Nach Augusto Farfus (BR) in der Saison 2013 und Sieger Maxime Martin (BE) im vergangenen Jahr standen auch nach den diesjährigen DTM-Rennen in Moskau (RU) BMW Piloten auf dem Podest: Am Samstag belegte Marco Wittmann (DE) Rang zwei, Bruno Spengler (CA) folgte auf Position drei. Im zweiten Lauf ging es für Spengler sogar noch eine Position weiter nach oben. Insgesamt sammelten die BMW Fahrer beim DTM-Gastspiel in Russland 73 Punkte. Hier noch einmal im Kurzvideo die Highlights von Moskau aus der Sicht von BMW-Motorsport (in's Bild klicken):
Donnerstag, 3. September 2015
Mittwoch, 2. September 2015
Mercedes-AMG DTM Team zeigt erste Skizzen des Einsatzfahrzeugs für 2016
- Blick auf die Saison 2016: So sieht das neue DTM-Fahrzeug des Mercedes-AMG DTM Teams aus
- Ulrich Fritz: „Unser Ziel ist es natürlich, mit diesem Fahrzeug an die erfolgreiche Historie von Mercedes-Benz in der DTM anzuknüpfen.“
| Skizze des neuen Mercedes -AMG C 63 Coupè für die Saison 2016 Bild: Mercedes-Motorsport |
| Skizze des neuen Mercedes -AMG C 63 Coupè Bild: Mercedes-Motorsport |
| Skizze des neuen Mercedes -AMG C 63 Coupè Bild: Mercedes-Motorsport |
| Skizze des neuen Mercedes -AMG C 63 Coupè Bild: Mercedes-Motorsport |
| Skizze des neuen Mercedes -AMG C 63 Coupè Bild: Mercedes-Motorsport |
Dienstag, 1. September 2015
Nachgefragt bei … Mike Rockenfeller
Mike Rockenfeller feierte in Moskau seinen ersten Saisonsieg. Der DTM-Champion von 2013 im Kurzinterview.
Für mich war das Gastspiel in diesem Jahr eine Berg-und-Tal-Bahn. Mein Qualifying am Samstag war nicht besonders gut und das Rennen danach harmlos. Dann haben wir Kleinigkeiten verändert, die genau in die richtige Richtung gingen. Ich hatte ein tolles Auto und mit der Pole-Position und dem Sieg einen fantastischen Nachmittag. Mich hat es sehr beeindruckt, dass wir diesen Umschwung geschafft haben.
Ihr letzter Sieg datiert aus dem Jahr 2013, ebenfalls in Moskau. Wie ist Ihr Eindruck von Land und Leuten?
Ich mag das Rennen in Moskau einfach. Die Menschen – egal, ob Fans oder Medien – sind sehr sachkundig und begeisterungsfähig, wenn die DTM kommt. Sie empfangen uns mit offenen Armen und feiern mit den Siegern. Umso schöner, dass ich jetzt in drei Jahren schon zweimal gewonnen habe.
Zwei Jahre ohne Sieg – wie kommt man durch so eine Durststrecke durch und motiviert sich immer wieder neu?
Natürlich ist so eine Situation schwierig. Aber wir sind alle lange genug dabei, um das einordnen zu können: Ich hatte drei gute Jahre, jetzt einige schwierige Rennen. Der Schlüssel ist, immer die Ruhe zu bewahren und konzentriert weiterzuarbeiten. Jetzt ist wieder ein Erfolgserlebnis da, das der ganzen Mannschaft guttut.
Jetzt kommen innerhalb von sieben Wochen die drei letzten Saisonrennen. Ihr Ausblick?
Oschersleben, Nürburgring und Hockenheim sind Strecken, die Audi und auch mir persönlich gut liegen. Es gibt noch 150 Punkte zu holen und der Titelkampf spitzt sich weiter zu. Das Selbstvertrauen, das wir mit dem Sieg in Moskau gesammelt haben, wird uns im Endspurt der Saison helfen.
Drei Fragen an... Bruno Spengler
Bruno Spengler: „Ich reise mit einem guten Gefühl aus Russland ab. Leider hat es für mich nicht zu einer Poleposition oder einem Sieg gereicht. Aber mit Platz drei am Samstag und Rang zwei im Sonntagsrennen kann ich natürlich sehr zufrieden sein. Ich habe viele Punkte für mein BMW Team MTEK gesammelt. Schon im vergangenen Jahr war ich hier Zweiter. Moskau scheint mir also zu liegen.“
Beide DTM-Rennen auf dem „Moscow Raceway“ waren für Sie ziemlich turbulent...
Spengler: „Ja, es ist ziemlich viel passiert. Am Samstag konnte ich in der letzten Kurve Jamie Green überholen, so dass ich den Sprung auf das Podium noch geschafft habe. Im Sonntagsrennen ging es in der Startphase heiß her. Ich hatte einen tollen Kampf mit Mike Rockenfeller. Alles war fair. So soll Motorsport sein. Auch die Boxenstopps waren noch einmal spannend. Mein Team hatte eine tolle Strategie. Leider konnte ich die Pace von Mike nicht ganz mitgehen, so ist er davongezogen. Am Ende bin ich als Zweiter ins Ziel gekommen.“
Welche Ziele haben Sie für den Rest der Saison?
Spengler: „Ich will in den verbleibenden Rennen so viele Punkte wie möglich mitnehmen. Ob es dann immer für einen Podestplatz reicht, müssen wir sehen. Wir werden auf jeden Fall kämpfen.“
Tolle Aktion: Gewinnt den Helm von Markus Reiterberger
Markus Reiterberger verlost seinen Helm gegen eine Spende am Ende der Saison. Infos zur Aktion gibt es hier (ins Bild klicken):
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