Sonntag, 8. September 2019

Qualifying IDM Superbike 1000 Assen

Ilya Mikhalchik startet in Assen von der Pole
Foto: Jens Hawrda
Ilya Mikhalchik (alpha Racing-Van Zon-BMW) holt sich in Assen die Pole Position vor Ricardo Brink (Team SWPN, Yamaha) und Bastien Mackels (Wilbers-BMW-Racing). Marc Moser (Yamaha) fuhr die viertbesten Zeit vor dem Erwan Nigon (Kawasaki). Alessandro Polita (Holzhauer Racing Promotion) mit seiner Honda belegt Startplatz acht. Daniel Kartheininger (HPC-Power Suzuki Racing) startet als schnellster Suzuki-Pilot des Qualifyings von Startplatz 12. 

Bleibt die Frage, wo den Julian Puffe, der Teamkollege von Mikhalchik und dessen größter Gegner im Titelkampf abgeblienen ist ? Der Thüringer hatte im freien Training einen Totalschaden produziert. Das Motorrad musste über Nacht komplett neu aufgebaut werden. Dem 23-jährigen Schleizer blieb nur das erste Qualifying, um das Bike testen zu können. Mehr als der 16. Startplatz war nicht drin.

Donnerstag, 5. September 2019

Spektakuläres Design für neuen Audi e-tron FE06

  • Audi startet mit neuer Optik in die nächste Saison der Formel E
  • Rennauto von Daniel Abt und Lucas di Grassi steht auf der IAA 
  • SONAX erweitert die Familie der starken Audi-Partner

Audi etron FE06
Copyright: Audi Communications Motorsport / Michael Kunkel

Daniel Abt und Lucas di Grassi starten mit einer spektakulären Optik in die nächste Saison der Formel E, die im November beginnt. Der Rennwagen Audi e-tron FE06, der in der nächsten Woche auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt erstmals öffentlich gezeigt wird, präsentiert sich in neuen Farben und mit einer weiterentwickelten Technik.

Viel sichtbare Kohlefaser, ein auffallend grelles Orange und akzentuierte Linien über das gesamte Auto: Der Audi e-tron FE06 präsentiert sich nochmals deutlich aggressiver als sein Vorgänger, mit dem Daniel Abt und Lucas di Grassi in der Vorsaison für Audi Sport ABT Schaeffler den zweiten Platz in der hart umkämpfen Teamwertung gewonnen haben. Sein Renndebüt feiert das rein elektrisch angetriebene Rennauto am 22./23. November in Ad Diriyah (Saudi-Arabien). Bereits nächste Woche können Motorsportfans den FE06 am Audi-Stand auf der IAA (Halle 3) erleben.

„Kompliment an die Designer bei Audi“, sagt der erfolgreichste deutsche Formel-E-Pilot Daniel Abt. „Ich habe die Entwicklung der Optik in den vergangenen Wochen verfolgt und finde das Ergebnis genial – das Auto sieht einfach aggressiv und schnell aus.“ Sein Teamkollege Lucas di Grassi ist sich sicher: „Die Fans werden unser Auto von der Tribüne oder im Fernsehen sofort erkennen. Jeder Look in den fünf Saisons hatte seinen ganz eigenen Charakter, aber der FE06 ist mein Favorit. Jetzt liegt es an dem ganzen Team, ihn auch zu einem Erfolgstyp zu machen.“

Während Audi beim Design neue Wege gegangen ist und sich mit dem Orange auch an die Farbpalette, mit der das Straßenauto Audi e-tron einst präsentiert wurde, angelehnt hat, setzt das Team ansonsten auf Kontinuität: Mit Abt und di Grassi startet die erfolgreichste Fahrerpaarung im gesamten Feld in ihre sechste gemeinsame Saison. Auch auf seine meist langjährigen Partner kann das Team Audi Sport ABT Schaeffler weiter setzen: Neben dem Technologiepartner Schaeffler, der zusammen mit Audi für die Entwicklung des Antriebsstrangs verantwortlich zeichnet, sind auch HYLA, ITK Engineering, die LGT Gruppe, KUKA, MASCOT, Riello UPS und Würth Elektronik weiter an Bord.

Neu im Team ist die Marke SONAX. Der führende Hersteller von Autopflegeprodukten ist dem Motorsport schon seit Jahrzehnten eng verbunden und hat auch Daniel Abt auf weiten Strecken seiner noch jungen Karriere begleitet. „Wir freuen uns, dass in unserer langjährigen Partnerschaft mit ABT ein neues Kapitel aufgeschlagen wird und dass wir uns in Zukunft als Partner des Teams Audi Sport ABT Schaeffler in der Formel E präsentieren können. Das faszinierende Umfeld der Serie bietet für unsere Marke tolle Perspektiven, um noch mehr potenzielle Kunden weltweit zu erreichen“, sagt SONAX-Marketingleiter Franz Fischer.

Der Zeitplan bis zum ersten Rennen ist eng gesteckt: Nach der intensiven privaten Testphase in Deutschland und Europa sowie dem Aufbau der beiden Einsatzautos in den nächsten Wochen geht es Mitte Oktober zu den offiziellen Testfahrten der Formel E in Valencia, wo an drei Tagen alle Teams und Fahrer aufeinandertreffen. Anfang November werden Autos und Equipment verladen und machen sich per Luftfracht auf den Weg in Richtung Ad Diriyah.


DTM fährt 2020 erstmals in Monza

  • Hochgeschwindigkeits-Kurs stellt Herausforderung für Fahrer und Autos dar
  • Berühmte Formel-1-Rennstrecke im DTM-Kalender
  • Gerhard Berger: „Eine der aufregendsten Rennstrecken der Welt“
Monza ist für 2020 erstmals im DTM-Kalender
Foto: dtm.com

Spekuliert wurde bereits am Rennwochenende am Lausitzring darüber, nun ist es offiziell: Eine der berühmtesten Rennstrecken der Welt wird in der kommenden Saison erstmals Bestandteil des DTM-Kalenders sein. Die Tourenwagen-Serie trägt 2020 eine Veranstaltung im italienischen Monza aus. Die DTM-Dachorganisation ITR und der Betreiber der Rennstrecke vor den Toren Mailands haben einen entsprechenden Vertrag geschlossen.

Der Hochgeschwindigkeits-Kurs im Königlichen Park von Monza ist eine der ältesten Rennstrecken in Europa. Seit Austragung der ersten Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1950 ist er mit nur einer Ausnahme jedes Jahr Bestandteil des Grand-Prix-Kalenders gewesen. An diesem Wochenende (6.–8. September) wird der Grand Prix von Italien zum 84. Mal in Monza ausgetragen.

„Monza ist für Motorsport-Fans in der ganzen Welt ein Mythos“, sagt Gerhard Berger, Vorsitzender der ITR. „Die Streckencharakteristik verspricht Rad-an-Rad-Duelle bei hohen Geschwindigkeiten sowie gute Überholmöglichkeiten.“ Der frühere Formel-1-Fahrer feierte 1988 mit Ferrari in Monza einen seiner größten Triumphe. Der 5,793 km lange Kurs ist eine Herausforderung für Fahrer und Autos. Mit seinen langen Geraden wird Monza die Strecke mit dem höchsten Volllast-Anteil im DTM-Kalender sein.

Monza ist der vierte italienische Austragungsort der DTM-Geschichte

Der genaue Termin für den Auftritt der internationalen Tourenwagen-Serie in Italien wird im Zuge der Veröffentlichung des DTM-Kalender 2020 im Oktober bekanntgegeben. Im vergangenen Jahr war die DTM nach mehrjähriger Abstinenz nach Italien zurückgekehrt: 2018 und 2019 wurden Rennen auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli an der Adriaküste ausgetragen.

„Italien ist für viele Motorsport-Begeisterte – und damit auch für uns sowie für die in der DTM engagierten Marken Aston Martin, Audi und BMW – ein wichtiger Markt“, sagt ITR-Geschäftsführer Achim Kostron. „Wir sind den Verantwortlichen in Misano dankbar, dass sie bei der Rückkehr der DTM nach Italien in den vergangenen beiden Jahren ein verlässlicher Partner waren. Im nächsten Schritt wollen wir die Bekanntheit der DTM in Italien weiter steigern. Der Auftritt auf der berühmtesten Automobil-Rennstrecke des Landes in Verbindung mit dem Einzugsgebiet der Metropole Mailand soll uns dabei helfen.“

„Es ist das erste Mal, dass DTM-Rennen in Monza ausgetragen werden“, sagt Pietro Benvenuti, Geschäftsführer des Autodromo Nazionale Monza. „Wir sind stolz, ein Event dieser Rennserie auszurichten. Dieses von einer bedeutenden Organisation unterstützte Rennwochenende wird es uns ermöglichen, das Potenzial unserer Rennstrecke weiter zu entwickeln. Wir planen eine Veranstaltung, die nicht nur für Motorsport-Fans gedacht ist, sondern allen Besuchern ein beispielloses Erlebnis bereitet.“

Monza wird der vierte italienische Austragungsort in der Geschichte der DTM sein. Die Rennserie, die jüngst am Lausitzring ihr 500. Rennen feierte, war bereits in Misano (2018, 2019), am Adria Raceway (2003, 2004, 2010) sowie in Mugello (1994–1996, 2007, 2008) zu Gast gewesen.

Dienstag, 3. September 2019

IDM Superbike in Assen am kommenden Wochenende

Foto: Jens Hawrda

Die Niederländer wollen ihren Heimvorteil nutzen


Am kommenden Wochenende biegt die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) 2019 auf die Zielgerade ein. Auf dem TT Circuit im niederländischen Assen könnte in einigen Klassen bereits vorzeitig die Titelfrage geklärt werden - soweit die Theorie. Wie die Praxis aussieht, wird sich vom 6. bis 8. September 2019 vor Ort entscheiden.

Auf dem 4,555 Kilometer langen TT Circuit mit seinen leicht überhöhten Kurven wird seit genau 70 Jahren jährlich ein Lauf zur Motorrad-Weltmeisterschaft ausgetragen. Auch im IDM-Kalender ist die traditionsreiche Rennstrecke im Norden Hollands inzwischen zum festen Bestandteil geworden. Hier werden die Weichen für das Finale drei Wochen später in Hockenheim gestellt. Dort werden die Meister der von der MOTOR PRESSE STUTTGART veranstalteten Meisterschaft gekrönt.

Der Titelkampf in der IDM Superbike 1000 hat sich zugespitzt. Titelverteidiger Ilya Mikhalchik hat die Führung in der Königsklasse zurückerobert und im Duell an der Spitze seinen alpha Racing-Van Zon-BMW-Teamkollegen Julian Puffe auf den zweiten Platz verwiesen.  Der Ukrainer verwandelte beim vorangegangenen IDM-Lauf in Most seinen Rückstand von neun Punkten während eines Wochenendes in einen Vorsprung von 41 Punkten. Gelingt es Puffe, den Spieß noch einmal umzudrehen? Der 23-jährige Schleizer hat aber noch ein weiteres Problem. Hinter ihm lauert der Niederländer Pepijn Bijsterbosch, der ebenfalls eine BMW fährt. Zwar startet der Lokalmatador mit 40 Punkten Rückstand auf den Deutschen. Doch die spannenden Rennen in Most haben gezeigt, was alles passieren kann. Puffe muss also höllisch aufpassen, dass er den Markenkollegen hinter sich lässt.

Spannung verspricht zudem der erste IDM-Auftritt von Bastien Mackels aus Belgien in dieser Saison. Der IDM Superbike 1000-Vizemeister von 2018 gibt mit der neuen BMW S1000 RR sein Debüt in der Königsklasse. Die Wilbers-BMW-Crew hat drei Monate an dem Motorrad gearbeitet. „Mittlerweile verfügen wir auch über die Software, mit der sich Motorbremse und Traktionskontrolle abstimmen lassen“, sagt Teamchef Benny Wilbers. Mackels hat mit der neuen S 1000 RR das 6-Stunden-Rennen in Spa damit gewonnen, „und bei der IDM in Assen ist das genauso möglich“, denkt  er laut.

In der IDM Superbike 1000 geht es um das Prestige der Marken. Die hochgezüchteten Motorräder von BMW, Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha haben reichlich 200 PS und sind über 300 km/h schnell. Jede Marke hat mindestens einen Fahrer in der Top Ten der Gesamtwertung platziert. Alessandro Polita (Honda) ist Gesamt-Vierter, Erwan Nigon (Kawasaki) Fünfter, Marc Moser (Yamaha) Sechster und Toni Finsterbusch (Suzuki) Achter im Championat. Auch bei den Kämpfen um diese Positionen bleibt es spannend bis zum Saisonfinale.

In der IDM Supersport 600, der bewährten Aufsteigerklasse, könnte sich Yamaha-Aushängeschild Max Enderlein vorzeitig zum Meister küren lassen.  Er reist mit satten 71 Meisterschaftspunkten Vorsprung auf den Gesamt-Zweiten Martin Vugrinec nach Assen. Doch Enderlein will von einer gelungenen Titelverteidigung noch nichts hören. Warum? Vor einem Jahr brach er sich in Assen bei den gleichen Aussichten im freien Training das Schlüsselbein und konnte erst auf der letzten Rille in einem dramatischen Finale in Hockenheim den Titel klarmachen.

Nichts anbrennen lassen will Stefan Ströhlein, der ebenfalls eine Yamaha fährt. Er führt den DMSB Superstock 600 Cup mit 60 Punkten Vorsprung an. In diesem darf nicht so viel an den Motorrädern verändert werden wie in der IDM Supersport 600, beide fahren aber bei getrennter Wertung im gleichen Feld. Die Zuschauer erwarten in Assen packende Entscheidungen auf höchstem sportlichen Level.

Der Kampf in der IDM Supersport 300, der Nachwuchsklasse in Deutschlands höchster Serie im Motorradstraßenrennsport, ist mittlerweile zu einem engen Schlagabtausch der europäischen Rennfahrertalente avanciert. Mit Angelo Licciardi (Kawasaki) führt ein Belgier die Gesamtwertung an. Er wird von drei Niederländern gejagt, die sich beim Heimrennen in Assen besonders große Hoffnungen machen: Rick Dunnik (Yamaha), Colin Velthuizen (Yamaha) und Ruben Bijman (Kawasaki). Alle können noch Meister werden. Die IDM Supersport 300 ist geprägt von engen Windschattenkämpfen. Zu Beginn eines Rennens lassen sich kaum Voraussagen über den Ausgang treffen. Die Entscheidung über Sieg und Niederlage fällt meistens erst in der letzten Kurve. Immer zu rechnen ist auch mit David Kuban (KTM) aus Tschechien und dem Deutschen Toni Erhard (KTM), auch wenn deren eigenen Titelchancen nur noch gering sind. Für den Titelverteidiger Erhard geht es nur noch um Einzelerfolge. Doch so könnte der 18-Jährige aus Schwarzenberg im Erzgebirge den Meisterschaftsfavoriten wertvolle Punkte stehlen.

Fester Bestandteil der IDM ist auch die IDM Sidecar, in der Tim Reeves es als siebenfacher Weltmeister das Maß der Dinge ist. Der Brite ist in seinem 600 ccm-Gespann bisher ungeschlagen. Mit 99 Punkten Vorsprung bei noch 100 zu vergebenen Zählern ist ihm der Titel im Normalfall nicht mehr zu nehmen.

Ganz anders sieht es in der IDM Sidecar-Wertung für die 1000 ccm-Gespanne aus. Hier haben Mike Roscher/Anna Burkard (LCR BMW) seit Most die Gesamtführung inne. Die deutsch-schweizerische Kombination versucht nun, die entthronten Spitzenreiter Andres Nussbaum/Manuel Hirschi (LCR Yamaha) hinter sich zu halten.

Umrahmt werden die IDM-Klassen durch die Rennen des BMW Motorrad BoxerCups, des Twin-Cups sowie der Suzuki GSX-R 1000 Cups. Öffentliche Pressekonferenzen, der Zugang zum Fahrerlager und der Pitwalk machen die IDM auch beim vorletzten Saisonauftritt in Assen zu einer Serie zum Anfassen.


Montag, 2. September 2019

DTM-Fan-Talk: Fans treffen Gerhard Berger

  • Novum am Nürburgring: ITR-Vorsitzender sucht direkten Austausch mit Fans
  • Fan-Talk im ring°kino am Nürburgring am Samstag, 14. September, um 16:00 Uhr
  • Alle Inhaber eines DTM-Tickets können teilnehmen – Anmeldung per E-Mail

Gerhard Berger sucht den direkten Austausch mit den Fans
Foto: dtm.com
Die DTM lädt ihre Fans zu einem Treffen mit dem ITR-Vorsitzenden Gerhard Berger ein. Beim DTM-Fan-Talk 2019 am Rande des achten Rennwochenendes der Saison am Nürburgring (13.–15. September 2019) können alle Interessierten mit dem DTM-Boss in lockerer Atmosphäre sowohl über aktuelle Themen als auch über die Zukunft der Rennserie diskutieren.

Der Austausch mit eingefleischten Motorsport-Fans soll nicht nur die Möglichkeit geben, den ehemaligen Formel-1-Fahrer aus der Nähe zu erleben. Berger ist gleichermaßen am Meinungsbild der Fans interessiert. Wie kommen die Eventangebote bei ihnen an? Wie spektakulär finden sie die Rennen? Wie beliebt sind die Fahrer?

Am Samstag, 14. September, sind alle Inhaber eines DTM-Tickets für das Rennwochenende in der Eifel ab 16:00 Uhr in das ring°kino am Nürburgring eingeladen. Aus Kapazitätsgründen ist eine kostenfreie Anmeldung via E-Mail über den folgenden Link erforderlich: https://dtm4.me/fantalk Einlass ist ab 15:00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist mit Softdrinks und Snacks gesorgt.

Tickets für das Rennwochenende am Nürburgring sind über die offizielle Website DTM.com/tickets und bei der DTM-Ticket-Hotline 0180 6 386386 (0,20€/Anruf inkl. MwSt aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem deutschen Mobilfunknetz) erhältlich. Die Hotline ist montags bis freitags sowie am Rennwochenende auch samstags und sonntags jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr geschaltet. SAT.1 berichtet am Samstag und Sonntag jeweils ab 13:00 Uhr live vom Nürburgring. SPORT1 zeigt am Sonntagabend ab 22:30 Uhr die Höhepunkte des DTM-Wochenendes.