Mittwoch, 2. April 2014

Rahel Frey startet für YACO Racing im ADAC GT Masters

Rahel Frey startet 2014 für YACO Racing in der ADAC GT-Masters
Foto: Jens Hawrda

Rahel Frey (28, CH) startet in einem Audi R8 in ihre zweite Saison im ADAC GT Masters. Die ehemalige DTM-Pilotin tritt ab dem Saisonstart der „Liga der Supersportwagen“ in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben (25. bis 27. April) gemeinsam mit Philip Geipel (27, Plauen) für YACO Racing an. „Wir freuen uns, dass Rahel Frey in diesem Jahr in unserem Team fährt“, sagt Uwe Geipel, Teamchef von YACO Racing. „Sie war unsere Wunschkandidatin für unsere zweite Saison mit dem Audi R8 im ADAC GT Masters und es ist toll, dass es geklappt hat.“

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit YACO Racing“, so Rahel Frey. „Der erste gemeinsame Test liegt noch vor uns, aber ich habe das Team schon im vergangenen Jahr im ADAC GT Masters kennengelernt. YACO Racing ist ein kleines Team, das sich mit viel Ehrgeiz engagiert und in dem ich mich sicherlich sehr wohl fühlen werde. Ich erwarte, dass die ADAC GT Masters-Saison in diesem Jahr nochmals spannender wird und freue mich auf die Herausforderung mit YACO Racing. Im vergangenen Jahr hat sich mein Start im ADAC GT Masters erst wenige Tage vor dem Saisonstart ergeben. Nun haben wir etwas mehr Zeit vor dem ersten Rennen und wir können uns gemeinsam auf den Saisonstart in Oschersleben optimal vorbereiten.“

Philip Geipel freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Audi-Werksfahrerin: „Rahel Frey ist die perfekte Ergänzung für unser Team. Sie kennt sich mit dem Audi R8 bestens aus und bringt aus ihrer Zeit in der DTM und bei internationalen Sportwagenrennen einen immensen Erfahrungsschatz mit. Die Fans stehen bei unserem Team an erster Stelle und mit Rahel haben wir nicht nur eine sehr schnelle Rennfahrerin, sondern auch eine Sympathieträgerin. Wir müssen uns bei Audi bedanken, die den Start von Rahel bei uns möglich gemacht haben.“

Das ADAC GT Masters startet vom 25. bis 27. April in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben bei Magdeburg in die Saison 2014. Alle 16 Rennen des ADAC GT Masters werden auch 2014 wieder live und in voller Länge in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Fernsehen bei kabel eins übertragen.

Dienstag, 1. April 2014

DTM-Rookie Felix da Costa am Dienstagvormittag Trainingsbester


DTM-Neuling Antonio Felix da Costa war am zweiten Tag der offiziellen ITR-Testfahrten auf dem Hungaroring in Budapest der schnellste Mann. Der Portugiese setzte in seinem BMW M4 DTM die Vormittagsbestzeit und verwies den ebenfalls neu in die DTM eingestiegenen Nico Müller im Audi RS 5 DTM auf den zweiten Platz. Bester Pilot in einem DTM Mercedes AMG C-Coupé war Vitaly Petrov auf Rang sieben, wie Felix da Costa und Müller ein „Rookie“.
 
Antonio Felix da Costa  Red Bull BMW M4 DTM Trainigsschnellster am Dienstagvormittag
Foto: BMW-Motorsport
 
Insgesamt sind am Dienstag zwölf DTM-Piloten auf der Strecke. Auf den Plätzen drei bis sechs landeten Bruno Spengler (BMW), Mattias Ekström (Audi), Edoardo Mortara (Audi) und Marco Wittmann (BMW). Hinter Petrov reihte sich auf Rang acht dessen Mercedes-Benz-Kollege Gary Paffett ein. Die weiteren Plätze gingen an Timo Scheider (Audi), Paul Di Resta (Mercedes-Benz), Joey Hand (BMW) und Pascal Wehrlein (Mercedes-Benz).
Testzeiten, Dienstagvormittag, 1. April, Stand 13:00 Uhr:

1. Antonio Felix da Costa (PRT) BMW M4 DTM 1:38,190 Minuten
2. Nico Müller (CHE) Audi RS 5 DTM 1:38,308
3.
Bruno Spengler (CAN) BMW M4 DTM 1:38,458
4. Mattias Ekström (SWE) Audi RS5 DTM 1:38,569
5. Edoardo Mortara (ITA) Audi RS5 DTM 1:38,796
6. Marco Wittmann (DEU) BMW M4 DTM 1:38,905
7. Vitaly Petrov (RUS) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:39,134
8. Gary Paffett (GBR) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:39,413
9. Timo Scheider (DEU) Audi RS5 DTM 1:39,419
10. Paul Di Resta (GBR) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:39,812
11. Joey Hand (USA) BMW M4 DTM 1:39,910
12.
Pascal Wehrlein (DEU) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:40,028
 

Pascal Wehrlein 2014 mit neuem Fahrzeugdesign


Premiere bei den ITR-Testfahrten in Budapest: Die österreichische Uhren- und Schmuckmarke gooix steigt als Partner von Mercedes-Benz in die DTM ein. Das erfolgreiche österreichische Unternehmen und die Marke mit dem Stern einigten sich auf eine mehrjährige Zusammenarbeit im Rahmen der international populärsten Tourenwagenserie. Am Steuer des neuen gooix Mercedes AMG C-Coupés nimmt Pascal Wehrlein Platz, der in diesem Jahr in seine zweite DTM-Saison startet.
neues Fahrzeugdesign für Pascal Wehrlein
Bild: Mercedes-Motorsport
 
Die erste Testfahrt mit dem neuen gooix Mercedes AMG C-Coupé findet am heutigen Dienstag im Rahmen der viertägigen ITR-Testfahrten auf dem Hungaroring in Budapest (31.03.-03.04.) statt. Bis zum DTM-Saisonstart am 4. Mai in Hockenheim testen alle drei in der DTM engagierten Premiummarken noch einmal gemeinsam beim zweiten ITR-Test in Hockenheim (14.-17.04.).
Die Lifestylemarke gooix steht für trendige Uhren- und Schmuckdesigns, die jedem die Freiheit gibt, sein persönliches Fashion-Statement zu setzen. Mit dem Engagement und der Partnerschaft mit Mercedes in der DTM unterstreicht die Marke ihre Internationalisierung und starke Expansion. Hoher Qualitätsanspruch, Lifestylecharakter und die Designlinien verbinden die Markenwelten von gooix und Mercedes-Benz.
Michael Stadlmann, gooix-CEO: „Mit unserer Marke gooix sind wir dicht am Puls der Zeit, es geht auch für uns um Schnelligkeit am Markt, das rasche Spüren von Trends und die perfekte Umsetzung zum richtigen Zeitpunkt. Fähigkeiten, die auch im Motorsport eine wichtige Rolle spielen. Unser genial designtes gooix Mercedes AMG C-Coupé drückt diese Kraft und Wendigkeit aus und ergänzt die Markenwelt von gooix perfekt.“
Toto Wolff, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Die Marke gooix setzt auf Freiheit, Individualität und Kreativität - all dies sind Werte, die auch im Rennsport und der DTM entscheidend sind. Unser Mercedes-Junior Pascal Wehrlein gehört zu einer jungen, dynamischen, neuen Generation, die sich mit diesen Werten besonders stark identifiziert. Das macht Pascal zum perfekten Vertreter für die Marke gooix, die im Gegenzug als junges Unternehmen auch sehr gut zu Pascal passt. Ich bin überzeugt, dass er in dieser Saison im gooix Mercedes AMG C-Coupé für einige Highlights sorgen kann.“

Molina holt erste Bestzeit bei ITR-Test in Budapest für Audi


34 Tage vor dem DTM-Saisonauftakt am 4. Mai in Hockenheim hat die heiße Vorbereitungsphase begonnen. Am Montag starteten insgesamt 11 Piloten von Audi, BMW und Mercedes-Benz auf dem Hunagroring in Budapest in den viertägigen offiziellen ITR-Test. Dabei trafen erstmals in diesem Jahr alle neuen Boliden – Audi RS 5 DTM, BMW M4 DTM und DTM Mercedes AMG C-Coupé – direkt aufeinander.

Miguel Molina Audi RS 5 DTM am ersten Testtag Tagesschnellster
Foto: Audi-Motorsport
Schnellster Fahrer am Montag war bei sonnigem Wetter Miguel Molina, der in seinem Audi RS 5 DTM in 1:37,792 Minuten als einziger Pilot unter der Marke von 1:38 Minuten blieb. Hinter dem Spanier landeten seine Audi-Kollegen Jamie Green, der am Vormittag noch die vorübergehende Bestzeit gesetzt hatte, Adrien Tambay und Champion Mike Rockenfeller auf den Plätzen zwei bis vier.

Tageszweiter Jamie Green
Foto: Audi-Motorsport
Das BMW-Quartett wurde angeführt von Bruno Spengler. Hinter den beiden Neulingen Maxim Martin und Antonio Felix da Costa sowie Joey Hand in drei weiteren BMW M4 DTM folgten DTM-Rückkehrer Paul Di Resta, Gary Paffett und Neueinsteiger Vitaly Petrov in den drei DTM Mercedes AMG C-Coupés.

Fleißigster Fahrer am Montag war Bruno Spengler. Der Kanadier fuhr 109 Runden und spulte dabei 477,529 Kilometer ab. Auch Markenkollege Joey Hand knackte mit 102 Runden die 100er-Schallmauer. Die meisten Runden eines Audi-Piloten drehte Jamie Green (93), bei Mercedes-Benz legte Gary Paffett mit 73 Runden die größte Distanz zurück.

Der erste der vier Testtage war etwas kürzer als ursprünglich geplant. Weil es auf der 4,381 Kilometer langen und aus der Formel 1 bekannten Strecke an einer Stelle Probleme mit dem Streckenbelag gab, wurde der Testbetrieb rund zwei Stunden früher beendet, um den Asphalt an der entsprechenden Stelle für die kommenden Testtage ausbessern zu können. Die DTM-Piloten erhalten dabei am Dienstag und Mittwoch eine Stunde mehr, getestet wird dann bis 18:00 Uhr (statt 17:00 Uhr). Am Donnerstag fahren die Fahrer von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und zwischen 13:00 Uhr und 17:00 Uhr. Vom 14. bis 17. April stehen vier weitere Testtage auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg auf dem Programm.

Miguel Molina (Audi RS 5 DTM): „Es ist schön, nach einem langen Winter endlich wieder im Rennauto zu sitzen. Audi Sport hat bei der Entwicklung des neuen Audi RS 5 DTM einen tollen Job gemacht: Das neue Auto fühlt sich auf Anhieb gut an und der Hungaroring scheint dem RS 5 zu liegen. Natürlich müssen wir noch viel lernen, aber der erste Tag mit meinem neuen Team, dem Audi Sport Team Abt Sportsline, meinem Ingenieur und den Mechanikern war positiv und produktiv. Ich freue mich auch jetzt schon auf das DTM-Rennen auf dem Hungaroring: Ich war auf dieser Strecke schon immer schnell und stand hier schon auf dem Podium. Ich glaube, das ist eine tolle DTM-Strecke.“

Bruno Spengler (BMW M4 DTM): „Bis zum vorzeitigen Ende ist es für uns am ersten Tag gut gelaufen. Wir konnten ohne Probleme 109 Runden abspulen, das ist eine ordentliche Bilanz. Es geht in jedem Fall in die richtige Richtung. Ich habe viel Spaß daran gehabt, wieder im Auto zu setzen – speziell auf dieser tollen Strecke. Hier gibt es einfach alles, der Kurven-Mix ist sehr interessant. Als Fahrer hat man am Steuer immer zu arbeiten. Wenn man nach der Winterpause wieder eng mit dem Team zusammen ist und gemeinsam arbeitet, dann kommt man sehr schnell wieder in den Rennmodus. Und das ist großartig.“

Paul Di Resta (DTM Mercedes AMG C-Coupé): „Schön, wieder hier in Budapest zu sein. Insgesamt haben wir unser Programm abgespult und versucht, ein bisschen mehr über das Auto zu lernen. Unglücklicherweise wurden die Tests am Montag zwei Stunden früher beendet als geplant. Morgen werden wir hart arbeiten und versuchen, das neue Paket so schnell und so weit wie möglich zu optimieren.“
 
 
Testzeiten, Montag, 31. März, Stand bei Testende:

1. Miguel Molina (ESP) Audi RS 5 DTM 1:37,792 Minuten
2. Jamie Green (GBR) Audi RS 5 DTM 1:38,200
3. Adrien Tambay (FRA) Audi RS 5 DTM 1:38,518
4. Mike Rockenfeller (DEU) Audi RS 5 DTM 1:38,842
5. Bruno Spengler (CAN) BMW M4 DTM 1:39,242
6. Maxime Martin (BEL) BMW M4 DTM 1:39,549
7. Antonio Felix da Costa (PRT) BMW M4 DTM 1:39,666
8. Joey Hand (USA) BMW M4 DTM 1:39,679
9. Paul Di Resta (GBR) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:40,383
10. Gary Paffett (GBR) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:40,434
11. Vitaly Petrov (RUS) DTM Mercedes AMG C-Coupé 1:40,741

 
 

BMW stellt in Budapest vier weitere Designs für den BMW M4 DTM vor


Zu Beginn der ersten offiziellen Testfahrten der DTM-Saison auf dem Hungaroring (HU) von Montag bis Donnerstag hat BMW Motorsport die Designs der verbliebenen vier BMW M4 DTM vorgestellt. Augusto Farfus (BR) wird im Castrol EDGE BMW M4 DTM versuchen, an seine Erfolge aus den vergangenen beiden Jahren anzuknüpfen. Auch Marco Wittmann (DE) vertritt weiterhin die Farben seines Premium Partners von 2013 und geht im Ice-Watch BMW M4 DTM in seine zweite DTM-Saison. DTM-Rookie Maxime Martin (BE) fährt 2014 im SAMSUNG BMW M4 DTM. Als neuer Premium Partner von BMW Motorsport ist Red Bull an Bord. Die Marke wird von DTM-Neuling António Félix da Costa (PT) im Red Bull BMW M4 DTM repräsentiert. 
Marco Wittmann startet wieder im Ice-Watch BMW M4 DTM
Foto: BMW-Motorsport

„Ich gehe jetzt in die dritte gemeinsame Saison mit meinem Partner Castrol EDGE“, sagt Farfus. „Bisher haben mir die leuchtenden Farben sehr viel Glück gebracht, und ich hoffe, sie auch 2014 wieder gut vertreten zu können.“ Farfus gewann gemeinsam mit Castrol EDGE bisher vier DTM-Rennen, wurde 2012 Rookie des Jahres und belegte 2013 Platz zwei in der Fahrerwertung. 
Augusto Farfus bleibt seinem Design treu er startet auch 2014 im Castrol EDGE BMW M4 DTM
Foto: BMW-Motorsport

Wittmann sicherte sich 2013 den Titel „Rookie of the Year“ und möchte in dieser Saison den nächsten Schritt in seiner DTM-Karriere machen. „Das war ein tolles erstes Jahr in der DTM für mich“, sagt Wittmann. „Hoffentlich wird das Design von Ice-Watch in der kommenden Saison noch häufiger an der Spitze des Feldes zu sehen sein. Das ist auf jeden Fall mein Ziel.“ 
DTM-Neuling Maxime Martin startet im gewohnten SAMSUNG-Design
Foto: BMW-Motorsport

Für Martin ist die DTM Neuland. Für seinen Partner jedoch nicht, denn Samsung und BMW Motorsport arbeiten bereits seit 2012 in der populärsten Tourenwagenserie der Welt zusammen. „Ich weiß, dass Samsung und BMW Motorsport schon lange gute Partner sind, und will durch gute Ergebnisse meinen Beitrag dazu leisten, dass wir alle gemeinsam Grund zu feiern haben werden“, sagt Martin. 
neu als Werbepartner bei BMW ist Red Bull am Fahrzeug von Felix da Costa
Foto: BMW-Motorsport

Félix da Costa verbindet bereits eine langjährige Partnerschaft mit Red Bull. Diese wird auch in der DTM fortgesetzt. „Ich freue mich sehr, auch in diesem Jahr wieder die Red Bull Farben tragen zu dürfen und auch in der DTM deren Unterstützung zu bekommen“, sagt Félix da Costa. „Red Bull steht seit Jahren für den größtmöglichen Erfolg im Motorsport, und ich fühle mich als Teil dieser Familie. Nach meinen ersten Tests im BMW M4 DTM bin ich zuversichtlich, auch für die Kombination aus Red Bull und BMW Motorsport Erfolge einfahren zu können.“
Red Bull BMW M4 DTM von Felix da Costa
Foto: BMW-Motorsport