Freitag, 9. Juni 2023

Elias Seppänen eröffnet Saison mit Tagesbestzeit

Elias Seppänen (FIN) / Landgraf Motorsport / Mercedes-AMG GT3 Evo
Foto: ADAC-Motorsport

Perfekter ADAC GT Masters-Saisonstart für den Finnen Elias Seppänen. Der Pilot von Landgraf Motorsport fuhr am Freitag auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg mit 1:37,995 Minuten die schnellste Runde im Freien Training. Mit Huber Racing und dem Team Joos by RACEmotion beendeten zwei Porsche-Teams unter den Top Drei den ersten Tag. Jaxon Evans (+0,200 Sekunden) setzte sich im Marken-Duell gegen Sven Müller durch (+0,293 Sekunden). 

Bei sommerlichen Bedingungen mit bis zu 28 Grad Celsius startete das ADAC GT Masters mit Fahrern aus 15 Nationen beim „Festival of Dreams“ in die neue Saison. Zwei Trainingssessions standen auf dem Programm. Seppänen markierte schon am Vormittag mit seinem Mercedes-AMG GT3 Evo die Bestzeit. „Am Nachmittag war es rund sechs Grad Celsius wärmer als am Morgen. Dadurch bauen die Reifen schneller ab und ich konnte die Zeit nicht mehr verbessern. Das Momentum ist jetzt auf der Seite unseres Teams, das wollen wir für den Rest des Wochenendes nutzen. Es stärkt mein Selbstvertrauen, dass ich der schnellste Pilot war“, sagte Seppänen. 

Hinter Landgraf, Huber und Joos reihte sich FK Performance Motorsport auf Platz vier ein (+0,322 Sekunden). Der Rennstall aus Bremen feiert 2023 mit einem BMW M4 GT3 und den Piloten Kim-Luis Schramm und Igor Walilko seine Premiere im ADAC GT Masters. Fünfter wurde Ben Green (1:39,350 Minuten) für Schubert Motorsport.

Quelle: adac-motorsport.de

ADAC GT Masters feiert beim „Festival of Dreams” in Hockenheim seinen Saisonstart

  • Auftakt des ADAC GT Masters erstmals am Hockenheimring Baden-Württemberg
  • Kostenloser Eintritt für Besucher des „Festival of Dreams“
  • TV-Partner Sport1 überträgt alle zwölf Saisonrennen live

Foto: Jens Hawrda

Das ADAC GT Masters ist vom 9. bis 11. Juni zurück auf der Rennstrecke. Auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg startet die traditionsreiche GT3-Serie des ADAC in seine 17. Saison. Beim „Festival of Dreams“ dürfen sich Besucher über zwei spannende Rennen des ADAC GT Masters, kostenlose Tickets sowie ein buntes Rahmenprogramm anlässlich des Jubiläums 75 Jahre Porsche Sportwagen freuen. Für Daheimgebliebene zeigt Sport1 alle Rennen live in voller Länge im deutschen Free-TV. Außerdem lässt sich die Rennaction auch im kostenlosen Livestream auf youtube.com/adacmotorsports verfolgen. In der Saison 2023 kommt weiterhin der bewährte und nachhaltige Kraftstoff „Shell Blue Gasoline 98 GT Masters“ zum Einsatz. Der Sprit besteht zu rund 50 Prozent aus erneuerbaren Komponenten und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur C02-Reduktion. Gemeinsam mit Serienpartner BWT wird auch die erfolgreich gestartete Initiative zur Vermeidung von Plastikmüll im Fahrerlager fortgeführt. Fahrer und Teams kämpfen um einen Preisgeldtopf in Geld- und Sachpreisen von mehr als 570.000 Euro.

Das Starterfeld bildet sich aus Sportwagen der Premiumhersteller Audi, BMW, Lamborghini, Mercedes-AMG sowie Porsche. Zahlreiche Rennställe geben ihr Debüt im ADAC GT Masters. Das Haupt Racing Team aus der DTM steht erstmals mit einem Mercedes-AMG GT3 Evo in der Startaufstellung. Nordpass by Juta Racing gibt mit einem Audi R8 LMS GT3 Evo 2 seine Premiere. Mit dem brandneuen Porsche 911 GT3 R sowie Rennsieger Tim Zimmermann greift Huber Racing erstmals im Kampf um die Meisterschaft an. Teamkollege des 26-Jährigen aus Langenargen ist der Porsche-erfahrene Neuseeländer Jaxon Evans. Das Grasser Racing Team aus Österreich kehrt mit dem Chilenen Benjamin Hites und Lamborghini-Werksfahrer Marco Mapelli aus Italien in die Rennserie zurück. Bei der Audi-Premiere im ADAC GT Masters geht das Liqui Moly Team Engstler mit dem 17-jährigen Chinesen Dylan Yip sowie Kwanda Mokoena aus Südafrika auf Erfolgsjagd.

Joos Sportwagentechnik aus dem baden-württembergischen Vöhringen reist mit guten Erinnerungen an den rund 170 Kilometer entfernten Hockenheimring Baden-Württemberg. Auf dem 4,574 Kilometer langen Kurs in der Schwetzinger Hardt jubelte Teamchef Michael Joos im vergangenen Saisonfinale über Rang eins seiner beiden Piloten Ayhancan Güven und Christian Engelhart. Zum Aufgebot des Rennstalls zählt 2023 Sven Müller: Der 31-Jährige ist zweifacher Rennsieger im ADAC GT Masters und teilt sich das Cockpit des Porsche 911 GT3 R mit dem 18-jährigen Debütanten Finn Gehrsitz. Schubert Motorsport hat sich mit einem BMW M4 GT3 für die Saison eingeschrieben. Mit dem Briten Ben Green setzt der Rennstall aus Oschersleben auf den Gewinner der Pirelli-Junior-Wertung 2022. Der Filipino Eduardo Coseteng wechselt sich am Lenkrad mit dem 25-jährigen Briten ab. Die Meistermannschaft von Champion Raffaele Marciello, Landgraf Motorsport, möchte mit einem Mercedes-AMG GT3 Evo den Vorjahres-Erfolg wiederholen.

Abseits der Rennstrecke wartet ein vielfältiges Programm auf alle Motorsport-Enthusiasten. Auf der Dreamers Plaza im Fahrerlager sorgen Talks, unter anderem moderiert von Steven Gätjen, mit bekannten Persönlichkeiten wie Toni Garrn, Paul Ripke und Walter Röhrl für Unterhaltung. Ein exklusives Konzert von Alvaro Soler sowie die Liveübertragung des legendären 24-Stunden-Rennens von Le Mans sind weitere Highlights. Unter festival-of-dreams.de erfahren Besucher alle Informationen zum Event und können sich die kostenlosen Tickets sichern.

Zur ersten Standortbestimmung der Piloten kommt es am Freitag mit zwei Freien Trainings. Der Samstag beginnt um 9 Uhr mit dem ersten Qualifying. Ab 13 Uhr sucht das ADAC GT Masters seinen ersten Rennsieger der neuen Saison. Auch am Sonntag zählen eine Qualifying-Session (9 Uhr) sowie der zweite Lauf (13 Uhr) zum Programm. TV-Partner Sport1 berichtet mit einem kompetenten On-Air-Team um Moderatorin Ruth Hofmann sowie Kommentator Peter Kohl live vom Saisonauftakt am Hockenheimring Baden-Württemberg.


Donnerstag, 8. Juni 2023

Zusammenfassung IDM Supersport 300 Oschersleben

Foto: Jens Hawrda

Schon am Samstagabend bot das Rennen der Supersport 300 das erste Highlight des Wochenendes. Aufgrund ihres Einsatzes beim zeitgleich ausgetragenen WM-Wochenende in Misano fehlten mit Lennox Lehmann, Dirk Geiger (beide Team Freudenberg) und Petr Svoboda (FÜSPORT – RT Motorsport by SKM – Kawasaki) ein Teil der Top-5-Fahrer vom Sachsenring, auf die Rennaction hatte das aber keinen Einfluss. Polesetter und KTM-Fahrer Whalid Khan (Team Freudenberg) deutete zwar ab dem ersten Meter an, dass eine Rennentscheidung an diesem Wochenende nur über ihn gehen würde, der amtierende Meister Marvin Siebdrath (Kiefer Racing), Kas Beekmans (Apreco Yamaha), Ferre Fleerackers (B.art Racing Team), Inigo Iglesias (FÜSPORT – RT Motorsport by SKM – Kawasaki) und Khans Teamkollege Dustin Schneider ließen Khan aber bis kurz vor Rennende nicht davonfahren und sorgten immer wieder für Führungswechsel. Vor allem Inigo Iglesias schaffte es immer wieder, sich am Trainingsschnellsten vorbeizudrücken. Gegen Rennende hatte Khan das Duell dann aber für sich entschieden und Iglesias musste sich sogar strecken, um den zweiten Platz nicht noch gegen Walid Kahns Teamkollege Dustin Schneider zu verlieren.  

Auch im zweiten Rennen setzte sich Khan direkt zu Beginn in Führung und musste sich im Rennverlauf immer wieder gegen Attacken erwehren. Diesmal war es aber ein reiner Dreikampf zwischen Khan, Iglesias und Schneider. Während Khan in Lauf zwei zu Beginn der letzten Runde schon einen kleinen Sicherheitsvorsprung hatte, fiel die Entscheidung um Platz zwei zwischen Inigo Iglesias und Dustin Schneider erst nach der Zielflagge und per Fotoentscheidung. Am Ende hatte Dustin Schneider eine knappe Vorderradlänge Vorsprung. 

Mittwoch, 7. Juni 2023

Zusammenfassung IDM Supersport Oschersleben

Twan Smits der fünfte der letztjährigen Saison führt die Meisterschaft 2023 nach vier Rennen an
Foto: Jens Hawrda

IDM Supersport – Rennen 1

Die Rennen der Supersport boten alles, was das Rennsportherz begehrt und auch die Supersportläufe waren an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Mit Melvin van der Voort (SWPN Yamaha) ging auch im ersten Supersportlauf einer der Favoriten in der zweiten Kurve zu Boden, der Polesetter und Doppelsieger vom Sachsenring stürzte in Führung liegend übers Vorderrad. Damit lag Landsmann Twan Smits (Team Apreco) in Führung, wurde aber kurz darauf von Thomas Gradinger (Eder Racing) und Martin Vugrinec (//ART DREIER RACING TEAM) auf Platz drei zurückgereich.

Gradinger konnte sich lange an der Spitze behaupten, nach einem Beinahe-Highsider musste der Yamaha Pilot am Ausgang der Hasseröder Kurve aber in die Wiese und fiel auf Platz sechs zurück.

Auch Vugrinec ging infolge des Rutschers weit, wodurch sich Twan Smits erneut an die Spitze setzte und die Führung auch nicht mehr abgeben sollte. In der vorletzten Runde stürzte dann auch noch Vugrinec, was den Tscheche Michal Prasek den zweiten Platz und Triumph mit der Street Triple 765 RS die erste Podiumsplatzierung für ein Supersport Next Generation Bike bescherte. Andreas Kofler vom M32 Racing Team komplettierte das Podium.

 
Ergebnis Rennen 1 (Top-Five)

1. Twan Smits (Yamah YZF-R6)
2. Michael Prassek (Triumph Street Tripple)
3. Andreas Kofler (Yamaha YZF-R6)
4. Luca de Vleeschauwer (Kawasaki Ninja ZX-6)
5. Thomas Gradinger (Yamaha YZF-R6)


IDM Supersport – Rennen 2

Im zweiten SSP-Rennen lief der Start für Melvin van der Voort dann wie geplant und der Niederländer bog in Führung liegend in die erste Kurve ein. Weniger glücklich verlief die Startphase für Michal Prasek. Nach Platz zwei in Lauf eins endete das zweite Rennen für den Tschechen nach nur wenigen hundert Metern im Kiesbett. Auch für Martin Vugrinec war das Rennen bereits in Runde zwei beendet.

Sah es in den ersten Runden so aus, als könne Thomas Gradinger die Zeiten von Melvin van der Voort mitgehen, geriet der Österreicher zum Ende des des ersten Renndrittels durch Twan Smits unter Druck und musste sich dem Niederländer kurz darauf auch geschlagen geben. Während der auf Platz vier liegende Andreas Kofler zu dieser Zeit ein recht ungefährdetes Rennen fuhr, boten sich Yves Stadelmann (Kiefer Racing) und Luca de Vleeschauwer (Kawasaki Weber Motos Racing) dahinter einen Schlagabtausch um den letzten Platz in den Top 5, den der Kawasaki Pilot für sich entscheiden konnte.

Bis kurz vor Rennende hatte Melvin van der Voort seine Führung bis auf über 3,5 Sekunden ausgebaut, stürzte aber in der vorletzten Runde Eingang Start/Ziel. Der Pilot von SWPN konnte sein Motorrad zwar wieder starten und das Rennen auf Platz zwölf beenden, den Sieg erbte aber Landsmann Twan Smits. Thomas Gradinger und Andreas Kofler komplettierten vor de Vleeschauwer und Stadelmann das Podium.

 
Ergebnis Rennen 2 (Top-Five)

1. Twan Smits (Yamah YZF-R6)
2. Thomas Gradinger (Yamaha YZF-R6)
3. Andreas Kofler (Yamaha YZF-R6)
4. Luca de Vleeschauwer (Kawasaki Ninja ZX-6)
5. Yves Stadelmann (Yamaha YZF-R6)

 
Meisterschaftstand nach 4 von 14 Rennen (Top-Five)

1. Twan Smits (Yamah YZF-R6), 90 Punkte
2. Andreas Kofler (Yamaha YZF-R6), 59 Punkte
3. Melvin van der Voort (Yamaha YZF-R6), 54 Punkte
4. Thomas Gradinger (Yamaha YZF-R6), 49 Punkte
5. Luca de Vleeschauwer (Kawasaki Ninja ZX-6), 45 Punkte


Zusammenfassung IDM Superbike Oschersleben

Foto: Jens Hawrda

Blauer Himmel, zahlreiche Fans, Spannung und Dramatik – das zweite IDM-Wochenende der Saison hatte alles zu bieten, was erstklassigen Motorsport ausmacht. Bei frühsommerlichen Bedingungen strömten deutlich mehr Motorsportbegeisterte als im Vorjahr in die otorsport Arena Oschersleben und erlebten begeistert sechs IDM Hauptrennen, in denen Rennsport auf höchstem Niveau geboten wurde. Während in der IDM Superbike mit Florian Alt und in der Supersport 300 mit Walid Khan zwei Fahrer ihre Titelambitionen untermauern konnten, musste Melvin van der Voort in der IDM Supersport einen deutlichen Dämpfer einstecken. Auch Ilya Mikhalchik ist nach dem zweiten Rennwochenende unter Druck.


IDM Superbike – Rennen 1

In Lauf eins der IDM Superbike in Oschersleben fiel die erste Entscheidung schon vor dem offiziellen Start. Bereits in der Einführungsrunde ging IDM-Rückkehrer und Titelaspirant Ilya Mikhalchik (BCC ALPHA VAN ZON BMW) per Highsider zu Boden und war damit aus dem Rennen. Bis zu diesem Zeitpunkt war mindestens mit einem spannenden Zweikampf zwischen dem Ukrainer und dem Meisterschaftsführenden Florian Alt (Holzhauer Racing Promotion) zu rechnen. Letztgenannter war zwar sowohl am Freitag als auch am Samstag der Schnellste, Mikhalchik qualifizierte sich aber nur gut sieben Hundertstel hinter Alt auf Startplatz zwei.

Aber auch ohne Mikhalchik gelang es dem Honda Piloten nicht, einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg einzufahren. Waren in der Anfangsphase noch Toni Finsterbusch (GERT56) und Vladimir Leonov (Hertrampf Yamaha Racing) Teil der Führungsgruppe, versuchten anschließend Markenkollege Hannes Soomer (Enemat Enos Motorsport) und Bastien Mackels (SWPN Yamaha) Florian Alt den Rennsieg streitig zu machen. Soomer setzte Alt dabei massiv unter Druck und es kam sogar zu einer Berührung, die Soomer in die Wiese zwang. Danach war der Rhythmus des ehemaligen Supersport- WM-Fahrers ruiniert und er viel auf Platz drei zurück.

Von nun war es Bastien Mackels, der Alt attackierte und sprichwörtlich bis zum Zielstrich mit dem Honda-Fahrer um die maximale Punktzahl kämpfte. Am Ende fehlte Mackels die Winzigkeit von 0,135 sekunden zum Sieg.


IDM Oschersleben SBK Rennen 1 (Top-Five)

1. Florian Alt (Honda)
2. Bastien Mackels (Yamaha)
3. Hannes Soomer (Honda)
4. Toni Finsterbusch (BMW)
5. Patrick Hobelsberger (BMW)


IDM Superbike – Rennen 2

Das zweiten Superbike-Rennen stand vor allem für die Honda-Piloten erneut unter einem guten Stern. Die ersten Runden war es aber Toni Finsterbusch, der den Ton angab. Der GERT56-Pilot stand dank Reverse Grid auf Startplatz eins, nutzte die gute Ausgangsposition und kam auch in Führung liegend aus der ersten Runde zurück.

Deutlich schlechter lief es für seinen Teamkollegen Patrick Hobelsberger, der seinen zweiten Startplatz nicht nutzen konnte und weit zurückfiel. Bereits in der vierten Runde waren es Bastien Mackels und Florian Alt, die ihre Ansprüche aufs Podium unterstrichen und Toni Finsterbusch hinter sich lassen konnten. Kurz darauf begann auch Ilya Mikhalchik im vorderen Mittelfeld seine Aufholjagd. Der Pechvogel aus Rennen eins kämpfte sich bis zum Ende der ersten Rennhälfte bis an den auf Platz vier liegenden Hannes Soomer heran und war zu diesem Zeitpunkt der einzige Fahrer im Feld, der 1:25er Zeiten fahren konnte.

Soomer und Mikhalchik profitierten anschließend von einem sehenswerten Dreikampf zwischen Alt, Mackels und Finsterbusch und konnten bis kurz vor Rennende die Lücke zum Führungstrio zufahren.

Während Hannes Soomer seine Honda mit zwei blitzsauberen Überholmanövern erst an Toni Finsterbusch und anschließend auch an Bastien Mackels vorbeischieben konnte, endete für Ilya Mikhalchik auch das zweite Rennen nach einem Überholversuch des auf Platz drei liegenden Bastien Mackels im Kiesbett.

Während Florian Alt mit seinem dritten Sieg in Folge seine Meisterschaftsführung weiter ausbauen kann und Hannes Soomer auf Gesamtrang zwei vorrückt, fällt der Ukrainer durch zwei Nuller und nur 30 Punkten im vierten Rennen im Titelkampf weit zurück.

 
IDM Oschersleben SBK Rennen 2 (Top-Five)

1. Florian Alt (Honda)
2. Hannes Soomer (Honda)
3. Bastien Mackels (Yamaha)
4. Toni Finsterbusch (BMW)
5. Patrick Hobelsberger (BMW)

 

IDM SBK Stand nach 4 von 14 Rennen  (Top-Ten)

1. 95 Punkte Florian Alt (Honda)
2. 68 Punkte Hannes Soomer (Honda)
3. 60 Punkte Bastien Mackels (Yamaha)
5. 37 Punkte Balint Kovacs (BMW)
7. 32 Punkte Max Schmidt (BMW)
8. 30 Punkte Ilya Mikhalchik (BMW)
9. 30 Punkte Philipp Steinmayr (BMW)
10. 19 Punkte Kamil Krzemien (BMW)