Sonntag, 11. September 2022

Daniel Gregor holt ersten Porsche-Sieg in der DTM Trophy

  • Premierensieg für das 16 Jahre alte Talent aus dem KÜS Team Bernhard
  • Theo Oeverhaus Zweiter – Thiago Vivacqua erobert in der letzten Runde Rang drei
  • Tabellenführer Tim Heinemann büßt als Neunter an Vorsprung ein

DTM Trophy: erster Sieg für Daniel Gregor, erster Sieg für Porsche © DTM

Erster Sieg für Porsche in der Talentschmiede DTM Trophy: Im 718 Cayman gewann der erst 16-jährige Daniel Gregor (GER) das neunte Saisonrennen auf dem anspruchsvollen Grand-Prix-Kurs von Spa-Francorchamps. Auch für den Schüler aus dem KÜS Team Bernhard von Teamchef Timo Bernhard war es der erste Sieg in der Rennserie mit seriennahen GT-Sportwagen auf der hochkarätigen DTM-Plattform. Hinter Gregor belegte der ein Jahr ältere Theo Oeverhaus (GER) im Walkenhorst BMW den zweiten Rang, der Brasillianer Thiago Vivacqua holte sich im Hei Audi in der letzten Runde noch den dritten Platz. Der Circuit de Spa-Francorchamps verlangte den jungen Fahrern auf regennassem Asphalt alles ab, doch die Nachwuchspiloten meisterten die Herausforderung mit Bravour.

Daniel Gregor übernahm bereits bei der Freigabe des Rennens zu Beginn der zweiten Runde hinter dem Safety-Car sofort das Zepter und sollte den Gegnern im weiteren Verlauf der insgesamt zwölf Umläufe auf der 7,004 Kilometer langen Berg- und Talbahn nicht den Hauch einer Chance lassen. Seine beiden direkten Verfolger, der von der Pole-Position gestartete Theo Oeverhaus und Aston-Martin-Fahrer Nick Hancke (GER, Speed Monkeys), konnten nur in der Anfangsphase das Tempo von Daniel Gregor mitgehen, der zuletzt am Nürburgring als Zweiter und Dritter gleich zweimal auf dem Podium gestanden hatte. Oeverhaus, der am Nürburgring erstmals in der DTM gestartet war, brachte den zweiten Platz sicher nach Hause und hatte im Ziel 4,713 Sekunden Rückstand auf Gregor. Hancke dagegen geriet in der Schlussphase unter enormen Druck von Audi-Pilot Thiago Vivacqua (Heide-Motorsport). Der Brasilianer klebte Hancke förmlich an der Heckstoßstange und rang ihn schließlich in der letzten Rennrunde mit einem sehenswerten Manöver in der S-Kurve "Fagnes" nieder.

Vivacqua bildete zu Rennbeginn eine Dreiergruppe mit Gregors australischem Teamkollegen Ricky Capo sowie Toyota-Pilot Tim Heinemann (GER, Toyota Gazoo Racing Germany powered by Ring-Racing), der als Gesamtführender der DTM Trophy nach Belgien gereist war. Während Porsche-Fahrer Capo (AUS) letztlich hinter Hancke als Fünfter über den Zielstrich fuhr, ging es für Heinemann im weiteren Rennverlauf nach hinten. Der DTM-Trophy-Champion von 2020 war in den letzten Runden des Rennens in ein spektakuläres Duell mit seinem niederländischen Titelrivalen Colin Caresani im Project 1 BMW und dem Franzosen Edouard Cauhaupé im BWT Mücke Mercedes-AMG verwickelt. Heinemann behauptete sich lange gegen seine Kontrahenten, doch nach einem atemberaubenden Rad-an-Rad-Duell, das sich über eine halbe Runde hinzog, musste der Toyota-Fahrer seine beiden Gegner ziehen lassen. In der letzten Runde gab Heinemann noch eine weitere Position an Caresanis Teamkollegen Louis Henkefend (GER) ab und kam somit als Neunter ins Ziel. Mit 153 Punkten geht Heinemann auch am Sonntag ins zweite Rennen (Rennstart: 15:15 Uhr MESZ), Caresani ist mit 118 Zählern Zweiter vor Oeverhaus (97).


Samstag, 10. September 2022

DTM in Spa-Francorchamps: Porsche-Festspiele mit Sieg für Olsen und Platz drei für Preining

  • DTM-Rookie Dennis Olsen sicherte sich seinen ersten Sieg
  • Amtierender DTM-Champion Maximilian Götz zurück auf dem Podium
  • Lokalmatadoren Vanthoor und Muth ohne Punkte am Samstag

D. Olsen (NOR), SSR Performance Porsche  © DTM

Mit einem Start-Ziel-Sieg sicherte sich Dennis Olsen im SSR Performance Porsche den ersten Triumph in seiner noch jungen DTM-Karriere. Der Norweger konnte im Qualifying am Morgen mit einer Zeit von 2:30,488 Minuten den besten Startplatz einfahren. Für Olsen ist es nach zwei zweiten Plätzen am Norisring sowie am Nürburgring der langersehnte erste DTM-Sieg. Platz zwei und drei auf dem Podium ergatterten der amtierende DTM-Champion Maximilian Götz (GER, Mercedes-AMG Team WINWARD) und Markenkollege Thomas Preining (KÜS Team Bernhard). Götz startete auf Platz vier und konnte über eine Renndistanz von 50 Minuten plus eine Runde zwei Plätze gut machen. Es ist sein erstes Podium in dieser Saison. Der Österreicher Thomas Preining hatte mit einem guten Qualifying-Ergebnis als Zweitschnellster gute Chancen auf den Sieg, jedoch fiel er nach einer Berührung in der Startrunde kurzfristig auf Platz neun zurück, um doch noch Rang drei zurückzuerobern. Das zweite DTM-Rennen in Spa-Francorchamps wird am Sonntag um 13:30 Uhr MESZ gestartet.

Sieger Dennis Olsen: „Ich bin super, super glücklich! Wir haben das ganze Jahr so ​​hart dafür gearbeitet. Am Anfang war es so hart, aber seit Norisring bis jetzt ist es ein guter Trend, und wir haben definitiv das Potenzial. Endlich haben wir den Sieg geholt. Es fühlt sich mega gut an.“

Für Lucas Auer war es ein besonders dramatisches Rennen. Von Platz drei gestartet, fiel er durch einen verpatzten Boxenstopp zunächst aus den Punkterängen raus. Stark zurückgekämpft, endete der Samstag für ihn jedoch vorzeitig. In der 16. Rennrunde hatte der Österreicher einen Reifenschaden und musste sein Auto nach einem Duell mit Teamkollege Maximilian Götz in der Box abstellen. Nach dem vergangenen Rennen am Nürburgring war Auer als Dritter der Fahrerwertung angereist, mit seinem Ausfall im Samstagrennen in Belgien ist er in der Meisterschaft auf Platz fünf zurückgefallen.

Auch die Lokalmatadoren Laurens Vanthoor und Esteban Muth waren an ihrem ersten Heimrennen nicht vom Glück gesegnet. Porsche-Werksfahrer Vanthoor (SSR Performance) startete von einem aussichtsreichen fünften Platz ins Rennen. Er touchierte jedoch bei der Boxenausfahrt die Boxenmauer und beschädigte seinen Boliden so stark, dass auch er sein Rennen frühzeitig beenden musste. Esteban Muth verpasste im Walkenhorst BMW auf Rang 13 die Punkteränge.

Tabellenführer Sheldon van der Linde (RSA, Schubert BMW) konnte als Zwölfter ebenfalls nicht in die Punkte fahren, bleibt aber mit 110 Punkten in der Fahrerwertung vorne. Verfolger Mirko Bortolotti (GRT Lamborghini) startete von Platz 20, machte zwölf Plätze gut und wurde schließlich Achter. Damit sicherte sich der Italiener vier Punkte. Mit nunmehr 93  Zählern fiel er jedoch auf den dritten Tabellenrang zurück. Im Titelkampf ist der dreimalige Champion René Rast (93, ABT Audi) nach seinem vierten Platz im Rennen auf Rang zwei vorgerückt, Rennsieger Olsen (87) ist neuer Vierter.


Erste Pole für Porsche in der DTM

Olsen Schnellster im Nassen

Dennis Olsen (Porsche) holt Pole fürs Samstagsrennen in Spa
Foto: Jens Hawrda

Erstmals steht ein Porsche auf der Pole-Position in der DTM. Im Zeittraining für das Samstagsrennen auf dem Grand-Prix-Kurs von Spa-Francorchamps fuhr der Norweger Dennis Olsen im 911 des Teams SSR Performance in 2:30,488 Minuten die Bestzeit aller DTM-Fahrer. Mit Platz zwei für Thomas Preining (AUT, KÜS Team Bernhard), der auf regennasser Strecke 0,146 Sekunden Rückstand hatte, ist sogar die komplette erste Startreihe für das Rennen (Start um 13.30 Uhr, live auf ProSieben ab 13.00 Uhr) für Porsche.

„Ich bin sehr happy“, sagte Olsen. „Als ich heute in der Früh aufwachte, sah ich, dass es nass war. Somit gab es für alle ein neues Szenario. Wir haben das Beste daraus gemacht. Der Porsche ist traditionell stark im Nassen. Jetzt müssen wir versuchen, das im Rennen umzusetzen. Ein Sieg wäre natürlich toll, die Ausgansposition ist schon mal gut.“

Hinter den Porsche von Olsen und Preining stehen die beiden WINWARD Mercedes-AMG von Lucas Auer und Titelverteidiger Maximilian Götz in der zweiten Startreihe. Dahinter Lokalmatador Laurens Vanthoor im zweiten SSR Porsche auf Rang fünf und Maro Engel im Gruppe M Mercedes-AMG auf Startplatz sechs, gefolgt von David Schumacher, der, ebenfalls mit einem WINWARD Mercedes, auf Position sieben sein bislang bestes Qualifying-Ergebnis in der DTM erreichte.

Kelvin van der Linde drehte sich zur Halbzeit des Trainings einmal ins Kiesbett der doppelten Linkskurve, konnte aber im ABT Audi das Qualifying fortsetzen und war auf Rang acht bester Audi-Fahrer. Norisring-Sonntagssieger Felipe Fraga im Red Bull AF Corse Ferrari und Nico Müller im Team Rosberg Audi komplettierten die Top Ten. Bester BMW-Fahrer war Marco Wittmann auf Platz 17, Tabellenführer Sheldon van der Linde kam nicht über Rang 22 hinaus. Clemens Schmid war auf Position 19 schnellster Lamborghini-Fahrer.

Quelle: dtm.com

Freitag, 9. September 2022

Porsche-Fahrer Thomas Preining startet mit Tagesbestzeit ins DTM-Wochenende in den Ardennen

  • Wechselnde Bedingungen in Belgien: Porsche-Fahrer in beiden DTM-Trainings vorne
  • Lokalmatador Esteban Muth mit besonderem Fahrzeugdesign von Prinzessin Delphine
  • DTM Trophy: Jacob Riegel im Speed Monkeys Aston Martin in letzter Minute zur Bestzeit

Thomas Preining
Foto: Jens Hawrda

Mit Thomas Preining (AUT, KÜS Team Bernhard) und Lokalmatador Laurens Vanthoor (BEL, SSR Performance) war in beiden Trainingssitzungen der DTM auf dem Circuit de Spa-Francorchamps am Freitag jeweils ein Porsche-Fahrer vorne. Preinings Zeit von 2:17,786 Minuten im zweiten Freien Training bedeutete die Tagesbestzeit der 27 Weltklassefahrer der DTM auf der 7,004 Kilometer langen Grand-Prix-Strecke in den belgischen Ardennen, Austragungsort für das sechste und drittletzte Rennwochenende der aktuellen Saison.

Unmittelbar vor dem Start des ersten Freien Trainings wurde in der Box des Teams Walkenhorst Motorsport der BMW M4 des belgischen Fahrers Esteban Muth präsentiert. Bei seinem Heimspiel startet Muth mit einem speziellen Design auf seinem Rennwagen, das von der belgischen Prinzessin Delphine de Saxe-Cobourg entworfen wurde. Die Prinzessin enthüllte das Auto zusammen mit dem Fahrer, dem die prominente Unterstützung aus dem belgischen Königshaus offensichtlich half: Im zweiten Training erreichte Muth mit Rang acht seine bislang beste Platzierung in diesem Jahr. Auch sein Landsmann Laurens Vanthoor zeigte sich in guter Verfassung: Im ersten Training war er im SSR Porsche Schnellster, das zweite Training beendete er auf Rang drei hinter Norisring-Sieger Thomas Preining und Nürburgring-Sonntagssieger Luca Stolz (GER, HRT Mercedes-AMG). Schnellster BMW-Pilot war Philipp Eng (AUT, Schubert Motorsport), schnellster Audi-Pilot Nico Müller (SUI, Team Rosberg). Tabellenführer Sheldon van der Linde (RSA) landete im Schubert BMW im Nachmittagstraining auf Rang neun, sein ärgster Verfolger, Mirko Bortolotti (ITA), war am Mittag im GRT Lamborghini Drittschnellster gewesen.

„Ein guter Start ins Wochenende“, freute sich Thomas Preining. „Es gibt sicher noch ein oder zwei Punkte, in denen wir uns für Samstag verbessern können, aber grundsätzlich ist das eine Superbasis. So kann es weitergehen.“

DTM Trophy: Jacob Riegel im Speed Monkeys Aston Martin Schnellster

In der Talentschmiede DTM Trophy bestimmten die Porsche-Fahrer ebenfalls lange Zeit das Tempo. Im nassen ersten Freien Training gab es eine Doppelspitze der beiden Fahrer des KÜS Team Bernhard mit der Bestzeit von 2:39,493 Minuten für den 16-jährigen Daniel Gregor (GER), der 0,748 Sekunden schneller war als sein Teamkollege Ricky Capo (AUS). Es folgten Marc de Fulgencio (ESP, FK Performance BMW) und Rodrigo Dias Almeida (MOZ, BWT Mücke Mercedes-AMG). Im zweiten Training war es weitgehend trocken, so dass die Rundenzeiten fast sechs Sekunden niedriger lagen. Einmal mehr sorgten Gregor und Capo lange Zeit für eine Doppelführung des KÜS Team Bernhard, aber in der Schlussphase war es Jacob Riegel (GER), der im Aston Martin des Teams Speed Monkeys in 2:33,376 Minuten die Tagesbestzeit herausfuhr. Gregor und Capo folgten auf den Positionen zwei und drei vor einem Quartett von BMW-Fahrern mit Theo Oeverhaus (GER, Walkenhorst Motorsport), Colin Caresani (NED, Project 1), Marc de Fulgencio und Louis Henkefend (GER, Project 1).

Ardennen-Achterbahn: Spa-Francorchamps fordert die DTM-Stars

  •  Herausforderung über 7,004 Kilometer: Die längste Rennstrecke im DTM-Kalender
  •  Mann der Stunde: BMW-Werksfahrer Sheldon van der Linde führt vor Mirko Bortolotti
  •  Kunst aus dem Königshaus: Esteban Muths BMW von Prinzessin Delphine designed

Foto: Jens Hawrda

La Source, Eau Rouge, Raidillon, Blanchimont – das sind Streckenpassagen des belgischen Grand-Prix-Kurses Spa-Francorchamps, die jedem Rennfahrer Respekt und auch eine gewisse Ehrfurcht einflößen. Sie sind nicht nur berühmt, sie sind vor allem eine echte Herausforderung für Mensch und Maschine. Wenn am Wochenende (9. bis 11. September) die DTM zum sechsten Saisonauftritt in Belgien startet, sind auch die DTM-Stars gefordert. Spa-Francorchamps ist eine Strecke, auf der fahrerisches Können und auch eine gesunde Portion Mut mehr zählen als auf den meisten anderen Rennstrecken. Mit 7,004 Kilometer Länge ist die Ardennen-Achterbahn zudem die längste Strecke im DTM-Kalender, in dem auch kein anderer Kurs eine Höhendifferenz von hundert Metern aufweist.

Jeder der 27 DTM-Asse kennt den Kurs von Spa-Francorchamps. Die berühmteste Kurve der Welt, die Eau Rouge, jene atemberaubende Links-Rechts-Kombination in der Senke, davor der lange Anlauf ab der Spitzkehre La Source, danach die monumentale Streckenpassage Raidillon – eine der größten Herausforderungen im Motorsport. Vollgas oder doch leicht Lupfen – das ist hier die Frage. Der Grand-Prix-Kurs südöstlich von Lüttich, nicht weit von der deutsch-belgischen Grenze entfernt, präsentiert sich mit einer teilweise neu asphaltierten Rennstrecke und – sehr zur Freude der Zuschauer – mit einer eindrucksvollen neuen Tribüne, von der aus Eau Rouge und Raidillon bestens überblickt werden können.

Belgien hat die DTM-Geschichte seit der Premiere 1984 mitgeschrieben, durch Rennstrecken, Fahrer und Teams. Nach 2005 und 2020 steht Spa-Francorchamps zum dritten Mal ein DTM-Gastspiel ins Haus, und gleich zwei Fahrer haben ein Heimrennen: Laurens Vanthoor im SSR Porsche und Esteban Muth im Walkenhorst BMW. Dabei erhält Muth wie schon im Vorjahr in Zolder Unterstützung aus dem belgischen Königshaus. Prinzessin Delphine de Saxe-Coburg, Tochter des ehemaligen Königs Albert II, hat für den #10 BMW M4 ein neues Design gestaltet, das bei der Ausfahrt zu Beginn des ersten Freien Trainings am Freitagmittag (12:15 Uhr) erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird.

Sheldon van der Linde ist in der DTM der „Mann der Stunde“. Am Nürburgring eroberte der Südafrikaner im Schubert BMW bereits seinen dritten Saisonsieg – mehr als einen Sieg hat sonst niemand, sein Verfolger Mirko Bortolotti wartet noch immer auf den ersten Sieg überhaupt. Mit 110 Punkten liegt der 23-Jährige vor den Saisonrennen elf und zwölf auf Rang eins der Fahrer-Wertung. 21 Zähler trennen ihn vom Italiener Mirko Bortolotti (GRT Lamborghini), der auf dem Nürburgring 28 Punkte liegen ließ. Lucas Auer (AUT, 85) im WINWARD Mercedes-AMG hat den dreimaligen DTM-Champion René Rast (GER, 81) im ABT Audi von Rang drei verdrängt, Luca Stolz (GER, 73) ist nach seinem Sonntagssieg im HRT Mercedes-AMG auf Rang fünf hinter Rast vorgerückt.

Die DTM liefert auch in Belgien ein erstklassiges Motorsport-Programm mit insgesamt sieben Rennserien und 14 Rennen. Naturgemäß steht die DTM im Fokus, darüber hinaus sorgen die Talentschmiede DTM Trophy, der DTM Classic Cup mit überwiegend ehemaligen DTM-Fahrzeuge aus den Jahren 1984 bis 2007 ebenso für beste sportliche Unterhaltung wie der Einsteiger-Markenpokal BMW M2 Cup, ehemalige Formel-1-Boliden aus der MAXX Formula, die Ferrari Club Deutschland Racing Series und der Lotus Europe Cup.