Montag, 10. April 2017

Schütz Motorsport mit neuer Fahrerpaarung im ADAC GT Masters

  • Klaus Bachler und Alex MacDowall fahren für bigFM Racing Team Schütz Motorsport
  • Einsatzauto ist erneut ein Porsche 911
  • Team aus Bobenheim/Roxheim im sechsten Jahr in Folge im ADAC GT Masters
Foto: ADAC-Motorsport
Das bigFM Racing Team Schütz Motorsport greift mit zwei neuen Fahrern und einem bewährten Fahrzeug im ADAC GT Masters an. Klaus Bachler (25/A) und Alex MacDowall (26/GB) werden sich im bereits sechsten Jahr des Rennstalls von Teamchef Christian Schütz in der "Liga der Supersportwagen" einen Porsche 911 teilen. Das ADAC GT Masters startet vom 28. bis 30. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2017. Alle Rennen werden live und in voller Länge bei SPORT1 übertragen.

Seit 2012 kämpft Schütz Motorsport im ADAC GT Masters um Punkte und Platzierungen. Für Christian Schütz war es daher überhaupt keine Frage, auch in diesem Jahr erneut teilzunehmen. "Das ADAC GT Masters ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unseres Motorsportprogramms", so Schütz. "Wir haben uns schon früh im Vorjahr dafür entschieden, auch 2017 wieder anzutreten. Die Serie bietet eine sehr hohe fahrerische Leistungsdichte, für uns als relativ kleines Team ist der logistische Aufwand mit vielen Rennen innerhalb Deutschlands gut zu bewältigen, für unsere Sponsoren ist die Livepräsenz im TV interessant und wir sehen das Engagement auch immer als technische Herausforderung." In puncto Einsatzfahrzeug vertraut Schütz Motorsport wie auch schon die vergangenen fünf Jahre auf den Porsche 911.

Den Fahrerkader wechselt Schütz hingegen einmal komplett aus. Mit Klaus Bachler kehrt ein bekannter Name zum Rennstall zurück. Der Österreicher holte 2015 zusammen mit Schütz Motorsport den vierten Gesamtrang in der ADAC GT Masters-Fahrerwertung. Alex MacDowall ist dagegen ein neues Gesicht. Der Brite startete in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gewann 2016 die GTE-Klasse der European Le Mans Series. Christian Schütz über seine beiden Schützlinge: "Klaus kennt das Team, er kennt das Auto und bringt eine umfangreiche Porsche-Erfahrung mit - von daher wird das auf jeden Fall passen. Alex ist in Sachen Porsche ein Quereinsteiger, hat dafür aber mit anderen GT3-Fahrzeugen schon viele Rennen bestritten."

"Ich freue mich extrem auf die bevorstehende Saison", so Klaus Bachler. "Das ADAC GT Masters ist für mich eine der stärksten Sportwagenserien Europas. Das Format mit zwei Sprintrennen inklusive Fahrerwechsel gefällt mir sehr gut. Bei Schütz Motorsport fühle ich mich wohl. 2015 haben wir bis zuletzt um den Gewinn des Fahrertitels gekämpft. Im vergangenen Jahr haben wir den Kontakt aufrechterhalten. Ich hoffe, dass wir 2017 gute Leistungen abliefern werden."

Auch Christian Schütz blickt voraus: "Nach unseren Anlaufschwierigkeiten in der Vorsaison wollen wir 2017 gleich von Beginn an wettbewerbsfähig sein. Die Eindrücke von den ersten Tests stimmen uns positiv. Das Fahrerfeld ist wieder wahnsinnig stark, die Teams anderer Marken sind gut aufgestellt. Es wird noch schwieriger, konstant vorn zu fahren. Konkrete Ergebnisse nehmen wir uns nicht vor. Es geht für uns darum, einen guten Job abzuliefern und Spaß zu haben. Wir verspüren im Team keinen Druck."

Sonntag, 9. April 2017

​DTM präsentiert Pit View und andere Neuerungen

  • Mehr Fannähe und spektakulärere Autos in der DTM 2017
  • Boxenzugang, Öffnung des Boxendachs und DTM Fan Village
  • Audi-Motorsportchef Dieter Gass: „Spannende Zeiten für die DTM“

In der kommenden DTM-Saison können Fans den Audi RS 5 DTM und die Arbeit der Teams so hautnah erleben wie nie zuvor: Inhaber eines Fahrerlagertickets erhalten bei fast allen DTM-Veranstaltungen ab sofort Zugang zu einer eigenen Zuschauerbox, von der aus sie die Mechaniker in den beiden benachbarten Garagen direkt bei der Arbeit beobachten können.
Foto: Jens Hawrda
Der „Pit View“ ist eine von zahlreichen Neuerungen, die am Donnerstag in Hockenheim auf einer Pressekonferenz anlässlich der abschließenden DTM-Testfahrten vor dem Saisonstart am 6./7. Mai vorgestellt wurden. Auch das Boxendach wird bei den meisten DTM-Veranstaltungen für die Zuschauer geöffnet. Neu ist zudem ein öffentliches Boxenstopptraining sowie ein eigenes Fan Village im Fahrerlager mit Showprogramm, Ausstellungen und Food-Trucks.

„Es sind spannende Zeiten für die DTM“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Mit dem Pit View bieten wir den Fans vor Ort ganz neue Einblicke hinter die Kulissen. Wir haben uns vorgenommen, den Motorsport noch spektakulärer zu machen, dazu bringen wir neue Autos mit mehr Leistung, kernigerem Sound und weniger Abtrieb. Die Reifen bauen schneller ab, sind nicht mehr vorgeheizt und fordern den Fahrer noch stärker. Bei den Boxenstopps mit weniger Mechanikern zeigt sich jeder Fehler sofort. Das Format ist für alle 18 Rennen identisch. Ich freue mich sehr auf die neue Saison.“

Simulationen der neuen Boxenstopps standen in Hockenheim auch auf dem Testplan der drei Audi Sport Teams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg. Noch wichtiger war es aber, an den dreieinhalb Testtagen mit unterschiedlichen Abstimmungsvarianten möglichst viele Daten und Informationen über den neuen Audi RS 5 DTM und die neuen Reifen zu sammeln. Die schnellste Runde innerhalb der Audi-Mannschaft drehte Mike Rockenfeller im Schaeffler Audi RS 5 DTM am Donnerstag, als aufgrund kühler Außentemperaturen die besten Testbedingungen herrschten. Mit 1.30,559 Minuten unterbot er den bestehenden DTM-Streckenrekord auf dem Hockenheimring um mehr als 1,6 Sekunden.

Insgesamt spulten die sechs Audi-Piloten von Montag bis Donnerstag 5.992 Testkilometer ab. Am fleißigsten waren René Rast (280 Runden) und Nico Müller (276 Runden). „Ich hatte sehr viel Spaß mit dem neuen Auto“, sagt der Schweizer. „Wir hatten ein umfangreiches Testprogramm. Ich würde sagen, wir haben es zu 99 Prozent abgearbeitet. Nun werden wir die verbleibenden Wochen bis zum Saisonauftakt nutzen, um die letzten Details zu perfektionieren.“

Die Einsatzautos werden von den Teams nun noch einmal in ihre Einzelteile zerlegt, revidiert und neu aufgebaut. In der letzten Aprilwoche ist ein letzter Funktionscheck („Roll-out“) geplant, ehe es am ersten Maiwochenende in der DTM 2017 ernst wird. Dabei sieht Dieter Gass Audi fahrerisch gut aufgestellt: „Mattias (Ekström) und Jamie (Green) waren in den letzten Jahren in der DTM konstant vorne dabei – das erwarte ich von den beiden auch in diesem Jahr. Von Mike (Rockenfeller) verspreche ich mir ein gutes Comeback, nachdem er 2016 etwas gelitten hat. Nico (Müller) hat in der vergangenen Saison gutes Potenzial gezeigt, auf das er beim Hockenheim-Test aufgebaut hat. Und unsere beiden DTM-Neulinge René (Rast) und Loïc (Duval) sollte man nicht unterschätzen. Ich bin mir sicher, dass beide bereits in der ersten Saison ein Highlight setzen können.“

Samstag, 8. April 2017

Markus Reiterberger gibt auf!

Markus Reiterberger steigt aus der Superbike-WM aus
Foto: Jens Hawrda
Markus Reiterberger steigt aus der Superbike WM aus, über senen Facebook Account teilte er vor einer Stunde folgendes mit:

"Nach intensiven Überlegungen habe ich mich entschieden, nicht mehr als Fixstarter Superbike-WM zu fahren», teilte Reiti mit. «Die letzte Saison begann stark, bis heute konnte ich die guten Leistungen aber nicht konstant bringen. Deshalb habe ich mich entschieden, mich auf meine komplette Gesundung zu konzentrieren und meine Rennkarriere zu überdenken. Ich bin Althea BMW sehr dankbar für die Erfahrungen in der Superbike-WM, jetzt stelle ich mich neuen Herausforderungen. Ich danke allen meinen Sponsoren, die es mir ermöglicht haben Weltmeisterschaft zu fahren. Und BMW Motorrad für ihr Vertrauen und ihre Hingabe. Es war immer mein Traum Superbike-WM zu fahren, mit den gemachten Erfahrungen arbeite ich hart daran, in die Meisterschaft zurückzukehren."

Da Markus Reiterberger weiter von Werner Daemen gemanagt wird, könnte es nun möglich sein, das wir den Bayern dieses Jahr in IDM Team seines belgischen Managers sehen. Ob das allerdings wahr wird, ist bei dem sich immer mehr abzeichnenden desolaten Zustand der Deutschen Superbike Meisterschaft auch eher fraglich.

Mercedes-AMG C 63 DTM knackt 7.000 Testkilometer-Marke beim Testabschluss

Bestwert aller Hersteller: Mercedes-AMG Motorsport DTM-Sextett legt 7.227 km beim Abschluss der Saisonvorbereitung in Hockenheim zurück
Foto: Mercedes-Motorsport
  • Viertägige Testfahrten in Hockenheim (03.-06. April)
  • Generalprobe für den Saisonauftakt: Alle sechs Mercedes-AMG Motorsport DTM-Fahrer im Einsatz
  • Gary Paffett: „Wir hatten gute Testfahrten und sind nun bereit für das erste Rennwochenende der Saison.“

Erfolgreicher Abschluss der Saisonvorbereitung für das Mercedes-AMG Motorsport DTM Team bei den viertägigen Testfahrten in Hockenheim (03.-06. April). An drei der vier Testtage erzielte ein Mercedes-AMG Motorsport DTM-Fahrer die Bestzeit: Am Montag und Dienstag war es Gary Paffett und am Mittwoch Robert Wickens. Im Verlauf der Testwoche legten die sechs Mercedes-AMG Motorsport DTM-Fahrer 1.580 Runden respektive 7.227 km auf dem 4,574 km langen Hockenheimring zurück – die mit Abstand meisten aller drei Hersteller.

Paul Di Resta fuhr am letzten Testtag in 1:30.236 Minuten die zweitschnellste Rundenzeit der Testwoche. Damit waren die neuen DTM-Autos auf Anhieb mehr als zwei Sekunden schneller als die letzte Fahrzeuggeneration beim Saisonfinale 2016 an gleicher Stelle. Zum Vergleich: Die Pole-Zeit für das erste Rennen war 2016 eine 1:32.344 Minuten.

„Ich bin sehr zufrieden mit der Testwoche“, sagte Gary. Alles in allem ging es für ihn und das Team vor allem darum, die geplante Testarbeit zu absolvieren. „Wir sind viel gefahren und die Pace des Autos war auf den Performance Runs sehr gut“, fügte er an. „Ich war aber auch mit den Long Runs zufrieden. Wir hatten gute Testfahrten und sind nun bereit für das erste Rennwochenende der Saison.“
Foto: Mercedes-Motorsport
Nach den ersten beiden Testtagen übernahm Garys Teamkollege Robert Wickens das Auto für den Rest der Testwoche. „Das Wichtigste ist, dass wir unser gesamtes Programm absolvieren konnten“, bestätigte Robert, der am letzten Testtag alleine mehr als 830 km zurücklegte. „Wir sind viele Runden gefahren und haben hart gearbeitet. Am Donnerstag habe ich vielleicht sogar meinen persönlichen Rekord für die Anzahl an absolvierten Runden an einem Tag gebrochen. Dabei waren wir nicht auf Performance aus. Es ging nur darum, das Auto auf die Rennen vorzubereiten. Jetzt sind wir heiß darauf, dass es endlich losgeht.“

DTM-Rückkehrer Maro Engel erhielt in Hockenheim zum ersten Mal die Gelegenheit, den neuen Mercedes-AMG C 63 DTM zu testen. „Es war fantastisch, unser neues DTM-Auto zum ersten Mal zu fahren“, sagte Maro, der an seinen anderthalb Testtagen mehr als 1.000 km zurücklegte. „Das Team hat super gearbeitet und mir den Job erleichtert. Es hat riesig Spaß gemacht. Ich konnte viel über das Auto und die Reifen lernen. Das nächste Mal, wenn ich ins Auto steige, ist es Zeit, Rennen zu fahren. Bis dahin liegt aber noch einiges an Arbeit vor uns.“

Maro teilte sich das Auto in dieser Testwoche mit seinem Teamkollegen Paul Di Resta, der sich mit dem absolvierten Programm ebenfalls zufrieden zeigte. „Wir haben unsere Arbeit erledigt, an der Balance und anderen Dingen gearbeitet“, so der DTM-Champion des Jahres 2010. „Wir haben so viel wie möglich von unserer Liste erledigt und versucht, alles zu optimieren. Denn jetzt ist Race Time. Mein Gesamteindruck ist positiv. Die Stimmung im Team ist gut und ich blicke dem Saisonstart optimistisch entgegen.“

Neuzugang Edoardo Mortara bekommt unterdessen gar nicht genug von seinem „Pink Panther“. „Es ist etwas schade, dass dies meine letzten beiden Testtage vor dem Saisonstart waren“, sagte Edoardo. „ Wir haben in dieser Woche viele Daten gesammelt, die uns hoffentlich dabei helfen, unser Auto noch schneller, zuverlässiger und fahrbarer zu machen.“

Edoardos Teamkollege Lucas Auer staunte derweil über die schnellen Rundenzeiten der neuen Fahrzeuggeneration. „Die Zeiten sind irrsinnig schnell“, sagte er. „Der Test war sehr interessant und produktiv. Es war schön, wieder im Auto zu sitzen und mehr darüber zu erfahren. Für uns Fahrer wird es sicher sehr anspruchsvoll, uns die Long Runs einzuteilen. Das wird in den Rennen in dieser Saison sehr interessant. Jetzt sind wir bereit für das erste Rennwochenende des Jahres.“

Bei den drei Wintertests in Portimao, Vallelunga und Hockenheim legten die Mercedes-AMG DTM-Fahrer insgesamt 11.445 Testkilometer zurück. „Die Bestzeiten in dieser Woche waren ein schöner Nebenaspekt der Testfahrten. Aber wir werden erst in einem Monat beim Auftaktwochenende wissen, wo wir wirklich stehen“, sagte Mercedes-AMG Motorsport DTM Teamchef Ulrich Fritz. „In der DTM ist alles so eng und bei den Tests werden unterschiedliche Schwerpunkte gelegt. Am Schluss ist es wichtig, dass man sein geplantes Test-Programm absolviert. Wir sind froh, dass wir in dieser Woche so viele Kilometer zurücklegen konnten. Nur so kann man verstehen lernen, wie sich die neuen Reifen und Einheitsbauteile verhalten.“

Vom 5.-7. Mai kehrt die DTM für den Saisonauftakt nach Hockenheim zurück. Nach dem Abschluss der Wintertestfahrten setzt das Team seine Saisonvorbereitung in der Fabrik in Affalterbach fort. Bis zum ersten Rennwochenendes des Jahres beim Heimrennen von Mercedes-AMG wartet noch jede Menge Arbeit auf das Team: Fitnesstraining für Fahrer und Crew, Boxenstoppübungen, Analyse der gesammelten Daten und Informationen von den Testfahrten sowie der letzte Feinschliff für die Autos sind nur einige der anstehenden Aufgaben vor den ersten beiden Rennen des Jahres.

Freitag, 7. April 2017

Montaplast by Land-Motorsport will mit drei Champions ADAC GT Masters-Titel verteidigen

  • Vorjahressieger Christopher Mies und Connor De Phillippi bilden ein Team
  • Premierenchampion Christopher Haase und Neuling Jeffrey Schmidt im zweiten Audi
Christopher Mies (l.) und Connor De Phillippi wollen 2017 ihren Titel verteidigen
Foto: Jens Hawrda
Gleich mit drei Gewinnern des ADAC GT Masters startet Montaplast by Land-Motorsport in diesem Jahr in der „Liga der Supersportwagen“. Die Gesamtsieger des Vorjahres, Christopher Mies (27/Heiligenhaus) und Connor De Phillippi (24/USA) treten erneut zusammen an und teilen sich den Audi R8 mit der Startnummer 1. Das Schwesterfahrzeug mit der Nummer 2 wird von Christopher Haase (29/Kirchleus), dem Sieger der ADAC GT Masters-Premierensaison 2007, und ADAC GT Masters-Debütant Jeffrey Schmidt (23/CH) pilotiert.

Montaplast by Land-Motorsport feierte 2016 eine starke Debütsaion im ADAC GT Masters. Der Rennstall von Wolfgang Land gewann nicht nur die Fahrerwertung, sondern sicherte sich auch auf Anhieb die Titel in der Teamwertung und der Juniorenwertung (mit De Phillippi).

„Wir sind mächtig stolz auf unseren letztjährigen Erfolg und sehen motiviert der Mission Titelverteidigung entgegen“ so Teamchef Wolfgang Land. „Das hochkarätige Starterfeld verspricht eine spannende Saison. Es wird nicht einfach, die Titel erfolgreich zu verteidigen. Ich wünsche Connor De Phillippi und Christopher Mies, als erste Fahrerpaarung zweimal in Folge das ADAC GT Masters zu gewinnen. Mit Christopher Haase und Jeffrey Schmidt im Schwesterauto haben wir ein starkes Line-up, das für die Titelverteidigung in der Teamwertung beste Voraussetzungen bietet.“

Für das Erfolgsduo Mies und De Phillippi ist es das zweite Jahr mit Montaplast by Land-Motorsport im ADAC GT Masters, für ihre Teamkollegen dagegen das erste. Schmidt startete jedoch in diesem Jahr bereits bei den Langstreckenrennen in Daytona und Sebring für das Team aus dem Westerwald. Haase bestritt im Vorjahr die letzten beiden Rennwochenenden in Zandvoort und Hockenheim für das Team und freut sich nun auf seine erste komplette Saison: „Ich wurde schon im vergangenen Jahr im Team sehr willkommen geheißen. Wir waren auf Anhieb erfolgreich und wollen nun daran anknüpfen. Mit Jeffrey habe ich einen tollen Teamkollegen. Das Ziel ist es, um Siege und Titel zu kämpfen.“