Sonntag, 21. Juni 2026

Maini holt im Ford Mustang GT3 erste DTM-Pole

Ford-Pilot Arjun Maini holt Pole fürs Sonntagsrennen am Lausitzring
Foto: ADAC-Motorsport

Arjun Maini bleibt am Dekra Lausitzring im Qualifying eine Macht. Nach dem zweiten Platz am Samstag war er beim Zeittraining am Sonntagmorgen mit 1:19,750 Minuten schnellster Pilot. Damit steht der Inder zum zweiten Mal in seiner DTM-Karriere auf der Pole-Position und startet erstmals mit dem Ford Mustang GT3 von Platz eins aus ins Rennen.

"Ich freue mich riesig, dass mir so eine super Runde gelungen ist. Durch die zwei Boxenstopps wird es im Rennen vor allem auf die richtige Strategie ankommen. Ich hoffe, dass es anders als am Samstag ein trockener Sommertag bleibt und kein Regen aufzieht", erklärte der Gewinner des Pirelli Pole Position Award. Matteo Cairoli belegte mit einem Rückstand von 0,128 Sekunden Platz zwei und geht am Sonntagmittag neben Maini von der ersten Startreihe aus in das sechste DTM-Rennen. Nicki Thiim, Pole-Setter am Samstag, war wieder schnell unterwegs und fuhr mit seinem Aston Martin Vantage GT3 auf Position drei. Finn Wiebelhaus wurde im zweiten Ford von HRT Ford Racing Vierter, Luca Engstler komplettierte im Lamborghini Temerario GT3 die Top Fünf.

Maini überzeugte im Zeittraining am Sonntag bei sommerlichen 27 Grad mit durchweg schnellen Rundenzeiten. Seine Top-Marke erzielte der 28-Jährige allerdings erst kurz vor Schluss. Auch Cairoli zeigte sich im Ferrari 296 GT3 Evo angriffslustig, konnte aber Mainis späte Top-Zeit nicht mehr kontern. Das Feld lag am Ende des Qualifyings wieder extrem dicht zusammen: Position eins und 20 trennten nur knapp acht Zehntelsekunden.

Ergebnis Qualifikation, 6. Saisonlauf, Dekra Lausitzring (Top-Five)

1. Arjun Maini (IND/HRT Ford Racing), 1:19.750 Minuten

2. Matteo Cairoli (I/Emil Frey Racing), +0.128 Sekunden

3. Nicki Thiim (DK/Comtoyou Racing), +0.157 Sekunden

4. Finn Wiebelhaus (D/HRT Ford Racing), +0.217 Sekunden

5. Luca Engstler (D/Red Bull Team Abt), +0.243 Sekunden

Quelle: dtm.com

Samstag, 20. Juni 2026

Ben Dörr lässt Briten jubeln: Historischer DTM-Sieg für McLaren

  • Dörr feiert auf dem Dekra Lausitzring seinen ersten DTM-Erfolg
  • Mapelli mit Treppchen-Debüt, Feller mit erstem Porsche-Podium
  • Mercedes-AMG-Pilot Lucas Auer erobert die Tabellenführung zurück

Großer Jubel bei Ben Dörr von McLaren-Team Dörr Motorsport
Foto: ADAC-Motorsport

Eine perfekte Strategie, eine mutige Reifenwahl und das nötige Glück sorgten beim Samstagsrennen auf dem Dekra Lausitzring für den ersten DTM-Sieg von Ben Dörr (Butzbach/Dörr Motorsport). Der 21-Jährige markierte den historischen ersten DTM-Erfolg von McLaren – damit gab es in den ersten fünf Saisonläufen fünf verschiedene Gewinner. „Dieser Sieg ist etwas ganz Besonderes für mich! Am liebsten hätte ich diesen Erfolg natürlich auf dem Podium gefeiert, trotzdem ist dieser Moment für mich unbeschreiblich. In unserem dritten DTM-Jahr war es unser Ziel, ganz vorne mitzuspielen. Das ist uns gelungen und genauso wollen wir weitermachen“, freute sich Dörr. Nach einem Wolkenbruch vor dem Start ging er von Position zehn aus auf regennasser Strecke mit Pirelli-Slicks ins Rennen und legte damit den Grundstein für seinen Sieg. Der Youngster sah die Zielflagge zunächst als Zweiter hinter Lamborghini-Fahrer Marco Mapelli (I/Red Bull Team Abt), doch durch eine nachträgliche Strafe gegen den Italiener wegen eines Vergehens in einer Gelbphase wurde Dörr als Sieger gewertet. Sein erstes Porsche-Podium in der DTM feierte Ricardo Feller (CH/Manthey). Der Schweizer erhielt wie Mapelli im Nachgang des Rennens eine 15-sekündige Zeitstrafe, blieb im korrigierten Klassement jedoch unverändert Dritter.

Keyfacts, Dekra Lausitzring, Klettwitz, Saisonrennen 5 und 6 von 16

  • Streckenlänge: 3.478 Meter
  • Wetter: 29 Grad, wechselhaft
  • Pole-Position: Nicki Thiim (Comtoyou Racing, Aston Martin Vantage GT3 #7), 1:19,463 Minuten
  • Sieger: Ben Dörr (Dörr Motorsport, McLaren 720S GT3 Evo #25)
  • Schnellste Rennrunde: Maro Engel (Mercedes-AMG Team Ravenol, Mercedes-AMG GT3 #80), 1:20,694 Minuten

Kurz vor dem Start zum fünften DTM-Saisonlauf setzte am Samstagmittag starker Niederschlag auf dem Lausitzring ein, der zu Rennbeginn allerdings aufhörte. Die meisten Teams zogen dennoch Pirelli-Regenreifen auf. Einige Fahrer, darunter Pole-Setter Nicki Thiim (DK/Comtoyou Racing) aber auch Dörr, Mapelli, Feller und Marco Wittmann (Fürth/Schubert Motorsport) riskierten Slicks – konnten das Tempo des Feldes zunächst aber nicht mitgehen. Das änderte sich jedoch im weiteren Verlauf, da der Asphalt immer mehr abtrocknete. Kurz vor dem Boxenstoppfenster hatte Thiim wieder die Führung übernommen. Dörr lag zu diesem Zeitpunkt bereits auf Rang sechs.

Danach überschlugen sich die Ereignisse: Als Timo Glock (Kreuzlingen/Dörr Motorsport) mit technischen Problemen im McLaren 720S GT3 Evo auf der Strecke ausrollte, bog Thiim in Runde 13 zum Reifenwechsel ab. Eine Runde darauf steuerte das Trio Mapelli, Dörr und Feller die Boxengasse an, wenige Sekunden bevor eine Full-Course-Yellow-Phase das Feld einbremste. Die Boxenstopps während der Gelbphase verschafften dem Trio einen Vorsprung von über 20 Sekunden auf Thiim. Diese Reihenfolge blieb bis zur Zieldurchfahrt unverändert. Da Mapelli sowie Feller während der Gelbphase schneller als die erlaubten 80 km/h unterwegs waren, wurden beide im Anschluss mit einer Zeitstrafe belegt und Dörr als Sieger gewertet. Mapelli und Feller folgten auf den Plätzen zwei und drei. „Das war ein richtig gutes Rennen von uns“, bilanzierte Feller. „Ich freue mich riesig über mein erstes DTM-Podium für Porsche und Manthey. In den ersten Runden ging es einfach nur darum, das Fahrzeug auf der Strecke zu halten. Unser Matchplan ist voll aufgegangen, dazu hatten wir einen super Boxenstopp. Natürlich hätte ich gern um den Sieg gekämpft, doch dafür hat mir einfach die Pace gefehlt.“

Thiim überquerte die Ziellinie auf dem Lausitzring als Vierter. Wittmann, ebenfalls auf Trockenreifen gestartet, zeigte eine starke Aufholjagd und verbesserte sich vom 18. auf den fünften Platz. Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf) übernahm als Sechster wieder die Tabellenführung. Jules Gounon (F/Mercedes-AMG Team Mann-Filter) beendete den fünften Saisonlauf auf Rang sieben, Matteo Cairoli (I) folgte im Ferrari 296 GT3 Evo von Emil Frey Racing auf Position acht. Ford-Pilot Arjun Maini (IND/HRT Ford Performance) sicherte sich vor Kelvin van der Linde (ZA/Schubert Motorsport) im BMW M4 GT3 Evo den neunten Platz.

Ergebnis 5. Meisterschaftslauf, Dekra Lausitzring (Top-Five)

1. Ben Dörr (D/Dörr Motorsport)

2. Marco Mapelli (I/Red Bull Team Abt), +13,136 Sekunden

3. Ricardo Feller (CH/Manthey), +17,732 Sekunden

4. Nicki Thiim (DK/Comtoyou Racing), +23,435 Sekunden

5. Marco Wittmann (D/Schubert Motorsport), +24,749 Sekunden


Jubel im Doppelpack: Debüt-Sieg für die Holzem-Zwillinge

  • Schubert Motorsport-Piloten gewinnen erstmals im ADAC GT Masters
  • BMW-Doppelpodium durch Zimmermann/Fourie von FK Performance Motorsport
  • Haupt Racing Team-Duo Reis/Gjerdrum komplettieren im Ford das Podium

Sieg nach langer Durststrecke: Sandro und Juliano Holzem jubelten
überschwänglich über ihren Debüt-Erfolg
Foto: ADAC-Motorsport

Die lange Wartezeit hat ein Ende: Sandro und Juliano Holzem (22/Polch/beide Schubert Motorsport) haben am Dekra Lausitzring ihr erstes ADAC GT Masters-Rennen gewonnen. Die Zwillingsbrüder lagen im BMW M4 GT3 Evo am Ende 3,141 Sekunden vor ihren Markenkollegen Tim Zimmermann (29/Langenargen)/Leyton Fourie (20/ZAF/beide FK Performance Motorsport). Für das Traditionsteam Schubert Motorsport war es der 14. Sieg im ADAC GT Masters. Das Podium komplettierten Max Reis (19/Ramstein)/Emil Gjerdrum (19/NOR/beide Haupt Racing Team) im Ford Mustang GT3. „Mir fällt ein sehr großer Stein vom Herzen. Wir haben oft gezeigt, dass wir im Stande sind zu gewinnen und waren auch oft nah dran, hatten aber immer wieder Pech. Vielen Dank an unser Team für die gute Strategie und das tolle Auto“, jubelte Sandro Holzem. Sein Zwillingsbruder strahlte ebenfalls: „Es ist wie ein Bann, der endlich gebrochen wurde. Wir sind sehr glücklich. Wir haben so lange auf diesen Sieg gewartet und die Performance war immer da. Endlich haben wir es geschafft. Ich habe in meinem Stint versucht, die Pace zu halten und keinen Fehler zu machen und bin sehr erleichtert, dass unsere Leistung nun endlich belohnt wurde.“

Der Dekra Lausitzring war zum Start des ersten Endurance-Rennens der Saison noch feucht nach einem Regenschauer, die Temperaturen waren mit 26 Grad Luft und 32 Grad Asphalt ebenfalls etwas abgekühlt. Sandro Holzem, der das Rennen von Startplatz eins aus in Angriff nahm, blieb unangefochten an der Spitze gefolgt von Kiano Blum (19/AUT/Haupt Racing Team) im Ford und Zimmermann im BMW. Dahinter ging Felix Hirsiger (28/CHE/Liqui Moly Team Engstler Motorsport) im Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 an Colin Bönighausen (21/Isernhagen/Razoon - more than Racing) im Porsche 911 GT3 R vorbei. Die erste Boxenstopp-Phase wirbelte das Feld etwas durcheinander. Während sich fast alle Teams für den längeren Stopp mit Reifenwechsel entschieden, blieben Schubert Motorsport und der Ford Mustang von Reis/Gjerdrum auf den älteren Pneus, was das Haupt Racing Team-Duo auf Platz zwei nach vorne spülte – unmittelbar vor Teamkollege Niklas Kalus (21/Duisburg/Haupt Racing Team), der den Ford von Blum übernommen hatte. Im Zweikampf touchierte Kalus die Wand und musste sein Auto schließlich abstellen. Von hinten näherte sich aber bereits Fourie im BMW und kämpfte nahezu seinen gesamten Stint gegen Gjerdrum um Rang zwei. „Wir haben diese starke Pace im Rennen nicht erwartet, beschweren uns aber natürlich nicht darüber. Das Auto war in guter Verfassung in diesen Bedingungen“, erklärte Fourie. „Wir waren wirklich schnell auf den neuen Reifen, aber die Luftverwirbelungen hinter dem Ford haben es knifflig gemacht, eine Überholmöglichkeit zu erhalten. Und fairerweise muss ich sagen, dass Emil auch sehr gut verteidigt hat.“

Nach der zweiten Boxenstopp-Phase blieben die späteren Sieger an der Spitze, bekamen mit kalten Reifen allerdings zunächst Druck von Zimmermann. Dahinter kam Tabellenführer Hirsiger auf Rang drei aus der Box, da Leo Pichler (24/AUT)/Colin Bönighausen (21/Isernhagen/beide Razoon - more than Racing) im Porsche 911 GT3 R an der Boxeneinfahrt ohne Benzin liegengeblieben waren. Die daraus resultierende Safety-Car-Phase schob das Feld wieder eng zusammen und Reis, der nun seinerseits mit frischen Reifen auf seinem Ford Mustang unterwegs war, arbeitete sich an Hirsiger heran und ging schließlich vorbei. „Ich wusste aus dem vergangenen Jahr, dass es ein großer Vorteil ist, am Ende die frischen Reifen zu haben. Zumal es zur ersten Boxenstopp-Phase noch etwas feucht war und es damit schwieriger gewesen wäre, die Reifen auf Temperatur zu bringen. Das Safety Car hat natürlich dazu beigetragen, dass ich nochmal angreifen konnte“, erklärte Reis. „Ich bin sehr glücklich. Endlich haben wir es aufs Podium geschafft, nachdem die Saison sehr hart für uns verlief, weil wir deutlich mehr Pace in der Tasche gehabt haben und das nie zeigen konnten.“

Felix Hirsiger (28/CHE)/Finn Zulauf (21/Königstein im Taunus/beide Liqui Moly Team Engstler Motorsport) wurden schließlich Vierte und verteidigten ihre Tabellenführung. Platz fünf ging an Storm Gjerdrum (16/NOR)/Fabio Rauer (19/Stolberg/beide FK Performance Motorsport) in einem weiteren BMW vor Mark Kastelic (18/SLO)/Pavel Lefterov (28/BGR/beide Razoon - more than Racing) im Porsche 911 GT3 R. Lokalmatador Simon Connor Primm (21/Großschirma) und sein Teamkollege Robin Rogalski (25/POL/HGL Racing) wurden im Audi Siebte, Alain Valente (29/CHE)/Joseph Ellerine (22/ZAF/beide FK Performance Motorsport) im BMW kamen auf Platz acht ins Ziel. Dahinter lagen Jamie Day (20/GBR)/Baudouin Detout (25/FRA/beide Comtoyou Racing) im Aston Martin Vantage GT3 Evo, die Top-10 komplettierten John Paul Southern (24/USA)/Jonas Karklys (36/LIT/beide Liqui Moly Team Engstler Motorsport) im Lamborghini Huracán GT3 Evo 2.

Das zweite Endurance-Rennen des ADAC GT Masters auf dem Dekra Lausitzring wird am Sonntag ab 15:05 Uhr live auf Sport1 im Free TV übertragen. Im Stream ist es auch bei Joyn, ServusTV ON und auf youtube.com/adacmotorsports zu sehen. Auf dem Youtube-Kanal des ADAC und Joyn gibt es morgens auch das Qualifying ab 8:30 Uhr live.


ADAC GT Masters: Sandro Holzem rückt am Dekra Lausitzring auf Startplatz 1 nach vorne

Sandro Holzem erbt Pole-Position nach Entscheidung der Rennleitung
Foto: ADAC-Motorsport

Sandro Holzem (22/Polch/Schubert Motorsport) wird in seinem BMW M4 GT3 Evo das erste Rennen des ADAC GT Masters auf dem Dekra Lausitzring von Startplatz eins aus in Angriff nehmen. Der 22-Jährige hatte sich auf die zweite Startposition qualifiziert und rückt nun eine Position nach vorne. Der eigentliche Qualifying-Sieger Kiano Blum (19/AUT/Haupt Racing Team) geht von Rang zwei aus ins Rennen. Er erhielt nachträglich eine Grid-Penalty für das Blockieren eines anderen Fahrzeugs während des Zeittrainings.

Quelle: adac-motorsport.de

ADAC GT Masters: Rookie Blum fährt auf dem Dekra Lausitzring zur Pole

Kiano Blum (19/AUT/Haupt Racing Team) hat es geschafft: Der Rookie hat sich auf dem Dekra Lausitzring die Pole-Position gesichert. In seinem Ford Mustang GT3 wartete er lange an der Box und setzte erst gegen Ende des Qualifyings die Bestzeit von 1:20.346 Minuten. „Wir sind spät rausgefahren, haben dem Reifen Zeit gelassen, denn wenn der Asphalt so heiß ist, geht nur eine Runde. Auf diese eine haben wir gesetzt und das hat zum Glück funktioniert“, strahlte Blum, der eine klare Ansage an die Konkurrenz schickt. „Wir waren auf Pole, wir waren Zweite und Dritte im Rennen, nur der Sieg fehlt noch. Wir wissen, dass der BMW und der Lamborghini sehr stark sind hier, gerade wenn das Rennen länger wird. Aber wir werden das Beste aus unserem Paket herausholen und alles geben, damit es heute der erste Rennsieg für uns wird.“

#2 Kiano Blum / Ford Mustang GT3 / Haupt Racing Team
Foto: ADAC-Motorsport

Schon morgens zum Qualifying des ADAC GT Masters präsentierte sich der Dekra Lausitzring mit sommerlichen Temperaturen von 27 Grad. Die meisten Piloten warteten mit ihren schnellen Runden bis zum Ende des Zeittrainings, so auch Sandro Holzem (22/Polch/Schubert Motorsport). Er fuhr in seinem BMW mit 0,095 Sekunden Rückstand auf die zweite Startposition. Rang drei sicherte sich sein Markenkollege Tim Zimmermann (29/Langenargen/FK Performance Motorsport). Dem aktuell Meisterschaftszweiten fehlten 0,206 Sekunden zur Spitze.

Den vierten Startplatz erzielte Colin Bönighausen (21/Isernhagen). Im bestplatzierten Porsche 911 GT3 R war er 0,304 Sekunden hinter der Bestzeit. Sein Team Razoon – more than Racing gewann mit Teamkollege Leo Pichler (24/AUT) im Vorjahr beide Rennen auf dem Dekra Lausitzring und hat auch von Platz vier gute Chancen auf ein starkes Ergebnis. 

Die Top-5 komplettierte Tabellenführer Felix Hirsiger (28/CHE/Liqui Moly Team Engstler Motorsport). Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten, war er im Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 sehr früh auf der Strecke. „Ich bin grundsätzlich zufrieden, denn wir stehen etwa auf der erwarteten Position. Die Session lief solide und ich war am Limit dessen, was möglich war“, so Hirsiger. „Ich habe eine schnelle Runde zusammenbekommen, nur leider wurde ich auf meinem schnellsten Versuch von einem Konkurrenten blockiert. Sonst wären vielleicht noch die Top-3 möglich gewesen.“

Für das erste Endurance-Rennen des ADAC GT Masters der Saison auf dem Dekra Lausitzring ist Spannung garantiert. Temperaturen von über 30 Grad, zwei Boxenstopps mit Fahrerwechsel, Nachtanken und ein Reifenwechsel bringen viel Action. Ein drohendes Gewitter während des Rennens stellt die Teams und Fahrer vor zusätzliche Herausforderungen. Wer nicht live vor Ort dabei sein kann, hat ab 15:10 Uhr die Möglichkeit, das Rennen in voller Länge auf Joyn, ServusTV On und youtube.com/ADACMotorsports zu sehen. 

Quelle: adac-motorsport.de