Montag, 27. August 2018

Emotionale Kämpfe beim Sprint in die zweite IDM-Saisonhälfte auf dem Lausitzring

Wetterkapriolen, neue Teamkonstellationen und die Fans auf den Tribünen sorgten für eine Extra-Portion Würze bei den Rennen zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) auf dem Lausitzring. In fünf Klassen wurden jeweils zwei Rennen ausgetragen, und die Karten zwei Events vor dem Finale neu gemischt. Die Motor Presse Stuttgart als Promotor hatte eine anziehende Mischung an Action auf und neben der Rennstrecke gemixt.
Mikhalchik vor Mackels
Foto: Jens Hawrda
In der Top-Klasse IDM Superbike 1000 ist der Kampf um den Titel wieder völlig offen. Nach der Pole Position von Ilya Mikhalchik (alpha racing-Van Zon-BMW) deutete zwar alles darauf hin, dass der Ukrainer auch in der Lausitz überlegen sein würde. Aber der Sieg seines größten Konkurrenten Bastien Mackels (Wilbers-BMW) im ersten Rennen machte die Rechnung zunichte. Mikhalchik gewann dafür den zweiten Lauf und ließ sogar den Hauch eines Lächelns aufkommen. Die Rivalen an der Spitze trennen jetzt nur noch 13 Meisterschaftspunkte. Dritter ist Mikhalchiks Teamkollege Julian Puffe. 

In der IDM Superbike 1000 sind fünf Motorradmarken mit hochgezüchteten Bikes vertreten, die über 200 PS leisten: BMW, Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha. Dass der Titel 2018 an BMW geht, daran gibt es keinen Zweifel. Dennoch bleibt die Situation spannend, nachdem einige neue Fahrer ihren Einstand gaben. Das Karussell hatte sich vor dem Lausitzring kräftig gedreht. Der Niederländer Danny de Boer bescherte dadurch Kawasaki einen zehnten und einen achten Platz. Bei Honda lief es dagegen nicht nach Plan. Ein defekter Nockenwellensensor sorgte für das Aus des Italieners in beiden Läufen. Eine Dame war im Feld vertreten: Sarah Heide holte auf Suzuki ihren ersten IDM-Punkt in der höchsten deutschen Motorradstraßenrennsportklasse.

In der IDM Supersport 600 bleibt Max Enderlein auf der Yamaha des Freudenberg-Teams das Maß der Dinge. Der Sachse hat 57 Punkte Vorsprung in der Gesamtwertung vor dem Zweiten Marc Buchner und könnte sich theoretisch schon zwei Ausfälle erlauben, ohne seine Spitzenposition zu verlieren. Buchner hatte den ersten Lauf gewonnen, im zweiten stürzte er in der ersten Runde. Aufs Podium kamen Christian Stange (Kawasaki) und Newcomer Dennis Lippert (Yamaha). Enderleins bisher größter Rivale, der Nagolder Kevin Wahr, hatte in der Lausitz schwer zu kämpfen. Er stürzte im Training, und zur Qualifikation war sein Motorrad nicht rechtzeitig einsatzbereit. Wahr musste vom letzten Platz aus starten und betrieb nach einer Aufholjagd mit den Plätzen zehn und sieben Schadensbegrenzung. Dennoch warf ihn der Vorfall vom zweiten auf den vierten Rang in der Tabelle zurück. In der separaten Superstock 600-Wertung für die Piloten mit seriennäheren Motorrädern, die im gleichen Feld mitfahren, gingen die beiden Siege erstmals an Stefan Ströhlein. 

In der IDM Supersport 300 ist der Abstand zwischen dem Führenden Victor Steeman aus den Niederlanden und dem Sachsen Toni Erhard auf vier Punkte geschrumpft. Steeman verpasste im Wimpernschlag-Finale des zweiten Laufes mit nur 0,011 Sekunden Rückstand seinen dritten Saisonerfolg. Für Erhard war es der erste Triumph. Dritter wurde Steemans Landsmann Dion Otten mit der einzigen Honda in der IDM-Nachwuchsklasse. Sein Rückstand von über 15 Sekunden auf das Spitzenduo unterstrich die Extraklasse der beiden Spitzenreiter auf KTM. Den ersten Lauf hatte noch Jan-Ole Jähnig gewonnen, der ansonsten in der 300er-Weltmeisterschaft antritt. Im zweiten Rennen stürzte der Thüringer.

Zwei Siege nahmen Bennie Streuer/Gerard Daalhuizen (LCR F1 Suzuki) vom Lausitzring mit nach Hause. Mehr konnten die Niederländer in punkto Titelverteidigung nicht machen. Sie haben jetzt 30 Punkte Vorsprung vor dem zweitplatzierten Team Josef Sattler/Uwe Neubert (Adolf RS 1 F1 BMW). Aber ob diese reichen, wissen die Beiden nicht. Streuer wird dem nächsten IDM-Lauf in zwei Wochen in Assen wegen der Überschneidung mit der Weltmeisterschaft fehlen. Seine Sponsoren wollen ihn lieber in Jugoslawien sehen.

Abgerundet wurde das IDM-Wochenende auf der Strecke mit dem Twin 700-Cup sowie dem Suzuki GSX-R 1000-Cup. Es gab keine Pausen. Bei den öffentlichen Siegerehrungen im Fahrerlager, dem Pitwalk und der Autogrammstunde ging es auch im Infield rund. Und KTM hatte sogar Testmotorräder an Bord, mit denen sich die umliegende Gegend in der Lausitz erkunden ließ.

DTM: Neuling Joel Eriksson holt unter Flutlicht ersten DTM-Sieg

  • Bewundernswerte Leistung: Alessandro Zanardi wird im BMW Fünfter
  • Führungswechsel: Mercedes-Mann Di Resta neuer Spitzenreiter
  • Nullnummer: Pechvogel Paffett verliert Tabellenführung
Joel Erikson feiert seinen ersten DTM-Sieg
Foto: dtm.com
Zum ersten Mal in seiner DTM-Karriere durfte Joel Eriksson ganz oben auf dem Siegerpodest jubeln: Der BMW-Pilot aus Schweden holte in einem turbulenten 14. DTM-Saisonrennen seinen ersten Sieg in der populären Tourenwagenserie. Der Schwede siegte im zweiten Nachtrennen in Misano vor Edoardo Mortara im Mercedes-AMG und René Rast im Audi. Überwältigt von den Emotionen ließ Eriksson über Funk seinen Gefühlen freien Lauf: „Das ist unglaublich. Ich habe seitdem ich ein Kind war davon geträumt, ein Rennen in der DTM zu gewinnen. Ich bin sprachlos.“ Eine bewundernswerte Leistung zeigte auch Gaststarter Alessandro Zanardi. Der beinamputierte Rennfahrer, der in einem speziell umgebauten BMW M4 DTM in Misano an den Start ging, behielt bei schwierigen Bedingungen den Durchblick und wurde sensationell Fünfter.
 
Auf dem Weg zum ersten DTM-Sieg seiner Karriere profitierte Rookie Eriksson von einer gewagten, aber erfolgreichen Reifenstrategie: Im Gegensatz zu allen anderen Konkurrenten ging er auf Slickreifen ins Rennen. Dadurch fiel er in der Anfangsphase zwischenzeitlich sogar bis auf Rang 18 zurück, wechselte dann aber rechtzeitig auf Regenreifen, denn eine Runde später musste nach einem Dreher von Lucas Auer das Safetycar ausrücken. Damit verschaffte sich der 20-Jährige einen Vorteil, der bis zum Ende halten sollte. „Ein wirklich hartes Rennen, auf Slicks zu starten war ein Risiko. Anfangs wollte ich nur überleben. Dann fing es an zu regnen und es war schwierig, den Wagen auf der Strecke zu halten. Ich wusste nicht, auf welcher Position ich lag. Umso größer die Freude, dass es zum Sieg gereicht hat.“
Was für eine herausragende Leistung von Ausnahmeathlet Alessandro Zanardi !
Foto: dtm.com
Neben Rookie Eriksson gab es noch einen weiteren Neueinsteiger der mit seinem Ergebnis mehr als zufrieden war: Alessandro Zanardi. „Mein Speed war in einigen Teilen des Rennens okay, aber ich hatte Angst, weil ich niemandem im Weg stehen wollte. Danke an die DTM-Familie, die mich als 51-jährigen Rookie auf unvergleichliche Art und Weise begrüßt hat. Ich kann es kaum erwarten, mit meinem Team jetzt ein Bier zu trinken und zu feiern“, fasste Zanardi sein DTM-Wochenende zusammen. Da er als Gaststarter keine Punkte bekommt, rücken die nachfolgenden Fahrer in der Punktewertung automatisch auf.
 
Paul Di Resta, im Rennen Sechster und als Fünfter der Wertung mit zehn Zählern Plus auf seinem Konto, übernahm nach seinem Sieg am Vortag die Tabellenführung in der Fahrerwertung von seinem Markenkollegen Gary Paffett, der auch im Sonntagsrennen ohne Punkte blieb. „Wir haben uns das Wochenende selber schwierig gemacht. Das Auto war super, aber um mich herum sind viele Dinge passiert, die wir nun aufarbeiten müssen. Es war nicht das erste Regenrennen in der DTM, das ist also keine Entschuldigung. Ich wollte Punkte sammeln, das ist mir nicht gelungen“, äußerte sich Paffett, der DTM-Champion von 2005, enttäuscht. Seit dem Samstagsrennen am Norisring hatte Paffett Platz eins in der Fahrerwertung inne. Misano war für den Briten ein Wochenende zum Vergessen: Am Sonntag kostete ihn ein verpatzter Boxenstopp wertvolle Zeit. Anschließend kam es zur Kollision mit seinem Markenkollegen Daniel Juncadella.

In zwei Wochen startet die DTM auf dem Nürburgring. Vom 7. bis 9. September stehen dort die Saisonrennen 15 und 16 auf dem Programm. Paul Di Resta reist als neuer Tabellenführer und mit 186 Punkten auf dem Konto in die Eifel. Paffett ist mit 177 Punkten Zweiter vor Mortara (138). Marco Wittmann liegt mit 112 Punkten als bester BMW-Pilot vor Auer (110) und Markenkollege Timo Glock (107) auf Rang vier. 

Sonntag, 26. August 2018

DTM Misano-drittes Freies Training: Zanardi überrascht mit Platz fünf

Gaststarter Zanardi bester BMW-Fahrer im dritten Freien Training
Foto: dtm.com
Alessandro Zanardi hat beim dritten Freien Training am Sonntag in Misano für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Der Gaststarter belegte als bester BMW-Pilot einen sehr guten fünften Platz. Der Italiener hatte am Ende der 30-minütigen Session nur 400 Tausendstelsekunden Rückstand auf den schnellsten René Rast im Audi (1:28,528). „Das hätte ich nie gedacht, dass ich der bestplatzierte BMW-Fahrer bin. Ich bin sehr glücklich. Ich weiß, dass das nur eine Momentaufnahme ist. Aber ich genieße diesen Augenblick des Ruhmes“, sagte ein zufriedener Zanardi.

Zweiter wurde der gestrige Rennsieger Paul Di Resta (1:28,535) im Mercedes-AMG. Mit Loïc Duval (1:28,576) und Nico Müller (1:28,892) folgten weitere Audi-Piloten auf den Rängen drei und vier. „Es ist schwer zu sagen, wie schnell die anderen sein können. Während des Freien Trainings fing es an zu regnen. Das Auto fühlte sich gut an, was wichtig ist. Ich hoffe, dass es im Qualifying trocken bleibt,“ sagte Rast.

Im zweiten Qualifying geht es in Misano ab 20:00 Uhr um die besten Startplätze für das zweite Rennen unter Flutlicht. Die Zeitenjagd auf dem „Misano World Circuit Marco Simoncelli” wird im Livestream auf DTM.com/live und in den DTM-Apps für iOS und Android übertragen. Das Rennen am Sonntag überträgt ausnahmsweise kabel eins. Die TV-Übertragung beginnt um 22:15 Uhr; Rennstart ist um 22:30 Uhr.

Di Resta gewinnt erstes DTM-Nachtrennen in Misano für Mercedes

  • Mercedes-Pilot macht Titelkampf wieder spannend
  • Tabellenführer Gary Paffett nach Kollision ohne Punkte
  • Zanardi bei viel beachtetem Gaststart im BMW auf Platz 13 

Die ersten Drei das Nachtrennens vom Sonnabend
Foto: dtm.com
Spektakuläre Bilder, spannende Positionskämpfe, zwei Safetycar-Phasen und am Ende ein strahlender Sieger – das waren die Zutaten für eine gelungene DTM-Premiere im italienischen Misano. Durchgesetzt hat sich im ersten Nachtrennen der DTM-Geschichte Paul Di Resta im Mercedes-AMG C63 DTM. „Ich bin absolut glücklich. Das war ein perfekter Tag, auch wenn das Rennen schwierig war“, sagte er im Ziel. Mit seinem dritten Saisonsieg verkürzte der Schotte den Rückstand auf den Führenden Gary Paffett auf nur einen Punkt. Seinen ersten Podestplatz in der DTM feierte Audi-Pilot Robin Frijns. Der Niederländer wurde in einem turbulenten Rennen Zweiter vor Edoardo Mortara in einem weiteren Mercedes-AMG.

„Der Sieg war ein großer Schritt in der Tabelle. Aber das war alles andere als einfach – harte Arbeit. Ich hoffe, dass ich gut schlafe und mein Auto morgen wieder Top ist“, sagte Di Resta, der bei der Flutlicht-Premiere mit der Pole-Position und dem Sieg das Maximum von 28 Punkten am Samstag herausholte. Auch Robin Frijns im Audi RS 5 DTM hatte allen Grund zur Freude. In seinem 13. DTM-Rennen sicherte der Niederländer den ersten Podestplatz. „Schon in Brands Hatch war ich schnell, blieb aber leider ohne Punkte. Das Rennen heute hat sehr viel Spaß gemacht. Vor allem die letzte Runde war sensationell“, so Frijns, der sich im finalen Umlauf mit einem beherzten Überholmanöver noch an Mortara auf Platz zwei vorbeischob. „Edo hat einen Fehler gemacht, den ich nutzen konnte. Und dann hat er Platz gelassen. Das war ein tolles Duell.“
Phantastische Leistung von BMW-Gaststarter Alessandro Zanardi mit Platz 13
Foto: drm.com
Für eine kleine Sensation hätte im 13. DTM-Saisonrennen beinahe Philipp Eng gesorgt. Von Platz 18 ins Rennen gestartet war der Österreicher zwischenzeitlich bis auf Platz eins vorgefahren. Am Ende belegte er im BMW M4 DTM Platz acht. „Ich hätte mir den ersten Sieg für mich und mein Team so sehr gewünscht. Das Rennen war spannend. Ich habe ausgeteilt und eingesteckt und am Ende war der Zustand meines Autos nicht mehr perfekt.“
Zwei Safetycar-Phasen und die anschließenden Indy-Restarts sorgten für zusätzliche Spannung. Der ersten von Runde neun bis 12 war eine Berührung zwischen den Mercedes-AMG-Kollegen Mortara und Paffett vorausgegangen, die für den Führenden der Fahrerwertung das vorzeitige Aus bedeutete. In der 14. Runde musste das Safetycar für drei Runden erneut ausrücken.


Ein gutes Rennen absolvierte DTM-Gaststarter Alessandro Zanardi. Im BMW M4 DTM wurde der mehrfache Paralympics-Sieger auf Rang 13 abgewinkt. „Ich bin superzufrieden“, sagte der Italiener, der in einem speziell entwickelten Rennfahrzeug ohne seine Beinprotesen gefahren ist. „Für mich gibt es jede Menge Gründe, zu lächeln. Und ich habe viel gelernt, was ich morgen im zweiten Rennen umsetzen möchte.“

In der DTM-Fahrerwertung liegt nach 13 von 20 Saisonrennen weiter der dreimalige Saisonsieger Paffett in Führung. Mit 177 Punkten auf dem Konto liegt er nur noch einen Zähler vor Di Resta (176). Dritter ist Mortara (118) vor dem besten BMW-Piloten Marco Wittmann (112). Lucas Auer (Mercedes-AMG, 110) und Timo Glock (BMW, 107) belegen die Positionen fünf und sechs. Das zweite DTM-Nachtrennen in Misano wird am Sonntag um 22:30 Uhr gestartet. Kabel eins berichtet am Sonntagabend ab 22:15 Uhr live.

Samstag, 25. August 2018

DTM: Paul Di Resta holt Pole in Misano

Die Schnellsten des Qualifyings
Foto: dtm.com
Paul Di Resta holte am Samstag in Misano bei Regen die neunte Pole in Folge für die Marke mit dem Stern. Hinter dem Zweiten der Fahrerwertung landete Markenkollege Edoardo Mortara. 

„Es war eine gute Runde, ich war nach dem Freien Training schon zuversichtlich. Aufgrund des Wetters war es ein bisschen wie eine Lotterie. Das war ein wichtiger Schritt für die Meisterschaft. Wenn ich nach dem Rennen auch auf der Position bin, bin ich noch glücklicher“, sagte Pole-Mann Di Resta nach dem Qualifying für das erste Nachtrennen in der DTM-Geschichte.

Dritter wurde der Vorjahreschampion René Rast im Audi. „Ich hatte die Daten analysiert und mein Setup nach dem zweiten Freien Training ein bisschen angepasst. Das hat funktioniert. Es war schwer, eine saubere Runde zu schaffen. Wenn jemand vor dir fuhr, war die Gischt extrem hoch, dann hast du die Strecke nicht mehr gesehen“, sagte der Audi-Pilot.

Der Führende der Gesamtwertung, Gary Paffett, wurde Vierter vor dem besten BMW mit Timo Glock am Steuer. „Das war ein hartes Stück Arbeit bei den Bedingungen. Es war schwierig, eine Runde zusammenzubringen in dem Verkehr. Platz fünf, ich bin auf Schlagdistanz. Mercedes-AMG ist unter allen Bedingungen da und extrem stark. Jetzt müssen wir schauen, dass wir den Paul und den Gary ein bisschen nervös machen. Ich denke, wir werden im nassen starten und im trockenen rein fahren“, sagte Glock. 
Alessandro Zanardi im BMW
Foto: dtm.com
Gaststarter Alessandro Zanardi kam als 19. Ins Ziel. „Mir wäre es lieber gewesen, wenn die Bedingungen konstant geblieben wären. Im Trockenen habe ich mich schon sehr wohl gefühlt. Im Regen war es extrem schwer“, äußerte sich der BMW-Pilot über sein erstes DTM-Qualifying.

Das erste Nachtrennen der DTM-Geschichte an der adriatischen Riviera wird im Livestream auf DTM.com/live und in den DTM-Apps für iOS und Android übertragen. Die beiden Rennen am Samstag und am Sonntag überträgt ausnahmsweise kabel eins. Die Übertragung beginnt an beiden Tagen um 22:15 Uhr; Rennstart ist jeweils um 22:30 Uhr.