Dienstag, 25. August 2015

ADAC GT Masters-Titelkampf spitzt sich auf dem Sachsenring zu

  • 24h Spa-Sieger Markus Palttala startet im BMW Z4
  • Albert von Thurn und Taxis im Lamborghini zurück im ADAC GT Masters
  • Test für neue Qualifying-Zeiten auf dem Sachsenring
Foto: Jens Hawrda
Das ADAC GT Masters geht in die entscheidende Phase: Auf dem Sachsenring startet die „Liga der Supersportwagen“ zum drittletzten Rennwochenende der Saison. An der Tabellenspitze liegen Luca Ludwig (26, Bonn) und Sebastian Asch (29, Ammerbuch/Team Zakspeed) im Mercedes-Benz SLS AMG mit 30 Punkten Vorsprung, doch im Saisonendspurt geraten die zweifachen Saisonsieger unter Druck. Verfolger Klaus Bachler (24, A/GW IT Racing Team Schütz Motorsport) holte im Porsche 911 zuletzt zehn Punkte auf das Mercedes-Benz-Duo auf. Richtungweisend im Titelkampf ist das ADAC GT Masters auf der Berg- und Talbahn in Chemnitz auch für Tabellendritten Dominik Baumann (22, A)/Jens Klingmann (25, Leimen/beide BMW Sports Trophy Team Schubert) im BMW Z4. Der Sachsenring ist wohl die beste Strecke im Kalender für unseren BMW“, sagte Klingmann, der dort bereits vor zwei Jahren siegte. SPORT1 überträgt beide Rennen vom Sachsenring Samstag und Sonntag live ab 13:00

Bachler konzentriert sich auf Titelkampf im ADAC GT Masters
Auf dem Sachsenring will Porsche-Pilot Bachler den Druck auf die Tabellenführer weiter erhöhen und kann im Titelkampf befreit Gas geben. Der Tabellenzweite startet ebenfalls in der Sportwagen-Weltmeisterschaft FIA WEC, hat sich aber nach zwei Terminüberschneidungen in den kommenden beiden Rennwochenenden für das ADAC GT Masters entschieden. Die Tabellenführer Ludwig/Asch im Mercedes-Benz erlebten zuletzt am Nürburgring ein schwarzes Wochenende, lassen sich davon aber wenig beeindrucken. „Auf dem Sachsenring greifen wir mit gewohnter Coolness wieder an“, kündigt Asch an.


Zu den Favoriten auf der kurvigen Berg- und Talbahn zählen die kompakten BMW Z4. In einem von drei BMW im Feld startet am Wochenende auch Markus Palttala (38, FI), Sieger der 24h von Spa vor weniger als vier Wochen. Der Finne verstärkt Senkyr Motorsport und tritt mit Lennart Marioneck (26, Bamberg) an.

Audi erfolgreichste Marke in Sachsen
Auf dem Weg zum Podium auf dem Sachsenring führt der Weg allerdings nur über Audi. Die Erfolgsbilanz der Marke mit den vier Ringen in Sachsen ist beeindruckend. Seit 2009 gewannen Audi R8 dort acht von zwölf Rennen. Zuletzt am Nürburgring meldete sich Audi mit Siegen von Daniel Dobitsch (31, A)/Edward Sandström (36, S) und Florian Stoll (34, Rickenbach)/Marc Basseng (36, Löbau) eindrucksvoll an der Spitze zurück und fuhr zum ersten Saisonsieg. Jagt auf den ersten Saisonsieg macht auch das Team C.Abt Racing von Christian Abt mit Titelverteidiger und Sachsenring-Vorjahressieger Kelvin van der Linde (19, ZA)/Stefan Wackerbauer (19, Landshut) sowie Jordan Lee Pepper (19, ZA)/Nicki Thiim (26, DK). Dabei sind die Siege im ADAC GT Masters in diesem Jahr so hart umkämpft wie kaum zuvor: In bisher zehn Rennen gewannen acht verschiedene Fahrerpaarungen.

Heimspiel für YACO Racing und Philip Geipel
Auf ein Heimspiel freut sich YACO Racing aus Plauen und reist nach dem bisher besten ADAC GT Masters-Ergebnis zum Heimrennen. Philip Geipel (28, Plauen) und die ehemaligen DTM-Pilotin Rahel Frey (29, CH) wurden im Audi R8 zuletzt am Nürburgring Zweite. Auf das Podium will auch Albert von Thurn und Taxis (32, Regenburg/Reiter Engineering), der in Sachsen erstmals in diesem Jahr wieder in der „Liga der Supersportwagen“ startet. Der Champion von 2010 startet gemeinsam mit Red-Bull-Ring-Laufsieger Tomas Enge (38, CZ) im Lamborghini Gallardo.

Test für neue Qualifying-Zeiten
Für mehr Action und ein kompakteres Format sorgen ein neuer Qualifying-Zeitplan im ADAC GT Masters, der am Sachsenring getestet wird. Die Startaufstellung wird für die beiden Läufe jeweils in einem Qualifying am Samstag und Sonntagmorgen ermittelt. Die Supersportwagen sind so an beiden Renntagen länger auf der Strecke zu sehen. Am Freitag startet das erste freie Training des ADAC GT Masters um 13:45 Uhr.

Hohe Belastung für Reifen für Pirelli
Die Streckenführung des Sachsenrings ist nicht nur für die Fahrer, sondern auch für die Reifen von Exklusivreifenpartner Pirelli anspruchsvoll, weiß Anna Playford, Pirelli Trackside Engineer: „Der Sachsenring ist eine technisch anspruchsvolle Strecke, mit Bergauf- und Bergab-Passagen und nur kurzen Geraden. Diese Charakteristik bedeutet eine permanente Belastung für die Reifen, durch die kontinuierlich hohe Mengen an Energie geleitet wird. Auf diesem Kurs steht bei den Teams das Setup im Focus. Die optimale Balance ist essenziell, um maximale Kurvengeschwindigkeiten und einen gleichmäßigen Reifenabrieb bei den auftretenden Quer- und Längskräften zu erreichen.“

Viel Action mit insgesamt 13 Rennen am Samstag und Sonntag
Spannenden Motorsport gibt es auf dem Sachsenring non stop und das nicht nur im ADAC GT Masters und in der ADAC Formel 4. Die Tourenwagen der DTC des DMSB – ADAC Procar, die GT- und Tourenwagen der Spezial Tourenwagen Trophy (STT), die Markenpokal-Renner im Volkswagen Golf Cup und in der Trofeo Abarth Europe sorgen für viel Action bei den insgesamt 13 Rennen am Samstag und Sonntag.

Montag, 24. August 2015

DTM: Audi vor schwerer Aufgabe in Russland

  • DTM zu Gast auf Moscow Raceway
  • Tabellenführer Ekström mit starker Moskau-Bilanz
Foto: Jens Hawrda
Audi-Pilot Mattias Ekström will bei den DTM-Rennen in Moskau ganz oben auf das Podium: Mit einem Sieg auf dem Red Bull Ring hat der Schwede Ende Juli die Führung in der Meisterschaft übernommen. Nun steht das Russland-Gastspiel der international populären Tourenwagen-Rennserie auf dem Programm.

Bei der Russland-Premiere der DTM auf dem Moscow Raceway komplettierte der Schwede in der Saison 2013 mit Platz zwei einen souveränen Audi-Doppelsieg. Auch im vergangenen Jahr stand Ekström in Moskau auf dem Podium: Vom elften Startplatz kämpfte er sich im Rennen auf Platz drei nach vorn. „Fehlt eigentlich nur noch ein Sieg“, meint der DTM-Tabellenführer – wohl wissend, dass das keine leichte Aufgabe wird: Denn die Audi RS 5 DTM sind nach den Erfolgen in Spielberg einmal mehr in dieser Saison die schwersten Autos im Feld.

Mattias Ekström rechnet sich für den 3,931 Kilometer langen Moscow Raceway trotz des hohen Gewichts Chancen aus. „Ich hatte schon in Spielberg das schwerste Auto im Feld und hätte dort eigentlich nicht gewinnen dürfen“, sagt er. „Wir müssen einfach wieder den besten Job machen, dann ist alles möglich. Jeder Punkt zählt. In diesem Jahr wird derjenige den Titel holen, der auch mit viel Gewicht noch gute Ergebnisse erzielt.“

„Das wird eine ganz harte Nuss“, glaubt Dieter Gass. Der Leiter DTM bei Audi Sport fehlte zuletzt in Spielberg krankheitsbedingt und kehrt in Russland an den Kommandostand zurück. „Wir haben auf dem Moscow Raceway schon gewonnen, im vergangenen Jahr aber auch ein ziemlich schwieriges Rennen erlebt. Unser Ziel ist ein weiterer Sieg.“

Mit Edoardo Mortara (Italien) und Jamie Green (Großbritannien) liegen zwei weitere Audi-Piloten in den Top Vier der DTM-Fahrerwertung und damit aussichtsreich im Titelkampf. Mortara holte in Spielberg 40 von 50 möglichen Punkten und möchte daran auf dem Moscow Raceway anknüpfen. Green blieb zuletzt fünfmal in Folge ohne Punkte und will seine Pechsträhne endlich beenden.
 
Die drei Titelaspiranten hatten zwischen Spielberg und Moskau höchst unterschiedliche Programme: Mattias Ekström absolvierte mit seinem eigenen Team zwei Läufe der Rallycross-Weltmeisterschaft in Kanada und Norwegen. Edoardo Mortara durfte in Österreich mit einem Kunstflugzeug von Red Bull mitfliegen und sich damit einen Traum erfüllen. Jamie Green feilte bei einem Intensivkurs der Audi Akademie in Ingolstadt an seinen Deutschkenntnissen.

Am kommenden Wochenende treffen sie sich in Russland wieder. Während die Fahrer bequem per Flugzeug anreisen, mussten die Trucks der Teams die rund 2.500 Kilometer im Konvoi zurücklegen – auf den teils unwegsamen Straßen eine extreme Belastung für Mensch und Material.

Der Moscow Raceway liegt rund eineinhalb Autostunden vom Moskauer Stadtzentrum entfernt. Eine Besonderheit der modernen Rennstrecke ist eine lange Gerade vor Start und Ziel, auf der die Piloten vor dem Anbremsen über 240 km/h erreichen. Hier gibt es in der Regel die meisten Überholmanöver.
 

DTM fährt langfristig am Nürburgring

Die DTM wird auch in Zukunft auf dem Nürburgring zu Gast sein. Einen bis zur Saison 2017 reichenden Vertrag haben die capricorn Nürburgring GmbH (CNG) und die ITR als Vermarkter der DTM abgeschlossen. Seit der Premiere 1984 wurden bisher 69 DTM-Rennen auf dem Nürburgring ausgetragen.
Foto: DTM-Media
Schon vom 25. bis 27. September steht der nächste Auftritt der populärsten internationalen Tourenwagen Serie auf dem Nürburgring bevor: Die Premium-Hersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz stellen sich in den Saisonrennen 15 und 16 dem prestigeträchtigen Dreikampf in der DTM. Darüber hinaus sorgen FIA Formel-3-Europameisterschaft, Porsche Carrera Cup Deutschland und Audi Sport TT Cup ebenso für kurzweilige Unterhaltung der Besucher wie Culcha Candela als Show-Act.

„Der Nürburgring ist sozusagen die Mutter aller Rennstrecken in Deutschland und seit jeher eine feste Größe im DTM-Kalender. Das soll so bleiben, und das haben wir mit dem mehrjährigen Vertrag besiegelt. Gemeinsam wollen ITR und Nürburgring für den Erfolg der DTM arbeiten und das Angebot für die Zuschauer weiter verbessern“, kommentierte Hans Werner Aufrecht als Vorsitzender der ITR den Vertragsabschluss.

„Die DTM ist zweifellos einer der Saison-Höhepunkte am Nürburgring. Der jetzt geschlossene Vertrag, der bis 2017 reicht, ist ein weiterer Meilenstein für die Zukunft des Nürburgrings. Wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit der ITR. Gemeinsam wollen wir daran arbeiten, um zukünftig noch mehr Besucher zu den DTM-Veranstaltungen am Nürburgring zu locken“, erklärte CNG-Geschäftsführer Carsten Schumacher.

Tim Georgi deutscher Meister in der Moto3

Beim vorletzten Moto3-Rennen der Saison holt Tim Georgi (Freudenberg Racing Team) in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben den Meistertitel in der Moto3 Standard-Wertung. Zum Feiern ist dem Nachwuchstalent nach dem tödlichen Unfall im ersten Rennen des ADAC Junior Cup powered by KTM jedoch nicht zumute.
Tim Georgi
Foto: Superbike*IDM
Bereits in den Qualifyings zeichnete sich ab, dass Tim Georgi gute Chancen hatte, den Titel bereits am vorletzten Wochenende in Oschersleben fix zu machen. Seine Leistungen setzte er auch im Rennen fort. Wenn es sonst oft am Start haperte, kam er dieses Mal gut weg und führte die Standard-Wertung direkt an. Teamkollege Matthias Meggle ließ sich zunächst aber nicht abschütteln. Gegen Mitte des Rennens legte Georgi dann nochmals zu. Meggle konnte das Tempo nicht mehr ganz mitgehen, machte ein paar Fehler und bekam es nun mit Walid Soppe (Ernst Dubbink Eveno racing) und Philipp Freitag (F. Koch Rennsport & Hannes Allwardt) zu tun. Meggle musste Soppe zwischenzeitlich sogar den Vortritt lassen, eroberte sich die zweite Position aber zurück. Georgi siegte in der Standard-Wertung mit knapp viereinhalb Sekunden Vorsprung vor Meggle, Soppe und Freitag. Tim Georgi sichert sich mit seinem Sieg den deutschen Meistertitel 2015 in der Klasse Moto3 Standard.

In der Wertung Moto3 GP siegte der niederländische Gaststarter Thomas van Leeuwen, der auch gleichzeitig das Gesamtfeld überlegen anführte. Auf dem zweiten Platz landete Ernst Dubbink (Ernst Dubbink Eveno racing) vor Sander Kroeze (Young Racing Tech).

Überschattet wurde das Wochenende von einem Startunfall im ADAC Junior Cup powered by KTM am Samstagvormittag. Dabei wurde Jonas Hähle so schwer verletzt, dass er später im Krankenhaus an den Folgen seiner Verletzungen verstarb. Sowohl Georgi als auch Meggle haben mehrere Jahre gemeinsam mit Jonas Rennen bestritten und waren auch neben der Strecke gut befreundet. Im Moto3-Rennen traten sie daher zu seinen Ehren an. „Dieses Jahr hat das Freudenberg Team mehr als einen guten Job gemacht. Wir hatten jedes Wochenende ein nahezu perfektes Motorrad und sind in jedem Rennen aufs Podium gefahren. Ich bin damit natürlich super happy, auch wenn wir uns gerade insgesamt nicht richtig freuen können – mach’s gut Jonas“, sagte Georgi bedrückt.

Heibuch und Szymura dominieren ADAC Motorbootrennen in Grünau

Beim 22. Internationalen ADAC Motorbootrennen räumten die Rennpiloten Mike Szymura aus Berlin und Peter Heibuch aus Neu Zittau vor heimischem Publikum auf der Regattastrecke in Berlin-Grünau ordentlich ab. Rund 3.500 Zuschauer verfolgten die spritzigen Rennen der Formel R1000, des F-4/ADAC Masters, des Formel ADAC/ADAC Cup sowie des ADAC Jetboot Cups. Unter den Ehrengästen der Veranstaltung waren u.a. Andreas Statzkowski, Staatssekretär für Inneres und Sport, Michael Vogel, Bezirksstadtrat Treptow-Köpenick, Robert Schaddach (Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft) sowie Vorstandsmitglieder des ADAC Berlin-Brandenburg.
 
Peter Heibuch wurde in Grünau vorzeitig Deutscher Meister
Foto: Jens Hawrda
Peter Heibuch aus Neu Zittau ist neuer Deutscher Meister
Ein perfektes Rennwochenende erlebte der Neu Zittauer Peter Heibuch. Mit insgesamt drei Laufsiegen und der Höchstpunktzahl von 1.200 sicherte sich Heibuch den Deutschen Meistertitel in der Klasse Formel R1000. Bereits der erste Lauf am Samstag wurde zum Berlin-Brandenburg-Duell. Heibuch setzte sich deutlich vor Altmeister Reinhard Gerbert (75, Berlin) durch. Gerbert hatte dabei noch Glück, denn sein Rennboot wurde durch eine Kollision beschädigt. Der dritte Platz ging an Patrick Zdralek (Oberursel), der im zweiten Lauf seinen Platz auf dem Podium mit Gerbert tauschte. Auch im dritten Lauf konnte sich Zdralek gegen Gerbert durchsetzen, hatte aber gegen Heibuch keine Chance.
der Berliner Mike Szymura war in Grünau nicht zu schlagen
Foto: Jens Hawrda
Mike Szymura nicht zu schlagen
Der Berliner Mike Szymura (21) vom MS Powerboat-Racing Team Berlin war an diesem Wochenende im ADAC Masters/F-4 nicht zu schlagen. Souverän setzte er sich sowohl in den Sprintläufen am Samstag als auch in den zwei Hauptläufen am Sonntag durch. Trotz eines missglückten Starts im zweiten Hauptlauf konnte er sich schließlich an die Spitze vorarbeiten. Auch sein Berliner Konkurrent Uwe Brettschneider musste sich an der Konkurrenz vorbei kämpfen, um am Ende Rang Zwei zu belegen. In der Gesamtwertung der Serie hat Szymura nunmehr zwei ganze Plätze gut gemacht. Trotz zwei verpasster Rennen aufgrund von internationalen Einsätzen in der Begleitserie der Formel1 belegt der Lokalmatador nun Platz 5 in der Wertung.
 
Sascha Schäfer gewinnt den zweiten Hauptlauf in der Formel ADAC
Der für das Preußen Racingteam Berlin startende Sascha Schäfer konnte am Sonntag den zweiten Hauptlauf in der Formel ADAC, der Nachwuchsklasse des ADAC, gewinnen. Bereits am Samstag triumphierte er im zweiten Sprintlauf vor Maximilian Stilz und Christian Tietz. Gesamtsieger der beiden Hauptrennen wurde Stilz mit insgesamt 76 Punkten vor Sascha Schäfer und Christian Tietz.
 
PS-starke Duelle im Jetboot Cup
Packenden Motorrennsport boten die Piloten in den vier Klassen des ADAC Jetboot Cups. In der Kategorie Runabout Open gewann Frank Wittling vor Dejan Dimov und Nico Russ (alle Deutschland). Sieger in der Klasse Runabout Stock wurde Patrick Hoffmann vor dem Falkenseeer Marvin Kuhs und vor Dejan. Einen dänischen Sieg gab es bei den Ski Open: Anders Keller gewann vor Luc Hermsen (Niederlande) und Frank Lilienfeld (Deutschland). Die Stock Open entschied Frank Lilienfeld vor Anders Keller und Olaf Stern für sich.