Sonntag, 21. August 2022

Honda-Fahrer Andersen trotzt dem Regen und siegt auf dem Lausitzring

  • Meisterschaftskandidatin Bäckman scheidet früh aus
  • Andersen baut Vorsprung auf 54 Punkte aus
  • Doppelsieg für das Liqui Moly Team Engstler

Martin Andersen feiert im Regen seinen vierten Saisonsieg
Foto: ADAC-Motorsport

Großer Jubel beim Liqui Moly Team Engstler: Der Allgäuer Traditionsrennstall feiert auf dem DEKRA Lausitzring einen Doppelsieg und baut seine Meisterschaftsführung aus. „Das war ein sehr guter Tag“, erkannte auch Manager Kurt Treml nach dem Rennen an. Im Regen vom Lausitzring war Polesetter Martin Andersen (27, Dänemark) im Honda Civic TCR der schnellste Fahrer. Zwar verlor der Däne seine Führung in Kurve eins an seinen Teamkollegen Szymon Ladniak (19, Polen), holte sich diese aber schon eine Runde später wieder. Nach 16 Runden und 30 Minuten Rennzeit, war es Andersen, der mit über 6,5 Sekunden Vorsprung die karierte Flagge als erster sah und seinen Vorsprung in der Meisterschaft deutlich ausbaute. Als Zweiter und bester Junior beendete Ladniak das Rennen, der den Engstler-Doppelsieg perfekt machte und die Führung in der Junior-Wertung weiter ausbaute. Andersens ärgste Titelkonkurrentin Jessica Bäckman (24, Schweden, ROJA Motorsport by ASL Lichtblau) schied bereits in Runde drei aus und verlor somit viele Punkte in der Fahrerwertung. Nach neun Rennen führt Andersen diese mit 54 Punkten Vorsprung an.

„Es ist ein unglaublicher Tag für das Team und mich. Meinen Vorsprung so weit ausbauen zu können ist mega und gibt mir viel Sicherheit. Es war ein herausragender Job vom gesamten Team“, freut sich Andersen über seinen vierten Saisonsieg. Im Anschluss erklärte der Däne die schwierigen Bedingungen auf der Strecke: „Es war super rutschig. Wir mussten den Grip finden und bin ich happy, dass ich ihn anscheinend als erster gefunden habe. Ich bin sehr sicher gefahren und wollte nie zu spät bremsen. Das gute Auto hat mir sicherlich geholfen. Dennoch bin ich froh, dass es morgen wohl wieder trocken sein soll.“

Bäckman im Kies - Kircher kämpft gegen Karklys

Bereits beim Rennstart gab es einige Positionswechsel. Andersen und Ladniak tauschten für eine Runde die Spitzenposition und auch Jessica Bäckman hatte sichtliche Probleme beim Start. Schon nach wenigen Metern war die Schwedin von Platz zwei auf Platz sechs zurückgefallen. Danach war Bäckman drauf und dran wieder Zeit gut zu machen und war bereits auf Position 5 vorgefahren, als sie in Kurve sieben ihr Heck verlor und sich ihr Hyundai Veloster im Kiesbett wiederfand. Vergebens versuchte sich die Schwedin zu befreien, die das Rennen letztendlich mit null Punkten beenden musste.

Weiter hinten im Feld gab es viel Action auf der Strecke. Nachdem die von Bäckman ausgelöste Safety-Car-Phase ein Ende gefunden hatte, waren es Jonas Karklys (32, Litauen, NordPass) und René Kircher (22, Hünfeld, ROJA Motorsport by ASL Lichtblau) in zwei Hyundai i30, die sich einen langen Fight um den dritten Platz lieferten. Der Litauer musste sich dem deutschen Junior-Pilot geschlagen geben und wurde vierter. Kircher fuhr etwa 50 Tausendstelsekunden vor Karklys ins Ziel und sicherte sich den dritten Platz. Zwei Sekunden hinter den beiden Hyundai-Piloten kam Vincent Radermecker (55, Belgien, Maurer Motorsport) im Holden Astra TCR als fünfter und bester Trophy-Fahrer ins Ziel. Robin Jahr (31, Potsdam, ROJA Motorsport by ASL Lichtblau) komplettiert die besten sechs in seinem Hyundai Veloster.

Die Plätze sieben und acht gingen an Trophy-Pilot Roland Hertner (62, Heilbronn, Liqui Moly Team Engstler) im Honda Civic und Patrick Sing (30, Crailsheim, RaceSing) im Hyundai i30. Junior Max Gruhn (22, Dannenberg, Gruhn Stahlbau Racing) im Audi RS3 und Michael Maurer (29, Schweiz, Maurer Motorsport) im Holden Astra TCR vervollständigen die ersten zehn des Samstagsrennens auf dem DEKRA Lausitzring.

Weitere Stimmen der ADAC TCR Germany:

René Kircher (ROJA Motorsport by ASL Lichtblau, Dritter): „Es war extrem glatt auf der Strecke, besonders im ersten Sektor. Die Bedingungen waren extrem schwierig. Aber natürlich bin ich super happy mit dem Podium. Heute morgen hätte ich nicht damit gerechnet von P5 auf P3 zu fahren, da ich im Qualifying nicht so gut zurecht gekommen bin.“

Vincent Radermecker (Maurer Motorsport, bester Trophy-Pilot): „Es war ein hartes Rennen, da die Bedingungen super schwierig waren. Nichtsdestotrotz hat es viel Spaß gemacht und ich bin sehr glücklich das Rennen als fünfter und als bester Trophy-Fahrer beendet zu haben.“


Das Porsche-Duo Engelhart/Güven bleibt im Regen cool

  • Erster Sieg für das Team Joos Sportwagentechnik im ADAC GT Masters
  • Raffaele Marciello verteidigt Tabellenführung in der Deutschen GT-Meisterschaft
  • Zuschauer sehen spektakuläres Regenrennen am Lausitzring

Jede Menge Positionswechsel machten das Rennen bis zum Schluss spannend
Foto: ADAC-Motorsport

Christian Engelhart (35/Starnberg) und Ayhancan Güven (24/TR) haben im Regen den Durchblick behalten und den neunten Lauf im ADAC GT Masters auf dem DEKRA Lausitzring gewonnen. Nach 37 spektakulären Runden überquerte Ayhancan Güven als Erster die Ziellinie und jubelte über seinen Premierensieg und gleichzeitig den ersten Erfolg seines Teams Joos Sportwagentechnik in der Deutschen GT-Meisterschaft. „Ich bin total glücklich, dass wir dieses Rennen gewonnen haben. Es war unheimlich hart, denn ich bin mit unserem Porsche das erste Mal im Regen gefahren und alles fühlte sich ein wenig fremd an. Zum Glück hat es gereicht und wir sind im Kampf um die Meisterschaft voll mit dabei“, so der junge Türke.

Keyfacts, Lausitzring, Klettwitz, Saisonrennen 9 von 14

Streckenlänge: 3.478 Meter

Wetter: 19 Grad, Regen

Pole-Position: Christian Engelhart (Team Joos Sportwagentechnik, Porsche 911 GT3 R #91), 1:35,596 Min.

Sieger: Engelhart/Güven (Team Joos Sportwagentechnik, Porsche 911 GT3 R #91)

Schnellste Rennrunde: Klaus Bachler (Dinamic Motorsport, Porsche 911 GT3 R #11), 1:36,352 Min.

Die Zuschauer sahen am Samstag auf dem Lausitzring einen der spektakulärsten Meisterschaftsläufe der bisherigen Saison. Bei teilweise starkem Regen hatten alle Fahrer Mühe, ihre Supersportwagen auf der nassen Strecke zu halten. Es gab harte Duelle und einige Ausritte, dennoch kam das Safety-Car nicht zum Einsatz. Pole-Setter Christian Engelhart konnte seine Führung nach dem Start behaupten, hinter ihm reihten sich Patric Niederhauser (30/CH) im Audi R8 LMS GT3 Evo II #15 von Rutronik Racing und Albert Costa Balboa (32/E) mit dem Lamborghini Huracán GT3 Evo #63 von Emil Frey Racing auf den Plätzen zwei und drei ein. Nach dem Pflicht-Boxenstopp übergab Engelhart seinen Neunelfer an Ayhancan Güven und der 24-Jährige konnte sich zeitweilig mit einem Vorsprung von über fünf Sekunden vom Feld absetzen. Dahinter profitierte Jack Aitken (26/GB), der den Lamborghini #63 von Startfahrer Albert Costa Balboa übernommen hatte, von einem Dreher des vor ihm liegenden Audi-Piloten Luca Engstler (22/Wiggensbach) und verbesserte sich auf Platz zwei. Der Brite schloss kurz vor Schluss zur Spitze auf, seine Attacke hatte jedoch keinen Erfolg. 

Ein Dreher beendeten schließlich die Erfolgs-Ambitionen von Jack Aitken, der das packende Rennen als Zweiter hinter Ayhancan Güven beendete. Lokalmatador Maximilian Paul (22/Dresden) feierte dahinter zusammen mit Marco Mapelli (35/I) im Lamborghini Huracán GT3 Evo mit der Startnummer 71 von Paul Motorsport vor heimischem Publikum den ersten Podiumsplatz in dieser Saison. Zudem sicherte sich der Dresdner den Sieg in der Pirelli Junior-Wertung. Die Kombination Patric Niederhauser und Luca Engstler von Rutronik Racing konnte trotz des Drehers einen vierten Platz nach Hause fahren. Spitzenreiter Raffaele Marciello (27/CH) machte fünf Plätze gut und belegte mit seinem neuen Fahrerkollegen Daniel Juncadella (31/E) im Mercedes-AMG GT3 Evo #48 vom Mann-Filter Team Landgraf Rang fünf. Damit behauptete er die Führung in der Gesamtwertung der Deutschen GT-Meisterschaft. Franck Perera (38/F) und Arthur Rougier (22/F) unterstrichen als Sechste im Lamborghini Huracán GT3 Evo #19 von Emil Frey Racing die starke Regenleistung der “Lambos”. Jusuf Owega (20/Köln) und Ricardo Feller (22/CH) zeigten im Audi R8 LMS GT3 Evo II #29 von Montaplast by Land-Motorsport eine tolle Aufholjagd und verbesserten sich vom 13. auf den siebten Platz. Dahinter kamen die Teamkollegen Christopher Mies (33/Düsseldorf) und Tim Zimmermann (25/Langenargen) mit dem Audi R8 LMS GT3 Evo II #1 als Achte ins Ziel. Das Gespann Kim-Luis Schramm (25/Meuspath) und Dennis Marschall (26/Eggenstein) folgte im Audi R8 LMS GT3 Evo II #27 von Rutronik Racing auf Rang neun. Die Gaststarter Klaus Bachler (31/A) und Adrien De Leener (33/B) von Dinamic Motorsport sicherten sich den letzten Top-Ten-Platz. Dabei machte Klaus Bachler ein ganz starkes Rennen, fuhr eine schnelle Runde nach der anderen und erzielte im Porsche 911 GT3 R #11 mit 1:36,352 Minuten die schnellste Rundenzeit.

Stimmen der Sieger:

Christian Engelhart: „Es war unheimlich rutschig und schwierig, das Auto in den Kurven auf der Strecke zu halten. Aber unser Fahrzeug lief bei diesen Bedingungen sehr gut, ich habe keine Fehler gemacht und konnte an der Spitze liegend an Ayhancan übergeben. Der hat eine tolle Leistung gezeigt und dem Druck standgehalten. Ich bin sehr glücklich über unseren ersten Saisonsieg.“

Ayhancan Güven: „Das ist ein toller Sieg für unser Team. Zum Schluss war es unheimlich eng. Meine Hinterreifen bauten immer mehr ab und ich konnte nicht so pushen, wie ich wollte. Ich habe einfach versucht, in der Schlussphase keine Fehler zu machen und das hat sich ausgezahlt.“


Samstag, 20. August 2022

Erste Porsche-Pole: Christian Engelhart Schnellster auf nasser Strecke

Pole für Porsche: Christian Engelhart
Foto: Jens Hawrda

Erste Pole-Position in dieser Saison für Christian Engelhart (Starnberg) vom Team Joos Sportwagentechnik. Der Porsche-Pilot fuhr im Qualifying am Samstagmorgen auf nasser Strecke mit 1:35,596 Minuten die schnellste Zeit und geht erstmals in dieser Saison von Startplatz eins aus ins Rennen. Damit stehen die Chancen für den 35-Jährigen und seinen Fahrerkollegen Ayhancan Güven (24/TR) gut, sich mit dem Porsche 911 GT3 R #91 in der Gesamtwertung von Platz drei weiter nach vorn zu schieben.

„Mit der ersten Pole-Position auch für das Team Joos Sportwagentechnik sind wir sehr glücklich. Es begann ziemlich nervenaufreibend. Es gab am Anfang Probleme mit dem Wagen, die das Team jedoch schnell gelöst hat. Zudem waren wir das erste Mal in dieser Saison mit den Regenreifen unterwegs. Es war eine Riesen-Challenge für uns alle und ich bin stolz auf das ganze Team“, so Engelhart, der sich über den Pirelli Pole Position Award und drei Zusatzpunkte freuen konnte. Patric Niederhauser (30/CH) vom Team Rutronik Racing beendete das Zeittraining im Audi R8 LMS GT3 Evo II mit der Startnummer 15 als Zweiter und nimmt den neunten Lauf im ADAC GT Masters von der ersten Startreihe aus in Angriff.

Lokalmatador Maximilian Paul (22/Dresden), der zusammen mit Marco Mapelli (35/I) startet, bestätigte seine guten Leistungen aus dem Freien Training und wurde im Lamborghini Huracán GT3 Evo #71 Dritter. Markenkollege Albert Costa Balboa (32/E) von Emil Frey Racing sicherte sich im Lamborghini Huracán GT3 Evo mit der Startnummer 63 Rang vier. Bester Mercedes-AMG-Pilot war Marvin Dienst (25/Lampertheim), der bei seiner Serien-Rückkehr im Mercedes-AMG GT3 Evo #8 vom Mercedes-AMG Team ZVO Fünfter wurde.

Auf nasser Strecke gingen die Piloten am Samstagmorgen das erste Qualifying vorsichtig an und tasteten sich zu Beginn an die Ideallinie heran. Marvin Dienst fuhr im fünften Umlauf die erste Zeit unter 1:36,000 Minuten, zwei Runden später gelang Christian Engelhart die Bestzeit, die kein Pilot in den letzten fünf Minuten unterbieten konnte.


Quelle: adac-motorsport.de



2. Freies Training Lausitzring - Ricardo Feller Schnellster

Montaplast by Land-Motorsport dominiert Freies Training auf dem Lausitzring

Ricardo Feller Audi R8 #29
Foto: Jens Hawrda

Das Team Montaplast by Land-Motorsport hat am Freitag auf dem DEKRA Lausitzring ein Ausrufungszeichen gesetzt. Nachdem Jusuf Owega (20/Köln) das erste Freie Training am Morgen auf Platz eins beendete, legte sein Fahrerkollege Ricardo Feller (22/CH) in der zweiten Session am Mittag nach. Der aktuelle Deutsche GT-Meister fuhr im Audi R8 LMS GT3 Evo II #29 mit 1:21,853 Minuten die schnellste Runde und erzielte damit auch die Tagesbestzeit.

„Die Zeit war gut. Ich möchte aber lieber am Samstag und Sonntag der Schnellste sein und hoffe, wir können die Performance von heute wiederholen. Jusuf war am Morgen extrem stark. Ihm liegt das Auto und wir fahren beide mit demselben Setup, was im ADAC GT Masters ein großer Vorteil ist. Der Junge entwickelt sich super und ich bin froh, ihn als Teamkollegen zu haben“, so der Schweizer. Mit einem Rückstand von 0,178 Sekunden wurden die Markenkollegen Patric Niederhauser (30/CH) und Luca Engstler (22/Wiggensbach) im Audi R8 LMS GT3 Evo II #15 von Rutronik Racing Zweiter. Maximilian Paul (22/Dresden) zeigte auf seiner Heimstrecke eine starke Vorstellung. Der Lokalmatador, der sich das Cockpit des Lamborghini Huracán GT3 Evo #71 von Paul Motorsport mit Marco Mapelli (35/I) teilt, erzielte in Runde elf seine Topzeit und beendete das zweite Freie Training auf Rang drei. Jesse Krohn (31/FIN) und Nicky Catsburg (34/NL) zeigten sich gegenüber der Morgensession stark verbessert und belegten im BMW M4 GT3 #20 von Schubert Motorsport den vierten Platz. Dahinter rundeten Salman Owega (17/Köln) und Christopher Haase (34/Kulmbach) im Audi R8 LMS GT3 Evo II #28 den starken Auftritt von Audi und dem Team Montaplast by Land-Motorsport als Fünfte ab.

Im Vergleich zum ersten Freien Training am Morgen waren die Zeiten in der zweiten Session etwas schneller. Insgesamt lagen 19 Fahrer innerhalb von einer Sekunde. 

Quelle: www.adac-motorsport.de

Freitag, 19. August 2022

Jusuf Owega Schnellster im 1. Freien Training Lausitzring

Jusuf Owega mit Bestzeit im 1. Freien Training
Foto: Jens Hawrda

Gelungener Auftakt für Jusuf Owega (20/Köln) beim fünften Saisonstopp des ADAC GT Masters auf dem DEKRA Lausitzring. Der Audi-Pilot vom Team Montaplast by Land-Motorsport fuhr am Freitagmorgen im ersten Freien Training mit 1:21,986 Minuten Bestzeit und blieb als einziger Starter unter der Marke von 1:22,000 Minuten. Damit bewies der junge Kölner im Audi R8 LMS GT3 Evo II #29, dass mit ihm und seinem Fahrerkollegen Ricardo Feller (22/CH) im Titelkampf noch zu rechnen sein wird.

Konsta Lappalainen (21/FIN) und Mick Wishofer (22/A) wurden im Lamborghini Huracán GT3 Evo #14 vom Team Emil Frey Racing mit einem Rückstand von etwas mehr als einer Zehntelsekunde Zweiter. Die Teamkollegen Jack Aitken (26/GB) und Albert Costa Balboa (32/E) belegten im Lamborghini mit der Startnummer 63 Rang drei. Schnellste Mercedes-AMG-Fahrer in der ersten Trainingssession waren Fabian Schiller (25/Troisdorf) und Jules Gounon (27/F) vom Drago Racing Team ZVO. Tabellenführer Raffaele Marciello (27/CH) und sein neuer Fahrerkollege Daniel Juncadella (31/E) vom Mann-Filter Team Landgraf vervollständigten im Mercedes-AMG GT3 Evo #48 die Top-Fünf.

Ein wolkenverhangener Himmel empfing die 22 Fahrer-Duos am Freitagmorgen im ersten Freien Training auf dem DEKRA Lausitzring. Bei Streckentemperaturen von über 23 Grad benötigten die Piloten nicht lange, um die Reifen anzuwärmen und schnelle Rundenzeiten zu fahren. Auf dem 3,478 Kilometer langen Kurs erzielte Jusuf Owega nach 14 Minuten seine Bestzeit, die bis zum Schluss der einstündigen Session nicht mehr unterboten wurde.

Quelle: www.adac-motorsport.de