Sonntag, 25. Mai 2025

Jack Aitken Schnellster im zweiten Qualifying am Dekra Lausitzring

Ferrari-Pilot Jack Aitken hat sich im zweiten Zeittraining auf dem Dekra Lausitzring die Pole-Position gesichert. Der Brite umrundete den 3,478 Kilometer langen Kurs am Sonntagmorgen in 1:19,837 Minuten und war damit 0,067 Sekunden schneller als der zweitplatzierte Marco Wittmann im BMW M4 GT3 Evo. Damit geht Aitken am Mittag zum fünften Mal von Startplatz eins in einen DTM-Lauf.

Jack Aitken im Ferrari sichert sich die Pole für Rennen 2 am Lausitzring
Foto: Jens Hawrda

„Das war eine nahezu perfekte Runde! Wir haben über Nacht ein paar kleine Änderungen am Fahrzeug vorgenommen, das Auto war unfassbar gut zu fahren. Dazu ist es mir gelungen, die Reifen zum richtigen Zeitpunkt ins optimale Temperaturfenster zu bringen“, erklärte Aitken, der sich über die drei Punkte für die Pole-Position freute.

Der zweimalige DTM-Champion Wittmann bestätigte seine gute Form an diesem Wochenende und belegte hinter Aitken Rang zwei. Porsche-Werksfahrer Thomas Preining beendete das 20-minütige Zeittraining auf Position drei. Neben ihm in der zweiten Startreihe steht Samstagssieger und Tabellenführer Lucas Auer, der im Mercedes-AMG GT3 Vierter wurde. Ben Dörr zeigte erneut eine starke Vorstellung und steuerte seinen McLaren 720S GT3 Evo auf den fünften Platz.

Das zweite Qualifying auf dem Lausitzring wurde am Sonntagmorgen bei Temperaturen von 14 Grad Celsius erst kurz vor Ende entschieden. Auer unterbot als Erster die 1:20.000-Minuten-Marke, nur wenige Augenblicke später übernahm Wittmann die Führung. Dreieinhalb Minuten vor Ende des Qualifyings gelang Aitken die Top-Zeit. Preining konnte sich noch auf Rang drei vorschieben, Dörr gelang mit einer starken Runde in letzter Sekunde der Sprung unter die Top-Fünf. Alle 24 Fahrer lagen innerhalb von einer Sekunde.

Ergebnis Qualifying, 4. Saisonlauf, Dekra Lausitzring (Top-Five)

1. Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing), 1:19,837 Minuten

2. Marco Wittmann (D/Schubert Motorsport), +0,067 Sekunden

3. Thomas Preining (A/Manthey EMA), +0,104 Sekunden

4. Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf), +0,131 Sekunden

5. Ben Dörr (D/Dörr Motorsport), +0,141 Sekunden

Quelle: dtm.com


Samstag, 24. Mai 2025

Erster Startplatz für Riccardo Leone Cirelli

Riccardo Leone Cirelli, BWT Mücke Motorsport
Foto: Jens Hawrda


Im zweiten Qualifying des Prototype Cup Germany auf dem Dekra Lausitzring war niemand schneller als Riccardo Leone Cirelli (17/ITA, BWT Mücke Motorsport). Mit einer Rundenzeit von 1:19,001 Minuten verwies der Italiener aus dem Team BWT Mücke Motorsport seinen Teamkollegen Mattis Pluschkell (20/Elmenhorst, BWT Mücke Motorsport) auf Rang zwei, womit beide Mücke-Fahrzeuge die erste Startreihe für Lauf zwei des Wochenendes erreichten. Zino-Ferret Fahlke (18/Hergiswil, Konrad Motorsport) eroberte den dritten Platz.

Cirelli war der dominierende Mann des zweiten Qualifyings, sein Abstand auf den Zweitplatzierten betrug am Ende 0,572 Sekunden. „Es war eine gute Runde, in der ich alles gegeben habe. Im Umlauf davor bin ich leicht ins Kiesbett geraten, deshalb wollte ich noch einmal richtig Gas geben und schauen, was möglich ist. Das ist nach Hockenheim meine zweite Pole-Position in Folge und ich glaube, so schnell wie heute ist noch kein LMP3 auf dem Lausitzring gefahren. Die Pole heute könnte auch von Vorteil sein, falls es im Rennen am Sonntag regnen sollte – wir hätten dann gute Voraussetzungen, uns an die Spitze zu setzen und die beste Sicht zu haben.“ 

Hinter Cirelli reihte sich Pluschkell ein und er war mit seiner Platzierung nicht unzufrieden. „Ich bin mit Rang zwei happy. Ehrlich gesagt war meine schnellste Runde nicht wirklich gut, sondern eher chaotisch. Ich habe meine besten Sektoren nicht in eine Runde bekommen und am Ende stand mir auch noch ein Konkurrent im Weg. Wäre es optimal gelaufen, dann hätte ich vielleicht zwei oder drei Zehntelsekunden schneller sein können, die Zeit von Riccardo hätte ich aber nicht schaffen können. Ich ziehe den Hut vor ihm und seiner Leistung und freue mich, dass ich von ihm lernen kann.“

Fahlke gehörte ebenfalls zur Gruppe der zufriedenen Rennfahrer, auch wenn sein Qualifying ähnlich verlief wie das von Pluschkell. „Ein oder zwei Sektoren waren gut, aber selten alle in einer Runde. Und gegen Ende bin ich auch auf einen langsamen Kontrahenten aufgelaufen. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden und auch mein Auto hat sich besser angefühlt als im ersten Qualifying. Gestern hatte ich noch viel Untersteuern, heute war das Fahrverhalten eher neutral.“

Maxim Dirickx (21/BEL, Aust Motorsport) stellte seine gute Form mit Position vier unter Beweis, gefolgt von Pavel Lefterov (27/BUL, Konrad Motorsport), Alexzander Kristiansson (25/SWE), Mikkel C. Johansen (37/DEN, beide Gebhardt Intralogistics Motorsport) und Thomas Ambiel (45/Eppingen, Rinaldi Racing).

Quelle: ADAC-Motorsport


Rookies Pichler/Birch gewinnen den Saisonauftakt am Dekra Lausitzring

  • Simon Birch und Leo Pichler feiern Sieg im Debütrennen der Neueinsteiger Razoon
  • Ford Mustang GT3 fährt beim Debüt im ADAC GT Masters doppelt auf das Podium
  • Schwarzer/Fach holen Sieg in der Pro-Am-Klasse

Die Sieger: Leo Pichler und Simon Birch von Razoon – more than racing
Foto: ADAC-Motorsport

Leo Pichler (23/AT) und Simon Birch (18/DNK) sind die ersten Sieger der ADAC GT Masters Saison 2025. Eine Rookie-Triumpf hoch drei, denn sowohl die beiden Piloten als auch ihr Razoon - more than racing Team mit dem Porsche 911 GT3 R sind Neueinsteiger in die GT3-Nachwuchsliga des ADAC. „Es ist einfach fantastisch. Alle wollen gewinnen und uns ist es direkt gelungen. Wir hatten eine super Strategie und haben hart gekämpft“, freute sich Birch, der sich gemeinsam mit Pichler auch den Sieg im Silver-Cup sicherte. Auf den Plätzen zwei und drei sortierten sich mit zwei Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams Salman Owega (19/Köln) und Finn Wiebelhaus (19/Obertshausen) sowie Max Reis (18/Ramstein) und Niklas Kalus (19/Duisburg) ein.

Der Auftakt in das 80-minütige Endurance-Rennen hatte einiges an Dramatik zu bieten. Es kam zu mehreren Berührungen, davon betroffen auch die späteren Sieger, die hart getroffen wurden. „In dem Moment hätte es auch schon vorbei sein können. Wir hatten nur eine kleine Beschädigung am Auto und konnten das Rennen zum Glück fortsetzen. Insgesamt war der erste Stint sehr hektisch mit vielen Zweikämpfen und es freut mich umso mehr, dass wir als Sieger ganz oben stehen“, erklärte Pichler.

Auch der Zweitplatzierte Wiebelhaus kam nicht unversehrt durch die Startrunde. Nach einem Kontakt mit Moritz Wiskirchen (22/Euskirchen), dessen Mercedes-AMG im Kies landete, erhielt der Ford-Fahrer eine Strafe. Vom letzten Platz aus arbeiteten sich er und Owega – trotz einer weiteren Strafe - wieder bis auf die dritte Position nach vorne. „Salman hat einen super Mittelstint absolviert und uns wieder nach vorne gebracht, nachdem ich am Start einige Positionen verloren hatte“, sagte Wiebelhaus. „Wir haben erst beim zweiten Stopp neue Reifen aufgezogen und die Pace war super.“ Durch diese Strategie gelang es Wiebelhaus noch kurz vor Fallen der Zielflagge an seinem Konkurrenten Reis vorbeizugehen. Dieser und Teamkollege Kalus waren nach ihrer starken Aufholjagd von Startplatz zwölf dennoch glücklich. „Ich freue mich riesig“, jubelte Kalus über Rang drei in seinem Debütrennen im ADAC GT Masters. „Es war von Anfang bis Ende ein tolles Rennen. Max hat sich aus allem herausgehalten und ich konnte mit neuen Reifen im zweiten Stint einige Positionen gutmachen. Ich hätte niemals erwartet, dass wir so weit nach vorne kommen würden.“

Das Rennen dominierte über weite Teile Polesetter Finn Zulauf (20/Königsstein). Von der Pole übernahm er im Lamborghini von Paul Motorsport die Führung und baute den Vorsprung deutlich aus. Durch den langen Stopp mit Reifenwechsel zu Beginn und einem reglementbedingt kürzeren Halt des Pro-Am-Duos Alexander Schwarzer (36/DEU)/Alexander Fach (22/CHE/beide Fach Auto Tech) im Porsche 911 GT3 R mussten Zulauf und Teamkollege Primm zwischenzeitlich kurz die Spitze abgeben. In Runde 34 setzte sich Primm wieder gegen Schwarzer durch, holte sich die Führung zurück und baute sie konstant aus. Nach dem finalen Stopp lag der Lamborghini Huracán GT3 Evo2 von Paul Motorsport souverän vorne, dann stoppte ein Reifenschaden Zulauf fünf Minuten vor Rennende und vereitelte einen sicher geglaubten Sieg.

Schwarzer/Fach sicherten sich den Pro-Am-Klassensieg und Rang vier im Gesamtklassement. Dahinter lieferten sich Nico Hantke (21/Hürth/Scherer Sport PHX) im Audi R8 LMS Evo2 und Leyton Fourie (19/RSA/FK Performance Motorsport) im BMW M4 GT3 Evo ein rundenlanges Duell um Rang fünf, das schließlich an den Scherer Sport PHX Piloten und Teamkollegen Denis Bulatov (26) ging. Hinter dem BMW von Fourie/Tim Zimmermann (28/Langenargen) sortierten sich Jonas Karklys (35/LIT) und Emil Gjerdrum (18/NOR/beide Liqui Moly Team Engstler by GRT) im Lamborghini Huracán ein. Jannes Fittje (25/Langenhain) und Wiskirchen (beide SR Motorsport by Schnitzelalm) landeten nach dem unverschuldeten Dreher in der Anfangsphase auf Platz acht. Die Top-10 wurden von den beiden BMW von Eduardo Coseteng (21/PHL)/Julian Hanses (27/Hilden/beide FK Performance Motorsport) sowie den Zwillingen Sandro Holzem (20/Polch)/ Juliano Holzem (20/Polch/beide Schubert Motorsport) komplettiert.


Auer feiert am Dekra Lausitzring zweiten DTM-Saisonerfolg

  • Mercedes-AMG-Pilot holt seinen bereits vierten Lausitzring-Sieg
  • Markenkollege Maro Engel sichert sich den zweiten Platz
  • BMW-Piloten Rast und Wittmann fahren unter die Top-Fünf

Den Samstagslauf am Lausitzring entschied Lucas Auer für sich
Foto: dtm.com / ADAC-Motorsport

Lucas Auer (A) ist in der DTM der Mann der Stunde. Der Mercedes-AMG-Pilot feierte am Samstag auf dem Dekra Lausitzring einen souveränen Sieg und stand damit bereits zum zweiten Mal in dieser Saison ganz oben auf dem Treppchen. „Ich konnte mich beim Start direkt etwas absetzen, das war gerade mit Blick auf die enge erste Kurve wichtig. Nach dem Reifenwechsel war ich mir ehrlich gesagt etwas unsicher, ob ich noch an Maro Engel vorbeikomme. Aber ich habe gekämpft und es hat geklappt. Mit dem Lausitzring und mir passt es einfach. Hier habe ich 2016 meinen ersten DTM-Sieg geholt, ich fahre unglaublich gern auf dieser Strecke“, erklärte der 30-Jährige. Markenkollege Maro Engel (Monaco) vom Mercedes-AMG Team Winward Racing wurde mit einem Rückstand von 1,3 Sekunden Zweiter. René Rast von Schubert Motorsport belegte als bester BMW-Pilot Platz drei.

Keyfacts, Dekra Lausitzring, Rennen 3 von 16

Streckenlänge: 3,478 Kilometer

Wetter: 13 Grad, bewölkt

Pole-Position: Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf, Mercedes-AMG GT3 #22), 1:19,827 Minuten

Sieger: Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf, Mercedes-AMG GT3 #22)

Schnellste Rennrunde: Jules Gounon (Mercedes-AMG Team Mann-Filter, Mercedes-AMG GT3 #48), 1:20,968 Minuten

Pole-Setter Auer behauptete am Samstagmittag nach dem Start des dritten DTM-Saisonrennens seine Führung souverän und fuhr im weiteren Verlauf einen Vorsprung von über zwei Sekunden vor der Konkurrenz heraus. Verfolger Engel belegte Rang zwei vor Rast, der kurz nach dem Start zwei Positionen gut machen konnte. In Runde 22 holte sich Auer als erster der Spitzenfahrer neue Pirelli-Slicks. Engel absolvierte seinen Boxenstopp zwei Umläufe später und fuhr vor dem Österreicher wieder auf die Strecke.

Maro Engel lieferte einen heißen Kampf um die Spitze mit Lucas Auer
Foto: Jens Hawrda

Der Wahl-Monegasse konnte seine Position auf kalten Reifen allerdings nicht gegen Auer verteidigen, der sich auf angewärmten Slicks vorbeischob und wieder die Führung übernahm. Nach 42 Runden sicherte sich Auer seinen insgesamt elften DTM-Sieg vor Engel und Rast. Jules Gounon im Mercedes-AMG GT3 und Marco Wittmann (Fürth) im BMW M4 GT3 Evo lieferten sich in der zweiten Rennhälfte ein hartes Duell um den vierten Rang – am Ende behielt der Franzose die Oberhand.

Renè Rast (BMW) Dritter am Lausitzring
Foto: Jens Hawrda

Thomas Preining (A) beendete den dritten Meisterschaftslauf im Porsche 911 GT3 R auf Platz sechs. Ferrari-Pilot Jack Aitken (GB) von Emil Frey Racing belegte Rang sieben, Ayhancan Güven (TR) steuerte den zweiten Neunelfer von Manthey EMA auf Position acht. Zum zweiten Mal hintereinander sicherte sich Ben Dörr (Butzbach) im McLaren 720S GT3 Evo als Neunter einen Platz unter den Top-Ten. DTM-Neuling Ben Green (GB) wurde im Ferrari 296 GT3 Zehnter.

Weitere Stimmen zum Rennen

Maro Engel: „Ein großartiges Ergebnis für Mercedes-AMG! Ich habe alles probiert, um die Führung nach dem Boxenstopp auf den kalten Reifen gegen Lucas Auer zu verteidigen. Genau diese Duelle machen die DTM so spannend. Leider hat es nicht für den Sieg gereicht, Lucas hat es auf wärmeren Reifen clever gemacht.“

René Rast: „Direkt in der ersten Runde konnte ich zwei Plätze gut machen. Danach musste ich mich mit viel Einsatz gegen Ricardo Feller verteidigen. Mit dem dritten Platz bin ich super zufrieden. Ich komme immer gern an den Lausitzring, hier bin ich vor acht Jahren zum ersten Mal in meiner Karriere aufs DTM-Podium gefahren.“

Ergebnis, 3. Meisterschaftslauf, Dekra Lausitzring (Top-Five)

1. Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf)

2. Maro Engel (D/Mercedes-AMG Team Winward Racing), +1,344 Sekunden

3. René Rast (D/Schubert Motorsport), +5,083 Sekunden

4. Jules Gounon (F/Mercedes-AMG Team Mann-Filter), +6,778 Sekunden

5. Marco Wittmann (D/Schubert Motorsport), +7,347 Sekunden


Finn Zulauf sichert sich erste Pole-Position auf dem Lausitzring

Finn Zulauf, Lamborghini #33 sichert sich die Pole
Foto: Jens Hawrda

Im ersten Qualifying der ADAC GT Masters Saison 2025 fuhr Finn Zulauf (20/Königsstein/Paul Motorsport) mit 1:19.957 Minuten zur Pole-Position für das Samstagsrennen auf dem Dekra Lausitzring. Dem Vorjahreschampion der ADAC GT4 Germany gelang mit seinem Lamborghini Huracán GT3 Evo2 als einzigem Piloten der Sprung unter die 1:20er-Marke und er schrammte nur um zwei Hundertstelsekunden am bisherigen DTM-Qualifyingrekord auf dem 3,478 km langen Kurs vorbei. Mit Teamkollege Simon Connor Primm (20/Großschirma) wird er das Heimrennen seines Teams Paul Motorsport von Platz eins aus starten.

„Es ist ein bisschen surreal und wir hätten nicht damit gerechnet“, sagte der ADAC GT Masters Rookie Zulauf. „Ich kam super zurecht und bin sehr glücklich über meine Runde und das Auto. Das Team hat wirklich tolle Arbeit geleistet. Im Rennen müssen wir cool bleiben, von der Pole-Position aus haben wir aber ein paar mehr taktische Freiheiten. Die Renn-Pace sollte passen und Simon ist auch extrem stark hier.“

Bei strahlendem Sonnenschein und knapp zehn Grad Luft- und 17 Grad Streckentemperatur wechselten sich zunächst Alain Valente (28/CHE/Land-Motorsport) und Emil Gjerdrum (18/NOR/LIQUI MOLY Team Engstler by GRT) mit wechselnden Bestzeiten an der Spitze ab. Wenige Minuten vor Schluss der Session fielen die Zeiten und schließlich schob sich Finn Wiebelhaus (19/Obertshausen/Haupt Racing Team) im neuen Ford Mustang GT3 mit 0,304 Sekunden Rückstand zu Zulauf auf Rang zwei.

Vom dritten Platz aus wird Julian Hanses (27/Hilden/FK Performance Motorsport) im BMW M4 GT3 Evo das Rennen in Angriff nehmen. Den vierten Rang im Qualifying sicherte sich Moritz Wiskirchen (22/Euskirchen/SR Motorsport by Schnitzelalm) im Mercedes-AMG GT3. Die Top-5 werden von Alexander Schwarzer (36/DEU/Fach Auto Tech) im Porsche 911 GT3 R komplettiert.