Freitag, 29. Mai 2015

SUPERBIKE*IDM meets DTM am Lausitzring

Am Wochenende trifft Deutschlands hochkarätigste Meisterschaft im Motorrad-Straßenrennsport auf die populärste internationale Tourenwagenserie. Im Rahmen der DTM geht auf dem Lausitzring die SUPERBIKE*IDM mit den Klassen Superbike, Superstock 1000, Supersport 600 und SuperNaked an den Start. Alle Sessions der SUPERBIKE*IDM werden am Samstag und Sonntag online per Livestream übertragen.
Foto: Jens Hawrda
Heiße Rennen, Stuntshows, After-Race-Party – wenn die DTM vom 29. bis 31. Mai auf dem Lausitzring gastiert, können sich die Fans auf ein attraktives Programm auf und neben der Rennstrecke gefasst machen. „Mit Public Viewing des DFB-Pokalfinales, Spaßangeboten für Kinder, beeindruckenden Motorrad-Stunts und der After-Race-Party ist für jeden Geschmack etwas dabei“, sagt Lausitzring-Chef Josef Meier. Während in der DTM-Markenwelt sportliche Straßenfahrzeuge und DTM-Rennwagen präsentiert werden, findet man in der Händlermeile auch mehrere Motorradausstellungen. Bei Autogrammstunden im DTM-Fanzelt und beim Pitwalk erleben Zuschauer die Piloten ganz aus der Nähe. Im Renngeschehen mischen auch die Stars der SUPERBIKE*IDM mit. Die Fahrer der Klassen Superbike, Superstock 1000, Supersport 600 und SuperNaked fighten auf dem Lausitzring um wichtige Meisterschaftspunkte. Alle Sessions der SUPERBIKE*IDM werden sowohl am Samstag als auch am Sonntag per Livestream unter www.superbike-idm.de/live übertragen.

Reiterberger mit hundert Punkten und Vier-Kilo-Handicap


Vier Kilogramm Extragewicht muss Markus Reiterberger vom Team Van Zon-Remeha-BMW am Lausitzring mit auf die Strecke nehmen. Der 21-jährige BMW-Pilot ist mit vier Siegen aus vier Rennen der Spitzenreiter in der Klasse Superbike. Jetzt greift die Balance of Performance, ein Reglement der Serie, das neu geschaffen wurde, um die Chancengleichheit zu erhöhen. Durch das Vier-Kilo-Handicap steigen die Chancen für die Verfolger Xavi Forés und Lorenzo Lanzi vom Ducati 3C-Racing Team. „Dieses Wochenende wird ziemlich ausschlaggebend sein. Wir vertrauen darauf, dass wir um den Sieg mitfahren können. Die Motivation ist maximal“, sagt Forés. Der Sachse Max Neukirchner liegt im Gesamtranking derzeit auf Platz vier. Nach seinem starken Saisonstart im Team Yamaha MGM und der nagelneuen Yamaha YZF-R1M, musste er in Zolder – ebenso wie Teamkollege Damian Cudlin – aufgrund eines Sensordefekts auf wichtige Punkte verzichten. Anstelle des verletzten Luca Grünwald geht für das Weber-Diener Racing Team weiterhin der Australier Gareth Jones an den Start. An diesem Wochenende stößt voraussichtlich auch der genesene Belgier Bastien Mackels zum Superbike-Feld.

Gines dominiert im starken Superstock 1000-Feld

Bei Endurance-Weltmeister Mathieu Gines (Langenscheidt Racing by Fast Bike Service) läuft es im Moment wie am Schnürchen. Nach zwei Siegen in Zolder führt der Yamaha-Pilot das Gesamtklassement an. Auf Gines folgt in der Tabelle der Schweizer Roman Stamm (Kawasaki Schnock Team Motorex). Der Kawasaki-Fahrer tritt wie Gines in diesem Jahr zum ersten Mal in der Klasse Superstock 1000 an. Als Gesamtdritter reist das Nachwuchstalent Lukas Trautmann (Freudenberg Racing Team) in die Lausitz. Der Salzburger bestritt die Rennen in Zolder trotz seiner Verletzungen an Hand und Wadenbein und sicherte sich dadurch wichtige Meisterschaftspunkte. Supersport 600-Meister Marvin Fritz (Bayer-Bikerbox Racing) liegt derzeit an Position vier der Klasse Superstock 1000. In Zolder konnte er mit den Plätzen vier und fünf beständig Punkte sammeln. Gleichauf liegen an Platz fünf BMW-Pilot Dominik Vincon (BMW Stilgenbauer) und Stefan Kerschbaumer (Leitwolf.cc Racing) auf Yamaha.

Rennen auf Augenhöhe in der Klasse Supersport 600

In der Klasse Supersport 600 geht es bekanntermaßen eng zu. Lediglich der Finne Tatu Lauslehto (Team Suzuki Stoneline-Mayer) konnte sich einen Sicherheitsabstand von 20 Punkten zu seinem hartnäckigsten Verfolger Jan Bühn (Team Räth-Romero-Yamaha) auf Yamaha erarbeiten. Dahinter ist in der Meisterschaft alles offen. Auf Bühn, der 66 Punkte auf dem Konto hat, folgt mit nur einem Punkt Rückstand Christian Stange (HPC-Power Suzuki Racing). Der 16-Jährige zeigt mit bisher zwei zweiten Plätzen und einem dritten Platz, dass mit ihm gerechnet werden muss; ein Sieg blieb bislang aber noch aus. Hinter Stange liegt mit zehn Punkten Abstand Kawasaki-Pilot Christian von Gunten (Kawasaki Schnock Team Motorex), der selbst fünf Punkte Vorsprung auf seinen Teamkollegen Jasha Huber hat.

Karthin tastet sich auf SuperNaked-Maschine an Klasse Supersport 600 ran

Gemeinsam mit den Supersport 600-Fahrern gehen die SuperNaked-Piloten an den Start. Stärkster Mann der neuen Klasse: Suzuki-Fahrer Kjel Karthin vom Team KARTHIN MSB Suzuki. Der 26-Jährige überraschte in Zolder, als er auf der nassen Fahrbahn mit den Piloten der Klasse Supersport 600 mithalten konnte. „Jetzt habe ich Blut geleckt. Im Regen ist auch gegen die Supersport 600-Fahrer was drin“, sagt Karthin. In der Meisterschaft führt Karthin mit 96 Punkten vor Udo Reichmann (56 Punkte) und Frank Behrje (33 Punkte).
 

Donnerstag, 28. Mai 2015

Audi-Doppelspitze freut sich auf „coole Fans und Gänsehaut-Atmosphäre“ in der Lausitz

  • Edoardo Mortara reist erstmals als DTM-Tabellenführer an
  • Ekström: „Die voll besetzte Haupttribüne ist beeindruckend“
  • Mortara und Ekström auch Abseits der DTM erfolgreich
Bei den DTM-Saisonrennen drei und vier, die am letzten Mai-Wochenende auf dem Lausitzring ausgetragen werden, wollen die Audi-Piloten Edoardo Mortara und Mattias Ekström ihre Doppelführung in der Tabelle verteidigen. Und sie wollen zusammen mit ihren sechs Markenkollegen endgültig mit dem Vorurteil aufräumen, dass die brandenburgische Rennstrecke Audi nicht läge.
siegte schon zwei mal am Lausitzring: Mattias Ekström
Foto: Jens Hawrda
„Es gab sicher Zeiten, da tat sich Audi auf dem Lausitzring mit seinen vielen langgezogenen, langsamen Kurven schwerer als auf anderen Rennstrecken“, sagt Mattias Ekström, Sieger des zweiten Rennens beim Saisonauftakt in Hockenheim, bei einer Telefonkonferenz im Vorfeld des nächsten DTM-Kräftemessens. „Aber ich habe hier auch schon zweimal gewonnen und 2001 das erste DTM-Podium meiner Karriere bejubelt. In den letzten Jahren hat Audi mit dem RS 5 DTM viele Fortschritte auf Strecken mit einer solchen Charakteristik gemacht.“ Das Abschneiden von Audi im letztjährigen Qualifying auf dem Lausitzring untermauert diese These. Dort führte Ekström ein Audi-Trio auf den Startplätzen zwei, drei und vier an. „Dass es dann im Rennen zumindest bei mir nicht rund lief, lag sicher nicht am Auto“, ergänzt der Schwede.
Edoardo Mortara kommt als Meisterschaftsführender zum Lausitzring
Foto: Jens Hawrda
Noch erfolgreicher in die Saison 2015 gestartet als Mattias Ekström ist Markenkollege Edoardo Mortara. Der Italiener mit Wohnsitz in Genf reist nach den Plätzen vier und zwei in Hockenheim erstmals als Tabellenführer zu einem DTM-Rennen. Mit 30 Zählern liegt er fünf Punkte vor Ekström und dem britischen Audi-Piloten Jamie Green, der das erste Saisonrennen für sich entschieden hatte. Ein schönes Gefühl, sagt Mortara – aber auch nicht mehr. Mortara: „Hockenheim war sicherlich ein guter Auftakt für mich, aber es kommen noch viele Rennen. Und es ist wichtiger, am Saisonende in der Tabelle ganz oben zu stehen als am Anfang.“

Viel Zeit, abzuschalten und die Tabellenführung zu genießen, blieb Mortara trotz der vierwöchigen Pause ohnehin nicht. Neben seinen Vorbereitungen auf das Rennwochenende in der Lausitz trieb der Teilzeit-Gastronom die Eröffnung einer Filiale seines Genfer Sushi-Restaurants Moshimoshi voran.

 Ekström hat die Zeit zwischen den beiden DTM-Einsätzen für einen Start in der Rallycross-WM genutzt. Dabei erkämpfte er im Audi S1 EKS RX quattro Platz zwei. Nun freut er sich auf den Lausitzring: „Die Fans dort zählen zu den coolsten in der DTM. Wenn man an der vollen Haupttribüne vorbeifährt, das ist wirklich beeindruckend. Und spätestens wenn man gegenüber der Tribüne auf dem Podium steht und seine Nationalhymne hört, bekommt man eine Gänsehaut.“ Dass der Sprung aufs Podium in der Lausitz zu schaffen ist, steht für beide Fahrer außer Frage: „Wir haben ein starkes Auto, mit dem alles möglich ist, wenn wir das Optimum herausholen.“

Stimmen der BMW-Piloten vor dem zweiten Rennwochenende 2015 auf dem Lausitzring

Marco Wittmann (Startnummer 1, BMW Team RMG):
„Ich freue mich natürlich auf die Rückkehr zum Lausitzring, schließlich habe ich dort 2014 den größten Erfolg meiner Karriere gefeiert. Die Strecke bietet von allem etwas – enge Kurven, schnelle Passagen und lange Geraden. Ich bin sicher, dass die Fans auch dort wieder eine Menge Action zu sehen bekommen werden.“

Maxime Martin (Startnummer 36, BMW Team RMG):
„Im vergangenen Jahr musste ich den Lausitzring erst von Grund auf in einem DTM-Auto kennenlernen. Nun kenne ich die Strecke viel besser. Es ist schwierig zu sagen, wie das Kräfteverhältnis auf diesem Kurs sein wird. Mein Ziel ist in jedem Fall, wie in Hockenheim Punkte zu sammeln.“

Martin Tomczyk (Startnummer 77, BMW Team Schnitzer):
„Der Lausitzring ist eine Strecke, die wir grundsätzlich sehr gut kennen. Und wir wissen, dass wir dort schnell sein können. Allerdings wird die Herausforderung sein, dieses Potenzial auch auf den Punkt abzurufen. Unsere Konkurrenz ist stark. Aber auch wir haben auf dem Lausitzring schon gezeigt, dass dort gut unterwegs sein können.“
Antonio Felix da Costa
Foto: Jens Hawrda
António Félix da Costa (Startnummer 13, BMW Team Schnitzer):
„Im vergangenen Jahr habe ich mich etwas schwer getan, denn es war mein erstes Rennen im BMW M4 DTM auf dem Lausitzring. Jetzt habe ich eine viel bessere Vorstellung davon, was mich erwartet. Das hilft mir hoffentlich dabei, gleich von Beginn an eine gute Pace zu haben. Die Ergebnisse des Hockenheim-Wochenendes waren enttäuschend. Aber im Qualifying am Sonntag habe ich gezeigt, wozu ich fähig bin. Ich weiß also, dass ich sehr schnell sein kann, wenn alles zusammenpasst. Das ist das Ziel für das Wochenende.“

Augusto Farfus (Startnummer 18, BMW Team RBM):
„Es ist toll, nach den 24 Stunden auf dem Nürburgring wieder in meinen Shell BMW M4 DTM zurückzukehren. Wir hatten beim DTM-Wochenende in Hockenheim eine gute Pace, konnten aber leider nicht die Ergebnisse erzielen, die wir uns erhofft hatten. Ich habe gute Erinnerungen an den Lausitzring, denn dort stand ich 2012 zum ersten Mal in meiner DTM-Karriere auf dem Podium. Hoffentlich haben wir dort erneut ein gutes Wochenende.“
Tom Blomqvist
Foto: Jens Hawrda
Tom Blomqvist (Startnummer 31, BMW Team RBM):
„Mein allererstes DTM-Rennwochenende war eine fantastische Erfahrung. Ich habe eine Menge gelernt und fühle mich bestens vorbereitet für die zweite Runde auf dem Lausitzring. Unsere Pace in Hockenheim war gut. Allerdings konnten wir sie nicht in gute Ergebnisse verwandeln. Das will ich auf dem Lausitzring definitiv ändern.“
Bruno Spengler
Foto: Jens Hawrda
Bruno Spengler (Startnummer 7, BMW Team MTEK):
„Auch wenn die letzten beiden Rennen auf dem Lausitzring für mich nicht optimal gelaufen sind, komme ich immer mit tollen Erinnerungen zurück. Den ersten Sieg im BMW Bank M3 DTM in der Saison 2012 werde ich nie vergessen. Das war ein sensationelles Erlebnis für mich. In diesem Jahr geht es für uns darum, im Qualifying weiter vorn zu stehen als in Hockenheim. Dann können wir sicher wieder gute Ergebnisse erzielen.“
Timo Glock
Foto: Jens Hawrda
Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team MTEK):
„Ich freue mich, dass es nach einer dreiwöchigen Pause endlich wieder losgeht. Wir hoffen natürlich, dass uns der Lausitzring etwas besser als in der Vergangenheit liegt und wir zu alter Stärke zurückfinden. Schön wäre es, wenn wir wieder Punkte mitnehmen könnten.“

DAS SPEKTAKEL GEHT WEITER – DIE DTM GASTIERT AM LAUSITZRING

Kann Audi seine Dominanz nach dem DTM-Saisonauftakt in Hockenheim aufrechterhalten? Gibt es im dritten DTM-Rennen den dritten Sieger? Und wer entscheidet das vierte Kräftemessen für sich? Diese und viele weitere Fragen werden vom 29. bis 31. Mai auf dem Lausitzring beantwortet werden. Auf dem Programm stehen sowohl samstags als auch sonntags jeweils ein Qualifying und Rennen – packende Duelle und mitreißender Motorsport sind garantiert. Für spektakuläre Abwechslung auf der Strecke werden zudem die leistungsstarken Motorräder der Superbike IDM sowie der Porsche Carrera Cup Deutschland sorgen. Insgesamt werden den Zuschauern acht Rennen an diesem Wochenende geboten. Dazu kommen Trainings und Qualifyings. Partys und Showacts verleihen dem Motorsport-Event zusätzlich Würze. Ein hochkarätiges, ereignisreiches letztes Maiwochenende ist in der Niederlausitz vorprogrammiert.

Als Gesamt-Führender in der DTM-Fahrerwertung wird Edoardo Mortara (30 Punkte) in das Rennwochenende auf dem Lausitzring gehen. Ihm im Nacken sitzen seine Audi-Markenkollegen und jeweiligen Sieger der beiden Auftaktrennen in Hockenheim: Jamie Green (25 Punkte) und Mattias Ekström (25 Punkte). Während Green im trockenen Samstagsrennen einen souveränen Start-Ziel-Sieg einfuhr, brillierte Ekström im Regen. Stimmen die Wettervorhersagen für das Wochenende, können die Regenreifen in der Lausitz in ihren Kisten bleiben. Das könnte besonders Vorjahressieger Pascal Wehrlein in die Karten spielen. „Der Auftakt hat gezeigt, dass wir ein schnelles Auto haben, besonders im Trockenen“, sagt der Mercedes-Benz-Fahrer. „Es macht riesig Spaß in einem Auto zu sitzen, in dem man um das Podium mitfahren kann.“ Wehrlein ist dem Audi-Führungstrio auf den Fersen, landete im Samstagrennen in Hockenheim auf dem zweiten Rang und sammelte bereits 22 Zähler in der Fahrerwertung. So fahren der 20-Jährige und seine Herstellerkollegen optimistisch an den Lausitzring. Denn der gilt als Mercedes-Benz-Strecke, knapp 80 Prozent aller Rennen dort gingen an die Marke mit dem Stern.

„Für uns wird es deutlich schwerer als in Hockenheim“, glaubt Audi-Pilot Nico Müller (8 Punkte). Der frischgebackene Sieger des 24h-Rennens auf dem Nürburgring hat sich von den Feierlichkeiten gut erholt und möchte seine momentanen zehnten Rang in der Fahrerwertung verbessern: „Wir haben am Sonntag nach dem Sieg im 24h-Rennen noch gut gefeiert. Dann ging es aber sehr schnell zurück in den Alltag – in die Vorbereitung auf den Lausitzring. Wir bekommen zusätzliche Performance-Gewichte. Zudem liegt uns die Strecken-Charakteristik nicht so gut. Aber, mal schauen, was möglich ist.“ Ähnlich verhalten blicken die BMW-Piloten auf das Wochenende. Sie erlebten in Hockenheim in der Breite einen äußerst durchwachsenen Saison-Auftakt. Timo Glock: „Ich freue mich, dass es nach einer dreiwöchigen Pause endlich wieder losgeht. Wir hoffen natürlich, dass uns der Lausitzring etwas besser als in der Vergangenheit liegt und wir zu alter Stärke zurückfinden.“ Als beste BMW-Piloten liegen Martin Tomczyk und Marco Wittmann mit zwölf Punkten auf den Plätzen acht und neun. Letzterer krönte sich im Vorjahr in der Lausitz zum Champion, kann die Rückkehr aber nicht nur deshalb kaum erwarten: „Die Strecke bietet von allem etwas – enge Kurven, schnelle Passagen und lange Geraden. Ich bin sicher, dass die Fans auch dort wieder eine Menge Action zu sehen bekommen werden“, sagt Wittmann.

Für packende Rennaction werden mit Sicherheit auch die Teilnehmer der Superbike IDM sorgen, die in drei Tagen insgesamt vier Rennen absolvieren werden. Zweimal werden die Piloten des Porsche Carrera Cups Deutschland den Zielstrich unter Wettbewerbsbedingungen passieren. Eine Motorrad-Stunt-Show wird zudem für staunende Gesichter sorgen. Feierwütige und Fußballfans kommen am EuroSpeedway ebenfalls auf ihre Kosten: So gibt es After-Race-Partys und ein Public-Viewing zum DFB-Pokalfinale zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg am Samstagabend.

Mittwoch, 27. Mai 2015

DTM: Mike Rockenfäller erklärt das Lenkrad seine Audi RS 5 DTM

Im folgenden Video erklärt Audi-Pilot Mike Rockenfeller die Funktionen am Lenkrad seines Audi RS 5 DTM (einfach ins Bild klicken):

https://www.youtube.com/watch?v=Xb9Pb7zWLO0#t=52