Dienstag, 15. April 2014

Mike Rockenfeller mit Vormittagsbestzeit am 2.Testtag in Hockenheim


Am Vormittag des zweiten Testtages in Hockenheim fuhr Vorjahresmeister Mike Rockenfeller (Audi) die schnellste  Zeit. Auf Platz zwei und drei folgten die Markenkollegen Jamie Green und Miguel Molina.
Mike Rockenfeller (hier im Vorjahreswagen)
Foto: Jens Hawrda
Auf Rang vier folgte mit  Marco Wittmann der erste BMW-Pilot gefolgt von Christian Vietoris als bestem Fahrer eines DTM Mercedes AMG C-Coupé. Hinter Adrien Tambay (Audi) auf Rang sechs reihte sich das BMW-Trio Timo Glock, Augusto Farfus und Martin Tomczyk ein. Die Plätze zehn bis zwölf belegten Daniel Juncadella, Paul Di Resta und Pascal Wehrlein (alle Mercedes-Benz). Die meisten Runden am Dienstag Vormittag fuhr Audi-Pilot Martin Tomczyk ( 61 Runden).
 

Testzeiten, Dienstag, 15. April, Stand 12:00 Uhr:


1. Mike Rockenfeller (DEU) Audi RS5 DTM 1:33,021 Minuten
2.
Jamie Green (GBR) Audi RS 5 DTM 1:33,057
3. Miguel Molina (ESP) Audi RS 5 DTM 1:33,197
4. Marco Wittmann (DEU) BMW M4 DTM 1:33,291
5. Christian Vietoris (DEU) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:33,311
6. Adrien Tambay (FRA) Audi RS 5 DTM 1:33,427
7. Timo Glock (DEU) BMW M4 DTM 1:33,555
8. Augusto Farfus (BRA) BMW M4 DTM 1:33,793
9. Martin Tomczyk (DEU) BMW M4 DTM 1:34,028
10. Daniel Juncadella (ESP) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:34,209
11. Paul Di Resta (GBR) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:34,549 55
12.
Pascal Wehrlein (DEU) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:34,928

DTM - Regeländerungen für die Saison 2014

Foto: DTM-Media
Für die insgesamt 23 DTM-Piloten geht es im Rennen ab sofort nur noch ein- statt bis bisher zweimal zum pflichtmäßigen Boxenstopp. Innerhalb einer Safety-Car-Phase sind keine Pflichtboxenstopps erlaubt; nach Ende dieser Phase haben die Fahrer noch sechs Runden Zeit, ihren Stopp zu absolvieren, auch wenn sie dadurch aus dem vorgesehenen Fenster herausfallen würden.

Die im vergangenen Jahr in der DTM eingeführten Options-Reifen von Exklusivpartner Hankook, die nur im Rennen zum Einsatz kommen und eingesetzt werden müssen, dürfen ab dieser Saison nur für maximal 50 Prozent der Renndistanz genutzt werden. Nach einer Safety-Car-Phase haben die Fahrer, die zu Beginn dieser Phase auf Options-Reifen unterwegs waren, noch sechs Runden Zeit, um ihre Reifen zu wechseln, auch wenn sie dadurch mehr als 50 Prozent der Renndistanz auf Options-Reifen fahren würden. Das ebenfalls in 2013 neu eingeführte Drag Reduction System (DRS) darf ab sofort bis zum Ende des Rennens, also auch in den letzten drei Runden, verwendet werden.

Das Qualifying besteht in dieser Saison aus drei Abschnitten. Das bisherige Einzelzeitfahren der besten vier Piloten (Q4) entfällt. Im ersten 13-minütigen Qualifying-Abschnitt scheiden die fünf langsamsten Fahrer aus, in Q2 ist nach elf Minuten für die zehn Langsamsten das Qualifying beendet. Im finalen dritten Abschnitt kämpfen die besten acht Fahrer elf Minuten lang um die Pole-Position. Eine weitere Neuerung sind die Performance-Gewichte. Abhängig von den erzielten Resultaten muss eine Marke maximal 10 kg (pro Rennen maximal 5 kg) zuladen oder darf maximal 10 kg (pro Rennen maximal 5 kg) ausladen.

Marco Wittmann dominiert ersten DTM-Testtag


Marco Wittmann war bereits am Vormittag der Trainingsschnellste und bestätigte dies auch in der zweiten Häfte des ersten Testtages in Hockenheim. In 1:33,084 Minuten war Wittmann in seinem BMW M4 DTM der Schnellste und verwies gleich vier Piloten eines Audi RS 5 DTM auf die weiteren Plätze. Damit zeigt sich auch Audi wieder sehr stark.
Marco Wittmann am ersten Tag Trainingsschnellster
Foto: Jens Hawrda
Hinter Wittmann platzierten sich die beiden früheren Champions Mattias Ekström und Timo Scheider sowie deren Audi-Kollegen Edoardo Mortara und Nico Müller. Erst hinter BMW-Pilot Joey Hand landete Daniel Juncadella als bester Fahrer eines DTM Mercedes AMG C-Coupé auf dem siebten Rang. Es folgten Timo Glock und Bruno Spengler (beide BMW) sowie Paul Di Resta und Christian Vietoris (beide Mercedes-Benz). Vietoris hatte beim ersten ITR-Test in Budapest noch zwei Tagesbestzeiten geholt.

Insgesamt elf Piloten waren am Montag auf der Strecke. Die meisten Testkilometer fuhr Audi-Pilot Ekström, der den 4,574 Kilometer langen Kurs 141 Mal umrundete und dabei 644,934 Kilometer zurücklegte.
 

Testzeiten, Montag, 14. April, Stand nach Testende:

1. Marco Wittmann (DEU) BMW M4 DTM 1:33,084 Minuten
2. Mattias Ekström (SWE) Audi RS5 DTM 1:33,316
3. Timo Scheider (DEU) Audi RS5 DTM 1:33,590
4. Edoardo Mortara (ITA) Audi RS5 DTM 1:33,828
5. Nico Müller (CHE) Audi RS5 DTM 1:33,944
6. Joey Hand (USA) BMW M4 DTM 1:34,061
7. Daniel Juncadella (ESP) Mercedes AMG C-Coupé 1:34,195
8.
Timo Glock (DEU) BMW M4 DTM 1:34,340
9. Bruno Spengler (CAN) BMW M4 DTM 1:34,360
10. Paul Di Resta (GBR) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:34,761
11. Christian Vietoris (DEU) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:35,147


 

 

 

Audi-Pilot Tambay startet mit Playboy in der DTM


Adrien Tambay geht im Playboy-Design in die neue Saison
Foto: Audi-Motorsport
Vom gestrigen  Montag bis Donnerstag sind alle acht Audi-Werksfahrer in Hockenheim im Einsatz, um sich auf den Saisonauftakt der DTM am 4. Mai vorzubereiten. Die Piloten um Champion Mike Rockenfeller und die beiden zweimaligen DTM-Meister Mattias Ekström und Timo Scheider teilen sich die Testzeit in den vier Audi RS 5 DTM. Nach den erfolgreichen Testfahrten in Budapest, bei denen Audi fünf von acht möglichen Bestzeiten holte, stehen auf dem Hockenheimring die Perfektion der Abläufe, Rennsimulationen und Abstimmungsarbeiten für das erste Rennen im Vordergrund.
Nico Müller im Audi Financial Service Design
Foto: Audi-Motorsport
„Die Vorfreude auf den Saisonstart steigt. Das spürt man bei allen Fahrern, Ingenieuren und Mechanikern deutlich“, sagt Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport. „Wir sind zufrieden mit der bisherigen Vorbereitung und definitiv einen Schritt weiter als im vergangenen Jahr zu dieser Zeit. Trotzdem haben wir auch für Hockenheim noch ein volles Programm. Da an den Rennwochenenden nur ein Training bis zum Qualifying bleibt, geht es bei den letzten Testfahrten auch darum, sich eine bestmögliche Basis-Abstimmung für das erste Mai-Wochenende herauszufahren. Uns erwarten also vier arbeitsreiche Tage.“

Adrien Tambay geht die Generalprobe dabei besonders motiviert an: Mit dem Design seines Audi RS 5 DTM ist der 23 Jahre alte Franzose der neue „Playboy“ der DTM. „Für einen jungen Sportler wie mich ist das natürlich der perfekte Sponsor“, sagt Tambay schmunzelnd. „Ich bin stolz darauf, mit dem Bunny auf dem Dach zu starten. Noch wichtiger ist aber, dass ich auch schnell bin.“
Edoardo Mortara wirbt für die sportlichen Audi RS-Modelle
Foto: Audi-Motorsport
Spektakulär ist auch das Rennauto von Edoardo Mortara beklebt, der mit auffälligen roten Elementen für die sportlichen RS-Modelle von Audi wirbt. Neuzugang Nico Müller geht in der Saison 2014 mit dem Schriftzug der Audi Financial Services an den Start. Bereits bestens bekannt, nicht zuletzt durch die Titelgewinne 2011 und 2013, sind die Farben der Schaeffler Gruppe, in denen erneut Mike Rockenfeller startet.

Montag, 14. April 2014

DTM-Test Hockenheim 1.Tag - Wittman Schnellster am Vormittag


Unmittelbar vor dem Start der DTM-Saison 2014 in knapp zwei Wochen beginnen heute auf dem Hockenheimring die letzten offiziellen Testtage. In den nächsten vier Tagen haben die Teams also letztmalig die Gelegenheit sich auf die kommende Saison vorzubereiten.
Marco Wittmann (hier im Vorjahrewagen)
Foto: Jens Hawrda
In der ersten Testsektion am Montagvormittag  setzte Marco Wittmann im BMW M4 DTM die Bestzeit, gefolgt von Edoardo Mortara und Mattias Ekström (beide Audi). Insgesamt elf Piloten gingen am Vormittag auf die Strecke. Fleißigster Pilot bis zur Mittagspause war DTM-Rückkehrer Di Resta mit 65 gefahrenen Runden.



Testzeiten, Montag, 14. April, Stand 12:00 Uhr:

1. Marco Wittmann (DEU) BMW M4 DTM 1:33,769 Minuten
2.
Edoardo Mortara (ITA) Audi RS5 DTM 1:33,828
3. Mattias Ekström (SWE) Audi RS5 DTM 1:33,916
4.
Joey Hand (USA) BMW M4 DTM 1:34,061
5. Nico Müller (CHE) Audi RS 5 DTM 1:34,109
6.
Timo Scheider (DEU) Audi RS5 DTM 1:34,148
7. Daniel Juncadella (ESP) Mercedes AMG C-Coupé 1:34,195
8. Bruno Spengler (CAN) BMW M4 DTM 1:34,360
9. Timo Glock (DEU) BMW M4 DTM 1:34,471
10. Paul Di Resta (GBR) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:34,761
11. Christian Vietoris (DEU) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:35,373