Dienstag, 25. April 2023

ADAC TCR Germany findet neue Heimat in der STT

  •  Piloten kämpfen in der TCR-Division um den Divisionssieg
  •  STT startet im Rahmen des ADAC Racing Weekend
  •  Rennen der STT live und kostenlos im Stream

Foto: Jens Hawrda

Die ADAC TCR Germany findet ab diesem Jahr in der Spezial Tourenwagen Trophy (STT) eine neue Heimat. Im Rahmen der STT werden die TCR-Boliden in einer eigenen Division an sechs Terminen um den Divisionssieg fahren. Die TCR-Fahrzeuge werden in die Division 5 als „ADAC TCR Germany“ in die STT integriert. Hankook stellt für die rund 350 PS starken Tourenwagen die Einheitsreifen zur Verfügung. Die STT startet an sechs Terminen im ADAC Racing Weekend. Los geht es vom 28. bis zum 30. April auf dem Hockenheimring. Alle Rennen der STT werden im kostenlosen Livestream auf adac.de/motorsport und youtube.com/adacmotorsports gezeigt.

Spannendes Format und attraktiver Rennkalender

Die STT setzt in der kommenden Saison auf ihr einzigartiges „4x40“ Rennformat. Gefahren werden jeweils zwei Qualifyings von 40 Minuten und zwei Rennen von 40 Minuten. In der STT gibt es ausschließlich einen "rollenden Start". In den beiden Rennen gibt es einen Pflichtboxenstopp, der den Teams die Möglichkeit gibt, den Fahrer zu wechseln. Zudem sind als Preisgeld 20.000,- Euro ausgeschrieben, welche unter den besten drei im Gesamtergebnis am Jahresende aufgeteilt werden. Nach dem Saisonstart Ende April auf dem Hockenheimring geht es vom 2. bis zum 4. Juni auf dem DEKRA Lausitzring weiter. Ende Juni startet die STT auf dem Nürburgring, ehe es einen Monat später in die Motorsport Arena Oschersleben geht. Ein Auslandsgastspiel hat die STT vom 1. bis zum 3. September im niederländischen Assen. Das Finalwochenende der STT steigt vom 13. bis zum 15. Oktober auf dem legendären Nürburgring. Alle Rennen werden live und kostenlos im Livestream übertragen.

„In den vergangenen Monaten haben wir intensiv an der Zukunft der TCR Germany gearbeitet. Leider war das Interesse bei den Teilnehmer zu gering, um die Serie in der bekannten Form weiterzuführen. Wir haben mit der TCR-Klasse im Rahmen der Spezial Tourenwagen Trophy eine attraktive Lösung gefunden, bei der interessierte Teilnehmer mit TCR-Fahrzeugen im Rahmen des ADAC Racing Weekend starten können und danken der STT und Rolf Krepschik für die Unterstützung“, so ADAC Motorsportchef Thomas Voss.


Die Termine des ADAC Racing Weekend (Änderungen vorbehalten):

28.04. – 30.04.2023    Hockenheimring
02.06. – 04.06.2023    DEKRA Lausitzring
30.06. – 02.07.2023    Nürburgring
28.07. – 30.07.2023    Motorsport Arena Oschersleben
01.09. – 03.09.2023    Assen (NL)
13.10. – 15.10.2023    Nürburgring

Montag, 17. April 2023

Mamba beißt beim ersten DTM-Test zu: Maro Engel mit Bestzeit

  • 13 Stunden Testzeit lieferten auf dem Red Bull Ring wertvolle Erkenntnisse
  • Erstmals nachhaltiger Kraftstoff in der DTM im Einsatz
  • Luca Engstler fleißigster Pilot mit 288 gefahrenen Runden auf Einheitsreifen von Pirelli

Maro Engel fährt im Rahmen der Tests auf dem Red Bull Ring die schnellste Zeit
Foto: dtm.com

Perfekter Einstieg in die DTM-Saison 2023: Bei den Test- und Medientagen auf dem Red Bull Ring in Österreich präsentierten sich Fahrer und Teams zum ersten Mal der Öffentlichkeit. In sechs Sessions mit 13 Stunden Testzeit setzte Maro Engel (D) für das Team Mercedes-AMG Team Mann-Filter in der legendären Mamba im gelb-grünen Design mit der Gesamtbestzeit ein erstes Ausrufezeichen. Zweitschnellster an beiden Testtagen war der Vorjahressieger Sheldon van der Linde (ZA) im BMW M4 GT3 für Schubert Motorsport gefolgt vom Inder Arjun Maini für das Mercedes-AMG Team. Nach diesem Vorgeschmack dürfen sich Fans auf das erste Rennwochenende in Oschersleben vom 26. bis 28. Mai freuen.

In Österreich bereiteten sich die Fahrer in ihren Supersportwagen von Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche mit intensiven Test-Programmen vor. Am Sonntag freute sich Engel über seine Zeit von 1:28,117 Minuten. „Es war ein guter Tag und es hat viel Spaß gemacht, mit dem Team zu arbeiten. Für mich war es der erste Test 2023 mit dem Mercedes-AMG Team Mann-Filter. In der Mamba zu fahren, macht immer extrem viel Spaß. Die Fan-Base rund um das Auto ist sehr groß und es ist toll, diese Unterstützung zu spüren“, sagte der 37-jährige Werksfahrer zum Kult-Design seines Mercedes-AMG GT3 Evo. Erstmals verwendeten die Teams auch den umweltschonenden und innovativen Kraftstoff von Shell, der zu 50 Prozent aus erneuerbaren Komponenten besteht.

Audi-Werksfahrer Luca Engstler vom Liqui Moly Team Engstler Motorsport präsentierte sich als fleißigster Fahrer: Mit seinem Audi R8 LMS GT3 Evo2 spulte der 23-Jährige in der Steiermark 288 Runden ab, die meisten aller DTM-Piloten. Für den Wiggensbacher ist es die Debüt-Saison in der DTM: „Es war ein verrücktes Wochenende. So wie erwartet, ist das Medieninteresse an der DTM riesengroß. Ich bin sehr stolz, dass ich zum Starterfeld gehöre. Für mich sowie das Team war es wichtig, so viele Kilometer und Erkenntnisse wie nur möglich zu sammeln. Es gibt zwar noch ein paar Hausaufgaben bis zum Saisonstart zu erledigen, aber ich bin bereit für die DTM.“

In rund sechs Wochen geht es los. Tickets für alle DTM-Events sind unter dtm.com erhältlich. ProSieben überträgt alle 16 Rennen live in voller Länge im Free-TV.

DTM startklar für die Saison 2023

  •  Vielfältiges Starterfeld mit 28 Fahrern, 14 Teams und sechs Premiummarken
  •  Nachhaltigkeit nimmt bedeutende Rolle ein
  •  ProSieben überträgt alle 16 Rennen live im Free-TV

Das spektakuläre DTM-Starterfeld mit Sportwagen der Premiumhersteller Audi, BMW,
Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche
Foto: dtm.com

Die DTM ist startklar für die Saison 2023. Unter dem Dach des ADAC beginnt beim Auftakt vom 26. bis 28. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben ein neues Zeitalter. Fans der weltweit populären Rennserie dürfen sich auf ein spektakuläres Feld mit Sportwagen der Premiumhersteller Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche freuen. Insgesamt 28 Piloten und 14 Rennställe sind bereit für die 37. Saison. „Wir sind startklar für die erste Saison der DTM unter dem Dach des ADAC. Mit 28 Weltklasse-Piloten, 14 Teams und starken Partnern haben wir die Basis für eine erfolgreiche DTM-Saison gelegt. Mit nachhaltigem Kraftstoff und dem aus dem ADAC GT Masters bewährten Konzept der ‚Bottle Free Zone‘ setzen wir auch in der DTM neue Standards für Nachhaltigkeit. Diesen Weg werden wir auch in Zukunft konsequent gehen und starten so in eine neue Ära der DTM. Wir freuen uns auf den Saisonstart in Oschersleben, wohin die DTM erstmals seit 2015 zurückkehrt“, sagte ADAC Sportpräsident Dr. Gerd Ennser in einer Pressekonferenz bei den DTM-Testfahrten am Sonntag auf dem Red Bull Ring.

Das Thema Nachhaltigkeit steht in der DTM auf der Pole-Position. In den Rennwagen kommt erstmals ein umweltschonender und innovativer Kraftstoff von Shell zum Einsatz, der aus 50 Prozent erneuerbaren Komponenten besteht. Der Sprit leistet damit einen wesentlichen Anteil zur C02-Reduktion. Mit BWT setzt der ADAC den eingeschlagenen Weg zur Vermeidung von Plastikmüll konsequent fort. Im Fahrerlager der DTM-Events sorgen Wasserspender für frisch aufbereitetes Trinkwasser.

Besucher der acht DTM-Events in Deutschland, den Niederlanden und Österreich profitieren von einem attraktiveren Preissystem. Durch eine vom ADAC neu entwickelte Struktur sind die DTM-Tickets im Schnitt bis zu 20 Euro günstiger. Eintrittskarten gibt es bereits ab 39 Euro unter dtm.com. ADAC Mitglieder erhalten im Vorverkauf einen Rabatt von zehn Prozent. In zwei der insgesamt fünf Preiskategorien haben Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Der Zugang ins Fahrerlager ist bei allen Tickets inkludiert und nur am Sachsenring aus Kapazitätsgründen limitiert.

Auch Daheimgebliebene müssen 2023 nicht auf die DTM verzichten: ProSieben überträgt die Renn-Action mit einer umfassenden Live-Berichterstattung jeweils Samstag und Sonntag ab 13 Uhr in die heimischen Wohnzimmer. In der zweiten Saison in Folge bildet ProSieben neben den Rennen die Qualifyings live auf ran.de ab. Das bewährte #ranDTM-Team mit dem Moderationsduo Andrea Kaiser und Matthias Killing sowie Kommentator Eddie Mielke führt auch weiterhin durch die Events. Abgerundet wird das umfassende TV-Paket der DTM mit einer weltweiten Live-Übertragung in über 70 Länder.

Die DTM stellte außerdem neue starke Partnerschaften vor. Mit an Bord ist ab dieser Saison die IG Europe GmbH: Einer der weltweit führenden Online-Broker und Fintech-Pioniere ist ab sofort offizieller Partner der DTM. Das Team der IG Group unterstützt seine weltweiten Kunden mit neuesten Technologien, zuverlässiger Infrastruktur und hilfreichem Support. Außerdem setzt die DTM die jahrelange Zusammenarbeit mit Dekra als technischen Partner fort.

Starterliste DTM 2023

#1 Sheldon van der Linde (ZA/Schubert Motorsport), BMW M4 GT3
#3 Kelvin van der Linde (ZA/Abt Sportsline), Audi R8 LMS GT3 Evo2
#4 Luca Stolz (Mercedes-AMG Team HRT), Mercedes-AMG GT3 Evo
#6 Alessio Deledda (I/SSR Performance), Lamborghini Huracán GT3 Evo2
#7 Ricardo Feller (CH/Abt Sportsline), Audi R8 LMS GT3 Evo2
#8 Luca Engstler (D/Liqui Moly Team Engstler Motorsport), Audi R8 LMS GT3 Evo2
#9 Tim Heinemann (D/Toksport WRT), Porsche 911 GT3 R
#11 Marco Wittmann (D/Project 1), BMW M4 GT3
#14 Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing), Ferrari 296 GT3
#19 Mick Wishofer (A/GRT Grasser Racing Team), Lamborghini Huracán GT3 Evo2
#22 Lucas Auer (A/Winward Racing), Mercedes-AMG GT3 Evo
#24 Ayhancan Güven (TR/KÜS Team Bernhard), Porsche 911 GT3 R
#27 David Schumacher (D/Winward Racing), Mercedes-AMG GT3 Evo
#33 René Rast (D/Schubert Motorsport), BMW M4 GT3
#36 Arjun Maini (IND/Mercedes-AMG Team HRT), Mercedes-AMG GT3 Evo
#40 Mattia Drudi (I/Tresor Orange1), Audi R8 LMS GT3 Evo2
#48 Maro Engel (D/Mercedes-AMG Team Mann-Filter), Mercedes-AMG GT3 Evo
#56 tba (Project 1), BMW M4 GT3
#63 Clemens Schmid (A/GRT Grasser Racing Team), Lamborghini Huracán GT3 Evo2
#69 Thierry Vermeulen (NL/Emil Frey Racing), Ferrari 296 GT3
#75 Laurin Heinrich (D/KÜS Team Bernhard), Porsche 911 GT3 R
#83 Patric Niederhauser (CH/Tresor Orange1), Audi R8 LMS GT3 Evo2
#84 Jusuf Owega (D/Mercedes-AMG Team BWT), Mercedes-AMG GT3 Evo
#90 Dennis Olsen (NOR/Manthey EMA), Porsche 911 GT3 R
#91 Thomas Preining (A/Manthey EMA), Porsche 911 GT3 R
#92 Mirko Bortolotti (I/SSR Performance), Lamborghini Huracán GT3 Evo2
#94 Franck Perera (F/SSR Performance), Lamborghini Huracán GT3 Evo2
#99 Christian Engelhart (D/Toksport WRT), Porsche 911 GT3 R

Sonntag, 16. April 2023

René Rast mit Tages-Bestzeit am Red Bull Ring

  • Abt Sportsline-Duo Kelvin van der Linde und Ricardo Feller am Samstag stark
  • DTM-Piloten testen auf den neuen Einheitsreifen von Pirelli

Renè Rast holt Tagesbestzeit ammSamstag
Foto: dtm.com

Einstand nach Maß für René Rast (36) bei seinem neuen Arbeitgeber BMW: Im M4 GT3 startete der dreifache Champion die DTM 2023 im Rahmen der zweitägigen Test- und Medientage auf dem Red Bull Ring in Österreich mit der Tagesbestzeit. In der zweiten von drei Sessions drehte der BMW-Werksfahrer von Schubert Motorsport mit 1:28,469 Minuten die schnellste Runde des Tages. „Ich habe mich sehr schnell an mein neues Umfeld bei BMW und Schubert Motorsport gewöhnt. Ich komme super zurecht. Mit jeder Runde, die ich mit dem BMW M4 GT3 fahre, werde ich vertrauter mit dem Fahrzeug. Unser Fokus lag heute bei der Simulation eines Rennwochenendes. Wir haben verschiedene Set-ups ausprobiert. Es ist schön, dass es am Ende zu Platz eins gereicht hat“, sagte Rast. Die Teams bereiten sich auf der aktuellen Formel-1-Rennstrecke für den Saisonauftakt vom 26. bis 28. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben vor.

Am Morgen stimmten sich die DTM-Fahrer bei kühlen Temperaturen, aber trockenen Bedingungen auf der 4,318 Kilometer langen Strecke für die mit Spannung erwartete DTM-Saison ein. In der ersten Session des Tages belegte der Südafrikaner Kelvin van der Linde (26/Abt Sportsline) im Audi R8 LMS GT3 Evo II mit einer Zeit von 1:28,989 Minuten den ersten Platz. „Es fühlt sich gut an, nach der langen Winterpause wieder ins DTM-Auto zu klettern. Ich freue mich schon sehr auf ein weiteres Jahr mit Abt Sportsline. Die Saison mit einer Bestzeit zu eröffnen, ist immer gut fürs Selbstvertrauen. Unser Fokus liegt bei den Test- und Medientagen hauptsächlich darauf, das Auto optimal für den Saisonstart in Oschersleben abzustimmen. Wir sind auf einem guten Weg“, sagte van der Linde. Arjun Maini (25/IND/Mercedes-AMG Team HRT) war im Mercedes-AMG GT3 Evo in seinem schnellsten Umlauf 0,249 Sekunden langsamer als van der Linde. Luca Stolz (27/D/Mercedes-AMG Team HRT) komplettierte in einem weiteren Mercedes-AMG GT3 Evo die besten Drei (+0,303 Sekunden).

In der zweiten Session setzte Rast die Bestzeit, dicht gefolgt von David Schumacher (21/D/Winward Racing, +0,304 Sekunden) im Mercedes-AMG GT3 Evo. Van der Linde wurde Dritter (+0,436 Sekunden). Die letzte Trainingseinheit am Nachmittag entschied van der Linde für sich. Bei seiner besten Runde (1:28,481 Minuten) war er lediglich 0,012 Sekunden langsamer als der Tagesschnellste Rast. Sein Abt-Teamkollege Ricardo Feller (22/CH) steuerte den Audi R8 LMS GT3 Evo II auf den zweiten Platz (+0,032 Sekunden). Schumacher schloss den Tag auf dem dritten Rang ab. Der Sohn des früheren Formel-1-Piloten Ralf Schumacher kam bei seinem schnellsten Versuch auf eine Rundenzeit von 1:28,741 Minuten.

Die DTM fährt 2023 mit Einheitsreifen von Premiumhersteller und Formel-1-Ausrüster Pirelli. „Ich kenne die Reifen von Pirelli bereits aus anderen Rennserien und habe schon viel Erfahrung mit den Pneus. Ich bin ein großer Fan der Pirelli-Reifen“, erklärte van der Linde. DTM-Debütant Luca Engstler (23/D/Liqui Moly Team Engstler Motorsport) absolvierte am Samstag die meisten Runden mit den neuen Reifen (147).

Am heutigen Sonntag stehen noch einmal drei Test-Sessions mit rund sieben Stunden Fahrtzeit auf dem Programm. 


Mittwoch, 12. April 2023

Start der DTM Saison 2023: Erstes Kräftemessen der DTM am Red Bull Ring

  •      Der Alpenkurs ist Austragungsort der Test- und Medientage
  •     Fans dürfen sich auf neue Teams, neue Piloten und neue Fahrzeuge freuen
  •     Zuschauer haben freien Eintritt inklusive Zugang ins Fahrerlager

Foto: Jens Hawrda


An diesem Wochenende kommt es endlich zum ersten Kräftemessen in der DTM 2023. Der Red Bull Ring in Österreich ist am 15. und 16. April Schauplatz der offiziellen Test- und Medientage. Alle Teams und Fahrer haben die Möglichkeit, ihre Boliden unter Wettkampfbedingungen optimal für den Saisonstart in der Motorsport Arena Oschersleben (26. bis 28. Mai) abzustimmen. Insgesamt stehen an beiden Tagen knapp 13 Stunden Trainingszeit in sechs Sessions auf dem Programm. Freie Fahrt gilt auch für die Fans: Der Eintritt ist kostenlos, die Zuschauer können die Rennaction von der Steiermark-Tribüne aus verfolgen. Auch der Zugang ins Fahrerlager ist frei und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen inklusive Autogramm und Selfie mit den Piloten.

Die Besucher bekommen an den beiden Testtagen einen Vorgeschmack darauf, was sie in rund sechs Wochen beim Auftakt in Oschersleben erwartet. Dazu zählen eine Vielzahl von Neuheiten. Mit dem Porsche 911 GT3 R (Generation 992), dem Ferrari 296 GT3 und dem Lamborghini Huracán GT3 Evo2 feiern drei spektakuläre Fahrzeuge ihr DTM-Debüt. Neu auf der Starterliste stehen Emil Frey Racing, das Liqui Moly Team Engstler Motorsport, das Mercedes-AMG Team Landgraf und Toksport WRT. Dazu kehrt der Rennstall Manthey EMA in die DTM zurück. Für Sheldon van der Linde (23/ZA) beginnt auf dem Red Bull Ring die Mission Titelverteidigung. Der BMW-Werksfahrer trifft auf erfahrene DTM-Piloten wie Maro Engel (37/D), Lucas Auer (28/A) oder Marco Wittmann (33/Fürth) sowie auf Debütanten wie den ehemaligen Formel-1-Fahrer Jack Aitken (27/GB) oder den aktuellen Porsche Carrera Cup Deutschland Champion Laurin Heinrich (21/Würzburg).

Die Markenvielfalt ist groß, die Fans können sich am Red Bull Ring auf Autos der sechs renommierten Hersteller Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche freuen. Angetrieben werden die Boliden mit dem nachhaltigen Kraftstoff von Shell, der zu 50 % aus erneuerbaren Komponenten besteht. Auf dem Red Bull Ring ist das Feld der DTM auch erstmals auf Reifen von Exklusivreifenpartner Pirelli unterwegs.