Donnerstag, 7. April 2016

Lucas Auer & Christian Vietoris starten 2016 im leuchtenden Pink

  • erstmals zwei BWT Mercedes-AMG C 63 DTM im bekannt auffälligen Design
  • Pilotiert werden die Fahrzeuge von Lucas Auer und Christian Vietoris (Team Mücke)
  • BWT verlängert das Engagement für weitere zwei Jahre bis Ende 2017
  • BWT Produkt-Placement in der Team-Hospitality
  • BWT Renntaxi und Showcar kommen in den BWT Farben zum Einsatz
  • Mercedes-AMG DTM-Piloten verwenden alle die BWT-Trinkflasche
2016 starten zwei Mercedes im rosa BWT-Design
Foto: Mercedes-Motorsport
Frische Farben für die neue DTM-Saison 2016: BWT weitet sein Engagement in der DTM aus und schickt in diesem Jahr gleich zwei Mercedes-AMG C 63 DTM im bekannten, einmaligen BWT-Design ins Rennen. Neben Lucas Auer, der 2015 als Rookie in die Saison gestartet ist, geht 2016 als sein Teamkollege der erfahrene DTM-Pilot Christian Vietoris an den Start. Ernst wird es in der zweiten Aprilwoche bei den Vorsaison-Testfahren in Hockenheim von 04.–08. April. BWT stieg zu Beginn der vergangenen DTM-Saison als Fahrzeugsponsor des Mercedes-AMG DTM Teams in die international populäre Tourenwagenserie ein und verlängerte die Partnerschaft nun um zwei weitere Jahre bis Ende 2017.

Lutz Hübner, Geschäftsführer der BWT Wassertechnik GmbH: „Die Rennsport-Kooperation mit Mercedes-AMG stärkt den internationalen Markenauftritt der BWT und hilft uns, unsere Markenbekanntheit beim Endkunden weiter dynamisch auszubauen. Mit Mercedes verbindet uns der hohe Anspruch an Qualität, innovative Technologie sowie die Leidenschaft für alles, was wir tun – immer mit dem Ziel, das Beste für unsere Kunden zu geben.“

Lucas Auer: „Mein leuchtender BWT Mercedes-AMG C 63 DTM wird mir immer als das Auto in Erinnerung bleiben, mit dem ich im vergangenen Jahr mein DTM-Debüt gegeben habe. Umso mehr freue ich mich, 2016 wieder in den auffälligen Farben von BWT an den Start zu gehen. Das Design gefällt mir jedenfalls sehr gut!“

Christian Vietoris: „Wir wollen in der DTM herausstechen und das gelingt uns mit dem speziellen Farbdesign von BWT besonders gut. Im Motorsport gibt es viele schwarze oder blaue Autos, aber ein rosa Fahrzeug genießt gleich viel mehr Aufmerksamkeit. Jetzt liegt es an mir, damit auf den vorderen Plätzen für Farbe zu sorgen.“

Ulrich Fritz, Mercedes-AMG DTM-Teamchef: „BWT zeichnet sich durch seine innovativen Wasseraufbereitungsprodukte aus. Für sie wie für uns gehören Technologie und Innovation zum Alltag. Entsprechend freuen wir uns sehr, unsere erfolgreiche Partnerschaft in den kommenden beiden Jahren weiter fortzusetzen und sie sogar noch auszubauen. Ich bin überzeugt, dass Lucas Auer und Christian Vietoris mit ihrem auffällig lackierten BWT Mercedes-AMG C 63 DTM in dieser Saison nicht nur optische Reize setzen werden

milon unterstützt Mercedes-AMG DTM Team beim Fitnesstraining


Foto: Mercedes-Motorsport
Fit in die neue DTM-Saison: Die Teammitglieder und Fahrer des Mercedes-AMG DTM Teams bereiten sich im neuen milon Kraft-Zirkel auf die kommenden Renneinsätze vor. Der deutsche Marktführer für elektronisch gesteuertes Zirkeltraining wird offizieller Partner des Teams. Im Zuge der langfristig angelegten Kooperation stattet milon das betriebseigene Fitnesszentrum von HWA in Affalterbach mit einem milon Kraft-Zirkel aus. Das System besteht aus acht elektronisch gesteuerten Hightech-Geräten und einem milonizer, einem biometrischen Erkennungssystem zur sekundenschnellen Voreinstellung der Geräte. Zum Training loggen sich die Teammitglieder per Chipkarte am Gerät ein, das sich sofort automatisch auf die Anatomie und den individuellen Trainingsplan einstellt. Das Training im milon Kraft-Zirkel ist besonders einfach, sicher und effektiv, da es unter anderem verschiedene Belastungen in den einzelnen Bewegungsphasen (konzentrisch, exzentrisch) sowie adaptives und isokinetisches Training ermöglicht. Über die cloudbasierte Software-Lösung milon CARE lässt sich das Training zudem exakt planen, dokumentieren und analysieren.

Das in der Nähe von Augsburg ansässige Unternehmen milon gehört seit Jahrzehnten zu den Impulsgebern seiner Branche. Die elektronisch gesteuerten Zirkel kommen weltweit in professionellen Fitness- und Gesundheitsanlagen wie auch im Reha- und Klinikbereich zum Einsatz.

Udo Münster, CEO milon industries GmbH: „Jeder bei milon ist begeistert von der neuen Partnerschaft. Das Mercedes-AMG DTM Team steht für leidenschaftliche Performance und höchste technische Präzision – zwei Eigenschaften, die auch uns auszeichnen. Mit der Zusammenarbeit wird einmal mehr deutlich, wie wichtig gutes Training ist, um erfolgreich Höchstleistungen abzurufen.“

Ulrich Fritz, Mercedes-AMG DTM-Teamchef: „Die DTM ist Leistungssport. Fahrer und Crew müssen topfit sein, um die Anforderungen eines Rennwochen-endes zu meistern. Auch für die Ingenieure und Techniker ist Training ein idealer Ausgleich. Der neue milon Kraft-Zirkel leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. Unsere Fitness-Trainer schätzen vor allem die einzigartigen Analyse-Möglichkeiten für eine noch professionellere Vorbereitung der Fahrer und Teammitglieder.“

Mittwoch, 6. April 2016

Audi mit Bestzeit bei ADAC GT Masters-Generalprobe in Oschersleben

  • Christopher Mies setzt Testbestzeit im Audi R8
  • Neue Supersportwagen überzeugen in der Motorsport Arena Oschersleben
  • Saison 2016 des ADAC GT Masters startet in zehn Tagen an gleicher Stelle
Christopher Mies im Audi R8 setz die Bestzeit beim Test in Oschersleben
Foto: Jens Hawrda
Generalprobe erfolgreich absolviert – der Ernst kann beginnen: Beim offiziellen Vorsaisontest des ADAC GT Masters in der Motorsport Arena Oschersleben hatten Teams und Fahrer an zwei Tagen die Gelegenheit, sich auf das erste Rennwochenende, das vom 15. bis 17. April an gleicher Stelle die Saison 2016 einläutet, vorzubereiten. Neben dem Testschnellsten Christopher Mies (26, Heiligenhaus/Montaplast by Land Motorsport) im Audi R8 überzeugten auch die weiteren neuen Supersportwagen. Schon beim Test wies das Feld eine hohe Leistungsdichte auf: In der finalen Session am Dienstagnachmittag lagen die schnellsten 21 Fahrzeuge innerhalb von nur einer Sekunde.

Die Teilnehmerliste des Tests in Oschersleben war gut gefüllt: 19 der 20 eingeschriebenen Teams rückten mit insgesamt 31 Fahrzeugen und 69 Fahrern zur Generalprobe an. Am ersten Testtag erstrahlte die Motorsport Arena Oschersleben bei schönstem Frühlingswetter. Entsprechend schnell waren gleich zu Beginn die Rundenzeiten. In der ersten von drei Sessions gelang Neueinsteiger Laurens Vanthoor (24, B/Kfzteile24 - APR Motorsport) im neuen Audi R8 der beste Umlauf des Tages. „Das war ein guter Test“, so Vanthoor, der 2016 in seine erste Saison im ADAC GT Masters starten wird. „Ich habe Gas gegeben. Ansonsten fühle ich mich bei meinem neuen Team sehr wohl. Mit Audi habe ich im vergangenen Jahr bereits das ADAC Zurich 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen und kenne das neue Auto so schon sehr gut. Auch die Strecke von Oschersleben war mir aus der Formel 3 nicht unbekannt. Ich freue mich auf den Saisonstart."

Der erste Testtag stand ganz im Zeichen der Rookies: Die schnellsten Zeiten wurden von Fahrern erzielt, die 2016 erstmals im ADAC GT Masters antreten: Jules Gounon (21, F/Callaway Competition), Sohn von Ex-Formel-Pilot Jean-Marc Gounon, in der neuen Corvette C7, Marco Bonanomi (31, I/Aust Motorsport) im Audi R8 und Connor De Philippi (23, USA) in einem weiteren R8 des Teams Montaplast by Land-Motorsport.
der neue BMW M6 GT3
Foto: Jens Hawrda
Teamkollege von Gounon und ADAC GT Masters-Rekordsieger Daniel Keilwitz (26, Villingen/Callaway Competition) über den ersten Wettbewerbseinsatz der Corvette: „Die Basis ist gut. Das Potenzial ist da. Allerdings müssen wir bis zum Saisonauftakt noch die eine oder andere Kinderkrankheit ausmerzen. Das Auto wurde hier erst kurz vor dem Test fertiggestellt.“ Wurden die ersten beiden Sessions noch von Piloten der neuen Supersportwagen dominiert, drängten in der dritten Session am Montag auch die arrivierten Modelle in den Vordergrund: Ex-Le-Mans-Sieger Guy Smith (41, GB) setzte im Bentley Continental des neu formierten Bentley Team ABT die zweitschnellste Runde, Marc Gassner (25, Kempen) belegte im Nissan GT-R von MRS GT-Racing Rang drei.

Am Morgen des zweiten Testtages hielt die Magdeburger Börde einen kurzen aber kräftigen Schauer für die Teilnehmer des ADAC GT Masters-Tests bereit. Die Zeiten der ersten Session blieben auf zunächst feuchtem Asphalt deutlich unter jenen des Vortages. Die Bestzeit gelang Robert Renauer (31, Jedenhofen/Precote Herberth Motorsport) im Porsche 911. Dann begann die Strecke abzutrocknen und wurde deutlich schneller. In der zweiten Session erzielte Christopher Mies im Audi R8 die schnellste Zeit des Tests. Seine 1.27,244 Minuten war nur knapp vier Zehntelsekunden langsamer als die schnellste Qualifying-Zeit beim Saisonauftakt der „Liga der Supersportwagen“ 2015 in Oschersleben. „Natürlich fühlt sich die Bestzeit gut an“, so Mies. „Aber man weiß nicht, in wieweit die anderen Teams die Karten offengelegt haben. Wir haben hier unser Testprogramm ohne Probleme abgespult und am Set-up gearbeitet. Der Vorteil aller Audi-Teams ist natürlich, dass der R8 schon im vergangenen Jahr einige Rennen absolviert hat. Ich wünsche mir für den Auftakt ein enges Feld und viel Spannung.“

In der finalen Testsession fuhr mit Peter Hoevenaars (20, NL/Montaplast by Land-Motorsport) ein weiterer Fahrer eines Audi R8 an die Spitze des Zeitentableaus. Die beiden Titelverteidiger Luca Ludwig (27, Bonn) und Sebastian Asch (29, Ammerbuch), im neuen Mercedes-AMG GT3 des AMG - Team Zakspeed unterwegs, hielten sich bei den Sessions eins bis fünf im Mittelfeld, bei der finalen Session schaffte Ludwig die drittbeste Zeit.

Schon in zehn Tagen kommen Teams und Fahrer erneut in Oschersleben zum ersten von insgesamt sieben Rennwochenenden der Saison 2016 zusammen. Dann geht es zum ersten Mal um Punkte in der Fahrerwertung, in der Teamwertung, in der Trophy für nicht-professionelle Piloten und im neuen Junior Cup für Fahrer unter 25 Jahren.


Bestzeiten beide Testtage kombiniert (Top-Five):

1. Christopher Mies (Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8), 1.27,244 Min.
2. Laurens Vanthoor (kfzteile24 - APR Motorsport, Audi R8), 1.27,294 Min.
3. Markus Winkelhock (Phoenix Racing, Audi R8), 1.27,702 Min.

4. Marc Basseng (Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8), 1.27,757 Min.
5. Jules Gounon (Callaway Competition, Corvette C7), 1.27,758 Min.

DTM: Erster Testtag in Hockenheim - Stimmen einiger Piloten

Nico Müller am ersten Testtag in Hockenheim zufrieden
Foto: Audi-Motorsport
Nico Müller (Audi Sport Audi RS 5 DTM):
„Ich bin recht zufrieden, wie es heute gelaufen ist. Natürlich hätten die Bedingungen etwas besser sein können. Im Regen zu fahren, war gut. Aber leider hatten wir häufig Mischbedingungen und eine feuchte Strecke, das war verlorene Zeit. Bei konstanten Bedingungen war es ein guter Test. Wir haben auf nasser und trockener Strecke viel gelernt. Das ist positiv. Und wir waren auch recht schnell. Ich würde sagen, das war ein guter Start in die Saison 2016.“
Lucas Auer
Foto: Mercedes-Motorsport
Lucas Auer (Mercedes-AMG DTM):
„Das war ein guter erster Testtag mit meinem neuen Team Mücke. Wir sind viele Runden gefahren und hatten keinerlei Probleme. Leider war das Wetter recht wechselhaft, weswegen es wichtig war, zum richtigen Zeitpunkt auf der Strecke zu sein. Insgesamt bin ich aber mit dem Tag zufrieden. Jetzt freue ich mich auf morgen. Dann soll das Wetter besser sein.“

Daniel Juncadella (Mercedes-AMG DTM):
„Es war cool, wieder im Auto zu sitzen. Die Winterpause war lang und es hat viel Spaß gemacht, wieder zu fahren. Die Rundenzeiten sind bei den Testfahrten und so einem Wetter nicht wirklich repräsentativ. Trotzdem konnten wir einiges ausprobieren und viel über das neue Auto lernen. Hoffentlich ist das Wetter morgen besser.“

Farfus setz Bestzeit am ersten Testtag in Hockenheim

Augusto Farfus (BMW) setzt Bestzeit am ersten Testtag
Foto: BMW-Motorsport
Die heiße Testphase in der DTM hat begonnen. Von Dienstag bis Freitag (5. bis 8. April) testen die DTM-Piloten ihre Fahrzeuge bei den einzigen offiziellen ITR-Testtagen der Saison – jeweils zwischen 9 Uhr und 12 Uhr sowie 14 Uhr und 18 Uhr. Am Dienstag schickten BMW, Audi und Mercedes-Benz jeweils vier ihrer Fahrer auf die Strecke. Und wie es bei Testeinheiten nun mal so üblich ist, tasteten sich die Piloten nach und nach an das maximal Mögliche heran. So waren die Zeiten des Nachmittags deutlich schneller als die des Vormittags. Besonders bei den BMW-Piloten: Benötigte Augusto Farfus noch in der ersten Session für seine beste Runde 1:35.700 Minuten, steigerte er sich in der zweiten Session auf 1:33.326 Minuten - es war gleichzeitig die beste Zeit des Tages.

Die zweitschnellste Runde gelang seinem Markenkollegen Maxime Martin (1:33.652 Minuten), Audi-Pilot Nico Müller lieferte die drittbeste Leistung des Tages (1:33.729 Minuten). Bester Mercedes-Benz-Fahrer war Maximilian Götz (1:34.580 Minuten), der sich mit 113 Runden (knapp 517 Kilometer) zugleich als fleißigster Fahrer fleißigster Pilot des ersten Testtages entpuppte.

Für Timo Glock fand die Vormittagssession ein unsanftes Ende. Der BMW-Pilot verlor in der ersten Kurve die Kontrolle über seinen M4 DTM. Ein Unfall, der für Glock ohne schwerwiegende Folgen blieb. Nach einer Routine-Untersuchung im Krankenhaus kehrte er unverletzt zu seinem Team an den Hockenheimring zurück. An einen Einsatz am Nachmittag war jedoch nicht zu denken - die Schäden am Fahrzeug waren zu groß. Die Münchener hoffen nun, dass die Mechaniker den BMW bis zum Mittwochmorgen wieder vollständig reparieren können.


Die schnellsten Runden des ersten Testtages (Top-Five):


1. Augusto Farfus, BMW, 1:33.326, 79 Runden
2. Maxime Martin, BMW, 1:33.652, 88 Runden
3. Nico Müller, Audi, 1:33.729, 101 Runden
4. Miguel Molina, Audi, 1:33.818, 106 Runden
5. Timo Scheider, Audi, 1:33.869, 109 Runden