Donnerstag, 18. Mai 2017

Fakten zum ADAC GT Masters-Wochenende auf dem Lausitzring

  • Zweiter Saisonlauf der "Liga der Supersportwagen"
  • Zweite Auflage des Motorsport-Festival Lausitzring mit der DTM
  • SPORT1 überträgt beide Rennen am Samstag und Sonntag live
 
Foto: Jens Hawrda
Am kommenden Wochenende (19.-21. Mai) startet das ADAC GT Masters beim Motorsport-Festival Lausitzring zum einzigen Mal in diesem Jahr gemeinsam mit der DTM. Wissenswertes zu den beiden Rennen der "Liga der Supersportwagen", die am Samstag (ab 12.45 Uhr) und am Sonntag (ab 13.00 Uhr) bei SPORT1 live und in voller Länge übertragen werden:
 
  • Nach der gelungenen Premiere 2016 startet das ADAC GT Masters zum zweiten Mal gemeinsam mit der DTM beim Motorsport-Festival Lausitzring. Es ist inklusive des Saisonfinales 2007 in Hockenheim und dem Norisring-Wochenende im Jahr 2008 erst das vierte Mal, dass die beiden populärsten deutschen Rennserien zusammen antreten
  • Das ADAC GT Masters trug seit der Premierensaison 2007 auf dem Lausitzring zehn Rennwochenenden mit insgesamt 20 Rennen aus
  • Bei den bisher 20 Rennen fuhren dort insgesamt zehn verschiedene Supersportwagen zu einem Sieg
  • Mit sieben Siegen ist Porsche die bisher erfolgreichste Marke im ADAC GT Masters in der Lausitz, dahinter folgen Corvette mit vier Triumphen und Mercedes (drei Siege)
  • Vom aktuellen Starterfeld der "Liga der Supersportwagen" sind Sebastian Asch, Christian Engelhart, Daniel Keilwitz und Robert Renauer mit jeweils zwei Siegen die erfolgreichsten Piloten in der Lausitz
  • Mit den DTM-Piloten Maxime Martin und René Rast sowie den ADAC GT Masters-Assen Rahel Frey, Maximilian Götz, Patrick Huisman, Stefan Mücke, Frank Stippler und Markus Winkelhock starten am Wochenende insgesamt acht Piloten, die bereits in beiden Rennserien fuhren
  • Die ADAC GT Masters-Teams BWT Mücke Motorsport, BMW Team Schnitzer und Mercedes-AMG Team ZAKSPEED starteten ebenfalls bereits in der DTM
  • Der 3,478 Kilometer lange Lausitzring ist die kürzeste Strecke im ADAC GT Masters-Kalender, auf keiner Strecke bekommen die Fans die Supersportwagen in beiden Rennen öfter zu sehen als in der Lausitz
  • Neben dem Sachsenring ist der Lausitzring die einzige Strecke des ADAC GT Masters, die gegen den Uhrzeigersinn befahren wird
  • ADAC GT Masters-Titelverteidiger Christopher Mies ist mit 1.22,569 Minuten der ADAC GT Masters-Rundenrekordhalter auf dem Lausitzring. Er stellte diese Bestmarke im vergangenen Jahr im zweiten Rennen im Audi R8 LMS auf
  • Den Qualifyingrekord hält seit dem vergangenen Jahr die Corvette C7 GT3-R. Dominik Schwager fuhr mit einer Bestzeit von 1.21,613 Minuten auf die Pole-Position. Der Lausitzring ist für Corvette ohnehin ein gutes Pflaster. Die Corvette-Mannschaft Callaway ist mit vier Siegen das erfolgreichste Team auf dem Lausitzring, 2007 gelang der Corvette Z06.R GT3 dort der erste von insgesamt 23 Siegen im ADAC GT Masters
  • 17 Teams mit Supersportwagen von sieben Herstellern (Audi, BMW, Corvette, Lamborghini, Mercedes-AMG, Nissan und Porsche) starten am Wochenende
 

Stimmen der BMW-Piloten vor dem Rennen am Lausitzring

Marco Wittmann:
"Ich habe gute Erinnerungen an den Lausitzring, hier habe ich im Jahr 2014 meinten Meistertitel geholt und im Jahr 2016 ist es mit einem vierten und sechsten Platz auch ganz gut für mich gelaufen, obwohl die Strecke uns nie wirklich passte. Ich bin sehr zuversichtlich und denke, mit dem neuen Auto und den neuen Regeln ist dieses Jahr auf jeder Rennstrecke ein Neuanfang und es versteht sich von selbst, dass es darum geht, ein gutes Ergebnis zu erzielen. "
 
Augusto Farfus
Foto: Jens Hawrda
Augusto Farfus:
"Es kann nur besser werden als in Hockenheim, wir müssen positiv nach vorn blicken. Am Hockenheinring war nicht unser Wochenende. Der Lausitzring gibt uns die Gelegenheit, neu in die Saison zu starten. "
 
Timo Glock:
"Wie bei der Premiere im vergangenen Jahr werden wir auch diese Saison wieder mit dem ADAC GT Masters auf dem Lausitzring starten. Es wird ein unglaubliches Spektakel für die Fans sein. Ich habe sehr positive Erinnerungen an den Lausitzring, obwohl es für BMW hier nicht immer so gut gelaufen ist. Ich bin gespannt zu sehen, wie wir uns in diesem Jahr positioniert und ich glaube wir weren am Lausitzring viele Zuschauer vor Ort begrüßen können."
Bruno Spengler
Foto: Jens Hawrda
Bruno Spengler:
"Ich habe sehr, sehr gute Erinnerungen an den Lausitzring. Dort stand ich schon ein paar mal auf dem Podium und habe dort auch schon gewonnen, vor allem der erste Sieg, nachdem DTM Comback von BMW ist mir gut in Erinnerung. Dieser Sieg war auch der 50 DTM-Sieg für BMW im Jahr 2012, weshalb der Lausitzring für mich besonders ist. Ich mag die Strecke und genieße es wirklich, dort zu fahren. Die Zuschauer dort sind sehr leidenschaftlich und Motorsportbegeistert. Ich bin hoch motiviert. "
Tom Blomqvist
Foto: Jens Hawrda
Tom Blomqvist:
"Ich hatte zwei harte Rennen am Lausitzring im Jahr 2016 und hoffe es wird in diesem Jahr besser. Im vergangenen Jahr war das Motorsport Festival ein ganz besonderes Event mit dem gemeinsamen Wochenende mit dem ADAC GT Masters, also hoffentlich werden viele Fans zurückkehren. Sie können sich auf jeden Fall auf ihren Besuch freuen. "
 
Maxime Martin:
"Nach dem missglücktem Wochenende in Hockenheim hoffe ich auf ein erfolgreiches Wochenende am Lausitzring. Ich war hier in der Vergangenheit immer gut, weshalb ich glaube, wir haben dieses Wochenende gute Chancen. Zweifellos werden wir hier zwei spannende Rennen erleben und wir wollen hier Punkte holen."

Die neue DTM-App ist da

Bild: DTM-Media
Gute Nachrichten für die Fans der DTM. Ob unterwegs in der Bahn, im Café oder bei der Familienfeier: Auf aktuelle News aus der DTM muss künftig auch unterwegs niemand mehr verzichten. Mit der neuen offiziellen DTM-App, die jetzt in den Stores für Apple und Android kostenlos erhältlich ist, gibt die DTM auch digital Vollgas.

Die App ermöglicht es, die Serie noch intensiver zu erleben und bringt die Faszination der über 500 PS-starken Boliden auf das Smartphone. Neben News, Ergebnissen und umfassenden Informationen zu den 18 DTM-Fahrern unterstützt die App vor allem das Erlebnis vor Ort. Der aktuelle Zeitplan informiert die Fans über alle Aktivitäten vor Ort, so verpasst er kein Rennen, kein Konzert und keine Autogrammstunde mehr. Zur besseren Planung und Orientierung des DTM-Besuchs stehen in der App weitere wichtige Informationen zur Verfügung: von der Anfahrt bis zum Lageplan vereint die App alles, was bei einem DTM-Besuch wichtig ist. Mit individuellen Einstellungen für Push-Benachrichtigungen kann der Fan das DTM-Erlebnis auf seine Bedürfnisse und Wünsche anpassen, so dass er nur die Nachrichten bekommt, die ihn interessieren.

Ob an der Rennstrecke oder unterwegs: Dank Live-Timing und Live-Ticker behält der Fan auch in turbulenten Rennen immer den Überblick. Oder er schaltet den Audio-Live-Stream mit dem Kommentar der Streckensprecher ein und fühlt sich mittendrin im Renngeschehen. Der Startschuss für die offizielle DTM-App ist nur der Anfang: Die App wird im weiteren Verlauf der Saison stetig aktualisiert und mit neuen, spannenden und informativen Features erweitert.

Die App steht ab sofort im Apple App Store und im Google Play Store zum download bereit.

Mittwoch, 17. Mai 2017

Motorsport Festival auf dem Lausitzring

  • Lucas Auer kehrt als Tabellenführer an den Ort seines ersten DTM-Siegs zurück
  • Motorsport Festival Lausitzring: DTM meets ADAC GT Masters
  • Pit View, Fan-Village & Co: Attraktive Angebote für Fans
Lausitzring 2016 - Start
Foto: DTM-Media

Vom 19. bis 21. Mai geht es wieder rund auf dem Lausitzring. Und die Zuschauer sollten sich anschnallen. Denn nach den Eindrücken des ersten DTM-Wochenendes in Hockenheim wird es manchen Fan vor Begeisterung vom Sitz reißen. Die Vielzahl an Neuerungen in der populären Tourenwagenserie zahlen sich aus. Die Saison 2017 verspricht besonders zu werden – in vielerlei Hinsicht: schnellere Rennfahrzeuge, eine neue Aerodynamik, neue Reifen, zwei gleichlange Rennen, Punkte für die ersten Drei des Qualifyings und mehr Fan-Nähe als jemals zuvor.

Das zweite DTM-Wochenende der Saison steht unter dem Motto „Motorsport Festival Lausitzring“. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr, gibt es auf der östlichsten deutschen Rennstrecke auch 2017 die volle Ladung Motorsport. Neben der DTM bilden das ADAC GT Masters, die ADAC Formel 4 und der Porsche Carrera Cup Deutschland ein Veranstaltungspaket, das seinesgleichen sucht. Insgesamt stehen neun Rennen auf dem Programm – Langeweile kommt dabei bestimmt nicht auf.

Lucas Auer kommt als Tabellenführer nach Brandenburg

Es waren zwei turbulente und unglaublich spannungsgeladene Tagen in Hockenheim. Samstags siegte Auer (Mercedes) vor Timo Glock (BMW) und Mike Rockenfeller (Audi), der eine Aufholjagd von Platz 16 mit einem Platz auf dem Podium krönte. Beim zweiten Lauf half der Regen kräftig mit bei der Dramaturgie des Rennens. Wer dachte, die Spannung und Abwechslung des Vortages könnte nicht mehr überboten werden, der wurde eines Besseren belehrt. Audi-Pilot Jamie Green stoppte letztlich weder der Wettergott noch eine Fünf-Sekunden-Boxenstoppstrafe. Der Brite fuhr von Platz drei nach dem Qualifying allen Widrigkeiten zum Trotz zu einem souveränen Sieg vor Gary Paffett (Mercedes-AMG) und Titelverteidiger Marco Wittmann (BMW), der sich vom vorletzten Platz bis auf Position drei vorkämpfte. In der Gesamtwertung führt derzeit Auer mit 40 Punkten vor Green und Paffett mit jeweils 26 Zählern. Der Österreicher hofft nach dem gelungenen Start in Hockenheim auf eine Wiederholung des Vorjahreserfolges: „Ich bin schon ein bisschen aufgeregt, wie es weitergeht. Es ist etwas Besonderes für mich, ein Jahr nach meinem ersten Sieg an den Lausitzring zurückzukehren. Ich bin gespannt, wie das Kräfteverhältnis auf einer anderen Strecke aussieht. Letztes Jahr war das Motorsport Festival ein Wahnsinns-Event.“
Luca Auer kommt als Meisterschaftsführender zum Lausitzring
Foto: DTM-Media
Nun heißt es Ring frei zur Runde zwei. Audi-Pilot Mike Rockenfeller kann die Fortsetzung nach dem starken Einstand der neuen DTM kaum erwarten. „Rocky“ punktete in beiden Rennen und begeisterte die Fans im ersten Lauf mit einer Aufholjagd von Platz 16 auf Rang drei. „Die DTM macht wieder richtig Spaß“, sagt der DTM-Champion von 2013. „Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr auf die nächsten DTM-Rennen gefreut wie in diesem Jahr. Ich denke, den Zuschauern geht es auch so.“ Auch BMW-Pilot Timo Glock, der sich im ersten Lauf mit Mercedes-AMG-Pilot Lucas Auer auf den letzten Runden mit der Dramatik eines Hitchcock-Klassikers duelliert hatte, freut sich auf den Lausitzring: „Es wird ein Wahnsinns-Spektakel für die Fans. Ich bin gespannt, wie wir in diesem Jahr aufgestellt sind und freue mich auf eine volle Tribüne und ein volles Fahrerlager.“

Mitreißende Überholmanöver, spektakuläre Aufholjagden und puren Rennsport. Das erwartet die Fans am Lausitzring. Dank des neuen Regelwerkes reichte der Spannungsbogen bereits in Hockenheim jeweils bis ins Ziel. Die neuen Reifen, das Funkverbot aus der Box und weniger Personal beim Boxenstopp sorgten immer wieder für Verschiebungen im Klassement und gaben den Teams zusätzliche Taktik-Optionen. Vor allem aber steht der Fahrer nun mehr im Mittelpunkt als zuvor.

DTM zum Anfassen: Viele Attraktionen für Fans

Motorsport zum Greifen nahe, wird es für die Fans auch wieder am Lausitzring geben. Egal ob Fan-Village mit viel Unterhaltung und Foodtrucks, der Pitwalk am Samstag- und Sonntagmorgen, bei dem man die Boxenstopp-Trainings der Teams miterleben kann, oder die Fan-Terrasse, bereits in Hockenheim wurde den Fans einiges geboten und sie nahmen die Neuerungen dankbar an. Der absolute Renner des Wochenendes wird zweifelsohne der Pit-View sein, der Blick in die Heiligen Hallen.
neu in diesem Jahr für die Fans "Pit-View" exklusiver Einblick in die Arbeit in der Box
Foto: DTM-Media
Drei Boxen – eine je Hersteller – stehen den DTM-Besuchern mit Fahrerlagertickets offen und erlauben einen Einblick in die wichtigste Zone der Teams. Von einer Box aus können die Fans die Arbeit in den beiden benachbarten Garagen während der meisten DTM-Sessions beobachten. Auch nach vorne hin ist der Blick in die Boxengasse frei – und wenn ein DTM-Bolide durch die selbige donnert, ist der Sound der über 500 PS-starken V8-Triebwerke zu hören und zu spüren. „Das ist das Ziel, wir brauchen eine gute Show. Wir haben den Pit View, alles geht für die Fans in die richtige Richtung. Wir haben auch Spaß auf der Strecke“, bringt es Jamie Green auf den Punkt.

DTM: Drei Fragen an Gary Paffett

Gary Paffett besteitet in der Lausitz sein 150 DTM-Rennen

Gary Paffett: Jubiläum am Lausitzring
Foto: Jens Hawrda
Du bist vor dem zweiten Rennwochenende der Saison punktgleich mit dem Zweitplatzierten Jamie Green. Wie wichtig war ein guter Saisonstart für dich?

Gary Paffett: Wenn man beim Auftakt in Hockenheim keine Punkte holt, bedeutet das nicht, dass man die Meisterschaft nicht mehr gewinnen kann. Genauso bedeutet es anders herum auch nicht, dass Lucas den Titel schon gewonnen hat, nur weil er nach den ersten beiden Rennen die Meisterschaft anführt. Ein guter Saisonstart ist also nicht unersetzlich, aber er ist für den Fahrer, die Ingenieure und das Team eine gute Motivation für den Rest der Saison. Man ist positiv gestimmt, weiß, dass das Auto schnell ist. Die Punkte alleine sind nicht alles, aber sie helfen natürlich.

Du absolvierst auf dem Lausitzring dein 150. DTM-Rennen für Mercedes. Hättest du dir am Anfang deiner DTM-Karriere vorstellen können, einmal auf 150 Rennen zu kommen?

Gary Paffett: Nein, wenn man am Anfang seiner Karriere steht, ist es wirklich sehr schwer, sich vorzustellen, dass man das für mehr als ein Jahrzehnt seines Lebens machen könnte. 150 Rennen sind richtig viel. Ich bin sehr stolz darauf, was ich hier erreicht habe. Denn man ist nur so lange dabei, wenn man gute Leistungen zeigt. Das ist mir gelungen. Es ist harte Arbeit, so lange dabei zu sein. Denn es gibt sehr viele gute Fahrer, die deinen Platz gerne hätten und junge Fahrer, die aus den Nachwuchsklassen nachrücken. Man muss sehr hart arbeiten, um seinen Platz im Team zu behalten. In all den Jahren gibt es einige Rennen, die mir in Erinnerung geblieben sind. Für mich sticht zum Beispiel der Norisring 2005 heraus. Das war ein unglaubliches Rennen. Du erinnerst dich immer besonders gut an die harten Rennen, die schwierig waren und in denen nicht alles nach Plan lief. Ein besonders sentimentales Erlebnis war für mich mein Heimsieg in Brands Hatch – vor meinen heimischen Fans in Großbritannien. Das ist immer etwas Besonderes. Diese beiden Rennen stechen für mich am meisten heraus.

Du hältst zusammen mit Bernd Schneider den Rekord für die meisten Siege auf dem Lausitzring (3 Siege). Warum bist du auf dieser Strecke so gut und möchtest du den Rekord gerne für dich alleine haben?

Gary Paffett: Es bedeutet mir nicht so viel, aber es ist immer schön, einen Rekord zu halten. Wenn man zurückblickt und es gibt nur zwei Fahrer, die auf dieser Strecke dreimal gewonnen haben, dann denkt man sich: Wow, da war ich ja gar nicht so schlecht. Der Lausitzring ist eine Strecke, auf der ich auch gut war, wenn es woanders nicht so gut gelaufen ist. Als ich 2009 zu HWA zurückgekehrt bin, habe ich meinen ersten Sieg auf dem Lausitzring geholt. 2013 hatten wir eine schwierige Saison, aber auf dem Lausitzring habe ich meinen einzigen Saisonsieg eingefahren. Es ist eine dieser Strecken, die für Überraschungen sorgen kann. Deshalb werden wir das Rennwochenende voll konzentriert und gut vorbereitet angehen. Und dann hätte ich nichts dagegen, wenn ich als einziger Fahrer vier oder gar fünf Siege auf dieser Strecke hätte.