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| So wie Honda schicken auch Kawasaki, BMW, Triumph und Ducati Ihre Testtrucks zum Hockenheimring Foto: Honda |
Nicht nur zuschauen, sondern selbst Gas geben. Auf Honda und Kawasaki. Die beiden Motorradmarken und EURO MOTO-Partner sind beim großen Hockenheim-Finale wieder mit ihren Roadshow-Flotten am Start. Am Samstag und Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr heißt es wieder: Freie Fahrt für Biker und solche, die es werden wollen.
Für nahezu jeden Führerschein und jeden Geschmack etwas dabei – vom handlichen Einsteigerbike bis zum ausgewachsenen Highend-Motorrad mit Kompressor-Power. Wer also schon immer wissen wollte, wie sich ein bestimmtes Modell tatsächlich anfühlt, kann die Theorie gegen Praxis eintauschen.
Honda bringt gleich 25 Motorräder des Modelljahres 2026 mit. Darunter sind mehrere aktuelle Neuheiten wie die CB1000F, CB1000GT und CB1000 Hornet. Auch die sportliche Fraktion kommt nicht zu kurz: Fireblade und CBR600RR stehen ebenfalls für Probefahrten bereit. Die schlanke und im Design minimalistische CB125R in Kombination mit einer einfachen Handhabung wartet auf A1- oder B196-Führerscheininhaber. Mit der WN7 schiebt Honda zudem das erste vollwertige Elektromotorrad aus dem Truck.
Kawasaki reist mit elf ausgewählten Modellen des Modelljahres 2026 ins badische Motodrom. Die neue Z1100 SE setzt als sportlich-touristische Weiterentwicklung frische Akzente im oberen Segment der Naked-Bikes. Für die Mittelklasse und insbesondere A2-Fahrer steht die KLE500 SE bereit – vielseitig, modern und damit interessant für alle, die ein Motorrad für unterschiedliche Einsätze suchen. Ein technisches Highlight bleibt die Kawasaki Z H2 SE als Kompressor-Flaggschiff. Für Fans klassischer Linienführung kombiniert mit moderner Technik ist die Z900RS SE Teil der Roadshow-Flotte – Retro-Charme trifft hier auf zeitgemäße Performance.
Ob 125er-Einstieg, Supersportler, Elektromotorrad, Naked Bike oder Kompressor-Bolide: In Hockenheim lässt sich herausfinden, welches Motorrad am besten zu einem passt – und das mitten im EURO MOTO-Finale.
Wer testen will, sollte sich seinen Platz sichern. Probefahrten können bereits vorab online über (www.honda.de), (www.kawasaki-roadshow.de) gebucht werden, aber auch online vor Ort.
Für die Testfahrt müssen mitgebracht werden:
· gültiger Führerschein
· Personalausweis
· vollständige Schutzausrüstung (Helm, Handschuhe, Jacke, Stiefel etc.)
Die erste Probefahrt pro Tag ist kostenlos. Wer ein zweites Modell direkt vergleichen möchte (maximal zwei Fahrten pro Tag), spendet 10 Euro zugunsten von MEHRSi – Sicherheit für Biker. Der Betrag wird zu 100 Prozent an die gemeinnützige Organisation weitergegeben und unterstützt konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr.
BMW, Triumph und Ducati bauen ebenfalls eine reichliche Modellauswahl im Fahrerlager auf, aber ohne Testfahrten. Am Sonntag sorgt zudem der Simulator der VR Bank, was sich auf einem Motorrad lassen machen lässt.
Quelle: euromoto.racing / Anke Wieczorek



