Sonntag, 16. April 2017

Audi-Pilot Sheldon van der Linde Schnellster bei den Testtagen der ADAC TCR Germany

  • Der Südafrikaner setzt Bestzeit im Audi RS3 LMS
  • Großes Fahrerfeld testet über drei Tage in Oschersleben
  • Saisonstart der ADAC TCR Germany 2017 Ende April in der Motorsport Arena
Foto: Jens Hawrda
Erstes Kräftemessen für das große Starterfeld der ADAC TCR Germany 2017: Drei Tage testeten die Teams und Fahrer von Montag bis Mittwoch in der Motorsport Arena in Oschersleben und bereiteten sich auf den Saisonauftakt in knapp zweieinhalb Wochen vor. Vom 28. bis 30. April startet die Tourenwagenserie des ADAC auf der Rennstrecke in der Magdeburger Börde in ihre zweite Saison. Insgesamt 44 Fahrzeuge von sechs Marken sind eingeschrieben, bei den Testtagen boten über 30 Fahrzeuge von fünf der sechs Hersteller in sechs Sessions einen Vorgeschmack, was Motorsportfans in diesem Jahr erwartet.

In Abwesenheit des Meisterteams Target Competition mit Champion Josh Files (26, Großbritannien) sorgte Newcomer Sheldon van der Linde (17, Südafrika, Prosport Performance) bereits am Montagabend für die Bestzeit. Seine schnellste Runde von 1:34,048 Minuten wurde nicht mehr unterboten. Der Südafrikaner, der einen der neuen Audi RS3 LMS steuert, hatte zudem in der Session am Dienstagmorgen die Nase vorn und fuhr noch ein zusätzliches Mal in die Top Drei.

"Das war ein wirklich guter Test für uns. Es ist natürlich ein neues Auto, und wir müssen noch viel lernen. Aber gerade deshalb war es gut und wichtig, so viele Runden zu fahren. Auch im Team ist noch vieles neu für mich, aber wir kommen sehr gut klar", sagte der Bruder des ehemaligen ADAC GT Masters-Champions Kelvin van der Linde: "Bis hierhin läuft alles sehr gut, aber wo wir tatsächlich stehen, wissen wir noch nicht. Das werden das erste Qualifying und natürlich das Rennen in Oschersleben zeigen. Ich kann es kaum erwarten."
Foto: Jens Hawrda
Jeweils einmal landeten Vizemeister Harald Proczyk (41, Österreich, HP Racing) im Seat Leon TCR, Steve Kirsch (37, Chemnitz, Honda Team ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR, Pascal Eberle (26, Schweiz, Steibel Motorsport) im Seat Leon TCR und Newcomer Sandro Kaibach (19, Österreich, Steibel Motorsport) im Audi RS3 LMS vorne.

Samstag, 15. April 2017

Bestzeit für Porsche bei ADAC GT Masters-Generalprobe

  • Precote Herberth Motorsport glänzt mit den schnellsten Rundenzeiten
  • Alle 18 Teams nutzten zweitägigen Test zur Saisonvorbereitung
  • ADAC GT Masters startet in 16 Tagen an gleicher Stelle in die Saison
Foto: Jens Hawrda
Die Generalprobe ist absolviert, nun kann es losgehen: Die Teams und Fahrer des ADAC GT Masers bereiteten sich bei zweitägigen Testfahrten in der Motorsport Arena Oschersleben auf die bevorstehende Saison vor. Diese beginnt vom 28. bis 30. April ebenfalls auf der Rennstrecke in der Magdeburger Börde. Die absolute Bestzeit in den sechs Testsitzungen ging an das Porsche-Team Precote Herberth Motorsport.

Insgesamt nahmen 30 Fahrzeuge an den Testfahrten teil. Auffällig war die erneut hohe Leistungsdichte des Feldes. Teilweise lagen am Ende einer Sitzung bis zu 17 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde. Die absolute Bestzeit gelang Porsche-Werksfahrer Kévin Estre (28/F), der zu Testzwecken von Precote Herberth Motorsport im Porsche 911 eingesetzt wurde. Der Franzose war an beiden Tagen der schnellste Fahrer. Bester der für die „Liga der Supersportwagen“ eingeschrieben Piloten war Teamkollege Sven Müller (25/Bingen), der bei seiner Bestzeit nur knapp langsamer als Estre war. Dementsprechend positiv fiel die Bilanz von Teamchef Alfred Renauer aus: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Test. Besser hätte es nicht laufen können. Ich denke, wir sind gut für den Saisonauftakt aufgestellt, auch wenn die anderen Teams sicherlich noch zulegen werden.“ Sein Bruder Robert (32/Jedenhofen), der sich das Fahrzeug mit Sven Müller teilt, belegte den vierten Rang des Gesamtergebnisses.

Drittschnellster Fahrer des Tests war mit Klaus Bachler (25/A) ein weiterer Porsche-Fahrer. Der Pilot des Teams Schütz Motorsport markierte mit seinem Porsche 911 am Mittwochmorgen in der vierten Sitzung die Bestmarke. „Wir haben gut gearbeitet und waren an beiden Tagen vorn dabei. Ich freue mich auf den Saisonstart in knapp zweieinhalb Wochen“, so Bachler.

Auf Platz fünf der aus allen Sessions kombinierten Rundenzeiten platzierte sich Kelvin van der Linde (20/ZA) im Audi R8 von Aust Motorsport. Vorjahreschampion und Markenkollege Connor De Phillippi (24/USA) war in der ersten Sitzung des Tests der schnellste Pilot. Teamkollege Christopher Mies (27/Heiligenhaus) war entsprechend zufrieden: „Die Bedingungen waren recht kalt. Wir haben aber viel ausprobieren können. Da alle Teams jedoch unterschiedliche Programme abgespult haben, wird man erst beim Saisonauftakt sehen, wo man wirklich steht“

Ebenfalls mit einer Bestzeit in der sechs Sitzungen beeindruckten Daniel Keilwitz (27/Villingen) und Mathieu Jaminet (22/F). Keilwitz war am Dienstag mit der Corvette C7 von Callaway Competition einmal der Schnellste, ADAC GT Masters-Neuling Jaminet toppte im Porsche 911 des KÜS TEAM75 Bernhard das Klassement in der letzten, teilweise verregneten Session.

In 16 Tagen kehren Teams und Fahrer nach Oschersleben zum ersten von insgesamt sieben Rennwochenenden der Saison 2017 zurück. Dann geht es zum ersten Mal um Punkte in der Fahrerwertung, in der Teamwertung, in der Trophy für nicht-professionelle Piloten und der Juniorwertung.

Top 5, beide Testtage kombiniert:

 1. Kévin Estre (Porsche 911 GT3 R), 1.26,501 Min.
 2. Sven Müller (Porsche 911 GT3 R), 1.26,745 Min.
 3. Klaus Bachler (Porsche 911 GT3 R), 1.26.852 Min.
 4. Robert Renauer (Porsche 911 GT3 R), 1.26,976 Min.
 5. Kelvin van der Linde (Audi R8 LMS), 1.26,985 Min.

Freitag, 14. April 2017

Drei Fragen an Edoardo Mortara

Foto: Jens Hawrda
Edoardo, Du fährst seit dieser Saison für Mercedes-AMG Motorsport DTM- und GT3-Rennen. Wie fühlt es sich an, ein neues Mitglied der Mercedes-AMG Motorsport Familie zu sein?

Edoardo Mortara: Ich freue mich riesig auf diese Rennen, auch wenn für mich natürlich noch vieles neu ist. Ich glaube, ich bin auf dem richtigen Weg. Die ersten DTM-Tests liefen gut und wir haben ordentlich an der Abstimmung gearbeitet. Mit dem Mercedes-AMG GT3 ist es erst mein zweites Mal auf der Nürburgring-Nordschleife. Das erste Rennen in der VLN war nicht so gut für mich, in den Tests und im zweiten VLN-Lauf lief es zuletzt jedoch wesentlich besser.

Wie fällt für Dich der Unterschied zwischen dem Mercedes-AMG GT3 und dem Mercedes-AMG C 63 DTM aus?

Edoardo Mortara: Es sind zwei komplett unterschiedliche Autos. Bei der DTM arbeiten wir mit viel mehr Abtrieb und die Autos sind leichter, was mehr Grip bedeutet. Dies führt dazu, dass man in der DTM einen aggressiveren Fahrstil an den Tag legen kann. Spaß bereiten mir aber beide Autos. Den Mercedes-AMG GT3 hier auf der Nordschleife fahren zu können, ist einfach super und eine große Herausforderung. Die Umstellung ist nicht immer einfach, aber ich liebe diese abwechslungsreiche Challenge.

2016 war für Dich ein prägendes Jahr: Du bist Vater einer Tochter geworden und hast in der DTM den Titel nur knapp verpasst. Wie sieht Deine Zielsetzung für 2017 aus?

Edoardo Mortara: Die Geburt meiner Tochter war natürlich eine große Veränderung für mich, auf eine positive Weise. Ich glaube, dadurch bin ich sogar noch ein Stück weit motivierter als die letzten Jahre. Ich fahre nicht mehr nur für mich, sondern auch für meine Familie. Dieses Jahr bin ich in einem neuen Team und es braucht natürlich Zeit, sich auf alles einzustellen. Ich sehe das jedoch positiv und glaube, wieder um den DTM-Titel kämpfen zu können.

Donnerstag, 13. April 2017

ADAC TCR Germany mit Rekordstarterfeld von 44 Fahrzeugen

  • 44 Fahrzeuge von sechs Herstellern gehen in die zweiten Saison der Serie
  • Honda Rookie Challenge mit attraktivem Preis
Audi ist die beliebteste Marke im Feld
Foto: Jens Hawrda
Die ADAC TCR Germany gibt in ihrer zweiten Saison mit einem Feld von 44 Teilnehmern aus 13 Nationen Vollgas und hat sich damit innerhalb von nur zwölf Monaten zur teilnehmerstärksten Serie nach dem erfolgreichen TCR-Reglement entwickelt. Im Rahmen des offiziellen Vorsaisontests in der Motorsport Arena Oschersleben präsentierte die Tourenwagenserie des ADAC ihr Starterfeld für die Saison, die am Wochenende vom 28. bis 30. April auf der Rennstrecke in der Magdeburger Börde beginnt. Die Rennen der ADAC TCR Germany sind auch 2017 bei SPORT1 zu sehen.

Insgesamt 19 Teams aus sieben Nationen gehen mit seriennahen Tourenwagen von sechs Marken an den Start. Die 330 PS starken Kraftpakete Seat Leon TCR, Opel Astra TCR, Honda Civic TCR, VW Golf TCR, Audi RS3 LMS und Kia Cee'd TCR lassen die Fan-Herzen höherschlagen.

 "Die Entwicklung der ADAC TCR Germany zeigt, dass wir auf das richtige Konzept gesetzt haben", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. "Der enorme Zuspruch für die zweite Saison mit einem Feld in der maximalen Größe von 44 Fahrzeugen überrascht uns selbst etwas. Ich freue mich schon auf die ersten Rennen in Oschersleben am Monatsende."

 "Wir haben die Serie im vergangenen Jahr toll entwickelt, dass wir die richtigen Weichen gestellt haben, beweist das große Interesse der Teilnehmer", sagt Franz Engstler von Engstler Motorsport, dem Partner des ADAC in der ADAC TCR Germany. "Die Plattform des ADAC GT Masters und auch die Fernsehübertragungen bei SPORT1 bieten optimale Bedingungen für die weitere Entwicklung der Serie."

Das große Feld wird von Titelverteidiger Josh Files (26, Großbritannien) angeführt, der im Honda Civic TCR erneut für den italienischen Meisterrennstall Target Competition antreten wird. Neben dem Briten steht auch Tom Lautenschlager (18, Grafenau) im Aufgebot des Rennstalls aus Südtirol. Der Juniormeister startet in einem der neuen Audi RS3 LMS, dies gilt auch für die Polin Gosia Rdest (23). Sie ist eine von zwei Damen im Fahrerfeld der ADAC TCR Germany, zudem greift Jasmin Preisig (24, Schweiz, Lubner Motorsport) im Opel Astra TCR an.

Der neue Audi ist der unter den Teilnehmern beliebteste Wagen im Feld. Die insgesamt 16 RS3 LMS teilen sich auf die Teams Target Competition, Prosport Performance, LMS Racing, GermanFlavours Racing, Certainty Racing Team, Racing One und Aust Motorsport auf. Ganz auf den VW Golf GTI TCR zählt das Liqui Moly Team Engstler, das sechs Exemplare des Golf einsetzt. Außerdem ist der VW noch bei Positionemotorsport, Racing One und Steibel Motorsport im Einsatz. Target Competition schickt neben dem Audi auch vier Honda Civic TCR ins Rennen, zwei weitere der japanischen Renner setzt das Team Honda ADAC Sachsen ein. Dazu kommen acht Seat Leon TCR, die sich auf die Teams HP Racing, Steibel Motorsport, Topcar Motorsport, Niedertscheider Motorsport, Wolf-Power Racing und Schläppi Race-Tec verteilen. Zusätzlich kommen zwei neue Kia Cee'd TCR des ungarischen Teams Botka Rally Team sowie zwei Opel Astra TCR von Lubner Motorsport zum Einsatz.

Die Rookies fahren 2017 um die "Honda Rookie Challenge", der Sieger der Nachwuchswertung darf sich am Saisonende über einen Honda Civic als Prämie freuen. Honda stellt in diesem Jahr auch das Safety Car der ADAC TCR Germany.

Mittwoch, 12. April 2017

Starke Neuzugänge im Feld des ADAC GT Masters 2017

  • 32 Supersportwagen von sieben Herstellern in der ADAC GT Masters-Saison 2017
  • Etablierte Teams und hochkarätige Neueinsteiger versprechen spannende Saison

Foto: Jens Hawrda
Ein starkes Feld mit 32 Supersportwagen von sieben Marken, acht ehemalige Champions, hochkarätige Neueinsteiger und etablierte Teams: Das ADAC GT Masters ist startklar für die Saison 2017: Im Rahmen des offiziellen Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben präsentierte das ADAC GT Masters das Feld für die Saison 2017. Die Saisonpremiere der „Liga der Supersportwagen“ wird vom 28. bis 30. April auf der Rennstrecke in der Magdeburger Börde ausgetragen. Alle 14 Saisonrennen werden live und in voller Länge bei SPORT1 im Free-TV übertragen.

 18 Teams, Supersportwagen von sieben Marken und acht ehemalige oder amtierende Champions – das sind die Kennziffern für die elfte Saison der Serie, die beim Saisonauftakt am Monatsende das 150. Rennen in ihrer Geschichte in Angriff nimmt. „Das ADAC GT Masters entwickelt sich auf bereits hohem Niveau stark weiter“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. „Wir freuen uns in diesem Jahr über hochkarätige neue Teams und Fahrer. Damit unterstreichen wir erneut unseren Ruf als eine der wichtigsten GT-Rennserien in Europa.“

„Ich bin mir sicher, dass wir im ADAC GT Masters wieder spannenden Motorsport sehen werden“, sagt Thomas Voss, ADAC Leiter Motorsport und Klassik. „Das Feld zeigt sich sehr ausgeglichen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit kfzteile24, CAMP DAVID, Eibach und TWIN BUSCH Germany vier renommierte Unternehmen als neue Partner des ADAC GT Masters gewonnen haben.“

Acht ehemalige Champions am Start

Gleich acht ADAC GT Masters-Champions wollen 2017 erneut um den Titel kämpfen. Die Titelverteidiger Christopher Mies (27/Heiligenhaus) und Connor De Phillippi (24/USA), Christopher Haase (29, Kirchleus/alle Montaplast by Land-Motorsport) und Kelvin van der Linde (20, ZA/Aust Motorsport) starten mit einem Audi R8. Die ehemaligen Gesamtsieger Sebastian Asch (30, Ammerbuch/BWT Mücke Motorsport), Luca Ludwig (28, Bonn/ Mercedes-AMG Team Zakspeed) und DTM-Rückkehrer Maximilian Götz (33, Uffenheim/ Mercedes-AMG Team HTP) fahren einen Mercedes-AMG. Daniel Keilwitz (27, Villingen/Callaway Competition) tritt wie gewohnt mit einer Corvette an.

In der Starterliste des ADAC GT Masters finden sich noch weitere bekannte Namen. Der ehemalige Formel-1-Pilot Markus Winkelhock (36/Berglen-Steinach) startet für Mücke Motorsport, ebenso wie Sportwagen-Ass Stefan Mücke (36/Berlin) und DTM-Pilot Lucas Auer (22/A), der bei ausgesuchten Veranstaltungen startet. Mit Mikaela Åhlin-Kottulinsky (24/S) und Rahel Frey (31/CH) treten wie im Vorjahr zwei Pilotinnen an.

Supersportwagen von sieben Marken im Feld

Angeführt wird das Starterfeld von den letztjährigen Titelträgern Montaplast by Land-Motorsport, die erneut zwei Audi R8 einsetzen. Mit Aust Motorsport, YACO Racing und den Neueinsteigern Audi Sport racing academy, Twin Busch und Mücke Motorsport vertrauen insgesamt sechs Teams auf den R8. Unter der Bewerbung BWT Mücke Motorsport setzt die Mannschaft aus Berlin wie auch das Mercedes-AMG Team Zakspeed und die Rückkehrer vom Mercedes-AMG Team HTP auf einen Mercedes-AMG GT.

Das KÜS Team75 Bernhard, das von Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard und seinem Vater Rüdiger geleitet wird, bringt nach der starken Debütsaison 2016 erstmals zwei Porsche 911 an den Start. Mit jeweils einem „Elfer“ treten bigFM Racing Team Schütz Motorsport und Precote Herberth Motorsport an.

Auch dem Lamborghini Huracán vertrauen drei Teams: HB Racing WDS Bau und GRT Grasser-Racing-Team aus Österreich sowie ADAC NSA/Attempto Racing. Callaway Racing tritt erneut mit der selbst entwickelten GT3-Rennversion der Corvette C7 an, erstmals setzt auch RWT Racing die neue Corvette ein. MRS GT-Racing bringt erneut als einziges Team den Nissan GT-R an den Start. Das bisherige DTM-Team Schnitzer Motorsport vertritt die Farben von BMW mit einem M6 GT3.

Neben dem ADAC GT Masters kommen die Fans an den Rennstrecken in den Genuss der Action weiterer Serien: Bei sechs Veranstaltungen ist die ADAC Formel 4 und die ADAC TCR Germany Bestandteil des Programms. Weitere attraktive Gastserien sind die Spezial Tourenwagen Trophy, der Porsche Carrera Cup oder der Renault Clio Cup.