Lachlan Robinson war im freien Training der ADAC GT4 Germany auf dem Hockenheimring im Porsche 718 Cayman GT4 nicht zu schlagen. Mit Toyota, Ginetta und Mercedes-AMG unter den Top Fünf präsentiert sich das Feld bunt.
Der Showdown beim Saisonfinale der ADAC GT4 Germany auf dem Hockenheimring hat begonnen. Im freien Training am Freitagmorgen gab es den ersten Schlagabtausch der Titelaspiranten – mit dem besten Ausgang für die Tabellenführer Denny Berndt (21/Berlin) und Lachlan Robinson (23/AUS, beide AVIA W&S Motorsport). „Es ist natürlich super, direkt so ins Wochenende zu starten“, freute sich Robinson über seine Zeit von 1:47,094 Minuten. „Aber wirklich zählen wird es in den Rennen am Samstag und Sonntag. Grundsätzlich hatte die Strecke am Freitagmorgen noch nicht sonderlich viel Grip, da es in den letzten Tagen wohl viel geregnet hat. Aber das wird sich im Laufe des Tages sicherlich noch ändern.“
Ebenfalls stark unterwegs waren die beiden Hauptkonkurrenten im Titelkampf. Die in der Tabelle drittplatzierten Gabriele Piana (40/ITA) und Benjamin Sylvestersson (19/FIN, beide FK Performance Motorsport) belegten im BMW M4 GT4 den achten Platz im freien Training. Einen Rang dahinter positionierten sich Jan Philipp Springob (25/Olpe) und Philipp Gogollok (20/Bad Homburg, beide COSY Racing by ESM), die im Aston Martin Vantage AMR GT4, auf Tabellenrang zwei liegen.
Mit einem Rückstand von 0,079 Sekunden ging Platz zwei des freien Trainings an den Toyota GR Supra GT4 von Lucas Cartelle (18/BEL) und Hudson Schwartz (17/USA, beide CRT). Dritte wurden Alon Gabbay (22/ISR) und Maximilian Schreyer (17/Marburg, beide AVIA W&S Motorsport), die in einem weiteren Porsche 0,293 Sekunden zurücklagen. Rang vier sicherten sich Alexzander Kristiansson (26/SWE) und Erik Bertilsson (25/SWE, beide KRT Racing). In der Ginetta G56 GT4 fehlten den beiden Schweden 0,324 auf Robinson. Die Top Fünf komplettierten Marius Schmid (18/Tengen) und Alex Connor (22/GBR, beide BWT Mücke Motorsport) im Mercedes-AMG GT4.
Quelle: adac-motorsport.de