Montag, 21. Juli 2014

Superbike-IDM: Max Neukirchner nicht zu halten

Max Neukirchner (3C-Racing Team) war am Samstag nicht zu halten. Nachdem er bereits die Super-Pole geholt hatte und von Startplatz eins aus ins erste Rennen ging, holte er sich auch einen unangefachtenen Start-Ziel-Sieg.
 
Max Neukirchner landete einen überlegenen Start-Ziel-Sieg
Foto: Jens Hawrda
Gute 5,9 Sekunden früher als der Rest sah Max Neukirchner die Zielflagge nach 18 Runden. Selbst Teamkollege Xavi Forés, Spitzenreiter im Gesamtklassement hatte nichts dagegenzusetzen. Vom Start weg verlor der Spanier erst einmal mehrere Positionen und kam nur als Fünfter aus der ersten Runde. Im Verlaufe des Rennen kämpfte er sich auf Platz zwei vor, hier war aber Schluss für Ihnen. Max Neukirchner konnte er zu keinem Zeitpunkt gefährden, im Gegenteil, er hatte alle Hände voll zu tun sich Markus Reiterberger vom Hals zu halten.
rundenlanger Zweikampf zwischen Forès und Reiterberger
Foto: Jens Hawrda 
Nur Neukirchner, Forés und Reiterberger fuhren wie entfesselt 1:25er-Zeiten. Neukirchners drehte seine schnellste Runde sogar in 1:24,806 min auf dem 3.805 Meter langen Kurs.
 
Michael Ranseder (Honda Holzhauer Racing Promotion) sah die Zielflagge als Vierter vor Gareth Jones (Yamaha Motor Deutschland). Der Australier war an Stelle von Luca Hansen im Team engagiert. Um den sechsten Platz kämpften Stefan Nebel (Wilbers-BMW Racing) und Kawasaki-Pilot Damian Cudlin (Weber-Diener-Racing) miteinander. Nebel war schließlich im Vorteil.

IDM - Neueinsteiger Lorenzo Lanzi im Pech
Foto: Jens Hawrda
Zum Pechvogel mutierte 3C-Racing Team-Neuzugang Lorenzo Lanzi. Aus der ersten Runde als Dritter zurückgekehrt und später lange auf Position vier notiert, bekam der Italiener in den letzten drei Runden Probleme und fiel auf den achten Platz zurück.
 
Ohne Punkte blieb Matej Smrz (Yamaha) der sowohl im Training als auch im Rennen an Elektronik-Probleme laborierte.
 
Max Neukirchner:
„Endlich habe ich mal ein Rennen mit richtig ordentlichem Vorsprung gewinnen können. Ich konnte von Anfang an voll durchziehen. In den letzten zwei Runden habe ich das Tempo aber ein wenig rausgenommen. Ich wollte auch kein Risiko beim Überholen von überrundeten Fahrern eingehen.“
 
XaviForés:
„Das war das wohl anstrengendste Rennen des Jahres. Diese Hitze ! Bin ich in Spanien oder Deutschland? Nach meinem schlechten Start musste ich sehr pushen, um erst einmal an Markus Reiterberger, der auf dem zweiten Platz war, vorbeizukommen. Max war heute einfach zu schnell. Ihn einzuholen, war unmöglich.“
 
Markus Reiterberger:
„Ich war Dritter in der ersten Kurve und in den ersten beiden Runden direkt hinter Max. In der dritten habe ich mich verschalten und war im Leerlauf. Die 18 Runden waren mächtig lang. Ich bin am Limit gefahren, mehr ging nicht. Es war richtig geil!“

Podest erstes Rennen Schleiz
Foto: Jens Hawrda
 
Rennergebnis 1.Rennen Schleiz (Top-Five):
 
1. Max Neukirchner (Ducati),
2. Xavi Forès (Ducati),
3. Markus Reiterberger (BMW),
4. Michael Ranseder (Honda),
5. Gareth Jones (Yamaha).

Supersport: Stamm schlägt zurück

Roman Stamm (Kawasaki) holte sich nach der Pole-Position auch den Sieg im ersten Rennen in Schleiz. Damit herrschte nach diesem Rennen Punkte-Gleichstand zwischen dem Schweizer und dem Deutschen Marvin Fritz (Yamaha).

Roman Stamm siegt und schließt zu Tabellenführer Fritz auf
Foto: Jens Hawrda
Roman Stamm setzte sich sofort nach dem Start systematisch vom Feld ab um nach 16 Runden mit 5,6 Sekunden Vorsprung die Zielflagge zu sehen. Hinter dem Kawasaki-Piloten tobte ein erbitterter Kampf der erst in der letzten Kurve entschieden wurde. Buchstäblich in den letzten Sekunden des Rennens konnte Marvin Fritz den Österreicher Stefan Kerschbaumer (Yamaha) überholen.

in der letzten Kurve holt sich Marvin Fritz den zweiten Platz
Foto: Jens Hawrda
Vierter wurde Lukas Trautmann (Freudenberg Racing Team), der sich trotz Hitze der Belastung eines Doppelstarts in der Klasse Supersport 600 und im Yamaha R6-Dunlop-Cup aussetzte. Auch um den fünften Platz gab es ein Gerangel bis zum Schluss, in dem Tatu Lausletho (Team Suzuki Stoneline-Mayer) in der 16. Runde über den Niederländer Pepin Bijsterbosch (Yamaha, Langenscheidt Racing by Fast Bike Service) triumphierte.
 
Roman Stamm:
„Das Rennen war nicht besonders hart. Auf dem Pit-Board habe ich gesehen, dass meine Konkurrenten nicht an meine Rundenzeiten herankommen. Zuerst habe ich noch ein bisschen geblufft, als ob ich am Limit bin, dann habe ich das Rennen einfach nur noch genossen.“
 
Marvin Fritz:
„Ich hatte einen sehr schlechten Start, bin über eine Bodenwelle gekommen, wurde nach außen getragen und war mit einem Mal Sechster. Es war schwer, wieder an Trautmann und Kerschbaumer heranzufahren. Ich wusste, dass Schleiz schwer wird für mich. Ich bin das erste Mal mit dem 600er-Motorrad hier. Dafür ist es aber ganz gut gelaufen. In der letzten Kurve wurde es ziemlich eng.“
 
Stefan Kerschbaumer:
„Marvin Fritz war an einigen Stellen verdammt schnell in der letzten Runde. Ich wollte ihn abblocken, aber es hat nicht funktioniert. In der letzten Runde den zweiten Platz zu verlieren, ist aber ziemlich hart.
 
Ergebnis 1.Rennen Schleiz (Top-Five):
 
1. Roman Stamm (Kawasaki),
2. Marvin Fritz (Yamaha),
3. Stefan Kerschbaumer (Yamaha),
4. Lukas Trautmann (Yamaha),
5. Tatu Lausletho (Suzuki).

Freitag, 18. Juli 2014

ADAC GT Masters: Highlights aus der ersten Saisonhälfte

Markenfielfalt im ADAC GT-Masters
Foto: Jens Hawrda
High Five:
Fünf Marken feierten in den ersten acht Saisonrennen Siege: Je zwei Mal auf den vordersten Platz fuhren bisher Porsche 911, Mercedes-Benz SLS AMG und Corvette, BMW Z4 und Audi R8 lagen in je einem Rennen vorn. Die erfolgreichsten Fahrer waren Kelvin van der Linde (18, ZA), René Rast (27, Frankfurt / beide Prosperia C. Abt Racing), Maximilian Buhk (21, Dassendorf), Maximilian Götz (28, Uffenheim / beide HTP Motorsport), Jaap van Lagen (37, NL), Kévin Estre (25, F / beide GW IT Racing Team Schütz Motorsport), Daniel Keilwitz (24, Villingen) und Oliver Gavin (41, GB / beide Callaway Competition) mit jeweils zwei Siegen.
 
Pokale:
Supersportwagen von sechs Marken fuhren in den ersten acht Rennen auf das Podium. Insgesamt sechs Pokale brachten die „Halbzeitchampions“ van der Linde/Rast (Audi R8) aus der ersten Saisonhälfte mit nach Hause. Audi-Piloten waren mit acht Podiumsplätzen vor Porsche-Fahrern mit sechs Podestbesuchen die eifrigsten Pokalsammler.
 
Konstanz ist Trumpf:
Die Tabellenführer van der Linde/Rast sind auch die konstantesten Fahrer im Feld. Als einzigem Duo gelang es den Audi-Piloten in jedem Rennen zu punkten. 
 
jüngster Pilot und bester Rookie:
Kevin van der Linde
Foto: ADAC-Motorsport
Der Jüngste:
Audi-Pilot und ADAC GT Masters-Halbzeitchampion van der Linde stellte beim Saisonstart in Oschersleben innerhalb von 16 Stunden gleich zwei Rekorde ein. Zuerst war der beim Auftakt erst 17 Jahre alte Südafrikaner der jüngste Polesetter in der Geschichte der Serie, am darauf folgenden Tag nach dem Sieg mit Rast beim Saisonauftakt der jüngste Rennsieger.
 
Bester Rookie:
Als Tabellenführer ist van der Linde zur Saisonmitte auch bester Newcomer im ADAC GT Masters gefolgt vom Meisterschaftszweiten van Lagen, der ebenfalls seine Debütsaison in der „Liga der Supersportwagen“ absolviert.
 
International:
64 Fahrer aus 14 Nationen nahmen an den ersten acht Rennen des ADAC GT Masters 2014 teil. Erstmals waren Fahrer aus Spanien, Estland, Israel und Australien am Start.
 
Spannend:
Insgesamt 24 Mal wechselte in den bisherigen acht Rennen des ADAC GT Masters die Führung.
 
Führungsarbeit:
Die meisten Führungsrunden sammelten Keilwitz/Gavin. Das Corvette-Duo legte 78 Runden und über 320 km an der Spitze des Feldes zurück. Insgesamt führten 14 Teams in den ersten acht Rennen mindestens eine Runde.
 
Pole Position:
Audi und Corvette-Piloten fuhren je drei Mal auf den besten Startplatz, Porsche und BMW holten eine Pole Position. Beste Qualifier waren in der ersten Saisonhälfte Rast und Keilwitz, die jeweils zwei Mal eine Pole Position eroberten.
 
Die Schnellsten:
Keilwitz und Gavin siegten auf dem Red Bull Ring im ersten Lauf das Rennen mit der bisher höchsten Durchschnittsgeschwindigkeit im ADAC GT Masters. Die Corvette-Piloten gewannen in Österreich das schnellste Rennen in der Geschichte der Serie mit einem Schnitt von 165,9 km/h. Keilwitz unterbot dabei seinen eigenen Rekord aus dem Vorjahr, die Corvette absolvierte die komplette Renndistanz von 39 Runden auf dem Red Bull Ring in diesem Jahr 27 Sekunden schneller als 2013.
 
Knapp und komfortabel:
Buhk und Götz gewannen mit ihrem Mercedes-Benz SLS AMG die Rennen mit dem engsten und deutlichsten Zieleinlauf. Beim Saisonstart in Oschersleben siegte das Mercedes-Benz-Duo mit knappen 0,307 Sekunden vor dem Audi R8 von van der Linde/Rast. Auf dem Lausitzring fuhren Buhk/Götz im ersten Lauf mit deutlichen 13,841 Sekunden vor dem Porsche 911 von Robert Renauer (29, Jedenhofen) und Norbert Siedler (31, A / beide TONINO Team Herberth) zum zweiten Saisonsieg.

Toni Seiler fuhr sein 100. Rennen in der ADAC GT-Masters
Foto: ADAC-Motorsport
Seiler ist 100:
Toni Seiler (56, CH / Callaway Competition) ist der erste Pilot aus dem ADAC GT Masters, der 100 Rennen bestritten hat. Der Corvette-Pilot feierte seinen 100. Rennstart beim Saisonstart in Oschersleben.


sechs Siege in acht Rennen: Herbert Handlos
Foto: ADAC-Motorsport
Dominator:
Herbert Handlos (31, A / TONINO Team Herberth) dominierte die Gentlemen-Wertung in diesem Jahr bisher nach Belieben. Im Porsche 911 gelangen dem Neueinsteiger aus Österreich sechs Klassensiege in acht Rennen.
 
Was bringt die zweite Saisonhälfte? 
Das ADAC GT Masters startet vom 8. bis 10. August auf dem Slovakia Ring bei Bratislava in der Slowakei in die zweite Saisonhälfte. Über den Nürburgring (29. – 31. August) geht es dann zum „Halbfinale“ auf den Sachsenring (19. Bis 21. September), bevor vom 3. bis 5. Oktober auf dem Hockenheimring das Finale ansteht.

Donnerstag, 17. Juli 2014

Stimmen der Mercedes-Piloten zum Rennen in Moskau

Christian Vietoris (25, Deutschland, Original-Teile Mercedes AMG C-Coupé):
7. Platz
„Ich bin heute das wohl beste Rennen meiner bisherigen DTM-Karriere gefahren. Wir befinden uns derzeit in keiner einfachen Situation, deshalb müssen wir das absolute Maximum herausholen. Das ist uns heute gelungen, auch dank der tollen Arbeit meines Teams. Wir halten zusammen und ich bin sehr stolz, Teil dieser Mannschaft zu sein. Jetzt werden wir weiter hart arbeiten und kämpfen, um uns in den kommenden Rennen weiter steigern zu können.“

Pascal Wehrlein, gutes Rennen in Moskau
Foto: Jens Hawrda
Pascal Wehrlein (19, Deutschland, gooix Mercedes AMG C-Coupé):
8. Platz
„Es war ein gutes Rennen. Mein Start war gut, aber leider hat mich in Kurve vier ein anderes Auto von hinten getroffen. Dadurch habe ich wieder drei Positionen verloren. Der Abstand zwischen den Option- und den Prime-Reifen war diesmal nicht so groß. Aus diesem Grund war es zu Rennbeginn schwierig, andere Autos zu überholen. Mein Option-Run war dennoch sehr zufriedenstellend. Ich hatte auch etwas Glück. Das Safety Car ging für mich genau zum richtigen Zeitpunkt auf die Strecke. Platz acht ist auf jeden Fall ein tolles Ergebnis für mich.“
 
Robert Wickens (25, Kanada, FREE MAN'S WORLD Mercedes AMG C-Coupé):
14. Platz
„Das war ein schwieriger Tag für mich. Wir wussten, dass uns ein hartes Rennen erwarten würde. Für unsere Strategie kam das Safety Car leider zur falschen Zeit auf die Strecke. Ich wollte in dieser Runde eigentlich an die Box kommen und musste dann draußen bleiben. Dadurch habe ich viele Positionen verloren. Jetzt müssen wir das Rennen genau analysieren. So war heute leider nicht mehr als Platz 14 drin. Jetzt gilt meine Konzentration dem nächsten Rennen in Österreich.“
 
Daniel Juncadella (23, Spanien, Petronas Mercedes AMG C-Coupé):
15. Platz
„Im Vergleich zu meinen Markenkollegen war ich sehr schnell unterwegs. Leider ließ mir ein Audi-Fahrer auf der zweiten Runde nicht genügend Platz. Ich konnte nicht ausweichen und habe mich gedreht. Dadurch war mein Rennen gelaufen.“

Gary Paffett, enttäuscht vom Ergebnis in Moskau
Foto: DTM-Media
Gary Paffett (33, England, EURONICS Mercedes AMG C-Coupé):
16. Platz
„Das Ergebnis ist natürlich enttäuschend. Das Qualifying war nicht gut, aber unsere Performance im Rennen war im Vergleich zu den anderen Mercedes Fahrern nicht schlecht. Leider hatte ich viel Pech bei den beiden Safety Car Phasen. Die Entscheidung, auf den Prime-Reifen zu starten, erwies sich als unglücklich, weil alle anderen schon gestoppt hatten, als das Safety Car herauskam. Aber daraus ziehen wir unsere Lehren.“

Vitaly Petrov, unzufrieden mit Ergebnis im Heimrennen
Foto: Mercedes-Motorsport
Vitaly Petrov (29, Russland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):
18. Platz
„Ich denke, das Rennen war sehr interessant für die Zuschauer. Es war von allem etwas dabei. Ich fuhr ein normales Rennen. Leider war mein Speed nicht so gut wie jener der Jungs vor mir. Ich versuchte, an ihnen dran zu bleiben, aber es war nicht ganz mein Tag heute. Insgesamt war es sehr gut, zu sehen, wie unser Auto auf diesem Streckentyp funktionierte. Dieses Ergebnis ist natürlich nicht das, was ich mir bei meinem Heimrennen vorgenommen hatte. Ich werde jetzt mit dem Team konzentriert weiterarbeiten, um mich von Rennen zu Rennen weiter zu steigern.“ 
 
Paul Di Resta, Getriebeschaden nach acht Runden
Foto: DTM-Media
Paul Di Resta (28, Schottland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):
ausgefallen
„Leider war mein erstes Rennen hier in Moskau schon nach acht Runden zu Ende. Nach einem Getriebeschaden konnte ich nicht mehr weiterfahren. Das ist natürlich nicht das Ergebnis, das ich mir an diesem Wochenende erhofft hatte. Schade, aber es bringt nichts, dem Ausfall nachzutrauern. Jetzt freue ich mich auf das nächste Rennen in Spielberg. Auch dort wird es für uns nicht einfach, aber wir werden weiter kämpfen.“

Superbike-IDM - 3C Racing Team mit drittem Fahrer ab Schleiz

Mit Lorenzo Lanzi schickt das 3C-Racing Team eine weitere Sieghoffnung in der SUPERBIKE*IDM an den Start. Der 32-jährige Italiener verstärkt auf der Ducati 1199 Panigale R die bisherige Fahrerpaarung mit Xavi Forés (Spanien) und Max Neukirchner (Deutschland).

Blick in die Box des 3C-Racing Teams
Foto: Jens Hawrda
Für Lanzi ist der Einsatz trotz seiner Erfahrungen aus der Superbike-Weltmeisterschaft Neuland. Als langjähriger Ducati-Pilot ist der WM-Siebte von 2007 zwar eng vertraut mit der Marke, doch auf der 1199 Panigale R hat er Premiere.  Im Vorfeld seines SUPERBIKE*IDM-Debüts auf dem Schleizer Dreieck testet das Team einen Tag in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben.
 
Das 3C-Racing Team hat Lorenzo Lanzi als permanenten Fahrer in Deutschlands höchster Motorrad-Straßenrennsportserie angemeldet. Er ist damit punkteberechtigt. Nach seinem Einstand zu Beginn der zweiten Saisonhälfte auf dem Schleizer Dreieck (18.-20. Juli 2014) stehen für ihn noch die Rennen in Assen, auf dem Lausitzring und in Hockenheim auf dem Kalender.
 
Das im bayrischen Landsberg am Lech ansässige High-Tech-Unternehmen 3C-Carbon nutzt die SUPERBIKE*IDM neben dem Engagement im Zweiradsport vor allem als Plattform für Neuentwicklungen von Strukturbauteilen aus Kohlefaser und artverwandter Leichtbauwerkstoffe. Ziel ist ihre Erprobung im harten Wettbewerbseinsatz, um sie später in die Serienproduktion einfließen zu lassen.