Sonntag, 24. Oktober 2021

KTM holt mit Taktikcoup in Hockenheim den ersten Saisonsieg

  • Leo Pichler und Leon Wassertheurer gewinnen das Samstagsrennen auf dem Hockenheimring
  • Mercedes-AMG-Duo Marschalkowski/Nouet verkürzt mit Platz zwei Rückstand
  • Kosch/Kieffer triumphieren in der Trophy-Wertung im Porsche

Sieg für Pichler/Wassertheurer (KTM) im Samstagsrennen
Foto: Jens Hawrda

Ein volles Startfeld mit 32 Sportwagen, packende Duelle auf der Rennstrecke und ein gelungener Taktik-Kniff. Leo Pichler (19/AUT) und Leon Wassertheurer (19/Stuttgart, beide Razoon - more than Racing) gewannen ein von vielen Zweikämpfen geprägtes Rennen dank eines perfekt getimten Boxenstopps und holten von Startplatz 15 den ersten Sieg im KTM X-Bow GT4. Platz zwei ging an die Meisterschaftszweiten Jan Marschalkowski (18/Inning) und Théo Nouet (19/FRA, beide Team Zakspeed) im Mercedes-AMG GT4 vor Joel Sturm (19/Brühl) und Paul-Aurel König (17/Hameln, beide Team Allied-Racing) im Porsche 718 Cayman GT4. „Ich kann es noch gar nicht begreifen und fühle mich, als ob ich im Traum wäre. Heute ist es für uns einfach aufgegangen. Wir sind richtig glücklich“, jubelte Lokalmatador Wassertheurer von ganz oben auf dem Podium.

Das Rennen hatte zunächst Pole-Setter John Paul Southern (19/USA, T3 Motorsport) im Audi R8 LMS GT4 angeführt. In einer spektakulären Anfangsphase kämpfte der US-Boy zunächst mit Mercedes-AMG-Pilot Marc de Fulgencio (22/ESP, Leipert Motorsport) intensiv um die Führung. Der von Platz fünf losgefahrene Nico Verdonck (35/BEL, Ring Racing) setzte sich im Toyota GR Supra GT4 schnell auf die dritte Position und schloss zu den Führenden auf. Nach gut 20 Rennminuten holte sich der Belgier zunächst Platz zwei und fuhr wenig später mit einem sehenswerten Manöver auch am führenden Audi vorbei an die Spitze.

Die erste Rennhälfte des Samstagsrennens der ADAC GT4 Germany auf dem Hockenheimring war geprägt von unzähligen Zweikämpfen und Positionswechseln. Das machte das Rennen zu einem unterhaltsamen und abwechslungsreichen Event für die zahlreichen Zuschauer auf den Tribünen. Ihnen bot auch Jan Marschalkowski im Mercedes-AMG eine gute Show. Er kämpfte sich in der ersten Rennhälfte von Startplatz sechs bis auf die dritte Position vor.

Die Phase der Fahrerwechsel hatten dann rennentscheidenden Charakter. Zunächst unterschritt der führende Toyota die Mindestdauer des Boxenstopps, was für Verdoncks Teamkollege Potty eine Durchfahrtsstrafe nach sich zog, der Toyota fiel auf Rang drei hinter Nouet zurück. Größeren Einfluss hatte jedoch eine Kollision zwischen Jan Philipp Springob (20/Köln), der den von Pole gestarteten Audi von Southern übernommen hatte, und dem Aston Martin Vantage GT4 von Hugo Sasse (17/Aschersleben, Prosport Racing). Um den britischen Boliden sicher bergen zu können, rief die Rennleitung eine Full Course Yellow-Phase aus.

Zu diesem Zeitpunkt stand nur noch der Fahrerwechsel beim KTM-Team an. Die nutzten ihre Chance, stoppten während der Gelbphase und verschafften sich so einen Vorteil von rund 30 Sekunden. KTM-Fahrer Wassertheurer konnte den Vorsprung in der zweiten Rennhälfte verwalten und fuhr mit 25,218 Sekunden Vorsprung zum ersten Sieg in der ADAC GT4 Germany. Ich habe versucht, die Konzentration oben zu halten und mein Bestes zu geben. Das hat funktioniert“, meinte der Stuttgarter.

„Diesen Sieg haben wir gar nicht erwartet. Wir versuchen schon das ganze Jahr, spät zu stoppen, um von Unabwägbarkeiten profitieren zu können. Diese Taktik hat heute zu einhundert Prozent funktioniert. Das Resultat war somit eine grandiose Teamleistung unserer Strategen“, fügte Teamkollege Pichler an. „Als die Full Course Yellow ausgerufen wurde und ich in die Box fuhr, wusste ich schon, dass es heute ein guter Tag werden kann.“ Wassertheurer/Pichler konnten sich auch über den Sieg in der Junior-Wertung freuen.

Wegen eines Vergehens während der Full Course Yellow wurde der im Ziel drittplatzierte Toyota nachträglich auf Platz elf zurückgestuft. Somit erbten Sturm/König im Porsche den dritten Platz. Der Leipert-Mercedes-AMG, den Robin Falkenbach (19/Niederkassel) von de Fulgencio übernommen hatte, wurde final Vierter. Auf Platz fünf fuhren an Andreas Wirth (36/Waghäusel) und Phil Dörr (20/Butzbach, beide Dörr Motorsport) im Aston Martin. Der zu Beginn führende Audi von Southern/Springob wurde Sechster.

Nicolaj Møller Madsen (28/DNK) und Philipp Miemois (23/FIN, beide Team AVIA Sorg Rennsport) im BMW M4 GT4 sowie Pavel Lefterov (23/BUL) und Stefan Bostandjiev (17/BUL, beide Overdrive Racing) im Porsche belegten die Ränge sieben und acht. Die Tabellenführer Michael Schrey (38/Wallenhorst) und Gabriele Piana (35/ITA, beide Hofor Racing by Bonk Motorsport) erreichten im BMW Platz neun. Die Top Zehn komplettierten Ben Dörr (16/Butzbach) und Nico Hantke (17/Hürth, beide Dörr Motorsport) im Aston Martin. Der Sieg in der Trophy-Wertung ging an das Porsche-Duo Tom Kieffer (46/LUX) und Christian Kosch (44/LUX, beide Team Allied-Racing).

Weitere Stimmen zum Rennen:

Jan Marschalkowski – Platz zwei im Mercedes-AMG: „Unsere Qualifikation war nicht optimal Doch es war klar, dass wir im Rennen eine bessere Pace haben würden. Ich habe das Gefühl, eines meiner besten Rennen gefahren zu sein. Da ist es ein wenig enttäuschend, wenn man trotzdem nicht gewinnt. Es war jedoch ein guter Tag für die Meisterschaft, da wir den Rückstand auf die Spitze verkleinern konnten. Die ersten Runden auf waren richtig intensiv. Ich musste super hart verteidigen und konnte einige Manöver setzen, um weiter nach vorne zu kommen.“

Théo Nouet - Platz zwei im Mercedes-AMG: „Es waren gute Punkte für die Meisterschaft. Die Full Course Yellow hat uns heute sicher nicht geholfen. Jan hat in der ersten Rennhälfte super Vorarbeit geleistet und auch noch die Reifen für mich geschont. So fühlte sich das Auto auch am Ende des Rennens noch gut an. Ich bin insgesamt glücklich über das Ergebnis.“

Samstag, 23. Oktober 2021

Bortolotti/Mapelli holen ersten Saisonsieg für Lamborghini

Feller/Mies weiter Tabellenführer

  • GRT-Grasser-Piloten gewinnen Samstagsrennen in Hockenheim
  • Platz zwei für Tabellenführer Feller/Mies
  • Titelkandidaten dominieren Rennen

Bortolotti/Mapelli siegen am Samstag in Hockenheim
Foto: Jens Hawrda

Durststrecke beendet: Mirko Bortolotti (31/I) und Marco Mapelli (34/I, beide GRT Grasser Racing Team) holten in einem spannenden Samstagsrennen des ADAC GT Masters in Hockenheim den ersten Sieg für Lamborghini seit mehr als zwei Jahren. Zuletzt triumphierte die italienische Marke 2019 an gleicher Stelle. Mit nur 0,521 Sekunden Rückstand fuhren die Audi-Piloten Ricardo Feller (21/CH) und Christopher Mies (31/Düsseldorf, beide Montaplast by Land-Motorsport) auf Platz zwei und bauten damit ihre Tabellenführung aus. Rang drei ging an den Porsche von Werksfahrer Mathieu Jaminet (26/F) und Titelverteidiger Michael Ammermüller (35/Rotthalmünster, beide SSR Performance).


Hyundai-Pilot Engstler siegt in Hockenheim und baut Vorsprung aus

  • Der Tabellenführer hat nun bereits 86 Punkte Vorsprung auf Verfolger Dominik Fugel
  • Jonas Karklys wird Zweiter, Martin Andersen Dritter
  • Titelentscheidung könnte am Sonntag beim zweiten Rennen in Hockenheim fallen

Luca Engstler siegt am Samstag am Hockenheimring
Foto: Jens Hawrda

Luca Engstler (21, Wiggensbach, Hyundai Team Engstler) hat mit seinem sechsten Saisonsieg den nächsten großen Schritt zum Titelgewinn in der ADAC TCR Germany gemacht. Der Hyundai i30 N TCR-Pilot gewann am Samstag auf dem Hockenheimring und baute seinen Vorsprung auf Verfolger Dominik Fugel (24, Chemnitz, Honda ADAC Sachsen) auf 86 Punkte aus. Der Honda Civic TCR-Pilot aus Chemnitz wurde am Samstag Vierter – Engstler könnte bereits im zweiten Rennen am Sonntag die Meisterschaft entscheiden.

„Es war ein sehr wichtiger Sieg, aber wir sind längst noch nicht so weit, dass wir uns zurücklehnen oder auch nur minimal nachlassen können“, sagte Engstler, der einen souveränen Start-Ziel-Sieg einfuhr und an diesem Wochenende bislang in jeder Session das Tempo vorgab: „Das werde ich auch meinem Team sagen. Wir sind noch lange nicht durch, aber wenn alles gut läuft, haben wir vielleicht morgen einen Grund, gemeinsam zu feiern.“

Platz zwei ging an Jonas Karklys (32, Litauen, NordPass) im Hyundai, Dritter wurde Engstlers Marken- und Teamkollege Martin Andersen (27, Dänemark, Hyundai Team Engstler). Hyundai-Pilot Robin Jahr (28, Blankenfelde, Roja Motorsport by ASL Lichtblau) fuhr als Fünfter hinter Dominik Fugel ins Ziel.

Engstler erwischte bei guten äußeren Bedingungen mit Sonnenschein einen idealen Start und verteidigte seine Führungsposition vor Jonas Karklys und Andersen erfolgreich. Während sich dieses Hyundai-Trio kontinuierlich von den Verfolgern absetzte, ging es dahinter eng zu.

Dominik Fugel, der ein starkes Saisonfinish benötigt, um Engstler doch noch abzufangen, lieferte sich in der Verfolgergruppe einige starke Duelle und verbesserte sich auf den vierten Platz. Diesen verteidigte er bis zum Schluss erfolgreich, mit dem Tempo ganz vorne an der Spitze konnten Fugel und Co. Jedoch nicht ganz mithalten. Letztlich trennten Fugel 16,022 Sekunden von Engstler.

Ruben Fernandez Gil (43, Spanien, RC2 Junior Team) beendete das Rennen auf Platz sechs, der Gaststarter aus Spanien, der im Cupra Leon Competición TCR unterwegs ist, war damit zugleich der beste Starter der Trophy-Wertung. Eric Scalvini (26, Italien, Wimmer Werk Motorsport) musste sich in seinem Cupra mit Platz sieben zufriedengeben, das war unter dem Strich zu wenig, um im Meisterschaftsrennen nochmals einzugreifen.

Rang acht ging an Marcel Fugel (21, Chemnitz, Honda ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR, Neunter und somit bester Starter der Honda Junior Challenge wurde Albert Legutko (21, Polen, Albert Legutko Racing) in seinem weiteren Honda. Sergio Lopez Bolotin (Venezuela, RC2 Junior Team) komplettierte in seinem Cupra die Top Ten.

In der Schlussphase kam es zu einem Kontakt zwischen Philipp Regensperger (23, Neumarkt St. Veit, Regensperger Racing) im Opel Astra TCR und dem VW Golf GTI TCR von René Kircher (21, Hünfeld, Volkswagen Team Oettinger). Regensperger schied in der Folge aus, Kircher konnte das Rennen zwar fortsetzen, das Tempo der Konkurrenz mit seinem beschädigten Golf aber nicht mehr mitgehen.

Engstler bekam davon an der Spitze nur wenig mit, souverän verwaltete er seinen Vorsprung vor Karklys, für den dieser zweite Platz das beste Ergebnis in der ADAC TCR Germany war. Andersen, Vizemeister der dänischen TCR, rundete mit seinem dritten Rang das erneut starke Ergebnis für das Hyundai Team Engstler ab.

Am Sonntag könnte somit die Entscheidung in der Meisterschaft fallen. Um 9.00 Uhr beginnt das Qualifying, der Pole-Setter bekommt dabei bereits zehn Punkte. Das Rennen beginnt um 13.20 Uhr und ist live bei TVNOW.de sowie auf adac.de/motorsport zu sehen.

Weitere Stimmen zur ADAC TCR Germany

Jonas Karklys (Zweiter, NordPass): „Ich bin natürlich happy, dass es mit dem zweiten Platz geklappt hat. Luca war vorne nicht zu schlagen, ich habe mich einfach auf mein Rennen konzentriert und möchte morgen nachlegen.“

Martin Andersen (Dritter, Hyundai Team Engstler): „P3 ist ein super Ergebnis, wir haben wichtige Punkte für das Team gesammelt. Morgen wollen wir wieder ein gutes Resultat herausholen und dann gemeinsam feiern.“

Pole Position für Bortolotti in Hockenheim

Pole für Miko Bortolotti am Samstag in Hockenheim
Foto: Jens Hawrda

Mit der Pole-Position im ersten Qualifying in Hockenheim untermauerte Lamborghini-Pilot Mirko Bortolotti seine Titelambitionen.

Der Italiener vom GRT Grasser Racing Team, der in dieser Saison bereits am Red Bull Ring eine Pole holte und sich an diesem Wochenende den Huracán GT3 Evo mit Werksfahrer-Kollege Marco Mapelli teilt, fuhr im Vergleich zur Konkurrenz früher auf die Strecke und setzte sich zur Mitte des 20-minütigen Zeittrainings mit 1.37,533 Minuten an die Spitze des Feldes. „Wir hatten eine andere Strategie, deshalb mussten wir am Ende noch etwas zittern, aber es hat gereicht“, so Bortolotti, der damit im Titelkampf drei wichtige zusätzliche Meisterschaftspunkte einfuhr. „Die Zeitabstände waren wieder richtig eng, so wie wir es im ADAC GT Masters gewohnt sind. Ich habe eine tolle Runde erwischt. Das Auto hat sich sehr gut angefühlt. Im Rennen konzentrieren wir uns erst mal auf den Start und schauen, dass wir die beste Startposition so gut wie möglich umsetzten können. Wir haben ein gutes Auto und eine starke Fahrerpaarung. Wir konzentrieren uns auf uns und schauen, wo wir am Ende liegen. Aber das Ziel ist natürlich der Sieg.“

Auch auf den folgenden Positionen platzierten sich Titelkandidaten. Ricardo Feller, zusammen mit Christopher Mies Tabellenführer, fuhr im Audi R8 LMS von Montaplast by Land-Motorsport auf Platz zwei. Der Schweizer war nur 0,033 Sekunden langsamer als Bortolotti. Platz drei ging an die Tabellendritten Mathieu Jaminet/Michael Ammermüller von SSR Performance. Jaminet war im Porsche 911 GT3 R mit einer Rundenzeit von 1.37,618 Minuten ebenfalls nur unwesentlich langsamer als der Pole-Setter.

Titelverteidiger und Markenkollege Christian Engelhart eroberte für sich und Partner Thomas Preining mit 1.37,743 Startplatz vier. Die Top Fünf komplettierten Luca Stolz und Maro Engel vom Mercedes-AMG Team Toksport WRT. Das deutsche Duo liegt aktuell mit nur zwei Zählern Rückstand auf dem zweiten Tabellenrang.

Quelle: adac-motorsport.de

Freitag, 22. Oktober 2021

Marciello Schnellster im zweiten Freien Training

Raffaele Marciello Schnellster im zweiten Freien Training
Foto; Jens Hawrda

Mercedes-AMG-Pilot Raffaele Marciello fuhr im zweiten Freien Training des ADAC GT Masters in Hockenheim die beste Rundenzeit.

Dem Italiener, aktuell zusammen mit Partner Maximilian Buhk mit 18 Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze Gesamtvierter, gelang in der 45-minütigen Session mit 1.38,543 Minuten die Bestmarke. Bereits kurz vorher hatte er sich mit 1.38,686 Minuten an die Spitze des Zeitentableaus gesetzt. „Platz eins fühlt sich natürlich gut an“, so der Italiener. „Wenn man Schnellster ist, bedeutet es in der Regel, dass alles gut läuft. Aber wirklich zählt es erst morgen im Qualifying. Das Ziel ist es, dann so weit wie möglich vorn zu stehen. Im Titelkampf kommt es an diesem Wochenende darauf an, mehr Punkte zu holen als unsere Gegner. Wir werden unser Bestes geben.“

Platz zwei ging mit einer Zeit von 1.38,708 Minuten an Lokalmatador Markus Winkelhock, der sich im Audi R8 LMS von Car Collection Motorsport mit Florian Spengler – ebenfalls Schwabe und aktuell Führender der Pirelli-Trophy-Wertung – abwechselt.

Dahinter fuhren die Markenkollegen Charles Weerts/Dries Vanthoor vom Team WRT auf Platz drei. Ihre Bestzeit: 1.38,752 Minuten. Vierte wurden Titelverteidiger Christian Engelhart und Thomas Preining (Küs Team Bernhard, 1.38,846 Minuten) im schnellsten Porsche 911 GT3 R. Dahinter platzierten sich Jusuf Owega und Patric Niederhauser (Phoenix Racing) in einem weiteren Audi als Fünfte.

Die Tagesbestzeit ging am Freitag an Lamborghini-Werksfahrer Franck Perera, der im ersten Freien Training mit 1.38,206 Minuten knapp 0,3 Sekunden schneller war als Marciello. „Es war ein guter Tag. Es ist ziemlich kalt, weshalb wir das Set-up vom gestrigen Testtag anpassen mussten. Das Team hat aber einen guten Job gemacht. Wir sind ziemlich zufrieden. Die Konkurrenz ist wieder sehr hart, aber wir wollen das bestmögliche Ergebnis einfahren, um Lamborghini im Titelkampf zu helfen. Mein Ziel ist es, wieder um die Pole zu kämpfen.“

Quelle: adac-motorsport.de