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| Die GERT56-Crew tankt demnächst eFuel 98: Holger Homfeldt, Johannes Bornemann, Ronny Schlieder, Toni Finsterbusch, Jan-Ole Jähnig, Marcel Schrötter. Foto: GERT56 |
Volle Leistung, weniger CO2-Neuemissionen: Das EURO MOTO Superbike-Team GERT56 setzt auf eFuels und entscheidet sich damit für eine nachhaltigere Motorsport-Zukunft.
Innovation trifft auf Verantwortung. Am heutigen Donnerstag präsentiert GERT56 in der EURO MOTO Superbike den neuen Treibstoff Racing eFuel 98 im Rahmen des Testtags im tschechischen Brünn, bevor hier am Freitag offiziell die zweite Veranstaltung auf dem EURO MOTO-Terminkalender beginnt. Am Rennwochenende in Most, das Ende Juni stattfindet, geht es mit Racing eFuel 98 verbindlich im Rennbetrieb los.
Von der Superbike-WM in die EURO MOTO
„Motorsport und Nachhaltigkeit müssen für uns kein Widerspruch sein. Wir freuen uns sehr, mit der eFuel GmbH eine der führenden Firmen für synthetische Kraftstoffe für unser Projekt gewonnen zu haben. Durch ihre Erfolge in der World Superbike mit BMW Motorrad Motorsport konnte die Leistungsfähigkeit des Treibstoffs bereits auf großer Bühne unter Beweis gestellt werden. Wir sind stolz darauf, das nun exklusiv auch in der EURO MOTO tun zu können. Gleichzeitig freuen wir uns über die Unterstützung unseres Hauptsponsors DenkerWulf bei unserer Nachhaltigkeitskampagne“, heißt es aus der GERT56-Teamleitung, die seit Jahresbeginn aus Ronny Schlieder, Holger Homfeldt, Toni Finsterbusch und Johannes Bornemann besteht.
„Das Projekt ist für uns ein bewusster Schritt. Kein Experiment. Kein Symbol. Sondern gelebte Verantwortung im Wettbewerb“, so DenkerWulf Vorstandsvorsitzender Torsten Levsen. GERT56-Hauptsponsor DenkerWulf zählt zu den führenden Windparkentwicklern in Deutschland – die Wurzeln der ersten Projekte reichen bis in das Jahr 1991 zurück. Mit der Erfahrung von über 945 errichteten Windenergieanlagen und einer installierten Leistung von über 2,1 GW entwickeln 300 Mitarbeitende an mehreren Standorten Lösungen rund um die Windenergie an Land.
Quelle: euromoto.racing / Anke Wieczorek
