Montag, 21. März 2022

Champion Ricardo Feller startet auch 2022 im ADAC GT Masters

  • Der aktuelle Deutsche GT-Meister und Audi-Werksfahrer bleibt Montaplast by Land-Motorsport treu
  • Ricardo Feller bildet mit Nachwuchsfahrer Jusuf Owega drittes Fahrer-Duo
  • Team will 2022 Titel verteidigen

 

ADAC GT Masters-Champion Ricardo Feller bleibt Land-Motorsport treu
Foto: ADAC-Motorsport

Champion-Power im Team Montaplast by Land-Motorsport: Der aktuelle ADAC GT Masters-Gesamtsieger Ricardo Feller (21/CH) wird auch in dieser Saison für den Rennstall aus Niederdreisbach in der Deutschen GT-Meisterschaft an den Start gehen. Zusammen mit Jusuf Owega (19/Köln) bildet der Schweizer das dritte Fahrer-Duo des Teams und teilt sich mit dem Youngster das Cockpit des neuen Audi R8 LMS GT3 Evo II mit der Startnummer 29. Damit setzt die Mannschaft von Wolfgang und Christian Land konsequent auf die Mission Titelverteidigung. Einen weiteren Audi (#1) von Land-Motorsport pilotiert der aktuelle ADAC GT Masters-Champion Christopher Mies (32/Düsseldorf) gemeinsam mit Tim Zimmermann (25/Lochau). Im dritten Fahrzeug (#28) gehen Ex-Champion Christopher Haase (34/ Kulmbach) und Salman Owega (16/Köln) an den Start. Montaplast by Land-Motorsport stellte das dritte Fahrerduo am Sonntag exklusiv in der Online-Talkshow “PS on Air – Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk“ vor. Das ADAC GT Masters startet vom 22. bis 24. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison, alle Rennen werden bei NITRO samstags und sonntags jeweils ab 12.30 Uhr live übertragen.

Ricardo Feller bestreitet in diesem Jahr mit Land-Motorsport bereits seine dritte Saison im ADAC GT Masters. Der 21-Jährige blickt trotz seines jungen Alters bereits auf eine erfolgreiche Karriere im GT-Sport zurück und wurde dank seiner überzeugenden Leistungen von Audi in den Werksfahrer-Kader 2022 berufen. „Dass ich jetzt einen Audi-Vertrag habe, ändert nicht viel an meiner Arbeit. Ich komme an die Rennstrecke, gebe mein Bestes und reise wieder ab. Neu hingegen ist meine Rolle im Team. Bis jetzt war ich immer der junge Fahrer im Auto und hatte einen Routinier an meiner Seite. Nun bin ich derjenige, der einem Nachwuchsfahrer zur Seite steht und ihm hilft, besser zu werden“, erklärt der Schweizer, der auch die Pirelli-Junior-Wertung im ADAC GT Masters 2021 gewinnen konnte.

Jusuf Owega kann viel von seinem erfolgreichen Fahrerkollegen lernen, hat aber bereits Erfahrungen in der Deutschen GT-Meisterschaft gesammelt. Der 19-jährige Kölner stand vergangene Saison viermal bei den Junioren auf dem Podium. „Letztes Jahr konnte ich mich bereits auf das Junior-Podium kämpfen, in dieser Saison will ich kontinuierlich auf dem Treppchen stehen und ein Wörtchen um den Titel mitreden. Mit Ricardo habe ich einen schnellen Teamkollegen an meiner Seite, der genau weiß, wie man dieses Ziel erreichen kann. Ich freue mich, mit ihm zu starten und von ihm zu lernen“, fasst der Audi-Pilot seine Ambitionen zusammen.

Team-Manager Christian Land freut sich auf eine spannende und arbeitsintensive Saison. „Wir haben erstmals drei Fahrzeuge im ADAC GT Masters am Start und drei starke Duos, die sich gegenseitig unterstützen, aber auch zu Bestleistungen antreiben können. Dass wir dabei wieder auf unsere beiden Champions setzen können, freut uns natürlich enorm.“

Die Rennwochenenden auf dem Red Bull Ring und dem Sachsenring bestreitet Jusuf Owega mit Dries Vanthoor (23/B), der zuletzt 2019 für Land-Motorsport im ADAC GT Masters siegreich war. Ricardo Feller kann aufgrund von Terminüberschneidungen mit einer anderen Serie an diesen Veranstaltungen nicht teilnehmen.

Sonntag, 20. März 2022

Schubert Motorsport mit starkem Line-up

 Zwei BMW-Werksfahrer, zwei Youngster

  •  BMW-Werksfahrer Jesse Krohn und Nicky Catsburg führen neues Fahrer-Quartett an
  •  Nachwuchstalente Niklas Krütten und Ben Green pilotieren das Schwesterauto
  •  Teamchef Marcel Schmidt will mit dem neuen BMW M4 GT3 durchstarten

BMW-Werksfahrer Jesse Krohn und Nicky Catsburg übernehmen Führungsrolle
Foto: ADAC-Motorsport

Schubert Motorsport geht offensiv in die zehnte Saison beim ADAC GT Masters. Das Team aus Oschersleben schickt zwei neue BMW M4 GT3 ins Rennen und setzt beim Fahrer Line-up auf eine Mischung aus Erfahrung und jugendlichen Elan. Die BMW-Werksfahrer Jesse Krohn (31/FIN) und Nicky Catsburg (34/NL) teilen sich ein Cockpit, im zweiten BMW-Boliden greifen mit Niklas Krütten (19/Trier) und Ben Green (24/UK) zwei hochtalentierte Nachwuchsfahrer ins Lenkrad. Das ADAC GT Masters startet vom 22. bis 24. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison, alle Rennen werden beim TV-Sender NITRO samstags und sonntags jeweils ab 12.30 Uhr live übertragen.


Jesse Krohn ist seit 2018 BMW-Werksfahrer, im vergangenen Jahr belegte der Finne Platz acht bei der Deutschen GT-Meisterschaft. „Mit dem neuen BMW M4 GT3 haben wir hohe Erwartungen und ich bin zuversichtlich, dass wir auf die Erfolge des Vorjahres aufbauen können. Nicky und ich werden unser Bestes geben, um die Ziele des Teams zu erreichen“, so der 31-Jährige. Nicky Catsburg gilt als Allrounder im Sport- und Tourenwagenbereich. Einer seiner größten Erfolge war der Sieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2020 und der Titel in der Intercontinental GT Challenge. Im ADAC GT Masters bestritt der 34-Jährige bisher zehn Rennen und fuhr drei Mal auf das Podium. „Es ist mir eine große Freude, mit Schubert Motorsport ins ADAC GT Masters zurückzukehren. Wir haben hohe Erwartungen und mit Jesse habe ich einen starken Teamkollegen, mit dem ich sehr gerne zusammenarbeite“, freut sich der Niederländer auf die neue Aufgabe. Die beiden BMW-Werkspiloten verpassen allerdings den Saisonstart, da sich die Auslieferung ihres BMW M4 GT3 verzögert.

Für die beiden vielversprechenden Nachwuchsfahrer im Schwesterauto beginnt das GT3-Abenteuer mit dem Saisonauftakt der Deutschen GT-Meisterschaft in Oschersleben. Das ADAC GT Masters ist für Niklas Krütten und Ben Green Neuland, die Youngster haben aber schon in anderen Serien Erfahrungen gesammelt. Der ehemalige ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Niklas Krütten gab in der vergangenen Saison sein Debüt in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship sowie der European Le Mans Series. Letztere beendete er als Vize-Champion der Fahrer- und Teamwertung. „Das ADAC GT Masters ist eine der stärksten GT3-Serien der Welt und ich freue mich sehr, dieses neue Kapitel in meiner Karriere zusammen mit Schubert Motorsport aufzuschlagen. Ich will so schnell wie möglich lernen und bin zuversichtlich, dass mir Schubert Motorsport mit dem neuen BMW M4 GT3 die perfekten Voraussetzungen dafür gibt“, erklärt der 19-Jährige.

Sein Fahrerkollege Ben Green ist aktueller Champion der DTM Trophy und war in seiner Heimat bereits mit dem BMW M4 GT4 siegreich. Vor drei Jahren machte der Brite erste Erfahrungen im GT3-Sport und bestritt mit dem BMW M6 GT3 in der British GT Championship acht Läufe. „Ich bin sehr glücklich, in dieser Saison mit Schubert Motorsport im BMW M4 GT3 anzutreten. Das Team hat beim ADAC GT Masters in den vergangenen beiden Jahren starke Leistungen gezeigt und damit für eine konkurrenzfähige Ausgangslage gesorgt. Ich bin mir sicher, dass wir mit dem neuen Fahrzeug ein starkes Paket haben werden“, blickt der Brite zuversichtlich auf die neue Saison.

Auch Teammanager Marcel Schmidt ist optimistisch: „Der BMW M4 GT3 bietet uns ein neues Projekt mit neuen Chancen und wir sind froh, Jesse und Nicky an Bord zu haben. Sie verfügen über das Talent und die Erfahrung, um dieses Projekt voranzubringen. Mit Niklas und Ben haben wir außerdem zwei vielversprechende Youngster am Start. Wir möchten diesen talentierten Nachwuchsfahrern die Möglichkeit geben, sich in einem professionellen Umfeld im GT3-Sport zu etablieren. Natürlich hätten wir uns sehr gefreut, ab dem ersten Saisonrennen mit beiden Autos am Start zu sein. Leider müssen wir auf die Auslieferung eines weiteren BMW M4 GT3 warten. Dennoch fühlen wir uns bereit und freuen uns auf die neuen Herausforderungen, die vor uns liegen."

Samstag, 19. März 2022

Zwei Champions für das ADAC GT Masters: Rutronik Racing stellt erste Fahrerpaarung vor

  • ADAC GT Masters-Ex-Champion Patric Niederhauser und ADAC TCR Germany-Meister Luca Engstler bestätigt
  • Beide Piloten gehören zum offiziellen Audi Sport customer racing Fahrerkader
  • Der erste von zwei eingesetzten Audi R8 LMS Evo II trägt die Startnummer 15

Patric Niederhauser und Luca Engstler pilotieren die Startnummer 15
Foto: ADAC-Motorsport


Starkes Ausrufungszeichen von Rutronik Racing: Der Rennstall aus Baden-Württemberg präsentiert mit Luca Engstler (22/Wiggensbach) und Team-Rückkehrer Patric Niederhauser (30/CH) die Besatzung des ersten von zwei neuen Audi R8 LMS Evo II, die beim ADAC GT Masters 2022 eingesetzt werden. Patric Niederhauser gewann 2019 mit Rutronik Racing die Deutsche GT-Meisterschaft, während Luca Engstler aktueller Champion der ADAC TCR Germany ist. Der Wagen des hochkarätigen Fahrer-Duos wird die Startnummer 15 tragen. Das ADAC GT Masters startet vom 22. bis 24. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison, alle Rennen werden beim TV-Sender NITRO samstags und sonntags jeweils ab 12.30 Uhr live übertragen.

Der frischgebackene Audi Sport customer racing Pilot Luca Engstler machte sich bisher vor allem im Tourenwagensport einen Namen. Einer seiner größten Erfolge war der Gewinn der ADAC TCR Germany 2021, die er als zweitjüngster Pilot überhaupt für sich entscheiden konnte. In dieser Saison wurde Luca Engstler in den offiziellen Fahrer-Kader von Audi berufen und feiert bei Rutronik Racing sein GT-Debüt. „Für mich beginnt ein völlig neues Kapitel meiner Rennkarriere. Ich bin froh, dass ich dieses gemeinsam mit Rutronik Racing in Angriff nehmen darf,“ so der Team-Neuzugang Luca Engstler.

Fahrerkollege Patric Niederhauser steigt nach einer einjährigen Unterbrechung wieder bei Rutronik Racing ein. Der Schweizer startete bereits in den Jahren 2019 und 2020 für das Team beim ADAC GT Masters und gewann 2019 zusammen mit Kelvin van der Linde (25/ZA) die Deutsche GT-Meisterschaft. Ebenso wie Luca Engstler gehört Patric Niederhauser zum offiziellen Fahrerkader von Audi Sport customer racing. „Mit Rutronik Racing verbinden mich viele große Erfolge und besondere Erinnerungen. Gemeinsam wollen wir an diese erfolgreiche Zeit anknüpfen“, freut sich der Eidgenosse auf die Rückkehr in das Meisterteam von 2019.

Teamchef Fabian Plentz zur neuen Besatzung bei Rutronik Racing: „Es ist super, dass wir mit Patric und Luca ein konkurrenzfähiges Duo beim ADAC GT Masters an den Start bringen können. Ich bin mir sicher, dass die Kombination aus den unterschiedlichen Erfahrungen der beiden Piloten ein vielversprechendes Erfolgsrezept ergibt.“

Freitag, 18. März 2022

Mission Titelverteidigung: Deutscher GT-Meister Mies greift erneut mit Land-Motorsport an

  •  Christopher Mies pilotiert Startnummer 1 mit Tim Zimmermann
  •  Land-Motorsport mit drei Audi im ADAC GT Masters

Christopher Mies
Foto: Jens Hawrda

Tolle Nachrichten für die Deutsche GT-Meisterschaft: Montaplast by Land-Motorsport geht auch in der kommenden Saison mit Titelverteidiger Christopher Mies (32/Düsseldorf) im ADAC GT Masters an den Start. Der amtierende Deutsche GT-Meister bestreitet gemeinsam mit Team-Neuzugang Tim Zimmermann (25/Lochau) die Int. Deutsche GT-Meisterschaft 2022 und pilotiert einen neuen Audi R8 LMS GT3 evo II mit der Startnummer 1. Die Mannschaft von Wolfgang und Christian Land setzt in diesem Jahr insgesamt drei Fahrzeuge des deutschen Sportwagenherstellers ein. Das ADAC GT Masters geht in knapp drei Monaten vom 22. bis 24. April 2022 in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison.

„Wir sind sehr stolz, schon so viele Jahre erfolgreich mit Chris zusammenzuarbeiten“, so Team-Manager Christian Land. „Wir haben von Beginn an kein Geheimnis daraus gemacht, dass wir weiter mit ihm arbeiten wollen. Umso mehr freuen wir uns, dass er wieder Teil der Mannschaft ist. Von seiner Erfahrung können alle im Team profitieren und auch menschlich sind wir auf einer Wellenlänge – das ist enorm wichtig.“

Mies gab 2009 sein Debüt in der Int. Deutschen GT-Meisterschaft und zählt weltweit zu den erfahrensten GT3-Piloten. Nach seinem Meistertitel 2016 krönte sich der Audi-Werksfahrer im vergangenen Jahr gemeinsam mit Ricardo Feller (21/CH) zum zweiten Mal zum ADAC GT Masters Champion. Im Fahrerkader von Audi Sport ist Mies der nach Titeln erfolgreichste Fahrer, erst im Januar triumphierte er bei den 24h von Dubai. Team-Neuzugang Tim Zimmermann absolviert 2022 seine dritte Saison im ADAC GT Masters. Der ehemalige ADAC Stiftung Sport Förderpilot überzeugte auf Anhieb in seiner Debütsaison und sicherte sich die Pirelli Junior Wertung 2020.

„Ich freue mich sehr, wieder Teil der Mannschaft zu sein. Natürlich wollen wir auch in dieser Saison um die Meisterschaft kämpfen“, so Mies. „Mit Tim habe ich erneut einen richtig schnellen Fahrer an meiner Seite, der Erfahrung aus dem ADAC GT Masters mitbringt. Zusammen können wir sicher ganz vorn mitmischen.“

Für den Rennstall aus dem Westerwald steht 2022 nicht nur die Titelverteidigung in der Gesamtwertung auf dem Programm: Im vergangenen Jahr holte die Mannschaft auch den Titel in der Pirelli-Junior- und Team-Wertung. Das Triple war Land-Motorsport bereits 2016 gelungen. Welche beiden Fahrer-Duos die Mannschaft beim Vorhaben Titelverteidigung unterstützen werden, wird zeitnah bekannt gegeben.

Donnerstag, 17. März 2022

Nachhaltig und innovativ: Neuer Shell-Kraftstoff für das ADAC GT Masters

  •  ADAC GT Masters übernimmt Vorreiterrolle mit Einführung eines nachhaltigen Kraftstoffes
  •  Shell liefert exklusiv innovativen Kraftstoff „Blue Gasoline 98 GT Masters“

Foto: Jens Hawrda


Starkes Zeichen des ADAC GT Masters für mehr Nachhaltigkeit: Die Deutsche GT-Meisterschaft übernimmt eine Vorreiterrolle bei der Einführung von umweltschonenden Kraftstoffen und setzt ab der Saison 2022 exklusiv auf einen nachhaltigen Kraftstoff von Shell. Der innovative Shell-Kraftstoff „Blue Gasoline 98 GT Masters“ enthält rund 50% nachhaltige Kompetenten. Damit leisten das ADAC GT Masters und Shell einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im Motorsport. Der neue Kraftstoff kommt ab diesem Jahr ebenfalls in der ADAC GT4 Germany, der ADAC TCR Germany und in der ADAC Formel 4 zum Einsatz. Das ADAC GT Masters startet vom 22. bis 23. April in Oschersleben in die neue Saison, alle 14 Rennen werden jeweils ab 12.30 Uhr live von NITRO im TV übertragen.

Mit ca. 50% regenerativen Komponenten ist „Blue Gasoline 98 GT Masters“ eine innovative Weiterentwicklung des im vergangenen Jahr im deutschen Markt eingeführten Blue Gasoline 95, das Shell zusammen mit Bosch und Volkswagen entwickelt hat und erfüllt die Norm EN228 E10 mit mindestens RON98 ohne Einschränkungen.

Felix Balthasar, Leiter Sonderkraftstoffe bei Shell: „Der neue Kraftstoff ist ein weiterer Baustein in unserem Mosaik nachhaltiger Kraftstofflösungen, die helfen sollen, die CO2-Emissionen im Mobilitätssektor zu senken. Unsere Engagements im Motorsport sind vielseitig und haben eine lange Historie. Unter den Extrembedingungen auf den tracks gewinnen wir wichtige Erkenntnisse für die Forschung und Entwicklung alternativer Kraftstoffe für die Straße.“

Dr. Gerd Ennser, ADAC Sportpräsident: „Der Einsatz eines umweltschonenden Kraftstoffs von unserem langjährigen Lieferanten Shell im ADAC GT Masters und seiner Rahmenrennserien ist ein weiterer Schritt unseres mehrstufigen Plans für mehr Nachhaltigkeit im Motorsport. Mit der Einführung eines nachhaltigen Kraftstoffes im professionellen Kundensport unterstreicht die Deutsche GT-Meisterschaft ihre Vorreiterrolle und leistet einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion.“

Lars Soutschka, ADAC Vorstand: „Der ADAC macht mit verschiedenen Initiativen und Innovationen deutlich, dass sich Motorsport und Nachhaltigkeit nicht ausschließen. Im vergangenen Jahr haben wir mit unseren Partner BWT erfolgreich ein Projekt gestartet, Plastikmüll an den Rennstrecken zu reduzieren. Die Zusammenarbeit mit Shell ist ein weiterer wichtiger Schritt. Der Motorsport kann als Innovationscenter mit der Entwicklung neuer Kraftstoffe seine Relevanz für die Serie aufzeigen. Wir werden das ADAC GT Masters als Top-Motorsportform in Europa auch in Zukunft unter nachhaltigen Gesichtspunkten weiterentwickeln.“