Sonntag, 9. September 2018

DTM: Mike Rockenfeller (Audi) Schnellster im dritten Freien Training am Nürburgring

Mike Rockenfeller (Audi) Schnellster im dritten Freien Training am Nürburgring
Foto: Jens Hawrda
Mike Rockenfeller (Audi) vor BMW-Pilot Philipp Eng und Renè Rast waren die drei Schnellsten im dritten Freien Training am Nürburgring am Sonntag früh.  „Wir haben ein paar Änderungen am Auto vorgenommen. Es ist kalt, wir müssen jetzt schauen, wie sich das im Qualifying auswirkt, hoffentlich ohne Verkehr. Wir haben versucht, uns gleichermaßen auf das Rennen und das Qualifying vorzubereiten. Wir waren mit Long- und Shortruns unterwegs. Das war vielversprechend“, sagte „Rocky“.

Bester Mercedes-AMG-Pilot war Daniel Juncadella als Vierter vor dem gestrigen Pechvogel im Mercedes-AMG, Paul Di Resta. Der Führende der Fahrerwertung, Gary Paffett, wurde im Mercedes-AMG Elfter. „Wir hatten gestern einen guten Tag. Ich war mit dem Podium sehr zufrieden. Heute will ich erneut so viele Punkte wie möglich sammeln. Die Zeiten im Freien Training sind nicht so entscheidend. Wichtig ist, wie sich das Auto anfühlt. Das war sehr gut“, sagte der Brite.  

Das zweite Qualifying startet ab 11:15 Uhr.

GT-Masters: Porsche-Fahrer Bernhard/Estre Sieger unter Vorbehalt

  • Porsche-Werksfahrer gewinnen Samstagsrennen auf dem Sachsenring
  • Audi und Mercedes-AMG auf den Positionen zwei und drei
  • Titelkandidaten glücklos

Kevin Estre (l.) und Timo Bernhard
Foto: Jens Hawrda
Der Titelkampf im ADAC GT Masters wird noch spannender: Die Porsche-Piloten Timo Bernhard (37/Bruchmühlbach-Miesau) und Kévin Estre (29/F, beide KÜS Team75 Bernhard) haben das Samstagsrennen des ADAC GT Masters dominiert und sind im 911 GT3 R als Erste über die Ziellinie gefahren, während die vier erstplatzierten Fahrerpaarungen in der Meisterschaft im viertletzten Saisonrennen allesamt ohne Punkte blieben. Aufgrund eines angekündigten Berufungsverfahrens nach einer Disqualifikation im Qualifying ist der Sieg von Bernhard/Estre bis zu einer Verhandlung vor einem Berufungsgericht des DMSB vorläufig. Platz zwei ging an Sheldon van der Linde (19/ZA) und Kelvin van der Linde (22/ZA, beide Montaplast by Land-Motorsport) im Audi R8 LMS vor dem Mercedes-AMG-Duo Nicolai Sylvest (21/DK) und Kim-Luis Schramm (21/Wümbach, beide Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing). „Das Rennen war perfekt“, sagt Timo Bernhard. „Ein tolles Ergebnis, denn wir haben uns diesen Sieg hart erarbeitet.“ 

Pole-Setter Bernhard/Estre dominieren Samstagsrennen

Von der Pole-Position aus fuhr die deutsch-französische Paarung Bernhard/Estre auf dem Sachsenring souverän ihren ersten Saisonsieg ein. Auch mehrere kurze Safety-Car-Phasen, die das Feld wieder zusammenschoben, brachten sie nicht aus der Ruhe. Im Ziel hatte Estre einen Vorsprung von 4,8 Sekunden. Während es für den Franzosen der insgesamt siebte Sieg im ADAC GT Masters war, stand der ehemalige FIA-WEC-Weltmeister und Le-Mans-Sieger Bernhard erstmals ganz oben auf dem Podium. 
Porsche-Duo Bernhard / Estre
Foto: Jens Hawrda
Der Sieg des Porsche-Duos ist vorläufig, da nach dem Qualifying von den technischen Kommissaren des DMSB am Fahrzeug ein Verstoß gegen das technische Reglement des ADAC GT Masters festgestellt und der 911 GT3 R disqualifiziert wurde. Das Team75 Bernhard kündigte eine Berufung gegen die Disqualifizierung an, unter Vorbehalt durfte Bernhard die im Qualifying herausgefahrene Pole-Position wieder einnehmen. 

Hinter den „Neunelfer“-Fahrern belegten Sheldon und Kelvin van der Linde mit ihrem Audi R8 LMS zum dritten Mal in dieser Saison den zweiten Rang. Das Duo setzte nach den Safety-Car-Phasen die Sieger jeweils kurzzeitig unter Druck, konnte aber letztendlich das Tempo der Spitzenreiter nicht mitgehen. Für Sheldon van der Linde bedeutet der zweite Rang auch gleichzeitig den Sieg in der Pirelli-Trophy-Wertung. Als Dritte fuhren Nicolai Sylvest und Kim-Luis Schramm im Zakspeed-Mercedes-AMG erstmals 2018 auf das Podium.
Platz zwei für die van der Linde Brüder
Foto: Jens Hawrda
Mikkel Jensen (23/DK) und Timo Scheider (39/Lochau, beide BMW Team Schnitzer) machten mit ihrem BMW M6 GT3 bereits beim Start eine Position gut und kamen schließlich als Vierte vor den Mercedes-AMG-Fahrern Indy Dontje (25/NL) und Maximilian Buhk (25/Schwarzenbek, beide Mann-Filter Team HTP) ins Ziel. 

Auf den folgenden Plätzen folgte ein Audi-Trio von BWT Mücke Motorsport. Jeffrey Schmidt (24/CH) und Stefan Mücke (36/Berlin) setzten sich hier als Sechste gegen Mike David Ortmann (18/Ahrensfelde) und Markus Winkelhock (38/Schorndorf) sowie Ricardo Feller (18/CH) und Christopher Haase (30/Kulmbach) durch. 

Die Audi-Markenkollegen Christopher Mies (29/Heiligenhaus) und Alex Riberas (24/E, beide Montaplast by Land-Motorsport) kamen bei ihrem ersten gemeinsamen Rennen im ADAC GT Masters als Neunte ins Ziel, Aaro Vainio (24/SF) und Michele Beretta (23/I, beide Team Rosberg) sammelten als Zehnte mit ihrem Lamborghini Hurácan GT3 den letzten Meisterschaftszähler. 

Unglückliches Rennen für Titelkandidaten

Keine Punkte gab es im elften Saisonlauf des ADAC GT Masters für die Top-Platzierten der Gesamtwertung: Die Tabellenführer Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Maximilian Götz (32/Uffenheim, beide Mann-Filter Team HTP Motorsport) schieden bereits in der zweiten Runde nach einer unverschuldeten Kollision mit dem Audi von Lokalmatador Philip Geipel (31/Rosenbach/Vogtland, YACO Racing) und der Corvette des Tabellendritten Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg, Callaway Competition) aus. Kirchhöfer musste sein Fahrzeug schließlich nach sieben Runden wegen Folgeschäden abstellen. Ebenfalls nicht ins Ziel kamen wegen der Auswirkungen einer Kollision die Tabellenzweiten Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F, beide Precote Herberth Motorsport). Durch diese Nuller bleiben Pommer und Götz unverändert an der Tabellenspitze.
Unglückliches Rennen für die Meisterschaftsführenden Pommer/Götz
Foto: Jens Hawrda
Ausfall Pommer/Götz
Foto: Jens Hawrda
Sieger der Pirelli-Trophy-Wertung wurden zum dritten Mal in dieser Saison die Porsche-Fahrer Jan-Erik Slooten (33/Neuss) und Lucas Luhr (39/Ermatingen, beide IronForce by RING POLICE).

Stimmen der Sieger

Timo Bernhard
(KÜS Team75 Bernhard, Porsche 911 GT3 R): „Ich habe bei den drei Restarts nach den Safety-Car-Phasen darauf geachtet, dass ich perfekt wegkomme und auch die Bremsen und Reifen auf Temperatur sind. Denn ich hatte mit Sheldon und Nicolai zwei junge Wilde hinter mir, die schon bereitstanden. Das Auto war sehr gut. Sheldon konnte das Tempo teilweise gut mitgehen, daher war die Lücke, die ich rausgefahren habe, hart erarbeitet. Aber ich wollte das Auto mit einem Vorsprung an Kévin übergeben.“

Kévin Estre (KÜS Team75 Bernhard, Porsche 911 GT3 R): „Timo hatte von der Pole einen guten Start. Er fuhr danach immer wieder einen kleinen Vorsprung heraus, der jedoch durch die Safety-Cars wieder verloren ging. Das Team hatte die richtige Strategie mit einem recht frühen Pflichtboxenstopp, da wir auf Verkehr aufliefen. Ich hatte eine gute Outlap und habe danach unseren Vorsprung vergrößert. Ich freue mich für die ganze Mannschaft, die sehr hart gearbeitet hat. Nach dem ersten Podestplatz unserer Teamkollegen in Zandvoort haben wir es auch geschafft. Toll, dass wir zurück an der Spitze sind.“

Samstag, 8. September 2018

René Rast holt ersten Nürburgring-Sieg seiner DTM-Karriere

  • Gary Paffett wird Dritter und erobert Tabellenführung zurück
  • Paul Di Resta am Samstag ohne Punkte
  • Bruno Spengler holt ersten Podestplatz seit Moskau 2017 

Der DTM-Champion 2017 setzt seinen Aufwärtstrend fort: Am Nürburgring holte sich René Rast seinen zweiten Saisonsieg. Der Deutsche gewann das 15. DTM-Saisonrennen vor Bruno Spengler (BMW) und Gary Paffett (Mercedes-AMG). Für Rast ein Samstag nach Maß. Der 31-Jährige holte mit Pole-Position und Sieg die Maximalpunktzahl von 28 und fuhr zudem die schnellste Rennrunde. „Ich bin richtig glücklich heute“, sagte er im Sieger-Interview. „Die volle Punktzahl hatte ich noch nie. So kann es gerne weitergehen. Aber das Ergebnis morgen zu toppen, wird schwer.“ In der DTM-Fahrerwertung hat sich Rast mit seinem zweiten Saisonsieg von Position sieben auf den fünften Rang verbessert. Ebenfalls verbessert hat sich Gary Paffett, der in der DTM-Fahrerwertung Paul Di Resta überholte und jetzt mit 194 Punkten auf Rang eins liegt.

Dabei wurde es für Rast in der Schlussphase des Rennens brenzlig. Mit riesigen Schritten hatte Spengler den Abstand zum Führenden verkürzt. Für einen Angriff reichte es am Ende aber nicht mehr. „Bruno war extrem schnell unterwegs. Wenn das Rennen noch ein paar Runden länger gedauert hätte, dann wäre es für mich nochmal richtig eng geworden“, analysierte Rast. Während er seinen fünften DTM-Sieg bejubelte, freute sich Spengler über seinen ersten großen Erfolg in der Saison 2018. Zuletzt stand der BMW-Pilot 2017 in Moskau auf dem Podium. „Das war ein toller Tag für uns und ein zweiter Platz tut immer gut. Wir hatten in der Vergangenheit viel Pech. Heute waren wir konstant von der ersten bis zur letzten Runde.“ Der drittplatzierte Gary Paffett war mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden, er hatte sich von Startplatz zwei mehr erhofft. „Natürlich möchte man immer so viele Punkte wie möglich holen und ich hatte gehofft, weiter vorne zu landen. Trotzdem waren das extrem wichtige Punkte für die Fahrerwertung“, so der Champion von 2005, der in der Schlussphase noch von Timo Glock angegriffen wurde, seine Position aber gegen den Vierten verteidigen konnte.

In der DTM-Fahrerwertung hat Paffett wieder die Führung übernommen. Nach 15 Rennen liegt er mit 194 Punkten auf Rang eins vor seinem Mercedes-AMG-Kollegen Di Resta (186), der im Samstagsrennen auf dem Nürburgring nach einer Kollision mit Philipp Eng keine Punkte holte. Dritter ist Edoardo Mortara (138, Mercedes-AMG) vor Marco Wittmann (122, BMW), der für Platz fünf mit zehn Punkten belohnt wurde. Einen großen Schritt hat Sieger Rast gemacht, der mit 121 Punkten Fünfter in der Tabelle ist.

Das zweite Rennen des Wochenendes findet morgen statt. Am Sonntag steht für die 18 DTM-Piloten Saisonrennen Nummer 16 auf dem Programm. Rennstart ist um 13:30 Uhr, SAT.1 überträgt bereits ab 13:00 Uhr live vom Nürburgring. In Österreich ist ORF eins am Sonntag ab 13:15 Uhr auf Sendung. In der Schweiz zeigt MySports das Rennen live. Auf DTM.com und in der offiziellen DTM-App werden alle Freien Trainings, Qualifyings und Rennen kostenfrei im Livestream gezeigt.

Engstler holt auf dem Sachsenring im Hyundai zweiten Saisonsieg

  • Proczyk übernimmt wieder die Führung in Gesamtwertung
  • Engstler schiebt sich auf Platz zwei der Fahrerwertung
  • Michelle Halder bester Rookie auf Rang fünf 

Podium des ersten Rennens
Foto: Jens Hawrda
Luca Engstler (18, Wiggensbach, Hyundai Team Engstler) hat einen Start-Ziel-Sieg im ersten Rennen der ADAC TCR Germany auf dem Sachsenring gefeiert und sich in der Fahrerwertung auf Rang zwei geschoben. Der Hyundai-Pilot ließ Vizemeister Mike Halder (22, Meßkirch, Team Honda ADAC Sachsen) im Honda Civic und Opel-Fahrer Harald Proczyk (42, Österreich, HP Racing International), der wieder die Führung in der Fahrerwertung von Audi-Pilot Niels Langeveld (30, Niederlande, Racing One) übernahm, hinter sich.

"Es war super. Wir dachten, dass es sehr schwierig wird am Wochenende. Ich hatte fast ein bisschen Bammel vor dem ersten Rennen, aber ich konnte dann am Anfang enorm Speed aufnehmen und eine Lücke bilden, aber die Safety-Car-Phasen waren für uns der Schlüssel zum Erfolg", sagte Engstler, der nun nur noch drei Punkte Rückstand auf den Führenden Proczyk hat: "Was in der Meisterschaft passiert, ist mir momentan komplett egal. Ich bin einfach nur happy und dankbar über jeden Meter, den ich Auto fahren darf. Wer's am Ende macht, der macht's. Ich genieße jetzt erst mal den Moment hier."

Am Start kam Engstler gut weg und verteidigte seine Führung erfolgreich, Teamkollege Théo Coicaud (18, Frankreich, Hyundai Team Engstler) konnte - an Pascal Eberle (27, Schweiz, Steibel Motorsport 2) und Rookie Justin Häußermann (18, Forchtenberg, Team Engstler Germany) vorbei - auf Rang vier vorfahren. In einem spannenden Rennen mit drei Safety-Car-Phasen gelang es Engstler immer wieder die Restarts zu seinem Vorteil zu nutzen und schließlich knapp eine Sekunde Vorsprung auf Halder herauszufahren.

Antti Buri (29, Finnland, LMS Racing) fuhr von Startplatz 13 noch auf Platz vier vor, profitierte dabei aber auch von einem Kontakt zwischen Eberle im Cupra und Coicaud im zweiten Hyundai i30 N, die beide ausschieden.

Cupra-Pilotin Michelle Halder (19, Meßkirch, Profi-Car Team Halder) holte auf Rang fünf den Sieg in der Honda Rookie Challenge. "Es war ein tolles Rennen, ich habe schon beim Start ein paar Plätze gut gemacht. Morgen gehe ich von Startplatz zwei ins Rennen, da möchte ich natürlich wieder hier oben auf dem Podium stehen", sagte sie freudestrahlend.

Sechster wurde der Niederländer Langeveld, der die Führung in der Gesamtwertung wieder an Proczyk abgeben musste, aber ebenfalls nur drei Punkte Rückstand auf Platz eins hat. Dahinter reihten sich die beiden Rookies Luke Wankmüller (17, Straubenhardt, HP Racing International) im Opel und Max Hesse (17, Wernau, Prosport Performance) im Audi RS 3 LMS TCR auf den Plätzen sieben und acht ein. Wankmüller vergrößerte damit seinen Vorsprung in der Rookie-Wertung auf viereinhalb Punkte.

Lokalmatador Dominik Fugel (21, Chemnitz, Team Honda ADAC Sachsen) wurde im Honda Neunter, Benjamin Leuchter (30, Duisburg, Max Kruse Racing) komplettierte im VW Golf GTI TCR die Top Ten.

Im zweiten Rennen der ADAC TCR Germany am Sonntag (14.45 Uhr) wird Langeveld als Zehnter des Qualifyings auf der Pole Position starten. Engstler geht von Rang zehn ins Rennen. SPORT1 überträgt die Rennen der ADAC TCR Germany im TV, zudem sind sie bei SPORT1.de, adac.de/motorsport, dem YouTube-Kanal des ADAC und bei Facebook zu sehen.

Weitere Stimmen zur ADAC TCR Germany

Mike Halder (Zweiter, Meßkirch, Team Honda ADAC Sachsen): "Wir hatten einen guten Start und ich behielt Position zwei. Aber auch Luca Engstler und Harald Proczyk hatten einen guten Start, deshalb hat sich da nichts verändert. Nach den Safety-Car-Phasen musste ich mich dreimal verteidigen. Ich versuche, mit unserem Paket das Maximum rauszuholen und versuche schneller zu fahren als die anderen und mehr Punkte zu machen und hoffe, dass es dann letztlich reicht."

Harald Proczyk (Dritter, Österreich, HP Racing International): "Wir haben das Maximum rausgeholt, keinen Fehler gemacht, aber wir haben nicht mehr Speed. Ich hatte Glück, dass mich Antti Buri nicht noch angegriffen hat, weil er war glaube ich noch ein bisschen schneller. Die Gefahr ist sehr hoch, dass wir am Ende des Jahres statt auf eins auf vier stehen. Aber der Teamtitel ist mir sowieso mit Abstand das Wichtigste und da sieht es sehr gut aus."

DTM: Renè Rast holt Pole für's Samstagsrennen

Renè Rast
Foto: Jens Hawrda
René Rast fährt die schnellste Zeit im Qualifying zum ersten Rennen am Nürburgring und bestätigt damt seine Trainigsbestzeit vom Vormittag. Hinter ihm folgten Titelkandidat Gary Paffett im Mercedes-AMG sowie Bruno Spengler im BMW. 

„Wiedermal war meine letzte Runde die beste. Ich bin mega-happy. Endlich die erste Pole der Saison. Der Nürburgring war für mich oft eine tolle Strecke. Jetzt hoffe ich auf einen Podiumsplatz.“ Rast war der einzige Audi-Pilot unter den ersten Zehn.

Bruno Spengler fuhr zum zweiten Mal in dieser Saison im Qualifying auf Platz drei. Dementsprechend zufrieden war der Kanadier.  „Ich freue mich sehr über das Ergebnis. Es wird schwer werden im Rennen. Über die Distanz ist die Konkurrenz sehr stark. Diese Saison ging es leider nicht immer in die richtige Richtung, wir hatten auch viel Pech. Meine Chancen auf eine gute Platzierung sind gut. Ich werde alles geben.“

Sechs Plätze hinter dem zweitplatzierten Markenkollege Paffett reihte sich Paul Di Resta – Führender der Fahrerwertung – als Achter ein. Das REnnen startet heute um 13:30 Uhr.