Samstag, 14. September 2019

Stimmen der BMW-Piloten nach dem 1.Rennen am Nürburgring

Marco Wittmann:
„Wenn man von Platz elf startet und am Ende auf Rang drei landet, dann kann man zufrieden sein. Wir sind ein starkes Rennen gefahren mit einer guten Strategie und einem guten Boxenstopp. Es ist großartig für das BMW Team RMG, beim Heimspiel zwei Fahrer auf dem Treppchen zu haben.“
Bruno Spengler
Foto: BMW-Motorsport
Bruno Spengler:
„Ich bin sehr happy. Gerade am Anfang war es ein großer Kampf. Ich habe versucht, Mike Rockenfeller zu überholen. Das hat nicht geklappt. Danach haben mich die Audis etwas unter Druck gesetzt und waren richtig schnell. Aber dank der sehr guten Strategie meines Teams konnten wir den zweiten Platz verteidigen und nach Hause bringen. Ich freue mich sehr für das ganze BMW Team RMG. Die Plätze zwei und drei sind ein tolles Gesamtergebnis. Nach der extrem harten Arbeit hat sich das die Mannschaft absolut verdient.“

Timo Glock:
„Der Start war heute das Problem. Ich kam nicht weg und hatte direkt zu viel ‚Wheelspin’. Damit war das Rennen eigentlich fast gelaufen. Die Pace war insgesamt eigentlich okay. Glückwunsch an das BMW Team RMG zum starken Gesamtergebnis.“

Philipp Eng:
„Ich hatte heute überhaupt keine Pace. Der Defekt im Qualifying war natürlich schade. Nach dem Wochenende am Lausitzring war es leider schon das zweite Mal, dass ich aus der Boxengasse starten musste. Wenn man hinterher fährt, kann man einfach kein gutes Ergebnis holen.“

Joel Eriksson:
„Mit Blick auf unsere Startposition war es ein gutes Rennen. Wir hatten eine gute Pace, und das Auto hat super funktioniert. Beim Boxenstopp haben wir etwas Zeit verloren, aber das passiert eben. Wir werden uns auf das Qualifying morgen konzentrieren, um einen Schritt nach vorn zu machen. Die Pace im Rennen gibt in jedem Fall Anlass für Optimismus.“

Sheldon van der Linde:

„Man hat gesehen, was heute möglich gewesen wäre. Die Pace zu Beginn war richtig gut. Leider war unser Boxenstopp nicht perfekt, so dass wir etwas Zeit verloren haben. Dann steckte ich im Verkehr fest. Deshalb bin ich etwas enttäuscht. Aber ich freue mich sehr für BMW. Herzlichen Glückwunsch an Bruno Spengler und Marco Wittmann.“

Starke Teamleistung auf dem Nürburgring: Spengler und Wittmann für BMW auf dem Podest, fünf Fahrer in den Top-10

Bruno Spengler holt Platz 2 am Nürburgring
Foto: Jens Hawrda
Nach dem 15. Lauf der DTM-Saison 2019 auf dem Nürburgring (GER) konnten zwei BMW Fahrer auf dem Podium jubeln: Beim Heimspiel ihres BMW Team RMG belegten Bruno Spengler (CAN, BMW Bank M4 DTM) und Marco Wittmann (GER, Schaeffler BMW M4 DTM) die Plätze zwei und drei. Während Spengler seine Startposition im Rennen verteidigen konnte, arbeitete sich Wittmann vom elften Rang bis in die Top-3 vor. Beim Sieg von René Rast (GER, Audi) kamen insgesamt fünf BMW M4 DTM in die Punkte. 

Sheldon van der Linde (RSA, Shell BMW M4 DTM) fuhr in der Eifel auf Platz sieben, dahinter folgten Joel Eriksson (SWE, CATL BMW M4 DTM) und Timo Glock (GER, JiVS BMW M4 DTM) auf den Positionen acht und neun. Philipp Eng (AUT, ZF BMW M4 DTM) musste sich nach einem Getriebe-Problem im Qualifying mit Rang 14 im Rennen zufriedengeben.

Für das BMW Team RMG waren es die Podestplätze 50 und 51 in der DTM. Auch Spengler erlebte einen Meilenstein: Er hat nun im Verlauf seiner Karriere mehr als 1.000 DTM-Punkte gesammelt (1017). Wittmann feierte bereits seinen sechsten Podestplatz in diesem Jahr, für Spengler war es nach dem Sieg auf dem Norisring (GER) der zweite in der Saison 2019.
In der Fahrerwertung bleibt Wittmann mit 182 Punkten als Dritter der bestplatzierte BMW Pilot, konnte jedoch den Rückstand auf den Zweitplatzierten Nico Müller (SUI, Audi) auf 33 Zähler verkürzen.

Rast nicht zu stoppen: Audi-Pilot nach perfektem Samstag auf Titelkurs

  • Maximale Punktzahl für den DTM-Spitzenreiter am Samstag
  • Verfolger Nico Müller nach Frühstart ohne Punkte im Rennen
  • Jonathan Aberdein vom Kundenteam WRT Team Audi Sport auf Platz vier

Renè Rast siegt überlegen in Rennen 1 am Nürburgring
Copyright: Audi Communications Motorsport / Michael Kunkel
Mit einem überlegenen Sieg im Samstagsrennen auf dem Nürburgring ist Audi-Pilot René Rast seinem zweiten DTM-Titel einen großen Schritt näher gekommen. Vor den letzten drei Läufen hat der Deutsche 47 Punkte Vorsprung auf seinen Markenkollegen Nico Müller und 80 auf BMW-Pilot Marco Wittmann. Maximal 84 Punkte werden noch vergeben.

Seinen Vorsprung in der Gesamtwertung baute der Pilot des Audi Sport Team Rosberg am Nürburgring bereits am Vormittag aus: Zum siebten Mal in diesem Jahr holte Rast die drei Zusatzpunkte für die Pole-Position. Damit hat der Deutsche in der Saison 2019 alleine im Qualifying 30 Punkte gesammelt – absoluter Rekord.

Auch im Rennen lief für Rast alles plangemäß: Nach einem guten Start setzte er sich sofort von seinen Verfolgern ab, fuhr rund sechs Sekunden Vorsprung heraus und kontrollierte anschließend souverän das Tempo an der Spitze. Im Ziel hatte er mehr als zehn Sekunden Vorsprung auf Bruno Spengler im BMW.

„Das war ein perfekter Tag“, sagte Rast nach seinem sechsten Saisonsieg und dem insgesamt 16. Triumph seiner DTM-Karriere. „Auto, Strategie, Boxenstopps: Heute hat einfach alles gepasst. Ein großes Lob an mein Team, das an diesem Wochenende bisher einen herausragenden Job gemacht hat. Das war heute ein wichtiger Schritt in Richtung Meistertitel. Ich hoffe, wir haben morgen noch einmal so einen Tag.“

Die Titelambitionen von Verfolger Nico Müller aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline erhielten dagegen einen herben Dämpfer. Der Schweizer sicherte sich Startplatz drei, leistete sich aber einen Frühstart und blieb im Rennen als 16. ohne Punkte. „Der Frühstart geht ganz klar auf meine Kappe“, sagte Müller. „Die Ampel war sehr lange rot. Ich hatte nur noch die Wahl, den Motor abzuwürgen oder loszufahren.“

Großes Pech hatte auch Mike Rockenfeller, der beim Heimrennen des Audi Sport Team Phoenix 25 Runden lang direkt hinter René Rast lag, seinen Audi RS 5 DTM dann jedoch wegen eines Öllecks im Bereich des Motorumfelds vorzeitig abstellen musste.

Zweitbester Audi-Pilot war so Jonathan Aberdein vom Kundenteam WRT Team Audi Sport. Der Südafrikaner kam nach einem starken Rennen noch vor Loïc Duval und Jamie Green auf Platz vier ins Ziel. Robin Frijns kämpfte sich vom letzten auf den zehnten Platz nach vorn, nachdem er am Start stehen geblieben war.

„Wir haben heute wieder ein fantastisches Rennen von René (Rast) gesehen“, sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Er war im Qualifying einmal mehr eine Klasse für sich, hatte einen sehr guten Start, hat anschließend das komplette Rennen kontrolliert und keine Fehler gemacht. Schade, dass Mike (Rockenfeller) aufgeben musste – auch er ist ein sehr starkes Rennen gefahren und hätte den zweiten Platz verdient gehabt. Nico (Müller) wollte am Start vielleicht etwas zu viel. Nach dem Frühstart war das Rennen für ihn gelaufen.“

Am Sonntag hat René Rast die Chance, sich vorzeitig den DTM-Fahrertitel zu sichern. Dazu müsste der Audi-Pilot neun Punkte mehr holen als Nico Müller, und Marco Wittmann dürfte gleichzeitig nicht mehr als 23 Punkte auf ihn aufholen.

Die Teammeisterschaft entscheidet sich dagegen erst beim Finale in Hockenheim. Hier liegt das Audi Sport Team Rosberg nun wieder knapp vor dem Audi Sport Team Abt Sportsline.
Das Sonntagsrennen beginnt zur gewohnten Zeit um 13:30 Uhr. SAT.1 überträgt ab 13 Uhr live.

Heinemann/Wankmüller feiern in Hockenheim den zweiten Saisonsieg in der ADAC GT4 Germany

  • Mit Mercedes-AMG, BMW und Porsche drei Marken auf dem Podium
  • Marius Zug und Gabriele Piana holen sich die Tabellenführung zurück
  • Jan Kasperlik gewinnt die Trophy-Wertung 

Heinemann (l.) und Wankmüller siegen in Lauf 1 am Nürburgring
Foto: ADAC-Motorsport
Tim Heinemann (21/Fichtenberg) und Luke Wankmüller (18/Keltern, beide HP Racing International) siegen souverän im Samstagsrennen der ADAC GT4 Germany auf dem Hockenheimring. Die Mercedes-AMG-Piloten feiern damit bereits den zweiten Sieg in Folge, nachdem sie zuletzt am Nürburgring bereits ganz oben auf dem Podium standen. Rang zwei ging an Marius Zug (16/Pfaffenhofen) und Gabriele Piana (32/ITA, beide RN Vision STS Racing Team) im BMW M4 GT4 vor dem Porsche-Duo Jan Kasperlik (40/Huglfing) und Lars Kern (31/Weissach, beide Team Allied-Racing). "Es ist unglaublich, nun schon wieder gewonnen zu haben. Derzeit schwimmen wir auf einer regelrechten Welle des Erfolges. So kann es gerne weitergehen", jubelte Heinemann über das Resultat aus Hockenheim.

Sein Teamkollege Luke Wankmüller hatte das Rennen bereits von der Pole-Position aus begonnen. Am Start verlor er zunächst jedoch zwei Plätze, als Jan Philipp Springob (18/Olpe, Bremotion) in einem weiteren Mercedes-AMG GT4 und auch BMW-Pilot Michael Schrey (36/Wallenhorst, Hofor Racing by Bonk Motorsport) an ihm vorbei fuhren. Die erste Rennphase war danach geprägt von einer langen Safety-Car-Phase, um den BMW von Michael Fischer (24/AUT, Hofor Racing by Bonk Motorsport) zu bergen, der in der Startphase in eine Kollision mit dem Mercedes-AMG von Hamza Owega (27/Köln, GetSpeed Performance) und dem KTM X-Bow GT4 von Laura Kraihamer (28/AUT, True Racing) verwickelt war.

Während sich Springob nach dem Re-Start leicht vom Feld absetzte, konnte Wankmüller kurz vor den Fahrerwechseln zur Rennmitte die zweite Position zurückerobern. "Sobald die Ampel auf Grün sprang, bin ich aufs Gas gegangen. Aber wie es scheint, sind die Anderen besser weggekommen. Den BMW konnte ich nach der Safety-Car-Phase wieder überholen. Dann habe ich etwas Risiko herausgenommen, um das Auto sicher an Tim zu übergeben", erklärte der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport, der durch den Sieg auch die Junior-Wertung für sich entschied.

Als Teamkollege Heinemann ins Fahrzeug gestiegen war, konnte er schnell Trophy-Pilot Oliver Mayer (61/Ingolstadt) passieren, der den führenden Mercedes-AMG GT4 zuvor von Springob übernommen hatte. Danach ließ Heinemann nichts mehr anbrennen und fuhr mit einem Vorsprung von 10,047 Sekunden zum souveränen Sieg. "Luke hatte mir eine gute Ausgangslage verschafft. Nachdem ich Oliver Mayer überholen konnte, musste ich das Rennen nur noch sauber zu Ende fahren", so Heinemann. Mayer beendete das Rennen schließlich auf Rang 13.

Marius Zug und Gabriele Piana sicherten sich in einem unauffälligen Rennen den zweiten Platz in der Tageswertung. Dadurch konnte sie die Führung in der Meisterschaftstabelle zurückgewinnen. Um Platz drei gab es in der Schlussphase noch spannende Duelle auf der Strecke. Erst in der letzten Runde setzte sich Lars Kern im Porsche 718 Cayman GT4 gegen Morgan Haber (25/AUS, Leipert Motorsport) durch und komplettierte mit seinem Teamkollegen Jan Kasperlik das Podium. Kasperlik konnte somit auch den Sieg in der Trophy-Wertung der ADAC GT4 Germany einfahren.

Hinter dem Mercedes-AMG GT4 von Haber und dessen Teamkollegen Luca Trefz (17/Wüstenrot) belegte der KTM-X-Bow GT4 von Mads Siljehaug (23/NOR) und Eike Angermayr (20/AUT, beide Felbermayr-Reiter) Platz fünf. Sechster wurden Alexander Mies (27/Heiligenhaus) und Mike David Ortmann (19/Ahrensfelde, beide Propeak Performance) im Aston Martin Vantage GT4 vor dem Mercedes-AMG GT4 von Hamza Owega und Jusuf Owega (17/Köln). Das Bruderpaar zeigte eine sehenswerte Aufholjagd, nachdem Hamza Owega nach der bis an das Ende des Feldes zurückfiel.

Platz acht ging an den Hofor Racing by Bonk Motorsport-BMW von Michael Schrey und Thomas Jäger (25/AUT) vor dem Porsche von Tom Kieffer (44/LUX) und Constantin Schöll (21/AUT, beide Team Allied-Racing) sowie dem Mercedes-AMG von Marcus Suabo (50/Ettlingen) und Marvin Dienst (22/Lampertheim, beide Schütz Motorsport.

TV-Kommentator Christian Danner (61/Seeshaupt) beendete das Rennen gemeinsam mit Bernhard Laber (55/München, beide Team GT) im McLaren 570S GT4 auf Platz 23.

DTM Nürburgring-Rennen 1: Titel für Rast zum Greifen nah

  • Pole-Position und Sieg für den Tabellenführer: Audi-Mann René Rast punktet im großen Stil
  • Nico Müller büßt nach Frühstart-Strafe wertvollen Boden ein
  • Bruno Spengler und Marco Wittmann für BMW auf dem Podium
Audi Sport RS 5 DTM #33 (Audi Sport Team Rosberg), René Rast
Copyright: Audi Communications Motorsport / Michael Kunkel
Big Points im Wettstreit um die Meisterschaft: René Rast (GER, Audi) hat mit maximaler Punktausbeute im Samstagsrennen auf dem Nürburgring einen Riesenschritt in Richtung DTM-Titel gemacht. Der Tabellenführer sicherte sich die Pole-Position und damit drei Zusatzzähler und anschließend einen dominanten Start-Ziel-Sieg. Gleichzeitig ließen seine Konkurrenten im Kampf um den Titel wertvolle Punkte liegen. Allen voran Nico Müller (SUI, Audi), der mit einem deutlichen Frühstart seine Chance auf ein Podiumsresultat einbüßte. Nach der fälligen Durchfahrtsstrafe fiel der Tabellenzweite ans Ende des Feldes zurück – und blieb am Ende im Rennen ohne Punkte.

Lediglich Marco Wittmann (GER, BMW) machte das Beste aus seiner Situation. Nur von Platz elf startend arbeitete sich Wittmann auf das Podium vor und wahrte mit Platz drei seine Chancen auf den Titel. Bei noch 84 maximal zu erreichenden Punkten liegt Wittmann mit 80 Punkten in Rückstand. Müller ist mit 47 Punkten Rückstand auf Rast weiterhin Zweiter der Gesamtwertung.

Somit kann Rast bereits am Rennsonntag (ab 13:00 Uhr live in SAT.1) den Fahrertitel 2019 gewinnen. Dazu müsste der Champion von 2017 neun Zähler mehr als Müller einfahren. Mit Pole-Position und Rennsieg – so wie am Samstag – wären es bereits mindestens acht.

Doppelpodium für BMW – dank Spengler und Wittmann

Das zweite Podiumsresultat nach dem emotionalen Sieg auf dem Norisring: Bruno Spengler (CDN, BMW) hat eine starke Leistung auf dem Nürburgring mit Rang zwei gekrönt. Bereits im Zeittraining hatte er sich diese Position gesichert, musste sich am Start allerdings nicht nur René Rast, sondern auch Mike Rockenfeller (GER, Audi) geschlagen geben – profitierte allerdings auch vom Ausfall-Pech Rockenfellers und fuhr so ungefährdet auf Platz zwei vor seinem BMW-Markengefährten Marco Wittmann ins Ziel.

Aston Martin verpasste beim Nürburgring-DTM-Debüt der Marke ein Punkteresultat nur knapp. Daniel Juncadella (ESP), Ferdinand von Habsburg (AUT) und Paul Di Resta (GBR) landeten auf den Plätzen elf bis 13.

Stimmen – 1. Rennen, Nürburgring

René Rast, Sieger

„Ein perfekter Tag! Genauso, wie man ihn sich wünschen würde, mit Pole-Position, Sieg und Führung in der Meisterschaft ausgebaut. Dazu hat die Technik perfekt funktioniert. Ich bin mega-happy mit den 47 Punkten Vorsprung. Jetzt hoffe ich, dass ich morgen den Sack schon zumachen kann. Aber dazu muss man morgen ebenfalls hellwach sein.“


Bruno Spengler, 2. Platz
„Mein Start war okay, doch ich habe ein paar Positionen verloren. Von Platz drei habe ich versucht, Mike Rockenfeller zu überholen und hatte einen guten Zweikampf mit ihm. Die Pace von René Rast konnten wir aber nicht mitgehen. Das Team hat einen guten Job mit der Strategie gemacht – mit einem etwas späteren Stopp. Schon im Qualifying haben wir einen guten Fortschritt mit dem Auto gemacht.“

Marco Wittmann, 3. Platz
„Mit dem Rennen bin ich zufrieden, gerade weil wir ohne Schützenhilfe von der elften auf die dritte Position vorgefahren sind. Mit eigener Pace, mit eigener Strategie. Ich hätte mir aber gewünscht, noch mit Bruno die Plätze zu tauschen. Aber mein Kampf um die Meisterschaft ist ohnehin quasi vorbei.“