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Montag, 1. Juni 2026

Zusammenfassung ADAC Race-Weekend Oschersleben

Großartiger Motorsport bei wechselhaftem Wetter in Oschersleben

Foto: Jens Hawrda


An diesem Wochenende fand das ADAC Racing Weekend in der Motorsport Arena Oschersleben unter wechselhaften Wetterbedingungen statt.

Am Samstag eröffnete die Porsche Sprint Challenge GT3 & GT4 das Rennwochenende mit dem ersten freien Training, gefolgt vom NATC (Norddeutscher ADAC Touren-wagen Cup).

Im Infield der Arena fand parallel ein Car Meet statt, das knapp 100 Fahrzeuge aus der Region zur Teilnahme an der Fahrzeugausstellung lockte.Hier konnten die Motorsportbegeisterten ihren Sound am Stand der Lautstärkemessung testen lassen und ihre Fahrzeuge beim Show&Shine Wettbewerb bewerten lassen.

Am Nachmittag startete das erste Rennen des Wochenendes bei bestem Wetter.

Nach einem spannenden Finale der STT (Spezial Tourenwagen Trophy) ging der Sieg an Peter Terting und Thomas Frank auf dem Porsche GT4 RS.

Es folgte die neu etablierte Rennserie von GEDLICH Racing – die GT Summer Series. Hier fuhr Thomas Westarp mit seinem Audi R8 LMS GT3 auf den ersten Platz.

Abgerundet wurde der Samstag vom ersten Sprintrennen des NATC, bei dem Franjo Kovac sich mit seinem Mercedes AMG behaupten konnte.

Der Sonntag begann mit den Qualifikationen der STT und des NATC. Danach folgten die restlichen sechs Rennen des Wochenendes.

In der Porsche Sprint Challenge GT3 konnte sich im ersten Rennen Jan Antoszweski den Sieg sichern. In der Porsche Sprint Challenge GT4 ging der erste Platz an Rasmus Vendelbo, was ihm ebenfalls im zweiten Rennen am frühen Nachmittag gelang.

Einsetzender Regen machte den Fahrern im anschließenden Rennen der GT Summer Series zu schaffen. Dennoch konnte sich Thomas Westarp den anderen elf Teilnehmern gegenüber beweisen und fuhr erneut einen Sieg ein.

Auch das zweite Rennen der STT wurde als „Wet Race“ deklariert. Hier konnte sich Kyam Potez mit dem Mercedes AMG GT4 durchsetzen.

Bei strahlendem Sonnenschein startete das zweite und letzte Porsche-Rennen. In der GT3 Challenge konnte sich Joel Hohmann auf dem Siegertreppchen einfinden.

Im Anschluss stand das zweite NATC Sprintrennen auf der Agenda, welches bei starkem Regenfall stattgefunden hat. Holger Redlich konnte sich trotz allem den ersten Platz sichern.

Abgeschlossen wurde das ADAC Racing Weekend mit dem dritten Rennen der GT Summer Series, welches fast eine Stunde andauerte. Hier wurde bei unveränderten Wetterbedingungen Thomas Westarp zum letzten Sieger des Wochenendes gekrönt.


Freitag, 29. Mai 2026

ADAC Racing Weekend: GT Summer Series gibt Debüt

GT Summer Series kommt nach Oschersleben
Foto: Jens Hawrda


Jan Antoszewski möchte weiße Weste in der Porsche Sprint Challenge GT3 behalten. Viele Sieganwärter in der Spezial Tourenwagen Trophy. NATC bestreitet in Oschersleben zwei Sprints.

Die Motorsport Arena Oschersleben ist am kommenden Wochenende (30. – 31. Mai) Schauplatz des zweiten ADAC Racing Weekend 2026. Mit dabei sind folgende Rennserien: die Porsche Sprint Challenge Deutschland GT3, die Porsche Sprint Challenge Deutschland GT4, die Spezial Tourenwagen Trophy (STT), die GT Summer Series und der Norddeutsche ADAC Börde Tourenwagen Cup (NATC). Auch aus Oschersleben wird es wieder einen kostenlosen Livestream geben. Er geht am Samstag um 11:10 Uhr auf Sendung, kurz bevor das erste Qualifying der STT ausgetragen wird. Einen Tag später beginnt die Live-Übertragung bereits um 10:15 Uhr, kurz vor dem Start ins erste Rennen der Porsche Sprint Challenge Deutschland GT3 und Porsche Sprint Challenge Deutschland GT4.

Die beiden Serien des Porsche Sports Cup Deutschland haben ihren Saisonauftakt Anfang Mai in Hockenheim erlebt. In der Porsche Sprint Challenge Deutschland GT3 war Jan Antoszewski (Porsche 911 GT3 Cup (992)) zweimal nicht zu schlagen. Er gewann Lauf eins vor Joel Hohmann (Porsche 911 GT3 Cup (992)), im zweiten Durchgang wurde der in Heat eins noch drittplatzierte Mads K. Ljungberg (Porsche 911 GT3 Cup (992)) auf Rang zwei notiert. Position drei eroberte mit Josef Hrdlicka (Porsche 911 GT3 Cup (992)) der beste ProAm-Pilot. In der ProAm-Wertung werden die Fahrer zusammengefasst, die im Jahr 1996 oder früher geboren sind und höchstens die FIA-Einstufung Bronze haben. In Oschersleben wird Hrdlicka mit Michal Perel (Porsche 911 GT3 Cup (992)) einen weiteren Rivalen im Kampf um den Sieg in der ProAm-Klasse haben.

Auch in der Porsche Sprint Challenge Deutschland GT4 starten ProAm-Piloten und sie konnten beim Saisonauftakt ebenfalls überzeugen. Mit Daniel Reiter auf Rang zwei und Adrian Wolf (beide Porsche Cayman GT4 RS Clubsport (982)) auf Position drei schafften sogar zwei ProAm-Vertreter den Sprung auf das Podium des ersten Laufs. Einzig Nikodem Sobczyk (Porsche Cayman GT4 RS Clubsport (982)) konnte sich vor den beiden platzieren. Ein Rennen später siegte Rasmus Vendelbo vor Luka Wlömer (beide Porsche Cayman GT4 RS Clubsport (982)) und Sobczyk. 

In der STT war Thomas Westarp (Audi R8 GT3 Evo II) in Hockenheim in beiden Durchgängen nicht zu bezwingen. Das möchte das Duo Peter Terting / Thomas Frank (beide Porsche GT4 RS) in der Magdeburger Börde am liebsten nachmachen, nachdem es beim Auftakt bereits zwei Top-Sechs-Platzierungen erreicht hat. Doch auch die beiden Schweden Jonathan Engström und Holm Kjell, die sich einen Mercedes-AMG GT4 teilen und die Paarung Christian Klien / Alex Lambertz (beide Lotus Emira GT4) sollte man auf der Rechnung haben. Der Österreicher Klien ist ehemaliger Formel-1-Pilot und möchte nun in der STT seine Spuren hinterlassen.

Die GT Summer Series wurde erst in diesem Jahr ins Leben gerufen und hat ihr erstes Rennwochenende ebenfalls bereits hinter sich. Für Oschersleben haben sich Teams und Fahrer mit GT3-, GT4- und Cup-2-Fahrzeugen für die beiden 30-Minuten-Sprints und den 50-minütigen Endurance-Lauf angekündigt, wobei in der Klasse Cup 2 Porsche 911 GT3 Cup (992.1) zugelassen sind. In dieser Kategorie führen Marco Reinbold / Paul Hochberger (beide Porsche 992 GT3 Cup), die sich nun auch die Gesamt-Tabellenspitze angeln wollen. Aktuell werden sie noch auf Rang zwei hinter Thomas Westarp (Audi R8 LMS GT3 Evo II) notiert. Westarp belegt gleichzeitig auch Position eins im GT3-AM-Klassement, während die beste GT4-AM-Paarung zurzeit Bernd Schaible / Tobias Erdmann (beide Audi R8 LMS GT4) heißt.

Der NATC bereichert das ADAC Racing Weekend mit zwei Sprints, für die unter anderem auch Schaible / Erdmann (beide Audi R8 GT4) gemeldet haben. Erdmann konnte 2026 bereits einen Sprint für sich entscheiden, was im Verlaufe der bisherigen Saison auch Ralf Iwan (BMW E36 M3), Daniel Nadelstumpf (Renault Clio 4 Cup) sowie gleich dreimal Mike Janser (Porsche 992 Cup) gelungen ist. In dem NATC-Feld vieler unterschiedlicher Fahrzeuge sticht unter anderem ein Opel Manta hervor, der von Hans-Heinrich Ernst eingesetzt wird.

Los geht es in der Motorsport Arena am Samstag um 9:00 Uhr mit dem freien Training der GT Summer Series. Der erste NATC-Sprint beendet den Samstag mit seiner planmäßigen Zielankunft um 17:25 Uhr. Auch das Programm am Sonntag beginnt wieder um 9:00 Uhr, dieses Mal mit dem zweiten Qualifying der STT. Das Endurance-Rennen der GT Summer Series schließt den Sonntag und damit auch das zweite ADAC Racing Weekend im Jahr 2026 um 16:45 Uhr ab.

Quelle: adac-motorsport.de

Freitag, 15. Mai 2026

Vorschau ADAC Racing Weekend in Oschersleben

Foto: Jens Hawrda

Die Motorsport Arena Oschersleben empfängt vom 30. bis 31. Mai das ADAC Racing Weekend. 10 Rennen werden am Wochenende geboten. Von Tourenwagen bis hin zu GT3 und GT4 Fahrzeugen ist alles dabei.

Volle Fahrerfelder und spannende Rennszenen sind garantiert und werden bei den Besuchern für Begeisterung sorgen.

Mit dabei ist die Porsche Sprint Challenge mit modernen GT3 und GT4 Fahrzeugen. Der Porsche Sports Cup bietet unter anderem Nachwuchspiloten die Möglichkeit, ihre ersten GT-Erfahrungen zu sammeln.

Die STT – Spezial Tourenwagen Trophy – ist ebenfalls fester Bestandteil des ADAC Racing Weekends. Verschiedene Klassen für Tourenwagen und GT-Fahrzeuge bieten in dieser Serie eine enorme Bandbreite an Rennwagen.

Neu mit dabei: Die GT Summer Series by GEDLICH Racing, die am Wochenende ganze drei Rennen austragen wird. GT3, GT4 sowie Klassen für Einzelmodelle wie den Lamborghini Super Trofeo, Ferrari Challenge, Porsche Cup und McLaren Trophy sind für die heiße neue Rennserie zugelassen.

Heiß her geht es auch beim NATC, dem Norddeutschen ADAC Tourenwagen Cup, der am Samstag und Sonntag jeweils ein Sprint-Rennen und ein Endurance-Rennen abliefert.

Das ADAC Racing Weekend verspricht ein actionreiches Wochenende für alle Motorsportfans. Der Zutritt zum Fahrerlager ist inklusive.

Dienstag, 21. April 2026

24. – 26. April – Volles Programm in der Magdeburger Börde

  • Vom 24. bis 26. April gastieren die DMV Goodyear Racing Days in der Motorsport Arena Oschersleben
  • Auf dem 3,667 Kilometer langen Kurs erwartet die Fans ein vollgepacktes Rennwochenende

 

Foto: Jens Hawrda

Auf der nördlichsten Rennstrecke Deutschlands wartet gleich eine Premiere auf. Erstmals wird der neue DMV Polo Cup an den Start gehen. Die Serie gehört ab sofort fest zum Programm, packende Tür-an-Tür-Duelle sind garantiert. Ein fester Bestandteil ist die DMV BMW Challenge, die in diesem Jahr mit dem neuen DMV BMW M2 Cup zusätzliche Akzente setzt. Gemeinsam mit dem DMV STGT Cup sowie der Langstreckenserie DMV NES GP bietet sich den Fans moderner GT- und Tourenwagensport auf höchstem Niveau. Besonders spektakulär wird es im DMV STGT Cup, in dessen Rahmen auch die Ferrari Racing Series antritt und mit klangstarken GT-Boliden für Gänsehaut sorgt.

Historischen Motorsport bietet das DMV Classic Masters, das gemeinsam mit der Alfa Romeo Challenge ein breites Feld an Tourenwagenklassikern präsentiert. Mit dabei sind unter anderem Fahrzeuge verschiedenster Epochen, die Motorsportgeschichte lebendig werden lassen. Garantiert actionreich wird es im DMV BMW 318ti Cup zugehen, wo junge Talente gegen erfahrene Piloten um Siege und Punkte kämpfen.

Abgerundet wird das Wochenende durch die Porsche Club Historic Challenge, die eine beeindruckende Bandbreite an Fahrzeugen aus Zuffenhausen an den Start bringt.

Tickets und weitere Informationen unter www.dmv-goodyear-racingdays.com/oschersleben-2026 


Donnerstag, 19. Februar 2026

Truck-Action bei der DTM am Dekra Lausitzring

Foto: Jens Hawrda

Auch in diesem Jahr können sich die DTM-Fans am Dekra Lausitzring auf Action im XXL-Format freuen: Beim dritten Saisonlauf (19. bis 21. Juni) startet die TGP-Meisterschaft mit ihren über 1.000 PS starken Trucks im Rahmenprogramm der DTM.

Die TGP-Meisterschaft bestreitet 2026 ihre erste Saison und ist eine neue strukturierte Plattform für Truck-Racing in Deutschland. Organisiert wird sie wie der Internationale ADAC Truck-Grand-Prix von ETRA Promotion GmbH. Sie ist Teil einer gezielten Weiterentwicklung der Marke Truck-Grand-Prix mit dem Ziel, unterschiedliche Formate und Zielgruppen anzusprechen.

Im Kalender stehen im Premierenjahr drei Läufe: Saisonauftakt ist auf dem Hockenheimring (16. und 17. Mai), anschließend geht es zur DTM auf dem Dekra Lausitzring. Saisonfinale ist der Int. ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring (10. bis 12. Juli).

Quelle: www.dtm.com


Freitag, 23. Januar 2026

BMW M2 Cup: Reifenpartner steht fest

Michelin liefert die Reifen für den neuen Nachwuchscup. Reifen wurde bereits bei der Entwicklung des BMW M2 Racing getestet. Pre-Season Test am DEKRA Lausitzring.

Der Reifenpartner für den neuen BMW M2 Cup steht fest: Michelin wird Reifenpartner des Markenpokals und sorgt für besten Grip in der neuen Serie für Nachwuchstalente. Der Premiumreifenhersteller aus Frankreich stattet den neuen Cup mit dem 313 PS starken BMW M2 Racing exklusiv mit Reifen aus. Alle Rennen des BMW M2 Cup werden im Rahmen der zuschauer- und reichweitenstarken DTM ausgetragen. Mitte Juni startet der BMW M2 Cup auf dem DEKRA Lausitzring in die Saison.

„Wir freuen uns sehr, mit Michelin einen renommierten Reifenhersteller für den BMW M2 Cup gewonnen zu haben“, sagt ADAC-Motorsportchef Thomas Voss. „BMW hat den Reifen bereits innerhalb der Entwicklung des M2 Racing getestet. Damit bieten wir den jungen Talenten im M2 Cup ein optimales Technikpaket für den Start ihrer Karriere im Rahmen der DTM.“ 

Martin Maffert, Michelin Motorsport Manager für die DACH-Region, meint: „Wir freuen uns sehr auf die Fortsetzung unserer Partnerschaft mit dem ADAC in dieser neuen Nachwuchsserie im Rahmen der DTM. Wir sind der Ansicht, dass der BMW M2 Cup eine hervorragende Ausgangsbasis für junge Talente darstellt, die wir mit unseren erprobten Motorsportreifen und einer verlässlichen technischen Betreuung gerne unterstützen werden“.

Der BMW M2 Cup setzt 2026 auf den Michelin Pilot Sport GT M+ bei trockenen sowie den Michelin Pilot Sport Cup GT P2L bei nassen Streckenbedingungen. Bereits während der Testphase des neuen BMW M2 Racing wurden die beiden im französischen Clermont-Ferrand hergestellten Michelin-Pneus genutzt und sind somit optimal auf die Fahrzeuge der Nachwuchstalente abgestimmt. Die Teams erhalten jeweils sechs neue Slick-Reifen pro Veranstaltung. Zusätzlich können sie vier Reifen aus den vorangegangenen Rennen nutzen. Zum Saisonstart stehen einmalig zehn neue Slicks zur Verfügung. Neben zwei Trainings und einem Qualifying werden im BMW M2 Cup an jedem Wochenende zwei Sprintrennen ausgetragen.

Los geht es für die Fahrer der neuen Einsteigerserie des „Road-to-DTM“-Programms des ADAC bei einem offiziellen Vorsaison-Test auf dem DEKRA Lausitzring am 4. Juni, bevor auf der gleichen Strecke vom 19. bis 21. Juni die erste Rennveranstaltung im Rahmen der DTM stattfindet. Auch alle weiteren vier Veranstaltungen finden gemeinsam mit der reichweitenstarken Traditionsrennserie statt und werden kostenlos auf Joyn übertragen.

Rennkalender BMW M2 Cup 2026

19. – 21.06.2026 Dekra Lausitzring

03. – 05.07.2026 Norisring

14. – 16.08.2026 Nürburgring

11. – 13.09.2026 Sachsenring

09. – 11.10.2026 Hockenheimring

Quelle: www.adac-motorsport.de

Freitag, 10. Oktober 2025

ADAC Racing Weekend: Acht Rennwochenenden in 2026

ADAC Racing Weekend geht kommendes Jahr in seine sechste Saison. Zweimal Österreich und einmal Belgien als Auslandsauftritte. Porsche Sports Cup auch im kommenden Jahr Teil der Serie.

Foto. Jens Hawrda

Der Kalender des ADAC Racing Weekend 2026 steht fest: Die Serie umfasst im kommenden Jahr acht Rennwochenenden mit fünf Terminen in Deutschland und drei im angrenzenden Ausland. Der Saisonstart für das ADAC Racing Weekend wird Anfang Mai (1. bis 3. Mai) auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg stattfinden, sein Finale feiert die Serie vom 16. bis 18. Oktober auf dem Nürburgring. Alle Rennwochenenden werden auch im kommenden Jahr wieder auf dem ADAC Motorsports YouTube-Kanal live ausgestrahlt. 

Nach dem Auftakt für die nunmehr sechste Saison der Plattform für Semiprofi- und Amateur-Rennsport folgt das Gastspiel in der Motorsport Arena Oschersleben (29. bis 31. Mai). Vom 26. bis 28. Juni ist der Nürburgring Ort des Geschehens – hier werden sowohl beim ersten Stopp in der Eifel als auch beim Finale die lange Streckenvariante gefahren. Danach hat das ADAC Racing Weekend vom 10. bis 12. Juli den Red Bull Ring in Österreich als Ziel und absolviert hier den ersten Auslandsauftritt, der gleichzeitig auch die erste Saisonhälfte abschließt. Ende August (28. bis 30.) stehen dann die Rennen im belgischen Spa-Francorchamps auf der Agenda, während der Salzburgring vom 4. bis 6. September zur zweiten Tour nach Österreich einlädt. Vom 2. bis 4. Oktober wird der Saisonendspurt mit dem zweiten Auftritt in Hockenheim eingeläutet.

Auch in 2026 werden die Porsche Sprint Challenge Deutschland GT3, die Porsche Sprint Challenge Deutschland GT4, die Porsche Endurance Challenge Deutschland, die Spezial Tourenwagen Trophy (STT) sowie der ADAC Tourenwagen Junior Cup den Stamm der teilnehmenden Rennserien bilden. Welche Rennserien bei den einzelnen ADAC Racing Weekends an den Start gehen, wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet.

Termine ADAC Racing Weekend 2026

01. – 03. Mai Hockenheimring Baden-Württemberg

29. – 31. Mai Motorsport Arena Oschersleben

26. – 28. Juni Nürburgring

10. – 12. Juli Red Bull Ring (A)

28. – 30. August Spa-Francorchamps (B)

04. – 06. September Salzburgring (A)

02. – 04. Oktober Hockenheimring Baden-Württemberg

16. – 18. Oktober Nürburgring

Dienstag, 23. September 2025

Spektakuläres Finale einer Ära – 18.000 Fans feiern NASCAR Euro Series in Oschersleben

Foto: Jens Hawrda

Mit einem grandiosen Schlusspunkt endete in der Motorsport Arena Oschersleben eine drei Jahre währende Ära der NASCAR Euro Series. Rund 18.000 Besucher erlebten ein Wochenende voller Adrenalin. Rasante Rennen, ein vielfältiges Rahmenprogramm und unverwechselbares US-Flair machten die Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Bereits am Donnerstag setzte die Serie ein starkes Ausrufezeichen mitten in der Stadt. Auf dem Oschersleber Marktplatz präsentierten sich 20 NASCAR-Boliden samt Fahrerinnen und Fahrern direkt vor dem Rathaus. Bürgermeister Benjamin Kanngießer hieß die Gäste persönlich willkommen, Countrysänger The Highway Man sorgte mit der US-Hymne für Gänsehaut-Momente, während die VHS Oschersleben mit einer schwungvollen Line-Dance-Einlage für Stimmung sorgte. NASCAR-TV-Kommentator André Wiegold gewährte den Fans exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Serie.

Foto: Jens Hawrda

Am Freitag startete dann das motorsportliche Programm in der Arena. Die Trainingsläufe der beiden NASCAR-Klassen eröffneten das Geschehen, ergänzt durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit der Oldtimer Classic, der Sidecar Trophy, der ADMV TLRC und dem Norddeutschen ADAC Tourenwagen Cup (NATC). Bei bestem Spätsommerwetter lockte das Infield mit Showeinlagen und Live-Musik.

Der Samstag brachte Action pur. Nach den Qualifyings begann die NASCAR Pro-Serie mit einem Paukenschlag. Doppelte Punkte dank Playoff-Regelung, Sonnenschein und gleich zu Beginn heftige Kollisionen in der ersten Kurve, die eine längere Safety-Car-Phase erzwangen. Danach ging es Schlag auf Schlag. Liam Hezemans (NLD) behauptete sich am Ende vor Garrett Lowe (USA) und Paul Joffreau (FRA).

Am Nachmittag stand das Rennen der NASCAR Open im Mittelpunkt. Gleiche Fahrzeuge, aber ein neues Fahrerfeld, inklusive eines Teams mit Fahrerin am Steuer „Happinessa Racing“. Zwar verlief das Rennen etwas ruhiger, doch die Spannung blieb bis zum Schluss hoch. Bruno Mulders (NLD) holte sich den Sieg, Thomas Krasonis (GRC) und Gil Linster (LUX) folgten auf den zweiten und dritten Plätzen.

Foto: Jens Hawrda

Der Finaltag begann mit bangem Blick zum Himmel, denn Regen war angekündigt. Doch das Wetter hielt und die NASCAR Open lieferte eines der packendsten Rennen des Wochenendes. Sechs Fahrer kämpften über die gesamte Distanz Rad an Rad um die Spitze. Am Ende setzte sich Thomas Krasonis (GRC) durch, gefolgt von Patrick Schober (AUT) und Claudio Remigio Cappelli (ITA).

Im abschließenden NASCAR Pro-Rennen blieb die erste Kurve diesmal unfallfrei, doch an der Spitze wurde verbissen um jede Position gerungen. Polesetter Liam Hezemans musste nach harten Zweikämpfen Federn lassen. Den Sieg holte sich schließlich Vittorio Ghirelli (ITA) vor Paul Jouffreau (FRA) und Martin Doubek (CZE).

Montag, 22. September 2025

Vittorio Ghirelli übernimmt beim NASCAR GP Deutschland 2025 wieder die Gesamtführung

Vittorio Ghirelli kehrt nach einem souveränen Sieg in Oschersleben an die Spitze der PRO-Meisterschaft zurück – Der Italiener führt mit vier Punkten Vorsprung vor Paul Jouffreau vor dem Finale in Belgien.

  • Vittorio Ghirelli war in den PRO Playoffs 2002 unschlagbar.
  • Paul Jouffreau und Martin Doubek holen wichtige Punkte auf dem Podium.
  • Vier Punkte trennen Ghirelli und Jouffreau an der Tabellenspitze.

Vittorio Ghirelli, Chevrolet Camaro #24
Foto: Jens Hawrda

Mit viel Entschlossenheit und einer meisterhaften Leistung kämpfte sich Vittorio Ghirelli beim NASCAR GP Deutschland zurück in die Victory Lane! Nach dem Drama vom Samstag wollte Ghirelli unbedingt den PK Carsport Chevrolet Camaro Nr. 24 an die Spitze bringen, und genau das gelang ihm auf souveräne Weise. Nachdem er in Runde 8 des 20-Runden-Rennens der PRO Playoffs 2002 die Führung übernommen hatte, ließ der Italiener nichts unversucht. Mit vollen 80 Punkten im Gepäck katapultierte sich Ghirelli zurück an die Spitze des Meisterschaftskampfes. Er liegt derzeit vor Paul Jouffreau und Gianmarco Ercoli, die sich beim Finale der NASCAR Euro Series in Belgien einen spannenden Dreikampf liefern.

Ghirelli, der von Platz drei startete, verlor keine Zeit und kämpfte sich in nur zwei Runden an Jouffreau vorbei. Das Rennen nahm eine dramatische Wendung, als der Führende Liam Hezemans aufgrund eines technischen Problems ausfiel. Der 31-jährige Veteran aus Fasano nutzte die Gelegenheit, übernahm die Führung und ließ das restliche Feld hinter sich. Diese dominante Leistung markiert Ghirellis dritten Sieg in der PRO-Saison 2025 und seinen beeindruckenden 13. Karrieresieg. Damit belegt er den dritten Platz in der ewigen Bestenliste, nur hinter den mehrfachen Champions Alon Day und Ander Vilarino.

„Mann, das war fantastisch, was für ein Rennen!“, rief Ghirelli nach seiner fehlerlosen Fahrt. „Der PK Carsport #24 Camaro war heute das ganze Wochenende über absolut topfit. Gestern war der Zwischenfall in Kurve 1 ein herber Schlag, aber so ist Rennsport, und ich wollte den Sieg unbedingt für meine Familie und alle meine Sponsoren nach Hause bringen. Das war sehr emotional, denn nach so einem großen Herzschmerz weiß man, dass Gott immer von oben herab zusieht, und das haben wir bekommen. Hoffentlich haben wir da draußen eine gute Show abgeliefert, denn die ersten paar Runden waren wild!“

Paul Jouffreau fuhr mit seinem Auto einen starken zweiten Platz und sicherte sich damit wichtige Meisterschaftspunkte. Der Franzose gewann nicht nur die Junior Trophy, sondern erhielt für seine dominante Leistung am gesamten NASCAR GP Deutschland-Wochenende auch den begehrten Tijey-Titanring. Martin Doubek erkämpfte sich nach einem spannenden Duell mit Garrett Lowe, der als Zweiter in der Junior Trophy die Ziellinie überquerte, als Dritter einen Podiumsplatz.

Dritter Platz für Martin Doubek
Foto Jens Hawrda

Claudio Cappelli, der berüchtigte Bartträger, gab in der Challenger Trophy alles und erreichte mit seinem Auto einen beeindruckenden fünften Platz unter den Elite-Amateuren. Der eigentliche Höhepunkt war jedoch der 17-jährige Bruno Mulders, der eine Glanzleistung zeigte und vom 22. auf den sechsten Platz vorfuhr! Dieses ungeschliffene Talent brachte Mulders die entscheidenden Bonuspunkte für die meisten gewonnenen Positionen ein, und er sicherte sich mit dem dritten Platz sogar einen Platz auf dem Podium der Junior Trophy. Was für eine Leistung!

Teamkollege Sebastiaan Bleekemolen fuhr mit seinem Auto auf einen soliden siebten Platz, knapp vor Thomas Toffel. Toffel, der zuvor im Rennen Vierter geworden war, konnte dennoch zwei Challenger Trophy-Auszeichnungen einheimsen und belegte damit den zweiten Platz in der Playoffs 02-Wertung. Die Top 10 komplettierten Jack Davidson und Gianmarco Ercoli. Ercoli überquerte die Ziellinie als Siebter, aber eine Strafe gegen Ende des Rennens für das Verpassen der Schikane warf den PRO-Champion von 2023 weiter nach hinten. Kenko Miura komplettierte das Challenger Trophy-Podium auf dem 16. Platz.

Bei nur noch zwei verbleibenden Rennen mit doppelter Punktevergabe auf dem Circuit Zolder, der langjährigen Heimat des NASCAR Euro Series Finales, trennen Ghirelli nur vier Punkte vom Gesamtführenden der Junior Trophy, Jouffreau. Obwohl er auf den dritten Platz zurückgefallen ist, bleibt Ercoli mit nur 18 Punkten Rückstand auf Ghirelli ein starker Anwärter. Lowe und Krasonis komplettieren die Top 5 der Meisterschaftswertung, wobei Lowe Jouffreaus schärfster Rivale in der Junior Trophy ist. Zwei aufeinanderfolgende Top-5-Platzierungen für Cappelli haben den Vorsprung des Italieners vor Davit Kajaia in der Challenger Trophy weiter ausgebaut.

Quelle: www.nascar.eu


Thomas Krasonis gewinnt nach einem historischen Sechser-Duell um den Sieg im OPEN-Rennen in Oschersleben

Thomas Krasonis baut seinen Vorsprung in der Gesamtwertung mit seinem fünften Saisonsieg in der OPEN-Klasse 2025 aus – Sechs Fahrer hatten im packenden Rennen die Chance auf den Sieg.

  • Thomas Krasonis holte seinen fünften Sieg in der OPEN-Klasse.
  • Patrick Schober und Claudio Cappelli fuhren in Oschersleben aufs Podium.
  • Der Kampf um die Führung zwischen sechs Fahrern sorgte für eines der spannendsten Rennen in der Geschichte der Rennserie.

Thomas Krasonis im Chevrolt Camaro #13 sichert sich den Sieg am Sonntag in der Open-Klasse
Foto: Jens Hawrda

Das zweite Playoff-Rennen der NASCAR Euro Series OPEN 2025 war ein unvergessliches Spektakel! Sechs Fahrer kämpften über alle 16 Runden mit voller Leidenschaft um den Sieg, doch am Ende konnte nur einer triumphieren. Thomas Krasonis überquerte die Ziellinie mit 1,651 Sekunden Vorsprung auf Patrick Schober. Der griechische Rennfahrer hat nun fünf Siege in der Saison 2025 und führt die Meisterschaft mit 35 Punkten Vorsprung vor Martin Doubek an.

Für den Fahrer des PK Carsport-Teams im Chevrolet Camaro mit der Startnummer 13 war es ein hart umkämpftes Rennen. Wie schon am Samstag kämpfte er sich direkt nach dem Start auf den zweiten Platz vor, während Bruno Mulders, der weniger als 24 Stunden zuvor seinen ersten NASCAR-Sieg gefeiert hatte, von der Poleposition aus die Führung übernahm. Krasonis fuhr aggressiv, aber taktisch klug und nutzte die Gelegenheit in der 13. Runde, als er nach der letzten Kurve optimal beschleunigte und den 17-jährigen niederländischen Rennfahrer auf der Geraden überholte.

„Es war ein fantastisches Rennen“, sagte Krasonis im Siegerinterview. „Ich habe mich auf das Gesamtbild konzentriert. Mit Bruno hatte ich einen fairen und spannenden Kampf. Von hinten kam Druck, und jeder wollte gewinnen. Deshalb dachte ich: ‚Jetzt oder nie!‘ Es hat geklappt, ich habe den Platz an der Spitze erobert und das Rennen gewonnen. Ich danke allen meinen Sponsoren, Trainern und meinem Team PK Carsport. Noch zwei Rennen bis zur Meisterschaft!“

Der Österreicher Patrick Schober fährt am Sonntag auf einen starken 2. Platz
Foto: Jens Hawrda

Nach seinem unglücklichen Ausfall am Samstag holte Patrick Schober mit einem starken zweiten Platz eindrucksvoll Revanche und bewies erneut sein Können auf dieser Strecke, wo er bereits zweimal gewonnen hat. Mit ihm stand ein weiterer Sieger aus Oschersleben auf dem Podium: Claudio Cappelli. Sein beeindruckender Erfolg in Deutschland festigte seine Führung in der Legend Trophy-Wertung gegenüber Melvin de Groot.

Gil Linster beendete das Rennen auf einem soliden vierten Platz, knapp vor Mulders. Mulders, der lange Zeit um die Führung gekämpft hatte, verlor etwas die Kontrolle und rutschte ab, wodurch er einige Positionen verlor. Trotzdem sicherte er sich den Sieg in der Master Trophy und führt nun die Wertung für Nachwuchstalente vor dem Saisonfinale in Belgien. Thomas Toffel war ebenfalls im Kampf um die Spitze, musste sich aber nach einem harten Kampf mit dem sechsten Platz begnügen.

Der amtierende Meister und Titelanwärter Doubek belegte im Ziel den siebten Platz, gefolgt von Thomas Dombrowski und Andres Beers, die zusammen mit Mulders auf dem Podium der Master Trophy standen. Sandro Tavartkiladze komplettierte die Top-10.

Melvin de Groots Chance auf den Gesamtsieg wurde in der letzten Runde durch einen Ausrutscher vom Kurs stark beeinträchtigt, wodurch er wertvolle Punkte verlor. Der große Niederländer belegte in der Gesamtwertung den 14. Platz, erreichte aber dennoch den zweiten Platz in der Legend Trophy und überholte damit Kenko Miura. Happinessa sicherte sich vor ihrem begeisterten Heimpublikum einen weiteren Sieg in der Lady Trophy.

Mit 80 Punkten im Gepäck führt Krasonis die Gesamtwertung mit beeindruckenden 396 Punkten an und hat seinen Vorsprung auf Doubek auf 35 Punkte ausgebaut. Mulders kletterte dank eines erfolgreichen Rennwochenendes in Deutschland auf den dritten Platz und verkürzte den Rückstand auf Krasonis auf 48 Punkte. In der Master Trophy übernahm Mulders ebenfalls die Führung und liegt nun sechs Punkte vor Dombrowski, der Gesamtvierter ist. Tavartkiladze komplettiert die Top 5 der Gesamtwertung und liegt 63 Punkte hinter dem griechischen Fahrer. De Groot dominiert weiterhin die Legend Trophy auf Platz sieben, während Happinessa in der Gesamtwertung auf Platz 18 liegt und die Führung in der Lady Trophy vor dem Finale der NASCAR Euro Series innehat.

Quelle: www.nascar.eu

Der Rookie Bruno Mulders überrascht die NASCAR Euro Series OPEN mit einem starken Sieg in seinem ersten Rennen

Bruno Mulders feierte seinen ersten Sieg in der NASCAR Euro Series in der Motorsport Arena Oschersleben. Der Niederländer setzte sich in einem epischen Kampf gegen Thomas Krasonis durch.

  • Bruno Mulders sicherte sich seinen ersten Sieg in der NASCAR Euro Series OPEN.
  • Der 17-Jährige wehrte alle Angriffe von Thomas Krasonis ab.
  • Team Bleekemolen feierte nach einem atemberaubenden Rennen in der Victory Lane.

Der erst 17 jährige Bruno Mulders holt Sieg in der Open-Wertung
Foto: Jens Hawrda

Bruno Mulders, der 17-jährige Rookie, sorgte in der NASCAR Euro Series OPEN für Furore und sicherte sich in einem spannenden Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben seinen ersten Karrieresieg. Der niederländische Rookie, der das Team Bleekemolen vertrat, zeigte unglaubliche Entschlossenheit und Können, um dem unerbittlichen Druck des erfahrenen Konkurrenten Thomas Krasonis standzuhalten, und feierte damit einen spektakulären Debütsieg in der NASCAR-Welt.

Mulders Auto musste nach einem schweren Unfall im PRO-Rennen repariert werden, doch die Crew des Team Bleekemolen brachte den Toyota Camry Nr. 72 gerade noch rechtzeitig an den Start. Der Niederländer startete das Rennen von der Pole-Position und übernahm sofort die Führung vor Thomas Toffel und Krasonis. Er konnte einen Vorsprung von rund 1,5 Sekunden herausfahren, geriet jedoch unter Druck, als er sich durch die überrundeten Autos kämpfte, nachdem Krasonis Toffel überholt hatte.

Mit der Zielflagge in Sichtweite startete Krasonis einen unerbittlichen Angriff, doch Mulders wehrte jeden Angriff des griechischen Konkurrenten meisterhaft ab und behauptete die Führung. Selbst in der letzten Runde stand der 17-Jährige unter enormem Druck seiner Verfolger, doch Mulders behielt die Nerven und sicherte sich seinen ersten Sieg in der NASCAR und seiner Rennfahrerkarriere. Der junge Rennfahrer feierte mit seiner Crew in der Victory Lane und trank seinen ersten Schluck Champagner in einem NASCAR-Rennen.

„Sehr gut, ich bin voller Adrenalin“, freute sich Mulders, nachdem er auch das Rennen in der Master Trophy gewonnen hatte. „Ich bin so froh, dass es während der Saison endlich geklappt hat. Wir haben im Vorfeld so hart mit dem Team gearbeitet und das Auto gerade noch rechtzeitig fertig bekommen. Der Kampf mit Thomas war hervorragend; es war faires Rennen und ehrlich gesagt ziemlich intensiv.“

Krasonis baute seine Meisterschaftsführung in der OPEN-Division mit einem starken zweiten Platz aus. Trotz seines harten Kampfes meisterte der griechische Fahrer das Risiko und holte wichtige Punkte für seine Meisterschaftsoffensive mit PK Carsport.

Gil Linster fuhr den Ford Mustang Nr. 30 von Rette Jones Racing auf einen starken dritten Platz und kämpfte hart gegen Thomas Toffel. Linster, ein NASCAR-Veteran, erholte sich von kürzlichen gesundheitlichen Problemen und gab zu, nach seinem Comeback in Autodrom Most nicht wieder bei 100 Prozent zu sein, schaffte es aber dennoch in die Top 3. Toffel und Claudio Cappelli komplettierten die Top 5, wobei Cappelli auch die Legend Trophy mit nach Hause nahm.

Thomas Dombrowski fuhr mit seinem Camaro auf den sechsten Platz und sicherte sich damit den zweiten Platz in der Master Trophy, knapp vor Martin Doubek und Jordan O’Brien, die das Klassenpodium komplettierten. Valerio Marzi und Sandro Tavartkiladze sicherten sich Top-10-Plätze, während Melvin de Groot und Kenko Miura gemeinsam mit Cappelli auf dem Podium der Legend Trophy landeten. Happinessa holte sich den Sieg in der Lady Trophy und überquerte die Ziellinie als 23.

Der gebürtige Athener Krasonis gab Vollgas und sammelte 70 Punkte, womit er seine Gesamtpunktzahl auf 316 erhöhte. Er führt nun die Gesamtwertung mit 15 Punkten Vorsprung an und lässt Doubek vorerst hinter sich. Dank Mulders‘ erstem Sieg in der Victory Lane und Dombrowskis konstanten Platzierungen teilen sich die beiden Master Trophy-Stars den punktgleichen dritten Platz. Für Melvin de Groot war es ein harter Auftritt, der durch einen Dreher auf den fünften Platz zurückfiel. Er führt aber immer noch die Legend Trophy an und hat gute Chancen auf die OPEN-Meisterschaft. Happinessa ist weiterhin die Königin der Strecke in der Lady Trophy und behauptet sich auf Platz 17.

Quelle: www.nascar.eu

Liam Hezemans holt nach einem spannenden Start den ersten Sieg der NASCAR Euro Series 2025

Liam Hezemans sichert Rette Jones Racing mit einem starken Rennen in Deutschland den ersten Sieg in der NASCAR Euro Series am Samstag in Oschersleben. Der Niederländer gewinnt vor Garrett Lowe und Paul Jouffreau nach einem dramatischen Rennen an.

Liam Hezemans, Ford Mustang #30 holt in Oschersleben seinen ersten NASCAR Sieg
Foto: Jens Hawrda

  • Liam Hezemans holt für Rette Jones Racing den ersten Sieg in der NASCAR Euro Series
  • Garrett Lowe (Bremotion) belegt Platz 2
  • Paul Jouffreau komplettiert die Top 3, während die Meisterschaftsführenden kollidieren

Die NASCAR Euro Series Playoffs 2025 starteten mit einem spektakulären Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben. Liam Hezemans hatte vor dem ersten Rennen der Playoffs in Deutschland seine Chancen eher gering eingeschätzt, doch ein Zwischenfall in der ersten Runde eröffnete dem Niederländer die Möglichkeit zum Sieg nach 22 spannenden Runden. Der 22-Jährige holte für Rette Jones Racing den ersten Sieg in der EuroNASCAR und verbesserte seine Position in der Meisterschaft, die in den vier Rennen mit doppelten Punkten entschieden wird.

Nach dem Massencrash in Kurve 1 nach dem Start war gefült das halbe Feld ramponiert
Foto: Jens Hawrda

„Natürlich war das ein bisschen Glück, aber um zu gewinnen, muss man erst einmal ins Ziel kommen!“, sagte Hezemans im Siegerinterview. „Wir haben am Auto etwas verändert, und ich denke, er fährt jetzt viel besser. Morgen versuchen wir, wieder zu gewinnen. Herzlichen Glückwunsch an die Teams von Rette Jones und Hendriks Motorsport für die tolle Arbeit. Meine Spotter sagten mir, ich solle ruhig fahren und das Auto ins Ziel bringen. Am Ende habe ich versucht, die schnellste Runde zu fahren, aber die Reifen waren überhitzt und abgefahren. Trotzdem ist Platz 2 hier gut – vielleicht sogar besser – wir werden sehen, was morgen passiert.“

Die Fahrzeuge der NASCAR Serie sind robust gebaut, auch ohne Karosserieteile wird weiter gekämpft
Foto: Jens Hawrda

Die erste Runde bot spannende Momente. Ein Kontakt zwischen den Titelanwärtern Vittorio Ghirelli und Gianmarco Ercoli löste eine Kettenreaktion aus, in die auch Bruno Mulders verwickelt wurde, was zu einem Ausrutscher beider Fahrer führte. Weitere Fahrer, darunter Sebastiaan Bleekemolen und Martin Doubek, waren ebenfalls involviert. Mulders und Alexander Graff mussten ihre Rennen aufgeben. Sowohl Ghirelli als auch Ercoli schafften es trotz des Chaoses, wichtige Punkte zu holen.

„Die erste Kurve war wirklich schwierig“, erklärte Ghirelli. „Ich wurde zweimal von hinten angefahren und hatte keine Chance zum Ausweichen, da Ercoli außen dicht an mir dran war. Ich verlor die Kontrolle über das Heck und wir alle kollidierten. Mulders fuhr mir hinten drauf, dann Doubek – es war ein absolutes Chaos. Wie schon im letzten Jahr zeigten die Fahrer, die weiter hinten starteten, wenig Rücksicht. Trotzdem haben wir es geschafft, Punkte zu holen, was das Beste war, was wir erreichen konnten.“

„Das war definitiv ein sehr unglücklicher Vorfall“, fügte Ercoli hinzu. „Meine Titelchancen sind dadurch stark geschwächt, und morgen wird es nicht einfach werden. Aber ich werde bis zum Schluss kämpfen.“

Foto: Jens Hawrda

Mit Startplatz sechs startete Hezemans stark und übernahm sofort die Führung, die er bis zum Ziel nicht mehr abgab. Er baute seinen Vorsprung auf fast sechs Sekunden aus und sorgte so für optimale Voraussetzungen für die Playoffs am Sonntag.

Garrett Lowe, der im Bremotion Chevrolet Camaro (Startnummer 99) vom zwölften Startplatz antrat, erzielte ebenfalls einen hervorragenden Erfolg und beendete das Rennen auf dem zweiten Platz. Auf der 3,667 Kilometer langen Strecke in Deutschland lieferte er sich ein spannendes Duell mit Paul Jouffreau, das für beide mit einem Podiumsplatz belohnt wurde. Zusammen mit Hezemans belegten sie die ersten drei Plätze in der Gesamtwertung und gewannen zudem alle Podiumsplätze in der Junior Trophy.

Thomas Toffel fuhr stark in der Spitzengruppe, verpasste aber durch Fehler gegen Rennende den Sieg und wurde letztendlich Vierter. Dennoch sicherte sich der Schweizer Fahrer für Race Art Technology den Sieg in der Challenger Trophy, knapp vor Claudio Cappelli, der als Fünfter das Ziel erreichte. Raphael Lessard, der im Rahmen des Fahrer-Austauschprogramms von NASCAR Euro Series, Rousseau Metal und Festidrag TV sein Debüt gab, überzeugte mit dem sechsten Platz.

Vladimiros Tziortzis holte sich die Bonuspunkte für die meisten Überholmanöver und beendete das Rennen auf Platz sieben. Ghirelli kam als Achter ins Ziel, wurde aber nach einer nachträglichen Zeitstrafe von 20 Sekunden wegen eines vermeidbaren Startunfalls auf Platz 13 zurückgestuft. Trotzdem sicherte er sich für Sonntag den vierten Startplatz, drei Plätze hinter Jouffreau, der die schnellste Runde erzielte. Thomas Krasonis, Ercoli und Davit Kajaia komplettierten die Top-10; der Georgier belegte zudem Platz drei in der Challenger Trophy.

Giorgio Maggi und Martin Doubek erhielten ebenfalls nachträgliche Strafen. Maggi, ursprünglich Zehnter, fiel auf Platz 16 zurück. Doubek wurde auf Platz 18 klassifiziert.

Nach dem ersten Rennen der Playoff-Saison hielt Ercoli seinen Spitzenplatz in der Gesamtwertung fest. Mit 310 Punkten führt der Italiener die Tabelle der Junior Trophy knapp vor Jouffreau an. Ghirelli fiel auf den dritten Platz zurück, liegt aber weiterhin nur acht Punkte hinter dem Fahrer von Alumitec Racing. Krasonis und Hezemans komplettierten die Top-5 mit 17 bzw. 29 Punkten Rückstand. Cappellis Platz unter den Top-5 sicherte ihm zudem die Führung in der Challenger Trophy, wo er 14 Punkte Vorsprung auf Kajaia hat.

Quelle: www.nascar.eu

Mittwoch, 17. September 2025

Die Playoffs der NASCAR Euro Series 2025 beginnen in der Motorsport Arena Oschersleben in Deutschland

Die Playoffs der NASCAR Euro Series 2025 beginnen in der Motorsport Arena Oschersleben in Deutschland – Die Serie ist für die Playoffs 2025 angesetzt, wobei Oschersleben vier Rennen mit doppelter Punktzahl in zwei Divisionen ausrichtet

  • Die Playoffs der NASCAR Euro Series 2025 starten in Deutschland
  • In der Motorsport Arena Oschersleben startet die Playoffs
  • Die dritte Auflage der Veranstaltung verspricht puren Rennsport und jede Menge Action abseits der Strecke
Foto: Jens Hawrda

Die Playoffs der NASCAR Euro Series 2025 beginnen in der Motorsport Arena Oschersleben in Deutschland und bereiten die Bühne für einen Kampf um die europäische NASCAR-Krone. Bei doppelten Punkten in vier Rennen in zwei Divisionen zählt jede Position, wenn die Serie in ihre entscheidende Phase geht. Nach der regulären Saison haben die Fahrer ihr schlechtestes Ergebnis aus den ersten acht Rennen eingefahren, die Punktewertung ist sowohl in der PRO als auch in der OPEN eng und das Eröffnungswochenende der Playoffs wird entscheidend sein.

Gastgeber für den Playoff-Auftakt ist die 3,667 Kilometer lange Motorsport Arena Oschersleben, eine technische und rasante Strecke, die für enge Rennen, waghalsige Überholmanöver und packende Rad-an-Rad-Duelle bekannt ist. Die Kombination aus geschwungenen Kurven, engen Schikanen und einer leidenschaftlichen Fangemeinde verspricht eine elektrisierende Atmosphäre, wenn die Fahrer alles daran setzen, die maximale Punktzahl zu holen. Da die Meisterschaft auf dem Spiel steht, ist Oschersleben die perfekte Arena für NASCAR-Renndramen auf höchstem Niveau.

Foto: Jens Hawrda

57 verschiedene Fahrer aus 20 verschiedenen Ländern werden beim NASCAR GP Deutschland auf die Strecke gehen.

PRO: Ercoli und Ghirelli punktgleich

Nach seiner Saison in der NASCAR Canada Series in Trois-Rivières und einem Rennsieg auf dem Autodrom Most konzentriert sich der amtierende Champion der NASCAR Euro Series, Vittorio Ghirelli, noch intensiver auf die Verteidigung seines europäischen Titels. Der Italiener teilt sich mit 252 Punkten nach acht Rennen die Führung in der PRO-Wertung mit seinem Erzrivalen, seinem Landsmann Gianmarco Ercoli, der dank seiner drei Siege gegenüber den zwei von Ghirelli den Vorteil im Tiebreak hat. Der Kampf verspricht episch zu werden, nicht nur zwischen den beiden Italienern, sondern auch mit den anderen Herausforderern, die bereit sind, sich zu steigern.

Knapp dahinter sind Paul Jouffreau und Thomas Krasonis, beide Anwärter auf die Junior Trophy, mit 240 bzw. 233 Punkten dicht auf den Fersen. Jouffreau, der den RDV Competition Ford #3 fährt, ist bereits ein bewährter Sieger und eine konstante Bedrohung, während Krasonis in Valencia seinen ersten PRO-Sieg der Saison einfuhr und damit sowohl in der Gesamtwertung als auch in der Junior Trophy zu einem ernsthaften Anwärter wird.

Abgerundet werden die Top-5 durch Routinier Sebastiaan Bleekemolen mit 219 Punkten, dessen Konstanz ihn die ganze Saison über im Mix gehalten hat. Martin Doubek (204) folgt als Sechster, während die Junior-Konkurrenten Liam Hezemans (201) und Garrett Lowe (200) weiterhin hart auf die Jagd gehen. Fabrizio Armetta (196) und Julien Rehberg (191) komplettieren die Top-10 im dicht gedrängten Feld. Unter den Elite-Amateuren in der Challenger Trophy sind Claudio Cappelli (160) und Davit Kajaia (154) die führenden Anwärter.

Nach Abschluss der regulären Saison gehen nun alle Fahrer in den Playoff-Auftakt in Oschersleben mit dem Wissen, dass jeder Punkt, jede Position auf der Strecke noch wichtiger ist. Da das Feld so dicht beieinander liegt und nur geringe Abstände zwischen den Spitzenreitern liegen, ist die Bühne für einen intensiven Kampf bereitet, wenn die Verfolgungsjagd nach dem Champion der NASCAR Euro Series 2025 in Deutschland beginnt.

OPEN: Krasonis führt den amtierenden Champion an

Nach einem spannenden Finale der regulären Saison in Most zieht der Meisterschaftskampf der OPEN Division in die deutsche Motorsport Arena Oschersleben weiter, wo sich Thomas Krasonis als der Mann herausstellt, den es zu schlagen gilt. Der Grieche, der in dieser Saison sowohl in der PRO als auch in der OPEN doppelt im Einsatz war, führt die Gesamtwertung mit 246 Punkten an, dank zweier Siege in der Tschechischen Republik und einer Reihe starker Leistungen.

Dicht dahinter liegt der zweimalige Champion Martin Doubek, der nach einem soliden Wochenende in Most mit 241 Punkten nur fünf Punkte zurückliegt. Melvin de Groot, der Anfang der Saison im Regen von Brands Hatch seinen ersten OPEN-Sieg seiner Karriere feierte und die Legend Trophy anführt, liegt mit 229 Punkten auf dem dritten Platz und ist hungrig darauf, seinen Platz an der Spitze der Gesamtwertung zurückzuerobern. Aufsteiger Patrick Schober liegt mit 224 Punkten auf dem vierten Platz und will eine Pechsträhne in seinen ersten Sieg im Jahr 2025 verwandeln.

Thomas Dombrowski, der Führende der Master Trophy, bleibt mit 222 Punkten ein Anwärter auf den fünften Platz und bewies nach einem schweren Sturz zu Beginn der Saison in Großbritannien und einem heldenhaften Wiederaufbau über Nacht durch seine belgische PK Carsport-Crew Widerstandsfähigkeit. Der Kampf um die Master Trophy geht weiter mit Sandro Tavartkiladze (215), Bruno Mulders (204), Florian Richard (193) und Dominique Schaak (188), die alle in Schlagdistanz zu den Spitzenreitern liegen. Legend Trophy-Pilot Roberto Benedetti rundet die Top-10 ab.

In der Lady Trophy liegt Happinessa weiterhin an der Spitze und zeigte während der gesamten Saison konstante Leistungen und ein aufstrebendes Tempo. Mit mehreren Anwärtern und knappen Abständen zwischen den Führenden verspricht die OPEN Division einen unvorhersehbaren und spannenden Playoff-Showdown in Oschersleben.

Teams: Ein neuer König im Schloss

Die NASCAR Euro Series Endurance Team Championship 2025 bleibt ein hart umkämpfter Kampf, da die Playoffs nach Oschersleben verlegt werden. Das Team Bleekemolen, angetrieben von den konstanten Bemühungen von Sebastiaan Bleekemolen und Melvin de Groot, führt die Gesamtwertung derzeit mit 141 Punkten an, aber der Vorsprung ist hauchdünn.

PK Carsport, angetrieben von starken Leistungen von Vittorio Ghirelli in der PRO und Thomas Dombrowski in der OPEN, liegt mit 134 Punkten nur sieben Punkte zurück und hält das belgische Team fest im Rennen. Dritter ist RDV Competition mit 121 Punkten, gefolgt vom Zweiten von PK Carsport (#13) mit 118 Punkten und Hendriks Motorsport, der die Top-5 mit 117 Punkten abrundet.

Da die Top-Teams nur durch eine Handvoll Punkte getrennt sind, wird jedes Rennen und jedes Ziel zählen, wenn sich die Jagd nach der Meisterschaft in Deutschland intensiviert. Der Titel im Langstrecken-Team verspricht ein spannender Showdown mit hohem Einsatz in den Playoffs von Oschersleben und darüber hinaus zu werden.

Rookie Challenge: Penalta die dominierende Kraft

Nach einem packenden Kampf auf dem Autodrom Most kehrt die NASCAR Euro Series Rookie Challenge in Oschersleben mit einem Rekordfeld und Jose Penalta in souveräner Form zurück. Der Speedhouse-Pilot, der in dieser Saison drei Siege in der Gleichmäßigkeits-Zeitangriffsklasse einfuhr, führt die Gesamtwertung mit 228 Punkten an und baut damit seinen Vorsprung an der Spitze aus.

Maxim van Laere von PK Carsport liegt mit 18 Punkten Rückstand auf dem zweiten Platz, während Andreas Kuchelbacher und Nuno Caetano mit 29 bzw. 30,5 Punkten Rückstand auf die Spitze um den dritten Platz kämpfen. Bruno Mulders komplettiert die Top-5 mit 189 Punkten, hält das Feld konkurrenzfähig und die Titeljagd eng.

Weiter hinten in der Reihenfolge sind Davide Frulio (181,5), Nicole Davidson (166) und Yann Cristovaro (162) auf Punktejagd, während Happinessa Racing mit 145 Punkten auf dem neunten Platz liegt und damit ihre Führung bei der Lady Trophy in der OPEN ausbaut. Daniil Shapka rundet die Top-10 mit 126 Punkten ab.

Mit mehreren Anwärtern und geringen Punkteabständen verspricht die Rookie Challenge einen spannenden und unvorhersehbaren Playoff-Auftakt in Oschersleben, bei dem jede Sekunde im auf Regelmäßigkeit basierenden Zeitangriffsformat für die Meisterschaft zählt.

PROFI

  • Raphael Lessard vor seinem NASCAR-Debüt in Europa – Der kanadische NASCAR-Fahrer wird zum ersten Mal in der NASCAR Euro Series an den Start gehen.
  • Marko Stipp Motorsport kehrt zurück – Marko Stipp Motorsport kehrt beim Heimrennen des Teams mit bis zu zwei Autos an den Start zurück.
  • Dario Caso ist zurück – Dario Caso wird bei Academy / Caffi Motorsport an der Seite von Andres Beers an den Start gehen.


OPEN

  • Dominique Schaak feiert zu Hause – Dominique Schaak bestreitet vor heimischem Publikum in der Motorsport Arena Oschersleben sein 25. Rennen in der NASCAR Euro Series.
  • Cencetti bereit für NASCAR-Debüt – Loris Cencetti wird für Marko Stipp Motorsport in der OPEN fahren und mit Yevgen Sokolovskiy zusammenarbeiten, der viel NASCAR-Erfahrung auf dem Buckel hat.
  • 16 Fahrer innerhalb von 100 Punkten – Mit zwei Punkten auf dem Spiel könnte der Playoff-Auftakt in der Motorsport Arena Oschersleben die Tabelle vor dem großen Finale durcheinanderbringen.


Quelle: nascar.eu / André Wiegold


Dienstag, 16. September 2025

Die NASCAR Euro Series in Oschersleben

  • Pre-Event am Donnertsag, 18. September, auf dem Marktplatz Oschersleben
  • Amerikanisches Festival flankiert die NASCAR Euro Series vom 19. bis 21. September 
  • Motorsport, US-Cars, Hubschrauberrundflüge und Live-Musik für die ganze Familie

Days of Thunder in Oschersleben, die NASCAR Euro Series kommt
Foto: Jens Hawrda

Vom 19. bis 21. September 2025 verwandelt sich die Motorsport Arena Oschersleben zur Hochburg des amerikanischen Motorsports. Wenn die V8-Motoren aufheulen und der Asphalt bebt, bringt die NASCAR Euro Series internationales Racing mit echtem US-Flair zurück nach Deutschland. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein Wochenende voller packender Rennen, Showprogramm und unvergesslicher Fanmomente freuen.

Bereits am Donnerstag, den 18. September, startet das Eventwochenende mit dem traditionellen Pre-Event auf dem Marktplatz. Ab 15:30 Uhr rollen die NASCAR-Boliden mit donnerndem Sound durch die Innenstadt - ein echter Gänsehautmoment. Danach können die Fahrzeuge bestaunt und Autogramme der Fahrer gesammelt werden, hautnah und kostenlos.

Im Infield sorgen mächtige US Cars, Trucks und Muscle Cars für echtes American Feeling, während Hubschrauberrundflüge spektakuläre Aussichten auf das Renngeschehen bieten. Abseits der Strecke erleben die Besucher reichlich Action mit den Footballern "Mountain Tigers Wernigerode", den Baseballern "Poor Pigs" aus Magdeburg und Walking Acts wie Captain America, Uncle Sam oder Marilyn Monroe. Ab 18 Uhr übernehmen DJs und Bands die Bühne und sorgen mit Live-Musik – unter anderem von „The American Folk Revival“, für Stimmung bis in die Nacht.

Das sportliche Programm bietet alles, was Motorsportfans lieben: EuroNASCAR Pro und EuroNASCAR Open, die Sidecar Trophy, die ADMV TLRC, den NATC Sprint sowie die Oldtimer Classic mit historischen Rennfahrzeugen. Ein besonderes Highlight sind die Grid Walks am Samstag und Sonntag, bei denen Fans für nur 10 Euro mitten ins Geschehen eintauchen und den Fahrern direkt begegnen können. Der Zugang zum Fahrerlager ist in allen Tickets bereits enthalten und ermöglicht exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Die großen NASCAR PRO-Rennen starten an beiden Tagen jeweils um 14:30 Uhr, gefolgt von den Siegerehrungen.

Eintrittskarten sind bereits ab 10 Euro für Freitag und ab 40 Euro für das gesamte Wochenende erhältlich, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

Besitzer amerikanischer Fahrzeuge können Teil des US Car Meetings im Infield werden: Für nur 90 Euro gibt es einen exklusiven Stellplatz mit direktem Blick auf die Strecke, Eintritt und Camping inklusive.

Wer Racing, Showprogramm und amerikanisches Lebensgefühl in einmaliger Kombination erleben möchte, darf dieses Wochenende nicht verpassen.

Oschersleben wird zum Zentrum des Motorsports – sei dabei, wenn Geschwindigkeit, Adrenalin und US-Lifestyle aufeinandertreffen.

Sonntag, 14. September 2025

Prototype Cup: Keanu Al-Azhari in letzter Sekunde auf die Pole Position

Auf teilweise noch nassem Asphalt des Red Bull Rings absolvierten die Piloten des Prototype Cup Germany ihr finales Qualifying des Jahres 2025. Erst in der letzten Sekunde schob sich Keanu Al-Azhari (17/UAE, Mühlner Motorsport) an die Spitze und darf am Nachmittag von der Pole Position ins Rennen gehen. Mattis Pluschkell (21/Elmenhorst, BWT Mücke Motorsport) sicherte sich den zweiten Rang vor Mattias Bjerre Jakobsen (18/DEN, BWT Mücke Motorsport) und dem bereits als Meister feststehenden Pavel Lefterov (27/BUL, Konrad Motorsport). 

Auch wenn Al-Azhari bei seinem Comeback im Prototype Cup Germany die Bestzeit im zweiten Zeittraining realisiert hat, tat er sich nicht leicht. „Es war schwierig, die Balance zu finden zwischen schnell fahren und das Auto auf den teilweise noch nassen Stellen der Strecke nicht zu verlieren. Anfangs war ich noch auf der Suche, gegen Ende habe ich diese Balance aber gefunden und bin mit meiner besten Runde im Qualifying wirklich zufrieden.“ 

Pluschkell musste sich mit Rang zwei hinter Al-Azhari zufriedengeben. „Der Asphalt war rutschig und das Qualifying damit nicht einfach. Ich denke aber, ich habe es bis fast zum Schluss gut hinbekommen. Leider habe ich in meiner letzten Runde einen Fehler gemacht, der mich die Pole Position gekostet hat – was mich echt ärgert. Aber wir starten immer noch aus der ersten Reihe und unsere Kontrahenten um den Juniortitel liegen hinter uns.“ 

Einer dieser Rivalen ist das Mücke-Schwesterauto, das mit Jakobsen am Steuer Position drei im zweiten Zeittraining holte. Lefterov, zusammen mit Danny Soufi (22/USA, Konrad Motorsport) bereits Meister im Prototype Cup Germany 2025, stellte den besten Ligier im Klassement auf Platz vier. „Das war nicht, was ich gerne erreicht hätte, aber ich denke, die Duqueine-Chassis laufen auf dem Red Bull Ring einfach besser. Wir werden im Rennen aber alles geben; wir möchten die Saison mit einem Sieg beenden.“

Hinter Lefterov fand sich Maxim Dirickx (21/BEL, Aust Motorsport) wieder. Der Belgier, einer der Kandidaten auf den Junior-Meistertitel, gab niedergeschlagen zu Protokoll: „Wir hatte zu wenig Reifendruck, deshalb sind die Reifen nicht warm geworden. Unsere Idee, dass die Temperatur der Reifen erst gegen Ende der Session, wenn die Strecke am meisten abgetrocknet ist, optimal ist, hat leider nicht funktioniert. Aber noch ist nichts verloren, Sven und ich werden im Rennen ordentlich Gas geben.“

Auf den Rängen sechs bis neun klassierten sich Zino-Ferret Fahlke (18/Hergiswil, Konrad Motorsport), Mikkel C. Johansen (38/DEN, Gebhardt Intralogistics Motorsport), Thomas Ambiel (45/Eppingen, Rinaldi Racing) und Miro Konopka (63/SVK, ARC Bratislava).

Quelle: adac-motorsport.de


Samstag, 13. September 2025

Prototype Cup: Spannung in der Juniorwertung: Fahrer rücken vor dem Finalrennen enger zusammen

Riccardo Leone Cirelli und Mattias Bjerre Jakobsen gewinnen auf dem Red Bull Ring. Alle Aspiranten für den Titel des Juniormeisters auf dem Podium. Michael Herich bester Trophy-Pilot.


Riccardo Leone Cirelli (17/ITA) und Mattias Bjerre Jakobsen (18/DEN, beide BWT Mücke Motorsport) heißen die Sieger des elften und vorletzten Saisonlaufs des Prototype Cup Germany 2025 auf dem Red Bull Ring. Die Mücke-Youngster eroberten Platz eins in der ersten Runde und gaben sie nie wieder ab. „Mein Start war nicht so gut, aber der danach folgende Kampf um die Führung mit Danny Soufi war toll“, so Cirelli, der von der Pole Position ins Rennen ging. Das Duell gegen den zusammen mit Pavel Lefterov (27/BUL) schon als Meister feststehenden Soufi (22/USA, beide Konrad Motorsport) entschied Cirelli schnell für sich und setzte sich immer weiter ab. „Ich habe zuerst Gas gegeben und dann versucht, die Reifen zu schonen. Mattias hat das Auto dann für den zweiten Stint übernommen und einen richtig guten Job gemacht.“ Auf seinen ersten Kilometern hatte der Gelobte allerdings noch Probleme. „Zu Beginn hatte ich zweimal blockierende Räder, aber später konnte ich pushen und das Rennen kontrollieren. Ich freue mich riesig über den Sieg, nachdem wir in dieser Saison auch schon Pech hatten.“ Sven Barth (44/Eberbach) / Maxim Dirickx (21/BEL, beide Aust Motorsport) und Maksymilian Angelard (18/POL) / Mattis Pluschkell (21/Elmenhorst, beide BWT Mücke Motorsport) belegten in der österreichischen Steiermark die Ränge zwei und drei.

Am Start zum ersten Lauf des Wochenendes schoss Soufi an die Spitze, doch dort konnte er sich nicht lange halten. Schon nach wenigen Kurven hatte Cirelli seinen Duqueine am Konrad-Ligier vorbeigeschoben und vergrößerte seinen Vorsprung immer weiter. Soufi wiederum konnte sich von seinem Verfolger Barth absetzen, der Angelard hinter sich hielt. In dieser Reihenfolge erreichte das Quartett das Boxenstoppfenster und auch nach den obligatorischen Boxenbesuchen war die Reihenfolge unverändert. Jakobsen wurde nun als Führender notiert, Lefterov war Zweiter vor Dirickx und Pluschkell. Der Bulgare machte sich sofort dran, seinen Rückstand auf die Spitze von zunächst 5,5 Sekunden zu verkürzen. Bis etwas unter eine Sekunde kam er an Jakobsen ran, dann blieb der Abstand konstant oder wurde sogar wieder größer. Zwei Umläufe vor Schluss rollte Lefterov dann mit einem Antriebswellenschaden aus und Dirickx / Barth erbten Platz zwei. Und auch Pluschkell / Angelard durften sich als Dritte auf dem Podium präsentieren. 

Als Vierter wurde Zino-Ferret Fahlke (18/Hergiswil, Konrad Motorsport) abgewinkt, Michael Herich (48/Brühl) und Mikkel C. Johansen (38/DEN, beide Gebhardt Intralogistics Motorsport) eroberten den fünften Rang. Herich lieferte sich gegen Mitte des Rennens ein spannendes Duell um den ersten Platz der Trophy-Piloten mit Thomas Ambiel (45/Eppingen, Rinaldi Racing), in dem er am Ende die Nase vorne hatte. Kurz vor der Zieldurchfahrt musste Ambiel sich dann auch noch gegen Miro Konopka (63/SVK, ARC Bratislava) wehren und konnte auch den Slowaken nicht hinter sich halten. Damit freute Konopka sich bei seinem Debüt im Prototype Cup Germany über Position sechs vor dem diesjährigen Trophy-Meister Ambiel. Marcel Kopp (30/UAE) und Keanu Al-Azhari (17/UAE, beide Mühlner Motorsport) kreuzten die Ziellinie als Achte, Soufi und Lefterov wurden trotz Ausfalls noch als Neunte gewertet. 

In der Juniorwertung rücken die Top Drei vor dem Finalrennen am Sonntagnachmittag immer näher zusammen; Pluschkell / Angelard haben nun vier Punkte Vorsprung auf Dirickx und weitere sieben Zähler auf Cirelli / Jakobsen. Im Kampf um die Vizemeisterschaft liegen Pluschkell / Angelard nun fünf Punkte vor Barth / Dirickx, die wiederum einen Vorteil von zwei Zählern auf Cirelli / Jakobsen haben. In der Teamwertung hat sich der Abstand zwischen Leader Konrad Motorsport und Verfolger BWT Mücke Motorsport ebenfalls reduziert, die beiden Mannschaften trennen nun 17 Punkte. Am Sonntag steht um 8:45 Uhr das zweite Qualifying auf dem Programm, das letzte Rennen der Saison 2025 wird um 16:35 Uhr gestartet. 

Stimmen zum Rennen

Sven Barth (Zweiter): „Kurz nach dem Start war ich hinter Riccardo eingeklemmt, habe Schwung verloren und Maksymilian konnte so an mir vorbeifahren. In der dritten Kurve habe ich mir den dritten Platz aber wiedergeholt. Das war auch wichtig, denn später wäre das Überholen deutlich schwieriger geworden. Weil Riccardo und Danny vor mir eindeutig schneller waren, hatte ich mich eher nach hinten orientiert und den dritten Rang gesichert.“

Maxim Dirickx (Zweiter): „Sven ist einen richtig tollen Stint gefahren. Ich habe das Auto auf Platz zwei bekommen und hatte selbst ein eher langweiliges Rennen. Ich habe versucht, konstant zu fahren und keine Fehler zu machen. Weil mir das gelungen ist, konnte Mattis mir nie so nah kommen, dass er eine Gefahr für mich gewesen wäre. Am Ende hatten wir noch Glück und sind auf Rang zwei nach vorne gekommen, weil Pavel ausgerollt ist.“

Maksymilian Angelard (Dritter): „Wir kämpfen immer noch mit dem Auto, es läuft nicht so, wie es soll. Wir versuchen nun, das Problem zu lösen und werden dann morgen auf ein Neues alles geben. Platz drei heute war auf jeden Fall nicht genug, wir wollten mehr. Erst recht, wenn wir sehen, dass unser Schwesterauto das Rennen gewonnen hat.“

Mattis Pluschkell (Dritter): „Es war ein schwieriges Rennen. Ich habe unseren Duqueine mit einem Rückstand von fast acht Sekunden auf Maxim übernommen und konnte das nicht mehr aufholen – zumal Maxim auch weiß, wie man schnell fährt. Ich habe alles versucht und gepusht wie ein Tier, aber es hat nicht gereicht. Unser Auto ist auch zu viel über die Hinterachse gerutscht und hatte kaum Halt.“

Quelle: adac-motorsport.de


Prototype Cup: Riccardo Leone Cirelli bester im ersten Qualifying

Riccardo Leone Cirelli olt die Pole
Foto: Jens Hawrda

Das erste Qualifying des Prototype Cup Germany auf dem Red Bull Ring fand bei teilweisem Sonnenschein, aber teils noch feuchter Strecke statt. Riccardo Leone Cirelli (17/ITA, BWT Mücke Motorsport) fand unter diesen Bedingungen die beste Linie und sicherte sich die Pole Position für das erste Rennen des Finalwochenendes. Danny Soufi (22/USA, Konrad Motorsport) und Sven Barth (44/Eberbach, Aust Motorsport) mussten sich mit den Plätzen zwei und drei zufriedengeben. 

„Es war kein einfaches Qualifying, denn die Strecke war teils trocken und teils noch feucht“, sagte Cirelli. „Bis kurz vor dem Ende der Session konnte ich keine problemfreie schnelle Runde fahren, denn ich hatte immer Verkehr. Also musste der letzte Versuch passen und er passte. Ich hatte Vertrauen in das Auto und habe meinen Fahrstil gut auf die Bedingungen adaptiert. Diese Runde war am Limit und ich bin happy, dass sie so gut funktioniert hat.“

Der Italiener verdrängte Soufi, der sich den Meistertitel zusammen mit seinem Teamkollegen Pavel Lefterov (27/BUL, Konrad Motorsport) bereits am Nürburgring geholt hat, im letzten Moment auf Platz zwei. Als Dritter klassierte sich Barth, der seinem Teamkollegen Maxim Dirickx (21/BEL, Aust Motorsport) zum Juniortitel verhelfen möchte und zudem noch die zweite Stelle der Fahrerwertung erobern möchte. „Ich bin zufrieden, auch wenn das Qualifying nicht optimal war. Wir hatten den Luftdruck der Reifen so eingestellt, dass die Reifen schon früh ihren Peak erreichen, was gegen Ende natürlich ein Nachteil war. Außerdem hatte ich Übersteuern. Dass ich am Schluss trotzdem noch vom vierten auf den dritten Rang vorgefahren bin, macht mich happy. Ich muss aber auch zugeben, dass die Rundenzeit von Riccardo verdammt gut war und auch Danny war richtig schnell.“

Maksymilian Angelard (18/POL, BWT Mücke Motorsport) reihte sich auf dem vierten Platz ein. Der Pole teilt sich seinen Duqueine mit Mattis Pluschkell (21/Elmenhorst, BWT Mücke Motorsport) und möchte die Spitze in der Juniorwertung verteidigen. „Ich hatte mir etwas mehr erhofft“, ist Angelard ehrlich. „Aber wir wussten, dass das Qualifying der Schwachpunkt ist und zudem wurde ich in meiner schnellsten Runde noch aufgehalten. Ich denke, ohne den Verkehr wäre ich vielleicht eine halbe Sekunde schneller gewesen. Aber es ist, wie es ist und im Rennen geben wir natürlich trotzdem alles.“ 

Rang fünf ging an Michael Herich (48/Brühl, Gebhardt Intralogistics Motorsport), der damit auch bester Trophy-Pilot im ersten Qualifying war. Er verwies Zino-Ferret Fahlke (18/Hergiswil, Konrad Motorsport), Miro Konopka (63/SVK, ARC Bratislava) und Marcel Kopp (30/UAE, Mühlner Motorsport) auf die Ränge sechs bis acht. Thomas Ambiel (45/Eppingen, Rinaldi Racing), der sich bereits zum Trophy-Meister gekürt hat, konnte aufgrund eines Kupplungsproblems nicht am Qualifying teilnehmen. 

Quelle: adac-motorsport