Sonntag, 23. September 2018

Hattrick: Remo Lips zum dritten Mal Pirelli-Trophy-Champion

  • Schweizer verteidigt Titel in der Pirelli-Trophy-Wertung
  • Drei Titelgewinne mit drei verschiedenen Fahrzeugen und Teams
  • Konstanz ist Schlüssel zum Erfolg

Hockenheim. Mission Hattrick erfolgreich absolviert: Audi-Pilot Remo Lips (35/CH, Aust Motorsport) hat sich beim Saisonfinale des ADAC GT Masters in Hockenheim vorzeitig zum dritten Mal in Folge den Titel in der Pirelli-Trophy-Wertung gesichert. „Dass mir der Hattrick gelungen ist, ist sehr schön“, sagte der Schweizer nach dem Titelgewinn. „Das ist ein tolle Belohnung für unsere Arbeit in der Saison.“

Mit dem dritten Titelgewinn ist Lips nun alleiniger Rekordchampion in der Wertung für Nichtprofis und übertrumpft damit seinen Landsmann Toni Seiler, der sich 2009 und 2010 den Titel sicherte. „Es bedeutet mir sehr viel, dass ich Toni übertroffen habe. Ich kenne ihn sehr gut und bin zwei Jahre in seinem Team gefahren“, so Lips. „Wir werden sicher noch heute telefonieren“. Was die Erfolge von Lips außerdem besonders macht: Ihm gelang der Titelhattrick mit drei verschiedenen Fahrzeugen und drei verschiedenen Teams: 2016 in einer Corvette Z06.R GT3 von RWT Racing, 2017 im Nissan GT-R NISMO GT3 von MRS GT-Racing und nun im Audi R8 LMS der westfälischen Mannschaft Aust Motorsport, für die es der erste Titelgewinn im ADAC GT Masters ist. Sein Erfolgsrezept? „Konstant sein. Ich bin nie ausgefallen in der Saison. Und ganz so langsam bin ich ja auch nicht“, sagte Lips lachend, der 2018 in jedem der bisherigen 13 Rennen Punkte in der Pirelli-Trophy-Wertung einfuhr und auf dem Nürburgring und dem Sachsenring – unterstützt von Partner Maximilian Hackländer (28/Rüthen) die Klasse gewann. „Diese Rennen waren für mich auch die Saisonhighlights.“ Einen kleinen Wermutstropfen hatte der Saisonverlauf für den ehrgeizigen Alpenländer jedoch: „Ich wäre gerne mal im Gesamtergebnis in die Top Ten gefahren und hätte einen Meisterschaftspunkt geholt. Aber bei der extremen Leistungsdichte ist dies für Nichtprofis wirklich nicht einfach.“

Dass Lips in dieser Saison nach mehreren Saisons im GT3-Sportwagen mit Frontmotor auf den Mittelmotor-Audi R8 wechselte, war eine neue Herausforderung: „Ich habe ein bisschen das Problem, dass ich immer noch den Corvette-Style im Kopf habe.“ Der Audi R8 LMS sei ein riesiger Unterschied zur Corvette Z06.R GT3, mit der Lips fünf Saisons bestritt: „Bei der Corvette wusste man genau, wann man über dem Limit ist. Beim Audi fährt man dagegen ans Limit und muss eigentlich sogar darüber hinaus, damit man schnell ist“, so der 35-Jährige. „Daran muss man sich erst einmal gewöhnen.“ Einfacher war dagegen der Wechsel ins neue Team. „Am Anfang musste er die Umgewöhnungsphase auf den Audi meistern. Im Laufe der Saison hat er sich sehr gut auf den R8 eingestellt. Wenn er Vertrauen ins Auto gefasst hat, ist er sehr schnell. Das haben wir am Sachsenring gesehen. Über viele Runden Titelkandidat Robert Renauer hinter sich zu lassen ist eine bemerkenswerte Leistung“, lobt Teamchef Frank Aust. Und auch Teamkollege Maximilian Hackländer, der ebenfalls kein Rennprofi ist, ist begeistert vom Schweizer: „Remo ist ein lieber und sehr lustiger Typ. Wir harmonieren super miteinander. Er arbeitet sehr konzentriert und will sich immer verbessern.“ Lips gibt die Komplimente gerne zurück: „Maxi ist ein Hammer-Teamkollege. Er macht einen Super-Job und ich bin echt glücklich, dass ich mit ihm fahren darf. Er ist echt schnell und hat in einigen Rennen bewiesen, dass er schneller als einige Werksfahrer fahren kann.“

Seine Liebe zum Rennsport begann bei Lips bereits mit sechs Jahren. Im Alter von 14 Jahren kam er vom Kartfahren über die Formel-Nachwuchsschule des ADAC in den Motorsport. Mit 16 startete er in der BMW Formel ADAC und konkurrierte mit späteren Formel-1- oder DTM-Piloten wie Christian Klien, Timo Glock und Maro Engel. Danach folgten Einsätze im Renault-Markenpokal sowie in der Langstrecken-Meisterschaft. 2010 und 2011 nahm Lips erstmals sporadisch am ADAC GT Masters teil, bevor sein Name seit 2012 auf keiner Starterliste mehr fehlen durfte. Mittlerweile ist er dort einer der erfahrensten Piloten überhaupt. Mit bisher 113 Rennen haben nur fünf Fahrer in der Meisterschaft mehr absolviert als der Zürcher.

Außerhalb des Rennsports ist Lips in der Immobilienbranche tätig. „Das macht mir auch sehr viel Freude.“ Davor machte er etwas komplett anderes: „Schwer vorstellbar, aber ich habe ursprünglich mal Koch gelernt.“ Die Lehre absolvierte er parallel zu seinen ersten Schritten im Automobilsport. „Den Rennsport habe ich daher eigentlich nie zu hundert Prozent gelebt. Deswegen fahre ich auch deutlich weniger als viele andere Piloten im Feld.“ Um nicht aus der Übung zu kommen, geht der Pirelli-Trophy-Champion nach wie vor gerne Kart fahren. Aber auch der historische Rennsport hat es ihm angetan: Im Sommer startete er erneut beim Le Mans Classic in einem Shelby Mustang und einem Ferrari 512 BB/LM. Nebenbei ist er begeisterter Skifahrer und begann vor Kurzem mit dem Boxen. Wie er Motorsport, Beruf und Freizeit unter einen Hut bringt, wundere ihn manchmal selbst. „Mein Kopf ist überall, aber momentan schaffe ich es noch“, so Lips.

Mann-Filter Team HTP gewinnt vorzeitig Teamtitel im ADAC GT Masters

  • Rennstall erstmals bestes Team in der "Liga der Supersportwagen"
  • Mannschaft holte bisher zwei Rennsiege und drei weitere Podestplatzierungen
  • Fahrerduo Markus Pommer/Maximilian Götz noch mit Titelchancen
Teammeister 2018: Mann-Filter Team HTP
Foto: Jens Hawrda
Hockenheim. Der Team-Champion im ADAC GT Masters 2018 steht fest: Dank Platz vier im Samstagsrennen des Finalwochenendes in Hockenheim sicherte sich das Mann-Filter Team HTP vorzeitig den Gewinn der Team-Wertung. "Den Titel hat sich meine Mannschaft durch ihren nie endenden Kampfgeist und Siegeswillen absolut verdient", freute sich Teamchef Norbert Brückner. "Diesen gegen die vielen starken und namhaften Teams im ADAC GT Masters zu gewinnen ist enorm wertvoll und bedeutet mir viel." Mit Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Maximilian Götz (32/Uffenheim) haben zwei Fahrer von HTP vor dem Finalrennen am Sonntag noch Chancen auf die Fahrer-Meisterschaft. Dem Duo fehlen auf die Tabellenspitze zehn Zähler, 25 werden noch vergeben.

Der Rennstall aus Altendiez im Westerwald setzt in dieser Saison zwei leuchtend gelbe Mercedes-AMG GT3 für die aktuellen Tabellendritten Pommer und Götz sowie Indy Dontje (25/NL) und Maximilian Buhk (25/Schwarzenbek) ein. Brückner ist mit beiden Fahrerpaarungen mehr als zufrieden. Beide holten in den ersten 13 von 14 Rennen jeweils einen Sieg und fünf Podestplätze. Aber auch ihre Konstanz beeindruckte: Kein anderer Rennstall sammelte in zwölf von bisher 13 ausgetragenen Rennen Punkte für die Team-Wertung. "Zunächst einmal sind alle tolle Jungs, die sich perfekt integrieren und mit ihrem Team an einem Strang ziehen können", so der Teamchef. "Unsere Fahrer wissen, dass sie so schnell fahren können, wie sie wollen - ohne ihre Mannschaft gewinnen sie gar nichts. Und weil sie das wissen und sich entsprechend verhalten, zerreißen sich die Jungs an der Box für ihre Fahrer. Dazu kommen technische Aspekte: Alle vier sind kompromissbereit, was die Fahrzeugabstimmung angeht, und harmonieren deswegen gut miteinander. Und alle vier haben einen fürchterlich schweren Gasfuß."

Gegründet wurde HTP, die Abkürzung steht für "High Tec Performance", im Winter 2012/13 von Brückner und dem Niederländer Wim de Pundert. "Wim und ich teilen seit jeher eine große Leidenschaft für den Motorsport", blickt Brückner zurück. "Ich selbst bin seit Jahrzehnten in der Szene unterwegs. Und so entstand irgendwann die Idee, gemeinsam eine Dienstleistungs-Plattform für Renneinsätze auf die Beine zu stellen." Bereits in seiner Debütsaison 2013 stand das Team dicht vor dem Meisterschaftsgewinn im ADAC GT Masters. Maximilian Buhk und Maximilian Götz kämpften mit ihrem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 bis zum Saisonfinale in Hockenheim um die Meisterschaft. Erst ein technischer Defekt im Sonntagsrennen beendete die Titelhoffnungen. 2014 siegte der Rennstall zwei weitere Male, ehe im Folgejahr ein Umbruch anstand: Als Bentley-Werksteam holten die Mannschaft gleich beim Auftakt in Oschersleben den bisher einzigen Sieg der britischen Nobelmarke im ADAC GT Masters. 2016 konzentrierte sich der Rennstall auf andere Einsätze, kehrte jedoch im vergangenen Jahr mit zwei Mercedes-AMG GT3 in die Serie zurück.

In dieser Saison gelang nun der langersehnte erste Titelgewinn in der "Liga der Supersportwagen". "Diese Rennserie ist seit Jahren so ausgeglichen, dass es einer absolut perfekten Leistung und der nötigen Portion Glück bedarf, um über eine ganze Saison hinweg vorne dabei zu sein", so Brückner, der als Geheimnis des Erfolgs seine Mitarbeiter und das Fahrzeug nennt: "Am Ende sind es immer die Menschen, die den Unterschied machen. Nur mit einer eingeschworenen Truppe, in der sich jeder auf den anderen verlassen kann, sind Erfolge möglich. Einzelkämpfer kommen im Motorsport nicht weit. Mit Mercedes-AMG haben wir auf der technischen Seite einen idealen Partner. Der Mercedes-AMG GT3 ist ein Fahrzeug, das auf jeder Rennstrecke gut funktioniert."

Dass der erste Titel im ADAC GT Masters wohl nur eine Frage der Zeit war, zeigen die Erfolge des Rennstalls im internationalen GT-Sport: Zu diesen zählen mehrere Fahrer- und Teamtitel in den verschiedenen Blancpain-GT-Serien sowie der Triumph bei den 24 Stunden von Spa in der Debütsaison 2013. Neben den Einsätzen von GT3-Fahrzeugen spielt bei HTP auch die Nachwuchsförderung eine wichtige Rolle: Das Ende 2016 gegründete HTP Kart Team tritt im ADAC Kart Masters an und holte dort ebenfalls bereits Titel und Siege.

DTM: Paffett holt die Pole

Die Schnellsten im Qualifying, Müller, Paffett und Di Rersta (v.l.)
Der erste Titel ist bereits vergeben. Mercedes-AMG hat sich am Sonntag beim zweiten Qualifying auf dem Red Bull Ring frühzeitig den Titel in der Markenwertung gesichert. Nachdem Gary Paffett in auf die Pole Position raste und Paul Di Resta Platz drei holte, reichen die Punkte um von der Konkurrenz nicht mehr eingeholt werden zu können. Als Zweiter wird Audi-Pilot Nico Müller beim eutigen  Rennen an den Start gehen.
Gary Paffett holt die Pole
„Ich war überrascht, als ich nach dem Qualifying hörte, dass wir die Herstellerwertung gewonnen haben. Unser Auto war über das ganze Jahr das Beste. Gratulation an das ganze Team. Meine Crew hat toll gearbeitet über Nacht, nachdem mein Auto gestern im Rennen beschädigt wurde. Ich hatte eine großartige Runde. Das Rennen wird hart. Ich kämpfe mit Paul um den Titel und wir liegen nur sieben Punkte auseinander. Das wird ein enger Fight“, sagte Paffett.

Sehr zufrieden war auch Nico Müller. Der Schweizer fühlt sich in Spielberg sehr wohl. In den letzten drei Rennen in der Steiermark schaffte er es jeweils auf das Podium. Auch für den heutigen Sonntag hat Müller somit nun eine sehr gute Ausgangsposition. „Ich habe mich im Auto sehr wohl gefühlt, die Balance stimmte. Ich habe es leider nicht ganz geschafft, die Reifen auf meiner besten Runde optimal ins Fenster zu bekommen. Aber, ich will mich nicht beschweren, ich stehe in Startreihe eins. Jetzt werde ich gegen die Mercedes-AMG-Piloten um den Sieg kämpfen“, sagte Müller. 

Mit Edoardo Mortara und Pascal Wehrlein folgen weitere Mercedes-Piloten auf den Plätzen vier und fünf. Als bester BMW-Pilot platzierte sich Joel Eriksson auf Rang sechs. René Rast war als Achter enttäuscht, seine Chancen auf die Titelverteidigung schwinden somit zunehmend.

DTM Drittes Freies Training: Müller Schnellster

Nico Müller (Audi) Schnellster im dritten Freien Training
Foto: Jens Hawrda
Audi war auch am Sonntagmorgen beim dritten Freien Training ganz vorn. Am Vortag bereits mit drei Podiumsplätzen dominierend und nun fuhr Nico Müller am Morgen des letzten Renntages auf dem Red Bull Ring die schnellste Zeit. „Es war noch ein wenig rutschig draußen. Wir haben ein paar kleine Änderungen gemacht und unter diesen Bedingungen funktionieren sie sehr gut. Ich denke, im Qualifying wird es trocken sein. Mal sehen, wie schnell das Auto dann ist“, sagte Müller. 

Mercedes-AMG-Pilot Edoardo Mortara war Zweiter vor Müllers Markenkollege Robin Frijns. Gary Paffett wurde vierter. „Die Session war sehr gut. Ich denke, wir haben ein gutes Auto, die Pace stimmt. Die Wetterbedingungen werden auf der Strecke wieder schwierig sein“, sagte Mercedes-AMG-Pilot Paffett, der Zweite der Fahrerwertung. 

Die weiteren Titelkandidaten René Rast und Paul Di Resta wurden Achter und Neunter. Die BMW-Piloten reihten sich am Ende des Feldes ein. Auf Rang 13 war Bruno Spengler noch der Schnellste.

Samstag, 22. September 2018

Paul Di Resta übernimmt Meisterschaftsführung vor Gary Paffett

  • Paul Di Resta führt die Fahrerwertung drei Rennen vor dem Saisonende mit neun Punkten Vorsprung auf Gary Paffett an
  • Paul Di Resta (Mercedes-AMG Motorsport REMUS) übernimmt nach Platz vier wieder die Führung in der Fahrerwertung
  • Lucas Auer (SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG Motorsport) und Gary Paffett (Mercedes-AMG Motorsport PETRONAS) belegen die Plätze sechs und zehn
  • Mercedes-AMG Motorsport führt nach 17 von 20 Saisonrennen weiter die Fahrer-, Hersteller- und Teamwertung an
  • Paul Di Resta: „Morgen ist ein neuer Tag und es gibt keinen Grund, über Platz vier allzu enttäuscht zu sein.“
  • Ulrich Fritz: „Wir haben heute ein sehr ereignisreiches Rennen mit vielen Zweikämpfen erlebt. Für uns war es eine Achterbahn der Gefühle.“

Paul Di Resta übernimmt die Führung in der Meisterschaft
Foto: Mercedes-Motorsport

Mercedes-AMG Motorsport startete mit einer Achterbahnfahrt der Gefühle in das vorletzte Rennwochenende der DTM-Saison 2018 in Spielberg. Daniel Juncadella (Mercedes-AMG Motorsport REMUS) sicherte sich zunächst im Qualifying seine dritte DTM-Pole und fuhr in einem spannenden Rennen, das auf abtrockender Strecke stattfand, als Erster über die Ziellinie. Daniel führte das Rennen lange Zeit an, erhielt in Folge eines Verstoßes gegen die Richtlinien beim Re-Start kurz vor Rennende jedoch eine Durchfahrtsstrafe, die nachträglich in eine 30-Sekunden-Zeitstrafe umgewandelt wurde. Dadurch fiel er bis auf Rang 14 zurück.
Sein Teamkollege Paul Di Resta (Mercedes-AMG Motorsport REMUS) beendete das Rennen auf Platz vier und übernahm damit wieder die Führung in der Fahrerwertung. Paul hat nach 17 von 20 Saisonläufen neun Punkte Vorsprung auf seinen Markenkollegen Gary Paffett (Mercedes-AMG Motorsport PETRONAS). 

Lucas Auer (SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG Motorsport) fuhr bei seinem Heimrennen in Spielberg auf Platz sechs. Sein Teamkollege Edoardo Mortara (SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG Motorsport) kam auf Rang neun ins Ziel, erhielt nach Rennende jedoch ebenfalls eine Durchfahrtsstrafe. Die folgende 30-Sekunden-Ersatzstrafe warf ihn auf Platz 16 zurück. 

Gary Paffett fiel nach einer chaotischen Startrunde und einer Berührung mit Bruno Spengler (BMW) ans Ende des Feldes zurück und überquerte die Ziellinie auf Platz zehn. Sébastien Ogier (Mercedes-AMG Motorsport REMUS) beendete sein DTM-Debüt auf Rang 12 – einen Platz vor Pascal Wehrlein (Mercedes-AMG Motorsport PETRONAS). 

Neben der Fahrerwertung führt Mercedes-AMG Motorsport auch weiterhin die Team- und die Herstellerwertung der DTM an. Bei den Teams liegt die Mannschaft von Mercedes-AMG Motorsport PETRONAS (307 Punkte) mit 30 Zählern Vorsprung auf Mercedes-AMG Motorsport REMUS (277 Punkte) auf Rang eins. In der Markenwertung hat Mercedes-AMG (825 Punkte) 280 Zähler Vorsprung auf BMW (545 Punkte). 

Ein Blick auf Rennen 2: Der 18. Lauf der DTM-Saison 2018 startet am Sonntag um 13:30 Uhr MESZ (ab 13:00 Uhr MESZ live in SAT.1). Zuvor finden bereits um 08:30 MESZ Uhr das 3. Freie Training und um 11:35 MESZ Uhr das 2. Qualifying statt. Während jedes Rennwochenendes bieten wir auf unserer Webseite www.mercedes-amg-motorsport.com/dtm u.a. Live-Timing-Daten, Live-Kommentare, Fan-Votings und exklusive Videos hinter den Kulissen des Mercedes-AMG Motorsport DTM Teams.