Donnerstag, 24. Dezember 2015

Mittwoch, 16. Dezember 2015

The Race of Legends - World GP Bike Legenden am Sachsenring

Foto: ADAC-Motorsport
Die 2-Takt-Königsklasse des Motorrad Grand Prix  kehrt an den Sachsenring zurück. Mit ihren brüllenden Motorrädern waren die Piloten der 500ccm Klasse die umjubelten Heros auf den Grand Prix Strecken weltweit.  

Im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic am 11. und 12. Juni 2016  werden sich die Helden von damals packende Rennen auf dem Sachsenring liefern. Der veranstaltende ADAC Sachsen rechnet mit einem Fahrerfeld von 20 ehemaligen Grand Prix Fahrern und Weltmeistern. 

Zur finalen Streckenbegehung weilte gestern Wayne Gardner, der ehemalige australische 500 ccm Motorradweltmeister, am Sachsenring. Dieser war vom engen sächsischen Berg- und Talkurs mit seinen zahlreichen Kurven begeistert und freut sich auf seinen Start im Juni. 

Für die ADAC Sachsenring Classic sind ein 20minütiges Qualifying sowie zwei Rennen über 12 Runden geplant. Ergänzend dazu stehen die Fahrer auch für Autogrammstunden und Interviews in den Rennpausen zur Verfügung.  Die Fahrer gehen auf den Original-Rennmaschinen an den Start. Unterstützung soll die zukünftig als Rennserie angedachte Klasse durch die Konstrukteurprofis von Suter erhalten.  Diese entwickelten in den letzten vier Jahren ein 500 cm 2-Takt Motorrad mit einer Geschwindigkeit von bis zu 310 km/h.   

Geschenkgutscheine können als Weihnachtsgeschenk direkt im Fahrsicherheitszentrum am Sachsenring für 30 Euro und 89 Euro (inklusive Fanpaket)  erworben werden.
 

Red Bull Air Race zurück am Lausitzring

  • Red Bull Air Race: Die „Formel 1 der Lüfte“ fliegt wieder auf dem Lausitzring
  • Weltmeisterschaftslauf vom 3. bis 4. September 2016
  • Ticketvorverkauf beginnt in Kürze 
im Jahr 2010 begeisterte das Red Bull Air Race bereits am Lausitzring die Fans
Foto: Jens Hawrda
Es wird ein weiteres Saisonhighlight im Jahr 2016: Die „Red Bull Air Race Weltmeisterschaft“ gibt ihr Comeback nach fünfjähriger Pause in Deutschland auf dem Lausitzring. Vom 3. bis 4. September führen die Elite-Piloten des Red Bull Air Race beim sechsten Weltmeisterschaftslauf ihre spektakulären Flugmanöver aus. Zuletzt fand das schnellste Motorsportrennen der Welt im Jahr 2010 über dem Klettwitzer Grand-PrixKurs statt und zog damals etwa 118.000 Besucher aus ganz Deutschland sowie Europa in das Lausitzer Seenland.   

Lausitzring einziger Lauf in Deutschland „Das ‚Red Bull Air Race‘ war eines der absoluten Veranstaltungshighlights hier am Lausitzring, welches die Fans von der ersten Sekunde an in seinen Bann gezogen und begeistert hat“, erinnert sich Lausitzring-Chef Josef Meier an das Jahr 2010, in dem das „Red Bull Air Race“ über dem Klettwitzer Rundkurs ausgetragen wurde. „Wir freuen uns, nun die Rückkehr dieses außergewöhnlichen Events verkünden zu dürfen und hoffen, auch im kommenden Jahr die Zuschauer wieder beim einzigen deutschen Lauf so begeistern zu können“, fügt Meier an. 
Foto: Jens Hawrda
Schnellster Motosport der Welt Beim „Red Bull Air Race“ geht es um Geschwindigkeit, Präzision und den ultimativen Kampf gegen die Zeit. Mit Spitzengeschwindigkeiten von weit mehr als 400 Kilometern pro Stunde navigieren die 14 besten Piloten der Welt ihre etwa acht Meter breiten Rennflugzeuge durch 25 Meter hohe Pylonen, die im Abstand von nur 10 bis 14 Metern aufgestellt werden und den WM-Parcours markieren. Ziel ist es, den Parcours so schnell wie möglich zu durchfliegen und dabei so wenig Fehler wie möglich zu machen. Die Länge des Kurses beträgt im Durchschnitt etwa sechs Kilometer und ist gespickt mit fliegerischen Herausforderungen.  
der deutsche Pilot Matthias Dolderer hat am Lausitzring sein Heimrennen
Foto: Jens Hawrda
14 Elite-Piloten werden um die „Lufthoheit“ kämpfen Insgesamt 14 Superlizenz-Inhaber kämpfen um die Krone in der Flugweltmeisterschaft. Neben dem aktuellen Vize-Weltmeister und ehemaligen Lausitzring-Sieger, Hannes Arch (Österreich), wird auch das deutsche Fliegerass Matthias Dolderer wieder um den Weltmeisterschaftstitel und auch den Sieg vor heimischer Kulisse kämpfen.  

Der Kartenvorverkauf für die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft startet in Kürze.

Montag, 14. Dezember 2015

Erstes Podium mit Audi für Adrien Tambay

Adrien Tambay holt erste Podium auf Eis
Foto: Audi-Motorsport
Adrien Tambay fuhr mit dem Belgian Audi Club Team WRT in der Trophée Andros zum ersten Mal in einem Audi auf das Podium der führenden Elite-Pro-Klasse. In Andorra errang der 24 Jahre alte Franzose mit seinem A1 quattro im Finale des ersten Rennens den dritten Platz.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Stars & Cars: Daniel Juncadella gewinnt Debüt-Wettbewerb

  • 35.612 Zuschauer feiern die Mercedes-Benz Motorsport-Champions 2015 in der Mercedes-Benz Arena Stuttgart
  • Weitere Informationen zur Veranstaltung auf mercedes.me/starsandcars
  • Daniel Juncadella: „Ich bin überglücklich. Stars & Cars war ein super Event, es waren so viele Zuschauer hier. Einfach unglaublich.“
Daniel Juncadella siegt vor Pascal Wehrlein und Lewis Hamilton
Foto: Mercedes-Motorsport
Stuttgart – Perfekter Abschluss für das erfolgreichste Jahr in der Motorsport-Geschichte von Mercedes-Benz: Daniela Juncadella ist erster Stars & Cars Champion. Der Mercedes-AMG DTM-Fahrer setzte sich im Finalrennen vor 35.612 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena Stuttgart gegen Pascal Wehrlein durch. Damit krönte Juncadella die Motorsport-Saison 2015, in der die Marke mit dem Stern insgesamt 19 Titel in der Formel 1, der DTM, der Formel 3, der GP3 Serie und dem AMG Customer Sports Programm gewann.
 
„Hinter uns liegt ein unglaubliches Motorsport-Jahr“, sagte Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Jeder im Rennsport ist besonders leidenschaftlich engagiert und möchte immer gewinnen. Aber wir hätten uns selbst in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können, dass wir in jeder Rennserie gewinnen würden, in der wir in diesem Jahr an den Start gegangen sind. So gesehen war es ein fantastisches Jahr für uns. Motorsport ist wahnsinnig wichtig für Mercedes-Benz. Unsere Marke wurde auf der Rennstrecke geboren und in diesem Jahr strahlten die Sterne in der Motorsport-Welt so hell wie noch nie zuvor.“

packender Motorsport-hautnah, das war Stars & Cars
Foto: Mercedes-Motorsport
„Wir haben in diesem Jahr alle unsere Ziele erreicht. In der Formel 1 haben wir mit Lewis und dem Team erneut die Fahrer- und Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gewonnen. In der DTM haben wir nach einer schwierigen Saison 2014 in diesem Jahr zurückgeschlagen und die Erfolge der Jungs in den anderen Serien sind das Tüpfelchen auf dem i“, sagte Mercedes-Benz Motorsportchef Toto Wolff. „Im Rennsport gibt es keine Wunderwaffe. Du musst die richtigen Entscheidungen treffen und die besten Fahrer sowie Ingenieure zu einem Team formen. Ganz besonders wichtig ist jedoch der richtige Teamgeist, dessen Rolle oft unterschätzt wird. Dieser war bei uns in diesem Jahr überragend. Wir haben alle an einem Strang gezogen und so als Team das erfolgreichste Motorsport-Jahr in der Geschichte unserer Marke erlebt.“
 
Der Weg ins Finale von Stars & Cars
 
Der traditionelle Mercedes-Benz Saisonabschluss Stars & Cars fand in diesem Jahr zum ersten Mal in einer Fußball-Arena statt. Insgesamt traten 16 Rennfahrer, darunter die beiden Silberpfeil Formel 1-Fahrer Lewis Hamilton und Nico Rosberg sowie alle acht Mercedes-AMG DTM-Piloten, in den vier KO-Runden des Wettbewerbs an. Zu den weiteren Teilnehmern gehörten unter anderem Formel 1-Doppelweltmeister Mika Häkkinen, Ex-Formel 1- und DTM-Fahrer David Coulthard sowie DTM-Rekordchampion Bernd Schneider.
Die Piloten fuhren in jedem Rennen in identischen Fahrzeugen gegeneinander. Jede der vier Runden wurde jedoch in verschiedenen Fahrzeugklassen bestritten. Insgesamt kamen vier unterschiedliche Fahrzeuge zum Einsatz: Der Mercedes-AMG A 45 4MATIC (Achtelfinale), der Mercedes-AMG C 63 S (Viertelfinale), der Mercedes-AMG GT S (Halbfinale) und der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 (Finale).
phantastischer Motorsport vor phantastischer Kulisse
Foto: Mercedes-Motorsport
Juncadella setzte sich auf dem Weg zu seinem Finalsieg gegen Lucas Auer, Bernd Schneider und Nico Rosberg durch. Sein Finalgegner Pascal Wehrlein gewann im Achtelfinale zunächst gegen Jean Alesi. In den weiteren Runden behielt er gegen David Coulthard und Lewis Hamilton die Oberhand. In den Finalläufen siegte Juncadella mit 2:0 unter dem Flutlicht der Mercedes-Benz Arena Stuttgart.
 
Unterhaltsames Rahmenprogramm mit Show-Duellen
 
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Demonstrationsrunden der Mercedes-Benz Motorsport-Champions 2015 in ihren jeweiligen Meisterfahrzeugen: dem Mercedes-Benz F1 Hybrid W06, dem Mercedes-AMG C 63 DTM, dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 und einem Dallara-Mercedes Formel 3-Rennwagen.
 
Zwischen den vier Runden des „Stars & Cars“-Wettkampfs fanden zudem Show-Duelle mit Seltenheitsfaktor statt. Einer dieser Sonderläufe war das Duell der beiden ehemaligen McLaren-Mercedes Teamkollegen Mika Häkkinen und David Coulthard in einem Mercedes-Benz G 63 AMG 6x6. Weitere Sonderläufe wurden mit historischen Silberpfeilen oder DTM-Autos wie dem Mercedes-Benz W 196 R, dem Mercedes-Benz 300 SLR oder dem Mercedes-Benz 190 EVO II ausgetragen. Ein ganz besonderes Silberpfeil-Feeling kam beim Showlauf mit Sir Stirling Moss, Hans Herrmann und Susie Wolff auf. Die frühere Mercedes-Benz DTM-Pilotin beendete in diesem Jahr ihre aktive Karriere als Rennfahrerin und wurde bei Stars & Cars offiziell verabschiedet.
 
Zusätzlich zu den Rennen auf der im Innenraum der Mercedes-Benz Arena errichteten Strecke bekamen die 35.612 Zuschauer ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm geboten. Dazu gehörten unter anderem Boxenstopp-Wettbewerbe der Formel 1- und DTM-Teams, Interviews mit den Fahrern sowie Auftritte von Cro, Culcha Candela, Marlon Roudette und Larry van Housen.
 
Aussagen der Fahrer zu Stars & Cars
 
Daniel Juncadella, Sieger: „Ich bin überglücklich. Ich habe mich im SLS AMG GT3 sehr wohl gefühlt und einen guten Rhythmus gefunden. Stars & Cars war ein super Event, es waren so viele Zuschauer hier. Einfach unglaublich. Ich bin bei jedem Rennen richtig nervös gewesen. Das ist etwas ganz Besonderes.“
 
Pascal Wehrlein, 2. Platz: „Das war einfach der Hammer. Mit Daniel und mir gab es ein echtes DTM-Finale. Ich habe alles gegeben, aber letztlich hat es nicht sollen sein. Es war dennoch ein unglaublicher Abend. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr!“
 
Lewis Hamilton, 3. Platz: „Das hat richtig Spaß gemacht. Die Donuts und die Drifts waren das Beste. Das Halbfinale gegen Pascal habe ich am Start verloren. Leider hatte ich einen schlechten Start, aber Pascal ist auch klasse gefahren. Es war unglaublich knapp, weniger als ein Zehntel!“
 
Nico Rosberg, 4. Platz: „Wow, das war ein super Erlebnis, hier vor so vielen Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena zu fahren. Natürlich wäre ich gerne ins Finale gekommen, aber es hat am Ende leider nicht ganz gereicht. Die DTM-Jungs waren richtig schnell und haben Lewis und mich geschlagen. Hut ab!“