Freitag, 11. Februar 2022

ROJA Motorsport startet mit drei Hyundai und großen Ambitionen in der ADAC TCR Germany

  • Das Team aus Potsdam wird 2022 mit drei Hyundai-Rennwagen an den Start gehen
  • Zusammenarbeit mit Engstler Motorsport als Erfolgsrezept
  • Große Ziele für die zweite Saison

Die Potsdamer landeten auf dem fünften Rang der Teamwertung
Foto: Gruppe C GmbH
  

2021 fiel der Startschuss, 2022 folgt die Fortsetzung. In der vergangenen Saison startete das Team ROJA Motorsport um Teamchef und Fahrer Robin Jahr (30) in das Abenteuer ADAC TCR Germany und schon die Ergebnisse der Debütsaison in der deutschen Tourenwagenserie konnten sich sehen lassen. Der 30-jährige Jahr beendete seine Premierensaison als Achter der Fahrerwertung und konnte sein Team auf Platz fünf in der Teamwertung steuern. Für das Team aus Potsdam endete die Debütsaison mit einem vollen Erfolg. 2022 will Jahr nun noch einen draufsetzen und verstärkt dem Einsatz von drei Hyundai sein Engagement in der Serie deutlich.

„Es war ein sehr harte, aber zugleich auch schöne Saison“, blickt Robin Jahr zurück. „Wir konnten das Jahr 2021 gut nutzen, um einen soliden Grundkern des Teams aufzubauen und unsere Abläufe von der Langstrecke auf das Format der Sprintrennen umstellen.“ Nach einer erfolgreichen Debütsaison richtet das Team den Blick nun aber in die Zukunft. Anders als noch in der letzten Saison wird das Team in der ADAC TCR Germany 2022 mit drei, statt nur mit einem Hyundai an den Start gehen. Diese Veränderung sorgt bei ROJA Motorsport für hohe Ansprüche. „Wir befinden uns in den finalen Gesprächen mit den Fahrern für das kommende Jahr“, sagt Robin Jahr, der selbst einen der drei Hyundai steuern wird, und fügt hinzu: „Ich bin mir sicher, dass wir bei den Kämpfen um die Fahrer- und Teamwertung ein Wort mitzureden haben.“

Bei der Umstellung auf drei Hyundai geht es ROJA jedoch nicht nur um Siege. Auch die Zukunft und die Entwicklung junger Piloten ist dem Team wichtig. „Um das Unternehmen ROJA Motorsport GmbH langfristig stabil und erfolgreich aufzustellen, benötigen wir eine entsprechende Größe sowie die richtigen Partner. Mit dem Einsatz von drei Rennfahrzeugen in der ADAC TCR Germany können wir jungen Fahrern eine tolle Perspektive und großartige Entwicklungsmöglichkeiten direkt nach dem Kart bieten“, freut sich Jahr auf die Zukunft.

Weitere Unterstützung bei der künftigen Entwicklung von ROJA Motorsport erhält Jahr in der Zusammenarbeit mit dem Allgäuer Erfolgsrennstall Engstler Motorsport. Über diese Kooperation ist Robin Jahr selbstredend sehr glücklich: „Ich bin sicher, dass die Zusammenarbeit mit Engstler- und Hyundai Motorsport hilft, unsere Performance dauerhaft auf einem hohen Niveau zu halten. Natürlich möchten wir an die vergangenen Erfolge anknüpfen.“

All diese Ziele sind für einen Rennstall und Rennfahrer jedoch nicht ohne die nötige private Unterstützung möglich. Robin Jahr ist sehr glücklich, eine sehr unterstützende Familie und weitere helfende Hände in seinem Team zu haben. „Den größten Support erhalte ich von meiner Familie. Sie haben mir in den letzten drei Jahren mir immer wieder den Rücken freigehalten und mich bei schweren Entscheidungen unterstützt“, sagt der 30-Jährige. „Des Weiteren bin ich besonders an den Rennwochenenden froh, Andreas Klinge als Team-Manager an meiner Seite zu haben. Die Erfahrungen und Emotionen für guten Motorsport, die er in das Team mit einbringt sind großartig. Auch konnte ich in den letzten zwei Jahren viel von Luca Engstler und seinem Vater Franz Engstler lernen. Beide standen mir von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite, wofür ich mehr als dankbar bin“, schwärmt Jahr von seinen engsten Unterstützern. Ein großes Lob gilt nicht zuletzt seinem Team: „Mich mit Menschen zu umgeben, die mit so viel Leidenschaft an sich selbst und ihrem Umfeld arbeiten, macht mich extrem stolz und vor allem leistungsfähig.“

Eine solche Unterstützung aus seinem Team und seinem engsten Kreis, die Aufstockung auf drei Autos und eine vielversprechende Zusammenarbeit mit einem absoluten Erfolgsrennstall: Einer erfolgreichen Zukunft von ROJA Motorsport, steht nichts mehr im Weg.


BCC-alpha-Van Zon-BMW: Fahrer-Quartett und Titelambitionen

Foto: Jens Hawrda

Neue Saison, aus zwei Teams wird eins, plus ein Fahrer-Line-up mit alten Bekannten und neuen Gesichtern. So präsentierte sich Ende Januar das Team, welches im Vorjahr den Titel in der Superbike-Klasse der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft geholt hatte. Als Team BCC-alpha-Van Zon-BMW will man in der Saison 2022 weiter in der Erfolgsspur bleiben. Vier Kandidaten schickt die deutsch-belgische Mannschaft mit Markus Reiterberger (D), Pepijn Bijsterbosch (NL), Jan Mohr (A) und Kamil Krzemien (PL) ins Rennen um die Punkte und Pokale der IDM Superbike. Noch dabei, Marc Buchner (D) im Pro Superstock-Cup.
 
Schon im Vorjahr hatte sich eine Zusammenarbeit zwischen den Teams alpha-Van Zon-BMW unter der Führung des Belgiers Werner Daemen und dessen Firma MRP Racings Parts und dem Team BCC Racing von Andreas Gerlich und dessen Firma BCC Heilbronn angekündigt. War es da noch eine lockere Kooperation, hat man sich nun entschlossen, in der IDM Superbike als Team BCC-alpha-Van Zon-BMW gemeinsame Sache zu machen. Nichts anderes als die Titelverteidigung steht bei dem Duo Daemen-Gerlich auf dem Zettel. Daemen wird sich, neben seinem Job als Manager für das Langstrecken-WM-Team von BMW, bei der IDM-Abteilung nach wie vor um das Management kümmern. Sponsoren und Gäste, Fahrerverträge und die Administration liegen in den Händen des Belgiers. Andreas Gerlich wird als Crew-Chief gemeinsam mit Hersteller BMW und zahlreichen Mechanikern für die technischen Belange verantwortlich sein.
 
Mit Markus Reiterberger kehrt ein alter Bekannter ins Fahrerlager der IDM zurück. Drei Mal, in den Jahren 2013, 2015 und 2017, holte der 27-jährige Bayer gemeinsam mit dem Team von Werner Daemen den IDM Superbike-Titel. Im Vorjahr packte man gemeinsam noch den Vize-Titel in der Endurance-WM obendrauf. Mit dem Team BCC Racing von Andreas Gerlich war Reiterberger im Vorjahr bei drei IDM-Events auf die nationale Bühne zurückgekehrt, mit entsprechendem Erfolg. Im Jahr 2022 wird ‚Reiti‘ damit zum doppelten Titeljäger. Denn sowohl in der IDM Superbike als auch in der Langstrecken-WM darf man den ehemaligen Schützling des viel zu früh verstorbenen Ralf Waldmanns, zu dessen Ehren Reiterberger stets mit der Startnummer 28 antritt, zu den Titelkandidaten zählen.
 
Eine Vertragsverlängerung im Team BCC-alpha-Van Zon-BMW, das neben der schon bewährten Unterstützung von BMW Motorrad Deutschland und alpha Racing auch wieder auf die Zusammenarbeit mit Van Zon Horeca bauen kann, erhielten der niederländische Pilot Pepijn Bijsterbosch (32) und der Österreicher Jan Mohr (23). Beide wollen ihre Erfahrungen, und auch das Lehrgeld, aus dem Vorjahr in zählbare Ergebnisse ummünzen. Top-Ten-Ergebnisse sind das erklärte Ziel der beiden ehemalige und zukünftigen Teamkollegen.
 
Als neues Talent im Superbike-Quartett tritt Kamil Krzemien für das Team BCC-alpha-Van Zon-BMW an. Der 22-jährige Pole war 2021 erstmals bei einem Großteil der IDM-Läufe dabei und zeigte sein Potenzial auf. Auch Erfahrungen in der Langstrecken-Weltmeisterschaft kann der Nachwuchspilot bereits aufweisen. Mit Unterstützung der eingespielten Mannschaft um Daemen und Gerlich will er seine Fähigkeiten weiter verfeinern und eine ordentliche Ladung Punkte auf seinem Konto sammeln.
«Unser Team und das von Andreas Gerlich haben schon letztes Jahr ab Schleiz zusammengearbeitet», beschreibt Daemen die Entwicklung. «Das lief sehr gut. Andreas tickt ähnlich wie ich. Wir wollen unbedingt gewinnen. Und im Hinblick auf die Herausforderungen, die sich einem immer wieder stellen, werden wir gemeinsam stärker sein. Da verfolgen wir dieselbe Philosophie.»
«Ich bin sehr glücklich über die Zusammenarbeit und den Zusammenschluss beider Teams», versichert Andreas Gerlich. «Ich freue mich auf die Herausforderung und die gemeinsame Aufgabe mit dem Team BCC-alpha-Van Zon-BMW, um das bestmöglichste Ergebnis für unsere Fahrer herauszuholen.»
 
Los geht’s für Mensch und Material vom 14. bis 16. Februar im spanischen Cartagena bei dem von MRP Racing Parts organisierten Test. Erste IDM-Punkte können Markus Reiterberger, Pepijn Bijsterbosch, Jan Mohr und Kamil Krzemien im Mai auf dem Lausitzring einfahren, wo das erste von sieben IDM-Events mit je zwei Wertungsläufen stattfinden wird.

Mittwoch, 9. Februar 2022

Madpanda Motorsport steigt ins ADAC GT Masters ein

  • Internationaler Neuzugang: Erstes Team aus Spanien im ADAC GT Masters
  • Team setzt auf einen Mercedes-AMG GT3 Evo mit Spitznamen „Marga“
  • Comeback für Ezequiel Companc als Teamchef

Madpanda Motorsport setzt auf einen Mercedes-AMG GT3 Evo mit Spitznamen „Marga“ (Foto: Madpanda Motorsport)

 
 
Neuzugang in der Deutschen GT-Meisterschaft: Das Team Madpanda Motorsport feiert in der Saison 2022 mit einem Mercedes-AMG GT3 Evo sein Seriendebüt im ADAC GT Masters. Für die Premierensaison streben die Spanier bereits Podiumsplatzierungen mit ‚Marga‘ an, wie das Team den Boliden taufte. Madpanda Motorsport ist das erste Team aus Spanien in der Deutschen GT-Meisterschaft und einer von mehreren Neuzugängen für die Saison 2022. Welches Fahrer-Duo die Mannschaft unterstützen wird, gibt Madpanda Motorsport zeitnah bekannt. Das ADAC GT Masters geht in knapp drei Monaten vom 22. bis 24. April 2022 in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison.


Madpanda Motorsport ist im internationalen GT-Sport keine Unbekannte. Seit 2020 startet das Team unter anderem im GT World Challenge Europe Endurance Cup und baute sich in kurzer Zeit, nicht zuletzt dank des Maskottchens des „verrückten Pandas“, eine große Fangemeinde auf. Bei den legendären 24 Stunden von Spa gewann die Mannschaft im vergangenen Jahr den Silver Cup.

Das ADAC GT Masters ist für Teamchef Ezequiel Companc gewohntes Terrain: In 2017 und 2018 griff der Argentinier ins Lenkrad eines Lamborghini Huracán GT3 und feierte zwei Laufsiege. In der darauffolgenden Saison absolvierte er zudem für PROpeak Performance einen Gaststart im Aston Martin Vantage GT3.

Ezequiel Companc: „Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir uns neuen Herausforderungen stellen und uns auch anderen Meisterschaften zuwenden, wie dem ADAC GT Masters. Meiner Meinung nach ist dies eine der besten GT-Sprintmeisterschaften in Europa und der Welt. Das Niveau ist sehr hoch und es gibt immer ein großes und starkes Starterfeld. Auch die deutschen Fans sind unglaublich!“


Sonntag, 6. Februar 2022

W&S Motorsport setzt auf Porsche und einen Ex-Champion in der ADAC GT4 Germany

  • Rennteam aus Ofterdingen bestreitet die volle Saison mit mindestens zwei Porsche
  • Mit dem 2020er Champion Nicolaj Møller Madsen steht der erste Pilot bereits fest

So sieht der Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport von AVIA W&S Motorsport aus
(Bild: AVIA W&S Motorsport)

W&S Motorsport hat große Ziele in der ADAC GT4 Germany 2022. Das Team aus Baden-Württemberg steigt nach Gasteinsätzen im vergangenen Jahr nun mit mindestens zwei Porsche in die Serie ein. Das erste Auto ist dabei mit Nicolaj Møller Madsen (28/DNK), dem Champion der ADAC GT4 Germany 2020, bereits hochkarätig besetzt. Der Däne steuert die im November von Porsche vorgestellte, neueste GT4-Version des Cayman. „Wir stellen wir uns der Herausforderung im engen Feld der GT4-Boliden, um Siege und möglicherweise sogar um den Titel mitzukämpfen. Mit Nicolaj haben wir einen starken und erfahrenen Piloten im Cockpit des Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport“, blickt Teamchef Daniel Schellhaas voller Optimismus auf die anstehende Saison in der ADAC GT4 Germany.

W&S Motorsport hatte bereits 2021 mehrere Gaststarts in der ADAC GT4 Germany absolviert – teilweise sogar mit zwei Fahrzeugen. Highlight war dabei das Saisonfinale auf dem Nürburgring, als in beiden Wertungsläufen Podestplatzierungen eingefahren werden konnten. Schon damals saß Møller Madsen am Steuer des W&S-Porsche. „Nach diesem Wochenende wusste ich, dass eines meiner Programme für 2022 mit W&S Motorsport sein muss. Sie sind ein sehr professionelles und ehrgeiziges Team, das aber noch mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben ist“, so der Däne.

Beim Porsche rund um Møller Madsen kooperiert der Rennstall aus Ofterdingen mit AVIA – einem Tankstellenbetreiber und Energiehändler aus München. Der Einsatz läuft unter der Nennung AVIA W&S Motorsport. Wer Teamkollege des Ex-Champions sein wird, will das Team zu einem späteren Zeitpunkt verkünden. „Ich freue mich, wieder in der ADAC GT4 Germany zu starten. Dieses Mal mit dem stärksten Gespann, in dem ich je gefahren bin: dem neuen Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport von AVIA W&S Motorsport. Allein der Gedanke daran zaubert mir ein breites Lächeln ins Gesicht“, strahlt der Däne mit Hinblick auf den Saisonstart vom 22. bis 24. April in der Motorsport Arena Oschersleben.


Dienstag, 1. Februar 2022

TCR Europe Series startet 2022 bei drei Veranstaltungen auf der DTM-Plattform

  • Tourenwagenserie an den DTM-Wochenenden in Portimão, auf dem Norisring und auf dem Nürburgring mit von der Partie
  • Der legendäre Norisring als erster Stadtkurs im Kalender der TCR Europe Series
  • Spektakulärer Rennsport mit seriennahen Tourenwagen weiteres Highlight für Fans  

Audi, Cupra, Honda, Hyundai und Peugeot haben im vergangenen Jahr
an der TCR Europe teilgenommen © TCR

Die TCR Europe Series, eine Rennserie mit seriennahen Tourenwagen von fünf verschiedenen Marken, gastiert in der Saison 2022 an drei Rennwochenenden bei der DTM: beim Saisonauftakt auf dem Autodromo Internacional do Algarve in Portimão in Portugal (29. April bis 1. Mai), auf dem Norisring, dem Stadtkurs in Nürnberg (1. bis 3. Juli) sowie auf dem geschichtsträchtigen Nürburgring (26. bis 28. August).

DTM als die Topklasse, die Talentschmiede DTM Trophy und die DTM Classic sind die drei Hauptbestandteile der DTM-Veranstaltungen der Saison 2022. Dabei ist die ITR als Serienorganisation immer bestrebt, die Wochenenden durch die Einbindung weiterer Rennserien für die Fans noch attraktiver zu machen. In diesem Zusammenhang ist die Kooperation, die die DTM-Organisation ITR und die TCR Europe Series jetzt eingegangen sind, ein wichtiger Schritt.

„Wir freuen uns sehr, die TCR Europe Series in diesem Jahr bei drei unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen und hoffen wirklich, dass dies der Start einer Zusammenarbeit ist, die in den kommenden Jahren noch ausgebaut werden kann“, sagt Frederic Elsner, Director Event & Operations der ITR. „Enges Racing auf hohem Niveau und mit einer großen Markenvielfalt: Das lieben die DTM-Fans und genau das bietet die TCR Europe Series. Daher passt die Kooperation zwischen der DTM und der TCR Europe Series sehr gut.“

Die TCR Europe Series startet 2022 in ihre siebte Saison. In der Serie gilt das bekannte, weltweite TCR-Reglement, das auf seriennahen Tourenwagen mit Frontantrieb und Zweiliter-Turbomotoren basiert. Im vergangenen Jahr umfasste das Starterfeld über zwei Dutzend Fahrzeuge von nicht weniger als fünf verschiedenen Marken (Audi, Cupra, Honda, Hyundai und Peugeot). Für die Saison 2022 wird ein Starterfeld in ähnlichem Umfang erwartet.


Premiere am Dutzendteich: Norisring erster Stadtkurs für die TCR Europe Series

„Es freut uns, dass wir in dieser Saison für drei Veranstaltungen mit der DTM zusammenarbeiten“, sagt Paulo Ferreira, Promoter der TCR Europe Series. „Der weltweite Ruf der DTM und die Beliebtheit der Veranstaltungen sprechen für sich. An drei DTM-Wochenenden mit dabei zu sein, macht unsere Serie für Teams, Fahrer und Partner noch attraktiver. Ich freue mich besonders über den Saisonauftakt in Portimão. Nicht nur, weil ich selbst aus Portugal bin, sondern weil der portugiesische Motorsportverband (FPAK) unsere verantwortliche nationale Sporthoheit ist. Auch der Nürburgring ist eine wunderbare Rennstrecke, während der Norisring eine eindrucksvolle Historie hat, die im Motorsport insgesamt bereits über 75 Jahre und in der DTM auch schon fast 40 Jahre zurückgeht. Es ist der erste Stadtkurs, auf dem die TCR Europe Series Rennen austrägt. Wir freuen uns sehr auf diese Veranstaltung, die immer große Zuschauermassen anzieht.“