Sonntag, 25. Juli 2021

ADAC GT Masters kann Anfang August nicht am Nürburgring starten

Foto: Jens Hawrda

Nach der tragischen Flutkatastrophe in der Eifel und den umliegenden Regionen wird der Nürburgring und seine Infrastruktur noch mindestens bis zum 8. August von den Rettungsdiensten als Zentrale für die Koordination der Hilfsmaßnahmen in der Region genutzt. Das für Anfang August geplante vierte Rennwochenende der Deutschen GT-Meisterschaft kann unter diesen Umständen nicht wie geplant auf dem Nürburgring ausgetragen werden. Ein Nachholtermin oder ein alternativer Austragungsort werden derzeit geprüft und in Kürze veröffentlicht.

„Die Bilder aus der Eifel und den umliegenden Regionen haben uns alle erschüttert. Unser tiefes Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt den betroffenen Menschen, unser Respekt gilt den Rettungskräften in der Region, zu der alle Motorsportler eine ganz besondere Beziehung haben. Seit dem vergangenen Wochenende sind die ADAC Luftrettung, die ADAC Straßenwacht und zahlreiche ehrenamtliche Helfer aus den ADAC Regional- und Ortsclubs vor Ort im Einsatz, um zu unterstützen. Der Nürburgring leistet mit seinem Team einen entscheidenden Beitrag für die Hilfe in der Region. Für das ADAC GT Masters prüfen wir nun gemeinsam mögliche Nachholtermine“, sagt ADAC Vorstand Lars Soutschka.

Das eine Woche vor dem ADAC GT Masters vom 30. Juli bis 1. August auf dem Nürburgring geplante und vom MSC Bork veranstaltete ADAC Racing Weekend wird ebenfalls nicht ausgetragen. Informationen zu einem möglichen Nachholtermin folgen auch hierzu in Kürze.

Alle für das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit, auch bei einem alternativen Austragungsort. Bei Fragen zu Tickets steht Ticketkäufern der Kundenservice des ADAC GT Masters-Ticketshop unter 0351 / 30708010 oder per E-Mail unter hello@etix.com zur Verfügung.

Quelle: ADAC GT-Masters



Vierter Sieger im vierten Rennen: Diesmal triumphiert DTM-Rückkehrer Maximilian Götz

  • Zwei Mercedes-AMG-Siege auf dem DEKRA Lausitzring
  • Kelvin van der Linde verteidigt Tabellenführung vor Liam Lawson
  • Überhöhte Turn 1 bereitete Runde für Runde mehr Spaß
  • Drittes DTM-Rennwochenende vom 06. bis 08. August in Zolder

Dichtgestaffelt und teils nebeneinander durch die überhöhte Kurve: das DTM-Feld nach dem Start
© DTM

Vierter Sieger im vierten Rennen – die DTM 2021 präsentiert sich auch am zweiten Rennsonntag äußerst spannend und abwechslungsreich. Erstmals wieder vor Zuschauern, feierte Maximilian Götz auf dem DEKRA Lausitzring am Sonntag seinen ersten DTM-Sieg. Für das junge Mercedes-AMG Team HRT von Hubert Haupt war es der erste Triumph in der Traditionsserie. Götz (GER), der schon 2015/16 in der DTM startete, setzte sich in einem spannenden Rennen gegen Red Bull-Junior Liam Lawson (NZL) im Ferrari und den Südafrikaner Kelvin van der Linde  im Audi (ABT Sportline) durch. Somit waren drei Marken auf dem Podium vertreten.

Vor dem dritten Rennwochenende der DTM vom 06. bis 08. August im belgischen Zolder führt unverändert Kelvin van der Linde mit 69 Punkten die DTM-Fahrerwertung vor Liam Lawson (65) an. Dahinter folgen Philip Ellis (SUI, Mercedes-AMG, Team WINWARD) mit 48 und Maximilian Götz mit 46 Punkten.

„Für mich ist heute ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen. Dieser DTM-Sieg bedeutet mir sehr viel“, sagte Maximilian Götz. „Ich danke Hubert Haupt, dass ich diese zweite Chance in der DTM bekommen habe. Hubert Haupt lebt für die DTM, umso mehr bin ich stolz, seinem Team diesen Premieren-Sieg beschert zu haben.“

Die Entscheidung zugunsten von Götz fiel durch Probleme des führenden Kelvin van der Linde und einen Fehler des zweitplatzierten Liam Lawson. Als Lawson nach acht Runden zum Pflichtreifenwechsel an die Box kam, würgte er beim Losfahren den Motor ab und verlor dadurch entscheidend Zeit. „Ich kann mich beim Team für diesen Fehler nur entschuldigen“, so der Neuseeländer. In Runde 27 folgte das Drama um Kelvin van der Linde. Plötzlich wurde der ABT-Audi langsamer. „Das Auto ging aus, ich musste einen kompletten Reset durchführen. Zum Glück habe ich nur zwei Plätze verloren“, berichtete van der Linde.

Überhaupt, es war ein packendes Rennen mit vielen Positionskämpfen. Mit Tempo 250 donnerte das Feld atemberaubend durch Turn 1. Philip Ellis, der Sieger vom Samstag, verteidigte zunächst von Startplatz eins aus die Führung, doch noch vor Ende der ersten Runde presste Lawson seinen Ferrari mit einem sehenswerten Manöver am Mercedes-AMG von Ellis vorbei. Auch Kelvin van der Linde kam Ellis immer näher und zog in Runde drei vorbei. Mehrfach jagten DTM-Rennwagen nebeneinander um den Kurs, „two wide“, wie das die Amerikaner nennen, und manchmal auch „three wide“, also zu dritt nebeneinander. Mike Rockenfeller im ABT-Audi und Vizemeister Nico Müller (SUI) im Rosberg-Audi führten das Feld lange an, bis sie spät in die Boxengasse abbogen, um neue Reifen montieren zu lassen. Götz war nun auch real der Führende vor Lawson und Kelvin van der Linde. Dahinter hetzte ein flotter Zug mit sieben Rennwagen dem Trio hinterher, angeführt von Ellis, gefolgt vom drängelnden Sheldon van der Linde (RSA, ROWE-Racing) vor BMW-Markenkollege Marco Wittmann (GER, Walkenhorst Motorsport), Daniel Juncadella (ESP, Mercedes-AMG, Team GruppeM) und Mike Rockenfeller. Die Top 10 komplettierten Lucas Auer (AUT, Mercedes-AMG, Team WINWARD) und Nico Müller.

Reichlich Abwechslung gab es in der Lausitz das gesamte Wochenende über auf dem Podium sowie im gesamten Feld. An beiden Tagen standen insgesamt fünf verschiedene Fahrer auf dem Siegerpodest. Am Samstag erzielte Philip Ellis als dritter Schweizer einen DTM-Sieg und verwies dabei Lawson und Ex-Meister Mike Rockenfeller (GER, Audi, ABT Sportsline) auf die Plätze. Monza-Sieger Lawson, mit 19 Jahren der jüngste Fahrer im Feld, war der einzige, der an beiden Tagen auf dem Podium stand – und das zum dritten Mal im vierten Rennen.

Im Fokus stand auf Deutschlands jüngster Rennstrecke die erste Kurve, 300 Meter lang und überhöht. Die Premiere der Steilkurve war ein absoluter Gewinn für Fahrer und Fans. „Ich war mir nicht sicher, wir es mit Turn 1 laufen würde“, so Götz, „aber es ist absolut prima gelaufen und hat von Runde zu Runde mehr Spaß gemacht. Es ist anspruchsvoll. Ich bin sicher, dass es auch den Fans gefallen hat.“


DTM Qualifying 2: Samstag Sieger Ellis holt Pole am Sonntag

Lawson, Ellis und Götz (v.l.) die ersten drei des Qualifyings
Foto: dtm.com

Am Samstag der erste Rennsieg in der DTM, am Sonntag die erste Pole-Position: Der Schweizer Philip Ellis (Mercedes-AMG, Team WINWARD) zeigt sich auf dem DEKRA Lausitzring bislang in Höchstform. Im Zeittraining für das zweite Rennen (Start um 13.30 Uhr, live in SAT.1 ab 13.00 Uhr) sicherte sich der 28-Jährige mit einer Zeit von 1:30,292 Minuten die beste Ausgangsposition.

"Unglaublich, ich kann es kaum fassen, wie gut es momentan läuft", sagte Philip Ellis nach seinem Trainingserfolg. "Trotz 25 Kilogramm als Zusatzgewicht nach dem Sieg jetzt die erste Pole in der DTM! Das Team hat mir auch heute wieder ein hervorragend vorbereitetes Auto hingestellt, vielen Dank dafür!"

Dabei hatte Ellis im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrer im Feld in der ersten Hälfte des 20-minütigen Zeittrainings keine gezeitete Runde absolviert. Zur Halbzeit lagen zwei Mercedes-AMG-Fahrer im pinkfarbenen BWT-Design auf den ersten beiden Positionen: Daniel Juncadella (ESP, Team GruppeM) hatte mit einer Zeit von 1:31,505 Minuten die Führung inne, Maximilian Götz (GER, Team HRT) wurde auf Platz zwei geführt, vor Nico Müller (SUI, Audi, Team Rosberg) und zwei weiteren Mercedes-AMG-Fahrer, nämlich Vincent Abril (MON, Team HRT) und Arjun Maini (IND , Team GetSpeed).

In der zweiten Hälfte des Trainings wurde dann schon bald die 1:31er-Marke geknackt, zunächst von Abril, dann auch von den meisten anderen Fahrern. Ellis fuhr drei Minuten vor Schluss die Bestzeit, die auch bis zum Schluss Bestand hatte – seine erste Pole-Position war perfekt. Monza-Sieger Liam Lawson fuhr im Red Bull-Ferrari auf Platz zwei, gefolgt von Maximilian Götz und Kelvin van der Linde (RSA, Audi, Team ABT Sportsline). Auf den Positionen fünf bis acht wechselten sich mit Timo Glock (GER, ROWE Racing), Lucas Auer (AUT, Team WINWARD), Sheldon van der Linde (RSA, ROWE Racing) und Daniel Juncadella jeweils ein BMW- und ein Mercedes-AMG-Fahrer ab. Arjun Maini und Mike Rockenfeller (GER, Audi, Team ABT Sportsline) komplettierten die Top Ten.

Nach ihrem Unfall im Samstagsrennen konnte die Britin Esmee Hawkey mit einem Ersatz-Lamborghini des Dresdener Teams T3 Motorsport am Zeittraining teilnehmen. Für Sophia Flörsch (GER, Audi, Team ABT Sportsline) war das Technikmalheur vom Samstag noch nicht gelöst: An ihrem Auto gab es weiterhin Probleme mit dem Benzindruck, so dass sie keine gezeitete Runde absolvieren konnte.

Quelle: dtm.com

Markus Reiterberger holt Pole in Schleiz

Markus Reiterberger holt Pole in Schleiz
Foto: Dino Eisele

Markus Reiterberger (BCC Racing) bleibt der Chef in seinem grünen Wohnzimmer auf dem Schleizer Dreieck. Niemand konnte ihm die Pole Position auf seiner Lieblingsstrecke abluchsen. Zwischen dem Ukrainer Ilya Mikhalchik (EGS-alpha-Van Zon-Racing-BMW) als Zweitem und dem Bayern liegen zwar nur 0,088 Sekunden, doch diese Zeit kann in der IDM Superbike 1000 entscheidend über Sieg und Niederlage sein. Der dreifache Meister Markus Reiterberger hat wegen seiner insgesamt drei Einsätze in diesem Jahr zwar keine Titelambitionen, doch als fest eingeschriebener Fahrer kann er für einige Gegner zum Zünglein an der Waage werden. Yamaha-Mann Bastien Mackels (Team SWPN) ist in der ersten Reihe der Dritte im Bunde.

Theoretisch hätte der dritte Startplatz an Florian Alt (Wilbers-BMW Racing) gehen sollen. Er war der Drittschnellste im Qualifying. Doch am Motor seiner M 1000 RR wurden bei der technischen Kontrolle Unregelmäßigkeiten festgestellt. Das steckt dahinter: Cheftechniker Burkhard Stember hatte in der Teambasis in Nordhorn einen kürzlich zerstörten Motor geöffnet, um zu wissen, welche Ersatzteile beschafft werden müssen. Alts Rennmotorrad bekam dafür einen anderen Antrieb eingepflanzt. Der Vorgang hätte gemeldet werden müssen, beziehungsweise hätte Stember den defekten Motor nach Schleiz mitbringen müssen. Alt wird in den Rennen am morgigen Sonntag von ganz hinten losfahren.

Julian Puffe und Luca Grünwald und Marc Moser besiedeln die zweite Reihe. Für sie ist in punkto Gesamtwertung noch alles drin. Puffe, der aus Schleiz stammt, ist unter Druck. Im Team GERT56, das neu in der IDM ist, wird geschuftet. Laut Teamchef Karsten Wolf verstehe man die Möglichkeiten und den Charakter der neuen BMW M 1000 RR zunehmend besser.

Aber wo bleibt der IDM-Erste Dominic Schmitter? Er kommt mit der Strecke nicht zurecht. Der Schweizer, der die Königsklasse mit 76 Zählern anführt, taucht erst auf Startplatz 11 auf. Valentin Debise, Sieger des zweiten Rennens in Most und Tabellen-Zweiter ist sogar nur auf dem 13. Platz zu finden.

Diese spannende Konstellation sorgt auf jeden Fall für maximalen Nervenkitzel in den Rennen am Sonntag. Der erste Lauf findet 11:20 Uhr statt, der zweite um 14:05 Uhr.

Ergebnisse Q1 + Q2, Startaufstellung

1. Markus REITERBERGER (DEU/BMW)

2. Ilya MIKHALCHIK (UKR/BMW)

3. Bastien MACKELS (BEL/Yamaha)

4. Julian PUFFE (DEU/BMW)

5. Luca GRÜNWALD (DEU/BMW)

6. Marc MOSER (DEU/Yamaha)

7. Vladimir LEONOV (RUS/Yamaha)

8. Marco FETZ (DEU/BMW)

9. Jan MOHR (AUT/BMW)

10. Pepijn BIJSTERBOSCH (NL/BMW)

Quelle: idm.de / Anke Wieczorek

Samstag, 24. Juli 2021

Start-Ziel-Sieg auf dem Lausitzring: Belgier Nico Verdonck triumphiert im Toyota

  • Ben Green im BMW Zweiter vor William Tregurtha im Mercedes-AMG
  • Rennen zwei am Sonntag: Start um 15:10 Uhr – live in SPORT1

Podium: Green, Verdonck, Tregurtha v.l.
Foto: DTM

Mit einem Start-Ziel-Sieg hat Nico Verdonck den DEKRA Lausitzring im Sturm erobert. Der Belgier feierte im dritten Saisonrennen der DSTM Trophy nicht nur seinen ersten Sieg in der Rennserie für seriennahe GT-Sportwagen, sondern erzielte auch den ersten Sieg für Toyota und für sein Team Ring-Racing aus Boxberg unweit des Nürburgrings. Im Ziel trennten Verdonck weniger als eine halbe Sekunde von Ben Green (GBR), der im BMW von FK Performance Motorsport Zweiter wurde. Greens Landsmann William Tregurtha (Mercedes-AMG, CV Performance Group) komplettierte als Dritter das Podium. Nach dem dritten Podiumserfolg in Folge geht Tregurtha auch am Sonntag im zweiten Rennen des Wochenendes – ab 15:00 Uhr live in SPORT1 – als Tabellenführer an den Start. Auch über das Streaming-Portal DTM Grid (grid.dtm.com) ist das Rennen weltweit zu verfolgen. 

„Zunächst Glückwunsch an Ring-Racing und Toyota“, freute sich Nico Verdonck, dessen Teamkollegin Stéphane Kox (NLD) auf Rang elf die beste von drei Rennfahrerinnen im Feld war. „Wir hatten bislang ein schwieriges Wochenende, doch das Rennen war richtig gut. Ich freue mich, dass ich den ersten Supra-Sieg in der DTM Trophy einfahren konnte.“

William Tregurtha, als Tabellenführer zum Lausitzring angereist, nahm das Samstagrennen von der Pole-Position aus in Angriff. Der Österreicher Florian Janits (True Racing by Reiter Engineering) im KTM und Nico Verdonck folgten auf den Startplätzen zwei und drei. Während Tregurtha einen schlechten Start erwischte und schon in Turn 1 auf Position drei zurückfiel, übernahm Verdonck sofort die Führung vor Janits. Die zweite Position holte sich Tregurtha bereits in der zweiten Kurve zurück. Unterdessen kollidierten im Hinterfeld einige Fahrzeuge, in Folge dessen Christopher Rink (GER/BMW/Hofor Racing by Bonk Motorsport) und Laura Kraihamer (AUT/KTM/True Racing by Reiter Engineering) das Rennen aufgeben mussten und Moritz Löhner (GER/ BMW/FK Performance Motorsport) ans Ende des Feldes zurückfiel.

Spitzenreiter Verdonck und Verfolger Tregurtha jagten im Abstand von nur drei Zehntelsekunden um den Kurs, während sich das Duo vom Rest des Feldes mehr und mehr löste. In den folgenden Runden konnte KTM-Neueinsteiger Janits mehr und mehr zum Duo aufschließen. Spektakuläre Positionskämpfe gab es vor allem im Mittelfeld. Der Schweizer Yann Zimmer (BMW/FK Performance Motorsport) und Tim Heinemann (GER) im Aston Martin von PROsport Racing kämpften um die sechste Position, während der Schweizer Lucas Mauron (Audi/Heide-Motorsport) verlorene Positionen gutmachte, nachdem er aufgrund eines Ausrutschers in die Wiese zurückgefallen war.

Schließlich musste in der siebten Runde das Safety-Car das Feld einbremsen. Was war passiert? Der US-Amerikaner Chandler Hull (BMW/Walkenhorst Motorsport) und Mauron kollidierten eingangs der Start-Ziel-Geraden. In der Folge drehte sich der Audi von Mauron direkt vor Chandler in die Mauron, während Chandler den Audi auf der Beifahrerseite traf und vor sich herschob. Für beide war das Rennen damit beendet.

Zur elften Runde wurde das Rennen wieder freigegeben, und der Restart sorgte für massive Verschiebungen im Feld. GT-Routinier Verdonck machte an der Spitze alles richtig und behielt die Führung, Ben Green und Teamkollege Zimmer nahmen vor Tregurtha die Plätze zwei und drei ein. Der amtierende Champion Heinemann rutschte ins Kiesbett und fiel damit bis ans Ende des Feldes zurück.

Zimmer, Tregurtha, Theo Oeverhaus (GER/BMW/Walkenhorst Motorsport) und Janits bildeten in den Schlussrunden ein spektakuläres Kampfquartett um den vierten Platz. Auch Simone Riccitelli (ITA/BMW/Ceccato Racing) und Michael Schrey (GER/BMW/Hofor Racing by Bonk Motorsport) holten schnell auf das Quartett, in dem häufig die Positionen wechselten, auf. In der 15. Runde übernahm Tregurtha die dritte Position vom Schweizer Zimmer. An der Spitze lag Verdonck hauchdünn vor Ben Green.