Samstag, 21. Dezember 2019

ADAC GT Masters startet 2020 mit vollbesetztem Feld

  • 39 Supersportwagen für die Saison 2020 eingeschrieben
  • 23 Teams nutzen Chance, sich vorzeitig einen Startplatz zu sichern
  • W Racing Team erstmals am Start, komplette Saison für Toksport WRT und SSR Performance
Auch 2020 volles Fahrerfeld im ADAC GT-Masters
Foto: Jens Hawrda

Das ADAC GT Masters tritt 2020 mit einem vollen Feld an. 23 Teams haben die Gelegenheit genutzt, sich vorzeitig einen Startplatz für das ADAC GT Masters zu sichern und haben 39 Supersportwagen für die Saison 2020 genannt. Von den 39 registrierten Fahrzeugen werden gemäß Reglement maximal 34 Fahrzeuge zum Start zugelassen. Das ADAC GT Masters startet vom 24. bis 26. April 2020 in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2020. SPORT1 wird auch im kommenden Jahr alle Rennen live und voller Länge im frei empfangbaren Fernsehen übertragen. Online sind die Rennen weiterhin im Livestream auf verschiedenen digitalen Kanälen zu sehen. 

"Wir freuen uns über den sehr guten Zuspruch und das ungebremst hohe Interesse der Teilnehmer. Das Feld setzt sich im kommenden Jahr aus vielen langjährigen Teilnehmern, aber auch aus neuen oder in die Serie zurückkehrenden Teams zusammen. Das unterstreicht die weiterhin hohe Attraktivität des ADAC GT Masters. Schon vier Monate vor dem Saisonstart in Oschersleben Ende April dürfen wir uns auf eine spektakuläre Saison freuen", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. 

Seit Anfang Dezember hatten Teams zwölf Tage die Möglichkeit, sich im Rahmen der Voreinschreibung frühzeitig einen Startplatz für die Saison 2020 zu sichern. Die 23 Teams haben bisher Supersportwagen von sechs verschiedenen Herstellern genannt, einige Teilnehmer haben sich noch nicht auf ein Fahrzeugmodell festgelegt. Insgesamt stehen gemäß dem Reglement 34 Startplätze zur Verfügung. 28 Plätze werden nach dem Eingang des Nenngeldes vergeben, sechs weitere Startplätze vergibt der ADAC. 

Die Teams, die 2019 an allen Veranstaltungen des ADAC GT Masters am Start standen, haben auch für 2020 wieder eine Nennung abgegeben. Zu den Neuzugängen im Feld zählt unter anderen das belgische W Racing Team (WRT), eines der erfolgreichsten GT3-Teams der vergangenen Jahre, und die Mannschaften von Toksport WRT und SSR Performance, die 2019 bereits erfolgreich Gasteinsätze absolviert haben. 

Freitag, 20. Dezember 2019

Spannende Zahlenspiele zur Saison 2019 der ADAC GT4 Germany

  • Drei Fahrer-Duos mit jeweils zwei Laufsiegen
  • Piloten aus 19 verschiedenen Ländern am Start
  • Alle sieben Marken entweder auf Podium oder auf Pole-Position gewesen
Siljehaug/Angermayer waren 2019 die ersten Champions in der neu geschaffenen GT4 Germany
Foto: Jens Hawrda

Mads Siljehaug (23/NOR) und Eike Angermayr (20/AUT, beide Felbermayr-Reiter) krönten sich beim Saisonfinale am Sachsenring zu den ersten Fahrer-Champions der ADAC GT4 Germany. Das KTM X-Bow GT4-Duo stand in der Saison 2019 insgesamt vier Mal auf dem Podium. Höhepunkt waren die Laufsiege sonntags in Zandvoort und samstags am Sachsenring. Das sind weitere spannende Zahlen und Fakten zur Premierensaison der ADAC GT4 Germany. 

Weitere Zweifachsieger: 
Neben den Meistern konnten auch die zweitplatzierten Marius Zug (16/Pfaffenhofen) und Gabriele Piana (33/ITA, beide RN Vision STS Racing Team) im BMW M4 GT4 sowie Tim Heinemann (22/Fichtenberg) und Luke Wankmüller (18/Keltern, beide HP Racing International) im Mercedes-AMG GT4 zwei Laufsiege in der ADAC GT4 Germany feiern. 

Immer andere Pole-Setter: 
Bei allen zwölf Rennen der ADAC GT4 Germany stand jeweils ein anderer Fahrer auf der Pole-Position. Mit Aston Martin, BMW, KTM, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche konnten zudem sechs der sieben in der Serie vertretenen Marken mindestens einmal vom ersten Startplatz aus losfahren. 

Knappe Kiste: 
Die engste Qualifikation des Jahres ereignete sich im Vorfeld zu Lauf zwei am Red Bull Ring. Hier lagen 16 von 20 gewerteten Fahrzeugen innerhalb von nur einer Sekunde. 

Viele Rennställe: 
19 Teams nahmen an der ADAC GT4 Germany teil. Davon traten 17 mit einer deutschen Nennung an. Das Meisterteam Hofor Racing by Bonk Motorsport fuhr unter der schweizerischen Flagge. RTR projects, das am Nürburgring und am Sachsenring einen Gaststart absolvierte, stammt aus Tschechien. 

19 Nationen: 
75 Piloten gaben bei den zwölf Rennen der ADAC GT4 Germany 2019 Gas. Mit Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Frankreich, Großbritannien, Italien, Finnland, Dänemark, Norwegen, Polen, Tschechien, Kroatien, Marokko, den USA, Indien und Australien repräsentierten sie 19 verschiedene Länder. 

Sechs Marken auf dem Podium: 
Mit BMW M4 GT4, KTM X-Bow GT4, McLaren 570S GT4, Mercedes-AMG GT4 konnten vier verschiedene Fahrzeuge mindestens ein Rennen der ADAC GT4 Germany 2019 gewinnen. Auf das Podium schafften es zudem auch Audi R8 LMS GT4 und Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport. 

Ordentlich Meter gemacht: 
422 Rennrunden wurden in der Saison 2019 absolviert. Multipliziert mit den jeweiligen Streckenlängen ergibt das insgesamt 1690,953 Kilometer. Am weitesten wurde am Red Bull Ring gefahren. Dort bestanden die beiden Läufe aus zusammengenommen 73 Runden, was 315,214 Kilometer entspricht. Das verwundert nicht, denn der Kurs in Spielberg gilt als der schnellste des Kalenders. 

Alle mit einem Nuller: 
Keines der Fahrer-Duos konnte in der Saison 2019 in allen zwölf Rennen Punkte sammeln. Am konstantesten präsentierten sich die Meister Mads Siljehaug und Eike Angermayr sowie Oliver Mayer (61/Ingolstadt) und Jan Philipp Springob (18/Olpe, beide Bremotion) im Mercedes-AMG GT4, die jeweils einmal ohne Meisterschaftszähler blieben. 

Schnellste Pace des Jahres: 
Felix von der Laden (25/Köln, Team GT) stellte seinen McLaren 570S GT4 auf die Pole-Position des Sonntagsrennens am Red Bull Ring. Der YouTube-Star brauchte für den 4,318 Kilometer langen Kurs exakt 1:37,202 Minuten. Das entspricht einem Durchschnitt von 159,9 km/h. Schneller wurde in der Saison 2019 keine andere Runde gefahren. 

Schnellster Mann des Jahres: 
Den höchsten Topspeed der Saison erreichte Christian Danner (61/Seeshaupt, Team GT). Der bekannte Formel-1-Kommentator kam im Sonntagsrennen auf dem Hockenheimring im McLaren 570S GT4 auf 248,27 km/h. Rang zwei in dieser Wertung ging an McLaren-Markenkollege Dennis Trebing (27/USA, Dörr Motorsport) mit 246,57 km/h, die ebenfalls in Lauf zwei am Hockenheimring gemessen wurden. 

Punktlandung: 
Mit Marius Zug und Gabriele Piana, den KTM-Piloten Laura Kraihamer (28/AUT) und Reinhard Kofler (35/AUT, beide True Racing), den Mercedes-AMG-Fahrern Hamza Owega (28/Köln) und Jusuf Owega (17/Köln, beide GetSpeed Performance) sowie den Champions Mads Siljehaug und Eike Angermayr führten vier Fahrer-Duos die Tabelle der ADAC GT4 Germany mindestens einmal an. Siljehaug/Angermayr lagen genau einmal vorne: Nach dem Sonntagslauf beim Finale am Sachsenring. 

Zweifacher Einsatz: 
Dörr Motorsport, Team GT (beide McLaren), Hofor Racing by Bonk Motorsport, MRS Besagroup Racing Team (beide BMW), Propeak Performance (Aston Martin), racing one (Audi), und das Team Allied-Racing (Porsche) setzten in der ADAC GT4 Germany zwei oder mehr Autos ein. Dazu kommt noch HP Racing International, das mit einem Mercedes-AMG GT4 und einem Porsche Cayman GT4 Clubsport sogar auf zwei verschiedene Modelle vertraute. 

Guter Besuch: 
Die Rennen der ADAC GT4 Germany fanden sechsmal im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters statt. Insgesamt kamen zu den Veranstaltungen in der Motorsport Arena Oschersleben, auf dem Red Bull Ring, auf dem Circuit Zandvoort, auf dem Nürburgring, auf dem Hockenheimring und auf dem Sachsenring 116.000 Zuschauer. 

Weltweites Fernsehen: 
Insgesamt haben 21 TV-Sender aus 115 Territorien von der ADAC GT4 Germany berichtet. 

Fünf Marken doppelt dabei: 
Mit Aston Martin, Audi, BMW, Mercedes-AMG und Porsche starteten 2019 fünf Marken sowohl in der ADAC GT4 Germany als auch im höheren ADAC GT Masters. Audi war in diesem Jahr zudem auch in der ADAC TCR Germany vertreten. 

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Lucas Auer kehrt 2020 mit BMW in die DTM zurück - Etabliertes Fahrerquartett bleibt im BMW M4 DTM am Steuer

Der Fahrerkader von BMW M Motorsport für die kommende DTM-Saison nimmt Gestalt an: Lucas Auer (AUT) kehrt nach einem Jahr Pause in die Tourenwagenserie zurück. Er startet 2020 im BMW M4 DTM. Der 25-Jährige kann auf den Erfahrungsschatz von 73 Rennen in der Tourenwagenserie zurückgreifen, von denen er vier gewann. Neben Auer fahren in der DTM weiterhin vier bekannte Gesichter für BMW: der zweifache Meister Marco Wittmann (GER), Philipp Eng (AUT), Timo Glock (GER) und Sheldon van der Linde (RSA). Joel Eriksson (SWE) wird im BMW M4 DTM nicht mehr im Einsatz sein.
Lucas Auer hat für die DTM-Saison 2020 bei BMW unterschrieben
Foto: BMW-Motorsport

„Willkommen zurück in der DTM, Lucas Auer“, sagt BMW Group Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Ich freue mich natürlich ganz besonders, ihn nicht nur wieder in der DTM begrüßen zu können, sondern auch in der BMW-Familie begrüßen zu dürfen. In seinen bisher 73 DTM-Rennen hat Lucas mit Nachdruck gezeigt, wozu er fähig ist und mit vier Siegen und zehn Podestplätzen bewiesen, dass er ganz vorne mitmischen kann. Wir glauben, dass er sehr gut zu uns passt, nicht nur wegen seines enormen Potentials als Fahrer, sondern auch wegen seiner freundlichen Art. “

„Ich freue mich sehr, mit BMW in die DTM zurückzukehren“, sagt Auer. „Während meiner Karriere war ich mehrmals mit BMW Motorsport in Kontakt, aber diesmal kam alles zusammen. Ich zähle die Tage ab, bis ich zum ersten Mal ins Auto steige. Ich habe letztes Jahr in Japan persönlich einen großen Schritt nach vorne gemacht. Jetzt gilt es, sich schnell wieder an den DTM anzupassen. Darüber mache ich mir jedoch keine Sorgen. “

Auer debütierte 2015 mit Mercedes in der DTM. Sein erster Sieg folgte 2016 auf dem Lausitzring (GER). 2017 war seine bisher erfolgreichste DTM-Saison mit drei weiteren Rennsiegen in Hockenheim (GER), erneut auf dem Lausitzring und auf dem Nürburgring (GER). Auers bisher letztes Rennen fand Mitte Oktober 2018 in Hockenheim statt. In der vergangenen Saison nahm er unter anderem an der japanischen Super Formula-Serie - früher Formula Nippon - teil.

Wittmann, Glock, Eng und van der Linde bleiben an Bord

Neben Auer treten in der kommenden DTM wieder vier Fahrer an, die bereits seit 2018 am Steuer des BMW M4 DTM unterwegs sind: Wittmann und Glock starten in die achte Saison, Eng kehrt für einen weiteren Sieg beim DTM-Titel zurück in seinem dritten Jahr. Van der Linde will nach einer Debütsaison mit zahlreichen Höhepunkten im Jahr 2020 den nächsten Schritt tun.

"Wir sind für die nächste Saison mit vier unserer Fahrer auf Kontinuität getreten", sagt Marquardt. „Marco Wittmann ist mit seiner Schnelligkeit und seiner unglaublichen Konstanz in jeder Saison ein Leistungsträger in unserem DTM-Kader. Er macht fast immer das Beste aus seinen Möglichkeiten. Timo Glock war letzte Saison sehr unglücklich. Sein Tempo am Steuer des BMW M4 DTM ist jedoch unbestritten. Besonders in der ersten Saisonhälfte hat sich Philipp Eng 2019 hervorragend geschlagen. Hoffentlich kann er nächstes Jahr darauf aufbauen. Sheldon van der Linde hat uns in seiner Rookie-Saison beeindruckt. Wir sehen großes Potenzial in ihm, das er hoffentlich im Jahr 2020 öfter erfüllen wird. “

Eriksson verabschiedet sich von der DTM

Joel Eriksson wird 2020 in der DTM nicht mehr für BMW fahren. Er bestritt 37 Rennen in der BMW M4 DTM und siegte 2018 in Misano (ITA). Insgesamt stand er drei Mal auf dem Podium. Derzeit fährt er im BMW M6 GT3 der Asian Le Mans Series für das FIST-Team AAI. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben, wer seinen Platz in der DTM einnimmt.

„Ich möchte Joel Eriksson für die großartige Zusammenarbeit in den letzten zwei Jahren in der DTM danken. Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute “, sagt Marquardt. "Wir haben einige Highlights mit ihm erlebt und diskutieren derzeit über weitere gemeinsame Verpflichtungen im Rahmen unseres GT-Engagements."

Fährt Lucas Auer 2020 DTM für BMW ?

Hat Lucas Auer bei BMW unterschrieben ?
Fotoquelle: Facebook Lucas Auer
Auf seiner Facebookseite hat Lucas Auer eben folgendes Bild veröffentlicht. Es zeigt Ihn und den BMW Motorsportchef Jens Marquardt offensichtlich bei einer Vertragsunterzeichnung. Unter dem Bild schreibt Lucas Auer: "LA#22 ist back".

Offensichtlich deutet alles darauf hin, das Lucas Auer bei BMW unterschreiben hat und die DTM-Saison 2020 für BMW bestreiten wird. Noch warten wir auf eine offizielle Bestätigung von BMW.

Rückblick: Zahlen und Fakten zur ADAC GT Masters-Saison 2019

  • Champions Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser beeindrucken mit Konstanz und Speed
  • 16 Fahrer von acht Teams und sechs Marken gewinnen Rennen
  • Fast die Hälfte aller Piloten schafft Sprung auf das Podium

Foto: Jens Hawrda
Auch die 13. Saison des ADAC GT Masters lieferte wieder spannende und interessante Zahlen und Fakten. Der Blick in die Statistik macht deutlich, warum das Audi-Duo Kelvin van der Linde (23/ZA) und Patric Niederhauser (28/CH, beide HCB-Rutronik Racing) in der "Liga der Supersportwagen" das Maß der Dinge war. Aber auch andere Piloten und Teams setzten 2019 Highlights.

  • Ein Erfolgsgeheimnis von van der Linde und Niederhauser war ihre Konstanz. Siebenmal in 14 Saisonrennen fuhr das Duo auf das Podium - Bestmarke 2019. Zum Vergleich: Ihre engsten Verfolger, die Vizechampions Mirko Bortolotti und Christian Engelhart (Lamborghini) schafften viermal den Sprung unter die ersten drei. Insgesamt standen 36 Pilotinnen und Piloten auf dem Podium
  • Drei Fahrercrews gelangen jeweils drei Saisonsiege. Neben den Meistern waren dies Bortolotti und Engelhart sowie das Corvette-Duo Marvin Kirchhöfer/Markus Pommer
  • Mit einem durchschnittlichen Startplatz von 5,14 startete keine Fahrercrew über die Saison gesehen von so weit vorn wie van der Linde und Niederhauser - auch dies ist eines der Erfolgsgeheimnisse der neuen Champions
  • Mit 114 Führungsrunden bei insgesamt 538 Umläufen führten Bortolotti und Engelhart das ADAC GT Masters-Feld am häufigsten an. Die Champions van der Linde und Niederhauser kamen auf 111 Runden
  • Die Tabellenführung wechselte während der Saison zwischen drei Fahrerpaarungen. Nach dem ersten Rennen in Oschersleben führten Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer, nach dem Sonntagsdurchgang in der Magdeburger Börde lagen Titelverteidiger Robert Renauer und Thomas Preining vorn. Im dritten Saisonrennen in Most übernahmen die späteren Meister die Spitzenposition, die sie bis zum Saisonfinale nicht mehr hergaben
  • Kelvin van der Linde ist der zweite Zweifach-Champion im ADAC GT Masters. Der Südafrikaner hatte bereits 2014 als bisher jüngster Fahrer überhaupt seinen ersten Titel in der "Liga der Supersportwagen" gewonnen. Damit zieht van der Linde mit Sebastian Asch gleich, der 2012 und 2015 Meister wurde
  • Indy Dontje und Maximilian Götz holten am Samstag auf dem Sachsenring den dominantesten Sieg der Saison: Der Vorsprung der Mercedes-AMG-Piloten betrug 31,684 Sekunden. Die knappste Entscheidung fiel dagegen im ersten Rennen auf dem Red Bull Ring. Jens Klingmann und Nicolai Sylvest setzten sich im BMW M6 GT3 mit nur 0,289 Sekunden Vorsprung durch
  • 16 Piloten von acht Teams fuhren in dieser Saison mindestens einen Sieg ein. Meister Patric Niederhauser, Thomas Preining (Porsche), Nicolai Sylest (BMW), Timo Bernhard (Porsche) sowie Ricardo Feller und Dries Vanthoor (beide Audi) gelang dabei ihr Premierenerfolg
  • Audi holte 2019 vier Siege - so viele wie keine andere Marke
  • Weiter wachsende Popularität: In Deutschland, Österreich und der Schweiz war das ADAC GT Masters in insgesamt 937 Sendungen über 400 Stunden lang im TV zu sehen.
  • Weltweit haben TV-Zuseher in 182 Ländern das ADAC GT Masters verfolgt
  • Der Österreicher Max Hofer holte sich den Titel in der Pirelli-Junior-Wertung. Mit vier Klassensiegen war der Audi-Fahrer auch in den Rennen der Erfolgreichste
  • Corvette-Pilot Sven Barth war das Maß der Dinge in der Pirelli-Trophy-Wertung. Der Champion der Kategorie für nicht professionelle Piloten holte in den Rennen neun Klassensiege, fünf gingen an Lamborghini-Fahrer Rolf Ineichen
  • Mit drei Pole-Positions war Lamborghini-Ass Mirko Bortolotti der stärkste Fahrer im Qualifying. Dahinter folgten sein Orange1 by GRT Grasser-Teamkollege Franck Perera und Meister Kelvin van der Linde mit jeweils zwei Poles
  • 79 Piloten aus 15 Nationen von insgesamt 22 Teams traten in diesem Jahr bei den sieben Saisonläufen an
  • Jüngster Pilot war zum dritten Mal hintereinander der Schweizer Ricardo Feller. Der Audi-Pilot wurde am 1. Juni 19 Jahre alt. Senior im Feld war mit 58 Jahren Gaststarter Klaus Abbelen auf dem Nürburgring