Samstag, 14. September 2019

DTM Qualifying 1: Renè Rast holt Pole

Renè Rast holt Startplatz 1 fürs Rennen am Samstag am Nürburgring
Foto: Jens Hawrda
Der Meisterschaftsführende Renè Rast holte sich im ersten Qualifying die Bestzeit für das heutige Rennen am Nürburgring vor Bruno Spengler (BMW) und Nico Müller (Audi). Das BMW mit Bruno Spengler in die erste Startreihe fuhr darf als echte Überraschung gelten, hatte sich duch inn den freien Trainings eine deutliche Überlegenheit der Audis gezeigt. Audi scheint dennoch überlegen, aber BMW schaffte es zumindest mit drei Piloten in die Top-Ten.

Hinter Müller, schaffte es sein Markenkolege Mike Rockenfeller auf Platz vier vor Jonathan Aberdein (Audi), Sheldon van der Linde, Timo Glock  (beide BMW), Loic Duva, Jamie Green und Robin Frijns (alle Audi). Marco Wittmann der als einziger BMW-Pilot in den freien Traings in die Top-Ten fahren konnte schaffte es nur auf Startplatz 11. Bester Aston Martin Pilot ist Paul Di Resta auf Startplatz 14.

Während sich Renè Rast nach dem Qualifying sehr zufrieden zeigte, war sein Meisterschaftskonkurrent und Markenkollege Nico Müller unzufrieden: "Ich habe bei meiner schnellen Runde im letzten Sektor Verkehr gehabt, und in der nächsten Runde gab es dann gelbe Flaggen im zweiten Sektor oder Ende des ersten Sektors. Das hat alles wieder nicht so richtig zusammengepasst. Ich glaube, wir haben da zwei Zehntel verschenkt. Das nervt mich ein bisschen."

Nico Müller glaubt trotzdem nicht das er heute Renè Rast im Qualifying hätte schlagen können: "Rene ist wie immer hier saustark am Nürburgring. Er wäre auch mit einer sauberen Runde schwer zu schlagen gewesen", Jetzt ist es uns wegen des Verkehrs ein wenig durch die Finger geglitten." sagte Müller nach dem Qualifying.

Freitag, 13. September 2019

DTM Nürburgring: 2. Freies Training

Audi dominiert wieder - Acht Audi in den Top-Ten

Mike Rockenfeller - Schnellster im zweiten Freien Training
Foto: Jens Hawrda
Das Bild des ersten freien Trainings wiederholt sich am späten Nachmittag im zweiten Freien Training. Audi dominiert wieder, alle acht Audi-Piloten schaffen es in die Top-Ten. Trainingsschnellster ist diesmal Mike Rockenfeller, nach Platz zwei am Vormittag der sich als ersthafter Siegkandidat positioniert. Hinter Rockenfeller platzieren sich seine Markenkollegen Jonathan Aberdein, Robin Frijns, Nico Müller, Renè Rast und Loic Duval auf den Plätzen 2-6. Auf Platz 7 der erste BMW-Pilot mit Marco Wittman vor Wieder ist es der konstante Marco Wittmann und Jamie Green und Pietro Fittipaldi auf den Plätze 8 und 9. Auf Platz 10 schafft es diesmal mit Philipp Eng ein weiterer BMW-Pilot. Bester Aston Martin Pilot ist wieder Paul Di Resta, diesmal auf Plart 12.

DTM Nürburgring: 1. Freies Training

Acht Audi in den Top-Ten


Renè Rast Schnellster im ersten Freien Training am Nürburgring
Foto: Jens Hawrda
Eine erdrückende Dominanz im ersten Freien Training am Nürburgring für Audi. Insgesamt acht Audi Piloten landen am Ende in den Top-Ten. Trainingsschnellster war der Meisterschaftsführende Renè Rast vor seinen Markenkollegen Mike Rockenfeller, Nico Müller, Jonathan Aberdein (vom Privaten Audi-Kundenteam WRT), Jamie Green, Loic Duval und Robin Frijns auf den Platzen 1-7. Erst auf Platz 8 gelingt es Marco Wittmann als einzigem BMW-Piloten in die Top-Ten vorzudringen. Platz 9 belegt mit Pietro Fittipaldi ein weiterer Audi-Pilot vor Paul Di Resta im Aston Martin auf Platz 10. Damit stellt Audi alle seine Piloten in die Top Ten während dies BMW und Aston Martin nur mit jeweils einem Piloten schaffen.

Christopher Mies beginnt Hockenheim-Wochenende mit Bestzeit

  • Audi-Pilot Schnellster im 1. Freien Training
  • Drei Marken auf den ersten drei Positionen
  • Titelfavoriten Niederhauser/van der Linde auf Platz vier
Christopher Mies setzt erste Bestzeit in Hockenheim
Foto: Jens Hawrda

Audi-Pilot Christopher Mies (30/Heiligenhaus, Montaplast by Land-Motorsport) gelang in Hockenheim ein optimaler Auftakt in das vorletzte Rennwochenende des ADAC GT Masters. Der Champion von 2016 fuhr im ersten Freien Training Bestzeit. Auf Platz zwei folgte Porsche-Fahrer Matteo Cairoli (23/I, Küs Team75 Bernhard) vor Jimmy Eriksson (28/S, Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing) im schnellsten Mercedes-AMG GT3. SPORT1 überträgt die beiden Rennen in Hockenheim live und in voller Länge. Am Samstag ist der Start um 14.45 Uhr, Sonntag geht es bereits um 13.05 Uhr los. Außerdem sind die Rennen online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

Mies setzte sich in der einstündigen Sitzung nach knapp 45 Minuten mit einer Rundenzeit von 1.39,508 Minuten an die Spitze des Feldes – eine Zeit, die er anschließend mit 1.39,285 Minuten noch einmal unterbot. Damit war der Audi-Fahrer am Ende 0,108 Sekunden schneller als der Zweitplatzierte Matteo Cairoli im Porsche. „Das Training war ganz gut“, bilanzierte Mies, der sich das Fahrzeug mit Max Hofer (20/A) teilt. „Allerdings haben wir lange Zeit keine freie Runde erwischt. Deswegen sind wir unsere besten Rundenzeiten erst ziemlich spät gefahren. Nicht alle Teams sind in der Session mit neuen Reifen gefahren, deshalb ist es schwer zu beurteilen, wo wir stehen. Aber generell funktioniert das Auto gut, auch wenn ich denke, dass Corvette und Mercedes-AMG hier stärker sein sollten.“

Der Zweitplatzierte Cairoli, der sich im „Neunelfer“ mit Adrien de Leener (30/B) abwechselt, war mit dem Training zufrieden: „Das Training war gut – vor allem, nachdem wir gestern ein paar technische Probleme gehabt haben. Wir hatten noch nicht das richtige Set-up für Hockenheim gefunden. Jetzt haben wir aber einen Schritt nach vorne gemacht, das Auto wird immer besser. Trotzdem müssen wir noch das Set-up optimieren. Mit neuen Reifen wird es noch besser, denke ich.“

Jimmy Eriksson, der an diesem Wochenende erstmals ADAC GT Masters-Rekordsieger Daniel Keilwitz (30/Villingen) als Partner hat, fuhr mit einer Rundenzeit von 1.39,465 Minuten auf Platz drei. Position vier ging an die Tabellenführer Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (23/ZA, beide HCB-Rutronik Racing) in einem weiteren Audi R8 LMS. Ihre Markenkollegen Ricardo Feller (19/CH) und Dries Vanthoor (21/B, beide Montaplast by Land-Motorsport) vervollständigten die Top fünf.

Drittes Live-Event der ADAC GT Masters Esports Championship

Nächste Runde der ADAC GT Masters Esports Championship: In Hockenheim wird heute ab 19:00 Uhr in den Boxen 20–22 das dritte von vier Live-Events der neuen SimRacing-Serie ausgetragen. Die acht permanenten Starter treten dabei gegen vier Wild-Card-Fahrer an. Das Rennen wird live auf der Facebook-Seite des ADAC GT Masters sowie auf dem YouTube-Kanal und dem Twitch-Kanal von RaceRoom übertragen. SPORT1 und der Pay-TV-Sender eSPORTS1 berichten ebenfalls umfangreich. Für die Fans in Hockenheim gibt es am Sonntag ein besonderes Bonbon: Sie können dann selbst Runden in den Simulatoren drehen.

Überstunden bei T3 Motorsport

Viel Arbeit gab es nach dem Nürburgring-Wochenende bei T3 Motorsport: Nachdem Maximilian Paul (19/Dresden) in der Startrunde des zweiten Rennens mit einem sich drehenden Konkurrenten kollidierte und der Audi R8 LMS des Teams stark beschädigt wurde, musste der Rennstall aus Radebeul den GT-Sportwagen aufwendig wieder herrichten. Unterstützung gab es dabei von Montaplast by Land-Motorsport, wo das Fahrzeug auf die Richtbank gestellt wurde. „Sonst hätten wir das Auto nicht fertigbekommen. Vielen Dank dafür“, so Jens Feucht, Geschäftsführer von T3. „Die Reparatur war am Dienstagabend um 20 Uhr beendet. Und dann haben wir sofort den Truck beladen.“

Neues Fahrerduo bei Propeak Performance

Nachdem Prosport Performance, die unter dem Bewerbernamen Propeak Performance GT-Fahrzeuge von Aston Martin einsetzen, den Lauf auf dem Nürburgring ausgesetzt hatte, kehrt der Rennstall in Hockenheim mit einem Aston Martin Vantage GT3 in das ADAC GT Masters zurück. Pilotiert wird das Fahrzeug mit der Startnummer 98 von den Serienneulingen Matthew George (24/GB) und David Griessner (25/A). Beide sind bisher GT4-Rennen mit Aston Martin gefahren. „Mit David Griessner und Matthew George ebnet Prosport Performance einmal mehr zwei jungen Fahrern den Weg zum nächsten Level, in diesem Fall der enorm starken ,Liga der Supersportwagen‘“, so Teamchef Christoph Esser. „Wir wollen jetzt vielversprechenden Talenten die Möglichkeit bieten, sich bei den zwei letzten Rennwochenenden der Saison zu präsentieren und Prosport eine erste Vorauswahl für die Saison 2020 ermöglichen. Die Förderung junger Talente ist seit jeher Teil der DNA von Prosport Performance und ein Invest in unsere Zukunft.“ In der ADAC GT4 Germany tritt für den Rennstall aus der Eifel Doppelstarter Mike David Ortmann (19/Ahrensfelde) an, der im ADAC GT Masters einen Audi von BWT Mücke Motorsport pilotiert.

„PS on Air“ mit Fabian Vettel und Felix von der Laden

Mercedes-AMG-Pilot Fabian Vettel (20/Heppenheim, Mann-Filter Team HTP) sowie ADAC GT4-Germany-Fahrer und YouTuber Felix von der Laden (25/Köln) sind am Samstag die Gäste bei „PS on Air – Der ADAC GT Masters-Talk“. Ab 20.30 Uhr empfängt Moderator Patrick Simon im Fahrerlager von Hockenheim den jüngeren Bruder von Formel-1-Star Sebastian Vettel und den Social-Media-Star. Ausgestrahlt wird die Folge online live auf youtube.com/adac, dem Facebook-Kanal des ADAC GT Masters und dem YouTube-Kanal von Patrick Simon: youtube.com/Patsimon75.

Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde in Hockenheim mit erstem Matchball

  • Audi-Duo kann sich vorzeitig den ADAC GT Masters-Titel sichern
  • Gesamtzweite Kirchhöfer/Pommer wollen beim Corvette-Heimspiel Titelrennen offenhalten
  • Mehrere weitere Fahrer noch mit Außenseiterchancen auf die Meisterschaft
v.d. Linde/Niederhauser könnten vorzeitig Meiser werden
Foto: Jens Hawrda

Spannung pur in Hockenheim: Beim vorletzten Saisonwochenende des ADAC GT Masters könnte am kommenden Wochenende (13.-15. September) eine Entscheidung im Titelkampf fallen. Die Audi-Piloten Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (23/ZA, beide HCB-Rutronik Racing) reisen zum sechsten von sieben Saisonläufen mit einem Punktepolster von 40 Zählern - doch bei 100 noch zu vergebenden Punkten will die Konkurrenz von Corvette, Audi und Lamborghini zurückschlagen und die Titelentscheidung auf das Finalwochenende auf dem Sachsenring vertagen. SPORT1 überträgt die beiden Rennen live und in voller Länge. Am Samstag beginnt der erste Durchgang um 14.45 Uhr, Sonntag startet das zweite Rennen bereits um 13.00 Uhr. Außerdem sind die Rennen online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

144 Punkte haben die Tabellenführer Niederhauser und van der Linde auf ihrem Konto - und liegen damit genau 40 Zähler vor der engsten Konkurrenz. Sollte das Audi-Duo das Polster in Hockenheim auf mindestens 51 Punkte ausbauen, ist ihm der Titel nicht mehr zu nehmen. Während es für Niederhauser der erste Titel in der "Liga der Supersportwagen" wäre, würde sich sein Teamkollege bereits zum zweiten Mal zum Champion krönen: Van der Linde gewann 2014 zusammen mit DTM-Star René Rast mit 18 Jahren als bisher jüngster Pilot den Titel im ADAC GT Masters. "Es sind zwar nur noch vier Rennen und Kelvin und ich haben einen akzeptablen Vorsprung in der Meisterschaft", sagt Niederhauser. "Aber genauso, wie wir den Sack zumachen und den Titel auf dem Hockenheimring für uns entscheiden können, können wir auch die Führung verlieren. Deswegen gilt es für uns, jede Session, jedes Qualifying und jedes Rennen für sich zu nehmen, konzentriert zu arbeiten und das Maximum herauszuholen. Wir wissen, dass es schwierig werden wird, weil vor allem die Corvettes sehr stark sein werden. Wenn wir unseren Job erledigen, sollten aber zwei Top-5-Plätze möglich sein."

Die Topbesetzung der angesprochenen Corvettes sind Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern), die für den aus dem baden-württembergischen Leingarten stammenden Rennstall Callaway Competition antreten. Als aktuelle Tabellenzweite sind die dreimaligen Saisonsieger mit insgesamt 104 Punkten die härtesten Verfolger von Niederhauser und van der Linde im Titelkampf. Trotz ihres Punkterückstandes hat das Corvette-Duo noch längst nicht aufgegeben. Dass Pommer und Kirchhöfer über großen Kampfgeist verfügen, zeigten sie zuletzt bereits auf dem Nürburgring: Auf dem Eifelkurs mussten sie nach zwei unglücklich verlaufenen Qualifyings von weit hinten starten, machten aber dank zweier starker Aufholjagden in den Rennen insgesamt 30 Positionen gut und wahrten somit ihre Titelchancen. "Wir werden alles dransetzen, unseren Punkterückstand zu verringern", sagt Lokalmatador Pommer, der nur rund 60 Kilometer von Hockenheim entfernt in Neckarsulm lebt. "Wir wollen im Titelrennen bleiben und dürfen uns daher keine Fehler erlauben. Wir werden bis zum Schluss kämpfen, denn im Motorsport kann viel passieren. Das habe ich im vergangenen Jahr selbst erfahren, als Maximilian Götz und ich die Meisterschaft angeführt haben, aber nach drei Nullern in den letzten vier Rennen den Titel noch verloren. Hockenheim ist unsere Heimstrecke, sie liegt uns. Wir haben dort schon getestet und sollten gut aussortiert sein. Zudem haben Marvin und Callaway dort im vergangenen Jahr gewonnen. Ich bin zuversichtlich."

Mit insgesamt 97 Punkten sind Max Hofer (20/A) und Christopher Mies (30/Heiligenhaus, beide Montaplast by Land-Motorsport) aktuell Tabellendritte, Hofer führt zudem die Pirelli-Junior-Wertung für Nachwuchsfahrer an. Die Audi-Piloten haben den Titelkampf noch nicht aufgegeben, schätzen ihre Chancen aber realistisch ein: "Unter normalen Umständen ist in Richtung Titel nicht mehr viel machbar, aber nichts ist unmöglich. Das haben die vergangenen Jahre gezeigt", so Mies, der zusammen mit Hofer 2019 noch sieglos ist, aber konstant gepunktet hat. "Wir gehen die Sache ganz unbefangen an. Unser Team macht einen guten Job und wir waren zuletzt immer vorn dabei. Es geht darum, möglichst viele Punkte einzufahren, denn wir wollen auf jeden Fall am Saisonende unter den Top drei der Meisterschaft liegen. Deswegen hoffe ich, dass wir in den verbleibenden Rennen noch mehrmals auf das Podium fahren."

Zu den Siegkandidaten in Hockenheim zählen auch die drei Lamborghini Huracán GT3 Evo von Orange1 by GRT Grasser. Das Aufgebot der Österreicher, die zuletzt auf dem Nürburgring zwei Mal siegten und die Tabellenspitze in der Teamwertung übernahmen, wird von den zweimaligen Saisonsiegern Christian Engelhart (32/Starnberg) und Mirko Bortolotti (29/I) angeführt, die auf dem vierten Gesamtrang liegen. Das deutsch-italienische Duo hat 92 Punkte auf seinem Konto, drei Zähler weniger haben ihre Teamkollegen Rolf Ineichen (41/CH) und Franck Perera (35/F, beide Orange1 by GRT Grasser) auf Rang fünf in der Punktetabelle. Gesamtsechste sind David Jahn (28/Leipzig) und Sven Barth (38/Eberbach, beide RWT Racing), in der zweiten Corvette C7 GT3-R im Feld. Routinier Barth könnte sich in Hockenheim vorzeitig den Titel in der Pirelli-Trophy-Wertung für Nicht-Profis sichern.

Auf ein gutes Ergebnis hofft in Hockenheim auch Jens Klingmann. Der gebürtige Heidelberger, der im Juni zusammen mit MRS-GT-Racing-Teamkollege Nicolai Sylvest das Samstagsrennen auf dem Red Bull Ring gewann, rechnet sich bei seinem Heimspiel in Baden einiges aus - zumal der BMW M6 GT3 in den vergangenen Jahren in Hockenheim ebenfalls immer ein Kandidat für Podestplätze war. "Der Kurs sollte uns auf jeden Fall liegen", so der 29-Jährige.

Mit der neuen ADAC GT4 Germany, den Tourenwagen der ADAC TCR Germany, den Youngstern der ADAC Formel 4 sowie dem spektakulären Porsche Carrera Cup Deutschland gibt es für die Zuschauer in Hockenheim ein umfangreiches Motorsportpaket zu sehen. Beim Pitwalk (Samstag, 12.30-13.00 Uhr und Sonntag, 10.05-10.35 Uhr) können die Zuschauer zudem in der Boxengasse hinter die Kulissen des ADAC GT Masters blicken. Autogrammsammler können sich auf das Meet the Drivers (Samstag, 17.30-18.00 Uhr) vor der ADAC Hospitality freuen.