Mittwoch, 10. April 2019

Änderung der Startprozedur in der IDM Superbike 1000

Foto: Jens Hawrda
Eine neue Startaufstellung sorgt für mehr Spannung in der IDM-Superbike 1000. Titelverteidiger Ilya Mikhalchik (alpha Racing-Van Zon-BMW) und seine Verfolger müssen sich im zweiten Rennen des IDM-Wochenendes auf eine geänderte Reihenfolge für die neun bestplatzierten Fahrer aus dem ersten Lauf einstellen: Die ersten Drei starten in Lauf 2 aus der dritten Reihe, allerdings in gespiegelter Formation. Somit geht der Erstplatzierte vom neunten Platz ins Rennen, der Zweite vom achten Platz und der Dritte vom siebten.

Die erste Reihe ist für den Vierten, Fünften und Sechsten aus Lauf 1 reserviert. In gleicher Formation wird die zweite Reihe von den Nächstplatzierten belegt. Das System ist aus der Superbike-Weltmeisterschaft bekannt. Ab der zehnten Position erfolgt die Startaufstellung wieder nach dem Ergebnis des Qualifyings. „Die neue Startaufstellung sorgt künftig für noch mehr Spannung innerhalb der IDM-Superbike 1000 und die Rennen unserer Top-Klasse werden auch für die Zuschauer noch attraktiver“, begründet IDM-Serienmanager Normann Broy die Änderung des Reglements.     

Zukunft der ADAC TCR Germany langfristig gesichert

  • ADAC und TCR Germany GmbH verlängern Zusammenarbeit um fünf Jahre
  • ADAC TCR Germany startet mit sechs Marken und starkem Fahrerfeld
  • Yokohama neuer Reifenpartner der ADAC TCR Germany

Foto: Jens Hawrda
Sechs Marken, sieben Rennwochenenden in Deutschland, Österreich, Tschechien und den Niederlanden, mit Yokohama ein neuer Reifenpartner und ein starkes Fahrerfeld: Die vierte Saison der ADAC TCR Germany steht vor der Tür und verspricht erneut spektakulären Tourenwagensport. Dazu ist die Zukunft der Serie langfristig gesichert: ADAC und die TCR Germany GmbH von Franz Engstler haben vereinbart, die gemeinsame Zusammenarbeit vorzeitig um fünf weitere Jahre zu verlängern. Saisonstart der ADAC TCR Germany 2019 ist vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben, an gleicher Stelle bereitet sich die Serie mit den neuen Reifen von Yokohama beim offiziellen Vorsaisontest am 9. und 10. April auf den Saisonstart vor. SPORT1 überträgt auch in der Saison 2019 die Rennen der ADAC TCR Germany live im Fernsehen, zudem sind die Läufe online im Livestream zu sehen. 

"Wir freuen uns, dass sich die ADAC TCR Germany in der deutschen Motorsportlandschaft fest etabliert hat. Die Serie geht nun bereits in ihre vierte Saison, sie ist sowohl für junge Nachwuchsfahrer als auch für erfahrenere Tourenwagenpiloten interessant. Mit der vorzeitigen Verlängerung unserer Partnerschaft mit der TCR Germany GmbH sichern wir die Zukunft der Serie und geben unseren Teilnehmern langfristig Planungssicherheit", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. 

"Wir sind stolz auf die gute Entwicklung, die die Serie in den vergangenen Jahren gemacht hat und freuen uns darauf, die Kooperation mit dem ADAC bis mindestens 2023 fortzusetzen. Angesichts der Vielfalt bei den Herstellern und im Fahrerfeld dürfen wir uns alle erneut auf eine spannende Saison freuen", sagt Franz Engstler von der TCR Germany GmbH. 

In der Saison 2019 der ADAC TCR Germany sind mehr als 20 Teilnehmer eingeschrieben, sie setzen allesamt auf bereits etablierte Fahrzeuge. Und zwar auf die 350 PS starken Audi RS3 LMS, Cupra TCR, Hyundai i30 N TCR, Honda Civic TCR, Opel Astra TCR und Volkswagen Golf GTI TCR. Gaststarter ergänzen das Feld bei ausgesuchten Veranstaltungen. Neu sind die Reifen von Yokohama. Der Reifenhersteller aus Japan beliefert ebenfalls den Tourenwagen-Weltcup FIA WTCR und war in der Vergangenheit auch Reifenpartner des ADAC GT Masters. 

In dieser Saison sind alle Augen auf Harald Proczyk (43, Österreich, HP Racing International) gerichtet. Der Titelverteidiger hat die Marke gewechselt und fährt in diesem Jahr einen Hyundai i30 N TCR, zudem begrüßt Proczyk einen neuen Teamkollegen an seiner Seite. Lukas Niedertscheider (24, Österreich), der im vergangenen Jahr noch als einziger im Peugeot 308 TCR gefahren war, ist nun zum Meisterteam gewechselt. 

Die Meistermannschaft trifft auf starke Konkurrenz: Allen voran Honda-Pilot Mike Halder (23, Meßkirch, ADAC Sachsen), Vizemeister der Saison 2017 und im vergangenen Jahr Vierter, hat "noch eine Rechnung offen", wie er betont. Aber auch Max Hesse im Hyundai (17, Wernau, Hyundai Team Engstler und im vergangenen Jahr Sieger der Honda Junior Challenge), der Finne Antti Buri (30, LMS Racing) im Audi und Mike Halders Schwester Michelle (19, Meßkirch, Profi-Car Team Halder) in einem weiteren Honda rechnen sich Chancen auf den Titel aus. Dazu kommen neue Fahrer, die den etablierten Piloten auf Anhieb den Rang ablaufen wollen. 

Die Marken sind auch in dieser Saison bunt verteilt. Sechsmal und damit am häufigsten ist der Hyundai i30 N TCR vertreten. Neben dem Meisterteam HP Racing International setzen auch das Hyundai Team Engstler und die Neueinsteiger RaceSing auf den Hyundai i30 N TCR. Dazu kommen vier Honda Civic TCR, eingesetzt vom ADAC Sachsen, Pyro Motorsport und dem Profi-Car Team Halder. Jeweils dreimal zu sehen sind Cupra TCR (Topcar Sport), Audi RS3 LMS (Racing One und LMS Racing) sowie VW Golf GTI TCR (AMC-Burgau e.V. und VW Team Oettinger). Lubner Motorsport und der ADAC Sachsen setzen zudem jeweils einen Opel Astra TCR ein. 

Die Honda Junior Challenge geht 2019 in die nächste Runde. In der separaten Wertung für die Nachwuchsfahrer kämpfen die Junioren um einen Honda Civic.

Rot statt Schwarz: Loïc Duval im MASCOT WORKWEAR Audi RS 5 DTM

Loic Duval startet 2019 im Design von Mascot Workwear
Bild: Audi-Motorsport
Audi hat seine Partnerschaft mit dem dänischen Familienunternehmen MASCOT® WORKWEAR erweitert, das Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe entwickelt. In der DTM 2019 wird erstmals ein MASCOT WORKWEAR Audi RS 5 DTM an den Start gehen, der von Loïc Duval pilotiert wird.

Der Franzose nimmt seine dritte DTM-Saison im Audi Sport Team Phoenix in Angriff und freut sich über das Design seines Class-1-Rennwagens. „Rot zählt zu meinen Lieblingsfarben“, sagt der Le-Mans-Sieger und Langstrecken-Weltmeister. „Das passt gut zu meinem Helm, der einige rote Flächen hat. Rot ist zudem die absolute Lieblingsfarbe meines Sohnes Martin, der mich nun ganz sicher noch mehr unterstützen wird.“

„Ich hoffe, ich kann in der DTM einen ähnlich großen Schritt machen wie von 2017 auf 2018 und an die gute Performance anknüpfen, die wir Ende der vergangenen Saison hatten“, sagt Duval. Im Winter hat er intensiv mit seinem neuen Renningenieur Philipp Kluth gearbeitet, um sich perfekt auf die neue Saison vorzubereiten. „Er ist schon lange bei Phoenix und kennt sich gut aus in der DTM. Ich bin schon sehr gespannt auf die neuen Turbomotoren und Aston Martin als neuen Gegner. Beides ist cool für die Serie.“

ADAC GT4 Germany startet mit sieben Marken in die Debütsaison

  • 16 Teams starten in der ADAC GT4 Germany mit Sportwagen von sieben Marken
  • Insgesamt 25 Fahrzeuge für die Debütsaison eingeschrieben
  • Christian Danner, YouTube-Star Felix von der Laden und drei schnelle Damen im Feld der neuen Rennserie
ADAC GT4 Germany startet 2019 in Ihre Premierensaison
Foto: Jens Hawrda

Die ADAC GT4 Germany startet mit einem starken Feld und Sportwagen von sieben Marken in Debütsaison. Insgesamt 16 Teams haben für die neue Serie im Rahmen des ADAC GT Masters 25 Fahrzeuge Aston Martin, Audi, BMW, KTM, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche eingeschrieben. Im Rahmen des offiziellen Vorsaisontests in der Motorsport Arena Oschersleben präsentierte sich die Serie am Montag erstmals in der Öffentlichkeit. Saisonstart ist vom 26. bis 28. April ebenfalls in Oschersleben. Die Rennen werden von SPORT1 und SPORT1+ live im Fernsehen sowie im Live-Stream übertragen. 

"Die ADAC GT4 Germany startet mit Markenvielfalt und einem starken Feld in ihre Debütsaison. Der gute Zuspruch der Teilnehmer zeigt, dass unser Konzept dieser Serie auf der professionellen Plattform des ADAC GT Masters sehr gut angenommen wird. Das Fahrerfeld ist eine gute Mischung aus vielversprechenden Nachwuchstalenten und ambitionierten Hobbyrennfahren. Ich freue mich auf die erste Saison der ADAC GT4 Germany", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. 
YouTube-Star Felix von der Laden startet 2019 im ADAC GT4 Germany
Foto: Jens Hawrda
Nicht nur bei der Markenvielfalt, auch fahrerisch kann die ADAC GT4 Germany punkten: YouTube-Star Felix von der Laden startet in einem McLaren 570S GT4. Bei ausgewählten Veranstaltungen ist auch der ehemalige Formel-1-Pilot und aktuelle RTL-Formel-1-Experten Christian Danner in einem weiteren McLaren am Start. Lars Kern, Rundenrekordhalter für Serienfahrzeuge auf der Nürburgring-Nordschleife, startet in einem Porsche, GT4-Spezialist Jörg Viebahn tritt im Aston Martin an. Aus dem Kartsport steigen die Nachwuchstalente Marius Zug (BMW) und Jan Philipp Springob (Mercedes-AMG) auf. Luke Wankmüller, Sieger der Honda Junior Challenge in der ADAC TCR Germany 2018, wechselt in den GT-Sport und steuert einen Mercedes-AMG GT4. Ebenfalls in einem Mercedes-AMG GT4 gibt Oliver Mayer sein Comeback, der vom ADAC GT Cup über die STW und das ADAC GT Masters auf eine knapp 30-jährige Geschichte in den ADAC-Serien zurückblicken kann. Im Feld der ADAC GT4 Germany finden sich auch drei schnelle Damen: Claudia Hürtgen, die erfolgreichste Frau im ADAC GT Masters, steuert einen BMW. Laura Kraihamer aus Österreich fährt einen KTM und Patricija Stalidzane tritt in einem Audi an. 
Volle Fahrerfelder sind auch in der ADAC GT4 Germany garantiert
Foto: Jens Hawrda
Bereits in der Debütsaison nehmen bis zu 500 PS starke seriennahe Rennwagen von sieben Marken teil. Das unter den Teams beliebteste Fahrzeug trägt einen Stern: Mit Schütz Motorsport, GetSpeed Performance, Bremotion, Leipert Motorsport und HP Racing International, das zwei unterschiedliche Fahrzeuge an den Start bringt, setzen fünf Rennställe auf den Mercedes-AMG GT4. Der erst im Januar präsentierte Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport wird von zwei Teams eingesetzt, dem KÜS Team75 von Sportwagenweltmeister Timo Bernhard und Allied-Racing. HP Racing International von ADAC TCR Germany-Champion Hari Proczyk vertraut ebenfalls auf Porsche und setzt auf das Vorgängermodell des Cayman. 

RN Vision STS, Hofor Racing by Bonk Motorsport und MRS Besagroup Racing treten mit dem BMW M4 GT4 an. Das Team Racing One baut auf den Audi R8 LMS GT4. Reiter Engineering und True Racing setzen den kompakten X-Bow GT4 ein. Britisches Flair in die ADAC GT4 Germany bringen PROpeak Performance mit dem Aston Martin Vantage GT4 sowie Dörr Motorsport und das Team GT mit ihren McLaren 570S GT4. 

Dienstag, 9. April 2019

DTM: Bruno Spengler wird 2019 erneut die BMW Bank M4 DTM fahren

Bruno Spengler startet auch in der DTM-Saison 2019 im schwarzen Design der BMW-Bank
Bild: BMW-Motorsport
Die BMW Bank, Premium Partner von BMW M Motorsport in der DTM und Bruno Spengler (CAN) sind sich weiterhin verpflichtet; Der Kanadier wird in der Saison 2019 erneut im mattschwarzen BMW Bank M4 DTM antreten. In der achten Saison in Folge wird Spengler, der in dieser Saison für das BMW Team RMG antreten wird, im Tourenwagen um Punkte kämpfen, den die Fans "Black Beast" nennen. Herzstück des Rennwagens ist wie bei allen BMW DTM-Fahrzeugen der neu entwickelte Zweiliter-Turbomotor BMW P48. 

"Ich freue mich sehr, in der Saison 2019 wieder mit einem so fantastischen Partner wie der BMW Bank antreten zu können", sagte Spengler. "Wir haben bereits viele gemeinsame Erfolge gefeiert. Mein Auto, das" Black Beast ", ist in der DTM zu einer echten Institution geworden und wird von den Fans geliebt." 
Der BMW M4  DTM von Bruno Spengler für die Saison 2019
Bild: BMW-Motorsport

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Premium Partner BMW Bank begann im Jahr 2012, dem Jahr, in dem BMW sein DTM-Comeback feierte, als der Kanadier im matten schwarzen BMW M3 DTM den Titel in der Fahrerwertung gewann. "Wir nutzen die Partnerschaft in all unserer Kommunikation, insbesondere zur Kundenaktivierung im BMW Bank Drivers Club. Die DTM bildet die emotionale Brücke zu unseren Kunden", sagte Felix Hendrik Laabs, Leiter Marketing und Sales Services der BMW Bank. Er fuhr fort: "Und wie schon in der Vergangenheit bewiesen, ist Motorsport bei unseren Kunden sehr beliebt." Spengler bestreitet 2019 sein 15-jähriges Bestehen in der DTM. Bis heute hat er 15 Siege und 49 Podestplätze erzielt. Wie in den vergangenen Jahren bestreitet er die Saison in Wagen # 7. das Jahr, in dem BMW sein DTM-Comeback feierte, als der Kanadier im matt schwarzen BMW M3 DTM den Titel in der Fahrerwertung gewann. 

"Wir nutzen die Partnerschaft in all unserer Kommunikation, insbesondere zur Kundenaktivierung im BMW Bank Drivers Club. Die DTM bildet die emotionale Brücke zu unseren Kunden", sagte Felix Hendrik Laabs, Leiter Marketing und Sales Services der BMW Bank. Er fuhr fort: "Und wie schon in der Vergangenheit bewiesen, ist Motorsport bei unseren Kunden sehr beliebt." Spengler bestreitet 2019 sein 15-jähriges Bestehen in der DTM. Bis heute hat er 15 Siege und 49 Podestplätze erzielt. Wie in den vergangenen Jahren bestreitet er die Saison in Wagen # 7. das Jahr, in dem BMW sein DTM-Comeback feierte, als der Kanadier im matt schwarzen BMW M3 DTM den Titel in der Fahrerwertung gewann. "Wir nutzen die Partnerschaft in all unserer Kommunikation, insbesondere zur Kundenaktivierung im BMW Bank Drivers Club. Die DTM bildet die emotionale Brücke zu unseren Kunden", sagte Felix Hendrik Laabs, Leiter Marketing und Sales Services der BMW Bank. Er fuhr fort: "Und wie schon in der Vergangenheit bewiesen, ist Motorsport bei unseren Kunden sehr beliebt."