Mittwoch, 16. März 2022

Piro Sports bringt Toyota in die ADAC GT4 Germany

  •  Cedric Piro teilt sich das Cockpit eines GR Supra GT4 mit Marcel Lenerz
  •  Laufsiege und Podien sind das große Saisonziel
  •  Erste komplette Saison des GT4-Toyota in der ADAC GT4 Germany

Der Toyota GR Supra GT4 von Piro Sports - Burg Zelem Foundation
(Quelle: Piro Sports)

Schicker japanischer Flitzer für die ADAC GT4 Germany: In der vierten Saison der GT-Serie des ADAC wird erstmals auch ein Toyota bei allen Rennen am Start stehen. Piro Sports - Burg Zelem Foundation setzt 2022 einen GR Supra GT4 ein. Der Familien-Rennstall aus dem Saarland war bereits 2020 in der ADAC GT4 Germany mit einer Ginetta unterwegs und kehrt nun mit dem japanischen GT4-Modell zurück. „Wir haben uns 2020 in der Serie sehr wohl gefühlt. Als klar war, dass wir 2021 nicht antreten würden, war die ADAC GT4 Germany immer unser großer Favorit für die Saison 2022. Wir freuen uns über das starke Interesse an der Serie und sind hoch motiviert. 2022 wird sicherlich das bislang stärkste Jahr der ADAC GT4 Germany. Da wollen wir einfach dabei sein“, so Teammanager und Pilot Cedric Piro (24/Heusweiler).

Piro Sports - Burg Zelem Foundation hat seinen GR Supra GT4 im Herbst 2021 erhalten und das Comeback seitdem mit Akribie vorbereitet. Auch in Bezug auf die Fahrerpaarung wurde überlegt agiert. „Wir hatten sieben ernsthafte Interessenten für den zweiten Platz im Cockpit. Letzte Woche gingen wir mit vier Fahrern auf dem Hockenheimring testen“, beschreibt Piro den Findungsprozess seines Teamkollegen. Letztendlich hat sich hierbei Marcel Lenerz (24/Ludwigsau) durchgesetzt. Auch für den Hessen ist die ADAC GT4 Germany kein Neuland. Er bestritt die Saison 2021 in einem BMW M4 GT4. „Marcel und ich kennen uns schon ewig. Ob Kart, ADAC Formel 4 oder auch Formel Renault - wir sind immer parallel gefahren. Jetzt in der ADAC GT4 Germany gemeinsam auf einen Auto anzutreten, ist einfach klasse.“

Das Duo möchte 2022 das starke Feld der ADAC GT4 Germany nicht nur ergänzen, sondern auch an der Spitze mitfahren. „Mit dieser Fahrerpaarung rechnen wir uns ziemlich viel aus und haben ambitionierte Ziele“, stellt Piro klar. „Wir wären sehr enttäuscht, wenn wir in der Saison nicht auf dem Podium stehen würden. Vielleicht sind auch Siege möglich. Der Toyota ist ein Allrounder und auf allen Strecken stark.“

Der GR Supra GT4 hat auch deutsche Gene. Der Rennwagen wurde von den vierfachen Le-Mans-Siegern Toyota Gazoo Racing in Köln entwickelt. Bereits 2021 absolvierte ein Exemplar einen Gasteinsatz in der ADAC GT4 Germany. Und das mit Erfolg: Auf dem Hockenheimring fuhren die beiden Belgier Antoine Potty und Nico Verdonck im Sonntagsrennen im 32 Wagen starken Feld in die Top Fünf. „Wir sind absolut überzeugt von dem Auto und auch von der geleisteten Arbeit von Toyota Gazoo Racing“, erläutert Piro. „Das Fahrzeug wurde sehr professionell konstruiert, ist super zuverlässig und auch richtig schnell. Die Saison kann kommen.“

Dienstag, 15. März 2022

Patrick Sing startet im Hyundai in seine zweite Saison in der ADAC TCR Germany

  •  Sing setzt auch 2022 auf den erfolgreichen Hyundai i30 N TCR
  •  Vorfreude auf Premiere der ADAC TCR Germany auf dem Salzburgring

Der RaceSing-Rennwagen für die neue Saison
Foto: ADAC-Motorsport

Patrick Sing (29, Crailsheim, RaceSing) startet in seine zweite Saison in der ADAC TCR Germany. Der 29-Jährige setzt bei wie im vergangenen Jahr auf einen Hyundai i30 N TCR und hat sich Podestplatzierungen und ein Top-10-Ergebnis in der Gesamtwertung als persönliches Saisonziel gesetzt. Die ADAC TCR Germany startet vom 22. bis 24. April im Rahmen des ADAC GT Masters in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison.

„In der vergangenen Saison war ich nur an sechs von sieben Wochenenden dabei. Mein Ziel waren die Top-10, aber durch die Umstände, dass ich nicht immer dabei sein konnte, ist das Ergebnis in Ordnung“, sagt Sing und zeigt sich im Hinblick auf die neue Saison kämpferisch: „Mein Ziel ist es, in der Gesamtwertung unter die ersten zehn zu kommen. Außerdem will ich mindestens einmal auf dem Podium stehen.“ Die Highlights von Sing aus der Saison 2021 sind dabei klar: Seine beiden vierten Plätze am Red Bull Ring und am Sachsenring. Insbesondere das erfolgreiche Rennen am Sachsenring ist Sing im Gedächtnis geblieben: „Ich bin an diesem Wochenende zum ersten Mal überhaupt auf dem Sachsenring gefahren, da wir dort vorher nicht testen konnten. Dann auf Anhieb einen vierten Platz einzufahren, war sicherlich das Highlight der Saison.“

Die Vorbereitung auf die neue Saison läuft für den 29-Jährigen sehr gut. Im Januar konnte sich Sing in der TCR-Klasse des Sechs-Stunden-Rennens von Abu Dhabi durchsetzen und stand mit AC Motorsport letztendlich ganz oben auf dem Podest. Neben seinen Erfolgen hinter dem Steuer, bereitet sich Sing auch abseits der Strecke intensiv auf die kommende Saison vor: „Ich sitze zweimal in der Woche am Simulator und bin drei bis vier Mal im Fitnessstudio, um bestens vorbereitet in die neue TCR-Saison zu starten“, betont Sing.

Auch auf die unterschiedlichen Strecken der ADAC TCR Germany 2022 freut sich der Schwabe. „Der Hockenheimring ist nicht weit weg, das ist quasi ein Heimrennen für uns, auf das ich mich besonders freue.“ Mit dem Salzburgring steht zudem eine neue Strecke im Rennkalender, die Sing bereits kennt: „Auf dem Salzburgring bin ich 2018 im Rahmen der KTM X-Bow-Serie schon gefahren. Ein großer Vorteil wird das für mich aber nicht sein, da es schon lange her ist und alle auf der Strecke testen dürfen“, sagt der Hyundai-Pilot und fügt hinzu: „Dennoch freue ich mich auf den Salzburgring. Das ist eine interessante Strecke mit interessanten Passagen.“

Auf tatkräftige Unterstützung kann er dabei vor allem aus seinem engsten Kreis zählen. „An den Rennwochenenden sind wir zu sechst unterwegs. Zwei Mechaniker, ein Hyundai-Ingenieur, ein Automobilkaufmann, mein Bruder und ich reisen von Rennen zu Rennen. Für ein Auto ist diese Menge an Menschen genau richtig“, betont Sing.

Sonntag, 13. März 2022

Laurens Vanthoor und Dennis Olsen fahren für Porsche-Team SSR Performance

  • Erste volle DTM-Saison für Fahrer und Team
  • Vanthoor mit der Startnummer #92, Olsen mit der Startnummer #94
  • Laurens Vanthoor: „Es ist eine Weile her, allein im Fahrzeug zu sitzen – die Motivation ist dementsprechend hoch“

SSR Performance: mit zwei Porsche in der DTM © SSR

Nachdem SSR Performance bereits im Dezember sein Engagement in der DTM 2022 mit zwei Porsche 911 GT3 R bekanntgegeben hat, legen sie jetzt mit dem Fahreraufgebot nach. Porsche-Werksfahrer Laurens Vanthoor (BEL) mit der Startnummer #92 sowie Porsche-Vertragsfahrer Dennis Olsen (NOR) mit der Startnummer #94 treten für das Team aus München an. Sowohl für die Fahrer als auch für das Team ist die kommende Saison die erste volle in der DTM, nachdem SSR Performance bereits 2021 einen Gaststart am Nürburgring absolvierte. Die neue Saison startet vom 29. April bis 1. Mai in Portimão (POR) und umfasst insgesamt 16 Rennen. Im deutschsprachigen Raum werden die Rennen, die jeweils um 13:30 Uhr starten, erstmalig auf ProSieben übertragen.

Stefan Schlund, Geschäftsführer SSR Performance: „Ich bin überaus zufrieden mit der Auswahl und der Bereitstellung der Fahrer von Porsche für dieses Projekt. Ich bin überzeugt, dass wir eine schlagkräftige Truppe haben und sowohl mit der #92 als auch mit der #94 erfolgreich an den Start gehen können.“

Der Belgier Laurens Vanthoor, dessen Bruder Dries Vanthoor ebenfalls im GT-Sport tätig ist, gibt sein Debüt in der DTM. Der 30-jährige kann auf zahlreiche Erfolge als GT-Pilot zurückblicken, darunter Titel in den IMSA-GTLM- und GTD-Wertungen, den Gewinn des FIA-GT-Weltcups sowie Triumphe bei den 24h-Rennen von Le Mans, Spa-Francorchamps, dem Nürburgring und Dubai. Den zweiten Rennwagen pilotiert Dennis Olsen. Die größten Erfolge feierte der 25-jährige Norweger beim 12-Stunden-Rennen von Bathurst sowie den 9 Stunden von Kyalami. Bei beiden Rennen konnte Olsen im Jahr 2019 mit einem Porsche jeweils einen Sieg einfahren.

„Ich freue mich riesig auf die Saison. Das Team hat sich in so kurzer Zeit einen Namen im Sport gemacht und ich freue mich darauf, nun mit ihnen zu arbeiten. Es wird mit Sicherheit keine einfache Saison, weil die Konkurrenz sehr stark ist. Dennoch haben wir den Anspruch, erfolgreich zu sein. Es ist eine Weile her, allein im Fahrzeug zu sitzen – die Motivation ist dementsprechend hoch. Von mir aus kann es los gehen“, sagt Laurens Vanthoor und hebt damit das Alleinstellungsmerkmal der DTM heraus, das Ein-Auto-ein-Fahrer-Prinzip. Auch Teamkollege Dennis Olsen ist voller Vorfreude: „Ich freue mich sehr auf die DTM! Für mich ist es eine tolle Herausforderung in einem so starken Fahrerfeld an den Start zu gehen.“

Nach einer ersten erfolgreichen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr zeigt sich auch Frederic Elsner, Director Event & Operations der DTM-Organisation ITR, glücklich über das saisonale Engagement und das Fahreraufgebot: „Die Erfolge des Teams sprechen für sich und die Vergangenheit hat gezeigt, dass mit dem Team zu rechnen ist. SSR Perfomance geht mit einem in der GT-Szene bekannten Fahreraufgebot in die Saison. Zudem freuen wir uns, mit Dennis Olsen den ersten Norweger überhaupt in der DTM begrüßen zu dürfen und damit über eine weitere Nation, nämlich die 32., in diesem internationalen Wettbewerb.“


Samstag, 12. März 2022

Doppelter Einsatz: Walkenhorst unverändert in DTM und DTM Trophy

  • BMW-Team aus Melle nutzt wertvolle Synergie-Effekte auf der DTM-Plattform
  • Nach Sieg im Debütjahr: Zweite Saison für 17-jährigen Theo Oeverhaus
  • Henry Walkenhorst: „Die DTM Trophy ist eine große Chance für seine Karriere“
Theo Oeverhaus startet im BMW von Walkenhorst Motorsport
in seine zweite Saison in der DTM Trophy © DTM

Walkenhorst Motorsport engagiert sich weiterhin zweigleisig auf der DTM-Plattform. Das BMW-Team aus Melle bei Osnabrück wird neben dem Einsatz von zwei BMW für Marco Wittmann (GER) und Esteban Muth (BEL) in der DTM wieder mit einem BMW für Theo Oeverhaus (GER) in der Talentschmiede DTM Trophy an den Start gehen. Der 17-Jährige aus Osnabrück zeigte bereits in seiner Debütsaison sein großes Talent. Als jüngster Pilot beendete er die DTM Trophy 2021 nach einem Sieg und zwei weiteren Podiumsplatzierungen auf dem sechsten Gesamtrang unter 28 Fahrern.

„Wir sind sehr stolz auf Theo Oeverhaus und seine Entwicklung im vergangenen Jahr. Deshalb war für uns klar, dass wir weiter mit ihm zusammenarbeiten wollen“, erklärt Teamchef Henry Walkenhorst. „Theo ist sehr jung und es gibt noch viel zu lernen, aber er ist sehr motiviert und talentiert, was ihm helfen wird, großartige Ergebnisse zu erzielen.“ Henry Walkenhorst ist vom hohen Stellenwert der DTM Trophy überzeugt: „Die DTM Trophy ist eine große Chance für seine Karriere und wir können es kaum erwarten, ihn 2022 wieder auf dem Podium zu sehen.“

Theo Oeverhaus feierte in der vergangenen Saison nicht nur einen großartigen Sieg in der DTM Trophy auf dem Hockenheimring, sondern gewann als Gaststarter im BMW M2 Cup beim Finale auf dem Norisring sogar beide Rennen. „Meine Prioritäten sind ganz klar, das umzusetzen, was ich aus der vergangenen Saison gelernt habe und an der Spitze der Meisterschaft stehen zu können“, so Oeverhaus, der seine Karriere im Kartsport begann. „Ich habe es im vergangenen Jahr wirklich genossen, mit dem Team von Walkenhorst Motorsport zu arbeiten. Es fühlt sich wie eine Familie an, weshalb ich umso aufgeregter bin, wieder mit ihnen in der DTM Trophy um Podestplätze und Siege zu kämpfen.“

Walkenhorst Motorsport nutzt bereits im zweiten Jahr die wertvollen Synergie-Effekte mit dem doppelten Einsatz in der Top-Liga DTM sowie in der DTM Trophy, der Talentschmiede auf der hochkarätigen DTM-Plattform. Neben Walkenhorst engagieren sich auch T3 Motorsport, KÜS Team Bernhard und Mücke Motorsport in beiden Serien, das Team von Peter Mücke zudem auch in der DTM Classic. „Dass in dieser Saison gleich vier Teams die Synergien durch die Teilnahme an zwei oder drei Serien auf der DTM-Plattform nutzen, freut uns natürlich sehr“, unterstreicht Martin Tomczyk, Serienmanager DTM Trophy der DTM-Organisation ITR. „Mit Theo Oeverhaus bringt Walkenhorst Motorsport ein Riesentalent an den Start. Seine fahrerischen Fähigkeiten hat er bereits als 16-Jähriger in vielen Rennen und schließlich mit seinem Premierensieg bewiesen.“

Die DTM Trophy wird in 14 Sprintrennen ausgetragen und startet vom 20. bis 22. Mai auf dem DEKRA Lausitzring Turn 1 in ihre dritte Saison.

Gruhn Stahlbau Racing feiert Premiere in der ADAC TCR Germany

  •  Neueinsteiger setzen auf das neue TCR-Modell von Audi
  •  Start im Motorradsport – 2009 Wechsel in den Autorennsport
  •  Fokus in der Premierensaison auf der Juniorwertung

Die Neueinsteiger setzen auf das neue TCR-Modell von Audi
Foto: ADAC-Motorsport

Neue Gesichter in der ADAC TCR Germany: Mit Gruhn Stahlbau Racing bringt Teamchef Berthold Gruhn 2022 einen neuen Rennstall an den Start. Der Stahlbau-Unternehmer aus Niedersachsen war lange erfolgreich in der Spezial-Tourenwagen-Trophy (STT) unterwegs, bestritt 2020 das GTC Race und hat sich nun neue Ziele gesetzt: „Wir möchten in diesem Jahr einfach mal etwas Neues ausprobieren, und das Konzept der ADAC TCR Germany hat uns einfach überzeugt“, so Berthold Gruhn. Als Pilot in einem Audi RS3 LMS TCR der neusten Generation kommt der Enkelsohn des Teamchefs zum Einsatz. Max Frederik Gruhn (22) peilt in der Tourenwagenserie des ADAC in seiner Premierensaison eine gute Platzierung in der Juniorwertung an.


„Max ist zwei Saisons mit einem Audi gefahren, der nur knapp zwei Sekunden langsamer als die Rennwagen in der TCR ist. Aus diesem Grund hatten wir schon lange ein Auge auf die ADAC TCR Germany geworfen. Die TCR Germany ist der logische nächste Schritt für Max und stellt uns vor eine spannende Herausforderung“, begründet Berthold Gruhn den Einstieg seines Teams in die Tourenwagenserie des ADAC.

Motorsport war für Gruhn von jeher ein fester Bestandteil seines Lebens. „Mein Engagement im Motorsport begann vor vielen Jahren im Motorradsport – damals zunächst mit meinem Sohn“, erinnert sich der Routinier. Von 1998 bis 2008 standen für das Vater-Sohn-Duo in Deutschland die 600er Supersport Serie (Ducati 748) auf dem Programm. 2007 und 2008 nahm man an den 24-h-WM-Läufen in Oschersleben (Ducati 1098) teil.

Im Jahr 2009 folgte der Wechsel in den Autorennsport, als Gruhn Senior, zunächst auch selbst Motorradfahrer, mit dem Abarth 500 „Limited Edition“ seinen ersten Rennwagen kaufte. Es folgten Renneinsätze als Gaststarter in der Super-Tourenwagen-Trophy STT – zunächst in einem BMW M3 GT4. Seit 2013 war Gruhn dann mit verschiedenen Audi-Fahrzeugen regelmäßig in der Breitensportserie am Start.

Inzwischen ist Enkelsohn Max Frederik Gruhn in die Fußstapfen von Großvater Berthold Senior und Vater Berthold Junior getreten. In der Ende April in Oschersleben beginnenden siebten Saison der ADAC TCR Germany wird der 22-Jährige, der 2019 seine Fahrer-Lizenz löste und seine ersten Rennerfahrungen im 318ti Cup, in der STT sowie im R8 Cup Seyffarth feierte, das Steuer des Audi RS3 LMS TCR übernehmen.

„Unser Ziel ist es, in der Juniorwertung der ADAC TCR Germany vorne mit dabei zu sein“, sagt Max Gruhn zu den Plänen für 2022. Aktuell wird das Fahrzeug von LMS Race Engineering auf die Saison vorbereitet. LMS übernimmt auch die Betreuung während der Saison. Nach ersten Tests im Februar im italienischen Misano, steht am 10. März noch ein Test in Hockenheim auf dem Programm, bevor es mit einem eingespielten Team, zu dem auch die langjährigen Kfz-Mechatroniker Maximillian Schickerling und Tobias Staschok gehören, in die heiße Phase der Saisonvorbereitung geht.

Auf eine Strecke freut sich das Team dabei in der neuen Saison ganz besonders. „Wir leben nur 150 km von Oschersleben entfernt, und Max hat dort seine ersten Rennstreckenerfahrungen gemacht. Auf dieses Rennen freuen wir uns besonders“, sagt Teamchef Gruhn und fügt hinzu: „Auch auf den legendären Hockenheimring freuen wir uns sehr.“