Donnerstag, 20. Mai 2021

Stimmen der EGS-aplpha-Van Zon Piloten zum Rennwochenende in Oschersleben

Foto: Jens Hawrda

 Ilya Mikhalchik, # 37:

Ich freue mich auf die ersten Rennen der Saison. Glücklicherweise starten wir nicht so spät wie letztes Jahr und es scheint auch, als könnten wir die restliche Saison  vollständig fahren. Das ist gut! Ich freue mich darüber. Letztes Jahr war es eine sehr kurze Saison und wir hatten nicht so viele Möglichkeiten. In den letzten Wochen habe ich mich mit einer Vielzahl von  Trainingsmöglichkeiten sehr intensiv auf die Saison vorbereitet und bin bereit. Viele Fahrer der IDM-Startaufstellung haben im Winter viel getestet, auch auf einigen Strecken, auf denen wir dieses Jahr antreten werden. Wir hatten auch zwei wirklich gute Tests mit dem Team in Spanien. Wir haben weiter an der BMW M 1000 RR gearbeitet, um das Motorrad an die Spitze zu bringen, und ich habe die Arbeit wirklich genossen. Jetzt freue ich mich auf den Saisonstart in Oschersleben und wünsche uns allen gute Rennen. 

Pepijn Bijsterbosch, # 55:

Meine Erwartungen für die neue Saison sind sehr hoch. Mein Ziel ist es, um Podestplätze zu kämpfen. Die Konkurrenz wird mit Sicherheit hart sein. Es gibt viele starke Fahrer, einschließlich meiner Teamkollegen. Ich erwarte harte Kämpfe in Oschersleben und für den Rest der Saison. Ich fühle mich gut auf die Saison vorbereitet und hatte letzte Woche nur einen kleinen Test auf dem Circuit Zolder. Alles lief super. Ich bin bereit und freue mich darauf, endlich anfangen zu können zu arbeiten. 

Jan Mohr, # 5:

In den letzten zehn Wochen, insbesondere aber in den letzten drei Wochen, habe ich sehr intensiv  ungefähr 25 Stunden pro Woche hart trainiert. Ich habe mich auch mental auf die erste Runde vorbereitet, zum Beispiel mit Visualisierungstraining. Ich habe den Track im Detail auswendig gelernt und wichtige Prozesse durchlaufen, um optimal vorbereitet zu sein. Ich kann die anderen Fahrer noch nicht so gut beurteilen, aber ich bin mir sicher, dass das Level sehr hoch sein wird. Mein klares Ziel ist natürlich mein Bestes zu geben und dann werden wir sehen, wo ich bin. Ich möchte eindeutig Teil des Kampfes um die Spitzenpositionen sein und werde versuchen, mich dort zu behaupten. Das muss aber Schritt für Schritt gehen. Ich denke, wir sind sehr gut positioniert. Für mich ist Ilya eindeutig der Titelfavorit! Wenn Sie den Titel wollen, müssen Sie ihn überwinden. Pepijn wird aber auch um das Podium kämpfen. Im Allgemeinen sind meine Teamkollegen sehr fit und in guter Verfassung, besonders Tim. Er trainiert sehr hart. Ich freue mich auf mein neues Team und die Saison und kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht. 

Tim Eby, # 17:

Ich kann jetzt kaum beurteilen, wie viel die anderen Fahrer der Meisterschaft über den Winter getestet haben. Leider habe ich selbst nicht so viel Trainingserfahrung und das wird sich bemerkbar machen. Es ist eine Schande, aber leider gab es keinen anderen Weg. Trotzdem fühle ich mich gut vorbereitet und freue mich sehr auf den Saisonstart. Ich werde einfach versuchen, die Zeit zu genießen, schnell zu fahren und Spaß zu haben. Das ist meine Priorität. Wir werden sehen, was von dort aus möglich ist. Das Wetter ist nicht so wichtig. Es soll nächstes Wochenende regnen. Aber letztes Jahr habe ich in Oschersleben sechs Stunden lang an einem Langstreckenrennen im Regen teilgenommen und ich denke, dass ich auch darauf gut vorbereitet bin. Ich werde versuchen, mich zu verbessern und zu lernen, und dann werden wir sehen, was passiert. 


EGS-alpha-Van Zon-BMW Team startet in Oschersleben in die IDM Saison 2021

Ein Titelkandidat für 2021  Ilya Mikhalchik
Foto: Jens Hawrda

Kommendes Wochenende geht es endlich wieder los. Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) startet in der Motorsport Arena Oschersleben in Deutschland in die neue Saison. Nach der ersatzlosen Absage der ersten beiden Events im IDM-Kalender freuen sich die Teams und Fahrer endlich darauf, ihre ersten Kilometer in der Meisterschaft auf der legendären Strecke zu fahren, die üblicherweise als Austragungsort der sogenannten deutschen Speedweek bekannt ist . In diesem Jahr wird das IDM das Event auf der 3,6 km langen Rennstrecke bestreiten, jedoch ohne die Langstrecken-Weltmeisterschaft.

Für das EGS-alpha-Van Zon-BMW Team ist es das erste offizielle Event mit allen vier Fahrern in dieser Saison. Ilya Mikhalchik (UKR), Tim Eby (GER), Pepijn Bijsterbosch (NED) und Jan Mohr (AUT) konnten sich im Winter in zwei Tests in Spanien vorbereiten. Abgesehen von einem kleinen Test mit Bijsterbosch auf dem Circuit Zolder haben seitdem keine Test's stattgefunden. Die Vorfreude ist groß, dass das erweiterte Team um Teammanager Werner Daemen endlich zum ersten Event zusammenkommt.

Die Erwartungen an die Saison sind hoch und die Hoffnung ruht auf dem zweifachen deutschen Meister Ilya Mikhalchik, der sich in den vergangenen Wochen intensiv auf den Start mit dem neuen BMW M 1000 RR aus dem bayerischen Motorenwerk vorbereitet hat. Aber auch Pepijn Bijsterbosch und der Newcomer Jan Mohr sind klare Kandidaten für Podestplätze. Tim Eby wird sich an Bord der BMW S 1000 RR verbessern, zum Glück ohne Verletzungen in diesem Jahr und so fit wie nie zuvor. Das Team von EGS-alpha-Van Zon-BMW blickt daher mit hohen Erwartungen und Zuversicht in die neue Saison.


Mittwoch, 19. Mai 2021

DTM: Mercedes-AMG Team HRT testet am Nürburgring

 Zusätzliche Testfahrten für ehrgeizige Ziele

  • Haupt Racing Team: Erst im Juni 2020 gegründet, zählt HRT bereits zum Favoritenkreis
  • Drei DTM-Kapitel in 30 Jahren: Rennfahrer bei Audi und Opel, jetzt Teambesitzer
  • Zwei Mercedes-AMG GT3 für DTM-Rückkehrer Maximilian Götz und Vincent Abril

Maximilian Götz (GER), Mercedes-AMG Team HRT © DTM / Hoch Zwei

Ehrgeizige Ziele, emsige Vorbereitungen: Auf dem Nürburgring hat sich das Haupt Racing Team am Mittwoch weiter auf seine Premiere in der DTM beim Auftakt vom 18. bis 20. Juni in Monza eingeschossen. Mit zusätzlichen Testfahrten in der Eifel sollen die umfassenden Pläne von Teambesitzer Hubert Haupt ein Stück mehr Wirklichkeit werden. „Unser Ziel ist es, dass wir uns möglichst rasch unter den Top-Teams etablieren“, sagt der Münchner Unternehmer im ausführlichen Interview mit dem Webportal DTM.com.

Dabei hatte das Mercedes-AMG Team HRT mit DTM-Rückkehrer Maximilian Götz (GER) und dem Monegassen Vincent Abril bereits mit eindrucksvollen Bestzeiten bei den offiziellen DTM-Testfahrten in Hockenheim und auf dem Lausitzring auf sich aufmerksam gemacht. „Als Unternehmer und Teambesitzer schaue ich aber nicht nur auf die erste Saison, sondern denke langfristig“, erklärt Hubert Haupt, der sein eigenes Team erst im Juni 2020 gründete und an dessen Standort direkt am Nürburgring demnächst eine hochmoderne Race Base entsteht. „HRT soll sich in den kommenden Jahren zum Referenzteam im internationalen GT-Sport entwickeln und sich dabei als Motorsport-Unternehmen noch breiter aufstellen.“ Dabei spielt die DTM eine zentrale Rolle: „Für mich steht die DTM vor allem für Professionalität. Die hohe Leistungsdichte der Teams und Fahrer, das kompakte Format der Rennen, das große Engagement der Hersteller, die erfolgreiche Historie, die internationale Popularität – das alles vereint die DTM wie kaum eine andere Motorsport-Serie.“

Hubert Haupt schreibt bereits sein drittes Kapitel in der Traditionsrennserie: Vor 30 Jahren, 1991 und 1992, kam er als junger Audi-Werksfahrer in die DTM. Vor 20 Jahren bestritt er die DTM-Saison 2001 mit Opel. Jetzt, 2021, kehrt er mit dem eigenen Haupt Racing Team in die DTM zurück, dieses Mal – in erster Linie – als Teambesitzer. In erster Linie deshalb, weil Hubert Haupt, der als Rennfahrer vor allem bei Langstreckenrennen unverändert erfolgreich ist, auch einen Einsatz als Fahrer in der DTM im Visier hat. „Ein persönlicher Gaststart ist in der Planung“, bestätigt er im Interview mit DTM.com.

IDM: Hochkarätige Starterfelder beim Auftakt in Oschersleben

Foto: Jens Hawrda

Bis zum Saisonstart der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) in Oschersleben sind es nur noch wenige Tage: Vom 21.bis 23. Mai 2021 gastiert die höchste deutsche Serie im Zweiradsport in der Magdeburger Börde. Mit Fahrerfeldern der Extraklasse in der IDM Superbike 1000 wie auch in den Klassen bis 600 cm3 und bis 300 cm³. Das sportliche Level wird international als sehr hoch bewertet. Die Rennen der Prädikatsklassen werden von der Motor-Presse Stuttgart, dem Promoter und Veranstalter der IDM, per Livestream übertragen, da aufgrund der Sicherheitsbestimmungen während der Corona-Pandemie aktuell noch keine Zuschauer vor Ort zugelassen sein werden.

Die IDM Superbike 1000 ist die Königsklasse der Meisterschaft.  Hier kämpfen insgesamt 24 Fahrer aus 14 Ländern um den Titel. Zehn Fahrern werden Siegchancen in den einzelnen Rennen eingeräumt. Schon die erste Kurve wird eine tragende Rolle spielen, für die Toppiloten auf BMW, Honda, Kawasaki und Yamaha. Im vergangenen Jahr holte Jonas Folger den Titel in der Königsklasse auf der über 200 PS starken Yamaha. Der Bayer kämpft nun in der Superbike-Weltmeisterschaft um Punkte. BMW will versuchen, den IDM-Titel ins eigene Lager zurückzuholen und setzt auf den bereits zweifachen Meister Ilya Mikhalchik aus der Ukraine. Der deutsche Motorradhersteller hat sein Superbike mit noch mehr technischen Details als zuvor gespickt. Die M 1000 RR ist das stärkste Sportmotorrad in der Firmengeschichte von BMW und wurde für die IDM Superbike 1000 nochmals aufgerüstet. In Oschersleben wird sich erstmals in dieser Saison zeigen, wo die vier Marken wirklich stehen.

Foto: Jens Hawrda

„Alle Fahrer, Teams, Partner und natürlich auch wir als Organisatoren sind heiß auf den Saisonauftakt“, sagt Serienmanager Normann Broy. „In der IDM haben wir so stark besetzte Teilnehmerfelder wie schon lange nicht mehr. Das verspricht packende Entscheidungen in allen Rennen wie auch in den Meisterschaften insgesamt. Dass die Saison jetzt endlich losgeht, beflügelt uns alle.“

Hochkarätiger Motorradsport wird auch in der IDM Supersport 600 geboten. In der mittleren Hubraumklasse dürfen ab jetzt Slicks statt der bisher profilierten Reifen eingesetzt werden. Die Yamaha YZF-R6 ist zwar das am meisten eingesetzte Motorrad, dennoch holte mit Luca Grünwald 2020 ein Kawasaki-Fahrer den Titel. Beide Marken fahren auch 2021 schwere Kaliber auf und dazu reisen wie Dino Iozzo sogar Fahrer aus Südafrika an. Im Feld der Supersportler tauchen wie zuletzt auch wieder die Superstock-Piloten auf, welche getrennt gewertet werden.                                 

Ihre Motorräder sind seriennäher und die kleinere Truppe kämpft nicht um das IDM-Prädikat, sondern um einen Cup. Wie man sie erkennt? Die Superstock 600-Cup-Fahrer haben Startnummerntafeln mit weißen Zahlen auf blauem Grund. Bei den IDM Supersport 600-Piloten verhält es sich genau umgekehrt.

Nicht weniger spannend geht es in der IDM Supersport 300 zu. Mit Titelverteidiger Lennox Lehmann, Angelo Licciardi und Toni Erhard treffen die Meister der vergangenen drei Jahre aufeinander. Gefahren wird mit über 50 PS starken Motorrädern von Kawasaki, KTM und Yamaha. Die Nachwuchsklasse hat sich als Vorbereitung für den Sprung nach oben etabliert, erfreut sich höchster Beliebtheit und ist laut FIM-Reglement für Teenager ab 13 Jahren offen. Wie in der WM werden Slicks von IDM-Reifenausstatter PIRELLI gefahren. Ab dieser Saison werden die Motorräder erstmals auch mit der gleichen Einheitselektronik wie in der Weltmeisterschaft ausgestattet sein.

Für das Rahmenprogramm haben sich der Northern Talent Cup, der Pro Superstock Cup und der Twin Cup aufgestellt. „Für alle Fans, die wegen der Corona-Pandemie nicht vor Ort sein dürfen, werden die Rennen nach Hause geliefert, und zwar im Livestream auf dem MOTORRAD YouTube Channel und auf der IDM-Facebookseite“, so Bert Brandenburg, Leiter Veranstaltungen bei der Motor Presse Stuttgart.    


Montag, 17. Mai 2021

Perfektes Wochenende für BMW-Duo Schrey/Piana in Oschersleben

  • BMW-Duo Schrey/Piana baut Tabellenführung aus
  • Starker Auftritt von Gabriela Jílková im Zakspeed-Mercedes-AMG

Schrey/Piana siegen auch am Sonntag
Foto: Jens Hawrda

Michael Schrey (38/Wallenhorst) und Gabriele Piana (34/ITA, beide Hofor Racing by Bonk Motorsport) haben in der Motorsport Arena Oschersleben einen perfekten Saisonstart hingelegt. Im BMW M4 GT4 gewannen die Vize-Meister der Saison 2020 nach dem Rennen am Samstag auch den Lauf am Sonntag. Im einstündigen Rennen überquerten zunächst Jan Marschalkowski (18/Inning) und Théo Nouet (18/FRA, beide Team Zakspeed) im Mercedes-AMG GT4 die Ziellinie als Erste. Deren Mercedes-AMG GT4 wurde nach dem Rennen jedoch von den Sportkommissaren des DMSB disqualifiziert, da die Feuerlöschanlage im Fahrzeug nicht aktiviert war. Das Team Zakspeed hat gegen diese Entscheidung eine Berufung angekündigt, das Ergebnis ist daher vorläufig. Platz zwei geht an Marc de Fulgencio (21/ESP) und Robin Falkenbach (19/Niederkassel, beide Leipert Motorsport) vor Robert Haub (31/USA) und Gabriela Jílková (26/CZE, beide Team Zakspeed, alle Mercedes-AMG GT4).

Marschalkowski und Nouet drückten dem Sonntagsrennen in Oschersleben klar den Stempel auf. Nouet war von der Pole-Position gestartet und setzte sich in den ersten Runden gleich vom Rest des Feldes ab. Dahinter fuhr zunächst Nicolaj Møller Madsen (28/DNK, Team Allied-Racing) auf Platz zwei. Doch die drittplatzierte Gabriela Jílková (26/CZE) machte im zweiten Zakspeed-Mercedes-AMG Druck auf den amtierenden Champion. Nach rund 13 Rennminuten überholte die schnelle Tschechin den Dänen schließlich mit einem sehenswerten Manöver und machte sich auf die Verfolgung von Teamkollege Nouet. Auch Michael Schrey fuhr wenig später später noch an Møller Madsen vorbei. Im weiteren Rennverlauf schloss Jílková immer dichter zu Nouet auf, konnte jedoch kein Manöver mehr setzen.

„Mein Start war super und ich konnte in den ersten Runden gleich einen Vorsprung herausfahren. Danach habe ich die Reifen für Jan geschont“, meinte Nouet, der in Oschersleben das Debüt in der ADAC GT4 Germany gab.

Um die Position hinter Marschalkowski gab es einen spannenden Fight zwischen Gabriele Piana, der den Hofor Racing by Bonk Motorsport-BMW von Schrey übernahm und Jílkovás Teamkollege Robert Haub (31/USA). Letztendlich setzte sich Piana durch und erbte nach der Disqualifikation des Fahrzeuges von Marschalkowski/Nouet den Sieg. Weil Haub beim Herausfahren aus der Boxengasse die weiße Linie überquerte, bekam er eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe und verlor so noch Platz zwei an die Markenkollegen de Fulgencio/Falkenbach. Für Falkenbach bedeutete dies gleichzeitig auch den Sieg in der Junior-Wertung.

Vierte wurden Christer Jöns (33/Ingelheim) und Fred Martin-Dye (32/GBR, beide Dörr Motorsport) im McLaren 570S vor Nicolaj Møller Madsen und dessen Teamkollege Dennis Fetzer (19/Buseck). Rang sechs ging an die Porsche-Fahrer Alexander Tauscher (18/Mitterfels) und Levi O'Dey (16/Jülich, beide Küs Team Bernhard) vor John Paul Southern (19/USA) und Jan Philipp Springob (20/Köln, beide T3 Motorsport) im Audi R8 LMS GT4, Moritz Wiskirchen (18/Euskirchen) und Phil Hill (19/Mülheim an der Ruhr, beide Team Allied-Racing) sowie Stephan Grotstollen (52/Langenhagen) und Georg Braun (50/Pfullingen, beide Team Buchbinder Rent-a-Car, alle Porsche), die damit auch die Trophy-Wertung gewannen. Die Top Zehn komplettierten Pavel Lefterov (23/BUL) und Stefan Bostandjiev (16/BUL, beide Overdrive Racing) in einem weiteren Porsche.