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| Nach einer erfolgreichen ersten Saison in der EURO MOTO machen Carsten Freudenberg und Mika Siebdrath auch im nächsten Jahr wieder gemeinsame Sache. Foto: Team Freudenberg |
Noch vor dem Saisonfinale am Hockenheimring ist die Zukunft von Mika Siebdrath geklärt. Der junge Sachse wird auch 2027 für Freudenberg Paligo Racing in der EURO MOTO Sportbike an den Start gehen und weiterhin auf der Triumph Daytona 660 sitzen.
Siebdrath hat in seiner ersten Saison in der Sportbike Klasse schnell Fuß gefasst und sich im Spitzenfeld etabliert. Als bester Rookie und bester deutscher Sportbike-Pilot der reist er zum Finale nach Hockenheim. Zu den Höhepunkten seiner bisherigen Saison zählt sein Podiumsplatz in Most.
Für Siebdrath selbst war die Verlängerung eine Entscheidung, die gut passt. Er blickt zufrieden auf sein erstes gemeinsames Jahr mit der Mannschaft zurück und fühlt sich im Team wohl. „Ich freue mich wirklich, dass es nächstes Jahr weitergeht. Ich bin mit dieser Saison sehr zufrieden, fühle mich im Team sehr wohl und die Zusammenarbeit passt einfach“, sagt Siebdrath.
Wunschkandidat für 2027
Auch Teamchef Carsten Freudenberg sieht in der Verlängerung den nächsten logischen Schritt. Vor allem die Entwicklung des jungen Sachsen habe ihn in dessen erster Sportbike Saison überzeugt.
„Mika hat uns in seiner ersten Sportbike Saison wirklich beeindruckt. Nicht nur durch seine Ergebnisse, sondern vor allem durch seine Entwicklung, seine Lernbereitschaft und die Art, wie er sich in unser Team eingebracht hat“, sagt Freudenberg. „Für uns war Mika deshalb ganz klar unser Wunschkandidat für 2027.“
Nach einem starken ersten gemeinsamen Jahr soll in der kommenden Saison nun der nächste Schritt folgen. Das Ziel für Siebdrath ist klar: 2027 möchte er regelmäßig um die Podiumsplätze kämpfen.
Quelle: euromoto.racing / Rowena Hinzmann
