Freitag, 13. März 2020

WRT Team Audi Sport verpflichtet Ferdinand Habsburg

Ferdinand von Habsburg hier im Vorjahr noch bei R-Motorsport unter Vertrag
fährt die DTM-Saison 2020 für das WRT Team Audi Sport
Foto: Jens Hawrda
Das WRT Team Audi Sport bringt in der DTM 2020 einen dritten Audi RS 5 DTM an den Start. Ferdinand Habsburg ist der jüngste Neuzugang im Team von Vincent Vosse, nachdem bereits Ed Jones aus England und der Schweizer Fabio Scherer als Piloten feststanden. Der gebürtige Salzburger Ferdinand Habsburg ist 22 Jahre alt, hat im vergangenen Jahr sein Debüt in der DTM gegeben und zuvor mit einem Laufsieg und Podiumsplätzen in der FIA Formel-3-Europameisterschaft sowie dem Rookie-Titel in der Euroformula Open auf sich aufmerksam gemacht. „Der Audi RS 5 DTM war im vergangenen Jahr wirklich beeindruckend“, sagt Habsburg. „Ich kann es kaum abwarten, ihn zum ersten Mal zu fahren. In einem so renommierten und respektierten Team wie WRT könnte dies meine beste Saison werden.“

Dörr Motorsport mit zwei McLaren und starkem Fahrerquartett

  • Rennstall aus Frankfurt tritt 2020 wieder mit zwei McLaren 570S GT4 an
  • Patricija Stalidzane neu im Aufgebot
  • Phil Dörr und Fred Martin-Dye mit zweiter Saison
Foto: ADAC-Motorsport

Dörr Motorsport startet auch 2020 mit zwei McLaren 570S GT4 in der ADAC GT4 Germany. Für die zweite Saison in der Serie greift das Team von Rainer Dörr mit einem starken Fahreraufgebot an. Angeführt wird das Quartett von Patricija Stalidzane. Ihr Teamkollege wird der 16-jähirge Russe Aleksey Sizov, der 2020 erstmals in der ADAC GT4 Germany mit dabei ist. Das zweite Fahrzeug teilen sich Phil Dörr und Fred Martin-Dye.

Die 17-Jährige Stalidzane war bereits 2019 in der ADAC GT4 Germany am Start und schaffte im Sonntagsrennen auf dem Hockenheimring einen zweiten Platz als bestes Saisonergebnis. "Ich möchte wie immer 110 Prozent geben und ans vergangene Jahr mit weiteren Podien anknüpfen. Ich freue mich sehr darauf, mit dem gesamten Team eng zusammen zu arbeiten. Gemeinsam mit der Dörr Group und meinem erfahrenen und motivierten Teamkollegen sehe ich für mich eine optimale Plattform, um mich als Rennfahrerin weiter zu entwickeln und die nächsten Schritte in meiner Karriere gemeinsam anzugehen", blickt Stalidzane auf die anstehende Saison voraus.

Im zweiten Fahrzeug setzt Dörr Motorsport auf bewährte Kräfte. Phil Dörr startete bereits im Vorjahr in der ADAC GT4 Germany für den Rennstall aus Frankfurt. Er ist der Sohn von Teamchef Rainer Dörr und der Bruder von Team-Manager Robin Dörr. Der Teamkollege des 19-Jährigen wird Fred Martin-Dye. Auch der Brite gab 2019 für Dörr Motorsport in der ADAC GT4 Germany Gas und konnte sowohl sonntags auf dem Red Bull Ring als auch in Lauf 1 auf dem Nürburgring eine Podiumsplatzierung erzielen. "Ich wünsche mir, auf die erste gute Saison mit Dörr Motorsport aufbauen zu können. Wie immer ist es mein Ziel, viele Rennen zu gewinnen. Es wird eine großartige Saison werden. Jetzt will ich loslegen", erklärt Martin-Dye.

Die beiden McLaren 570S GT4 von Dörr Motorsport werden auch 2020 wieder in der auffälligen Optik des McLaren-Formel-1-Teams in der ADAC GT4 Germany unterwegs sein. Dörr ist zudem auch der einzige Vertriebspartner von McLaren Customer Racing im deutschsprachigen Raum. Das Rennteam befindet sich aktuell bei Testfahrten auf der Formel-1-Rennstrecke in Barcelona, um sich auf die neue Saison vorzubereiten.

Doppeltes Programm für Audi Sport Team Phoenix: Neben DTM auch DTM Trophy

  • Erfolgsteam aus der Eifel in der neuen Rennserie am Start
  • Teamchef Ernst Moser: „DTM Trophy erfüllt alle Anforderungen“
Teamchef  Ernst Moser
Foto: dtm.com
Das deutsche Audi Sport Team Phoenix startet 2020 in der neuen DTM Trophy. Damit bekennt sich ein weiteres renommiertes Team zu der Serie, die im publikumsstarken Rahmen der DTM ausgetragen wird.

Phoenix Racing hat sich seit der Gründung im Jahr 1999 zu einem der erfolgreichsten deutschen Motorsport-Teams entwickelt. Der Teamsitz befindet sich in unmittelbarer Nähe des Nürburgrings. Beim jährlichen 24-Stunden-Rennen auf dem Eifelkurs fuhr Phoenix Racing bereits fünf Gesamtsiege ein, zuletzt im vergangenen Jahr mit Audi. Zu den weiteren Erfolgen von Phoenix Racing gehören Siege beim Tourenwagenrennen in Macau, den 12 Stunden von Bathurst sowie den 24 Stunden von Spa-Francorchamps.

Seit 2000 ist Phoenix Racing als Werksteam in der DTM aktiv, zunächst mit Opel und danach mit Audi. Unter der Bewerbung des Audi Sport Team Phoenix gewann Phoenix Racing in den Jahren 2011 mit Martin Tomczyk und 2013 mit Mike Rockenfeller jeweils den DTM-Titel.

„Wir kennen die DTM-Bühne sehr gut und daher ist die Teilnahme an der DTM Trophy eine sinnvolle Erweiterung unseres Programms“, sagt Ernst Moser, Gründer und Teamchef von Phoenix Racing. „Die DTM Trophy erfüllt all unsere Anforderungen: Professionelle Veranstaltungen mit vielen Besuchern und großem Medieninteresse, eine gute Chance für Fahrer, ihre Fähigkeiten zu zeigen und ein starkes Teilnehmerfeld mit vielen verschiedenen Marken.“

Frederic Elsner, Director Event der ITR, sagt: „Wir freuen uns sehr, Phoenix Racing in der neuen DTM Trophy zu begrüßen. Natürlich kennen wir Ernst Moser und seine Mannschaft als Audi-Werksteam in der DTM, aber auch in anderen Rennserien haben sie eine beeindruckende Bilanz. Die Einschreibung von Phoenix Racing verleiht der DTM Trophy noch mehr Aufschwung und macht die Qualität im Teilnehmerfeld noch besser.“

Donnerstag, 12. März 2020

racing one erweitert Audi-Kontingent in der DTM Trophy mit Zwei-Auto-Team

  • Nun vier Fahrzeuge mit den vier Ringen in der neuen Serie
  • Teamchef Kohlhaas: „Nach der erfolgreichen Saison 2019 war dieser Schritt für uns logisch“
  • Das deutsche Team racing one gab heute die Teilnahme mit zwei Audi in der neuen DTM Trophy bekannt.
Foto: racing one

racing one, das mit Teamsitz in Andernach nicht weit vom Nürburgring beheimatet ist, hat Erfolge in der TCR Germany und in der VLN aufzuweisen. Nun verstärkt die Mannschaft das Teilnehmerfeld der DTM Trophy, in der Teams mit namhaften Marken wie Aston Martin, BMW, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche an den Start gehen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir 2020 mit unseren fantastischen Partnern Hella Pagid und Ravenol in der DTM Trophy fahren“, erklärt racing one-Teamchef Martin Kohlhaas. „Nach einer erfolgreichen Saison 2019 war dieser Schritt für uns logisch. Im Rahmen der DTM, einer der größten Rennserien Europas, an den Start zu gehen, ist für die gesamte Mannschaft eine großartige Chance.“

„Es ist für uns eine Freude, Martin und das Racing One-Team in der DTM Trophy begrüßen zu dürfen“, sagt Frederic Elsner, Direktor Event des DTM-Vermarkters ITR. „Das Interesse für die Serie ist großartig und es ist hervorragend, dass ein Team mit der Erfahrung und dem Status von Racing One in der kommenden Saison bei uns mit dabei ist.“

FK Performance verstärkt gut besetztes DTM-Trophy-Starterfeld für 2020

  • Deutsches Team plant den Einsatz von zwei BMW M4 in der neuen Serie
  • Elsner: „Mehr und mehr Teams erkennen die fantastische Chance“
Foto: dtm.com

Das in Bremen ansässige Rennteam FK Performance hat die Teilnahme mit zwei BMW M4 in der für dieses Jahr neuen DTM Trophy bestätigt. FK Performance ist das zweite Team, dass den Einsatz von BMW-Rennautos in der Serie ankündigt, nachdem Walkenhorst Motorsport bereits die Teilnahme mit zwei Fahrzeugen bestätigt hatte. Fahrer und Sponsoren wird FK Performance in der kommenden Woche bekanntgeben.

„Für uns macht die Erweiterung des Programms für 2020 mit der DTM Trophy absolut Sinn“, erklärt FK Performance-Teamchef Martin Kaemena. „Die Serie ist zwar neu, erfüllt für uns aber genau die wichtigen Kriterien: Jede Menge Fahrzeit für die Teilnehmer, hochkarätige Rennveranstaltungen mit einzigartigem Zugang für Besucher und einen prominenten Platz an der Seite der DTM auf einigen der besten Rennstrecken Europas. Wir freuen uns sehr, mit dabei zu sein!“

„Mehr und mehr Teams erkennen, welche fantastische Chance es ist, in der DTM Trophy im Rahmen der DTM an den Start zu gehen“, freut sich Frederic Elsner, Direktor Event des DTM-Vermarkters ITR. „Wir sind sehr erfreut, dass FK Performance mit von der Partie ist. Wir arbeiten mit Nachdruck an einem wirklich eindrucksvollen Teilnehmerfeld für unsere Premierensaison und wir können es kaum erwarten, bis es im kommenden Monat in Zolder endlich losgeht.“