Samstag, 22. Juli 2017

DTM: Auch im zweiten Freien Training Audi vorn

Das zweite Freie Training auf dem Moscow Raceway am Samstag Vormittag dominierte Audi deutlich. Fünf der ersten sechs Plätze wurden von Piloten der Ingolstädter belegt. Lediglich BMW-Fahrer Timo Glock brach als Vierter in 1:27,930 Minuten in die Phalanx ein. Schnellster Pilot war René Rast (1:27,604) vor Mattias Ekström (1:27,740) und Nico Müller (1:27, 818). Fünfter wurde Loic Duval (1:27,981) vor Jamie Green (1:28,077), der am Freitag das erste Freie Training gewonnen hatte. Bester Mercedes-AMG-Fahrer war Gary Paffett als Siebter in 1:28,337 Minuten.
Renè Rast Schnellster im zweiten Freien Training
Foto: Jens Hawrda
Renè Rast:
„Das war jetzt nicht so schlecht. Das gelernte von gestern, habe ich gut umgesetzt. Natürlich ist das Qualifying nochmal eine andere Sache, aber es gibt mir ein gutes Gefühl.“

Freitag, 21. Juli 2017

DTM: Erste Bestzeit geht an Green

Jamie Green holte Bestzeit am Freitag für Audi
Foto: Jens Hawrda
Schnellster im ersten Freien Training in Moskau war Jamie Green in 1:29, 287 Minuten. „Es ist alles glatt gelaufen. Wir haben unser übliches Programm abgespult, um für das Wochenende gut vorbereitet zu sein, es endete auf Platz eins. Es war nur ein Freies Training, aber es ist ein schöner, sauberer Start ins Wochenende“, sagte der Audi-Pilot.


Es folgten Gary Paffett (1:29,337), Mike Rockenfeller (1:29,362) und Paul Di Resta (1:29,401). Bester BMW-Fahrer war Augusto Farfus als Fünfter in 1:29,470 Minuten.

Erstaunlich war wie gut Audi-Pilot Mike Rockenfeller zurecht kam, der ja aufgrund des schweren Unfalls an Norisring in Moskau mit einem gebrochenen linken Fuß starten muss. „Die große Frage für mich war ja, ob ich mit dem Fuß überhaupt fahren kann. Es hat ganz gut geklappt. Wir können noch ein paar Dinge an den Pedalen verbessern, um mir das Leben leichter zu machen. Insgesamt war es ein guter Start ins Wochenende“, so „Rocky“.

Audi eröffnet ADAC GT Masters in Zandvoort mit Bestzeit

  • Schweizer Patric Niederhauser Schnellster im ersten Freien Training
  • Neuer Asphalt sorgt für deutlich schnellere Rundenzeiten
  • Beide Rennen am Samstag und Sonntag live und in voller Länge bei SPORT1
Bestzeit im ersten Freien Training für Patric Niederhauser im Audi
Foto: ADAC-Motorsport
Audi-Pilot Patric Niederhauser (25/CH, Aust Motorsport) fuhr im ersten Freien Training zum ADAC GT Masters-Lauf in Zandvoort die Bestzeit. Der Schweizer verwies die beiden Lamborghini Huracán des GRT Grasser-Racing-Teams auf die weiteren Positionen. Die beiden Rennen auf dem Dünenkurs werden am Samstag (ab 13.30 Uhr) und am Sonntag (ab 13.00 Uhr) bei SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Online sind die Rennen im Livestream unter adac.de/motorsport und sport1.de zu sehen.

Niederhauser fuhr eine Bestzeit von 1.36,188 Minuten. Damit war er bereits zu Beginn des Rennwochenendes rund 1,5 Sekunden schneller als der Qualifyingrekord des ADAC GT Masters auf dem neu asphaltierten Dünenkurs. "Besser kann man nicht in das Wochenende starten", so der Eidgenosse. "Das Auto hat sich sehr gut angefühlt. Dies ist mein erstes Rennwochenende hier in Zandvoort. Ich mag die Strecke sehr. Sie liegt mir und auch dem Audi R8 LMS. Der neue Asphalt bietet sehr viel Grip."

Auf den Plätzen zwei und drei kamen die beiden Lamborghini Huracán des GRT Grasser-Racing-Teams. Ezequiel Perez Companc (23/RA) und Mirko Bortolotti (27/I) fehlten lediglich 0,008 Sekunden auf die Bestmarke. Ihre Teamkollegen Rolf Ineichen (39/CH) und Christian Engelhart (30/Wolnzach) erreichten eine Rundenzeit von 1.36,552 Minuten. Die Top Fünf komplettierten Filip Salaquarda (33/CZ) und Markus Winkelhock (37/Schorndorf, beide BWT Mücke Motorsport) in einem weiteren Audi R8 LMS vor ihren Stallgefährten Sebastian Asch (31/Ammerbuch) und Stefan Mücke (35/Berlin) im Mercedes-AMG des Teams von Peter Mücke.

Tabellenführer Jules Gounon (22/F) und sein neuer Teamkollege Renger van der Zande (31/NL, beide Callaway Competition), der in Zandvoort den verletzten Daniel Keilwitz (27/Villingen) vertritt, kam auf Platz sieben.

Wochenend-Auftakt im Beachclub


Mit einem Media Kick-off direkt am Strand wurde am Donnerstagmittag das Rennwochenende in Zandvoort eingeläutet. Bei dem Presseevent in "Bernies Beach Club" nahmen neben den drei niederländischen ADAC GT Masters-Piloten Nicky Catsburg (29/NL, BMW Team Schnitzer), Indy Dontje (24/NL, Mercedes-AMG Team HTP Motorsport) und Renger van der Zande (31/NL, Callaway Competition) auch Fahrer der ADAC TCR Germany und Zandvoort-Rennstreckenbesitzer Prinz Bernhard van Oranje teil.

Neuer Rekord im ADAC GT Masters?

Mit sechs verschiedenen Rennsiegern in den ersten sechs Rennen zeigt sich das ADAC GT Masters in diesem Jahr extrem ausgeglichen. An diesem Wochenende könnte die "Liga der Supersportwagen" einen neuen Rekord aufstellen. 2008 gab es in den ersten sieben Rennen jeweils neue Sieger. Diese Bestmarke könnte am Sonntag im zweiten Durchgang in Zandvoort auf acht verbessert werden. Die Chancen stehen nicht schlecht, zumal Audi und Mercedes-AMG bisher noch keinen Saisonsieg eingefahren haben - zwei Marken, die beide auf dem niederländischen Dünenkurs schon gewonnen haben.

Ekström ist der Gejagte auf dem Moscow Raceway

  • Rekordsieger Mike Rockenfeller will trotz Fußbruch starten
  • Das zweite Auslands-Gastspiel ist zugleich Halbzeit der DTM-Saison
  • Tabellenzweiter Auer beflügelt von Einladung zum F1-Test
Tabellenführer Ekström ist der gejagte in Moskau
Foto: Jens Hawrda
Am kommenden Wochenende tritt die DTM zum fünften Mal in Moskau an, und die Ausgangslage in der Stadt der Kunst, der Kirchen und des Kremls ist so spannend wie nie zuvor. Auf dem Moscow Raceway wird der alte Hase und Tabellenführende Mattias Ekström (89 Punkte) der Gejagte sein. Der gewiefte Audi-Pilot wird sich auf dem 3,931 Kilometer langen anspruchsvollen Kurs den Angriffen seines Verfolgers Lucas Auer (Mercedes-AMG) erwehren müssen, der nur zwei Punkte weniger auf dem Konto hat. Maxime Martin (BMW/78), Jamie Green (Audi/75) und René Rast (Audi/72) wollen ihm ebenfalls die Tabellenführung streitig machen. Ekström, der DTM-Champion von 2004 und 2007, führt erstmals seit Sommer 2015 wieder die Tabelle an. „Noch liegen die Besten eng zusammen und es gibt keine klaren Favoriten. Ab jetzt wird der Kreis der Titelanwärter mit jedem Rennen kleiner und ich hoffe, bis zuletzt dabei zu sein,“ so der Schwede. Bei den bisherigen sechs DTM-Rennen in Moskau stand Ekström dreimal auf dem Podium. Auf dem Moscow Raceway haben die Fahrer kaum Zeit zum Verschnaufen. Der Kurs ist eine interessante Mischung aus einer langen Geraden sowie schnellen und langsamen Kurven und permanenten Richtungswechseln – Schwerstarbeit für die DTM-Piloten in ihren Cockpits. Überholen ist nicht nur am Ende der rund einen Kilometer langen Start-Ziel-Geraden möglich.
 
Audi liegt derzeit in allen drei DTM-Wertungen an der Spitze und die Ingolstädter wollen die Oberhand behalten. Die Bilanz auf dem Moscow Raceway fällt bisher ausgeglichen aus: Von den sechs Rennen seit 2013 konnten Audi, BMW und Mercedes-AMG jeder zwei für sich entscheiden.
 
Für Audi triumphierte 2013 und 2015 Mike Rockenfeller. „Rocky“ ist trotz eines gebrochenen Mittelfußknochens sehr zuversichtlich und will nach seinem Unfall auf dem Norisring mit einer extra angefertigten Bandage und einem angepassten Rennschuh mit steiferer Sohle an den Start gehen. „Für mich persönlich war es nie ein Thema, dass ich nicht fahre. Ich hoffe, dass ich mit der Bandage auch genauso schnell fahren kann, wie mit einem gesunden Fuß.“ Bremsen wird Rockenfeller voraussichtlich mit dem rechten Fuß, anders als er das üblicherweise im DTM-Auto tut. „Es wird eine Herausforderung für mich sein, das auf den Punkt zu bringen. Ich hoffe, dass ich auf dem gleichen Level fahren kann. Aus anderen Serien bin ich das Rechtsbremsen grundsätzlich ja gewohnt.“
 
Eine sehr gute Figur gab BMW-Pilot Bruno Spengler bisher in Russland ab. „Auf Moskau freue ich mich riesig. Der Moscow Raceway ist ein sehr technischer und anspruchsvoller Kurs, auf dem man gut überholen kann. Ich mag die Strecke sehr und habe dort bisher immer sehr gute Ergebnisse erzielt,“ so der Kanadier, der zuletzt am Norisring mit einem Sieg in die Erfolgsspur zurückgekehrt war. Spengler stand in Moskau seit 2014 bereits vier Mal auf dem Podest. „Hoffentlich können wir die gute Performance vom Norisring nach Moskau mitnehmen.“
 
Beflügelt fährt Mercedes-Pilot Lucas Auer, erster Verfolger von Ekström in der Meisterschaft, nach Moskau. Zu Beginn der Woche wurde bestätigt, dass der zweimalige Saisonsieger in der Woche nach dem DTM-Einsatz in Moskau auf dem Hungaoring erstmal ein Formel-1-Auto testen darf. Im Rahmen des Young-Driver-Test der Königsklasse darf Auer beim Team Force India seine Qualitäten zeigen.
 
Zunächst gilt aber Moskau seine volle Konzentration. Auer: „Der Kurs in Moskau ist unerhört anspruchsvoll. Da ist fast von allem etwas dabei. Die beiden Qualifyings werden ganz klar der Schlüssel sein. Wer da vorne ist, hat schon die halbe Miete.“ Der furios in die Saison gestartete Österreicher will auch kurz vor Saisonhälfte noch keine Gedanken an die Meisterschaft verschwenden: „Ich bleibe meiner Linie treu und schaue von Rennen zu Rennen.“
 
Das neunte Saisonrennen der DTM startet am Samstag um 15.40 Uhr (lokale Zeit). Am Sonntag gehen die Piloten um 14:45 Uhr in die Aufwärmrunde. Die ARD überträgt an beiden Tagen live im „Ersten“ (Samstag ab 14.30 Uhr MESZ, Sonntag ab 13.30 Uhr MESZ).

Sommer, Sonne, Strand: Die ADAC TCR Germany zu Gast in Zandvoort

  • Lokalmatador Langeveld will nachlegen: „Audi wird hier sehr schnell sein“
  • Files warnt vor der Konkurrenz: „Keine Zeit, um sich zurückzulehnen“
  • Dünen, Sand, Meeresluft: Zandvoort beliebt und berüchtigt
Niels Langeveld vor Heimspiel in Zandvoort
Foto: Jens Hawrda
Zandvoort-Lokalmatador Niels Langeveld (29, Racing One) verspricht für sein Heimspiel schon eine große „holländische Party“, doch die Konkurrenz in der ADAC TCR Germany will zurückschlagen: Das vierte Rennwochenende im niederländischen Zandvoort (21. bis 23. Juli) verspricht Hochspannung und intensive Rennen. SPORT1 und SPORT1+ übertragen die Saisonläufe sieben und acht auf dem spektakulären Kurs in den Dünen live, zudem gibt es wie gewohnt Livestreams auf adac.de/motorsport und SPORT1.de.

Der Dünenkurs in Zandvoort ist bei den Fahrern und Teams gleichermaßen beliebt wie berüchtigt. Es gibt viele schnelle Kurven – die meisten höchst anspruchsvoll. Zwar ist vor einigen Monaten neuer Asphalt verlegt worden, doch die fast 70 Jahre alte Strecke hat trotz einiger Umbauten noch immer ihren einzigartigen Charakter. Direkt an den Dünen gelegen, spielt auch der Sand eine entscheidende Rolle. Nicht selten wechselt das Wetter schlagartig und stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen.

Einer, der den Kurs bestens kennt, ist Lokalmatador Niels Langeveld. Der 29-Jährige hat zuletzt in Oschersleben den ersten Sieg eines Audi RS3 LMS in der Tourenwagenserie des ADAC geholt und strotzt nur so vor Selbstvertrauen. „Ich denke, dass wir hier mit Audi sehr schnell sein werden“, sagt Langeveld, der in seiner Karriere in Zandvoort schon viele Rennen gewonnen hat: „Der Kurs ist natürlich speziell – viele schnelle Kurven, viele langsame Passagen. Der Wind, der Sand – aber mir ist es ganz egal, wie das Wetter wird: Ein guter Rennfahrer muss bei allen Bedingungen abliefern.“

Dass Langeveld abliefern kann, hat er in seiner Karriere bereits mehrfach bewiesen – und spätestens mit seinem Sieg in Oschersleben ist er auch in der ADAC TCR Germany angekommen. Das bleibt der Konkurrenz natürlich nicht verborgen. Allen voran Titelverteidiger Josh Files (26, Großbritannien, Target Competition) will den Audi-Piloten einbremsen und seinen ersten Sieg in Zandvoort holen. „Keine Zeit, um sich zurückzulehnen!“, sagt der Champion: „Das hier ist Motorsport. Alles kann und wird passieren, also sind wir gut beraten, von Anfang an Gas zu geben. Ich liebe diese Strecke, sie ist ein Klassiker. Und in vielen Passagen wird Mut belohnt.“

202 Punkte hat Honda Civic TCR-Pilot Files nach sechs von 14 Rennen auf dem Konto. Hinter dem Spitzenreiter folgen Moritz Oestreich (25, Fulda, Honda Team ADAC Sachsen) mit 115 Zählern und VW Golf GTI TCR-Fahrer Florian Thoma (21, Schweiz, Liqui Moly Team Engstler) mit 114. ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Mike Halder (21, Meßkirch, Wolf-Power Racing) im Seat Leon TCR und Audi-Fahrer Tim Zimmermann (20, Langenargen, Target Competition) liegen auf den Tabellenrängen vier und fünf. Die beiden haben jeweils 100 Punkte.

Auch Vizemeister Harald Proczyk (41, Österreich, HP Racing) reist mit frischem Selbstvertrauen an, nachdem er in Oschersleben im Seat als Fünfter sein bisher bestes Saisonergebnis geholt hatte. „Zandvoort ist eine meiner Lieblingsstrecken. Ich konnte hier schon mehrere Siege in diversen Rennserien feiern“, sagt der 41-Jährige, der im vergangenen Jahr eines der beiden Rennen gewann: „Mein Ziel ist es, in Zandvoort meinen ersten Podiumsplatz in dieser Saison einzufahren.“ Dafür muss sich der Österreicher vor allem im Qualifying steigern. „Ich konnte mich noch nie für Q2 qualifizieren, und darum bin ich nicht zufrieden“, sagt er: „Die Rennen selbst haben aber gezeigt, dass der Speed für Spitzenplätze da ist.“

VW-Pilot Luca Engstler (17, Wiggensbach, Liqui Moly Team Engstler) will seine starke Form auch auf dem verwinkelten Dünenkurs unter Beweis stellen – er weiß aber, dass das eine schwierige Aufgabe wird. „Natürlich werde ich alles geben, aber das ganz klare Ziel ist es, Punkte für die Meisterschaft zu sammeln“, sagt der 17 Jahre alte Rookie: „Es wird sehr schwer werden, da muss man einfach realistisch bleiben, denn die meisten Jungs sind schon ein oder zwei Rennen mit dem TCR-Auto dort gefahren. Im Vergleich zur ADAC Formel 4 ist die Umstellung sehr groß.“

Engstler liegt in der Honda Rookie Challenge mit derzeit 44 Punkten an der Spitze vor Robin Brezina (19, Dauchingen, Aust Motorsport) und Simon Reicher (17, Österreich, Certainty Racing, beide 32 Punkte) sowie Rudolf Rhyn (19, Schweiz, TOPCAR Sport, 29 Punkte). Sie alle haben einen besonderen Anreiz: Der Sieger der Nachwuchswertung darf sich am Saisonende über einen Honda Civic als Prämie freuen.


Jaap van Lagen einer von drei Gaststartern bei Bas Koeten Racing

Ihr ADAC TCR Germany-Debüt im mehr als 40 Fahrzeuge starken Teilnehmerfeld feiern am Wochenende die Niederländer Jaap van Lagen (40), Michael Verhagen (29) und Rik Breukers (19). Alle drei - van Lagen und Verhagen im Audi sowie Breukers im Seat - gehen für das niederländische Team Bas Koeten Racing an den Start, das bereits in der Premierensaison der ADAC TCR Germany 2016 mit von der Partie war. Von besonderem Interesse dürfte der Auftritt des ehemaligen GT-Piloten Jaap van Lagen sein, der in Zandvoort bereits 2014 im ADAC GT Masters einen Doppelsieg im Porsche feiern konnte. Zuletzt war van Lagen in der TCR International in Oschersleben am Start.

Für die Zuschauer gibt es vor Ort noch eine ganz besondere Attraktion: Sie können das Rennwochenende auf dem Circuit Zandvoort auf den Stehplätzen in den Dünen rund um die Strecke gratis verfolgen. Mehr Informationen gibt es unter: www.circuitzandvoort.nl/en/events/adac-gt-masters#event-tab-gratis-tickets. Karten für das Fahrerlager und für die Tribünen können im offiziellen Ticket-Shop der ADAC TCR Germany unter www.adac.de/motorsport bestellt werden und sind an der Tageskasse erhältlich.