Samstag, 7. Juni 2025

Nervenstarker Güven feiert in Zandvoort zweiten DTM-Sieg

  • Porsche-Pilot überzeugt bei herausfordernden Wetterbedingungen
  • Mutige Strategie: Thiim und Paul starten auf Slicks und holen Podestplätze
  • Zuschauer erleben einen spektakulären fünften Meisterschaftslauf

Durch den Sieg springt Ayhancan Güven auf den zweiten Tabellenplatz
Foto: dtm.com / ADAC-Motorsport

Ayhancan Güven (TR/Manthey EMA) hat in seinem Porsche 911 GT3 R in einem turbulenten fünften Meisterschaftslauf bei wechselhafter Witterung den Durchblick behalten. Der schnelle Türke machte im niederländischen Zandvoort sowohl auf nasser als auch trockener Fahrbahn keine Fehler und jubelte am Samstag nach 34 Runden mit einem knappen Vorsprung von 0,3 Sekunden vor Lamborghini-Fahrer Nicki Thiim über seinen zweiten DTM-Sieg. „Was für ein unglaubliches Rennen! Nach einem Duell mit Nicki Thiim gewonnen zu haben, ist ein besonderes Gefühl für mich. Als Kind war ich riesiger Fan von ihm“, sagte Güven. Die Lamborghini-Piloten Nicki Thiim (DK/Abt Sportsline) und Maximilian Paul (Dresden/Paul Motorsport) folgten auf den Plätzen zwei und drei.

Keyfacts, Circuit Zandvoort, Zandvoort, Saisonrennen 5 von 16

Streckenlänge: 4.259 Meter

Wetter: Wechselhaft

Pole-Position: Jordan Pepper (TGI Team Lamborghini by GRT, Lamborghini Huracán GT3 Evo2 #63), 1:42,194 Minuten

Sieger: Ayhancan Güven (Manthey EMA, Porsche 911 GT3 R #90)

Schnellste Rennrunde: Ayhancan Güven (Manthey EMA, Porsche 911 GT3 R #90), 1:34,960 Minute

Zu Beginn des Rennens herrschten schwierige Bedingungen: Der Regen hatte zwar aufgehört, doch der fünfte Saisonlauf startete auf nasser Fahrbahn. Güven schob sich im Porsche 911 GT3 R in der ersten Runde direkt von der fünften auf die dritte Position vor – hinter Pole-Setter Jordan Pepper (ZA) und Luca Engstler (Kempten/beide TGI Team Lamborghini by GRT) im Lamborghini Huracán GT3 Evo2.

Im weiteren Verlauf trocknete der Asphalt immer mehr ab. Als einer der ersten Fahrer absolvierte Güven seinen Pflicht-Boxenstopp und wechselte auf Slicks. Kurz darauf ging es in der Pitlane hektisch zu, da sich viele Fahrer gleichzeitig neue Reifen holten. Pepper, der bis zu diesem Zeitpunkt als Spitzenreiter einen großen Vorsprung herausgefahren hatte, verlor dabei über 13 Sekunden und fiel im weiteren Rennverlauf zurück.

Von einem späten Reifenwechsel profitierte dagegen Thiim, der als Führender auf die Formel-1-Strecke bei Amsterdam zurückkehrte. Doch mit noch kalten Pneus konnte er den Spitzenplatz gegen den heranstürmenden Güven nicht halten. Kurz vor Schluss kam nach einem Ausrutscher von BMW-Pilot René Rast (Bregenz/Schubert Motorsport) das Safety-Car zum Einsatz. Nach dem Re-Start verteidigte Güven seine Führung und überquerte vor den drei Lamborghini von Thiim, Paul und Engstler als Erster die Ziellinie. Paul sorgte damit für das erste DTM-Podium seines Familienrennstalls Paul Motorsport. Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf) konnte sich im Mercedes-AMG GT3 dank seiner Erfahrung auf Rang fünf vorarbeiten und damit die Tabellenführung verteidigen.

Lokalmatador Morris Schuring (NL) belegte vor heimischem Publikum im Neunelfer vom Manthey Junior Team den sechsten Rang. Nur 0,017 Sekunden dahinter beendete Marco Wittmann (Fürth/Schubert Motorsport) als bester BMW-Fahrer das Rennen als Siebter und machte nach einer starken Aufholjagd 13 Positionen gut. Pole-Setter Pepper musste sich mit Platz acht zufriedengeben, sein Markenkollege Mirko Bortolotti (I/Abt Sportsline) wurde Neunter. Maro Engel (Monaco/Mercedes-AMG Team Winward Racing) fiel in seinem Mercedes-AMG GT3 nach einem unglücklichen Rennverlauf vom zweiten auf den zehnten Rang zurück.

Stimmen nach dem Rennen

Ayhancan Güven: „Wir haben früh auf Slicks gewechselt, das war entscheidend für den Sieg. Einige Fahrer sind erst etwas später während eines kurzen Regenschauers an die Box gefahren und hatten danach Probleme, ihre Reifen schnell ins richtige Arbeitsfenster zu bekommen.“

Nicki Thiim: „Von Beginn an auf Slicks zu setzen, war ein großes Risiko. Aber schon nach wenigen Runden habe ich gemerkt, dass es die richtige Strategie ist. Ohne die Safety-Car-Phase wäre der Sieg möglich gewesen. Ich bin trotzdem unglaublich stolz, das erste DTM-Podium in der neuen Lamborghini-Ära von Abt Sportsline geholt zu haben.“

Maximilian Paul: „Wir haben als Familienteam lange auf diesen Moment hingearbeitet. Das Podium fühlt sich überragend an. Ich bin überzeugt, dass für uns sogar noch mehr drin gewesen wäre. Beim Reifenwechsel haben wir etwas Zeit verloren, ich wollte beim Ansteuern an die Box unter diesen herausfordernden Bedingungen kein zu großes Risiko gehen.“

Ergebnis, 5. Meisterschaftslauf, Circuit Zandvoort (Top-Five)

1. Ayhancan Güven (TR/Manthey EMA)

2. Nicki Thiim (DK/Abt Sportsline), +0,323 Sekunden

3. Maximilian Paul (D/Paul Motorsport), +4,182 Sekunden

4. Luca Engstler (D/TGI Team Lamborghini by GRT), +4,726 Sekunden

5. Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf), +5,861 Sekunden


Pepper holt im Regen von Zandvoort erste DTM-Pole

Jordan Pepper, Lamborghini #63
Foto: Jens Hawrda

Starke Regen-Performance von Jordan Pepper beim ersten Qualifying in Zandvoort. Der Lamborghini-Pilot fuhr am Samstagmorgen auf nasser Strecke mit 1:42,194 Minuten die schnellste Runde. Damit steht der Neueinsteiger aus Südafrika zum ersten Mal in einem DTM-Rennen auf Startplatz eins. „Das ist ein emotionaler Moment für mich! Als ich am Morgen den Regen gesehen habe, wusste ich, dass das eine große Chance für uns sein kann. Die Strecke ist allerdings relativ schnell trockener geworden. Daher war es genau die richtige Entscheidung, frühzeitig auf eine Top-Runde zu gehen. Dazu hat das Team das Fahrzeug perfekt auf die nassen Bedingungen abgestimmt“, sagte Pepper, der für seine Pole-Position mit drei Meisterschaftspunkten belohnt wurde.

Neben Pepper geht Maro Engel von der ersten Startreihe aus in den fünften Meisterschaftslauf. Der Mercedes-AMG-Pilot verfehlte in seinem besten Umlauf die Top-Zeit nur um 0,008 Sekunden und verriet den Grund für seine gute Vorstellung: „Meine Familie ist an diesem Wochenende mit dabei. Umso schöner ist der zweite Startplatz für mich. Der Wunsch meiner Tochter ist ein Sieg, dafür werde ich alles geben. Für das Rennen ist gemischtes Wetter vorhergesagt, das wird spannend.“ Peppers Teamkollege Luca Engstler (Kempten) belegte im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 den dritten Platz. Ebenfalls stark präsentierte sich Ricardo Feller, der seinen Audi R8 LMS GT3 Evo2 auf Rang vier positionierte. Ayhancan Güven wurde im Porsche 911 GT3 R Fünfter.

Das Zeittraining auf dem niederländischen Dünenkurs fand auf nasser Fahrbahn ab. Die Niederschläge hörten zwar kurz nach dem Start auf und die Fahrbahn trocknete leicht ab, doch alle Piloten waren bis zum Schluss mit den Regenreifen von Pirelli unterwegs. Von Beginn an jagten die DTM-Stars nach der Bestzeit – die Fahrer hatten allerdings Mühe, auf der vollbesetzten Strecke eine freie Runde zu finden. Das gelang Pepper bereits nach sieben Minuten, als er früh die Top-Marke setzte. Zunächst verpasste Engstler knapp die Pole-Zeit, kurz vor Schluss wurde er noch von Engel auf Position drei verdrängt. Trotz der herausfordernden Bedingungen waren die Abstände sehr gering: Die Top-Zehn lagen innerhalb von gut vier Zehntelsekunden.

Ergebnis Qualifying, 5. Saisonlauf, Circuit Zandvoort (Top-Five)

1. Jordan Pepper (ZA/TGI Team Lamborghini by GRT), 1:42,194 Minuten

2. Maro Engel (D/Mercedes-AMG Team Winward Racing), +0,008 Sekunden

3. Luca Engstler (D/TGI Team Lamborghini by GRT), +0,017 Sekunden

4. Ricardo Feller (CH/Land-Motorsport), +0,122 Sekunde

5. Ayhancan Güven (TR/Manthey EMA), +0,231 Sekunden


Quelle: dtm.com

GT-Masters Zandvoort: Mercedes-Pilot Fittje holt Regen-Pole in Zandvoort

#21 Jannes Fittje / SR Motorsport by Schnitzelalm / Mercedes-AMG GT3
Foto: ADAC-Motorsport

Jannes Fittje (25/Langenhain/SR Motorsport by Schnitzelalm) hat sich die Pole-Position für das Samstags-Rennen des ADAC GT Masters auf dem Circuit Zandvoort gesichert. In seinem Mercedes-AMG GT3 fuhr er mit 1:43.339 Minuten die Bestzeit und sicherte sich damit zum ersten Mal Startplatz eins in der GT3-Nachwuchsliga des ADAC.

„Ich musste fünf Jahre auf meine erste Pole im ADAC GT Masters warten und bin sehr glücklich, dass heute endlich alles zusammengepasst hat und auch mal ein Quäntchen Glück dabei war“, strahlte Fittje, der sich das Auto mit Moritz Wiskirchen (22/Euskirchen) teilt. „Im Regen merkt man in den ersten beiden Runden, ob etwas geht oder nicht. Der Reifen hat sofort funktioniert und das schafft Selbstvertrauen. Für das Rennen bin ich in allen Bedingungen zuversichtlich, da unser Auto auch im Trockenen sehr stark sein sollte.“

Im verregneten Qualifying bei 12 Grad Außentemperatur fuhr Emil Gjerdrum (18/NOR/ Liqui Moly Team Engstler by GRT) im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 auf den zweiten Rang. Markenkollege Simon Connor Primm (20/Großschirma/Paul Motorsport) komplettierte die Top-3 des Qualifyings.

Gjerdrum setzte wie Fittje von Beginn an schnelle Rundenzeiten und war konstant in der Spitze zu finden. „Wir haben sehr intensiv daran gearbeitet, Temperatur in die Reifen zu bekommen und das ist uns heute gelungen“, strahlte der Engstler-Pilot. „Ich habe eine sehr gute Fahrzeugbeherrschung, weil ich seit ich fünf Jahre alt bin im Kart und anderen Gefährten auf Eis gefahren bin. Außerdem regnet es bei uns in Norwegen sehr oft.“

Denis Bulatov (26/Scherer Sport PHX) fuhr im Audi R8 LMS GT3 Evo2 auf die vierte Startposition. Dahinter reihte sich ein weiterer Lamborghini ein. Neuzugang Baptiste Moulin (25/BEL/Liqui Moly Team Engstler by GRT) komplettierte in seinem ersten ADAC GT Masters Qualifying die Top-5. Das Zeittraining wurde rund drei Minuten vor Ende abgebrochen und nicht wieder gestartet, da Jonathan Cecotto (25/VEN/Haupt Racing Team) mit seinem Ford Mustang GT3 von der Strecke abgekommen und im Kiesbett steckengeblieben war.

Ergebnis Qualifying Zandvoort (Top-Five)

  1. J. Fittje, Mercedes
  2. E. Gjerdrum, Lamborghini
  3. S. Primm, Lamborghini
  4. D. Bulatov, Audi R8
  5. B. Moulin, Lamborghini

Quelle: ADAC-Motorsport.de

GT-Masters Zandvoort: Tages-Bestzeit für Ford-Pilot Owega

Salman Owega, Ford Mustang GT3 #1
Foto: Jens Hawrda

Salman Owega (20/Köln/Haupt Racing Team) hat sich am ersten Trainingstag des ADAC GT Masters auf dem Circuit Zandvoort die Bestzeit gesichert. Im Ford Mustang GT3 fuhr er mit 1:34.413 Minuten an die Spitze des Feldes. „Wir machen von Session zu Session Fortschritte und ich bin heute sehr zufrieden mit dem Auto“, sagte Owega, der sich das Cockpit mit Finn Wiebelhaus (19/Obertshausen) teilt. „Für den Samstag zeigt uns das Radar allerdings Regen, weshalb wir nicht wissen, wie wir unsere Leistung heute einsortieren sollen.“

Das stürmische Wetter beherrschte den Freitag in Zandvoort. Immer wieder standen dunkle Wolken am Himmel, der erwartete Regen blieb aber aus und alle Trainingssessions fanden unter trockenen Bedingungen bei rund 16 Grad statt. Mit lediglich 0,098 Sekunden Rückstand landete Julian Hanses (27/Hilden/FK Performance Motorsport) auf Rang zwei. Der Pilot im BMW M4 GT3 Evo setzte schon früh die Bestzeit und wurde erst in den letzten Minuten durch Owega verdrängt.

Rang drei im zweiten Training und die Bestzeit der ersten Session ging an Jannes Fittje (25/Langenhain/SR Motorsport by Schnitzelalm). Mit seiner Zeit von 1:34.757 Minuten fehlten dem Mercedes-Piloten 0,344 Sekunden zur Spitze. „Es läuft recht gut bei uns. Wir haben vor dem zweiten Training noch ein paar Verbesserungen am Auto vorgenommen“, sagte Fittje. „Ich hoffe, dass es am Samstag regnet. Ich mag die nassen Bedingungen generell sehr und rechne mir dann auch bessere Chancen aus als im Trockenen.“

Auf den vierten Platz fuhr Sandro Holzem (20/Polch). Er war in seinem BMW von Schubert Motorsport 0,095 Sekunden schneller als Markenkollege Leyton Fourie (19/RSA/FK Performance Motorsport), der die Top-5 komplettierte. Lokalmatador Dante Rappange saß in Zandvoort nicht wie geplant im Lamborghini Huracán GT3 Evo2. Er wurde von Baptiste Moulin (25/BEL) ersetzt, der sich das Auto von Liqui Moly Team Engstler by GRT mit Szymon Ladniak (22/POL) teilt.

Rast-Rekord: BMW-Pilot holt in Zandvoort 26. DTM-Pole

  • Dreifach-Champion entscheidet Qualifying am Freitag für sich
  • Aitken geht von Startplatz zwei aus in den sechsten Saisonlauf
  • Wittmann steuert zweiten BMW von Schubert Motorsport auf Position drei

Rekord für René Rast: Der Dreifach-Champion holte seine 26. DTM-Pole-Position
Foto: dtm.com / ADAC-Motorsport

Dominanter Auftritt von René Rast (Bregenz) im vorgezogenen zweiten Qualifying auf dem Circuit Zandvoort. Der BMW-Werkspilot war am Freitagnachmittag mit 1:32,750 Minuten und einem Vorsprung von fast drei Zehntelsekunden schnellster Fahrer auf dem Dünenkurs. Rast steht damit im Sonntagslauf zum 26. Mal auf dem ersten Startplatz – das ist neuer DTM-Rekord. „Schon in den Trainings waren wir sehr konkurrenzfähig, im Qualifying hat dann alles perfekt zusammengepasst. Die Pole-Position bestätigt unseren guten Saisonstart. Das neue Evo-Paket macht das Auto noch fahrbarer und erleichtert uns zudem die Setup-Einstellungen. Erst als das Team jubelnd auf mich zukam, habe ich erfahren, dass ich einen neuen Pole-Rekord in der DTM aufgestellt habe“, freute sich der Pole-Primus.

Hinter Rast folgten mit Jack Aitken (GB) und Marco Wittmann (Fürth) die beiden Vorjahressieger von Zandvoort. Der Brite wurde im Ferrari 296 GT3 mit einem Rückstand von 0,275 Sekunden Zweiter und erklärte: „Ich bin super zufrieden mit meiner schnellen Runde und dem zweiten Startplatz. Auf den Geraden sind die beiden BMW sehr schnell. Daher werden wir uns fürs Rennen eine gute Strategie überlegen müssen.“ Wittmann geht am Sonntag im zweiten BMW von Schubert Motorsport als Dritter in sein 200. DTM-Rennen. Der Franzose Jules Gounon sicherte sich als bester Mercedes-AMG-Fahrer Rang vier. Thomas Preining (A) steuerte seinen Porsche 911 GT3 R auf Platz fünf. Tabellenführer Lucas Auer (A) fuhr im Mercedes-AMG GT3 auf Position elf.

Kurz vor Beginn des Zeittrainings begann es leicht zu tröpfeln. Die Fahrer gingen jedoch mit den Pirelli-Slicks auf die 4,259 Kilometer lange Strecke. Eine richtige Entscheidung, denn der erwartete Regen blieb aus und die DTM-Piloten bestritten die Zeitenjagd bei trocknenden Bedingungen. Wie so oft wurde der Kampf um die Pole-Position in den letzten Minuten entschieden: Zunächst setzte Wittmann die Bestzeit, wenig später konterte Aitken und übernahm die Führung. Rast erwischte kurz danach seine Top-Runde und sicherte sich die Rekord-Pole.

Das sechste Saisonrennen startet am Sonntag um 16:30 Uhr. Das Qualifying zum fünften Meisterschaftslauf wird am Samstag ab 9:50 Uhr ausgetragen. ProSieben zeigt alle 16 Saisonrennen live im Free-TV, die Übertragungen beginnen am Samstag um 13 Uhr und am Sonntag um 16 Uhr. Im Stream sind die Meisterschaftsläufe kostenlos live bei Joyn sowie auf dem YouTube-Kanal @DTM zu sehen.

Ergebnis Qualifying, 6. Saisonlauf, Circuit Zandvoort (Top-Five)

1. René Rast (D/Schubert Motorsport), 1:32,750 Minuten

2. Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing), +0,275 Sekunden

3. Marco Wittmann (D/Schubert Motorsport), +0,300 Sekunden

4. Jules Gounon (F/Mercedes-AMG Team Mann-Filter), +0,498 Sekunden

5. Thomas Preining (A/Manthey EMA), +0,553 Sekunden