Donnerstag, 8. Mai 2025

Wiskirchen Schnellster beim offiziellen Testtag des ADAC GT Masters

  • Zehn Teams bereiten sich bei offiziellem Testtag auf Saisonauftakt am Dekra Lausitzring vor
  • Moritz Wiskirchen setzt mit 1:20.805 Minuten die Bestzeit

Moritz Wiskirchen holt Bestzeit beim Testtag am Lausitzring
Foto: Jens Hawrda

Bei den offiziellen Testfahrten des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring stand am 07. Mai für die jungen Nachwuchspiloten die Generalprobe vor dem Saisonstart auf dem Programm. Zehn Teams mit insgesamt 25 Fahrerinnen und Fahrern und sechs Marken nutzten die Gelegenheit, sich optimal auf den Saisonstart vorzubereiten. Bei strahlendem Sonnenschein und rund 13 Grad kamen erstmals die neuen Slick-Reifen von Reifenpartner Pirelli sowie der neue innovative und klimafreundliche Kraftstoff zum Einsatz. Der Saisonstart findet vom 23. bis 25. Mai auf dem Dekra Lausitzring im Rahmen der DTM statt. Tickets sind unter dtm.com ab 59 Euro erhältlich. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben kostenlosen Eintritt.

Die Bestzeit auf dem 3,478 km langen Kurs ging an SR Motorsport by Schnitzelalm. Moritz Wiskirchen (22/Euskirchen) setzte im Mercedes-AMG GT3 mit 1:20.805 Minuten die schnellste Zeit des Tages. „Wir haben ein paar Dinge versucht und noch an einigen Stellschrauben gedreht. Insgesamt sind wir schon sehr gut aussortiert fürs erste Rennwochenende“, sagte Wiskirchen. Teamkollege Jannes Fittje (25/Langenhain) ergänzte: „Die neuen Reifen bieten ein ähnliches Fahrgefühl. Meiner Meinung nach sind sie ein bisschen langlebiger und etwas leichter zu handeln, das könnte den Nachwuchspiloten eher entgegenkommen.“

Auf Rang zwei sortierte sich Alexander Fach (22/Fach Auto Tech) ein. Der Schweizer fuhr mit seinem Porsche 911 GT3 R eine Zeit von 1:21.176 Minuten. Die Top-3 wurden von Newcomer Simon Birch (18/DEN/razoon - more than racing) – ebenfalls im Porsche 911 GT3 R – mit seiner schnellsten Runde von 1:21.530 Minuten komplettiert.

Der Testtag auf dem Dekra Lausitzring war die Premiere für den Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams im ADAC GT Masters. „Ich hatte meinen ersten Tag im Ford und muss mich erst an die Größe, das Gewicht, das Handling und das generelle Gefühl im Vergleich zu meinem vorherigen Auto gewöhnen“, sagte Jonathan Cecotto (25/Venezuela), der Sohn des früheren Formel-1- und DTM-Piloten sowie Motorrad-Weltmeisters Johnny Cecotto. „Generell freue ich mich sehr darüber, zehn Jahre nach meiner Teilnahme an der ADAC Formel 4 wieder in einer Serie des ADAC zu fahren.“

Ebenfalls neu am Start in der GT3-Nachwuchsliga des ADAC ist Scherer Sport PHX mit dem Audi R8 LMS GT3 Evo2. „Für uns stand im Fokus, uns an den Audi zu gewöhnen. Wir fühlen uns im Team sehr wohl und bisher sind wir auch mit der Performance zufrieden“, sagte Denis Bulatov (26/Köln). Am fleißigsten waren Carrie Schreiner (26/Völklingen) und Alain Valente (28/CHE/beide Land-Motorsport). Sie spulten in ihrem Audi R8 LMS GT3 Evo2 insgesamt 185 Runden ab. Die beiden am stärksten vertretenen Marken waren mit jeweils drei Autos der BMW M4 GT3 Evo, eingesetzt durch FK Performance Motorsport und Schubert Motorsport, sowie der Lamborghini Huracán GT3 Evo2 des LIQUI MOLY Team Engstler by GRT und Paul Motorsport.


Starker Auftritt von Mirko Bortolotti beim DTM Testtag am Lausitzring

Mirko Bortolotti, Schnellster am Testtag am Lausitzring
Foto: Jens Hawrda

Mirko Bortolotti und Abt Sportsline können das zweite Rennwochenende der DTM auf dem Dekra Lausitzring (23. – bis 25. Mai) selbstbewusst in Angriff nehmen. Der amtierende DTM-Champion setzte am Dienstag im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 mit 1.20,799 Minuten die schnellste Rundenzeit beim gemeinsamen Testtag von DTM und ADAC GT Masters auf dem Dekra Lausitzring und geht damit bestens vorbereitet in das nächste DTM-Rennwochenende.

„Das war heute ein wichtiger Tag für uns. Das Auto hat sehr gut funktioniert und jeder Tag bringt uns vorwärts. Wir konnten viele Sachen testen, die wir schon lange probieren wollten.“, resümierte der Italiener am Ende des Tages. Bortolotti setzte die Bestmarke bereits in der ersten, vierstündigen Testsession am Vormittag. Aber auch im zweiten vierstündigen Lauf am Nachmittag war der Lamborghini-Werkspilot schnell unterwegs und setzte die zweitschnellste Runde: „Für heute bin ich sehr zufrieden. Wie es in zweieinhalb Wochen beim Rennen aussieht, kann man jetzt noch schwer sagen, aber auch dann werden wir voll fokussiert sein.“

Insgesamt 19 Teams aus DTM und ADAC GT Masters testen am Dienstag in Vorbereitung auf das DTM-Rennwochenende Ende Mai. Die Piloten aus DTM und ADAC GT Masters nutzen ihre Zeit auf der Strecke dabei gut: Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf) konnte seinen Schwung nach dem Auftakt-Sieg in der Motorsport Arena Oschersleben mit in die Lausitz nehmen und fuhr mit nur vier hundertstel Sekunden Abstand im Mercedes-AMG GT3 die zweitschnellste Zeit des Tages.

Auch Ben Dörr (Dörr Motorsport), der beim Auftakt in Oschersleben sein bisher bestes DTM-Ergebnis eingefahren hat, zeigte sich am Dienstag bestens aufgelegt. Der McLaren-Juniorfahrer war am Vormittag im 720S GT3 Evo drittschnellster und war Schnellster am Nachmittag. „Es fühlt sich richtig gut an. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, lernen das Auto immer besser kennen und machen viele Fortschritte“, strahlte der 20-jährige am Abend. Das Manthey-Duo Thomas Preining und Ayhancan Güven rundeten im Porsche 911 mit ihren schnellsten Zeiten die Top-Fünf des Tests ab. Für die Teams des ADAC GT Masters geht der Test am Mittwoch mit dem offiziellen Vorsaisontest weiter.

Ergebnis Lausitzring-Test (Top-Ten kombiniert)

1. Mirko Bortolotti (ABT Sportsline), 1:20.799, +0.000, 58 Runden

2. Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf), 1:20.805, +0.006, 51 Runden

3. Ben Dörr (Dörr Motorsport), 1:20.904, +0.105, 64 Runden

4. Thomas Preining (Manthey EMA), 1:21.025, +0.226, 45 Runden

5. Ayhancan Güven (Manthey EMA), 1:21.073, +0.274, 45 Runden

6. Ricardo Feller (Land Motorsport), 1:21.122, +0.323, 49 Runden

7. Jules Gounon (Mercedes-AMG Team MANN-FILTER), 1:21.137, +0.338, 58 Runden

8. Nicki Thiim (ABT Sportsline), 1:21.161, +0.362, 60 Runden

9. Maro Engel (Mercedes-AMG Team WINWARD), 1:21.269, +0.470, 53 Runden

10. Timo Glock (Dörr Motorsport), 1:21.394, +0.595, 53 Runden


Quelle: dtm.com


Volles Programm und starke Fahrer - die IDM startet in Oschersleben in die neue Saison

Foto: Jens Hawrda

Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) startet vom 9. bis 11. Mai 2025 in der Motorsport Arena Oschersleben in eine neue Saison. Neue Fahrer und starke Teams sorgen vor allem in der IDM Superbike für frischen Wind und spannende Konstellationen. Die Fans erwartet ein abwechslungsreiches Rennwochenende mit insgesamt zehn Rennen, einem Fanwalk und hautnahem Fahrerlager-Erlebnis

Erstklassiger Rennsport, Spitzenpiloten, insgesamt sieben Events und packende Rennen, die die Fans in Atem halten. All das hält die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) für die Saison 2025 für die Fans bereit. Am kommenden Wochenende beginnt die neue Saison mit dem Auftakt in der Motorsport Arena Oschersleben vom 9. bis 11. Mai 2025.

Besonders in der IDM Superbike, der prestigeträchtigsten Klasse im deutschen Motorradsport, hat sich einiges getan. Der vierfache Champion Ilya Mikhalchik zieht es nach Großbritannien. Seinen Platz im BMW-Werksteam nehmen nun der Argentinier Leandro Mercado und der Este Hannes Soomer ein – eine Mannschaft mit Ambitionen, die bereits sechs Titel in acht Jahren geholt hat.

Honda will an den Erfolg der vorletzten Saison anknüpfen, als Florian Alt nach Jahren der Durststrecke der Marke einen lang ersehnten Sieg bescherte. Kawasaki bringt mit dem Rückkehrer Philipp Steinmayr einen erfahrenen Mann zurück auf die Strecke. Ducati setzt auf starke Namen mit dem italienischen Meister von 2023 Lorenzo Zanetti und dem bayerischen Ex-GP-Piloten Lukas Tulovic steht eine schlagkräftige Kombi bereit. Ebenfalls hoch gehandelt werden die BMW-Piloten Toni Finsterbusch und Jan-Ole Jähnig aus dem Team von Gert56. „Mit dem Team pflegen wir eine ganz besondere Partnerschaft – bereits zur Grünen Woche in Berlin konnten die Besucher hautnah eines der Original-Motorräder bestaunen. Zur Veranstaltung in Oschersleben haben unsere VIP Gäste die einmalige Gelegenheit beim Team eine exklusive Boxenführung zu erhalten.“, freut sich Alexandra Werner, Pressesprecherin der Motorsport Arena über die Kooperation mit dem Team von Gert56.

Neben der Königsklasse gibt es verschiedene andere Motorrad-Klassen zu bestaunen. An diesem Wochenende gehen damit auch die IDM Supersport, IDM Sportbike, der ADAC Junior Cup und der Northern Talent Cup an den Start.

Die Zuschauer können sich dabei auf insgesamt zehn Rennen am Samstag und Sonntag freuen. Der Zugang zum Fahrerlager ist im Preis inbegriffen, außerdem findet am Sonntag ein IDM Fanwalk statt. Es gibt also viele Möglichkeiten die Fahrer zu treffen und Motorsport hautnah zu erleben.

 

Dienstag, 6. Mai 2025

FK Performance Motorsport präsentiert weitere Fahrerpaarung

Eduardo Coseteng und Julian Hanses starten 2025 im zweiten BMW M4 GT3 EVO von FK Performance Motorsport. Beide Fahrer standen bereits unabhängig voneinander im ADAC GT Masters auf dem Podest.

Gut einen Monat vor dem Saisonstart im Rahmen der DTM auf dem Lausitzring (23. bis 25. Mai) nimmt das Starterfeld des ADAC GT Masters weiter Gestalt an. FK Performance Motorsport meldet einen weiteren BMW M4 GT3 EVO für die Saison 2025 – und setzt bei der Fahrerpaarung mit Eduardo Coseteng (21 / Philippinen) und Julian Hanses (27 / Hilden) auf zwei GT3-erfahrene Piloten.

Eduardo Coseteng war bereits 2024 für FK Performance Motorsport im Einsatz und erzielte im Saisonverlauf insgesamt 53 Meisterschaftspunkte. Der 21-Jährige startet auf dem Lausitzring Ende Mai in seine dritte Saison im ADAC GT Masters. „Es ist eine hochkarätige Serie mit einigen der besten Teams und Fahrer und ich bin stolz, ein Teil davon zu sein“, freut sich Coseteng. In seinem Debütjahr 2023, das er ebenfalls mit dem BMW M4 GT3 bestritt, gelangen ihm auf Anhieb drei Podestplatzierungen. Daran möchte er nun gemeinsam mit seinem neuen Teamkollegen anknüpfen: „Die Zusammenarbeit mit Julian Hanses macht es noch spannender – wir verstehen uns sehr gut. Ich bin zuversichtlich, dass wir uns gegenseitig pushen und während der gesamten Saison um gute Ergebnisse kämpfen können.“

Julian Hanses hingegen absolviert seine erste Saison als Stammpilot im ADAC GT Masters. 2024 sammelte er bei einem Gaststart mit Schnitzelalm Racing auf dem Nürburgring erste Erfahrungen in der ADAC-Nachwuchsserie. Sein erstes Rennen schloss er als Dritter direkt auf dem Podium ab. „Geformt durch zwei intensive Jahre als GTC-Förderpilot und bereit für den nächsten Schritt. Mit FK Performance Motorsport, dem BMW M4 GT3 EVO und Eduardo Coseteng an meiner Seite zählt 2025 nur der Blick nach vorn“, zeigt sich der 27-Jährige angriffslustig.

Bereits im Februar gab der Vizemeister der Vorsaison das erste Fahrer-Duo für 2025 bekannt: Leyton Fourie (19 / Südafrika) und Tim Zimmermann (28 / Langenargen) wechseln sich an den sechs Rennwochenenden in Deutschland, Österreich und den Niederlanden am Steuer des BMW M4 GT3 EVO #54 ab.


IDM 2025: Erster Schlagabtausch in Oschersleben

Foto: Jens Hawrda

Hochkarätiger Rennsport, herausragende Fahrer, sieben Veranstaltungen und Rennen, die ihre Fans begeistern - das ist die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM). Am kommenden Wochenende findet in der Motorsport Arena Oschersleben der Saisonauftakt der IDM statt.

Wenn die Motoren vom 9. bis 11. Mai 2025 in der Magdeburger Börde angehen, ist die Winterpause endgültig vorbei. Ab jetzt geht es wieder im Wettkampf zur Sache und es wird sich zeigen, wie effektiv die Testfahrten der Teams und Fahrer in den letzten Monaten waren. Zudem hat das Transferkarussell für völlig neue Konstellationen gesorgt.

In der IDM Superbike, der Königsklasse in Deutschlands höchster Rennsportserie, gab es reichlich Bewegung. Meister Ilya Mikhalchik sucht nach vier Titeln eine neue Herausforderung in England. Dafür haben der Argentinier Leandro Mercado und der Este Hannes Soomer beim offiziellen BMW-Werksteam angedockt, das in den letzten acht Jahren sechs Titel geholt hat. Honda ist wiederum gierig nach der Wiederholung des Triumphs aus der vorletzten Saison. Hier war der Deutsche Florian Alt wie Phönix aus der Asche gestiegen und hatte die japanische Marke nach einer 13-jährigen Durststrecke zum Erfolg geführt. Kawasaki konnte den Österreicher Philipp Steinmayr zum Comeback bewegen. Ducati schiebt die Panigale V4R mit dem italienischen Meister aus 2023 Lorenzo Zanetti und dem aus dem Grand Prix Zirkus kommenden Bayern Lukas Tulovic an den Start. Als Spitzenfahrer werden auch die beiden BMW-Kollegen Toni Finsterbusch und Jan-Ole Jähnig gehandelt. Last but not least hat sich auch Yamaha Deutschland kurz vor Saisonstart noch mit einem neuen Team verbündet und den Südafrikaner Sheridan Morais als heißes Eisen im Feuer. Dazu kommen einige talentierte Nachwuchsfahrer, die für Überraschungen sorgen wollen.

Nicht weniger spektakulär, wenn auch mit etwas weniger Leistung, geht es in der IDM Supersport zu. In der mittleren Hubraumklasse mit mindestens 135 PS am Hinterrad weiß Meister Andreas Kofler jetzt schon, dass mehr Fahrer als zuvor nur darauf warten, ihn dieses Jahr zu besiegen. „Melvin van der Voort auf jeden Fall, dazu Luca de Vleeschauwer, Dirk Geiger, Lennox Lehmann, Marcel Brenner und auch Marvin Siebdrath. Der beim Testen auf sich Aufmerksam gemacht hat. Ich denke, dass alle, die im letzten Jahr schon in der IDM Supersport gefahren sind, im Winter eine Schippe draufgelegt haben. Mit der jetzigen Besetzung stehen wir vor dem stärksten Supersport-Feld seit langem.“

Neu ist die IDM Sportbike. Sie hat die bisherige Nachwuchsklasse IDM Supersport 300 abgelöst. Normann Broy, Leiter Motorsport bei der Motor Presse Stuttgart, erklärt: „Für die Motorradhersteller ist die neue Klasse sehr interessant, da die gefahrenen Modelle auf dem Markt eine deutlich höhere Relevanz haben als die 300er-Bikes.“ Das von der FIM erst für 2026 geplante Format im Rahmen der World Superbike-Events wird bei allen IDM-Veranstaltungen 2025 an den Start gehen. Damit ist eine exzellente Vorbereitung garantiert. Die unterschiedlichen Motorradkonzepte in dieser Klasse werden auf ein einheitliches Leistungsniveau von etwa 95 PS gebracht, wodurch Chancengleichheit für alle Fahrer gewährleistet wird.

Die IDM-Sidecar, der Northern Talent Cup und der ADAC Junior Cup als Rahmenklassen sind Garantien dafür, dass in der Motorsport Arena ein äußerst abwechslungsreiches und spannendes Programm geboten wird, sodass jeder Zuschauer auf seine Kosten kommt. Mit dem Erhalt des Eintrittstickets ist auch der Zugang zum Fahrerlager gewährleistet. So nah wie in der IDM kommt man den Fahrern sonst nie. Höhepunkt ist der Fan-Walk am Sonntag durch die Boxengasse. IDM heißt nämlich auch: Mittendrin sein statt nur dabei.

Termine 2025:

09.05.-11.05.2025 – Oschersleben

30.05.-01.06.2025 – Schleiz

20.06.-22.06.2025 – Most (CZ)

04.07.-06.07.2025 – Oschersleben

15.08.-17.08.2025 – Assen (NL)

05.09.-07.09.2025 – Nürburgring

26.09.-28.09.2025 – Hockenheim