Mittwoch, 31. Juli 2019

IDM: Stimmen zum Doppelpodium in Schleiz

Ilia Mikhalchik
Foto: Jens Hawrda
llya Mikhalchik
" Es war ein gutes Wochenende, obwohl dies nicht meine Lieblingsstrecke ist. Diese Siege sind sehr wichtig für uns. Das hätte ich schon früher erreichen können, aber ich hatte in den letzten beiden Rennen etwas Pech Nach dem kleinen Rückschlag auf dem Nürburgring bin ich sehr froh, dass wir beide Rennen gewonnen haben. Das hat sich sehr gut angefühlt und ich konnte ein bisschen in der Meisterschaft aufholen. Es kann wirklich so weitermachen, das würde mir nichts ausmachen. “

Julian Puffe 
Foto: Jens Hawrda
Julian Puffe: 
„Natürlich ist es mein Ziel, immer die Rennen zu gewinnen, deshalb sind wir hier. Es wäre so schön gewesen, mindestens einmal vor meinem heimischen Publikum zu gewinnen. Ich habe in beiden Rennen alles gegeben. Leider reichte es bei beiden Rennen nur für den zweiten Platz. Ich fuhr einige führende Runden und nach dem Sturz am Freitag während des ersten freien Trainings und mit nur wenigen Runden, in denen ich mit Problemen zu kämpfen hatte, bin ich wirklich erleichtert, dass wir heute im Warm-up ein so gutes Bike bekommen haben und ich kann nimm zwei zweite Plätze mit nach Hause. "

Dienstag, 30. Juli 2019

Das alpha Racing-Van Zon-BMW Team bleibt an der Spitze der Meisterschaft

Julian Puffe und Ilya Mikhalchik dominieren beim Heimspiel von Puffe in Schleiz

Rennen 1 führt Julian Puffe #19  lange an, muss sich aber dann doch 
seinem Teamkollegen Ilya Mikhalchik #1 geschlagen geben
Foto: Jens Hawrda
Der fünfte Lauf der IDM - International German Championship und die beiden Heimrennen von Alpha Racing-Van Zon-BMW-Pilot Julian Puffe fanden an diesem Wochenende auf der ältesten Naturrennstrecke Deutschlands, dem „Schleizer Dreieck“, statt. Puffe und sein Teamkollege Ilya Mikhalchik zeigten vor überfüllten Tribünen und in der typischen Rennatmosphäre von Schleiz auch in der Superbike 1000 Klasse ihre Dominanz. Puffe kam in seiner Heimatstadt an und führte die Meisterschaft an. Mikhalchik folgte auf dem zweiten Platz. Beide verlassen Schleiz und führen die Meisterschaft weiterhin auf den Plätzen eins und zwei an. Besser hätte es für das alpha Racing-Van Zon-BMW Team um Teamchef Werner Daemen nicht sein können. 

Das Wochenende startete für den Youngster aus Schleiz, Julian Puffe, nicht wie erwartet, da er im ersten freien Training einen Sturz erlitt und nach nur zwei Runden beenden musste. Mit dem dritten Platz für Puffe und dem ersten Platz für Mikhalchik am ersten Tag endete der Tag an einem actionreichen Wochenende noch erfolgreich. 

Das Qualifying wurde jedoch klar von den beiden Alpha-Racing-Van-Zon-BMW-Fahrern auf ihren BMW S 1000 RR dominiert und sie konnten sich die bestmöglichen Startpositionen für die Rennen am Sonntag sichern. Für Ilya Mikhalchik war es seine dritte Pole Position in dieser Saison. Julian Puffe startete vom zweiten Rang ins erste Rennen. Im zweiten Rennen nutzten sie wieder die umgekehrte Startposition und so musste Mikhalchik von der neunten Startposition starten. Puffe startete von Platz acht. 
Puffe #19 vor Mikhalchik #1
Foto: Jens Hawrda
Der Start ins erste Rennen war für Puffe deutlich besser als für seinen Teamkollegen, aber der Ukrainer konnte die Spitze des Feldes einholen und gewann das erste Rennen mit einer besten Rundenzeit von 1'25.003. Puffe folgte mit 1'25.443 auf dem zweiten Platz. Beide Piloten hatten einen guten Start ins zweite Rennen. Puffe baute bereits eine Lücke hinter sich und führte das Rennen einige Runden vor heimischem Publikum an. Ilya Mikhalchik holte den 23-Jährigen und das Ende des Rennens ein und überholte die Ziellinie als Erster. 

Der Doppelsieg und zwei zweite Plätze bedeuten für das belgische BMW-Team und den Teamchef Werner Daemen ein erfolgreiches Wochenende. Er freut sich darauf, die Ergebnisse beim nächsten Stopp der Meisterschaft im tschechischen Autodrom in Most in zwei Wochen wiederholen zu können Zeit vom 9. bis 11. August.

Montag, 29. Juli 2019

Schleizer Fans feiern internationale IDM-Stars

Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) ist auf dem Schleizer Dreieck in die zweite Saisonhälfte gestartet. 29.000 Zuschauer feierten bei strahlendem Sonnenschein ihre Idole. Auf Deutschlands ältester Naturrennstrecke wurde hochkarätiger Rennsport in vier Prädikatsklassen und drei Cups geboten. Die von der Motor Presse Stuttgart als Veranstalter und Promoter durchgeführte IDM bleibt dennoch eine Serie zum Anfassen. Die Fans lieben es. 
Ilia Mikhalchik #1 siegt in beiden Rennen vor Julian Puffe #19
Foto: Jens Hawrda
„Sie haben gejubelt und geklatscht, und dabei bin ich nicht der Lokalmatador“, war Ilya Mikhalchik (alpha Racing-Van Zon BMW) begeistert. Der IDM Superbike-Titelverteidiger ist  ausgerechnet der Fahrer, der Lokalmatador Julian Puffe die momentane IDM-Führung in der Königsklasse entreißen will. Der Schleizer büßte auf der einzigartigen Rennstrecke in seiner Heimat zehn Punkte Vorsprung auf seinen Verfolger ein, der zugleich sein Teamkollege ist. Jetzt trennen die beiden nur noch neun Zähler. 

Mikhalchik gewann die zwei ausgetragenen Rennen jeweils vor Puffe und tanzte mit dem Hopak wieder seinen ukrainischen Nationaltanz vor dem Publikum. Die dritten Plätze teilten sich Jan Bühn (EGS Moto Racing) und Pepijn Bijsterbosch (Dutch Comfort Houses). Das ergab in beiden Fällen ein komplettes BMW-Podium. Die zum Saisonbeginn vermutete BMW-Übermacht hat sich aber nicht bestätigt. Fünf Marken sind in der IDM Superbike 1000 vertreten: BMW, Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha.  Bis auf Honda hatte bisher jeder Hersteller mindestens einen Fahrer auf dem Podium, Kawasaki sogar ganz oben. Bei Honda zahlt sich aber die Konstanz des Italieners Alessandro Polita (Holzhauer Racing Promotion) auf der CBR 1000 RR aus. Er ist Fünfter in der Gesamtwertung.
Mit konstanten Leistungen auf Platz 5 der Meisterschaft: Alessandro Polita (Honda)
Foto: Jens Hawrda
In der IDM Supersport 600 dominiert weiterhin der Hohenstein-Ernstthaler Max Enderlein auf Yamaha. Er hat bereits 49 Punkte Vorsprung auf seinen Markenkollegen Tom Toparis aus Australien. Den ersten Lauf in Schleiz konnte mit Luca Grünwald ein Kawasaki-Fahrer gewinnen. Der Bayer hat sich nach einer langen Verletzungspause an der Spitze einer IDM-Klasse zurückgemeldet. Als Titelkandidat kommt er wegen seines großen Punkterückstands aufgrund einer Verletzung jedoch nicht mehr in Frage. 

In der Nachwuchsklasse IDM Supersport 300  baute Angelo Licciardi auf Kawasaki mit seinem dritten Saisonsieg zunächst die Führung in der Meisterschaft aus. Der 21-jährige Belgier profitierte bei seinem Laufsieg im ersten Rennen allerdings vom Sturzpech der WM-Piloten Jan-Ole Jähnig (Nobitz) und Victor Steeman (NL) auf KTM. Polesetter Jähnig rutschte ausgangs der Schikane das Hinterrad weg und Steeman konnte nicht mehr ausweichen. Licciardi gewann vor David Kuban (CZE) auf KTM und dem IDM-Zweiten Rick Dunnik (NL) auf Yamaha.

Noch dramatischer verlief das zweite Rennen der IDM Supersport 300. Mehrfach wechselte die Führung. Bis in die letzte Runde behaupteten sich Licciardi und Jähnig als Spitzentrio, konnten sich aber nicht vom Feld absetzen. In der letzten Runde spitzte sich der Kampf in der Sechsergruppe zu. In einer dramatischen Entscheidung in der letzten Schikane vor Start-und-Ziel sicherte sich David Kuban den Laufsieg vor Gaststarter Jeffrey Buis (NL) auf Yamaha und Pechvogel Jan-Ole Jähnig. Kuban schob sich mit seinem ersten IDM-Erfolg auf die dritte Position in der Meisterschaft vor.

Mit 20 Punkten für den zweiten Platz unter den IDM-Stammpiloten übernahm Colin Velthuizen (NL) von NUTEC-RT-Motorsports by SKM-Kawasaki die zweite Position in der IDM-Tabelle. Ihn trennen jetzt nur noch sechs Punkte von Angelo Licciardi, der im zweiten Lauf wegen einer Zeitstrafe auf den 16. Platz zurückfiel und nur drei Punkte verbuchen konnte. Somit führen jetzt zwei Kawasaki-Piloten die IDM-Nachwuchsklasse an.

Bei den IDM-Sidecars entschied der siebenfache Weltmeister Tim Reeves (GB) mit seiner Adolf RS-Yamaha beide Läufe in Schleiz für sich. Mit seinem Doppelerfolg bauten Reeves und sein Beifahrer Mark Wilkes die Führung in der Meisterschaft für die 600er-Gespanne weiter aus. In der Entscheidung der 1000er-Gespanne sorgten Mike Roscher (Großalmerode) und Beifahrerin Anna Burkard (CH) für eine Überraschung. In beiden Rennen auf dem Schleizer Dreieck fuhren sie mit der LCR-BMW den zweiten Platz in der Gesamtreihenfolge heraus und gewannen in ihrer separat gewerteten 1000 ccm-Klasse vor den Meisterschaftsführenden Andres Nussbaum/Manuel Hirschi (CH/CH) auf LCR-Suzuki. Roscher verkürzte den Rückstand im IDM-Championat auf sechs Punkte. 

Im IDM-Fahrerlager präsentierten KTM, Honda, Suzuki und Kawasaki ihre neuesten Serienmodelle. Die Hersteller boten mit ihren Probefahrten auch abseits der Rennstrecke für die Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Im Rahmenprogramm der IDM stehen auch die Autogrammstunden mit IDM-Fahrern für die populäre Fan-Nähe. Abends wurde hoch über dem dicht belagerten Campingplatz  auf dem sogenannten Buchhübel eine große Party mit Fahrervorstellung gefeiert. Markus Reiterberger, der die IDM Superbike 1000 zwei Mal gewonnen hat und jetzt die Superbike-WM bestreitet, ließ sich eine Reise nach Schleiz nicht nehmen, genauso wie die Supersport-WM-Piloten Thomas Gradinger und Christian Stange. Die IDM auf dem Schleizer Dreieck zeigte sich einmal mehr als Highlight im Kalender von Deutschlands ranghöchster Straßenserie.

Samstag, 27. Juli 2019

IDM Superbike 1000: Mikhalchik auf der Pole Position

Lokalmatador Julian Puffe bei Heimrennen im Training im Pech


Ilya Mikhalchik startet in Schleiz von Pole
Foto: Jens Hawrda

Mit der fabelhaften Rundenzeit von 1:24,903 Minuten hat Ilya Mikhalchik (Alpha Racing-Van Zon-BMW) die Pole Position in der IDM Superbike 1000 erobert. Lokalmatador Julian Puffe blieb auf dem Schleizer Dreieck 0,451 Sekunden hinter seinem Teamkollegen aus der Ukraine. Puffe ist der Gesamt-Führende in der IDM-Königsklasse. Seine ganze Familie, Sponsoren und jede Menge Fans und Freunde sind in die Rennstadt angereist. 

Im freien Training hatte den 23-Jährigen das Pech ereilt. Die Elektronik der BMW S 1000 hatte einen Aussetzer und Puffe wurde schon im gleichen Moment von seinem Motorrad abgeworfen. Stundenlang hielt er seinen Fuß an eine Kühlkompresse. Für Puffe wäre es freilich grandios, könnte er die beiden Sonntagsrennen in der IDM Superbike zu Hause gewinnen, doch immer wieder geht sein Blick aufs Handy zur Wetterabfrage. Die Aussichten sind nicht rosig. Die deutliche Abkühlung ist willkommen, nicht aber die angesagten Gewitter und Regenfronten. Puffe hofft, dass der Fall nicht eintritt und die Wolken einen anderen Weg nehmen. Er ist kein Regenfahrer.

Ganz anders ist das bei Ilya Mikhalchik. Der 22-Jährige aus Kiew zuckt mit den Schultern und macht sich keine Gedanken. Er muss auf jeden Fall Punkte aufholen. Zur Saisonhälfte liegt er 19 Zähler zurück.

Die drittschnellste Zeit im Qualifying gelang Marc Moser (MGM Racing Performance). Vor einer Woche stand er beim IDM-Lauf im Rahmen des Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring auf dem Podium. Der Knoten im MGM-Team scheint geplatzt zu sein, auch wenn Mosers YZF-R1M gestern einen heftigen Schaden einstecken musste. Moser war gestürzt, das Motorrad überschlug sich mehrfach.

Jan Bühn (EGS Moto Racing, BMW) beginnt das Rennen aus der zweiten Startreihe. Der Kronauer ist erst zum dritten Mal in diesem Jahr dabei. Eine Handverletzung hatte ihn lange ausgebremst. An Schnelligkeit hat Bühn jedoch nichts verloren und er ist eine entscheidende Komponente im Spitzenkampf. Pepijn Bijsterbosch (Dutch Comfort Houses, BMW) mit der Startnummer „55“ verlor bei der Zeitenjagd nur unwesentlich gegenüber Bühn und startet von Position fünf. Die Startreihe komplett macht Alessandro Polita auf Honda (Holzhauer Racing Promotion).

Fünf Motorradmarken sind in der IDM Superbike vertreten. Toni Finsterbusch (Suzuki Mayer) Sist auf dem neunten Startplatz der beste GSX-R 1000-Fahrer, Stefan Kerschbaumer (Weber-Motos Racing) auf dem zehnten Platz der schnellste und einzige Kawasaki-Fahrer. Alle Hersteller haben somit mindestens einen Fahrer in der Top Ten der Startaufstellung.

Quelle: idm.de / Anke Wieczorek

Donnerstag, 25. Juli 2019

Nach erfolgreichem Comeback: DTM fährt 2020 erneut in Zolder

  • Die „Geburtsstätte der DTM“ bleibt Teil des Rennkalenders
  • Hohe TV-Quote: DTM in Belgien sehr beliebt
  • Kostron: „Sehr gute Zusammenarbeit mit engagiertem Veranstaltungspartner“
Indy-Restart Zolder 2019
Foto: dtm.com
Die DTM wird auch in der kommenden Saison auf dem Circuit Zolder (BEL) fahren. Dies gaben die DTM-Dachorganisation ITR und die Verantwortlichen der belgischen Rennstrecke am Dienstag bekannt. „Das Comeback der DTM in Zolder war in diesem Jahr ein voller Erfolg“, sagt Achim Kostron, Managing Director ITR. „Der Circuit Zolder ist ein besonderer Ort für die DTM: Eine geschichtsträchtige und anspruchsvolle Rennstrecke, welche die Bühne für attraktiven Motorsport bietet. Das haben die Rennen im Mai deutlich gezeigt. Für Zolder spricht zudem ein äußerst engagierter Veranstaltungspartner, der auf Anhieb viel bewegt hat. Wir freuen uns, die sehr gute Zusammenarbeit auf dieser Basis fortzuführen.“

Sven Pribylla, General Manager des Circuit Zolder, ergänzt: „Es ist uns eine Ehre, die fantastische Zusammenarbeit mit einer der besten Motorsport-Organisationen der Welt fortzusetzen. Dies geht nur mit hochklassigem Teamwork. Wir sagen ganz deutlich: Wir haben Vertrauen in die Ziele der DTM, deren starkes Team perfekt zu unserem passt. Der Beginn dieser Partnerschaft war in diesem Jahr ein wichtiger Schritt, um den Circuit Zolder wieder auf internationales Niveau zu heben.“

Fahrer loben tolle Atmosphäre in Zolder

Auf keiner anderen Rennstrecke außerhalb Deutschlands haben bereits so viele DTM-Rennen stattgefunden wie auf dem Circuit Zolder, wo am 11. März 1984 sogar der erste DTM-Lauf überhaupt ausgetragen wurde. Zuletzt gewann Audi-Werksfahrer René Rast (GER) am 19. Mai 2019 den 24. DTM-Lauf auf dem belgischen Traditionskurs, nachdem tags zuvor BMW-Pilot Philipp Eng (AUT) an gleicher Stelle den ersten DTM-Sieg seiner Karriere gefeiert hatte.

„Ich freue mich sehr, dass wir nächste Saison wieder in Zolder sein werden, denn es war ein super Event“, sagt Rast. „Eine absolut coole Strecke für uns Fahrer und dabei technisch herausfordernd. Ich habe dieses Jahr dort gewonnen, was natürlich super ist – und ich mag auch den Streckenverlauf und die Atmosphäre.“

„Ich freue mich unheimlich, dass Zolder wieder im DTM-Kalender sein wird“, sagt Eng. „Ich habe sehr gute Erinnerungen an die Strecke, schließlich habe ich dort in diesem Jahr meinen ersten DTM-Sieg gefeiert. Der Circuit Zolder ist eine tolle Strecke mit einem super Publikum. Das war 2019 ein gelungenes Event, das aus meiner Sicht absolut zurecht im DTM-Kalender vertreten ist.“

Hohes Interesse an der DTM in Belgien

Nicht nur in der Region rund um Zolder und an der Rennstrecke war die Euphorie um das DTM-Comeback im vergangenen Mai deutlich zu spüren: Die Zuschauerzahlen im belgischen Fernsehen haben ebenfalls das starke Interesse an der DTM widergespiegelt. So registrierte der flämische TV-Sender SPORZA während der Live-Übertragung am Rennsonntag mehr als 200.000 Zuschauer, was einem Marktanteil von 31,3 Prozent entsprach.

Neben Zolder stehen der Nürburgring sowie Assen, wo am vergangenen Wochenende eine erfolgreiche DTM-Premiere stattfand, vertraglich als Austragungsorte für 2020 bereits fest. Der Termin der nächstjährigen Veranstaltung in Zolder wird ebenso wie für die übrigen Rennen zu einem späteren Zeitpunkt im Zusammenhang mit dem DTM-Kalender 2020 bekanntgegeben.