Donnerstag, 11. Mai 2017

DTM: Drei Fragen an Maro Engel

Maro Engel
Foto: Mercedes-Motorsport
Maro, dein erstes DTM-Rennwochenende nach fünf Jahren liegt hinter dir. Wie verlief die Rückkehr für dich?

Maro Engel: Es hat riesig Spaß gemacht, das Auto zu fahren und mit dem Team zu arbeiten. Die Atmosphäre beim DTM-Auftakt in Hockenheim ist immer ein fantastisches Highlight. Was mir am meisten Freude bereitet hat, war natürlich die Tatsache, dass wir ein gutes Auto haben. Die harte Arbeit des Teams über den Winter hat also Früchte getragen. Wir haben ein starkes Auto, mit dem wir uns auf die weitere Saison freuen können. Aus Sicht des Teams war das Wochenende sehr erfolgreich: Lucas hat das erste Rennen gewonnen und wir führen alle drei Meisterschafts-Wertungen an. Persönlich blicke ich ebenfalls auf einen positiven Auftakt zurück, vor allem was die Qualifyings angeht. Zwei Top-10-Startplätze waren ein guter Beginn. Darauf kann ich aufbauen. Am Sonntag habe ich dann auch meinen ersten Punkt geholt. Das ist schön, aber es war mit Sicherheit noch mehr drin.

Hand aufs Herz: Hattest du vor dem Wochenende Sorgen, dass du vielleicht nicht auf dem Niveau der anderen Fahrer sein könntest? Du hattest ja nicht besonders viel Zeit, um dich im Auto auf den Saisonstart vorzubereiten...

Maro Engel: Eineinhalb Testtage mit dem Auto und den neuen Reifen ist natürlich minimal. Aber ich habe versucht, das alles auszublenden und nicht groß über Ergebnisse nachzudenken. Es ging nur darum, meinen Job zu erledigen. Vorher konnten wir nicht genau wissen, wo wir stehen. Wir wussten, dass wir einen guten Test hatten, aber auch noch einiges an Arbeit vor uns lag. Deswegen war es positiv, zu sehen, dass wir voll dabei waren. Zweifel gab es nicht wirklich, aber ich konnte mir auch nicht sicher sein. Ich wusste, dass beim Testen noch ein gewisser Abstand da war. Ich konnte mir weder sicher sein, noch hatte ich Mega-Zweifel. Du kannst in der DTM aber ohnehin in jedem Qualifying plötzlich auf dem letzten Startplatz stehen. Deshalb war es schon eine Erleichterung, zu sehen, dass wir voll dabei waren.

Du fährst im Mai an vier Wochenenden vier Rennen. Wie schwierig ist es, dich jeweils wieder auf ein anderes Auto einzustellen und vom Mercedes-AMG C 63 DTM in den Mercedes-AMG GT3 umzusteigen?

Maro Engel: Es sind vor allem vier Highlights, auf die ich mich extrem freue. Der Mai ist ein Mega-Rennmonat für mich. Das ist ganz klar eine Herausforderung. Aber bisher ist mir das immer sehr gut gelungen. Je öfter man zwischen den Fahrzeugen hin und herwechselt, desto besser stellt man sich darauf ein. Jedes Auto hat seine eigenen Eigenschaften und Geheimnisse, die du beim Fahrstil berücksichtigen musst. Jetzt hoffe ich, dass es mir in diesem Jahr genauso gut glückt wie in der Vergangenheit.

BMW-Pilot Jan Bühn hofft auf drittes Podium in Folge beim IDM-Auftakt auf dem Nürburgring

BMW-Pilot Jan Bühn traf im Technik Museum in Speyer
DTM-Champion Marco Wittmann (BMW/rechts)
Foto: Michael Sonnick
Am Wochenende (12.-14. Mai) findet auf dem Nürburgring der Auftakt zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) statt. In der Superbike-Klasse möchte Jan Bühn aus dem badischen Kronau zum dritten Mal in Folge auf dem Podium stehen. Der Supersport-IDM Meister von 2015 wurde im Vorjahr als bester BMW-Pilot gleich Gesamtdritter in der Superstock 1000-Klasse. In diesem Jahr wurde die Superstock- und Superbike-Klasse  zusammengelegt, es gibt nur noch eine Wertung. Jan Bühn startet wie im Vorjahr für das Van-Zon-Remeha-BMW Team von Ex-Rennfahrer Werner Daemen aus Belgien. Im BMW-Team fahren neben Jan Bühn der zweifache Superbike-IDM Champion (von 2013 und 2015) Markus Reiterberger aus Obing, der Niederländer Danny de Boer und Arnaud Friedrich (Limbach-Oberfrohna). Der 26-jährige Jan Bühn freut sich auf den IDM-Auftakt: „Die eine Superbike-Klasse wird noch härter umkämpft sein, aber wir sind gut vorbereitet. Ich habe im April noch einen Test in Hockenheim absolviert und bei gutem Wetter verschiedene Pirelli-Reifen probiert. Das Feeling und die Rundenzeiten waren gut, so gut vorbereitet bin ich bisher noch nie in eine Saison gestartet. Mein Ziel ist ein Platz unter den ersten Fünf, im Vorjahr konnte ich im ersten Superstock-Rennen auf dem Nürburgring gleich auf das Podium fahren, vielleicht gelingt es mir diesmal auch wieder. Der Nürburgring liegt mir, in den letzten zwei Jahren stand ich bei vier Läufen dreimal auf dem Podest. Ich habe jetzt mit der BMW viel mehr Erfahrung und von meinem Teamkollegen Markus Reiterberger, der zweimal IDM Superbike-Meister war, können wir sicherlich alle im Team profitieren.“ Bereits am Freitag findet auf dem Nürburgring das freie Training statt, am Samstag beginnt auf der 3,618 km langen Kurzanbindung des Eifelkurses ab 8.30 Uhr das Zeittraining. Am Sonntag ist das Warm-up bereits ab 8.30 Uhr, die ersten Rennen werden dann um 9.25 Uhr gestartet. Die zwei Superbike-Rennen finden am Sonntag um 10.55 Uhr und 15.35 Uhr über jeweils 18 Runden statt. Der Veranstalter vom ADAC Siegerlandpreis ist der MSC Freier Grund aus Siegen. Die Eintrittskarten sind am Samstag und Sonntag für jeweils 14,- Euro an der Tageskasse erhältlich, das Wochenendticket kostet 25,- Euro. Kinder bis einschließlich 17 Jahre haben freien Eintritt. Weitere Informationen über die Motorrad-IDM gibt es unter www.IDM.de bzw. über Jan Bühn unter www.jan-buehn.de oder unter www.nuerburgring.de.

Text: Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof

Montag, 8. Mai 2017

Hattrick für Ekström in Hockenheim

  • Mattias Ekström gewinnt auch dritten Lauf in der Rallycross-Weltmeisterschaft
  • Schwede bleibt in der Saison 2017 ungeschlagen und baut Gesamtführung aus
  • Ekström: „Mein Team hat wieder einmal einen großartigen Job gemacht“
Foto: Audi-Motorsport
Mattias Ekström und sein Team EKS bleiben in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft 2017 das Maß der Dinge. Auch beim dritten Saisonlauf auf dem Hockenheimring war der amtierende Weltmeister nicht zu schlagen. Bei schwierigen Witterungsverhältnissen setzte sich der Schwede kurz vor dem DTM-Qualifying für Rennen zwei in einem mitreißenden Finale gegen seine Landsmänner Johan Kristoffersson und Timmy Hansen durch. In der Fahrerwertung baute Ekström seine Führung aus. In der Teamwertung liegt der Weltmeister EKS hinter dem Team PSRX Volkswagen Sweden weiter auf Rang zwei.

Auf dem Hockenheimring wiederholte Ekström mit einem Parforceritt seinen Erfolg aus dem Vorjahr. „Hier in Hockenheim zu gewinnen, vor den vielen DTM- und Rallycross-Fans, ist ein unbeschreibliches Gefühl“, sagte Ekström mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Lange sah es nicht danach aus, als könne der Schwede einen weiteren Erfolg feiern. Zwar qualifizierten sich Ekström und seine Teamkollegen Reinis Nitišs sowie Toomas Heikkinen erneut alle für das Halbfinale der zwölf besten Fahrer, doch die Positionen vier, elf und zwölf waren keine gute Ausgangslage.
Foto: Audi-Motorsport
„Wir hatten am Freitag und am Samstag einige Probleme, das Tempo der Konkurrenz mitzugehen“, konstatierte Ekström. „Durch meinen Doppeleinsatz in der Rallycross-WM und in der DTM konnte ich leider nicht viel Zeit mit dem Team verbringen und mithelfen, diese in den Griff zu bekommen. Aber die Jungs haben sich seit Donnerstag die Nächte um die Ohren geschlagen und wieder einen großartigen Job gemacht.“ Bei Nieselregen rundete Heikkinen auf dem extrem rutschigen Kurs mit Rang sechs im Finale das gute Teamergebnis von EKS ab.

In der Fahrerwertung liegt Ekström nach drei von zwölf Saisonläufen mit 85 Punkten an der Spitze. Der Vorsprung auf den Zweitplatzierten Kristoffersson beträgt nun 16 Zähler. Bereits am kommenden Wochenende geht es für Audi und EKS in der Rallycross-WM weiter. Im belgischen Mettet findet am 13. und 14. Mai der vierte Saisonlauf statt. An den Circuit Jules Tacheny hat Ekström beste Erinnerungen. Im vergangenen Jahr gewann der Weltmeister auf dem technisch sehr anspruchsvollen Kurs in der Wallonie.

DTM Hockenheim: Stimmen der Audi-Piloten

Der DTM ist auf dem Hockenheimring vor 79.500 Zuschauern (am Wochenende) ein toller Saisonstart mit zwei spektakulären Rennen gelungen. Nach Platz drei am Samstag gelang Audi am Sonntag der erste Sieg des neuen Audi RS 5 DTM. Die Stimmen nach dem Auftakt-Wochenende der DTM 2017.
Jamie Green macht im Regen alle nass
Foto: Audi-Motorsport
Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM #53) Platz 18 / Platz 1
„Der Samstag war sehr hart für mich. Ich war im Qualifying Zwölfter und wurde im Rennen beim Überholen in der vierten Runde in einen Zwischenfall verwickelt. Das war ein frustrierender Tag. Am Sonntag herrschten im Qualifying und Rennen gemischte Bedingungen, was immer schwierig ist. Wir haben als Team einen tollen Job gemacht und hatten immer die richtigen Reifen zur richtigen Zeit. Ich bin stolz auf das Ergebnis. Trotz der Strafe konnte ich vorn bleiben. Es ist toll, zu siegen und den Mechanikern etwas zurückzugeben, die so viele Stunden Arbeit investiert haben, um das Auto vorzubereiten. Das ist die beste Belohnung, die ich ihnen geben konnte.“

Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi RS 5 DTM #99) Platz 3 / Platz 7
„Nach dem Qualifying am Samstag waren wir erst einmal alle schockiert. Aber im Rennen konnten wir unsere Stärke zeigen. Das Auto hat in Hockenheim wirklich gut funktioniert. Von 16 auf drei zu fahren war natürlich toll für mich. Am Sonntag lief es im Freien Training und auch im Qualifying sehr gut. Es war sogar die Pole-Position drin, aber auch Startplatz fünf war top. Ich hatte einen guten Start, war Dritter und dachte, um den Sieg fahren zu können, doch nach dem Restart war alles anders. Der frühe Stopp war angesichts des drohenden Regens auch nicht ganz optimal. Immerhin hat es noch zu Platz sieben gereicht. Wir haben viel gelernt, ich war im Trockenen und im Regen schnell. Deshalb freue ich mich schon sehr auf die nächsten Rennen.“

Nico Müller (Playboy Audi RS 5 DTM #51) Platz 9 / Platz 5
„Ich nehme die zehn Punkte aus den ersten beiden Rennen gerne mit, aber für mich war es ein Wechselbad der Gefühle. Am Samstag war ich im Qualifying schnellster Audi, allerdings nur auf Startplatz acht. Im ersten Stint habe ich mir im Verkehr die Vorderreifen kaputt gefahren. Hinzu kam ein Boxenstopp, bei dem eine Mutter verloren ging und wir sechs oder sieben Sekunden liegen gelassen haben. Ich konnte mich dann noch von Platz 14 auf neun vorkämpfen. Die Quali am Sonntag fing gut an, doch auf der trockenen Strecke bin ich am Ende im Verkehr hängen geblieben. In der ersten Kurve war ich im Sandwich mit Wickens. Dass ich Loïc (Duval) mitgenommen habe, tut mir sehr leid für ihn. Ich habe mich nach einem Plattfuß und einem Ausritt in den Kies auch dank des Regens wieder auf Platz fünf vorgekämpft.“

Mattias Ekström (Red Bull Audi RS 5 DTM #5) Platz 5 / Platz 11
„Der Sieg im Rallycross war natürlich fantastisch, aber in der DTM lief es leider nicht so prickelnd. Ich bin ganz zufrieden mit meiner Zeit hinter dem Lenkrad, doch am Ende haben wir nicht die Platzierungen erzielt, die eigentlich möglich gewesen wären. Daher bin ich schon ein wenig enttäuscht.“

René Rast (AUTO BILD MOTORSPORT Audi RS 5 DTM #33) Platz 6 / Ausfall
„Gemischte Gefühle: auf der einen Seite sehr positiv, weil die Leistung vom Team gestimmt hat. Auch mit meiner Performance war ich zufrieden. Am Samstag aus der Boxengasse auf Platz sechs zu fahren hat Spaß gemacht. Nach der ersten Runde hatte ich zwölf Sekunden Rückstand auf den Führenden, nach der letzten nur fünf. Es wäre also noch mehr drin gewesen als der sechste Platz. Mit dem Ergebnis am Sonntag kann natürlich keiner zufrieden sein. Wenn man von Platz zwei startet, will man natürlich auf dem Podium ankommen. Der Start war schlech, und in Turn 2 wurde ich von Paffett rausgedrückt. Das hat mich ganz nach hinten gespült. Der Restart war nicht schlecht, doch dann wurde ich in Turn 2 von einem BMW umgedreht. Das war’s leider.“

Loïc Duval (Castrol EDGE Audi RS 5 DTM #77) Platz 14 / Ausfall
„Es war mein erstes DTM-Wochenende, auf das ich mich sehr gefreut habe. Erwartungsgemäß war es nicht einfach, in eine neue Serie mit einem so hohen Niveau einzusteigen. Es waren schwierige Rennen, aus denen ich leider keine Punkte mitnehmen konnte. Das Positive ist, dass wir uns nach den Schwierigkeiten am Samstag am Sonntag stark verbessert haben. Mit einem glücklicheren Timing im Qualifying hätten wir vielleicht sogar noch weiter vorne stehen können. Im Rennen bin ich zunächst gut vom Start weggekommen, aber leider war für mich nach der Kollision in Kurve eins das Rennen beendet.“

Sonntag, 7. Mai 2017

Green trotzt dem Regen in Hockenheim und fährt zum Sieg

  • Schwierige Bedingungen fordern alle Piloten
  • Erneut Audi, Mercedes-AMG und BMW auf dem Podium
  • 79.500 Zuschauer besuchen DTM-Auftaktwochenende in Hockenheim
Jamie Green holt Sieg im Regen
Foto: DTM-Media
Jamie Green heißt der Sieger im DTM-Sonntagsrennen auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg. Bei extrem schwierigen Wetterbedingungen behielt der Audi-Pilot stets den Überblick, wechselte zum richtigen Zeitpunkt auf Regenreifen und fuhr – trotz einer 5-Sekunden-Strafe – nach 32 Runden zu seinem ersten Saisonsieg, dem insgesamt 14. seiner DTM-Karriere. Zweiter in einem turbulenten Rennen wurde Mercedes-AMG-Pilot Gary Paffett vor dem amtierenden DTM-Champion Marco Wittmann. Der BMW-Pilot war vom vorletzten Platz in das Rennen gestartet und sicherte sich den 16. Podestplatz in der DTM.

Der spätere Sieger Green übernahm nach einer frühen Safety-Car-Phase und dem anschließenden fliegenden Restart in Runde drei die Führung von Timo Glock. Weil er Glock noch vor der Rennfreigabe passierte, wurde Green mit einer Fünf-Sekunden-Boxenstopp-Strafe belegt, die er bei seinem Reifenwechsel in Runde 19 antrat. Der Wechsel auf Regenreifen erfolgte zum richtigen Zeitpunkt, kurz zuvor war der Regen stärker geworden. „Mit den Slickreifen und ein bisschen Regen war es extrem schwierig zu fahren“, analysierte der Rennsieger. „Ich bin einmal rausgerutscht, aber ich war schnell genug – also kein Problem für mich.“ Wie herausfordernd die neuen Funk-Regeln sind – die Kommunikation zwischen Fahrer und Box ist bis auf sicherheitsrelevante Informationen verboten – musste auch Green feststellen. „Die Entscheidung, wann ich auf Regenreifen wechsle, musste ich allein treffen. Der Zeitpunkt war goldrichtig.“


Mit einer fulminanten Aufholjagd ist Gary Paffett auf Platz zwei gefahren. Der Mercedes-AMG-Pilot war nach einem Ausritt in Runde vier bis auf Platz 14 zurückgefallen und erkämpfte sich sukzessive Position für Position zurück. Bei seinem Boxenstopp in Runde 18 war er schon Fünfter, machte mit Regenreifen drei weitere Plätze gut und wurde Zweiter. Auch Marco Wittmann suchte von Startplatz 17 die Flucht nach vorn, war nach Runde eins bereits Zehnter und nach dem Restart Sechster. Am Ende wählte auch der amtierende DTM-Champion den richtigen Zeitpunkt für den Wechsel von Slick- auf Regenreifen und wurde für sein Rennen mit Platz drei belohnt.


Timo Glock, der von der Pole-Position in das Rennen gestartet war, verpasste im Gegensatz zu Green den Restart und fiel auf Platz vier zurück. Danach verspekulierte er sich bei der Reifenwahl, wechselte zunächst nochmals auf Slicks, um diese nur vier Runden später gegen Regenreifen zu tauschen. Am Ende wurde er Achter. Lucas Auer, Sieger im Samstagsrennen, lag lange auf Podiumskurs, fiel jedoch am Ende auf Platz vier zurück, nachdem er zu spät auf Regenreifen wechselte.

das Podest vom Sonntag
Foto: DTM-Media
In der DTM-Fahrerwertung liegt nach zwei von 18 Saisonrennen Lucas Auer mit 40 Punkten weiterhin auf Position eins. Jamie Green hat nach seinem Sieg 26 Punkte auf seinem Konto und ist Zweiter. Punktgleich wird Gary Paffett auf Rang drei geführt. Timo Glock belegt mit 25 Punkten den vierten Rang. Die DTM-Saisonrennen drei und vier finden in knapp zwei Wochen, vom 19. bis 21. Mai 2017 beim Motorsport Festival auf dem Lausitzring statt.