Mittwoch, 23. September 2015

Nürburgring wichtiges DTM-Wochenende für Audi

  • Nürburgring kann Vorentscheidung im Titelkampf bringen
  • Titelaspirant Mattias Ekström schon zweimal Sieger in der Eifel
  • Ekström: „Endlich treten wir wieder auf Augenhöhe an“
Mattias Ekström ist einer der Favoriten im Titelkampf
Foto: Jens Hawrda
Die DTM-Mannschaft von Audi steht vor einem besonders wichtigen Rennwochenende: Auf dem Nürburgring könnte am 26. und 27. September im Titelkampf der DTM eine Vorentscheidung fallen – bei den Fahrern ebenso wie in der Herstellermeisterschaft.In beiden Wertungen liegt Audi vor den letzten beiden Rennwochenenden der Saison 2015 in Lauerstellung: Mattias Ekström hat als Tabellenzweiter nur 14 Punkte Rückstand auf Mercedes-Pilot Pascal Wehrlein. In der Herstellerwertung behauptet Audi ebenfalls Position zwei.

„Natürlich möchten wir im Oktober möglichst als Spitzenreiter beider Wertungen zum Finale nach Hockenheim kommen“, sagt Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport. „Da wir am Nürburgring endlich wieder mit vergleichbaren Gewichten an den Start gehen wie unsere Wettbewerber, besteht auf jeden Fall die Chance.“

Die erfolgsbedingten „Performance-Gewichte“ spielen in der populären Tourenwagen-Rennserie in dieser Saison eine entscheidende Rolle. Jedes zweite der bislang 14 Rennen hat Audi gewonnen, entsprechend schwer beladen waren die Audi RS 5 DTM im bisherigen Saisonverlauf. Am Nürburgring ist das Auto von Mattias Ekström zum ersten Mal überhaupt in diesem Jahr leichter als der Mercedes-Benz seines schärfsten Rivalen Pascal Wehrlein. Dieser hatte bisher einen durchschnittlichen Gewichtsvorteil von 6,1 Kilogramm.

„Am Nürburgring treten wir auf Augenhöhe an“, freut sich Mattias Ekström. 2005 und 2011 siegte der Schwede in der Eifel. Am kommenden Wochenende kann er sich die Tabellenführung zurückholen: Gewinnt er beide Rennen, hat der Audi-Fahrer unabhängig von Wehrleins Abschneiden die Nase in der Meisterschaft wieder vorn.

Bereits sieben Mal wechselte die Tabellenführung in der DTM 2015 – und zwar zwischen jenen vier Fahrern, die nach 14 der 18 Rennen die ersten vier Positionen behaupten. Drei davon sind Audi-Piloten: Neben Ekström sind Edoardo Mortara (–30 Punkte) und Jamie Green (–33 Punkte) weiter im Titelrennen. Bei den verbleibenden vier Rennen werden noch 100 Punkte vergeben.

„Der Nürburgring lag mir schon immer besonders gut“, sagt Edoardo Mortara. Der Italiener stand in der Eifel bereits zweimal auf dem Podium, zuletzt im vergangenen Jahr. Auch Jamie Green zeigt sich kampfbetont: „Mein RS 5 DTM ist ein Siegerauto. Ich kann es kaum erwarten, ihn wieder mit weniger Gewicht zu fahren.“

Dass sich der Audi RS 5 DTM auch auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des Nürburgrings wohlfühlt, zeigt ein Blick in die Startaufstellung des Vorjahres: Fünf der besten sechs Startplätze gingen 2014 an Audi. 

Superbike*IDM: Showdown auf dem Hockenheimring (Teil 1)

Die letzten Meter, die letzten Punkte, die letzten Kämpfe der Saison: Am kommenden Wochenende (25. bis 27. September) findet auf dem Hockenheimring das große Finale der SUPERBIKE*IDM statt. Während einige Champions bereits feststehen, werden in den Klassen Superstock 1000 und Supersport 600 packende Duelle um den Titel erwartet.
der Sieger der Klasse Superbike steht mit Markus Reiterberger fest
Foto: Jens Hawrda
Superbike: Finaler Fight um die Plätze

Der Sieger der Klasse Superbike steht fest – um die Plätze wird weiter gefightet. Mit elf ersten und drei zweiten Plätzen sicherte sich Markus Reiterberger (Team Van Zon-Remeha-BMW) in Assen vorzeitig den Meistertitel. Der 21-Jährige war von Saisonbeginn an nicht zu stoppen. Während in anderen Teams noch grob- bis feingetunt wurde, lief Reiterbergers BMW ab dem ersten Rennen auf Hochtouren. Durch den gewaltigen Sprung, den sowohl Pilot als auch Motorrad seit dem Vorjahr gemacht hatten, avancierte Reiterberger zum Überflieger. Auch beim letzten Rennwochenende verspricht der frischgebackene Champion einen heißen Kampf mit Xavi Forés und Lorenzo Lanzi (beide 3C-Racing Team). Auf dem Hockenheimring fällt die Entscheidung, welcher der beiden Ducati-Piloten Vizemeister wird. Vorjahreschampion Forés hat mit 43 Punkten Vorsprung auf seinen Teamkollegen freilich beste Voraussetzungen. Auf Platz vier der Gesamtwertung liegt im Moment Jan Halbich (Holzhauer Racing Promotion). Sein Landsmann Matej Smrz (Wilbers-BMW-Racing-Team), hat jedoch nur einen Punkt weniger auf dem Konto. Und auch Max Neukirchner hat noch die Chance, den vierten Rang zu holen. Nach langer Verletzungspause kehren er und Damian Cudlin (beide Team Yamaha MGM) ins Renngeschehen zurück und brennen darauf, die verpatzte Saison mit einem glänzenden Abschluss zu beenden. Neukirchner war bei sämtlichen Rennen vor Ort, unterstützte sein Team in der Box und machte keinen Hehl daraus, dass er sein Comeback kaum erwarten konnte. Auch Cudlin dürfte beflügelt zurückkehren. Der Australier wurde zwischenzeitlich Vater und verbrachte die Verletzungspause mit Frau und Kind in Down Under.
Foto: Jens Hawrda
Superstock 1000 Finale: Frankreich versus Schweiz

Die Leistungsdichte in der Klasse Superstock 1000 ist in diesem Jahr enorm hoch. Von Rennen zu Rennen wechselten die Kandidaten auf dem Podium. Als beständige Gäste auf dem Treppchen kristallisierten sich bald der SUPERBIKE*IDM-Neuzugang Mathieu Gines (Langenscheidt Racing by Fast Bike Service) aus Frankreich und der Schweizer Roman Stamm (Kawasaki Schnock Team Motorex) heraus. Gines, der Endurance-WM-Champion des vergangenen Jahres, zeigte auch auf neuem Terrain seine Klasse, er führt die Meisterschaft seit Saisonbeginn an. Stamm hatte nach einem starken Wochenende in Schleiz nur einen Punkt Rückstand auf Gines. Doch kurz vor der Zielgeraden liegt der Franzose nun mit 24 Punkten in Führung vor Roman Stamm. Lukas Trautmann (Freudenberg Racing Team) hat in der letzten Saisonphase mit drei Siegen und einem dritten Platz nochmals ordentlich Boden gut gemacht. Meister kann der Salzburger, der sich beim SUPERBIKE*IDM-Auftakt verletzte und erst seit Juli wieder richtig fit ist, nicht mehr werden. Doch den dritten Platz will Trautmann unbedingt verteidigen. Lokalmatador Marvin Fritz (Bayer-Bikerbox Racing) liegt derzeit auf Rang vier der Gesamtwertung. Rechnerisch wäre für ihn noch der dritte Platz drin. Auf dem Hockenheimring mischen erneut Ondrej Jezek und Marc Moser (beide Triple-M by Barni) in den Superstock 1000-Rennen mit. Bereits bei ihrem Gaststart auf dem Schleizer Dreieck sorgten die beiden Permanentstarter des FIM Superstock 1000 Cups für Furore. Im Titelkampf müssen Gines und Stamm also mit zwei weiteren harten Konkurrenten rechnen, die ihnen zwar keine Meisterschaftspunkte, aber die Veredelung des Titels mit einem Sieg beim Finale streitig machen könnten.

Supersport 600: Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel

Lauslehto oder Bühn? Finnland oder Deutschland? Suzuki oder Yamaha? Die Antwort auf diese Fragen gibt es erst beim Finale. Tatu Lauslehto (Team Suzuki Stoneline-Mayer) hat gute Voraussetzungen, auf dem Hockenheimring nach 2012 erneut den deutschen Meistertitel in der Klasse Supersport 600 einzufahren. Doch ganz durch ist die Sache noch nicht. Jan Bühn (Team Räth-Romero-Yamaha) hat lediglich acht Punkte Rückstand auf den Finnen. Und: Der Kronauer fährt auf dem Hockenheimring sein langersehntes Heimrennen. Die Bühn-Fans stehen schon in den Startlöchern, um den Local Hero zum Sieg zu tragen. Gute Chancen auf den Meistertitel hatte zwischendurch auch Christian Stange (HPC-Power Suzuki Racing). Nach einigen Siegen zur Saisonmitte, war an den vergangenen Rennwochenenden jedoch immer mal wieder der Wurm drin. Jetzt steht der 17-Jährige auf dem dritten Platz im Gesamtklassement. Jasha Huber (Kawasaki Schnock Team Motorex) liegt 36 Punkte hinter Stange zurück. Er hat wiederum 27 Punkte Vorsprung vor seinem Teamkollegen Christian von Gunten. Beim Finale der SUPERBIKE*IDM wird Kevin Wahr an den Start gehen. Der deutsche Meister der Klasse Supersport 600 von 2013 ist seit vergangenem Jahr in der Supersport-WM unterwegs und freut sich auf seinen Gaststart mit Team Kielbassa Racing.

Montag, 21. September 2015

DTM-Champions in der Rallycross-Weltmeisterschaft

Mattias Ekström (l.) und Timo Scheiter
Foto: Audi-Motorsport
Die beiden Audi-DTM-Piloten Mattias Ekström und Timo Scheider sind am Wochenende in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft in Barcelona an den Start gegangen. Auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya qualifizierte sich Ekström mit seinem privaten Team EKS für das Halbfinale, verpasste aber als Fünfter den Finallauf. Bei seinem Debüt in einem Rallycross-SuperCar fuhr Scheider gleich in der Weltspitze mit und sicherte sich als 16. sogar einen WM-Punkt. Der 36-Jährige fuhr in einem Audi S3 RX quattro vom Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport und zog ein positives Fazit: „Das ist ein Mega-Auto, das unfassbar viel Spaß macht. Danke an alle Beteiligten für dieses besondere Erlebnis."

Sonntag, 20. September 2015

DTM: Jamie Green zu Gast bei der Hoffmann Group

Foto: Audi-Motorsport
Audi-DTM-Pilot Jamie Green und Arno Zensen, Teamchef des Audi Sport Team Rosberg, waren am Wochenende beim „DTM Racing Day“ in der Niederlassung der Hoffmann Group in Achim zu Gast. Vor über 1.100 Gästen gab Jamie Green, der in der DTM die Farben von Europas führendem Systempartner für Qualitätswerkzeuge vertritt, Interviews und schrieb fleißig Autogramme. Auch die Besucher konnten DTM-Luft schnuppern und ihre Fahrkünste an bereitgestellten Simulatoren erproben, Geschicklichkeit beim Reifenwechsel zeigen und Runden auf der Kartbahn drehen.
Foto; Jens Hawrda
 

BMW-Sieg im Zandvoort-Thriller hält ADAC GT Masters-Titelkampf bis zum Finale offen

  • Vierter Saisonsieg für Dominik Baumann und Jens Klingmann
  • Jaap van Lagen/Tomas Enge verlieren Sieg nach Strafe
  • Tabellenführer Ludwig/Asch bleiben am Sonntag ohne Punkte
  • Weishaupt macht Gentlemen-Doppelsieg perfekt und zieht mit Tabellenführern gleich

Baumann / Klingmann halten Titelentscheidung offen
Foto: ADAC-Motorsport
Die Titelentscheidung im ADAC GT Masters fällt in allen drei Wertungen erst beim Finale in Hockenheim in 14 Tagen. Die Tabellenführer Luca Ludwig (26, Bonn) und Sebastian Asch (29, Ammerbuch/beide Team Zakspeed) hatten im Mercedes-Benz SLS AMG in Zandvoort am Sonntag den ersten Matchball und die Chance, sich bereits den Titel zu sichern, blieben aber ohne Punkte. Dominik Baumann (22, A) und Jens Klingmann (25, Leimen/beide BMW Sports Trophy Team Schubert) wahrten mit dem vierten Saisonsieg im BMW Z4 ihre Titelchance. In einem packenden Rennen fuhren Jaap van Lagen (38, NL)/Tomas Enge (39, CZ/beide Reiter Engineering) im Lamborghini Gallardo als erste über die Ziellinie, wurden aber nachträglich aufgrund eines Regelverstoßes während einer Safety-Car-Phase mit einer Durchfahrtstrafe belegt. Diese wurde in eine 30-Sekunden-Zeitstrafe umgewandelt. Das Lamborghini-Duo wurde so auf Rang 12 gewertet. Albert von Thurn und Taxis (32, Regensburg)/Nick Catsburg (27, NL/beide Reiter Engineering) wurden so im einem weiteren Lamborghini Gallardo Zweite, Rang drei ging an Jordan Lee Pepper (19, ZA)/Nicki Thiim (26, DK/beide C.Abt Racing) im Audi R8. „Natürlich freuen wir uns über den Sieg, auch wenn wir das Rennen nicht auf der Strecke gewonnen haben“, so Baumann. „Ich denke, nach unserer guten Leistung heute haben wir uns den Sieg auch verdient, denn wir haben ihn sicher nicht geschenkt bekommen.“
 
Zwei Lamborghini jagen BMW bis zur vorletzten Runde
 
Ein Dreikampf zwischen Baumann/Klingmann und den beiden Lamborghini von Von Thurn und Taxis/Catsburg und Enge/Van Lagen um die Führung dominierte das Rennen. Zwei Runden vor dem Rennende zog Enge am führenden BMW von Klingmann vorbei und überquerte als erster die Ziellinie. Nach dem Rennen wurde Enge aufgrund eines Vergehens in seiner Safety-Car-Phase, die durch Trümmerteile auf der Strecke ausgelöst wurde, mit einer Strafe belegt. Beim Restart hinter dem Safety-Car hatte Enge unerlaubt verzögert. Die Sportkommissare sahen darin ein gefährliches Manöver und einen Reglementsverstoss und belegten das Lamborghini-Duo nachträglich mit einer Strafe. Als Sieger wurden so Baumann/Klingmann gewertet.
 
„Der nachträgliche Sieg macht den Titelkampf für uns nicht einfacher, denn nun liegen wir noch näher an den Tabellenführern und damit steigt der Druck“, so Baumann. „Mir tut es natürlich natürlich leid für Tomas Enge und Jaap van Lagen, denn sie sind ein gutes Rennen gefahren, aber Regeln sind nun mal Regeln.“
 
Klingmann/Baumann machte der Sieg in Zandvoort zu den engsten Verfolgern der Meisterschaftsführenden Asch/Ludwig. Die erlebten ein schwieriges Rennen und holten nur einen Punkt. Vor dem Finale in Hockenheim in 14 Tagen liegen die Mercedes-Benz-Piloten nun mit 31 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Bei Finale in Hockenheim werden für die Siege in den beiden Rennen insgesamt noch 50 Punkte an die Sieger vergeben. Auch Porsche-Pilot Klaus Bachler (24, A) hat noch Chancen: Gemeinsam mit Martin Ragginger (27, A/beide GW IT Racing Team Schütz Motorsport) fuhr Bachler im 911 auf Rang fünf und liegt nun sechs Punkte hinter Baumann/Klingmann.

v.Thurn und Taxis/Catsburg auf Rang zwei
Foto: ADAC-Motorsport
Auf Rang zwei wurden die Gaststarter Von Thurn und Taxis und Neuzugang Catsburg gewertet. Da Gaststarter im ADAC GT Masters keine Punkte erhalten, rücken die nachfolgenden Teams bei der Punktevorgabe auf. Platz zwei war von Ex-Champion von Thurn und Taxis auch hart erkämpft. Bis zum Ziel hielt der Adlige eine Kampfgruppe von fünf Supersportwagen, angeführt von den Audi von Jordan Lee Pepper/Nicki Thiim und Marc Basseng (36, Löbau)/Florian Stoll (34, Rickenbach/beide kfzteile24 MS RACING) hinter sich. Zwei weitere R8 fuhren mit Daniel Dobitsch (31,A)/Edward Sandström (36, S/beide kfzteile24 MS RACING) und Stefan Wackerbauer (19, Landshut)/Kelvin van der Linde (19, ZA/beide C.Abt Racing) auf die Ränge sechs und sieben. Hari Proczyk (39, A)/Bernd Schneider (51/D, Bottighofen, CH/beide HP Racing) im Mercedes-Benz SLS AMG und Luca Stolz (20, Brachbach)/Tom Dillmann (26, F/beide Bentley Team HTP) im Bentley Continental und Rahel Frey (29, CH)/Philip Geipel (28, Plauen/beide YACO Racing) im Audi R8 beschlossen die Top-Zehn.
 
Drama um den Gentlemen-Klassensieg

Gleich zwei Führungswechsel gab es in der Schlussphase in der Gentlemen-Wertung. Corvette-Pilot Remo Lips (32, CH/RWT Racing Team) überholte den bis dahin führenden Andreas Weishaupt (42, Ulm/C.Abt Racing) im Audi R8, doch der Schweizer drehte sich in der vorletzten Runde und musste so Weishaupt den Sieg überlassen. Der Titelkampf bei den Gentlemen könnte so vor dem Finale spannender kaum sein: Durch seinen Doppelsieg in Zandvoort zieht Weishaupt mit den Tabellenführern Dominic Jöst (37, Absteinach)/Florian Scholze (42, München/beide MRS GT-Racing) gleich, die das Rennen in Zandvoort nach einem Trainingsunfall auslassen mussten. Lips lauert mit nur neun Punkten Rückstand auf Rang drei.
 
Teamwertung ebenfalls noch spannend

Auch die Wertung des Teams im ADAC GT Masters fällt erst beim Finale in Hockenheim. Vor den letzten beiden Rennen der Saison führt das Team Zakspeed mit 12 Punkten vor dem BMW Sports Trophy Team Schubert. Das GW IT Racing Team Schütz Motorsport hat auf Rang drei mit 38 Punkten Rückstand ebenfalls noch eine rechnerische Titelchance.
 
Ergebnis Rennen 2 (Top-Five):

1. D. Baummann/J. Klingmann (BMW Sports Trophy Team Schubert-BMW Z4 GT3),
2. A. v.Thurn und Taxis/Nick Catsburg (Reiter Engineering-Lamborghini Gallardo R-EX),
3. Jordan Lee Pepper/Nicki Thiim (C.Abt Racing-Audi R8 LMS ultra),
4. Florian Stoll/Marc Basseng (kfzteile24 MS RACING-Audi R8 LMS ultra),
5. M. Ragginger/K. Bachler (GW IT Racing Team Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R).