Freitag, 26. April 2019

Zahlen und Fakten zum Auftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben

  • "Liga der Supersportwagen" startet am Wochenende in ihre 13. Saison
  • Oschersleben traditioneller Saisonauftakt des ADAC GT Masters
  • Fans erwartet starkes Feld mit 31 spektakulären GT-Fahrzeugen von acht Marken
Foto: Jens Hawrda
Am Wochenende geht es endlich wieder los: In der Motorsport Arena Oschersleben startet das ADAC GT Masters in die neue Saison. Ein spannender Blick in die Zahlen, Daten und Statistiken der "Liga der Supersportwagen". Die beiden Rennen in der Magdeburger Börde werden am Samstag und Sonntag ab 13:00 Uhr von SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen. 

- Das ADAC GT Masters startet zum 15. Mal in der Motorsport Arena Oschersleben, zwölf Mal war diese bisher Austragungsort des Saisonauftaktes. Nur im Debütjahr des ADAC GT Masters startete die Serie zuerst auf dem Nürburgring. 

- Der Kalender umfasst 2019 insgesamt sieben Läufe mit jeweils zwei Rennen in Deutschland, Tschechien, Österreich und den Niederlanden. 


Maximilian Götz holte 2012 den Meistertitel in der ADAC-GT-Masters Serie
Foto: Jens Hawrda
- Gleich acht ehemalige ADAC GT Masters-Champions treten in Oschersleben an: Christopher Haase (2007), Sebastian Asch (2012 und 2015), Maximilian Götz (2012), Daniel Keilwitz (2013), Kelvin van der Linde (2014), Luca Ludwig (2015), Christopher Mies (2016) und Titelverteidiger Robert Renauer. 

- Mit 22 Siegen hat Daniel Keilwitz so viele Rennen gewonnen wie kein Fahrer im ADAC GT Masters. Der aktuelle Aston-Martin-Pilot hält auch den Rekord für die meisten Saisonsiege: 2014 triumphierte er sechs Mal. Insgesamt haben 31 Fahrer mindestens einen Sieg in der Serie eingefahren - also genau die Hälfte des gesamten Starterfeldes. 


Rekord: Luca Ludwig gewann in Oschersleben bereits vier mal
Foto: Jens Hawrda
- Rekordsieger in Oschersleben ist Luca Ludwig. Der jetzige Ferrari-Pilot gewann in der Magdeburger Börde bereits vier Mal, darunter gleich zwei Mal bei seinem ADAC GT Masters-Debüt vor zehn Jahren. 

- Ein Oschersleben-Spezialist ist außerdem Christian Engelhart. Der Deutsche gewann dort bereits drei Mal und hält mit 1.23,362 Minuten den Qualifying-Rekord. Zusammen mit Lamborghini-Teamkollege Mirko Bortolotti hält er mit 1.25,306 Minuten in der Motorsport Arena auch den Rundenrekord im ADAC GT Masters. Das Besondere: Engelhart stellte den Rekord 2018 im ersten Rennen auf, Bortolotti zog im zweiten Durchgang nach und fuhr auf die Tausendstelsekunde genau die gleiche Rundenzeit. 

- Mit Mattia Drudi, Valentin Hasse-Clot, Arlind Hoti, Maximilian Paul, Thomas Preining, Aidan Read, Simon Reicher, Hugo de Sadeleer, Carrie Schreiner, Wolfgang Triller, Fabian Vettel und Mick Wishofer debütieren zwölf Piloten in Oschersleben im ADAC GT Masters. 

- Mehrere Piloten geben in diesem Jahr ein Comeback in der "Liga der Supersportwagen" - allen voran die fünfmaligen Rennsieger Maxime Martin und David Jahn. Der dreimalige Oschersleben-Sieger Martin startete zuletzt 2012 in der Serie. Jahn, der Vizechampion von 2016, kehrt nach zwei Saisons zurück. Ebenfalls zurückgekehrt sind Jeroen Bleekemolen, der in Oschersleben 2015 den bisher einzigen Bentley-Sieg in der Serie einfuhr, sowie Matteo Cairoli, der ehemalige ADAC Formel-4-Champion Marvin Dienst und Kelvin Snoeks. 

- Zwei Fahrer spielen auch in dieser Saison eine Doppelrolle und sind gleichzeitig Teamchef: Timo Bernhard tritt für das KÜS Team75 Bernhard an, das dem Sportwagen-Weltmeister zusammen mit Vater Rüdiger gehört. Porsche-Markenkollege Jan-Erik Slooten startet für seinen Rennstall Iron Force Racing. 

- Auch in dieser Saison ist das Starterfeld des ADAC GT Masters international. In Oschersleben starten Piloten aus 13 Nationen. Am stärksten vertreten ist Deutschland mit 31 Fahrern, also genau der Hälfte des Feldes, dann folgen die Schweiz (7) sowie Italien und Österreich (je 5). 

- Jüngster Fahrer im Starterfeld ist im dritten Jahr in Folge Audi-Pilot Ricardo Feller. Der Schweizer ist beim Saisonauftakt 18 Jahre alt. 

- Ältester Pilot ist Serienneuling Wolfgang Triller. Der Bayer wurde Ende März 51 Jahre alt. 

- Mit dem jüngsten Fahrerduo im Feld tritt T3 Motorsport an: Die Rookies Maximilian Paul und Simon Reicher sind beide 19 Jahre alt. Den größten Altersunterschied zwischen zwei Teamkollegen gibt es bei Aust Motorsport: Wolfgang Triller und Arlind Hoti, die sich den Audi mit der Startnummer "4" teilen, trennen 31 Jahre. 

- Mehr als 17.000 PS hat das 31 Fahrzeuge von Aston Martin, Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche umfassende Feld des ADAC GT Masters. 

- Der Audi R8 LMS ist mit 13 Fahrzeugen erneut das unter den Teams beliebteste GT3-Modell im ADAC GT Masters, danach folgen der Mercedes-AMG GT3 mit fünf sowie der neue Porsche 911 GT3 R mit vier Autos. 

- Audi ist mit insgesamt 37 Siegen auch die bisher erfolgreichste Marke der Serie, dahinter folgen Corvette mit 32 und Lamborghini mit 29 Triumphen. 

- Rückkehrer Aston Martin startet erstmals wieder seit 2013 im ADAC GT Masters. Bisher gelangen der britischen Nobelmarke zwei Siege in der GT-Serie: 2008 und 2012 triumphierte sie jeweils ein Mal auf dem Sachsenring. 

- Mit HCB-Rutronik Racing, Propeak Performance und T3 Motorsport debütieren 2019 drei Rennställe in der "Liga der Supersportwagen". 

- Insgesamt treten in diesem Jahr 19 verschiedene Teams in der Serie an, 16 davon kommen aus Deutschland, zwei aus Österreich und eines aus Tschechien. 

ADAC GT Masters startklar für die Saison 2019

  • Saisonstart am Wochenende in der Motorsport Arena Oschersleben
  • Spektakuläres Feld mit Supersportwagen von acht Marken

Starterfeldpräsentation zum Saisonauftakt in Oschersleben
Foto: ADAC-Motorsport
Acht Marken, 19 Teams, 31 Supersportwagen, 62 Fahrer und 17.000 PS: Das ADAC GT Masters ist startklar für die Saison 2019. An diesem Wochenende (26. bis 28. April) startet die „Liga der Supersportwagen“ in der Motorsport Arena Oschersleben in die 13. Saison. Am Vorabend des Saisonauftakts präsentierten sich das Feld gemeinsam zum Gruppenbild, bevor am Freitagmittag das erste Freie Training um 11.55 Uhr beginnt. Die beiden Rennen des ADAC GT Masters werden am Samstag und Sonntag ab 13.00 Uhr live und in voller Länge von SPORT1 übertragen, Livestreams der Rennen stehen online unter sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zur Verfügung.

Donnerstag, 25. April 2019

Saisonstart für die ADAC TCR Germany in Oschersleben

  • Auftakt der vierten Saison der Tourenwagenserie des ADAC in Oschersleben
  • Titelverteidiger Harald Proczyk: "Es wird eng zugehen"
  • Honda Junior Challenge geht in die nächste Runde
Foto: Jens Hawrda

Das lange Warten ist endlich vorbei, die ADAC TCR Germany startet mit Vollgas in ihre vierte Saison. Zwölf Teams mit Tourenwagen von sechs Marken fiebern dem Saisonauftakt in Oschersleben am Wochenende vom 26. bis 28. April entgegen. Dabei sind die Karten im Feld neu gemischt: Nicht nur Titelverteidiger Harald Proczyk (43, Österreich, HP Racing International) hat das Fahrzeug gewechselt und startet im Hyundai, auch viele seiner härtesten Konkurrenten gehen mit einer neuen Marke ins Rennen. SPORT1 überträgt auch in der Saison 2019 die Rennen der ADAC TCR Germany live im Fernsehen, online sind die 14 Läufe im Livestream auf SPORT1.de und adac.de/motorsport sowie auf dem Facebook-Kanal der ADAC TCR Germany und unter youtube.com/adac zu sehen. 

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr Proczyk. Der Champion möchte seinen Titel erfolgreich verteidigen - doch die Konkurrenz ist stark. "Ich erwarte, dass es auch in diesem Jahr wieder sehr eng zugehen wird. Es ist ein sehr ausgeglichenes Feld", sagt Proczyk, der 2018 im Opel Astra TCR Champion geworden war und nun im Hyundai i30 N TCR erneut angreift: "Aber klar: Wir wollen auch in diesem Jahr vorne mitfahren. Dafür müssen wir vor allem konstant sein und Punkte sammeln - für was es dann reicht, werden wir sehen." 

Die ADAC TCR Germany begeistert auch 2019 mit Markenvielfalt: Jeweils 350PS starke Audi RS3 LMS, Cupra TCR, Honda Civic TCR, Hyundai i30 N TCR, Opel Astra TCR und VW Golf GTI TCR stellen das Feld. Wie spannend es in diesem Jahr wird, hat sich schon beim Vorsaisontest in Oschersleben angedeutet: Während Hyundai geschlossen schnell unterwegs war, sicherte sich Mike Halder (23, Meßkirch, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR die Bestzeit. 

Für Halder soll das ein gutes Omen für die Saison sein - denn in diesem Jahr zählt für den von der ADAC Stiftung Sport geförderten Meßkirchner nur der Titel. "Wir schauen nur auf uns und wollen natürlich in dieser Saison ganz vorne angreifen", sagt der 23-Jährige, der bereits 2018 lange im Kampf um die Meisterschaft mitgemischt hatte und am Ende Vierter wurde. Mikes Schwester Michelle (19, Meßkirch, Profi-Car Team Halder) ist die einzige Dame im Feld. Sie fährt 2019 ebenfalls im Honda Civic TCR und blickt positiv auf den Saisonstart. "Ich möchte natürlich noch einmal aufs Podium fahren, und ich glaube, dass wir dafür auch schnell genug sind", sagt die 19-Jährige. 

Zahlreiche weitere Piloten rechnen sich Chancen auf den Titel aus. Max Hesse (17, Wernau, Hyundai Team Engstler), der 2018 die Honda Junior Challenge gewonnen hat, will im Hyundai i30 N TCR den nächsten Schritt machen und im Kampf um die Meisterschaft ein Wort mitsprechen. Das gilt auch für den finnischen Routinier Antti Buri (30, LMS Racing), der seit der Premierensaison dabei ist und schon fünf Laufsiege gefeiert hat. Nicht zu vergessen sind auch Théo Coicaud (19, Frankreich, Hyundai Team Engstler), Dominik Fugel (22, Chemnitz, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen) oder Lukas Niedertscheider (24, Österreich, HP Racing International). 

Dazu kommen einige Neuzugänge wie Bradley Burns (17, Großbritannien, Team Pyro Motorsport) oder Mitchell Cheah (21, Malaysia, VW Team Oettinger). Kurzum: Es wird spannend werden. "Vor allem aber wird es Zeit, dass es endlich losgeht", betont Max Hesse und spricht damit stellvertretend für alle Piloten der ADAC TCR Germany. Das vom Hyundai Team Engstler eingesetzte "VIP Auto" mit der Startnummer 100 wird an diesem Wochenende vom Journalisten Guido Naumann (45, Nürnberg) von der Auto Bild gesteuert, der die Rennaction der ADAC TCR Germany hautnah miterleben wird. 

Auch die Honda Junior Challenge geht in dieser Saison in die nächste Runde. Der Sieger der Nachwuchswertung darf sich am Ende des Jahres über einen neuen Honda Civic freuen. An diesem Wochenende sind sechs Teilnehmer der Honda Junior Challenge am Start. 

Start frei: Premiere der ADAC GT4 Germany in Oschersleben

  • Premiere für die ADAC GT4 Germany im Rahmen des ADAC GT Masters
  • Sportwagen von sieben Marken starten in der ADAC GT4 Germany
  • Rennen bei SPORT1 und SPORT1+ live im TV und Online im Live-Stream
Foto: Jens Hawrda

Start frei für die ADAC GT4 Germany: Vom 26. bis 28. April feiert die neue Serie im Rahmen des ADAC GT Masters ihr Debüt in der Motorsport Arena Oschersleben. Rund 25 Sportwagen von sieben Herstellern sind bei der Premiere der neuen GT4-Serie vertreten. Die Rennen der ADAC GT4 Germany werden von SPORT1 und SPORT1+ im Fernsehen sowie im Live-Stream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac übertragen. Das Auftaktrennen zeigt SPORT1 am Samstag ab 11.00 Uhr im TV. 

Die sieben Marken Aston Martin, Audi, BMW, KTM, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche garantieren spektakulären Motorsport. Analog zum erfolgreichen Format des ADAC GT Masters absolviert auch die ADAC GT4 Germany zwei Läufe pro Rennwochenende mit einer Dauer von rund 60 Minuten. Als Favorit gehen die wendigen KTM X-Bow GT4 auf den 3,667 Kilometer langen Kurs in der Magdeburger Börde. Mads Siljehaug vom Team Felbermayr-Reiter setzte beim Vorsaisontest die Bestzeit. Der Norweger reist voller Optimismus nach Oschersleben: "Das Rennwochenende kann jetzt kommen. Wir sind bereit". Er teilt sich das Fahrzeug mit dem Österreicher Eike Angermayr. 

Ebenfalls stark präsentierte sich das Aston-Martin-Team Propeak Performance bei den Testtagen. "Wir werden uns noch weiter steigern. Die Autos sind immer noch recht neu und weisen jede Menge Potential auf. Mal sehen, was wir beim Saisonauftakt erreichen können", blickt Joonas Lappalainen, Zweitschnellster beim Test, zuversichtlich auf die Premiere der ADAC GT4 Germany. "Wir konnten uns bei den Testtagen ideal auf das erste Rennwochenende vorbereiten. Sowohl für Training, als auch für Qualifikation und Rennen haben wir diverse Abstimmungen erarbeitet. Somit fühlen wir uns hinsichtlich der Läufe in Oschersleben sehr gut aufgestellt", ergänzt sein Teamkollege Jörg Viebahn. 

In einem McLaren 570S GT4 geht YouTube-Star Felix von der Laden in der ADAC GT4 Germany an den Start. Der 24-Jährige zählt sich noch nicht zu den Sieganwärtern. Er begann seine Motorsportkarriere erst 2017 und muss dementsprechend noch einen Erfahrungsrückstand kompensieren. Dennoch möchte er in der Motorsport Arena Oschersleben eine gute Show abliefern. "Das ausgemachte Ziel sind Platzierungen in den Top 10", hält er die Erwartungshaltung bewusst unten. 

Bereits am Donnerstag haben die Teams der ADAC GT4 Germany die Möglichkeit, die Strecke in Oschersleben noch besser kennenzulernen. Für diesen Tag wurden vier zusätzliche Testsessions mit insgesamt vier Stunden an Fahrzeit anberaumt. Daran teil nimmt auch das Team des amtierenden Sportwagen-Weltmeisters Timo Bernhard. "Obwohl wir bereits gut gearbeitet haben, werden wir den Donnerstag vor dem Rennwochenende nochmals nutzen, um das Setup des Wagens weiter zu verfeinern", beschreibt Bernhard, dessen KÜS Team75 Bernhard einen Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport für Horst Hadergasser und Hendrik Still vorbereitet. 

Mittwoch, 24. April 2019

Rallye-Star Neuville und Weltmeister Tarquini in der ADAC TCR Germany

  • Prominente Gaststarter für Hyundai in der ADAC TCR Germany
  • Auch Vizemeister Luca Engstler kehrt für ein Wochenende in die ADAC TCR Germany zurück
2019 als Gaststarter in der TCR Germany: Gabriele Tarquini
Foto: ADAC-Motorsport

Prominente Gaststarter in der ADAC TCR Germany: Unter anderem Thierry Neuville (30, Belgien), der aktuelle Spitzenreiter der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), und der ehemalige Formel-1-Pilot und aktuelle Champion des Tourenwagen-Weltcups FIA WTCR, Gabriele Tarquini (57, Italien), werden in der ADAC TCR Germany 2019 bei jeweils einem Event im Hyundai i30 N TCR an den Start gehen. Das Hyundai Team Engstler setzt dafür eigens ein "VIP-Auto" ein, das an jedem der sieben Rennwochenenden von einem anderen Fahrer gesteuert wird, darunter bekannte Motorsportler, Journalisten oder Influencer. Der Saisonauftakt steigt vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben, SPORT1 überträgt auch in der Saison 2019 die Rennen der ADAC TCR Germany live im Fernsehen, zudem sind die Läufe online im Livestream zu sehen. 
Thierry Neuville 2019 Gaststarter in der TCR Germany
Foto: ADAC-Motorsport / Burghard Kasan
Auch Luca Engstler (19, Wiggensbach), Rookiemeister 2017 und Vizemeister der ADAC TCR Germany 2018, wird den 350 PS starken Hyundai im Laufe der Saison fahren. Beim Saisonauftakt sitzt Journalist Guido Naumann (45, Nürnberg) von Auto Bild im VIP-Auto, auch ein Start der Schwedin Jessica Bäckman (21) ist vorgesehen. 

Neuville hatte den Hyundai i30N Mitte April bereits zum ersten Mal in Spa-Francorchamps getestet. Der WRC-Vizeweltmeister der Jahre 2016 bis 2018 fiebert seinem Debüt in der ADAC TCR Germany ebenso entgegen, wie der 57 Jahre alte Tarquini. Der Tourenwagenweltmeister von 2009 ist derzeit einer der stärksten TCR-Fahrer weltweit. Im vergangenen Jahr gewann er fünf der insgesamt 30 WTCR-Rennen und krönte sich in Macau letztlich zum Champion. 

Das VIP-Auto wird in der ADAC TCR Germany aber nicht nur wegen seiner Piloten für Aufmerksamkeit sorgen. Auch optisch fällt der Hyundai i30 N TCR im Starterfeld auf. Das Design wurde in Kooperation mit der Hochschule in Pforzheim (DESIGN PF - Fakultät für Gestaltung) entworfen. Hyundai Deutschland hatte vorab drei Designvorschläge ausgewählt. Über den finalen Look stimmten letztlich die Motorsportfans über die Social-Media-Kanäle von Hyundai Motor Deutschland und Auto Bild Motorsport ab.