Samstag, 23. August 2025
ADAC GT4 Germany: Zweimal Pole-Position für Aston Martin
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| Jan Philipp Springob von COSY Racing by ESM holt die Pole für das Samstagsrennen Foto: ADAC-Motorsport |
Jan Philipp Springob von COSY Racing by ESM und Hugo Sasse von Prosport Racing erobern jeweils die Pole-Position für die beiden Rennen der ADAC GT4 Germany auf dem Sachsenring. Enge Abstände und Markenvielfalt prägen die Qualifikationen.
In den Qualifikationen der ADAC GT4 Germany auf dem Sachsenring ging es richtig spannend zur Sache. Am Ende der beiden Sessions konnte zweimal Aston Martin jubeln. Die Pole-Position für das Samstagsrennen sicherte sich mit einer Zeit von 1:25,140 Minuten Jan Philipp Springob (24/Olpe) im Vantage AMR GT4 von COSY Racing by ESM. „Ich bin extrem glücklich. Die Runde war absolut perfekt. Es hat wirklich alles gepasst“, strahlte Springob, der gemeinsam mit Storm Gjerdrum (16/NOR) startet. „Da es auch noch das Heimspiel für das Team ist, ist das Ergebnis natürlich umso schöner.“
Rang zwei der Qualifikation für das Samstagsrennen ging mit 0,421 Sekunden Rückstand an den Porsche 718 Cayman GT4 von Hendrik Still (38/Kempenich) und Philipp Gogollok (19/Bad Homburg, beide AVIA W&S Motorsport) vor deren Teamkollegen Oskar Lind Kristensen (19/DNK) und Lachlan Robinson (21/AUS), die 0,604 Sekunden zurücklagen. Die Top Vier komplettierten die aktuellen Tabellenführer Enrico Förderer (18/Leuterod) und Jay Mo Härtling (22/Sprockhövel, beide SR Motorsport by Schnitzelalm) im Mercedes-AMG GT4.
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| Hugo Sasse im Aston Martin von Prosport Racing holt seine achte Pole im ADAC GT4 Germany Foto: ADAC-Motorsport |
Die Qualifikation für das Sonntagsrennen bestimmte dann mit 1:25,784 Minuten Hugo Sasse (21/Aschersleben) im Aston Martin von Prosport Racing. Es ist bereits die achte Pole-Position für Sasse in der ADAC GT4 Germany, der damit weiterhin unangefochtener Rekordhalter ist. „Ich freue mich sehr, denn es war keine einfache Qualifikation. Ich hatte auf meinen beiden schnellsten Runden Verkehr und musste somit noch eine weitere hinterher setzen, die dann aber gereicht hat. Das war natürlich aufregend“, erläutert Sasse, der gemeinsam mit Roman Fellner-Feldegg (23/Landsberg am Lech) antritt. „Im Rennen heißt es zunächst volle Attacke und dann Reifenschonen für Roman. Wir möchten um den Sieg mitkämpfen.“
Zweite wurden mit knappen 0,175 Sekunden Rückstand die in der Fahrerwertung drittplatzierten Raphael Rennhofer (18/AUT) und Emil Heyerdahl (23/NOR, beide Wimmer Werk Motorsport) im Porsche vor dem Mercedes-AMG-Duo Härtling/Förderer, die 0,222 Sekunden zurücklagen. Platz vier sicherten sich Linus Hahne (21/Oelde) und ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Thomas Rackl (17/Berching, beide ME Motorsport) im BMW.
Das Samstagsrennen der ADAC GT4 Germany wird um 15:35 Uhr gestartet.
Quelle: adac-motorsport.de
ADAC GT4 Germany: Berndt in zweiter Session an Spitze
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| Denny Berndt, Porsche 718 Cayman GT4 #10 Foto: Jens Hawrda |
Im Porsche von Razoon - more than Racing markierte Denny Berndt die Bestzeit des zweiten freien Trainings der ADAC GT4 Germany auf dem Sachsenring. Auch BMW präsentierte sich auf der Strecke bei Chemnitz stark aufgelegt.
Der erste Trainingstag der ADAC GT4 Germany bei der Rückkehr auf den Sachsenring ist beendet und sah Denny Berndt (20/Berlin) im zweiten freien Training an der Spitze des Klassements. Im Porsche 718 Cayman GT4 erzielte der Pilot von Razoon - more than Racing eine Zeit von 1:26,357 Minuten. „Sicherlich ist es schön, das Training vorne zu beenden. Doch für den Samstag bedeutet dies nicht wirklich etwas“, erklärte Berndt, der gemeinsam mit Max Rosam (20/Taunusstein) startet. „Die Strecke fühlt sich sehr gut an. Sie benötigt jedoch viel Gefühl, da eine Kurve in die andere übergeht. Wenn man das hinbekommt, macht es hier richtig Spaß.“
„Sicherlich gibt es noch etwas, was wir mit Blick auf die beiden Rennen am Auto verbessern können“, fügt Teamkollege Rosam an. „Der Sachsenring verfügt über ein sehr abwechslungsreiches Layout mit vielen Übergängen und flüssigen Kurven. Die komplette Strecke gefällt mir richtig gut.“ Die absolute Bestzeit des Tages ging jedoch nicht an das Duo Berndt/Rosam. Porsche-Markenkollege Lachlan Robinson (21/AUS, AVIA W&S Motorsport) schaffte im ersten Training am Vormittag bereits eine Zeit von 1:26,328 Minuten.
Rang zwei im zweiten freien Training ging an Philip Wiskirchen (21/Euskirchen) und Tim Reiter (26/Ostfildern, beide ME Motorsport), die im BMW M4 GT4 0,202 Sekunden Rückstand hatten. Dritte der Session wurden in einem weiteren BMWN Joseph Ellerine (21/ZAF) und Benjamin Sylvestersson (18/FIN, beide FK Performance Motorsport) mit 0,514 Sekunden Rückstand vor ihren Teamkollegen Gabriele Piana (38/ITA)/Berkay Besler (25/TUR), die 0,591 zurücklagen. Die Top Fünf komplettierten die BMW-Markenkollegen Laurenz Rühl (19/Friedrichsdorf) und Rick Bouthoorn (20/NLD, beide Razoon - xAutomotive Racing).
ADAC GT4 Germany: Porsche mit Bestzeit im ersten Training
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| Lachlan Robinson, Porsche 718 Cayman GT4 #31 Foto: Jens Hawrda |
Lachlan Robinson markierte die Bestzeit im ersten freien Training der ADAC GT4 Germany auf dem Sachsenring. Ausgeglichenes Feld mit Fahrzeugen von drei Marken auf den ersten drei Plätzen.
Das vierte Rennwochenende 2025 der ADAC GT4 Germany ist eröffnet: Auf dem Sachsenring fand am Freitagmorgen das erste freie Training statt – und da war ein Porsche ganz oben im Klassement zu finden. Lachlan Robinson (21/AUS), der sich einen 718 Cayman GT4 mit Oskar Lind Kristensen (19/DNK, beide AVIA W&S Motorsport) teilt, umrundete die 3,645 Kilometer lange Strecke in 1:26,328 Minuten. „Es ist natürlich klasse, so ins Wochenende zu starten. Der Sachsenring hat für mich einen besonderen Stellenwert, denn hier habe ich im Jahr 2023 mein GT4-Debüt gegeben“, so Robinson. „Das Auto hat sich im freien Training schon recht gut angefühlt. Die Strecke wird sich über die Tage aber noch entwickeln, insofern werden wir das Set-up sicherlich noch ein wenig verfeinern.“ Es war zudem die erste Bestzeit überhaupt für Robinson in der ADAC GT4 Germany.
Mit einem Rückstand von 0,230 Sekunden ging Platz zwei der Session an den BMW M4 GT4 von Linus Hahne (21/Oelde) und ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Thomas Rackl (17/Berching, beide ME Motorsport). Rang drei holte der Aston Martin Vantage AMR GT4 der Lokalmatadoren COSY Racing by ESM mit Jan Philipp Springob (24/Olpe) und Storm Gjerdrum (16/NOR), die 0,371 Sekunden zurücklagen.
Vierte wurden Hendrik Still (38/Kempenich) und Philipp Gogollok (19/Bad Homburg, beide AVIA W&S Motorsport) in einem weiteren Porsche, denen 0,464 Sekunden auf die Spitze fehlten. Die Top Fünf komplettierten Hugo Sasse (21/Aschersleben) und Roman Fellner-Feldegg (23/Landsberg am Lech, beide Prosport Racing) im Aston Martin.
Am Freitag folgt dann noch das zweite freie Training der ADAC GT4 Germany auf dem Sachsenring, bevor am Samstag die beiden Qualifikationen und das erste Rennen auf der Agenda stehen. „Wir haben bereits am Norisring auf dem Podium gestanden. Vielleicht gelingt uns das erneut – am besten natürlich auf der obersten Stufe“, blickt Robinson voraus.
Quelle: adac-motoersport.de
DTM: Dritte Pepper-Pole mit neuem Qualifying-Rekord am Sachsenring
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| Jordan Pepper holt am Sachsenring seine driite DTM-Pole Foto: ADAC-Motorsport |
Jordan Pepper bleibt auf dem Sachsenring im Angriffsmodus. Der Südafrikaner vom TGI Team Lamborghini by GRT fuhr am Samstagmorgen beim ersten Zeittraining nicht nur die schnellste Runde. Er unterbot mit 1:16,826 Minuten auch den Qualifying-Rekord von Thomas Preining aus dem vergangenen Jahr um fast vier Zehntelsekunden. Mit seiner dritten Saison-Pole und den drei zusätzlichen Punkten hat sich Pepper eine gute Ausgangsposition geschaffen, um im elften Meisterschaftslauf einen Angriff auf die Tabellenspitze zu starten. „Wir haben den Testtag und das Freie Training optimal genutzt, das Fahrzeug hat sich unglaublich gut angefühlt. Dazu habe ich noch ein paar Tipps zum Sachsenring von meinem Freund Kelvin van der Linde bekommen. Im Rennen wird es vor allem auf das richtige Reifenmanagement ankommen, weil der Verschleiß am Sachsenring vergleichsweise hoch ist“, sagte der 29-Jährige, der am Freitag bereits Trainingsschnellster war.
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| Jules Gounon vom Mercedes-AMG Team Mann-Filter erzielte die zweitbeste Zeit Foto: Jens Hawrda |
Jules Gounon vom Mercedes-AMG Team Mann-Filter erzielte die zweitbeste Zeit und geht neben Pepper von der ersten Startreihe aus in das Samstagsrennen. Den dritten Rang sicherte sich Lamborghini-Pilot Ben Green (Emil Frey Racing), der neben den beiden Top-Fahrern als einziger die 1:17,000-Minuten-Marke knackte. Peppers Teamkollege Luca Engstler fuhr mit seinem Lamborghini Huracán GT3 Evo2 auf Position vier. DTM-Tabellenführer Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf) wurde Fünfter, auf Rang sechs folgt der Gesamtzweite Jack Aitken (Emil Frey Racing).
Das erste Qualifying am Samstag auf dem Sachsenring entwickelte sich zu einem Pokerspiel. Bei Temperaturen von nur 13 Grad Celsius warteten die Fahrer lange, ehe sie auf die Jagd nach der Top-Rundenzeit gingen. Zumal auf dem rauen Fahrbahnbelag nur ein bis zwei schnelle Umläufe mit den Pirelli-Slicks möglich waren. Green fuhr als erster Pilot eine Zeit von unter 1:17,000 Minuten, wurde jedoch kurze Zeit später von Pepper gekontert, der die Bestmarke setzte. Danach schob sich Gounon auf Rang zwei vor, Auer gelang in seiner letzten Runde der Sprung unter die Top Fünf. Die erste und die zehnte Position lagen nur eine halbe Sekunde auseinander.
Ergebnis Qualifying, 11. Saisonlauf, Sachsenring (Top-Five)
- Jordan Pepper (ZA/TGI Team Lamborghini by GRT), 1:16,826 Minuten
- Jules Gounon (F/Mercedes-AMG Team Mann-Filter), +0,123 Sekunden
- Ben Green (GB/Emil Frey Racing), +0,171 Sekunden
- Luca Engstler (D/TGI Team Lamborghini by GRT), +0,328 Sekunden
- Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf), +0,391 Sekunden
Quelle: dtm.com






