Montag, 21. Februar 2022

Team Rosberg hat den DTM-Titel im Visier

Team setzt dabei ein weiteres Jahr auf Nico Müller und Audi

  • Team von Ex-Formel-1-Weltmeister Keke Rosberg setzt zwei Audi R8 LMS evo II ein
  • Zweiter Fahrer: erneut der US-Amerikaner Dev Gore
  • Teamchef Kimmo Liimatainen: „Unser Ziel ist, um den Titel mitzureden“

Team Rosberg auch 2022 mit dem zweimaligen
Vizemeister Nico Müller und mit Dev Gore in der DTM © Rosberg



Mit dem zweimaligen Vizemeister Nico Müller und dem weiterentwickelten Audi R8 LMS evo II will das Team Rosberg in der DTM 2022 mit um den Titel kämpfen. Dabei setzt der vom ehemaligen Formel-1-Weltmeister Keke Rosberg gegründete Rennstall auf Kontinuität, denn das Fahreraufgebot bleibt unverändert. Neben dem Schweizer Nico Müller steuert erneut der US-Amerikaner Dev Gore den zweiten Audi. Die neue Saison beginnt mit den offiziellen DTM-Testfahrten Anfang April in Hockenheim, die Heimstrecke des Teams aus Neustadt an der Weinstraße, die ersten Rennen werden vom 29. April bis 1. Mai im portugiesischen Portimão ausgetragen. Im deutschsprachigen Raum wird die DTM erstmals auf ProSieben übertragen. Rennstart ist jeweils um 13:30 Uhr deutscher Zeit.

„Drei Fahrer-Titel und zwei Team-Meisterschaften zwischen 2017 und 2020 sind eine eindrucksvolle Bilanz. Nicht nur wegen dieser Erfolge zählt das Team Rosberg zu den wichtigen Konstanten innerhalb der DTM“, ist Frederic Elsner, Director Event & Operations der DTM-Organisation ITR, überzeugt. „Nico Müller ist ein absoluter Siegfahrer und zählt genauso wie sein Team zu den Publikumslieblingen. Mit Dev Gore haben wir einen Fahrer aus den USA, das unterstreicht die Internationalität der DTM.“

In den Saisons 2017 und 2020 sicherte sich der 1995 gegründete Rennstall die Team-Meisterschaft, im Rosberg-Audi wurde René Rast 2017, 2019 und 2020 DTM-Champion. Audi-Werksfahrer Nico Müller begann 2014 und 2015 seine DTM-Karriere mit Rosberg, 2021 kehrte der 29-Jährige aus Bern zum Team zurück und beendete die DTM-Saison in den Top Ten.

„Für uns ist Kontinuität wichtig, deshalb freuen wir uns, dass Nico Müller und Dev Gore weiterhin Teil von Team Rosberg sind. Unser Ziel ist, um den Titel mitzureden. Wir wollen im hochklassigen Feld der DTM zeigen, dass wir es besser können als im Vorjahr“, erklärt Teamchef Kimmo Liimatainen. „Mit Nico haben wir einen erfahrenen und verdammt schnellen Fahrer. Dev konnte sich in seiner ersten DTM-Saison steigern, und diesen Trend wollen wir mit ihm fortsetzen.“

In bisher 136 DTM-Rennen hat Nico Müller zehn Siege erzielt und wurde 2019 sowie 2020 Vizemeister. „Das Team Rosberg und ich haben 2021 ein neues Kapitel aufgeschlagen und dieses ist noch nicht beendet. Alle sind heiß und motiviert, was man auch über den Winter spüren konnte“, so Müller. „Die DTM ist eine umkämpfte, mit starken Fahrern besetzte Serie, in der wir regelmäßig um Podiumsplätze und Siege kämpfen und auch bei der Titelvergabe mitreden möchten.“

Der 24-jährige Dev Gore aus Oklahoma City freut sich auf sein zweites DTM-Jahr: „Ich fühle mich im Team Rosberg sehr wohl, die Mannschaft hat mich in meiner ersten DTM-Saison sehr unterstützt. Die zweite Saison wird sicher etwas einfacher, denn nun kenne ich das Team, das Auto, die Strecken und auch das komplette Umfeld der DTM. Mein Ziel ist, näher an die Spitze zu kommen.“

Sonntag, 20. Februar 2022

Neuzugang in der ADAC TCR Germany

Maurer Motorsport startet mit zwei Astra TCR in der ADAC TCR Germany

  • Comeback nach zehn Jahren Pause: Maurer Motorsport ist zurück
  • Schweizer Team mit langer Erfolgsgeschichte im deutschen Tourenwagensport

Das Team feiert nach zehn Jahren ihr Comeback auf der Rennstrecke
Foto: ADAC-Motorsport

Neuzugang in der ADAC TCR Germany: Maurer Motorsport feiert 2022 Premiere in der deutschen Tourenwagenserie und feiert zugleich nach über zehn Jahren ein Comeback auf der Rennstrecke. Das Schweizer Team wird an allen sieben Rennwochenenden in Deutschland und Österreich teilnehmen und bei insgesamt 14 Rennen um die Krone der ADAC TCR Germany kämpfen. Zum Einsatz kommen dabei zwei Astra TCR, die von Tourenwagen-Ass Vincent Radermecker (B) und Neueinsteiger Michael Maurer (CH) gesteuert werden.

Maurer Motorsport hat eine erfogreiche Geschichte im Tourenwagensport in Deutschland: Im Jahr 2005 gewannen die Schweizer mit einem MG und Mathias Schläppi die Deutsche Produktionswagen-Meisterschaft. Im darauffolgenden Jahr verteidigte Maurer in der Nachfolgeserie ADAC Prcocar den Titel erfolgreich mit Radermecker und einem Chevrolet. Mit dem Belgier kehrt Maurer nun in den Tourenwagensport zurück. Der Routinier blickt auf zahlreiche Podiumsplatzierungen zurück und bringt unzählige Erfahrungswerte unter anderen von Einsätzen aus der Tourenwagen-WM mit. Auch in der ADAC TCR Germany ist der Belgier kein Unbekannter. In der Saison 2016 bestritt er als Gaststarter für das Team Milo Racing zwei Rennen am Nürburgring und holte damals im VW Golf GTI TCR einen siebten Platz im zweiten Rennen. Der erfahrene Pilot wird den Neuzugang und zweiten Astra TCR Piloten, Michael Maurer aus der Schweiz, in seiner ersten Rennsaison unterstützen.

„Wir haben uns nach dem Rückzug von Chevrolet aus dem europäischen Markt lange und sehr intensiv überlegt, wie, wo und womit wir weitermachen wollen. Ende der Saison 2012 entschlossen wir uns dann, unsere aktiven Motorsportprojekte zu pausieren“, so Beat Maurer, der Geschäftsführer der Maurer motorsport GmbH: „Nun ist es definitiv an der Zeit, nochmal an den Start zu gehen. Ich freue mich, dass wir viele bekannte Gesichter und Partner im Team und bei unserer neuen Herausforderung dabeihaben. Auch die neugewonnene Partnerschaft mit der Firma Lubner aus Georgenthal, dem Supportpartner des Astra TCR, freut uns sehr“, betont Maurer. „Wir wollen an unsere vergangenen Erfolge anknüpfen, und ich bin davon überzeugt, dass wir mit unserem Programm die richtigen Tools dazu bereithalten.“

Als Hauptpartner konnte das Team die „Starliner motorhomes & trailers“ für sich gewinnen. Der Schweizer Hersteller von Luxus-Reisemobilen, Spezialfahrzeugen und Racetrailern wird Maurer motorsport unter anderem in logistischer Hinsicht unterstützen.



Samstag, 19. Februar 2022

Leistung und mehr Sicherheit prägen das IDM Superbike-Reglement 2022

Foto: Jens Hawrda

Der Kalender für die Rennen in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) steht fest. Das technische Reglement für die Soloklassen wird folgen. Die genauen Formulierungen für die einzelnen Bereiche sind noch in Arbeit. In der IDM Superbike sind die zu erwartenden Änderungen richtungsweisend und betreffen die Gabel, die Federbeinumlenkung, bestimmte Motorteile und die Elektronik.

In der IDM-Königsklasse wird es ab der Saison 2022 möglich sein, statt der Original-Gabel alternativ auch Gabeln von IDM-Serienpartnern einzusetzen. Der Kaufpreis ist allerdings gedeckelt. Eine einsatzbereite Gabel darf inklusive aller notwendigen Adapter maximal 5.000 Euro netto kosten und muss für alle in der IDM Superbike (permanent) eingesetzten Motorradmodelle verfügbar sein.

Ebenso werden Gabelbrücken von IDM-Serienpartnern zulässig sein, vorausgesetzt, dass sie im Handel den Preis von 1.500 Euro netto nicht übersteigen und mit dem jeweiligen Serienoffset des Motorrads verbaut werden können. Das erspart einen Teil der Testarbeit. Da die Preisdeckel auf Serienpreisniveau liegen, werden lediglich Alternativen zur Originalgabel zugelassen.

In punkto Fahrwerk wurde die lange geführte Diskussion über die Schwinge an der Yamaha Typ RN65 beendet. An dem unter dem Namen YZF-R1 bekannten Modell darf ein genau fixierter, für den Rennsporteinsatz bereits vom Hersteller markierter Bereich des Radachsschlitzes geöffnet werden. Durch die Verlängerung des Radstands wird mehr Stabilität erreicht.

Für alle Modelle in der IDM Superbike ist die Federbeinumlenkung mit ihren Zugstreben und Lagern frei wählbar. Hier sind entweder Kit-Teile des jeweiligen Herstellers zu verwenden oder der IDM Technik-Kommission ist alternativ ein Herstellernachweis samt technischer Zeichnung vorzulegen.

Im Motor der IDM Superbikes dürfen zukünftig die Ansaugtrichter nach eigenem Ermessen ausgesucht werden. Erlaubt sind auch Kit-Nockenwellen des jeweiligen Motorradherstellers, einschließlich der dazugehörigen Ventilfedern, Teller und Keile. Unzulässig sein soll nach jetzigem Stand das Umprogrammieren („Flashen“) der Serien-ECU (Engine Control Unit). Dieses Motorsteuergerät regelt, steuert und kontrolliert wichtige Funktionen von der Drosselklappensteuerung über die Motorbremse bis hin zu den Einspritz- und Zündungskennfeldern. Mit einem Flash, also der Direktprogrammierung des Steuergerätes, ließen sich Serieneinstellungen verändern.

Ab jetzt ist aber nur noch die Kit Elektronik des jeweiligen Herstellers erlaubt.

In der IDM Supersport (vorher IDM Supersport 600) bleibt alles wie 2021, bis auf die Zulassung von „Supersport Next Generation“-Motorrädern wie in der WM 2022- aber vorerst nur für Gaststarts, sofern nicht die entsprechenden Marken den IDM-Pool erweitern.

Eine wichtige Neuerung für die Sicherheit der Fahrerinnen und Fahrer gilt ab sofort für alle IDM-Soloklassen. In IDM Superbike, IDM Supersport und IDM Supersport 300 sind ausschließlich Lederkombis mit Airbag sowie handelsübliche, elektronische Airbagwesten zugelassen.

IDM-Kalender 2022

06.05. – 08.05. Lausitzring

20.05. – 22.05. Oschersleben

24.06. – 26.06. Most (CZ)

22.07. – 24.07. Schleizer Dreieck

12.08. – 14.08. Assen (NL)

02.09. – 04.09. Red Bull Ring (A)

23.09. – 25.09. Hockenheim

Freitag, 18. Februar 2022

BMW M Motorsport verstärkt DTM-Engagement

Schubert und Walkenhorst mit neuem BMW M4 GT3

  • Vier BMW M4 GT3 im DTM-Starterfeld
  • Fahreraufgebot: BMW M Werksfahrer Eng, van der Linde und Wittmann sowie der Belgier Muth

Vier neue BMW M4 GT3 in der DTM, je zwei für Walkenhorst Motorsport und
Neueinsteiger Schubert Motorsport © Schubert

Ein neues Auto, ein neues Team und ein starkes Fahreraufgebot  – in der DTM-Saison 2022 gehen zwei BMW M Motorsport Teams mit dem neuen BMW M4 GT3 an den Start und verstärken damit die Präsenz des Herstellers in der Rennserie. Im Fokus steht das neu entwickelte Fahrzeug. Je zwei BMW M4 GT3 werden von Schubert Motorsport aus Oschersleben nahe Magdeburg und Walkenhorst Motorsport aus Melle bei Osnabrück bei der insgesamt 16 Sprintrennen umfassenden Saison eingesetzt. Für DTM-Einsteiger Schubert werden die beiden BMW M Werksfahrer Sheldon van der Linde (RSA) und Rückkehrer Philipp Eng (AUT) an den Start gehen, für Walkenhorst weiterhin der zweimalige DTM-Champion und Werksfahrer Marco Wittmann (GER) sowie Walkenhorst-Neuling Esteban Muth, der erstmals überhaupt mit einem GT3-BMW antritt (BEL). 

„Die DTM ist eine bedeutende Plattform, die nicht nur sportlich, sondern mit ihrem gesamten Auftritt Maßstäbe setzt“, sagt Franciscus van Meel, Geschäftsführer der BMW M GmbH und hebt die gesamte Breite der DTM-Plattform hervor. „Wir freuen uns auf erstklassigen, mitreißenden Rennsport auf großartigen internationalen Rennstrecken. Gleichzeitig spielt die DTM-Plattform auch eine wesentliche Rolle in unseren weiteren Aktivitäten. In der DTM Trophy sind die BMW M Motorsport Teams mit dem BMW M4 GT4 stark vertreten, im BMW M2 Cup bringen wir im Rahmen der DTM unseren eigenen Markenpokal an den Start und in der DTM Classic erleben wir faszinierende Fahrzeuge aus der Historie von BMW M.“

Andreas Roos, seit 1. Februar 2022 Leiter BMW M Motorsport, freut sich auf die neue DTM-Saison und die Zusammenarbeit mit den beiden Teams. „Wir haben in der DTM bereits im vergangenen Jahr packende GT3-Sprintrennen auf höchstem Niveau erlebt, und nun freuen wir uns sehr, in dieser Serie vier neue BMW M4 GT3 in Händen von zwei sehr erfahrenen BMW M Motorsport Teams in Aktion zu sehen.“

Benedikt Böhme, Geschäftsführer der DTM-Organisation ITR: „In welchem Umfang sich unser langjähriger Partner BMW auch in diesem Jahr in der DTM einbringt, freut uns außerordentlich. Durch den engen Austausch mit dem Hersteller und dem Engagement auf der gesamten DTM-Plattform wollen wir unseren Teil dazu beitragen, BMW in der Markenbildung bei einem breiten Publikum zu unterstützen.

Schubert Motorsport und Walkenhorst Motorsport mit vielversprechendem Fahreraufgebot

Teambesitzer Henry Walkenhorst zeigt sich zufrieden und siegessicher mit dem neuen Auto. „Nach den positiven Ausrufezeichen, die wir in der DTM 2021 mit zwei Siegen und mehreren Podestplätzen setzen konnten, sind wir uns sicher, mit unserer neuen Speerspitze BMW M4 GT3 an die bisherigen Erfolge anknüpfen zu können. Wir sind stolz, in diesem Jahr mit zwei Fahrzeugen an den Start zu gehen.“

Mit Walkenhorst Motorsport kämpfte Marco Wittmann, DTM-Champion der Jahre 2014 und 2016, in der vergangenen Saison bis zuletzt um den Titel und belegte in der Fahrerwertung letztlich den vierten Rang. Neu im Team von Walkenhorst ist der erst 20 Jahre alte Belgier Esteban Muth, der 2021 in der DTM debütierte und mit beherzten Überholmanövern nicht nur die Fans beeindruckte. Für den erfahrenen GT-Rennstall um Teamchef Torsten Schubert werden gleich zwei BMW-M-Werksfahrer ins Lenkrad greifen. Sheldon van der Linde bestreitet bereits seine vierte DTM-Saison mit BMW. Philipp Eng fuhr von 2018 bis 2020 in der Traditionsserie und kehrt nach einjähriger Abstinenz zurück. „Der Einstieg in die DTM ist ein weiterer Meilenstein für Schubert Motorsport, der mich und das gesamte Team mit großem Stolz erfüllt. Sie ist eine der attraktivsten Rennserie der Welt und ihr Name steht seit jeher für professionellen Rennsport auf höchstem Niveau,“ sagt Torsten Schubert.

Frederic Elsner, Director Event & Operations der ITR: „Es freut mich riesig, dass nun insgesamt vier Autos der Marke BMW am Start sind. Das steigert den Wettbewerb noch einmal mehr, besonders auch beim Kampf um den Herstellertitel. Jeder dieser vier Fahrer hat seine Qualitäten und eines haben sie alle gemeinsam: einen enormen Ehrgeiz. Die größte Konkurrenz werden hier zunächst definitiv die Teamkollegen sein.“

Donnerstag, 17. Februar 2022

Neu im ADAC GT Masters: ID Racing startet 2022 mit einem Porsche 911 GT3 R

  • Neugegründetes Team von Iris Dorr mit Porsche am Start
  • Erfahrene Crew feierte bereits Siege im ADAC GT Masters

ID Racing ist einer von zahlreichen Neuzugängen in der Deutschen GT-Meisterschaft (Foto: ID Racing)

Start frei für ein neues Team: ID Racing wird in der kommenden Saison mit einem Porsche 911 GT3 R im ADAC GT Masters antreten. Neben ZVO Racing, Allied Racing und Madpanda Motorsport ist ID Racing einer von zahlreichen Neuzugängen in der Deutschen GT-Meisterschaft. Das neugegründete Team aus dem süddeutschen Lonsee von Iris Dorr bestreitet die Saison mit einer eingespielten Mannschaft, die in der Vergangenheit bereits viel Erfahrung in der Deutschen GT-Meisterschaft sammelte. Mit MRS GT-Racing startete die Crew erstmals 2011 und feierte seitdem drei Laufsiege. Geschichtsträchtig bleibt der Triumph beim 200. Rennen des ADAC GT Masters 2020 auf dem Red Bull Ring in Österreich.

Die Teamchefin ist seit 30 Jahren im Motorsport tätig. Erst als Fahrerin, später als Managerin, nun als Inhaberin. Mit ID Racing verwirklicht Iris Dorr nun ihre Vorstellungen von einem Rennsport-Team. Iris Dorr: „Das komplette Team blickt sehr zuversichtlich und voller Vorfreude auf die anstehende Saison im ADAC GT Masters. Die Leistungsdichte in dieser Serie ist sehr hoch, aber unsere Mannschaft hat bereits viel Erfahrung gesammelt und ist sehr gut aufeinander eingespielt. Aktuell sind wir noch in den Abstimmungen, was unser Fahrer-Line-up betrifft. Wir werden schon bald bekannt geben, welche Piloten für uns ins Lenkrad greifen. ID Racing freut sich sehr darauf, dass es in knapp drei Monaten endlich los geht.“

ID Racing startet 2022 auch im Porsche Carrera Cup Deutschland, der einen Großteil seiner Rennen im Rahmen der Deutschen GT-Meisterschaft austrägt.