Mittwoch, 21. Juni 2017

DTM: Drei Fragen an Paul Di Resta

Paul Di Resta
Foto: Jens Hawrda
Budapest war ein großartiges Wochenende für dich. Wie groß war die Erleichterung?
 
Paul Di Resta: Die Erleichterung war groß und der Sieg kam zu einem entscheidenden Zeitpunkt in der Saison. Zur Saisonmitte kristallisieren sich langsam die Titelkandidaten heraus. Nach diesem Wochenende bin ich ihnen nun etwas näher gekommen. Es ist gut, zu diesem kritischen Zeitpunkt etwas Schwung für den Norisring aufzunehmen. Dort möchte ich ein weiteres starkes Wochenende zeigen. Noch ist nicht klar, ob mit Mattias Ekström dort einer der möglichen Titelanwärter fehlt. Persönlich würde ich kein Rennen auslassen. Wenn man sich in einer Rennserie engagiert, sollte man auch alle Rennwochenenden bestreiten. Ich glaube aber, dass er am Norisring fahren wird. Mein Gefühl sagt mir, dass Audi derzeit noch keinen klaren Titelkandidaten hat. Aber mich betrifft das nicht. Wir möchten sie so oder so in einem fairen Duell schlagen.
 
Bist du überrascht, dass nach sechs Rennen so viele Fahrer in der Gesamtwertung so eng zusammenliegen?
 
Paul Di Resta: Es geht sehr eng zu. Genau so haben wir es uns gewünscht. Das neue Reifen-Reglement spielt hier eine wichtige Rolle. Du kannst ganz andere Strategien fahren und dein Startplatz ist nicht gleichbedeutend mit deinem Rennergebnis. Wenn du aggressiv herangehst, zahlt es sich manchmal auch aus – so wie am Samstag in Budapest. Oder auch am Lausitzring, als einige Audi-Fahrer in der ersten Runde gestoppt haben. Die Fahrer und Teams treffen mutige Entscheidungen, aber am wichtigsten ist es, so viele Punkte wie möglich mitzunehmen, wenn du ein starkes Paket hast. Nach einem schwierigen Wochenende auf dem Lausitzring war es für mich wichtig, in Budapest zurückzuschlagen. Denn in Hockenheim habe ich im zweiten Rennen durch Pech einen Podestplatz verloren. Diesmal war das Glück aber wieder auf meiner Seite. So läuft es eben im Motorsport. Die Leute erinnern sich nicht an deinen Saisonstart, sondern nur daran, wie du das Jahr beendest.
 
Ab wann werden wir sehen, welche Fahrer in diesem Jahr um die Meisterschaft kämpfen? Könnte das auch erst beim Saisonfinale in Hockenheim der Fall sein?
 
Paul Di Resta: So wie es im Moment läuft, würde ich sagen, dass in Hockenheim sicher eine Reihe an Fahrern noch Titelchancen haben werden. Der kritische Punkt in der Meisterschaft ist für mich das vorletzte Rennwochenende in Spielberg. Auf dieser Strecke weiß man nie, was passiert. Ich freue mich auf den Titelkampf. Als Fahrer magst du solche Herausforderungen. Natürlich würdest du am liebsten allen auf und davon fahren. Aber ich erinnere mich daran, dass ich in meinem Meisterjahr 2010 auch nicht den besten Saisonstart hatte. Umso stärker war jedoch der Saisonabschluss für mich. Wir wissen, dass wir ein starkes Auto haben. Wir müssen aber auch noch viel darüber lernen.

Dienstag, 20. Juni 2017

Stimmen der Audi-Piloten nach dem Rennen in Budapest

Auf dem Hungaroring feierte René Rast vor 39.500 Zuschauern (am Wochenende) seinen ersten DTM-Sieg. Mattias Ekström komplettierte mit Platz zwei am Sonntag den starken Auftritt des neuen Audi RS 5 DTM beim ersten Auslandseinsatz. Die Stimmen aus dem Audi-Lager.
Renè Rast
Foto: Jens Hawrda
René Rast (AUTO BILD MOTORSPORT Audi RS 5 DTM #33) Platz 6 / Platz 1
„Es war fast ein perfektes Wochenende. ‚Fast’, weil ich zweimal auf der Pole-Position stand, aber ‚nur’ einmal auf dem Podium. Am Samstag wäre sicherlich mehr drin gewesen. Aber man hat es nicht in der Hand, wann das Safety-Car herauskommt. Sonst hätten wir am Samstag ein ähnliches Ergebnis erzielen können wie am Sonntag. Aber ich bin natürlich megahappy über meinen ersten Sieg. Ich habe mir vor dem Wochenende nicht ausgemalt, hier als Meisterschaftsführender abzureisen.“


Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM #53) Disqualifiziert (Platz 7) / Platz 5
„Das Wochenende war schwierig. Der siebte Platz am Samstag war okay. Wir hatten die Strategie etwas falsch gewählt und waren von der frühen Safety-Car-Phase betroffen. Nach dem Rennen wurde ich disqualifiziert. Wir müssen jetzt abwarten, ob ich die Punkte zurückbekomme. Am Ende des Qualifyings am Sonntag bekam ich keine gute Runde zusammen, dadurch wurde das Rennen schwierig. Ich konnte zwei Autos überholen und hatte ein gutes Rennen, aber einen schlechten Boxenstopp. Es war ein Wochenende mit Höhen und Tiefen.“

Mattias Ekström
Foto: Jens Hawrda
Mattias Ekström (Red Bull Audi RS 5 DTM #5) Platz 5 / Platz 2
„Ich bin mit der Leistung im Qualifying und meinem Renntempo zufrieden. Am Samstag war der Start ganz gut, leider war er am Sonntag nicht so optimal. Insgesamt haben wir jedoch einen großen Schritt nach vorn gemacht und ich bin mit diesem Wochenende sehr happy.“

Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi RS 5 DTM #99) Platz 4 / Platz 10
„Das Wochenende war nicht so toll wie erwartet. Ich glaube, wir hätten locker zwei Top-Fünf-Ergebnisse einfahren können, denn das Qualifying war ganz gut. Das Sonntagsrennen hat viele Punkte gekostet, wir hatten ein Problem vor dem Start und dann ist auch zu allem Übel der Stopp schiefgegangen. Wir waren sechsmal in den Punkten, aber die Saison ist noch lang. Wir werden sicherlich auch wieder Rennen gewinnen und sind dann auch wieder vorn.“

Nico Müller
Foto: Jens Hawrda
Nico Müller (Playboy Audi RS 5 DTM #51) Platz 10 / Platz 4
„Nach einem tollen Start am Sonntag war eigentlich das Podium das Ziel. Aber Mattias (Ekström) hat seine Karten gut gespielt und unsere Strategie hat nicht ganz funktioniert. Deshalb ging es von Platz zwei wieder zurück auf Platz vier. Der BMW, der sich noch vorgeschlichen hat, wurmt mich ein wenig. Ein Podium wäre sicherlich schön gewesen, aber die Punkte für den vierten Platz nehmen wir gern mit. Der Sonntag war ein guter Tag, der Samstag etwas weniger.“
Loìc Duval
Foto: Jens Hawrda
Loïc Duval (Castrol EDGE Audi RS 5 DTM #77) Platz 14 / Platz 16
„Das Wochenende startete ganz gut, am Samstag lagen wir innerhalb des Leistungsfensters. Der siebte Platz im Qualifying war vielversprechend. Das Rennen verlief jedoch durch das Safety-Car nicht wie gewünscht und wir fielen zurück. Ich lag in der letzten Runde in den Punkten, hatte dann beim Überholen einen leichten Kontakt mit Marco Wittmann, bekam einen Reifenschaden und fiel aus den Punkterängen. Am Sonntag kämpften wir wieder mit der Performance, das Qualifying war nicht gut. Im Rennen konnte ich nicht viel machen. Es war ein gemischtes Wochenende, aber ich glaube, meine Lernkurve in der DTM zeigt nach oben. Ich freue mich auf das nächste Rennen.“

Montag, 19. Juni 2017

Audi-Pilot René Rast holt sich die DTM-Führung

  • Pole, Sieg und Tabellenspitze für DTM-Neuling auf dem Hungaroring
  • Routinier Mattias Ekström macht Doppelsieg für Audi perfekt
  • Audi vor Heimrennen auf dem Norisring Spitzenreiter aller drei Wertungen
Audi-Pilot René Rast ist der Mann der Stunde in der DTM: Der Neuling feierte auf dem Hungaroring seinen ersten Sieg in der DTM und schnappte sich mit einem Mega-Wochenende sogar die Führung in der Fahrerwertung. Auch in der Hersteller- und der Teamwertung hat Audi vor dem Heimrennen auf dem Norisring am 1./2. Juli die Nase vorn.
Renè Rast übernimmt die Führung in der DTM-Fahrerwertung
Foto: Jens Hawrda
Nach seiner ersten DTM-Pole-Position am Samstag holte sich der 30-Jährige auch am Sonntag mit einer perfekten Runde die drei Zusatzpunkte für den besten Startplatz. Und dieses Mal lief auch im Rennen alles nach Plan: Vom Start weg übernahm der Deutsche aus dem Audi Sport Team Rosberg die Führung und baute diese kontinuierlich aus. Nach seinem Boxenstopp in Runde elf fiel Rast zunächst hinter seinen Markenkollegen Mattias Ekström aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline zurück, der bereits in der dritten Runde die Reifen gewechselt hatte. In der Schlussphase konnte Rast dann den Vorteil der frischeren Reifen nutzen und Ekström überholen. Damit gelang Rast in seinem neunten DTM-Rennen bereits der erste Sieg.

„Es ist ein unglaubliches Gefühl, am Hungaroring gewonnen zu haben“, sagte René Rast nach seinem Premierensieg. „Zweimal auf der Pole, der erste Sieg und auch noch die Meisterschaftsführung – ich kann das noch gar nicht alles in Worte fassen. In einer Rookie-Saison kann man nicht erwarten, nach drei Rennwochenenden die Meisterschaft anzuführen und schon das erste Rennen gewonnen zu haben. Ich bin einfach glücklich, ein so gutes Team hinter mir zu haben.“

Mattias Ekström verbesserte sich mit seinem zweiten Platz auf den vierten Tabellenrang. Der Schwede hatte sich vorgenommen, vor allem an seiner Qualifying-Leistung zu arbeiten, und holte sich an beiden Tagen je einen Zusatzpunkt für Startplatz drei. Insgesamt sammelte Ekström in Ungarn 30 Punkte und fuhr am Sonntag auch die schnellste Rennrunde.

Ekströms Teamkollege Nico Müller startete wie am Vortag von Position vier und kam auch als Vierter ins Ziel. Der junge Schweizer fuhr fast das ganze Rennen dicht hinter BMW-Pilot Maxime Martin, konnte diesen aber nicht überholen.

Eine kämpferische Leistung zeigte Jamie Green, der durch einen langsamen Boxenstopp zeitweise bis auf Rang neun zurückfiel. Der Brite machte anschließend mehrere Plätze gut. Den BMW des amtierenden DTM-Champions Marco Wittmann überholte er unter dem Jubel des ungarischen Publikums sogar außen herum. Green beendete das Rennen auf Rang fünf und liegt nach sechs Rennen lediglich fünf Punkte hinter seinem Teamkollegen René Rast und vier Punkte hinter Lucas Auer (Mercedes-Benz) auf dem dritten Tabellenrang.

Pechvogel des Tages war Mike Rockenfeller. Kurz vor dem Start des Rennens wurde an seinem Audi RS 5 DTM eine undichte Bremsleitung festgestellt, sodass Rockenfeller statt vom fünften Startplatz vom Ende des Feldes ins Rennen gehen musste. Mit einem Blitzstart, einem frühen Stopp und schnellen Rundenzeiten konnte sich Rockenfeller vom 18. noch auf den zehnten Platz nach vorn kämpfen und einen Punkt für das Audi Sport Team Phoenix holen. Teamkollege Loïc Duval wurde kurz vor Rennende von BMW-Pilot Tom Blomqvist touchiert und durch den folgenden Dreher auf Rang 16 zurückgeworfen.

Audi holte am Sonntag 70 der 107 möglichen Punkte und ist nun klarer Spitzenreiter der Herstellerwertung. In der Teamwertung baute das Audi Sport Team Rosberg seinen Vorsprung auf 39 Punkte aus. Zur Freude von Audi-Motorsportchef Dieter Gass kommt Audi damit als Führender aller drei Wertungen zum „Heimspiel“ nach Nürnberg. „Das heutige Rennen war natürlich fantastisch für uns“, sagte Gass. „Nach dem für uns extrem enttäuschenden Samstag war es wichtig, heute zurückzuschlagen, einen Doppelsieg einzufahren und auch noch die Plätze vier und fünf zu holen. Ich freue mich unheimlich für René Rast: Er liefert eine wahnsinnige Premierensaison in der DTM ab."

Sonntag, 18. Juni 2017

Erster DTM-Sieg für René Rast

  • René Rast holt am Hungaroring zwei Poles, einen Sieg und die Tabellenführung
  • Maxime Martin stürmt von der letzten Reihe auf das Podium
  • 39.500 Zuschauer besuchten das DTM-Wochenende in Ungarn
Erster DTM-Sieg für Renè Rast
Foto: dtm.com
Grenzenloser Jubel bei René Rast: Der Audi-Pilot sicherte beim sechsten DTM-Saisonrennen auf dem Hungaroring seinen ersten Sieg in der populären Tourenwagenserie. „Mega! Das ist unglaublich, ich kann es nicht fassen“, brüllte Rast nach der Zieldurchfahrt über den Funk. Der 30-Jährige Rast gewann das Rennen in Ungarn nach 35 Runden vor seinem Markenkollegen Mattias Ekström, der das Rennen über weite Strecken angeführt hatte. Dritter im Sonntagsrennen wurde Maxime Martin im BMW M4 DTM, der vom Ende des Feldes in das Rennen gestartet war. Bester Mercedes-Fahrer im heutigen Rennen war Paul Di Resta auf Platz sechs.

Zum entscheidenden Manöver setzte Rast erst vier Runden vor Schluss an, als er sich eiskalt an dem bis dato Führenden Ekström vorbeischob. Zuvor hatte sich der Audi-Pilot im Qualifying für das Sonntagsrennen seine zweite Pole-Position gesichert. In Summe benötigte Rast nur neun Rennen bis zu seinem ersten DTM-Triumph. „Auf diesem Moment habe ich ewig hingearbeitet“, freute sich ein überglücklicher Rast. „Mattias hatte eine andere Strategie, hat sich aber fair verteidigt. Es ist zu früh, jetzt schon über den Titel nachzudenken, aber die Tabellenführung ist natürlich schon etwas Besonderes. Das hätte ich vor der Saison nicht zu träumen gewagt.“

Ekström, der sich den Sieg vor Augen geschlagen geben musste, nahm Platz zwei sportlich: „Ich hatte durch meinen frühen Stopp eine große Chance zu gewinnen. Allerdings habe ich am Ende mit stumpfen Waffen gekämpft. René hat abgewartet und fuhr dann einfach an mir vorbei. Perfekt ist anders, aber das Ergebnis geht schon in Ordnung.“

Eine fulminante Aufholjagd gelang dem Belgier Martin, nachdem er am Samstag vorzeitig ausgeschieden war und zu allem Überfluss wegen einer Kollision auch noch eine Rückversetzung in der Startaufstellung um drei Positionen aufgebrummt bekam. Das Zeittraining für das Sonntagsrennen verlief ebenfalls durchwachsen, so dass am Ende nur der letzte Startplatz zu Buche stand. Der Belgier ließ sich davon nicht beeindrucken, absolvierte seinen Stopp zum Reifenwechsel bereits in der ersten Runde. „Das war eine großartige Aufholjagd“, sagte er nach dem Rennen. „Ich habe von Beginn an Vollgas gegeben, aber mit dem Podium habe ich nicht gerechnet. Am Ende war es eine gute Antwort auf mein Ergebnis gestern.“

In der DTM-Fahrerwertung übernimmt Sieger Rast nach sechs von 18 Saisonrennen mit 70 Punkten die Führung. Lucas Auer, der in Ungarn ohne Punkte blieb, liegt mit einem Zähler Rückstand auf Platz zwei. Die Plätze drei und vier belegen mit Jamie Green (65 Punkte) und Mattias Ekström (62 Punkte) zwei weitere Audi-Piloten.

Nächste Station im DTM-Kalender ist Nürnberg: Vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 finden auf dem einzigartigen Stadtkurs die Saisonrennen sieben und acht statt.

DTM: Renè Rast holt auch am Sonntag die Pole

zweite Pole am Wochenende für Renè Rast
Foto: Jens Hawrda
Nachdem er bereits am Samstag die Pole für Audi holte zeigte sich René Rast auch am Sonntag als stärkster DTM-Pilot im Zeittraining und wiederholte seine Leistung vom Vortag.
Im Audi RS 5 DTM fuhr er in 1:34,740 Minuten die Bestzeit im zweiten Qualifying und sicherte sich damit seine zweite Pole-Position in der DTM. Nur 0,063 Sekunden langsamer war Marco Wittmann im BMW M4 DTM, der als Zweiter in die Phalanx der Audi-Piloten einbrach. Vier mal vier Ringe dominierten auf den weiteren Positionen: Mattias Ekström, Nico Müller, Mike Rockenfeller und Jamie Green qualifizierten sich für die Startplätze drei bis sechs.


Den schnellsten Mercedes-AMG C 63 DTM fuhr Lucas Auer auf Position sieben, Timo Glock, Augusto Farfus und Tom Blomqvist fuhren in Farben von BMW geschlossen auf die Plätze acht bis zehn.

Wie eng es auf dem 4,381 Kilometer langen Hungaroring im Qualifying zuging, zeigt ein Blick auf die Zeiten: 17 Piloten blieben innerhalb eines Rückstands von einer Sekunde. Das verspricht Spannung für den sechsten Saisonlauf, der um 15:18 Uhr startet. Das Erste überträgt das sechste DTM-Saisonrennen ab 15 Uhr live aus Ungarn.


Stimmen nach dem Qualifying

Rene Rast
(Audi), Platz eins: „An eine Pole-Position kann man sich nie gewöhnen. Das ist ein Mega-Gefühl. Ich habe die perfekte Runde erwischt, alles hat gut gepasst. Das sind weitere drei Punkte für mich. So kann es von mir aus gerne weitergehen. Jetzt ist es mein Plan mich auch im Rennen zu verbessern. Vollgas von Anfang an. Ich werde versuchen, mir ein Vorsprung herauszufahren.“


Marco Wittmann
(BMW), Platz zwei: „Ich bin sehr zufrieden aus der ersten Reihe starten zu können. Die ersten Rennen inklusive der Qualifyings waren schwierig für mich. Mein Team hat einen guten Job gemacht. Wir haben im Vergleich zu gestern Veränderungen an der Balance und dem Setup vorgenommen. Jetzt ist es an der Zeit, dies auch im Rennen zu zeigen. Ich werde versuchen, so viele Punkte wie möglich zu holen.“


Mattias Ekström
(Audi), Platz drei: „Das war nicht die beste Qualifying-Runde meines Lebens, aber es war eine gute Performance. Ich schaue vorwärts und werde versuchen, auch im Rennen auf das Podium zu fahren.“