Freitag, 26. April 2019

ADAC GT Masters startklar für die Saison 2019

  • Saisonstart am Wochenende in der Motorsport Arena Oschersleben
  • Spektakuläres Feld mit Supersportwagen von acht Marken

Starterfeldpräsentation zum Saisonauftakt in Oschersleben
Foto: ADAC-Motorsport
Acht Marken, 19 Teams, 31 Supersportwagen, 62 Fahrer und 17.000 PS: Das ADAC GT Masters ist startklar für die Saison 2019. An diesem Wochenende (26. bis 28. April) startet die „Liga der Supersportwagen“ in der Motorsport Arena Oschersleben in die 13. Saison. Am Vorabend des Saisonauftakts präsentierten sich das Feld gemeinsam zum Gruppenbild, bevor am Freitagmittag das erste Freie Training um 11.55 Uhr beginnt. Die beiden Rennen des ADAC GT Masters werden am Samstag und Sonntag ab 13.00 Uhr live und in voller Länge von SPORT1 übertragen, Livestreams der Rennen stehen online unter sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zur Verfügung.

Donnerstag, 25. April 2019

Saisonstart für die ADAC TCR Germany in Oschersleben

  • Auftakt der vierten Saison der Tourenwagenserie des ADAC in Oschersleben
  • Titelverteidiger Harald Proczyk: "Es wird eng zugehen"
  • Honda Junior Challenge geht in die nächste Runde
Foto: Jens Hawrda

Das lange Warten ist endlich vorbei, die ADAC TCR Germany startet mit Vollgas in ihre vierte Saison. Zwölf Teams mit Tourenwagen von sechs Marken fiebern dem Saisonauftakt in Oschersleben am Wochenende vom 26. bis 28. April entgegen. Dabei sind die Karten im Feld neu gemischt: Nicht nur Titelverteidiger Harald Proczyk (43, Österreich, HP Racing International) hat das Fahrzeug gewechselt und startet im Hyundai, auch viele seiner härtesten Konkurrenten gehen mit einer neuen Marke ins Rennen. SPORT1 überträgt auch in der Saison 2019 die Rennen der ADAC TCR Germany live im Fernsehen, online sind die 14 Läufe im Livestream auf SPORT1.de und adac.de/motorsport sowie auf dem Facebook-Kanal der ADAC TCR Germany und unter youtube.com/adac zu sehen. 

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr Proczyk. Der Champion möchte seinen Titel erfolgreich verteidigen - doch die Konkurrenz ist stark. "Ich erwarte, dass es auch in diesem Jahr wieder sehr eng zugehen wird. Es ist ein sehr ausgeglichenes Feld", sagt Proczyk, der 2018 im Opel Astra TCR Champion geworden war und nun im Hyundai i30 N TCR erneut angreift: "Aber klar: Wir wollen auch in diesem Jahr vorne mitfahren. Dafür müssen wir vor allem konstant sein und Punkte sammeln - für was es dann reicht, werden wir sehen." 

Die ADAC TCR Germany begeistert auch 2019 mit Markenvielfalt: Jeweils 350PS starke Audi RS3 LMS, Cupra TCR, Honda Civic TCR, Hyundai i30 N TCR, Opel Astra TCR und VW Golf GTI TCR stellen das Feld. Wie spannend es in diesem Jahr wird, hat sich schon beim Vorsaisontest in Oschersleben angedeutet: Während Hyundai geschlossen schnell unterwegs war, sicherte sich Mike Halder (23, Meßkirch, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR die Bestzeit. 

Für Halder soll das ein gutes Omen für die Saison sein - denn in diesem Jahr zählt für den von der ADAC Stiftung Sport geförderten Meßkirchner nur der Titel. "Wir schauen nur auf uns und wollen natürlich in dieser Saison ganz vorne angreifen", sagt der 23-Jährige, der bereits 2018 lange im Kampf um die Meisterschaft mitgemischt hatte und am Ende Vierter wurde. Mikes Schwester Michelle (19, Meßkirch, Profi-Car Team Halder) ist die einzige Dame im Feld. Sie fährt 2019 ebenfalls im Honda Civic TCR und blickt positiv auf den Saisonstart. "Ich möchte natürlich noch einmal aufs Podium fahren, und ich glaube, dass wir dafür auch schnell genug sind", sagt die 19-Jährige. 

Zahlreiche weitere Piloten rechnen sich Chancen auf den Titel aus. Max Hesse (17, Wernau, Hyundai Team Engstler), der 2018 die Honda Junior Challenge gewonnen hat, will im Hyundai i30 N TCR den nächsten Schritt machen und im Kampf um die Meisterschaft ein Wort mitsprechen. Das gilt auch für den finnischen Routinier Antti Buri (30, LMS Racing), der seit der Premierensaison dabei ist und schon fünf Laufsiege gefeiert hat. Nicht zu vergessen sind auch Théo Coicaud (19, Frankreich, Hyundai Team Engstler), Dominik Fugel (22, Chemnitz, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen) oder Lukas Niedertscheider (24, Österreich, HP Racing International). 

Dazu kommen einige Neuzugänge wie Bradley Burns (17, Großbritannien, Team Pyro Motorsport) oder Mitchell Cheah (21, Malaysia, VW Team Oettinger). Kurzum: Es wird spannend werden. "Vor allem aber wird es Zeit, dass es endlich losgeht", betont Max Hesse und spricht damit stellvertretend für alle Piloten der ADAC TCR Germany. Das vom Hyundai Team Engstler eingesetzte "VIP Auto" mit der Startnummer 100 wird an diesem Wochenende vom Journalisten Guido Naumann (45, Nürnberg) von der Auto Bild gesteuert, der die Rennaction der ADAC TCR Germany hautnah miterleben wird. 

Auch die Honda Junior Challenge geht in dieser Saison in die nächste Runde. Der Sieger der Nachwuchswertung darf sich am Ende des Jahres über einen neuen Honda Civic freuen. An diesem Wochenende sind sechs Teilnehmer der Honda Junior Challenge am Start. 

Start frei: Premiere der ADAC GT4 Germany in Oschersleben

  • Premiere für die ADAC GT4 Germany im Rahmen des ADAC GT Masters
  • Sportwagen von sieben Marken starten in der ADAC GT4 Germany
  • Rennen bei SPORT1 und SPORT1+ live im TV und Online im Live-Stream
Foto: Jens Hawrda

Start frei für die ADAC GT4 Germany: Vom 26. bis 28. April feiert die neue Serie im Rahmen des ADAC GT Masters ihr Debüt in der Motorsport Arena Oschersleben. Rund 25 Sportwagen von sieben Herstellern sind bei der Premiere der neuen GT4-Serie vertreten. Die Rennen der ADAC GT4 Germany werden von SPORT1 und SPORT1+ im Fernsehen sowie im Live-Stream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac übertragen. Das Auftaktrennen zeigt SPORT1 am Samstag ab 11.00 Uhr im TV. 

Die sieben Marken Aston Martin, Audi, BMW, KTM, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche garantieren spektakulären Motorsport. Analog zum erfolgreichen Format des ADAC GT Masters absolviert auch die ADAC GT4 Germany zwei Läufe pro Rennwochenende mit einer Dauer von rund 60 Minuten. Als Favorit gehen die wendigen KTM X-Bow GT4 auf den 3,667 Kilometer langen Kurs in der Magdeburger Börde. Mads Siljehaug vom Team Felbermayr-Reiter setzte beim Vorsaisontest die Bestzeit. Der Norweger reist voller Optimismus nach Oschersleben: "Das Rennwochenende kann jetzt kommen. Wir sind bereit". Er teilt sich das Fahrzeug mit dem Österreicher Eike Angermayr. 

Ebenfalls stark präsentierte sich das Aston-Martin-Team Propeak Performance bei den Testtagen. "Wir werden uns noch weiter steigern. Die Autos sind immer noch recht neu und weisen jede Menge Potential auf. Mal sehen, was wir beim Saisonauftakt erreichen können", blickt Joonas Lappalainen, Zweitschnellster beim Test, zuversichtlich auf die Premiere der ADAC GT4 Germany. "Wir konnten uns bei den Testtagen ideal auf das erste Rennwochenende vorbereiten. Sowohl für Training, als auch für Qualifikation und Rennen haben wir diverse Abstimmungen erarbeitet. Somit fühlen wir uns hinsichtlich der Läufe in Oschersleben sehr gut aufgestellt", ergänzt sein Teamkollege Jörg Viebahn. 

In einem McLaren 570S GT4 geht YouTube-Star Felix von der Laden in der ADAC GT4 Germany an den Start. Der 24-Jährige zählt sich noch nicht zu den Sieganwärtern. Er begann seine Motorsportkarriere erst 2017 und muss dementsprechend noch einen Erfahrungsrückstand kompensieren. Dennoch möchte er in der Motorsport Arena Oschersleben eine gute Show abliefern. "Das ausgemachte Ziel sind Platzierungen in den Top 10", hält er die Erwartungshaltung bewusst unten. 

Bereits am Donnerstag haben die Teams der ADAC GT4 Germany die Möglichkeit, die Strecke in Oschersleben noch besser kennenzulernen. Für diesen Tag wurden vier zusätzliche Testsessions mit insgesamt vier Stunden an Fahrzeit anberaumt. Daran teil nimmt auch das Team des amtierenden Sportwagen-Weltmeisters Timo Bernhard. "Obwohl wir bereits gut gearbeitet haben, werden wir den Donnerstag vor dem Rennwochenende nochmals nutzen, um das Setup des Wagens weiter zu verfeinern", beschreibt Bernhard, dessen KÜS Team75 Bernhard einen Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport für Horst Hadergasser und Hendrik Still vorbereitet. 

Mittwoch, 24. April 2019

Rallye-Star Neuville und Weltmeister Tarquini in der ADAC TCR Germany

  • Prominente Gaststarter für Hyundai in der ADAC TCR Germany
  • Auch Vizemeister Luca Engstler kehrt für ein Wochenende in die ADAC TCR Germany zurück
2019 als Gaststarter in der TCR Germany: Gabriele Tarquini
Foto: ADAC-Motorsport

Prominente Gaststarter in der ADAC TCR Germany: Unter anderem Thierry Neuville (30, Belgien), der aktuelle Spitzenreiter der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), und der ehemalige Formel-1-Pilot und aktuelle Champion des Tourenwagen-Weltcups FIA WTCR, Gabriele Tarquini (57, Italien), werden in der ADAC TCR Germany 2019 bei jeweils einem Event im Hyundai i30 N TCR an den Start gehen. Das Hyundai Team Engstler setzt dafür eigens ein "VIP-Auto" ein, das an jedem der sieben Rennwochenenden von einem anderen Fahrer gesteuert wird, darunter bekannte Motorsportler, Journalisten oder Influencer. Der Saisonauftakt steigt vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben, SPORT1 überträgt auch in der Saison 2019 die Rennen der ADAC TCR Germany live im Fernsehen, zudem sind die Läufe online im Livestream zu sehen. 
Thierry Neuville 2019 Gaststarter in der TCR Germany
Foto: ADAC-Motorsport / Burghard Kasan
Auch Luca Engstler (19, Wiggensbach), Rookiemeister 2017 und Vizemeister der ADAC TCR Germany 2018, wird den 350 PS starken Hyundai im Laufe der Saison fahren. Beim Saisonauftakt sitzt Journalist Guido Naumann (45, Nürnberg) von Auto Bild im VIP-Auto, auch ein Start der Schwedin Jessica Bäckman (21) ist vorgesehen. 

Neuville hatte den Hyundai i30N Mitte April bereits zum ersten Mal in Spa-Francorchamps getestet. Der WRC-Vizeweltmeister der Jahre 2016 bis 2018 fiebert seinem Debüt in der ADAC TCR Germany ebenso entgegen, wie der 57 Jahre alte Tarquini. Der Tourenwagenweltmeister von 2009 ist derzeit einer der stärksten TCR-Fahrer weltweit. Im vergangenen Jahr gewann er fünf der insgesamt 30 WTCR-Rennen und krönte sich in Macau letztlich zum Champion. 

Das VIP-Auto wird in der ADAC TCR Germany aber nicht nur wegen seiner Piloten für Aufmerksamkeit sorgen. Auch optisch fällt der Hyundai i30 N TCR im Starterfeld auf. Das Design wurde in Kooperation mit der Hochschule in Pforzheim (DESIGN PF - Fakultät für Gestaltung) entworfen. Hyundai Deutschland hatte vorab drei Designvorschläge ausgewählt. Über den finalen Look stimmten letztlich die Motorsportfans über die Social-Media-Kanäle von Hyundai Motor Deutschland und Auto Bild Motorsport ab. 

Dienstag, 23. April 2019

Wer siegt beim Saisonauftakt des ADAC GT Masters?

  • Saisonstart am Wochenende in der Motorsport Arena Oschersleben
  • Rennaction mit 31 Sportwagen von acht Herstellern und 19 Teams
  • Premiere für die neue ADAC GT4 Germany im Rahmen des ADAC GT Masters
Foto: Jens Hawrda

Die Karten werden neu gemischt: Nach dem bisher spannendsten Jahr der Seriengeschichte sucht das ADAC GT Masters die Champions 2019. Beim Saisonauftakt in Oschersleben am kommenden Wochenende (26.-28. April) zeigt sich, wer die Winterpause optimal genutzt hat und wem der beste Start in die neue Saison gelingt. Siegkandidaten gibt es viele: 19 Teams mit Supersportwagen von Aston Martin, Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG oder Porsche treten zu den ersten zwei Saisonrennen an. Beide Rennen werden am Samstag und Sonntag (jeweils ab 13:00 Uhr) live und in voller Länge von SPORT1 übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen. 

Dass die Leistungsdichte im ADAC GT Masters auch in diesem Jahr wieder hoch sein wird, deutete sich bereits beim Vorsaisontest an: Mit Audi, Porsche, Corvette und Ferrari gelang vier der acht vertretenen Marken in den sechs Testsessions mindestens eine Bestzeit. Wie schwierig eine Prognose für den Auftakt ist, zeigt auch der Blick in die Siegerliste der Strecke bei Magdeburg: In den vergangenen acht Rennen haben dort Fahrzeuge von sieben verschiedenen Herstellern gewonnen. Die Unberechenbarkeit unterstreichen auch die Erfolge von Serienneulingen in Oschersleben. So gelang Luca Ludwig 2009 ein Doppelsieg, 2014 gewann Kelvin van der Linde als bis heute jüngster Fahrer einen Lauf der "Liga der Supersportwagen" und im vergangenen Jahr waren unter den vier Siegern gleich drei Rookies. "Oschersleben ist ein anspruchsvoller Kurs, der sehr viel Spaß macht", sagt Audi-Pilot Max Hofer (19/A, Montaplast by Land-Motorsport), im Vorjahr mit Philip Ellis (26/GB) Sieger des Samstagsrennens und nun neuer Teamkollege von Ex-Champion Christopher Mies (29/Heiligenhaus). "Oschersleben ist eine meiner Lieblingsstrecken, da der Fahrer noch einen Unterschied machen kann. Dass es dort oft Überraschungen gibt, kann auch daran liegen, dass beim ersten Saisonrennen nach der langen Winterpause noch nicht alle Fahrer ihre Leistung genau auf den Punkt abrufen können. Das ist vor allem im Qualifying ein Nachteil. Da das Überholen in Oschersleben nicht einfach ist, ist eine gute Startposition sehr wichtig." 

Zuversichtlich für den Saisonauftakt ist Titelverteidiger Robert Renauer. Mit Porsche-Carrera-Cup-Champion Thomas Preining (20/A) hat der Bayer einen neuen Teamkollegen, der beim Vorsaisontest mit einer Bestzeit im neuen Porsche 911 GT3 R bereits einen vielversprechenden Eindruck hinterlassen hat. "Die Vorfreude auf die Saison und vor allem auf das neue Auto ist groß", so Renauer. "Wir sind froh, dass wir ein gutes Paket für das Projekt Titelverteidigung schnüren konnten. Es ist schwer, eine Prognose abzugeben, da das Starterfeld wieder sehr gut besetzt ist. Unser Ziel ist es natürlich, um Siege zu kämpfen. In Oschersleben war der Porsche immer gut, daher rechnen wir uns gute Chancen aus." 
Maximilian Götz im Mercedes-AMG GT3 will auch 2019 um die Meisterschaft kämpfen
Foto: Jens Hawrda
Hoch motiviert ist auch Mercedes-AMG-Pilot Maximilian Götz (33/Uffenheim, Mann-Filter Team HTP). 2018 hatte er bis zum Saisonfinale Titelchancen, belegte aber nach zwei Kollisionen nur den vierten Gesamtrang. In diesem Jahr soll endlich der zweite Titel nach 2012 her. "Ich war seitdem mehrmals nah dran, aber es hat am Ende nicht ganz gereicht. Jetzt greife ich wieder an. Wir haben uns gut auf die Saison vorbereitet, mit uns muss man wieder rechnen", sagt Götz, der sich einen Mercedes-AMG GT3 erstmals mit Indy Dontje (26/NL) teilt. "Beim Saisonauftakt sind wir nicht die Favoriten, aber wir wollen in die Top Fünf fahren. Wir haben beim Test gesehen, dass wir auf Longruns gut sein sollten." Im Mittelpunkt des Interesses wird auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke auch Teamkollege Fabian Vettel stehen. Der jüngere Bruder des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Sebastian Vettel debütiert in Oschersleben in der "Liga der Supersportwagen". 
Maxime Martin kehrt im Aston Martin Vantage GT3 in's GT-Masters zurück
Foto: Jens Hawrda
Ebenfalls viel beachtet werden wird in Oschersleben das Debüt der beiden Aston Martin Vantage GT3, mit denen die britische Marke in das ADAC GT Masters zurückkehrt. Aston-Martin-Werksfahrer Maxime Martin (33/B) stapelt jedoch noch tief: "Im Grunde ist alles möglich. Aber wir müssen realistisch betrachten, dass das ADAC GT Masters weitgehend Neuland für uns ist, nicht zuletzt auch unser Aston Martin Vantage GT3. Eine Platzierung in den Punkterängen sollte ein realistisches Ziel sein." Der Belgier, der sich einen Vantage bei Propeak Performance mit ADAC GT Masters-Rekordsieger Daniel Keilwitz (29/Villingen) teilt, hat gute Erinnerungen an Oschersleben: "2009 und 2012 bin ich vier Rennen in Oschersleben gefahren und habe drei gewonnen. Es ist eine technische Strecke, ich würde sagen, sie ist 'tricky'. Die Geraden sind ziemlich kurz, man braucht viel Abtrieb und die dreifache Links ist speziell. Definitiv freue ich mich auf mein Comeback im ADAC GT Masters. 2012 habe ich die volle Saison bestritten, das ist lange her. Jetzt bin ich gespannt, was kommt." 
Die im Rahmenprogramm stattfindenden Rennen der GT4 Klasse werden nicht minder spannend
Foto: Jens Hawrda
Mit der neuen ADAC GT4 Germany, der ADAC TCR Germany, der ADAC Formel 4 sowie der Spezial Tourenwagen Trophy (STT) wird den Fans in Oschersleben weitere umfangreiche Rennaction geboten. Beim Pitwalk (Samstag, 10:15-10:45 Uhr und Sonntag, 10:45-11:15 Uhr) gibt es in der Boxengasse Motorsport zum Anfassen. Autogrammjäger dürfen sich aber auch auf das Meet the Drivers an der ADAC Hospitality (Samstag, 16:30 Uhr) freuen.