Sonntag, 9. Juni 2024

Angriff auf die DTM-Spitze – Aitken mit souveränem Start-Ziel-Sieg

  • Ferrari-Pilot feiert am Samstag auf der Dünen-Achterbahn dritten DTM-Erfolg
  • René Rast holt als Zweiter ersten Podiumsplatz der Saison für BMW
  • Kelvin van der Linde verteidigt Tabellenführung knapp vor Teamkollege Ricardo Feller

Jack Aitken gewann den fünften Saisonlauf in Zandvoort
Foto: dtm.com

Das war eine überzeugende Performance von Jack Aitken (GB). Der Brite gewann im niederländischen Zandvoort am Samstag den fünften DTM-Lauf souverän und rückte dank seines zweiten Saisonerfolgs auf den dritten Rang der Gesamtwertung vor. „Nach drei Rennwochenenden habe ich schon zwei Siege auf dem Konto, das ist großartig. Entscheidend war, dass ich mir direkt nach dem Start einen kleinen Vorsprung herausfahren und das Rennen danach an der Spitze kontrollieren konnte. In der Schlussphase war René Rast öfter in meinem Rückspiegel zu sehen, ich habe mich aber nicht aus der Ruhe bringen lassen“, erklärte der 28-jährige Ferrari-Fahrer vom Team Emil Frey Racing. Mit einem Rückstand von knapp drei Sekunden wurde René Rast (Bregenz) von Schubert Motorsport Zweiter. Damit sorgte der dreimalige Champion für den ersten Podiumsplatz von BMW in dieser Saison. Arjun Maini (IND) belohnte sich im Mercedes-AMG GT3 vom Mercedes-AMG Team HRT für seine starken Leistungen im Qualifying mit Rang drei und stand zum zweiten Mal in seiner DTM-Karriere auf dem Podium.

Keyfacts, Circuit Zandvoort, Saisonrennen 5 von 16

Streckenlänge: 4.259 Meter

Wetter: 17 Grad, bewölkt

Pole-Position: Jack Aitken (Emil Frey Racing, Ferrari 296 GT3 #14), 1:31,762 Minuten

Sieger: Jack Aitken (Emil Frey Racing, Ferrari 296 GT3 #14)

Schnellste Rennrunde: Ben Dörr (Dörr Motorsport, McLaren 720S GT3 Evo #25) 1:33,614 Minuten

Der Start auf der Dünen-Achterbahn in den Niederlanden verlief für Pole-Setter Aitken am Samstagmittag planmäßig. Der Brite konnte sich sofort von der Konkurrenz absetzen, lediglich der Qualifikationszweite Clemens Schmid (A) hielt im McLaren 720S GT3 Evo von Dörr Motorsport Tuchfühlung zur Spitze. Auf den Plätzen drei bis fünf folgten Maini, Audi-Pilot Ricardo Feller (CH/Abt Sportsline) und Lucas Auer (A) vom Mercedes-AMG Team Mann-Filter. Doch Rast, der als Siebter ins Rennen gegangen war, schaltete nach wenigen Runden auf Angriffs-Modus und kämpfte sich auf Platz vier vor.

Mit einem Vorsprung von knapp vier Sekunden absolvierte Aitken seinen Pflicht-Boxenstopp und ging als Spitzenreiter wieder auf den 4,259 Kilometer langen Formel-1-Kurs. Rast konnte mit einem schnellen Reifenwechsel gegenüber dem Zweiten Schmid über fünf Sekunden gut machen und überholte danach auch Maini, der den zweiten Platz nach einem späteren Boxenstopp mit kalten Pirelli-Reifen gegen den 37-jährigen Routinier nicht verteidigen konnte. Nach 39 Runden wurde Aitken als Erster vor Rast und Maini abgewunken. Schmid überquerte als Vierter die Ziellinie, gefolgt von seinem Landsmann Auer auf Platz fünf.

Sheldon van der Linde (ZA/Schubert Motorsport) belegte im BMW M4 GT3 Rang sechs. Sein Teamkollege Marco Wittmann (Fürth) machte nach einer beindruckenden Aufholjagd und mehreren gekonnten Überholmanövern zehn Plätze gut und wurde Siebter. Feller folgte auf Rang acht, Mirko Bortolotti (I) beendete den fünften DTM-Saisonlauf im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 von SSR Performance auf Position neun. Die Top-Ten komplettiere Luca Stolz (Brachbach) im zweiten Mercedes-AMG GT3 vom Mercedes-AMG Team HRT. Audi-Pilot Kelvin van der Linde (ZA) konnte mit Platz 13 seine Tabellenführung verteidigen – der Fahrer von Abt Sportsline liegt aber nur noch fünf Punkte vor Teamkollege Feller. Zwei Zähler hinter dem Schweizer folgt Aitken auf Gesamtrang drei.

Stimmen zum Rennen

René Rast: „Nach unserer Performance am Freitag sah es überhaupt nicht nach einem Podiumsplatz aus. Wir haben einige Setup-Änderungen vorgenommen, das hat super funktioniert. Ich wusste, dass Arjun Mainis Reifen durch den Boxenstopp noch etwas kälter waren und ich ihn im Duell um den zweiten Platz direkt attackieren muss. Das Rennen hat extrem viel Spaß gemacht.“

Arjun Maini: „Endlich stand ich mal wieder auf dem DTM-Podium, das fühlt sich super an. Mir ist ein guter Start gelungen, dazu verlief der Boxenstopp fehlerfrei. Zwischendrin hatte ich die Hoffnung, dass vielleicht noch mehr drin sein könnte. Allerdings waren Jack Aitken und René Rast am Ende schneller unterwegs.“

Ergebnis, 5. Meisterschaftslauf, Circuit Zandvoort (Top-Five)

1. Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing)

2. René Rast (D/Schubert Motorsport), +2,924 Sekunden

3. Arjun Maini (IND/Mercedes-AMG Team HRT), +5,932 Sekunden

4. Clemens Schmid (A/Dörr Motorsport), +10,197 Sekunden

5. Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Mann-Filter), +11,492 Sekunden

Samstag, 8. Juni 2024

Jack Aitken holt Pole für das Samstagsrennen in Zandvoort

Jack Aitken #14 holt Pole für`s Samstagsrennen in Zandvoort
Foto: Jens Hawrda

So schnell umrundete noch kein GT3-Fahrzeug in der DTM den niederländischen Circuit Zandvoort: Jack Aitken gelang im Ferrari 296 GT3 von Emil Frey Racing beim Zeittraining am Samstagmorgen mit 1:31,762 Minuten eine Fabelzeit. Der ehemalige Formel-1-Pilot blieb als einziger Fahrer unter 1:32.000 Minuten und sicherte sich die dritte Pole-Position seiner DTM-Karriere.

"In meiner ersten schnellen Runde ist mir direkt die Bestzeit gelungen. Der Circuit Zandvoort ist eine anspruchsvolle Strecke, die nicht viele Überholmöglichkeiten bietet. Ich habe den besten Startplatz und freue mich aufs Rennen. Der Sieg ist natürlich das Ziel, um in der Meisterschaft wieder oben heranzurücken", freute sich Aitken nicht nur über seine Top-Leistung, sondern auch drei Punkte für den Qualifikationsschnellsten.

Mit einem Abstand von 0,374 Sekunden wurde Clemens Schmid im McLaren 720S GT3 Evo von Dörr Motorsport Zweiter und bestätigte seine gute Form in Zandvoort. Arjun Maini vom Mercedes-AMG Team HRT belegte Rang drei – damit unterstrich der Inder seine Stärke im Qualifying. Maini fuhr in dieser Saison bis auf eine Ausnahme in allen Zeittrainings in die Top-Fünf. Neben dem 26-Jährigen komplettierte Audi-Pilot Ricardo Feller als Vierter die zweite Startreihe, Lucas Auer steuerte einen zweiten Mercedes-AMG GT3 auf Platz fünf.

Bei kühlen Temperaturen von 14 Grad erzielten Audi-Fahrer und Tabellenführer Kelvin van der Linde sowie Maximilian Paul im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 ihre Bestzeiten im ersten Teil des 20-minütigen Qualifyings. Doch lediglich Paul konnte sich mit dieser Strategie als Neunter unter den Top Ten platzieren. Der Rest des Feldes wartete ab und ging erst spät auf Zeitenjagd. Gut vier Minuten vor Schluss schlug Aitken zu und übernahm mit seiner Sensationsrunde auf dem Dünenkurs die Führung. Kurze Zeit später holte sich Maini Platz zwei, wurde jedoch von Schmid noch auf die dritte Position verdrängt. Das Zeittraining auf dem 4.259 Kilometer langen Formel-1-Kurs in den Niederlanden unterstrich eindrucksvoll das hohe Leistungsniveau in der DTM. Insgesamt 16 Fahrer blieben unter dem bisherigen GT3-Qualifikationsrekord, den Maro Engel im vergangenen Jahr mit 1:32,585 Minuten aufgestellt hatte.

ERGEBNIS QUALIFYING, 5. SAISONLAUF, CIRCUIT ZANDVOORT (Top-Five)

1. Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing), 1:31,762 Minuten

2. Clemens Schmid (A/Dörr Motorsport), +0,374 Sekunden

3. Arjun Maini (IND/Mercedes-AMG Team HRT), +0,447 Sekunden

4. Ricardo Feller (CH/Abt Sportsline), +0,481 Sekunden

5. Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Mann-Filter), +0,522 Sekunden

Quelle: dtm,com

Seppänen stürmt in Zandvoort zur Pole-Premiere

Mit einer Zeit von 1:33,096 Minuten feierte der Finne Elias Seppänen (Landgraf Motorsport) im Samstags-Qualifying auf dem Circuit Zandvoort seine erste Pole-Position im ADAC GT Masters. „Ich bin mega stolz auf diesen Erfolg. Es bedeutet mir sehr viel und fühlt sich einfach super an. Im Rennen wollen wir die tolle Ausgangslage nutzen und uns den zweiten Saisonsieg sichern“, sagte der glückliche Pole-Setter. Im Rennen teilt sich der Skandinavier den Mercedes-AMG GT3 mit seinem Teamkollegen Tom Kalender (Hamm/Sieg), an den er das Steuer zur Rennmitte übergibt. 

Als Zweiter mit nur 0,024 Sekunden Rückstand auf die Pole-Position platzierte David Schumacher den Mercedes-AMG GT3 vom Haupt Racing Team. Der 22-Jährige geht zusammen mit Salman Owega (Köln) auf Erfolgsjagd. Auf dem dritten Rang beendeten Benjamin Hites (Chile) und Tim Zimmermann (Langenargen) das Qualifying im Grasser-Lamborghini vor einem weiteren Mercedes-AMG von Jannes Fittje (Langenhain) und Finn Wiebelhaus (Obertshausen/beide Haupt Racing Team). Die Top-5 komplettierte das Schweizer Ferrari-Duo Alain Valente und Jean-Luc D´Auria vom Team Emil Frey Racing. 

Am frühen Samstagmorgen startete das erste Zeittraining auf der 4,259 Kilometer langen Strecke mit einer Außentemperatur von 14 Grad Celsius. In der ersten Hälfte setzte der Polcher Juliano Holzem in seinem Audi R8 LMS GT3 von Land-Motorsport die erste schnelle Runde. Im weiteren Verlauf wechselten sich mehrere Piloten an der Spitze der Zeitenliste ab und sorgten für spannende Momente. Kurz vor dem Ende der Session gelang Seppänen die beste Rundenzeit, die gerade einmal 0,053 Sekunden langsamer als der bislang geltende Qualifyingrekord von Ricardo Feller (CHE) aus dem Jahr 2021 war. 

Benjamin Hites setzt Tagesbestzeit am Freitag

Auf dem niederländischen Circuit Zandvoort markierte der Chilene Benjamin Hites vom Team Grasser Racing am Freitag die schnellste Runde der beiden Freien Trainings im ADAC GT Masters. In seinem Lamborghini Huracán GT3 Evo2 schlug er die Bestzeit von David Schumacher (Salzburg/Haupt Racing Team) aus dem Training am Morgen mit gerade einmal 0,013 Sekunden Vorsprung. „Die Strecke passt perfekt zu meinem Fahrstil. Ich fühle mich sehr wohl in Zandvoort und sehe gute Chancen, um im Qualifying und im Rennen ganz vorne dabei zu sein“, sagte der Südamerikaner. Zusammen mit dem Langenargener Tim Zimmermann teilt sich Hites den Sportwagen aus Sant'Agata Bolognese.

Bei einer Asphalttemperatur von 21 Grad Celsius absolvierten die Piloten des ADAC GT Masters am Freitagmorgen die ersten Meter auf dem niederländischen Nordseekurs. Dabei legte Schumacher im Mercedes-AMG GT3 mit einer Zeit von 1:34,434 Minuten die erste Benchmark. Der Youngster, der zusammen mit dem Vorjahresmeister Salman Owega (Köln) an den Start geht, zeigte sich zufrieden: „Das Auto lief bereits sehr gut. Die schnellen Passagen in Zandvoort liegen dem Mercedes. Ich denke, wir können am Samstag stark auftreten.“ Letztlich reichte die Zeit von Schumacher für die zweite Position im Tagesranking. Bei deutlich höheren Streckentemperaturen von 37 Grad Celsius unterbot Hites die Rundenzeit kurz vor dem Ende der zweiten Session knapp. Den dritten Rang beanspruchten Tom Kalender (Hamm/Sieg) und Elias Seppänen (FIN) im Mercedes-AMG GT3 von Landgraf Motorsport vor dem Lamborghini Huracán GT3 Evo2 von Simon Connor Primm (Großschirma) und Jonas Greif (Coswig/beide Paul Motorsport). Die Top-5 komplettierten die Kapfinger-Zwillinge Michael und Johannes in ihrem Porsche 911 GT3 R vom Team Joos by Twin Busch.

Freitag, 7. Juni 2024

Überraschung in Zandvoort: Paul holt erste Pole in der DTM

  • Dresdner geht am Sonntag zum ersten Mal von Platz eins aus in ein DTM-Rennen
  • Lokalmatador Thierry Vermeulen sichert sich im Zeittraining in Zandvoort Platz drei
  • Fahrerfeld liegt beim Qualifying am Freitagnachmittag innerhalb von neun Zehntelsekunden

Maximilian Paul setzte die Bestzeit beim Qualifying in Zandvoort
Foto: dtm.com

Das war ein erfolgreicher Ritt durch die Dünen von Zandvoort: Maximilian Paul (Dresden) holte am Freitagnachmittag im vorgezogenen Zeittraining für das Sonntagsrennen die erste Pole-Position seiner DTM-Karriere. Der Lamborghini-Pilot vom Team Paul Motorsport fuhr auf dem 4,259 Kilometer langen Formel-1-Kurs mit 1:32,780 Minuten die absolute Bestzeit. „Als neues Team in der DTM beim dritten Wochenende auf die Pole zu fahren, ist richtig stark und die Belohnung für unsere harte Arbeit. Darauf dürfen wir uns aber nicht ausruhen, das Niveau im Feld ist mit den vielen Werksfahrern sehr hoch. Fürs Rennen heißt es, cool bleiben und Gas geben“, freute sich der Pole-Setter. Neben Paul geht dessen Markenkollege Mirko Bortolotti (I) von SSR Performance von Rang zwei aus in den sechsten Saisonlauf der DTM. „Bis zur letzten Kurve war es eigentlich eine perfekte Runde. Da hatte ich leider einen kleinen Fehler drin, der mich wahrscheinlich die Pole-Position gekostet hat. Unterm Strich ist das Qualifying aber super gelaufen“, zeigte sich auch der Italiener zufrieden.

Hinter den beiden Lamborghini Huracán GT3 Evo2 stehen die Ferraris von Emil Frey Racing in Startreihe zwei. Lokalmatador Thierry Vermeulen (NL) wurde zur Freude seiner heimischen Fans Dritter und blieb zusammen mit den beiden Erstplatzierten als einziger Fahrer unter der 1:33,000-Minuten-Marke. Der Niederländer: „Ich bin sehr glücklich über das Ergebnis. Es wäre ein Traum, bei meinem Heimspiel in Zandvoort mein erstes DTM-Rennen zu gewinnen. Dafür werde ich alles geben. Die Strecke macht einfach großen Spaß. Mit einem GT3-Fahrzeug durch die Steilkurven zu fahren, ist etwas Besonderes.” Sein Teamkollege Jack Aitken (NL) beendete das Zeittraining auf Rang vier. Arjun Maini (IND/Mercedes-AMG Team HRT) zeigte ebenfalls eine starke Leistung und steuerte seinen Mercedes-AMG GT3 auf Position fünf.

Beim Qualifying auf der niederländischen Dünen-Achterbahn in Zandvoort erzielten drei Fahrer in den ersten zehn Minuten auf freier Strecke ihre Bestzeiten. Für die beiden BMW-Piloten Sheldon van der Linde (ZA) und René Rast (Bregenz) von Schubert Motorsport ging diese Taktik nicht auf. Tabellenführer Kelvin van der Linde (ZA) konnte im Audi R8 LMS GT3 Evo2 von Abt Sportsline mit Rang sieben noch Tuchfühlung zu den Top-Fünf halten. Der Rest des Feldes ging in der Schlussphase des 20-minütigen Qualifyings auf die Jagd nach der schnellsten Runde. Vier Minuten vor Ende fuhr Bortolotti als erster Fahrer eine Zeit von unter 1:33,000 Minuten und setzte sich an die Spitze. Wenig später konterte Paul und übernahm die Führung. Nur 20 Sekunden danach erzielte Vermeulen seine Bestmarke. Wie schon im Freien Training waren die Abstände minimal. Den Ersten und den Letzten des Feldes trennten nur 0,845 Sekunden.

Der sechste Meisterschaftslauf mit Pole-Setter Paul beginnt am Sonntag um 16.30 Uhr. Hintergrund dieses veränderten Zeitplans ist der Vortest der 24 Stunden von Le Mans, an dem mehrere DTM-Fahrer teilnehmen. Dank der angepassten Startzeit können die Piloten in Le Mans ihre vorgeschriebenen Pflichtrunden absolvieren. Das Samstagsrennen startet wie gewohnt um 13.30 Uhr. Bereits um 9.50 Uhr gehen die DTM-Stars für das Qualifying auf die Strecke. Die Session gibt es live auf ran.de zu sehen. ProSieben zeigt alle 16 Saisonrennen live im Free-TV, die Übertragungen beginnen jeweils eine halbe Stunde vor dem Rennstart. Insgesamt werden die DTM-Läufe in über 150 Territorien live oder re-live ausgestrahlt.

Ergebnis Qualifying, 6. Saisonlauf, Circuit Zandvoort (Top-Five)

1. Maximilian Paul (D/Paul Motorsport), 1:32,780 Minuten

2. Mirko Bortolotti (I/SSR Performance), +0,109 Sekunden

3. Thierry Vermeulen (NL/Emil Frey Racing), +0,198 Sekunden

4. Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing), +0,266 Sekunden

5. Arjun Maini (IND/Mercedes-AMG Team HRT), +0,273 Sekunden