Donnerstag, 11. Juli 2024

Dritter Gaststarter auf dem Nürburgring

Mit HP Racing International hat sich bereits der dritte Gaststarter für das nächste Event des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring angekündigt. Im Rahmen des ADAC Truck Grand Prix verstärkt die Mannschaft aus Isernhagen das Teilnehmerfeld mit einem Lamborghini Huracán GT3 Evo. Am Steuer des Bullen aus Sant'Agata Bolognese nehmen Coach McKansy und der Österreicher Gerhard Tweraser Platz.

Tweraser war in diesem Jahr bereits beim zweiten Event in Zandvoort in einem Lamborghini vom Grasser Racing Team am Start. „Es ist großartig, dass ich nach meinem Spontan-Einsatz nun ein weiteres Mal dabei sein darf. Ich schätze vor allem das hohe Niveau in der Serie und blicke der Veranstaltung erwartungsvoll entgegen“, sagt der Pilot aus Bad Ischl. Für McKansy steht in der Eifel die Premiere in der Meisterschaft an: „Im ADAC GT Masters zu fahren, war schon lange ein Wunsch von mir. Den Schritt in solch eine professionelle Meisterschaft mit HP Racing International und meinem Teamkollegen Gerhard zu machen, freut mich riesig.“

Nach einer langjährigen Pause kehrt das niedersächsische Team zurück ins ADAC GT Masters. In der Saison 2015 pilotierte Harald Proczyk einen Mercedes-Benz SLS AMG GT3 und erhielt dabei die Unterstützung des Schweden Andreas Simonsen und DTM-Rekord-Champion Bernd Schneider. Danach engagierte sich die Truppe weiter auf der ADAC Plattform und feierte 2018 mit Proczyk den Titel in der ADAC TCR Germany. Mittlerweile konzentriert sich der Österreicher auf seine Rolle als Teamchef.


Formel-1-Gene im ADAC GT Masters

Der Name Jo Siffert dürfte den meisten Motorsportfans bekannt sein. Doch was hat die Schweizer Motorsportlegende mit dem ADAC GT Masters gemeinsam? Die Verbindung stellt der Eidgenosse Grégory De Sybourg her, denn der 20-Jährige ist der Enkel des 96-fachen Grand-Prix-Teilnehmers. De Sybourg startet seit diesem Jahr zusammen mit Eduardo Coseteng im ADAC GT Masters und pilotiert dabei einen BMW M4 GT3 für das Team FK Performance. Im Interview beschreibt er seinen Einstieg in den Motorsport und spricht über seine Ziele.

Mit dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Jo Siffert als Großvater muss man zwangsläufig vom Motorsport begeistert sein, oder?

Das Erbe meines Opas wirkt sich natürlich auf meine gesamte Familie aus. Die Begeisterung wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Neben meinem Großvater sind auch meine Eltern vom Motorsport fasziniert und waren auch beide schon motorsportlich aktiv. Es war daher klar, dass sie mich früher oder später in ein Go-Kart setzen. Meine Freunde spielten damals eher Fußball oder Hockey, mich packte die Faszination Motorsport direkt bei meiner ersten Fahrt. Von da an hatte ich mein Ziel vor Augen, später einmal Rennfahrer zu werden. Meine Mutter musste zwar meinen Vater erst überreden, ein Kart zu kaufen, aber da er selbst die Leidenschaft teilt, musste sie sich nicht allzu sehr bemühen. 

In der Schweiz werden mehrere Sprachen gesprochen. Mit welcher Sprache bist du aufgewachsen?

In meiner Schweizer Heimatstadt Freiburg wird neben Französisch auch Deutsch gesprochen. Da ich jedoch im französischen Teil aufgewachsen bin, war dieser Einfluss entsprechend größer. Allerdings sollte man beide Sprachen beherrschen. Aus diesem Grund war ich nach dem Ende meiner Schulzeit jeweils fünf Monate in München und Hannover, um meine Deutschkenntnisse zu verbessern. Da ich nun für ein deutsches Team fahre, ist das ein großer Vorteil. Zudem lerne ich seit dem Jahresbeginn intensiver Englisch, denn im Motorsport ist diese Sprache eine der wichtigsten.

Wieso hast du dich für das ADAC GT Masters entschieden? 

Das ADAC GT Masters weckte sofort großes Interesse bei mir. Vor allem, dass die Serie ihren Fokus auf die Nachwuchspiloten legt, war ein entscheidendes Argument für mich. Zudem überzeugt mich das Nachwuchskonzept „Road to DTM“, das für alle Piloten eine zusätzliche Motivation darstellt. Letztlich war es die richtige Entscheidung, die erste GT3-Saison im ADAC GT Masters zu bestreiten.

Wie war deine Laufbahn bis zum Einstieg ins ADAC GT Masters?

Bis zum Jahr 2019 war ich in verschiedenen Kart-Serien in der Schweiz aktiv. Im darauffolgenden Jahr absolvierte ich ein Auslandsjahr in Deutschland, um die Sprache zu lernen und meinen Einstieg in den Motorsport vorzubereiten. Zur selben Zeit kontaktierten meine Eltern meinen derzeitigen Manager Benoît Morand, der mich seit einem erfolgreichen Test im Formel-4-Fahrzeug unterstützt. Der Einstieg in den Prototypen-Sport folgte dann im Jahr 2022. Mein Debüt verlief mit mehreren Podiumsplätzen, einem Sieg und dem Titel als bester Nachwuchsfahrer ziemlich gut. Danach wechselte ich in eine Langstrecken-Meisterschaft, in der ich mit vier Podiumsplatzierungen Vize-Meister wurde.

An deiner Seite fährt Eduardo Coseteng, der schon im Vorjahr im ADAC GT Masters unterwegs war. Inwieweit hilft dir das?

Das ist super. Eduardo kennt das Auto und auch die meisten Strecken, auf denen wir unterwegs sind. Für meine persönliche Entwicklung ist das ein großer Vorteil. Auch die anderen Piloten im Team sind sehr hilfsbereit, die Stimmung im Team von FK Performance ist also hervorragend.

Wie hast du die ersten Rennen erlebt? 

Nach einem schwierigen Saisonstart in Oschersleben konnten wir in Zandvoort unsere ersten Meisterschaftspunkte einfahren. Daran möchten wir am Nürburgring anknüpfen und eine Top-5-Platzierung anvisieren. Da ich diese Saison als Lehrjahr betrachte, konzentriere ich mich vor allem auf meine persönliche Entwicklung. Ich merke, dass ich mich von Rennen zu Rennen verbessere und vorankomme. Für die kommende Saison will ich dann um den Titel mitkämpfen.

Was waren deine schönsten Erinnerungen im Motorsport?

Meine erste Podiumsplatzierung und natürlich auch der erste Sieg. Vor allem aber, dass ich mir an meinem 20. Geburtstag einen Traum erfüllen konnte. Zu diesem Zeitpunkt durfte ich mit FK Performance meinen ersten Test in einem BMW M4 GT3 in Portimão absolvieren. Es hätte kein besseres Geschenk geben können.

Was ist dein langfristiges Ziel?

Ich will für BMW in der FIA WEC oder ELMS zu starten. Besonders reizt mich daran das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Dort anzutreten, wäre ein großer Wunsch von mir. 


Schnitzelalm mit Gaststart auf dem Nürburgring

Schnitzelalm Racing startet am Nürburgring als Gaststarter in der ADAC GT-Masters
Foto: Jens Hawrda

Beim dritten Saisonstopp des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring dürfen sich die Zuschauer im Rahmen des ADAC Truck Grand Prix auf ein wachsendes Starterfeld freuen. Das Team Schnitzelalm Racing setzt bei seinem Gaststart auf dem Eifel-Kurs zwei Mercedes-AMG GT3 in der Silver-Cup-Wertung ein.

Im Fahrzeug mit der Startnummer elf nehmen Julian Hanses und Marcel Marchewicz Platz. Das Lenkrad im Schwester-Auto teilen sich Jay Mo Härtling und Moritz Wiskirchen. Während Marchewicz und Wiskirchen bereits im Vorjahr für das Team im ADAC GT Masters unterwegs waren, feiern Hanses und Härtling ihre Premiere in der traditionsreichen Meisterschaft. „Julian und Jay Mo bringen beide sehr viel Talent mit. Sie haben in den letzten Jahren ihr Potenzial gezeigt und sich den Einsatz absolut verdient. Ich glaube, dass es für ihre weitere Entwicklung ein toller nächster Schritt ist“, sagt Teamchef Thomas Angerer.

In der Saison 2023 erlebte das Team sein ADAC GT Masters-Debüt auf dem Nürburgring. Beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg waren sie erneut am Start. Insgesamt verbuchte die Mannschaft aus Bad Hindelang im Oberallgäu drei Top-5-Platzierungen.


250 Rennen ADAC GT Masters: Premiere für neues Format beim Jubiläum am Nürburgring

Foto: Jens Hawrda

ADAC GT Masters startet am Sonntag in den 250. Meisterschaftslauf Neues Sprint- und Endurance-Format bringt noch mehr Spannung Supersportwagen treffen in der Eifel auf PS-Giganten beim ADAC Truck-Grand-Prix Meilenstein für das ADAC GT Masters: Am Wochenende (12. bis 14. Juli) startet die Serie im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring in ihr 250. Rennen. 
 
Dabei steht beim Jubiläumsrennen in der Eifel eine Premiere an: Das ADAC GT Masters debütiert am Wochenende mit einem neuen Format aus einem Endurance-Rennen am Samstag und einem Sprintrennen am Sonntag. Mit dem neuen Rennformat geht auch der Kampf um die Tabellenspitze zwischen den Führenden Tom Kalender (Hamm/Sieg) und Titelverteidiger Elias Seppänen (FIN/ beide Landgraf Motorsport) im Mercedes-AMG GT3 und den engsten Verfolgern Leon Köhler (Erlenbach am Main) /Maxime Oosten (NL, beide FK Performance) im BMW M4 GT3 in die nächste Runde. Sport1 überträgt die beiden Rennen am Samstag ab 14:45 Uhr und am Sonntag ab 15 Uhr. Am Ort, wo 2007 alles begann, feiert das ADAC GT Masters nun auch Jubiläum: Am Nürburgring. 
 
Damals im Rahmen des 24-Stunden-Rennens überquerten Christopher Haase und der Italiener Gianni Morbidelli in einem Lamborghini Gallardo GT3 als erster ADAC GT Masters Sieger die Ziellinie. Mittlerweile befindet sich die Serie in ihrer 18. Saison und ist damit die weltweit am längsten währende GT3-Rennserie. Am Jubiläumswochenende startet die Meisterschaft mit einem neuen Format: Mit dem Samstagslauf begeben sich die Piloten erstmals in ein Endurance-Rennen über 80 Minuten Renndauer. Hier ist vor allem Teamwork und eine gute Taktik gefragt, denn im Vergleich zum bewährten Format sind hierbei zwei Boxenstopps vorgeschrieben, einer davon ist mit einem Reifenwechsel verbunden. 
 
Action ist auch beim 250. Rennen am Sonntag garantiert. Im Sprint über 40 Minuten müssen die Piloten die Schlagzahl noch einmal erhöhen, schließlich bleibt ihnen weniger Zeit für Positionskämpfe. Im Kampf um die Meisterschaft liegen die zweifachen Saisonsieger Seppänen/Kalender in ihrem Mercedes-AMG GT3 derzeit mit 84 Punkten an der Spitze. In Lauerstellung, mit gerade einmal sieben Zählern Rückstand, folgt der BMW M4 GT3 der ebenfalls zweifachen Sieger Oosten/Köhler. „Mit dem Sieg im Sonntagsrennen von Zandvoort haben wir uns eine gute Ausgangslage verschafft. Auf dem Nürburgring wollen wir wieder angreifen und versuchen, die Führung zu übernehmen“, sagt Köhler. Auch die drittplatzierten Jannes Fittje (Langenargen) und Finn Wiebelhaus (Obertshausen/beide Haupt Racing Team) in einem weiteren Mercedes-AMG GT3 bleiben mit 57 Meisterschaftspunkten in Schlagdistanz. Beim Jubiläumswochenende in der Eifel ergänzen Gaststarter das aus sieben Marken bestehende Feld: Mit den beiden Mercedes-AMG GT3 von Schnitzelalm Racing und einem Lamborghini Huracán GT3 Evo vom Team HP Racing International gesellen sich drei weitere Fahrzeuge zum Teilnehmerfeld. Für die Mercedes-AMG-Mannschaft aus Bad Hindelang gehen Julian Hanses und Marcel Marchewicz sowie Jay Mo Härtling und Moritz Wiskirchen an den Start. Im italienischen Stier nehmen Coach McKansy und Gerhard Tweraser Plat

Mittwoch, 10. Juli 2024

BMW mit guter Bilanz am Norisring

René Rast glänzt mit Sieg am Samstag und sensationeller Aufholjagd am Sonntag

Renè Rast, BMW #33
Foto: Jens Hawrda

Das vierte DTM-Rennevent der Saison auf dem Norisring (GER) war das Wochenende von René Rast (GER). Im Samstagsrennen spielte er im Regenpoker von Nürnberg (GER) seine ganze Erfahrung aus, traf die richtige Reifenwahl und feierte im #33 BMW M4 GT3 von Schubert Motorsport seinen ersten Saisonsieg. Ebenso stark war seine Vorstellung am Sonntag. Von Startplatz 19 und mit 20 Kilogramm Erfolgsballast stürmte er noch bis auf Position fünf nach vorn und sammelte wertvolle Punkte im DTM-Titelrennen. Zur Halbzeit der Saison liegt Rast mit 93 Punkten auf Platz drei der Fahrerwertung, Schubert Motorsport führt die Teamwertung mit 186 Zählern an. Sheldon van der Linde (RSA) und Marco Wittmann (GER) punkten.

Vor vollen Rängen auf dem Stadtkurs am Dutzendteich fuhr Rast im ersten Rennen von Startplatz sieben zum Sieg, weil er bei einsetzendem Regen nicht wie fast alle anderen Fahrer zum Reifenwechsel an die Box kam, sondern den kurzen Schauer mit Slicks überstand. Dank des eingesparten Boxenstopps war er auf dem Weg zu seinem 27. DTM-Sieg nicht mehr einzuholen. Nach zwei dritten Plätzen 2022 und zwei zweiten Plätzen 2023 war es das fünfte Podium in Folge für Rast auf dem Norisring. Diese Serie riss zwar mit Platz fünf am Sonntag, doch seine Aufholjagd um 14 Positionen war eine derart starke Schadensbegrenzung, dass sie sich wie ein weiteres Podium anfühlte. Nach acht von 16 Saisonrennen hat Rast mit seinen 93 Punkten in der Gesamtwertung lediglich elf Zähler Rückstand auf die Spitze. Der Puffer von Schubert Motorsport auf Platz zwei in der Teamwertung beträgt 16 Punkte.

Für Rasts Teamkollegen Sheldon van der Linde (RSA) und Marco Wittmann (GER) lief das Wochenende nicht optimal. Van der Linde zeigte im #31 BMW M4 GT3 starke Pace und startete das Samstagsrennen aus der ersten Reihe. Jedoch fiel er mit dem Sieg vor Augen im Regenpoker noch auf Position sieben zurück. Am Sonntag wurde der DTM-Champion von 2022 nach einer Strafe auf Platz 14 gewertet. Wittmann wurde bei seinem Heimspiel in Nürnberg von den Fans gefeiert, konnte bei den Ergebnissen jedoch nicht an seinen großartigen Sieg in Zandvoort (NED) vor wenigen Wochen anknüpfen. Er belegte im #11 BMW M4 GT3 die Plätze zwölf und elf.

ADAC GT4 Germany: Dreifachsieg für den BMW M4 GT4

In der ADAC GT4 Germany feierten die BMW M Motorsport Teams am Samstag einen Dreifachsieg. Gabriele Piana (ITA) und Michael Schrey (GER) fuhren im #2 BMW M4 GT4 von Hofor Racing by Bonk Motorsport ihren vierten Saisonsieg ein und bauten damit ihre Führung in der Gesamtwertung aus. Ihre Teamkollegen Tim Reiter und Leon Wassertheurer (beide GER) wurden Dritte. Dazwischen schoben sich Leyton Fourie (RSA) und Max Rosam (GER) im #46 BMW M4 GT4 von FK Performance Motorsport auf Rang zwei. Im Sonntagsrennen taten sich die BMW M Motorsport Teams deutlich schwerer. Piana und Schrey belegten als bestplatzierte Crew den achten Platz. In der Teamwertung liegt Hofor Racing by Bonk Motorsport an der Spitze.

Stimmen nach den Rennen

René Rast (#33 RoboMarkets BMW M4 GT3): „Ein gigantisches Wochenende! Dass ich mit einem Sieg, einem fünften Platz und Rang drei in der Fahrerwertung mit lediglich elf Punkten Rückstand aus Nürnberg abreise, hätte ich nicht für möglich gehalten. Am Samstag habe ich mit meiner Entscheidung, nicht auf Regenreifen zu wechseln, goldrichtig gelegen. Das Rennen am Sonntag aus der letzten Startreihe hätte nicht besser laufen können. Ich hatte eine super erste Runde und habe auch ein wenig von Strafen für andere profitiert. Aber trotzdem: In der DTM so viele Plätze in einem Rennen gutzumachen, das ist unglaublich.“

Sheldon van der Linde (#31 Shell BMW M4 GT3): „Das war ein Wochenende des ‚Hätte, Wäre, Wenn‘. Am Samstag ist uns der Sieg aufgrund der schwierigen Bedingungen durch die Finger geglitten. Dieser hätte mir in der Meisterschaft natürlich extrem gut getan, aber es sollte nicht sein. Am Sonntag war im Qualifying nicht mehr drin, und im Rennen ging es am Ende hart zur Sache. Aber so ist das manchmal. Weiter geht’s im August am Nürburgring.“

Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW M4 GT3): „Die Atmosphäre bei meinem Heimspiel war einmal mehr großartig. Es macht mich stolz, so eine Fanbase hinter mir zu haben. Umso frustrierender ist es, dass ich die Zuschauer leider nicht auch mit guten Ergebnissen auf der Strecke begeistern konnte. Für das Team war es insgesamt ein super Wochenende, aber ich habe mir für mich persönlich mehr erhofft. Wir müssen jetzt analysieren, warum ich hier die Pace meiner Teamkollegen nicht mitgehen konnte, und das Problem mit Blick auf die zweite Saisonhälfte in den Griff bekommen.“